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Flötzinger Maibock

Es ist Christi Himmelfahrt und gleichzeitig auch Mai. Hier lassen sich zwei Traditionen verbinden. Zum einen wird an Himmelfahrt ja gerne der Vatertag mit ordentlich Bier und Bollerwagen zelebriert, auf der anderen Seite ist der Mai auch die Zeit des Maibocks und darum gibt es einen solchen heute im Test. Ich verkoste nämlich im folgenden Beitrag den Maibock der Brauerei Flötzinger aus Rosenheim. Der Alkoholgehalt liegt bei 7%.

Zur Optik: Ein klar ifltriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat nicht so viel Schaum.

Zum Geruch: Es riecht etwas getreidig leicht süßlich in der Nase.

Zum Geschmack: Im Körper ist das Bier kräftig und süffig mit einer leichten Süße im Abgang. Man schmeckt aber auch etwas den Alkohol. Der Abgang hingegen zeigt eine dezente Süße von reifem Streuobst. Man hat eine leichte alkoholische Bittere dieses ist aber recht gut eingebunden. Die Kohlensäure ist durchaus prickelnd und lässt das Bier nicht zu schwer wirken. Insgesamt hat man sogar leicht obstige Noten. Insgesamt finde ich sehr positiv das dieser Bock nicht zu süß ist sondern doch ein recht würziges Geschmacksprofil aufweist, denn der Hopfen kommt hier im Abgang nicht zu kurz. Jedoch wird gegen Ende der Alkohol deutlich mehr spürbar und hier ist er gegen Ende dann schon ein wenig störend. Ein leichter Kopfwehverdacht schwingt bei diesem Bier definitiv mit.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es ist ein wirklich süffiger etwas anderer Bock. Der doch sehr wahrnehmbare Alkohol stört aber etwas und man sollte nicht zu viel davon trinken.

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Wacken Freya

Dieses Jahr feiert die Wackenbrauerei aus dem lautesten Dorf Deutschlands ihr 10 jähriges Bestehen. Dort benennt man die Biere nach Figuren der nordischen Mythologie der Wikinger, weshalb auch mit dem Slogan Beer of the Gods geworben wird. Für das Frühjahr hat man ein Bockbier mit dem Namen Freya, der Anführerin der Walküren sowie die Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit im Sortiment und werde es hier nun vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht süßlicher Geruch. Ansonsten riecht es durchaus auch ein wenig pappig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier mit getreidigen, süßlichen Noten. Es ist etwas bitter am Gaumen und hat irgendwie auch etwas von reifen Früchten, vor allem Apfel. Es wirkt leicht säuerlich und doch recht spritzig für einen Bock.

Zum Fazit: Ein schöner runder, etwas ungewöhnlicher, aber gut ausbalancierter Bock. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Lasser Adams Bock

Ganz im Südwesten Deutschlands, unweit der schweizer und der französischen Grenze liegt die Stadt Lörrach. Auch in Sachen Bier gibt es dort einiges bei der im Ort ansässigen Brauerei Lasser zu entdecken. Nachdem die Brauerei Reitter den Betrieb eingestellt hat, ist die Brauerei lasse die nun einzige verbliebene Großbrauerei in der südbadischen Grenzstadt. Im Sortiment finden sich einige interessante eher außergewöhnliche Biere wie zum Beispiel der Adams Bock, benannt nach Adam Lasser, dem ersten Braumeister der 1850 gegründeten Brauerei, welcher den Betrieb im Jahre 1864 schließlich übernahm und die damit bis heut währende Familientradition begründete. Der Adams Bock ist ein holzfassgereifter dunkler Bock mit einem Alkoholgehalt von 6,6%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. es hat einen leichten röstig angehauchten weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat schöne Fass und Vanillenoten. Dazu kommen natürlich auch getridge Noten, die aber nicht dominant sind. Auch Trockenobst wie Datteln und Rosinen rieche ich.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier bei dem natürlich sofort die Fassnoten auffallen. Vor Allem auch im Nachgang hat man etwas holzige vor allem aber auch schöne Vanillenoten und Trockenobst. Die vanilligen Noten sind wirklich überzeugend und sind noch mit einem leicht zuckrigen Aroma versehen und bleiben lange im Mundraum. Der Körper ist präsent hier hatte ich aber Bockbiere bei denen dieser durchaus dominanter aufgetreten ist und noch mehr zum Geschmack beiträgt.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Wirklich gut umgesetzt, für die Höchstwertung hätte ich mir aber noch etwas mehr vom Malzkörper gewünscht.

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Held Weizenbock

Beim nächsten Biertest begebe ich mich in die fränkische Schweiz, die neben vieler schöner Kleinstädte und atemberaubender Felsformationen auch in Sachen Bier einiges zu bieten hat. So werde ich im folgenden Test von der Brauerei Held aus Oberailsfeld den Weizenbock, eine in Franken eher untypische Sorte verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,9%.

Zur Optik: Ein trübes, schokobraunes Bier. Es hat nicht wirklich viel Schaum.

Zum Geruch: Ein wirklich sehr sehr schokoladiges Aroma in der Nase das mich deutlich an Milchschokolade erinnert.

Zum Geschmack: Im Körper ist das Bier durchaus mächtig, bestätigt aber den Eindruck aus dem Geruch mit einem langen süßlichen Abgang der sehr an Schokolade erinnert, wobei es im Nachgang dann auch immer mehr in Richtung Kakaopulver geht. Im Körper ist das Bier präsent, aber nicht zu kräftig. Im Abgang ist es leicht süßlich, aber dennoch hat es auch im Nachgang dann dieses schöne schokoladige, leichte Kakaoaroma mit durchaus guter würze. Insgesamt gefällt der schöne schokoladige Abgang, der auch im Nachgang sehr lange im Mundraum bleibt und dennoch auch etwas Malzsüße mit bringt, aber schön dezent und nicht zu übertrieben ist.

Zum Fazit: Ein gutes, wirklich leckeres Bier, bei dem mich vor allem das Schokoladenaroma sehr überzeugt. Von mir gibt es daher auch die Höchstwertung von 5 Sternen.

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Felsenbräu Felsator

Das zur Fastenzeit Bockbiere gerade besonders in Bayern Hochkonjunktur haben und vielerorts bei speziell dafür veranstalteten Starkbierfesten zelebriert werden habe ich hier bereits oft genug erwähnt. Daher komme ich im folgenden Biertest auch direkt zum Test, der sich heute um den Felsator von Felsenbräu aus Thalmannsfeld dreht. Der Alkoholgehalt liegt bei 7,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier mit einem Stich ins Bernstein. Es hat einen durchaus passablen weißen Schaum.

Zum Geruch. Ein mit brotigen und karamelligen Noten gesäumtes Bier. Es besticht vor allem auch durch Noten von reifem Dörrobst und Rosinen.

Zum Geschmack. Ein kräftig malziges Aroma mit einer ordentlichen Portion Karamell im Abgang. Das Bier schmeckt kräftig und überzeugt mich schon im ersten Schluck sehr. Die Kohlensäure könnte etwas mehr sein, jedoch hat man auch noch etwas von Rosinen und anderem reifen Obst vor allem Streuobst im Geschmack. Der Körper ist durchaus mächtig jedoch wird dieser im Abgang gut vom Hopfen und einer leichten alkoholischen bittere eingefangen. Insgesamt ein sehr ausgewogener Bock.

Zum Fazit: Ein wirklich ausgezeichneter Doppelbock, den ich absolut empfehlen kann. Er ist nicht zu süß und sehr gut ausgewogen, allerdings schon ein wenig mächtig. Mir gefällt die gut ausbalancierte Geschmacksvielfalt und deshalb vergebe ich für den Bock auch die Höchstnote von 5 Sternen.

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Hohenthanner St Sixtus

Auch die Schlossbrauerei Hohenthann hat ab Dezember für die Weihnachts- und Fastenzeit einen dunklen Doppelbock im Sortiment, nämlich den St. Sixtus Doppelbock. Dieses mit einem ordentlichen Alkoholgehalt von 8% ausgestattete Bier wird nun im folgenden Biertest vorgestellt. Benannt ist er nach dem Märtyrer und früheren Papst und Bischof von Rom Sixtus II, welcher in der Anfangszeit des Christentums im 3. Jahrhundert, in Rom zu Zeiten der Christenverfolgung den Märtyrertod starb.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier mit eher mäßigem Schaum.

Zum Geruch: Ein intensives mahagoni nussiges Aroma mit süßgetreidigen und karamelligen Nuancen.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier das im ersten Eindruck über einen durchaus präsenten Malzkörper verfügt, der aber nicht zu üppig und mastig wirkt. Das Bier ist im Körper zwar kräftig, wirkt aber bei weitem nicht so wie ein Bock es sogar eine gewisse Schlankheit und ist sehr süffig. Der Bock hat schon einen durchaus sehr süßlichen Abgang, auf der andern Seite schmeckt man gar nichts alkoholisches. Im Gegensatz zu anderen Bieren wirkt der Bock aber nicht so komplex und schafft es meiner Meinung nach nicht sein volles Aroma zu entfalten. Gegen Ende merkt man aber doch den Alkoholgehalt und es ist dann schon auch etwas zu süß in meinen Augen. Man hat im Abgang auch Nuancen von Karamell und Röstmalz.

Zum Fazit: Ein solider Bock, bei dem ich persönlich finde das die Geschmacksaromatik aber gerne noch ein wenig intensiver ausfallen dürfte. Von mir gibt’s dafür 3 Sterne.

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Argus 16 Strong

Letztes Jahr im Herbst habe ich schon einmal ein Bier der tschechischen Lidlmarke Argus veröffentlicht mit dem 16 Strong lege ich nun einen weiteren Test nach. Das es sich bei diesem Bier um ein Starkbier handelt süiegelt auch der Alkoholgehalt von 7% wieder.

Zur Optik: Ein tiefschwarzes Bier. Es wirkt leicht trüb und hat keinen besonders erwähnenswerten Schaum, was bei einem Starkbier auch nicht verwunderlich ist.

Zum Geruch: Ein in der Nase recht malzig und leicht röstig wirkendes Bier. Es zeigen sich ein wenig Toffeenoten.

Zum Geschmack: Ein geschmacklich durchaus vollmundiges Bier mit deutlichem Malzgeschmack. Es ist ein sehr süßliches Bier und klebt im Nachgang auch etwas am Gaumen. Aber auch typische Bockbiernoten wie Toffee, Schokolade, etwas leicht röstiges und Lakritze zeigen sich. Ach im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr intesives, leicht röstiges Bier. Es ist vor allem aber eines, nämlich süß. Im Abgang hat man eine ganz marginale Bittere.

Zum Fazit: Ich bin überrascht. Für eine Eigenmarke eines Supermarktes ist es gar nicht so schlecht. Man kann es durchaus trinken und für den Preis eigentlich ein gutes Preise-Leistungsverhätnis. Ich vergebe hier eine Wertung von 3 Sternen.

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ABK Buronator

Auch im Allgäu bei der Aktienbrauerei aus Kaufbeuren hat man für die Starkbierzeit mit dem Buronator einen Doppelbock im Sortiment. Mit einem Alkoholgehalt von 7,5% bringt er auch ordentlich Umdrehungen mit.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Einen intensiven malzigen leicht schokoladigen Duft habe ich in der Nase. Es hat etwas von Lebkuchen und Karamell.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, das auch hier eine sehr getreidige Textur hat, die sich dann mit den süßlchen Noten im Abgang vereint, die in Richtung Abgang immer mehr und besser durchkommen. Es hinterlässt einen sehr langen Nachgeschmack, der sich sehr wohlwollend im Mund ausbreitet und sogar etwas von einer Schokotorte hat. Zugegeben ist es im Nachgang durchaus auch alkoholisch, was ich nicht unbedingt als wohlwollend empfinde. Zudem hat man leichte Röstmalznoten und Lakritz. Auch im weitern Trinkverlauf ist es ein Bier, mit dieser schönen getreidigen Note, die etwas zu süßlich gerät, aber eine tollen, vollmundigen Nachgang hat.Im Nachgang bleibt die Süße etwas unangenehm am Gaumen kleben.

Zum Fazit: Insgesamt ein voluminöser und sehr süßer Bock. Mir gefällt das eher nicht so, zumal es am Gaumen auch alkoholisch schmeckt. Etwas unausgewogen aber von mir gibt es mit Wohlwollen noch 3 Sterne.

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Schneider Weisse Aventinus

Ein absoluter Klassiker unter den Weizenböcken wartet nun als nächstes Tesbier auf mich. Dabei handelt es sich um den legendären Aventinus von Schneider aus Kelheim, den es schon seit dem Jahre 1907 gibt und der sich damit ältester Weizendoppelbock Bayerns nennen darf. Mit insgesamt 18 Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben findet er auch beim Fachpublikum großen Anklang und so verwundet es kaum, dass das Bier auch eines der am meisten ausgezeichneten Biere der Republik ist. Einem Doppelbock entsprechend liegt auch der Alkoholgehalt bei satten 8,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weiße Schaum der aber nicht besonders stabil ist.

Zum Geruch: Ein sehr sehr schokoladiges Aroma, das aber auch gewisse röstrige Nuancen aufkommen lässt. Eine feine röstige Note zieht sich hier durch den Geruch die auch etwas von Kakao hat. Zudem klingen auch reife Früchte, vor allem die für Weizen typische Banane an.

Zum Geschmack: Ich bin überrascht. Der Körper des Bieres wirkt zwar wirklich kräftig, ich finde es aber aber gar nicht so schwerfällig, wie man bei diesem Alkoholgehalt denken mag. Dafür wird sicherlich die gut eingestellte Kohlensäure sorgen, die das Bier recht süffig und lebendig macht und so hat es auch für einen Weizenbock durchaus eine gewisse Spritzigkeit. Geschmacklich ist hier klar eine sehr reife Banane dominant. Begleitet wird diese von Trockenobst á la Rosine und Dattel, aber auch einem langen durchaus karamelligen und schokoladigen Abgang. Im Nachgang zeigt sich dann auch eine leichte Röstaromatik, jedoch hat man insgesamt ein sattes und vollmundiges Mundgefühl mit einer wirklich wahren Aromenvielfalt, die jeden Schluck etwas anders wirken lässt und ihn dadurch zum wahren Trinkvergnügen macht. Abgerundet wird dies alles durch eine durchaus spürbare Bittere am Gaumen, die mir bis weilen aber etwas zu alkoholisch ausfällt. Gegen Ende merkt man dann durchaus auch die Wirkung des Alkoholgehalts.

Zum Fazit: Was soll ich hier anderes als 5 Sterne für dieses Potpourri an diversen Geschmackseindrücken vergeben. Jeder Schluck ist ein bisschen anders und genau das macht auch den Reiz dieses Getränks aus. Sollte man unbedingt mal probieren.

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Rossdorfer Bock

Passend zur Fastenzeit ist mein nächstes Testbier wieder ein Bock. Dieses mal jener der Rossdorfer Brauerei Sauer. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen intensiv malzigen Geruch in der Nase, aber auch reifes Streuobst ist zu finden.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem kräftigen malzigen Körper. Die Süße hängt auch im Nachgang noch länger nach. Das Bier ist süffig und hat einen sehr schönen Malzkörper mit gewisser Würze am Gaumen. Dazu ist es aber nicht wirklich alkoholisch, was ich ebenfalls positiv herausstellen würde. Der Nachgang ist auch süßlich offenbart aber auch fruchtige Noten von reifem Streuobst ala Äpfel und Birnen. Diese fruchtigen Noten breiten sich vor allem im Nachgang sehr schön im Mundraum aus und machen Lust auf den nächsten Schluck. Zudem sorgt die Kohlensäure für ein leichtes prickeln und nimmt dem Bier etwas die Schwer und sorgt zusätzlich dafür das es süffig bleibt und nicht zu süß wird.

Zum Fazit: Ein wirklich guter heller Bock, der sehr süffig ist und mit einer schönen reifen Obstnote im Abgang überzeugt. Eine leichte Hopfenwürze rundet das Ganze ab. Ich bin kurz davor, hier die Höchstpunktzahl zu vergeben, aber etwas fehlt mir hier noch, dass es von den anderen guten Bieren noch einmal deutlich abhebt. Daher gibt es von mir sehr gute 4 Sterne.