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Rochefort 10

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal in das belgische Kloster Rochefort. Dort wird eines der für Belgien bekannten Trappistenbiere gebraut. Trappistenbier bedeutet, das dieses Bier von den Mönchen oder durch deren Aufsicht im Kloster selbst gebraut wird. Wichtig dabei ist, das die Einnahmen durch de Bierverkauf zum Großteil nur für den Erhaltungszweck der Abtei oder wohltätige Zwecke genutzt werden dürfen. Rochefort selbst befindet sich in der Region Wallonien in der Provinz Namur. Beim Rochefort 10, welches ich heute verkoste, handelt es sich um das stärkste Bier des Klosters, stilistisch um ein Quadrupel, und hat einen Alkoholgehalt von sage und schreibe 11,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Lakritze und alkoholische Noten bestimmen den Geruch, wobei die leichten Lakritznoten übertrumpfend sind. dazu hat man Dörrobst und reife Früchte, sowie etwas Schokolade.

Zum Geschmack: Auch hier kommen die Lakritznoten durch, jedoch mit einer deutlichen Bittere im Abgang , bei der der Hopfen durchkommt und auch der Alkohol eine Rolle spielt. Der Nachgang besticht dann wieder durch die lakritzartigen Noten gemischt mit den leicht gerteidigen Noten und etwas Dörrobst. Das Bier ist im Körper sehr schwer und nicht zuletzt auch der Alkohol und die hohe Restsüße sorgen dafür, das es sehr voluminös wirkt. Es ist aber wirklich ganz gut ausbalanciert und man schmeckt ihm den alkohol nicht unbedingt an, was die Bittere angeht. Dazu kommen immer wieder Noten von Dörrobst, sehr reifen Pflaumen und einen Hauch Schokolade.

Zum Fazit: Ein sehr komplexes, aber auch wirklich spannendes Bier und einer der Gründe, warum die belgische Bierkultur so einzigartig ist. Ich kann hier einfach nicht anders und muss diesem Bier 5 Sterne geben, auch wenn es für jemanden der so etwas vorher noch nicht getrunken hat sehr gewöhnungsbedürftig ist.

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Riedbacher Frankenbräu Spezial

Die Brauerei von der mein zweites Bier stammt, nennt sich zwar Franken Bräu befindet sich aber in der Gemeinde Riedbach in Hohenlohe, das zu Baden Württemberg gehört. Daher Name Frankenbräu kommt aber daher, das das Gebiet zur Region Franken gehört und historisch auch mit dem Stamm der Franken in Verbindung steht. Die Brauerei selbst geht zurück auf das Jahre 1807 und ist noch heute in Besitz der Familie Krauß. Das Stammbier der Brauerei ist das Spezial ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat eine wirklich ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Bier aber auch muffige Noten hat man in der Nase. Es riecht etwas ledrig oder sogar nach nassem Hundefell wenn man mich fragt.

Zum Geschmack: Hier ist es zum Glück das absolute Gegenteil. Es ist ein sehr süffiges, eher auf die süßlichen Malznoten betontes Bier. Es hat am Gaumendach eine gewisse Hopfenbittere die dazukommt und die prickelt. Ab und an kommt etwas getreidiges durch, Insgesamt doch eigentlich sehr frisch und bekömmlich. Die Kohlensäure finde ich ganz gut dosiert und der Körper ist zwar präsent, aber nicht zu extrem.

Zum Fazit: Ein solides Exportbier ohne Highlights, aber auch ohne Tiefen, wenn man den Geruch ausnimmt. Ich gebe dem ganzen solide 3 Sterne, da es im Großen und Ganzen doch ganz gut schmeckt.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Kona Kua Bay

Mein heutiger Biertest verschlägt mich dieses Mal wieder nach Hawaii zur Kona Brewing Company. Das Kua Bay, welches nach einem Strand benannt ist, ist ein IPA mit einem Alkoholgehalt von 7,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, es hat etwas saftiges und vor allem einen tropischen Charakter. Eventuell schmecke ich Ananas oder Maracuja und Papaya.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck bestätigt den Geruch und es ist vor allem im Einstieg und im Abgang sehr saftig. Dazuwischen kommt ein Kontrastprogramm aus sehr bitteren und herben Hopfennoten, was wie ich finde nicht ganz perfekt harmoniert. Im weiteren Trinkverlauf hat man ein doch eher bitter-herbes Bier, dem die Fruchtgkeit ein wenig abgeht. Es bleibt dann auch nicht so saftig.

Zum Fazit: Schade eigentlich. Der einstieg war wirklich super und auch schön saftig. dann verläuft sich das Bier aber leider ein bisschen im IPA Einheitsbrei aus bitterherben, dezent fruchtigen Bieren. So gibt es von mir 3 Sterne

Veröffentlicht in 3-Sterne

Steamworks Jasmine IPA

Für den heutigen Biertest wagen wir einen ganz weiten Sprung über den großen Teich in den Osten Kanadas nach Vancouver zu Steamworks. Die Brauerei geht zurück auf Eli Gershkovitch, der 1995 den Gastown Brewpub erwarb. Da im Brewpub ein sehr seltenes Dampfheizsystem vorhanden war, entschloss sich Eli, daraus eine Dampfbrauerei zu konzipieren. So kam auch der Name Steamworks zustande und auch die meisten Flaschen und Dosen drehen sich im Design um das Thema Dampf. Verkosten möchte ich heute das Jasmine IPA, bei dem im Brauvorgang tatsächlich auch Jasminblüten verwendet wurden. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, oranges Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein blumig fruchtiges Aroma, was man in der Nase hat. Man hat ein deutlich tropisches Aroma in der Nase und riecht Litschi und Mango. Diese floralen Noten, die der Jasmin mitbringt sind deutlich zu riechen.

Zum Geschmack: Ein bitter fruchtiger erster Antrunk. Im Abgang ist es noch ein wenig zurückhaltend zunächst. Dann kommt im Abgang aber eine ordentlich herbe Spur dazu. Man schmeckt aber auch die leicht florale Aromen, die jedoch schon ein wenig gewöhnungsbedürftig sind. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es zunächst sehr herb, bevor es im Abgang ein ganz klein wenig aromatischer wird. Man hat eine ganz leichte fruchtige Süße im Mundgefühl, die auch beständig ist.

Zum Fazit: Ein etwas anderes IPA, bei dem Fokus aber klar auf den floralen und bitteren Noten liegt. Die Jasminblüten wirken hier unterstützend und verleihen dem Bier eine zusätzliche würzige Note. Alles in allem ist es aber nichts wahnsinnig spektakuläres und so gibt es von mir 3 Sterne.

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Apoldaer Festbock

Für meinen heutigen Biertest muss ich mich erst einmal bei einem Kumpel bedanken, der mir dieses Bier aus Thüringen mitgebracht. Damit habe ich nun auch schon das Zeil meines heuten Biertest verraten, nämlich den Freistaat Thüringen. Es geht nach Apolda zur dortigen Vereinsbrauerei. Apolda selbst befindet sich zwischen Weimar und Jena. Die Stadt Apolda kann auf eine bewegte Braugeschichte zurückblicken, die schließlich im Jahre 1887 mit der Vereinigung der beiden Brauereien Karl Küschner und Gebrüder Bohring ihren vorläufigen Höhenpunkt findet, als daraus die heutigen Vereinsbrauerei Apolda hervorgeht. Auch die Apoladaer brauerei konnte der Verstaatlichung durch die DDR nicht entgehen, konnte jedoch nach der Wende erfolgreich privatisiert werden und befindet sich heute wieder in Familienhand. Die Brauerei selbst ist laut eigenen Angaben die größte, sich in Thüringer Hand befindliche Brauerei. Aus ihrem umfangreichen Sortiment möchte ich heute den Festbock verkosten, der einen Alkoholgehalt von 6,5% aufweist.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfabrenes Bier. es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr karamellig im Geruch. Man hat deutlich getreidige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, welches auf der einen Seite aromatisch ist, bei dem aber auch gleich bittere und alkoholische Noten durchkommen. Es ist somit leider schnell vorbei mit den guten Getreidenoten und vor allem der Nachgang wirkt doch sehr alkoholisch. Dies ändert sich leider auch im weiteren Trinkverlauf nicht.

Zum Fazit: Leider ist mir das Bier viel zu alkoholisch, vor allem der Abgang ist schon fast penetrant. Da es aber eine relativ gute Malznote hat, lasse ich mich hier für 2 Sterne erweichen.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Brewage Steckenpferd

Im heutigen Biertest geht es nach Wien zu einer der bekanntesten österreichischen Craftbeerbrauereien nämlich Brew Age. Mit dem Steckenpferd haben sie auch ein Lager am Start, das allerdings etwas hopfiger interpretiert ist. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,6%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen ganz passablen Schaum, der sich aber recht schnell zusammenzieht.

Zum Geruch: Es riecht getreidig und leicht fruchtig mit ein paar Zitrusaromen. Dazu kommt noch etwas leicht tropisches was ein wenig an Litschi oder Ananas erinnert.

Zum Geschmack: Ein interessantes Bier, wie ich im ersten Eindruck finde. Es ist mit einem deutlich auf den Hopfen basierten Mundgefühl ausgestattet. Es hat einen schönen, leicht fruchtigen aber zugleich auch hopfigen Geschmack. Es hat so einen leicht tropischen Nachgeschmack, der mit einer wunderbaren Zitrusnote unterlegt ist. Der Körper ist dabei recht schlank und dezent. Auch im weiteren Trinkverlauf ist das Bier im Mundgefühl  noch recht fruchtig und man hat ein paar tropische Noten im Mund.

Zum Fazit: Ein wirklich nett zu trinkendes schlankes und dezent aber bestimmt fruchtiges Bier. Für mich absolut etwas für den Sommer und sehr erfrischend. Hierfür gibts 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Wieninger Helles Lagerbier

Im heutigen zweiten Biertest geht es in den äußersten Südosten Deutschlands ins Berchtesgadener Land. Dort in der beschaulichen Markt Teissendorf hat die Brauerei Wieninger ihre Sitz. Die Brauerei ist seit 1813 in Besitz der Familie Wieninger, nachdem sie Philipp Wieninger im Zuge der Säkularisation vom Fürsterzbistum Salzburg erworben hatte. Das helle lagerbier ist eine Art Kellerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein nur leicht trübes, hellgoldens Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma. Man hat aber auch noch eine gewisse fruchtige Note in der Nase.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck eher süßliches bier. Es hat eine gewisse mineralische Aromatik und das Brauwasser wirkt sehr weich. Man hat im Antrunk sogar einen ganz leichten Anflug von tropisch/fruchtigen Aromen. Vor allem in Richtung Honigemlone wie ich finde wobei hier die Betonung eher auf dem Honig liegt. Die Kohlensäure prickelt leicht, aber nicht zu viel. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr süffiges Bier, welches dann aber etwas an geschmacklicher Tiefe vermissen lässt.

Zum Fazit: Ein sehr solides Helles, bei dem ich keine Fehler erkennen kann. Es ist süffig spritzig und mild mit einer leichten Malzsüße. Es fehtl aber der wirkliche Ahaeffekt um vollends zu überzeugen. Ich gebe dem Ganzen 4 Sterne. 

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Kiara Blanche

Nachdem wir gestern auf dem französischen Festland waren, verschlägt es uns heute auf Frankreichs größte Insel Korsika. Dabei gilt es zunächst einmal einen herzlichen Dank an Freunde auszusprechen, die mir diese Bierspezialität mitgebracht haben. Es geht zur noch recht jungen Brauerei Kiara nach Aleria, welches sich an der Ostküste der Insel befindet. Kiara, nach der die Brauerei benannt ist und welche sich auch auf dem Etikett befindet, soll eine Nymphe der Sage gewesen sein, welche nur wenige hundert Meter von der Brauerei geboren worden sein soll. Verantwortlich für das Bier ist Ghjuvan Petru Pieri, der die Brauerei erst Anfang 2019 ins Leben rief. Es gibt 2 Sorten, von denen ich heute das Blanche, ein Witbier verkosten möchte. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 4,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Es ist sehr fruchtig und riecht nach Orange, aber auch Banane und Aprikose.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es doch recht herb und aber gar nicht bitter. Es ist sehr spritzig, aber ohne lange nachzuhallen. Vor allem im Antrunk ist es spritzig und so kommt leider noch nicht so viel vom eigentlichen Geschmack durch, die Kohlensäure mit ihrem prickeln die Geschmacksknospen ein wenig betäubt. Es bleibt auch im weiteren Trinkverlauf sehr sprudelig und so nimmt es sich so leider viel vom Geschmack weg. Es ist sehr leicht am Gaumen, aber auch süßlich mit einer gewissen Orangennote die am Gaumen zum Vorschein kommt. Dazu ist im Abgang etwas Banane.

Zum Fazit: Ich würde dem Bier solide 3 Sterne gebe. Es ist zwar wirklich erfrischend und sehr sehr prickelnd, aber die Kohlensäure ist bisweilen auch einfach störend. Es bleibt so leider nicht so viel von anderen Geschmacksnuancen übrig.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Stuttgarter Hofbräu Herren Pils

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal wieder ein Bier von Stuttgarter Hofbräu. Es handelt sich dabei um das Herren Pils einen absoluten Klassiker der Brauerei. Mit einem Alkoholgehalt von 4,8% ist es auch hier im Pilsbereich anzusiedeln.

Zur Optik: Ein goldenes Bier. Es ist klar filtriert und der Schaum kann sich sehen lassen.

Zum Geruch: Ein hopfiges Aroma, das sogar ein wenige florale und grasige Noten hat. Es wirkt aber auch ein wenig parfümig.

Zum Geschmack: Es ist ein sehr herbes Bier mit einem wirklich sehr feinen Hopfenaroma. Jedoch ist der Abgang wirklich parfümig. Es hat einen harzigen Geschmack am Gaumen. Also das ist schon ein echtes Pils, bei dem der parfümige Geschmack dann auch nach dem ersten Eindruck weitestgehend verschwindet. Stattdessen hat man im Nachgang nun einen leicht süßlichen Malzton am Gaumen. Die Hopfennoten beschränken sich hauptsächlich auf den Antrunk und den Abgamg. Am Gaumen bekommt der Hopfen jedoch dann einen Schub der Kohlensäuren, sodass eine sprudelnde Bittere am Gaumen ensteht, die nicht ganz so angenehm ist, sondern fast schon ein bisschen kratzig.

Zum Fazit: Ich finde man hat hier ein doch einigermaßen ansprechendes Pils. Es ist herb und hat Charakter, der Körper ist dabei gewohnt schlank. Es ist spritzig, jedoch sprudelt es mir ein wenig zu sehr. Ich gebe dem Ganzen gute 3 Sterne, da der Hopfen für mich noch aromatischer sein könnte.

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Demon Armagnac

Zum heutigen französischen Nationalfeiertag möchte ich diesen Anlass natürlich auch nutzen um mit einem Bier aus unserem Nachbarland darauf anzustoßen. Am heutigen 14. Juli fand mit dem Sturm auf die Bastille eines der prägensten Ereignisse in der fränzösischen Geschichte statt. Als einer der wichtigsten Momente der französischen Revolution, bei dem eben jene Bastille, ein Symbol der absolutistischen Herrschaft, eingenommen werden konnte, markiert dieser Tag nicht nur in der französischen Geschichte einen Wendepunkt. Verkosten möchte ich heute dazu mit dem Demon Armagnac ein Bier, welches mit 8% auch ordentlich Bums mitbringt. Ansonsten lässt sich über das Bier leider nicht so viel herausfinden, außer das es von der Brasserie Goudale gebraut wird

Zur Optik: Ein klar filtriertes, basaltfarbenes Bier. Der weiße Schaum ist recht ordentlich.

Zum Geruch: Ein sehr süßlicher Geruch. Es erinnert an Traube und/oder Traubenzucker. Diese Süße, die leicht künstlich reicht dominiert beinahe den kompletten Geruch.

Zum Geschmack: Das ist aber ein sehr komischer Geschmack. Das schmeckt ja wirklich wie ein Chemieunfall. Das Bier ist ein wenig bitter, aber der Rest ist zuckrig süßlich mit einem nicht zu definierenden Geschmack der an Parfümstoffe oder auch Kräuter erinnert. Es schmeckt ein wenig nach Beeren und ein wenig Cognac. Im Abgang hat es dann vor allem auch sehr sehr alkoholische Noten, die den Geschmack nicht unbedingt abrunden.

Zum Fazit: Sorry liebe Franzosen, aber dieses Bier habt ihr an einem solch geschichtsträchtigen Tag nun wirklich nicht verdient. Es schmeckt einfach sehr künstlich ist zu süß und der Abgang ist sehr alkoholisch. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 1 Stern, wobei selbst der eigentlich zu hoch ist.