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Maisels Urban IPA

Mit einem Schluck dieses Bieres tauch man laut Maisel & Friends in das pulsierende Leben der Großstadt ein und deshalb ist der Name Urban IPA wohl auch mehr als gerechtfertigt für dieses Bier. Einfach Etwas für jede sich bietende Gelegenheit soll dieses Bier sein und dabei nicht zu aufdringlich und komplex, aber keines Falls geschmacklos erscheinen. Stilistisch ist das neueste Bier aus Maisel & Friends Session Serie ein American IPA und kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,6%. Übrigen gibt es das Bier auch als alkoholfreie Version.

Zur Optik: Ein trübes, hellorangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiger Geruch mit Grapefruit aber auch Orange, Zitrone und durchaus auch etwas leicht tropisches hat dieses Bier.

Zum Geschmack: Ich habe ein im Mundgefühl durchaus rundes und auch würziges Bier mit einem hopfigen, aber bestimmten Abgang. Im Mundgefühl ist das Bier an für sich durchaus vollmundig, im Abgang ist es eher leicht fruchtig und nicht unbedingt zu bitter. Auf der Zunge prickelt es Anfang durchaus sehr. Eine leichte Säure und der Geschmack von Zitrusfrüchten runden den Geschmack ab. Der Nachgang ist leicht trocken. Der Körper ist präsent, aber nicht zu mächtig, sodass sich das Bier gut trinken lässt. Vor allem die Kohlensäure macht es spritzig und erfrischend.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes, nicht zu komplexes all Day IPA, wie es auf der Website beschrieben wurde. Das würde ich auch so unterschreiben. Insgesamt solide und ein gutes Einsteigerbier für all diejenigen, die mit einer solcher Art an Bier bisher noch nicht so viele Berührungspunkte hatten. Es geht bei diesem Bierstiel aber freilich auch noch einiges mehr, auch wenn dieses Bier dies gar nicht sein will. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Maisels & Friends Wheeepa

Das nächste Bier aus der Limited Serie von Maisel and Friends ist der Sieger des Hobbybrauwettbewerbs von 2024. Unter dem Motte Weizen IPA konnte sich dieses Bier gegen 147 andere Biere im von der BrauBeviale und Maisel & Friends veranstalteten Wettbewerb durchsetzen. Damit ist auch des Bierstils des Bieres von Hobbybrauer Pascal Wolke klar, das einen Alkoholgehalt von stattlichen 7,2% besitzt.

Zur Optik: Ein trübes, recht hellorangenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein spritzig fruchtiger erster Eindruck zeigt sich in der Nase. Es hat auch etwas Zitrus und eine leichte Säure. Auch tropische Noten à la Mango und Ananas sowie die typische Banane kann ich riechen.

Zum Geschmack: Ich habe einen wirklich erfrischenden ersten Eindruck, bei dem sich der Körper in Richtung Abgang hin immer mehr aufbaut. Dennoch wirkt es für den Alkoholgehalt recht schlank, was durchaus auch die sehr lebendige Kohlensäure bewirkt. Im Abgang kommen dann die Früchte. Hier schmeckt man vor allem Grapefruit, aber auch etwas Mango oder Ananas. Irgendwie schmeckt man aber auch eine etwas parfümige Note. Dazu kling eine, wenn auch dezente sehr reife Banane an. Das Mundgefühl ist sehr saftig bis cremig und wirklich weich. Insgesamt ist das Bier auch im weiteren Trinkverlauf im Körper durchaus schlank und die Kohlensäure prickelt wirklich sehr schön und verleiht dem Bier so eine gute Spritzigkeit die gepaart mit der leichte Säure das Bier wirklich sehr frisch wirken lässt.

Zum Fazit: Ein wirklich richtig gelungenes Bier. Es gibt hier wirklich nicht viel auszusetzen, da es sich um ein spritzig, erfrischendes Bier handelt, bei dem man angesichts des Alkoholgehalts aber wirklich aufpassen muss. Ich kann hier nur die Höchstwertung von 5 Sternen vergeben.

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Störtebeker New England IPA

Die Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund veranstaltet jedes Jahr eine deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer, deren Siegerbier als limitierte Abfüllung von der Brauerei in die Getränkemärkte gebracht wird. Im Falle meines heutigen Testbieres, dem Siegerbier von 2023, hat es die Kunden so sehr überzeugt, dass man sich bei Störtebeker dafür entschieden hat, dieses Dauerhaft ins Sortiment aufzunehmen. So gibt es nun auch ein New England IPA von der Ostseeküste. Knackige 6,8% und ein ordentliches Fruchtaroma verspricht die Brauerei nun mit diesem Bier. Ob das stimmt wird der folgende Test nun zeigen.

Zur Optik: Ein trübes, hellorangeens Bier. Es hat einen sehr passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es hat einen hopfig herben bis fruchtigen Geruch mit ordentlich Zitrus und Grapefruit. Es riecht im Geruch durchaus nach etwa säuerlichem Obst wie Passionsfrucht oder eben auch Zitrus.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier durchaus süffig mit einem leicht herb säuerlichen Abgang. Im Geschmack hat man vor allem Zitrusfrüchte, Passionsfrucht und Grapefruit Insgesamt wirkt das Bier sehr voll und saftig im Mundgefühl und hat eine schöne Hopfenbittere im Abgang, die durchaus noch etwas knackiger ausfallen dürfte. Als Kritik fehlt mir etwas die Kohlensäure, die es noch spritziger und erfrischender machen würde. Auch eine leichte Ananas schmecke ich sodass man insgesamt schon tropische Einflüsse. Die zu beginn nach stark vorhandene Säure lässt etwas nach und Zitrone kommt dann mehr über ihre Fruchtigkeit.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes und vollmundiges, säuerlich fruchtiges Bier. Für den Sommer ideal, wenn auch ein bisschen schwer. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Superfreunde x the Dudes Beerzebulb

Beerzebulb heißt ein Bier einer Kooperation der Craftbeer Enthusiasten von Superfreunde und der Lifestylemarke The Dudes aus Berlin. Stilistisch ist das Bier ein IPA und der Alkoholgehalt liegt bei 6,66% was auch den Namen erklärt.

Zur Optik: Ein orangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, aber jetzt nicht explosiv fruchtig. Es riecht nach Kiwi bzw. Passionsfrucht. Dazu kommen schöne harzige Noten. Die andere Komponente wird dann noch ergänzt durch karamellige und am Rande anklingende getreidige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat das Bier zunächst einmal einen herb bitteren Geschmack, der sich jedoch langsam legt und dann getreidgere Noten preisgibt. Es bleibt zwar eher herb, erinnert dann aber eher ein ein grobes Landbrot bzw. Brotkruste. Dazu kommen etwas harzige Noten. Gegen Ende ist es dann etwas weniger bitter, vereinzelt im Ab- und Nachgang kommen aber auch etwas karamellige Noten.

Zum Fazit: Ein grundsätzlich sehr überzeugendes IPA bei dem sich harzige Hopfennoten und leicht karamelliges Malz gut ergänzen. Von mir gibt das eine Wertung von 4 Sternen.

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Moretti IPA

Moretti mal anders. Nicht als klassisches Lagerbier sondern als IPA bzw. Pale Ale. Auf dem Etikett wird dieses Bier zwar als IPA angepriesen, darunter steht aber in etwas kleinerer Schrift Pale Ale italiana. Auch der Alkoholgehalt von 5,2% lässt mich eher auf ein Pale Ale schließen.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht durchaus fruchtig, auch ein wenig grasig und kräutrig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das ich geschmacklich als durchaus solide und auch etwas würzig herb einordnen würde. Es ist, da muss ehrlich sein aber auch etwas wässrig im Nachgang. Auch im Körper finde ich das Bier leider eher schwach. Interessant ist auch ein leicht karamellig wirkender Malzgeschmack, der zur Farbe des Bieres passt. Für ein IPA finde ich es vor allem im Nachgang durchaus ein wenig lasch. Der Hopfen sorgt wie erwähnt für durchaus wahrnehmbare Bittere am Gaumen die auch stärker als bei üblichen Pils/Lagerbieren ausfällt und etwas kräutriges, leicht fruchtiges hat. Dennoch hat das Bier vor allem gegen Ende immer mehr wässrige Aspekte udn es ist schon recht mild für ein IPA.

Zum Fazit: Es ist in Ordnung, aber irgendwie für ein IPA einfach zu wenig und doch recht mild. Geschmacklich erinnert es ein wenig an englische Standard Pale Ales mit der leicht karamelligen Malznote. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Firestone Walker Luponic Distortion

Passend zur WM in den USA habe ich mit meinem nächsten Testbier auch eines aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Wahl fällt auf das Luponic Distortion ein IPA von Firestone Walker aus Kalifornien. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, leicht trübes Bier. Den Schaum würde ich als eher mittel Beschreiben

Zum Geruch: Grasige Noten und auch Frucht, vorzugsweise Zitrus hat man in der Nase

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier dezent fruchtig, aber vor allem herb und bis in den Abgang leicht fruchtig. Der Hopfen kommt aber insgesamt mit einer kräftigen Hopfenbittere die wirklich knackig ist und sehr lange im Nachgang anhält und dann auch für ein bisweilen recht trockenes Mundgefühl sorgt. Frucht ist vor allem in Form von zitrus zu schmecken, was auch für eine dezente Säure sorgt die gut mit dem Hopfen harmoniert. Das alles geschieht vor dem Hintergrund eines durchaus präsenten Malzköpers, der sich aber geschmacklich hinter dem Hopfen versteckt.

Zum Fazit: Wer auf ein knackig hopfiges Bier steht ist hier genau richtig. Hier kann man wirklich von einer ordentlichen Hopfenbombe sprechen. Von mir gibt es dafür eine Wertung von 4 Sternen.

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Maisel & Friends Taonga

Unter dem Label Project Maisel dürfen seit dem Jahre 2020 alle Auszubildenden die ihre Lehre erfolgreich abschließen, zum Ende ihrer Ausbildung ein Bier kreieren, welches dann als limitierter Sondersud in den Handel kommt. Dabei stehen nicht nur die angehenden Brauer im Fokus, sondern auch die Auszubildenden aus anderen Bereichen der Brauerei dürfen am Projekt mitwirken. Das Bier des Jahrgangs 2025 nennt sich Taonga und ist als New Zealand IPA deklariert. Geschmacklich nimmt einem das Bier dabei wirklich mit ans andere Ende der Welt, denn die Besonderheit ist hier, das zum Brauen ausschließlich neuseeländische Hopfensorten verwendet wurden. Der Alkoholgehalt ist mit 5,5% für ein IPA recht moderat gehalten.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat einen durchaus passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiger Geruch. Man hat Noten die auch an tropische Früchte wie Kiwi oder auch leicht an Melone & Passionsfrucht erinnern.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck zeigt sich ein durchaus sehr lebendiges Bier. Es prickelt, hat eine leichte Bittere am Gaumen und etwas fruchtige Süße. Die Kohlensäure prickelt sehr gut. Insgesamt ist ein durchaus vollmundiges Bier. mit ganz ordentlicher Hopfenbittere, die für ein IPA eher etwas dezent ist. Man durchaus ein saftiges Mundgefühl und es deuten sich leichte auch tropische Fruchtaromen an. Geschmacklich ist mir das ganze aber Alles ein wenig zu dezent.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. In Ansätzen deutet es sein Geschmackspotential an mit leichter Fruchtnote und einem durchaus saftigen Mundgefühl. Mir ist das alles aber ein wenig zu dezent.

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Fleisbacher 7 Hops

Über das Schicksal der Fleisbacher Brauerei, einer noch recht jungen Brauerei im Westen von Mittelhessen, lässt sich leider nichts Genaues sagen. Ob und wann die Brauerei geschlossen wurde und aus welchem Grund konnte ich daher nicht mit eindeutiger Sicherheit recherchieren. Ich für meinen Fall habe das folgende Bier Ende 2022 erworben und dazu eine Verkostungsnotiz angefertigt. Die Fleisbacher Brauerei hatte ein sehr umfangreiches in Sortiment mit verschiedenen Produktlinien, unter Anderem auch die Legends of Fleisbach, von denen ich heute ein Bier names 7 Hops habe. Wie man dem Namen entnehmen kann, liegt die Besonderheit dieses Bieres darin, dass hier nicht weniger als stolze 7 verschiedene Hopfensorten verwendet wurden. Stilistisch ist das Bier ein IPA mit einem Alkoholgehalt von 7 Prozent.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch; Ein sehr fruchtiges und grasiges Aroma, dass sich hier in der Nase ausbreitet. Vor allem eine sehr starke Orange und etwas Mandarine mache ich im Geruch aus, die diesen auch dominieren. Dazu auch grasige und kräutrige Hopfennoten.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, welches im Antrunk druchaus bitter ist, in Richtung Abgang, aber vor allem dann im Nachgang auch die im Geruch erwähnten Noten von Orange und Mandarine entfaltet. Teileweise ist mir das Bier etwas zu bitter, aber dennoch hat das Bier ein vollmundiges Aroma, da auch der Malzkörper etwas zum Geschmack beiträgt und recht gut mit dem Hopfen arbeitet. So hat man kein trockenes und zu herbes Mundgefühl, sondern das Bier schmeckt ssehr vollmundig und fruchtig mit einer leichten Kräuternote. Die Kohlensäure ist dementsprechend auch recht üppig vorhanden udn fast schon ein wenig störend.

Zum Fazit: Ein recht hopfiges und eigentlich auch schön fruchtiges Bier. Schade dass es das wohl nicht mehr gibt. Von mir gibts dafür 4 Sterne.

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Maisel Hazy IPA

Ein einzigartige Zusammenarbeit von Streetart und Braukunst ist die Artbierserie von Maisel und Friends. Hier werden jeweils Streetartkünstler damit beauftragt, ein einzigartiges Etikett für ein Bier zu gestalten, welches zuvor von dem Maisel Braumeistern nach den Vorlieben der jeweiligen Künstler gebraut wurde. Im Falle meines Testbieres handelt es sich um das Artbeer Nummer 6, welches vom Hambuger Künstlerduo Sutosuto designed wurde. Stilistisch handelt es sich um ein Hazy IPA mit einem Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein sehr trübes, orangenes Bier. Es hat einen überaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht sehr fruchtig und obstig. Vor allem tropische Ananas und etwas Mango rieche ich.

Zum Geschmack: Ich habe ein sehr erfrischendes, durchaus lebendiges Bier mit einem eher saftigen Mundgefühl und auch wahrnehmbarer Bitternote im Abgang. Die Bitternote ist aber nicht zu dominant sodas es einen runden auch leicht süßlichen Abgang hat, der nicht zu trocken ausfällt und man so auch etwas vom Malzkörper wahrnimmt. Insgesamt finde ich fehlt es dem Bier aber etwas an Geschmackstiefe. Das Bier ist sehr lebendig und süffig und verfügt auch über eine gute Hopfennote am Gaumen. Ich finde aber, dass der Körper ein bisschen zu wenig Substanz hat und das fruchtig saftige nicht so richtig durchkommt oder es zumindest nicht schafft sich dauerhaft im Geschmack zu erhalten.

Zum Fazit: Ein ganz solides IPA mit passabler Bitternote im Abgang. Mir fehlt es aber etwas an Substanz und Geschmackstiefe. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Propeller Aufwind

Aufwind, so nennt sich das Double IPA der Propeller Bier der Craft Bier Linie der Brauerei Bosch aus Bad Laasphe. Wie auch der Nachtflug ist das Bier eine Kooperation zwischen der Brauerei Bosch und Sepp Wejwar einem bekannten Österreichischen Bierpublizist. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein recht klares, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Aroma, das nach reifen, tropischen Früchten riecht. Es hat aber auch eine durchaus alkoholische Note. Mir fallen vor allem Pfirsich und Zitrusfrüchte auf.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ein doch recht bitteres, sehr hopfenbetontes Bier, bei dem man in den Backen ein recht bitteres Aroma hat, das sich langsam den Gaumen hinab arbeitet und immer dann bitterer wird. Auch Fruchtnoten hat man, vor allem tropische, jedoch stehen auch diese unter dem Eindruck dieser knackigen Bittere. Der Abgang ist durchaus trocken dennoch wird das Bier insgesamt von einem kräftigen Malzkörper unterstützt.

Zum Fazit: Ein kräftiges und auch vor allem hopfig-bitteres Bier. Der Hopfen kickt hier richtig knackig am Gaumen. Die Fruchtaromatik könnte noch etwas mehr betont werden, dennoch ist das Bier wirklich schön hopfig und dennoch im Körper auch kräftig und damit nicht zu trocken. 5 Sterne.