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Ardwen Blonde

Zwar begann aufgrund des gestrigen Feiertags das Wochenende für einige schon am Mittwoch, dennoch gibt es genügend Menschen die erst heute ins Wochenende starten können. Aus diesem Anlass möchte ich heute wieder ein Bier verkosten. Das Bier welches ich verkoste stammt dieses mal nicht aus Deutschland, sondern aus Frankreich. Bedanken möchte ich mich hierbei ganz herzlich bei einem Freund der mir dieses Bier aus dem Urlaub mitgebracht hat. Die Brauerei die mein heutiges Testobjekt produziert hat, ist die Brauerei Ardwen und befindet sich Launois sur Vence, einem Ort in den Ardennen in der nähe der belgische Grenze. Die Brauerei Ardwen ist eine noch recht junge Craftbier Brauerei, welche aber schon einige Preise für ihre Biere abgeräumt hat. Unter anderem wurde auch mein heutiges Testobjekt mit einem Preis bedacht, nämlich einer Goldmedaille beim World Beer Cup. Alkoholtechnisch bewegt sich das Bier bei 5,6%.

Zur Optik: Naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr getreidige Note die man in der nasse hat. Dazu aber auch schöne hefige Aromen. Ergänz wird alles von einer leicht kräutrigen Note.

Zum Geschmack: Ein sehr komplexes kräutriges Aroma ensteht hier im ersten Geschmackseindruck. Es ist bitter und geht sogar leicht ins zitronige aber vor allem bitter. Die Kohlensäure ist sehr hoch dosiert und somit ist es sehr spritzig. Auch gegen Ende ist es ein rundes Trinkerlebniss mit einem gewissen geschmacklichen Kick. Es hat eine sehr schöne Malzsüße  mit sogar leichten bananigen Noten. Auf der anderen Seite ist es aber auch kernig/würzig durch den Hopfen und damit verbundenen kräutrigen Noten. Die Kohlensäure ist mir aber viel zu hoch und verdirbt so eine noch größere geschmacksentfaltung.

Zum Fazit: Ein wirklich spannendes Bier mit vielen Fassetten. Leider ist die Kohlensäure aber viel zu hoch, sodass nicht alle dauerhaft zum tragen kommen. Daher muss ich einen Punkt abziehen und komme damit aber immernoch auf sehr gute 4 Sterne.

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Dinkelacker Kellerbier

Passend zum gestrigen Abstieg des VfB aus der Bundesliga, gibt es im heutigen Biertest ein Bier aus Stuttgart. Es stammt von der Traditionsbrauerei Dinkelacker, die jahrelang Partner und teilweise sogar Trikotsponsor des VfB war. Im Jahr 2011 folgte dann aber der Wechsel des Stadionbieres zu Krombacher, die bekanntermaßen nicht aus der Region stammen. Seither ging es auch dann sportlich mehr oder weniger kontinuierlich bergab. Das Bier welches ich heute verkoste ist das Kellerbier, welches ursprünglich speziell für das 125 Jubiläum der Brauerei 2013 gebraut wurde. Da es aber eine so große Ressonanz erfuhr, wurde das Bier als Kellerbier schlussendlich fest ins Dinkelacker Sortiment aufgenommen. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 5,6%.

Zur Optik: Mitteltrübes Bier. Es hat eine goldene Farbe mit einem leicht bernsteinernen Stich. Der Schaum hat sich auf ein paar Bläschen und einen weißen Rand beschränkt.

Zum Geruch: Getreidige, brotige Noten. Aber auch hefige Töne sind zu erkennen. Ein bisschen Nelke und Apfel hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Sehr süffiges und würziges Kellerbier, bei dem sofort leichte Noten von Waldhonig auffallen. Aber auch ein leicht ledrig/muffiger Ton im Abgang fällt auf. Schöne karamellige Noten, die aber insgesamt nicht so intensiv sind. Leicht bittere Hopfennoten im Abgang, aber nur ganz leichte die sogar ein wenig grasig sind. Im Antrunk prickelt es ein wenig zu sehr auf der Zungenspitze, jedoch lässt die Kohlensäure im laufe des Schluckes nach. Im Nachgang hat man eine leichte harzige und bittere Hopfennote im Rachen, die zu gefallen weis. Insgesamt könnt es vom Geschmack noch ein bisschen mehr sein.

Zum Fazit: Ein solides Kellerbier bei dem man nicht so viel Falsch machen kann. Es ist süffig und hat auch ein paar geschmackliche Eigenheiten. Hierfür gebe ich knappe 4 Sterne.

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Allgäuer Brauhaus Büble Bier Urbayrisch Dunkel

Im heutigen Biertest geht es thematisch mal wieder ins Allgäu. Verkostet wird ein Bier des Allgäuer Brauhauses, der größten Brauerei der Region. Das Unternehmen selbst wird in der Region eher kritisch gesehen, da es durch zahlreiche Übernahmen in der Vergangenheit eine gewisse Mitschuld am verschinden einer Vielzahl von Brauereien und damit auch von Biervielfalt trägt. Die Brauerei selbst ist dabei auch nicht mehr eigenständig sonder operiert als teil der Radeberger Gruppe, Deutschlands größtem Brauereikonzern. Ursprünglich in der Kemptner Innenstadt gelegen, zog die Brauerei 2004 nach Leuterschach auf das Gelände der kurz zuvor übernommen Sailerbräu um. Bekanntestes Produkt der Brauerei sind zweifelsohne die Büble Biere, welche auch weit außerhalb des Allgäus verkauft werden. Zur Geschichte des Büble Biers an sich werde ich sicherlich bei Verkostung einer anderen Sorte nochmals ausführlicher etwas dazu schreiben. Aus nun eben dieser Produktlinie möchte ich heut das Urbayerisch Dunkel verkosten. Es handelt sich hierbei um ein dunkles Lagerbier mit 5,3% Alkohol.

Zur Optik: Röstbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen röstig weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht röstges, getreidiges Bier. Etwas nussig und sogar holzig.

Zum Geschmack: Leicht röstiges Aroma, mit vor allem röstig herben Noten im Abgang. Es moussiert sehr schön im Mundraum. Hierbei aber nicht so intensiv sondern dezent mild. Auch im weiteren Trinkverlauf tuen sich immer wieder leicht röstige Noten hervor, die leicht süßliche, milchige Einflüsse haben. Sogar ein wenig herb ist es im Abgang. Imme weider kling aber dennoch diese zuckrig, milchige Note an.

Zum Fazit: Ein recht solides Dunkles und eines der besseren Biere seiner Sorten. An dunklen Abenden sicher ein Trinkvergnügen ohne dabei besonders Anspruchsvoll zu sein. Für Kenner vermutlich etwas zu mild aber mir ist es dennoch 4 Sterne wert.

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Karg Helles hefe Weissbier

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein typisch bayerisches Weissbier, welches schon fast zu den bayerischen Weissbierklassikern gehört. Es dreht sich hierbei um das Weissbier der Karg Brauerei aus Murnau am Staffelsee. Diese Brauerei hat sich im Jahre 1980 darauf spezialisiert nur noch Weizenbiere herzustellen. In den letzten Jahren erstreckt sich das Verteibsgebiet der Brauerei auch immer weiter auserhalb Oberbayerns und so sind die Karg Biere im ein oder anderen gut sortierten Getränkehandel sogar auch außerhalb Bayerns zu finden. Besonders bekannt wurde das Karg Weissbier als Barack Obama anlässlich des G7 Gipfels 2015 mit einem Kargglas posierte.  Die helle Version des Weissbieres, welche heute verkostet wird hat einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Orangenes Bier mit einem leichten Bernsteinstich. Ein wirklich schöner weißer Schaum. Es ist naturtrüb.

Zum Geruch: Sehr süßlich und fruchtig. Teilweise Aromen von Beeren und Apfelsine. Auch die klassische Banane ist vorhanden.

Zum Geschmack: Sehr herb, spritzig und grobschrozig im ersten Eindruck. Vor allem der Abgang ist überraschend hopfenbetont und so hat man eine durchaus grasig bis herbe Note am Gaumen hängen. Leider geht dem Bier die Fruchtigkeit ab. Nachdem das herbe nachlässt, ist das Bier irgendwie einfach nicht so viel geschmacksbeladen wie andere Weissbiere. Auf der einen Seite ist es sicherlich gut, dass es nicht Fehlaromenhat oder schlammig wirkt. Aber es könnte einfach mehr sein als nur dieses leichte prickeln mt einer Getreidenote die zwar da ist und auch leicht süßlich und vanillig schmeckt.

Zum Fazit: Ich bin ein wenig enttäuscht, hatte ich mir doch einen Geheimtipp zu den übrigen gängigen Weissbieren versprochen. Hier ist es aber teilweise sogar etwas schwächer als eben jene, da es einfach grundlegend an Geschmack fehlt. Daher leider nur 2 Sterne auch wenn es weit entfernt von eklig oder untrinkbar ist.

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Flötzinger Hell

Im heutigen Biertest möchte ich euch ins tiefste Oberbayern nach Rosenheim entführen. In der nach München größten Stadt im südlichen Oberbayern befinden sich heutzutage noch 2 große Brauereien. In Privatbesitz befindet sich dabei aber nur noch eine der beiden, nämlich die Flötzinger Bräu, von der ich euch heute ein Bier vorstellen möchte. Die Brauerei ist sehr alt, denn ihre Geschichte lässt sich bis ins Jahre 1543 zurückverfolgen. Aus dem Sortiment möchte ich euch heute den Klassiker vorstellen, nämlich das Helle. Dieses Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier.  Der weiße Schaum ist durchaus üppig.

Zum Geruch: Eher einigermaßen geruchsneutral. Leichte brotige Aromen.

Zum Geschmack: Ein feinmalziges und vor allem sehr sehr frisches Bier. Auch im weiteren Trinkverlauf ein sehr süßlicher Körper mit einer gewissen Honigsüße. Im Nachgang hat man eine gewisse Würzigkeit die aber jeweils nur lurz anklingt. Die Kohlensäure ist eigentlich ganz gut dosiert und passt zum Gesamtkonzept des Bieres. Sie ist weder zu aufringlich noch zu schwach.Manchmal insbesondere gegen Ende ist das Bier aber etwas zu süßlich und verliert etwas an Süffigkeit.

Zum Fazit: Für mich ein wirklich gutes Helles, welches jedoch sehr schnell getrunken werden sollte, da es sehr schnell an Süffigkeit verliert. Gut gekühlt im Sommer aber ein Helles, welches durchaus mit den Spitzenbieren in seiner Klasse mithalten kann. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Braukollektiv Dark Saison

Im heutigen Biertest geht nach Freiburg im Breisgau. In den letzten Jahren hat sich in Deutschlands südlichster Großstadt auch eine Craftbeerszene etabliert. Eine der größten und maßgeblich an deren Entstehung beteiligt, sind die Jungs von Braukollektiv. Seit 2014 bereichern sie den Biermarkt mit ihren Kreativbieren, die sie bei der Brauerei Rogg in Lenzkirch brauen. Eines davon hat es heute in den Test geschaft. Das Dark Saison, ein auf den ersten Blick ungewöhnliches Bier, sind doch klassische belgische Saisonbiere in der regel hell und nicht dunkel. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,4%.

Zur Optik: Bräunliches, trübes Bier. Es hat einen ausgeprägten weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr spritzig schon im Geruch. Sehr ausgeprägt Note von Zitrone bzw. Zitronengras ist in der Nase. Dazu noch leicht Erdbeere. Zusätzlich hat es noch einen ganz kurzen Anklang von Getreidenoten.

Zum Geschmack: Hier zeigt sich eine zunächst sehr hohe Kohlensäurekonzentration, die leider viele der Geschmacksnuance überdeckt und die Geschmacksnerven der Zunge betäubt. Im Abgnag hat man eine interessante Kombination. Man hat diese etwas herben, leicht säuerlichen Zitrusnoten gepaart mit eine wenig ein süßlichen ja sogar schokoladigen Anklängen des Malzes. Eine interessante Kombination, auch wenn man das Dunkel nicht so herausschmeckt. Auch ist es nicht so intensiev, wie belgische Vertreter und vor allem die Kohlensäure bzw. die Spritzigkeit lässt im Trinkverlauf stark nach.

Zum Fazit: Ein Bier bei dem man zuerst von der >Kohlensäure überflutet wird, die dann aber stark nächlässt. Auch fehlt einfach hier und da noch etwas um seinem Namen gerecht zu werden. Aber die Idee, welche sehr kreativ ist sind mir dann doch noch 4 Sterne wert.

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Söhnstetter Edel Pils

Im heutigen Biertest geht es mal wieder auf die Ostalb, genauer gesagt in das zwischen Böhmenkirch und Heidenheim gelegene Söhnstetten. Eigentlich nur ein größeres Dorf, hat sich die Brauerei dieses Örtchens bis heute gehalten und trotzt jeglicher Konkurrenz. Ob dies am guten Bier liegt? wir werden sehen. Aus dem Sortiment der Hirschbrauerei jedenfalls, verkoste ich heute das Edelpils mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weissen Schaum.

Zum geruch: Ein hopfig herbes Aroma mit einer leichten Zitrusnote in der Nase. Es hat leichte Anflüge von Plätzchenteig.

Zum Geschmack: Ein hopfig herbes Pilsvergnügen bietet sich hier in den ersten Schlücken. Vor allem im Abgang ist es schön feinherb prickelnd. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es feinherb, jeodoch ist der Nachgang wie ich finde nicht intensiv genug sondern eher ein wenig schwach. Dort könnt es meiner Meinung anch herber sein. Es ist insegsamt dann auch nicht prickelnd genug und stößt pilstechnisch leider immer wieder an gewisse Grenzen, da die Hopfenbittere insgesamt einen Ticken zu mild ist.

Zum Fazit: Ein gutes Bier, welches vor allem Pilstrinker anspricht, die es nicht ganz so herb mögen. Mir fehlt hier trotz des schönen feinen Mundgefühls einfach ein wenig der richtig herbe Pilscharackter. Hierfür gibts 3 Sterne.

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Farny Alt Dürrener Weisse

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier der Brauerei Farny. Die Brauerei, ihreszeichen Erfinder des Kristallweizens, befindet sich im württembergischen Teil des Allgäus. Seit 1933 braut die Brauerei schon im Hofgut Dürren. Nach eben diesem ist auch mein heutiges Testbier benannt. Die alt Dürrener Weisse, ein dunkles Weizenbier. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 5,3%.

Zur Optik: Schokobraunes Bier. Es ist naturtrüb und hat einen mittleren weissen Schaum.

Zum Geruch: Leicht schokoladiges aber vor allem auch fruchtiges Aroma. Man hat Noten von Pflaumen bzw. Zwetschgen.

Zum Geschmack: Schön röstiges Bier mit deutlichen Kakaonoten. Schokoladig, süßlich wird es nur ganz selten in den Backen . Hier ist es wirklich eher Kakaoartig. Auch im  weitern Trinkverlauf ist diese Kakaonote bedeutend. Man schmeckt aber dann auch diese Pflaume/ Zwetschge durch-. Röstige Noten spielen bei diesem Bier auch eine auch ein Rolle, sind aber nicht so tragend wie die Kakaonote.

Zum Fazit: Ein wirklich tolles Bier mit sehr schönen Aromen. Die Kakaonoten sind echt überzeugend. Da es aber noch röstiger sein könnte gebe ich dem Bier nur 4 Sterne.

 

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Zwiefalter Spezial

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder einen regionalen Klassiker. Von der Klosterbräu aus Zwiefalten verkoste ich heute das Spezial. Dieses Exportbier ist das beliebteste Bier im Sortiment der Brauerei und entspricht mit einem Alkoholgehalt von 5,3% genau dieser Sorte.

Zur Optik: Hellgoldenes, klares Bier. Hat eine schöne weisse Schaumhaube.

Zum Geruch: Sehr interessanter Duft. Hat zunächst etwas fruchtiges von Äpfeln. Aber auch ganz feine Malz und Honignoten hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Sehr feines Bier mit einer sehr dezenten Malznote. Wirkt mit dieser feinen Apfelnote sogar ein wenig fruchtig. Nicht ganz so süffig, da es einen kleinen Anflug von etwas zu viel Kohlensäure hat. Dennoch wirkt es frisch und hat ein recht weiches Mundgefühl. Diese Apfelnote ist ganz fein von leicht süßlichen Malznoten umrahmt. Die Malznoten sind wirklich sehr fein. Aber dieser etwas zu süße Malznoten im Abgang mit dieser fruchtigen Apfelnote sind im weiteren Trinkverlauf ein wenig zu pennetrant und finden keinen richtigen Gegenpart. Das brotige könnte etwas mehr durchkommen. Auch vom Hopfen schmeckt man nichts.

Zum Fazit: Eine Halbe, welche ganz gut trinkbar ist. Jedoch hat es hier und da etwas unangenehme Nuancen. Hierfür gibt es daher nur 3 Sterne.

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Zötler Maibock

Der Mai hat Einzug gehalten und mit ihm auch wieder einige Maiböcke. Dieses normalerweise helle Starkbier ist traditionell vor allem in Norddeutschland sehr verbreitet. Aber auch im Süden, vor allem in Bayern, gibt es einige Exemplare zu verkosten. Eines davon möchte ich heute vorstellen, den Maibock der Brauerei Zötler aus Rettenberg im Allgäu. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 6,5%.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier mit einem sehr schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Getreidig, malzige Aromen mit einer deutlichen süßlichen Note.

Zum Geschmack: Hier auf der einen Seite ein sehr vollmundiger kräftiger Körper, der auch eine gewisse Würze mit bringt und im Abgang eine schöne süßliche Fruchtigkeit mitbringt ,die an reifes einheimisches Fallobst wie Äpfel und Birnen erinnert. Auf der anderen Seite aber auch mit einem ganz leichten alkoholischen Geshcmack, der eine gewisse bittere mit sich bringt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es sehr vollmundig und schmackhaft es macht eine wirklich guten Eindruck und wird nicht schal.

Zum Fazit: Einer der besten Maiböcke die ich bisher getrunken habe, ein wirklich vollmundiges Bier, welches zusammengefasst sehr süffig ist. Hierfür sind mir 4 Sterne absolut angebracht.