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Wunderbraeu Pils

Wunderbräu aus München haben sich auf die Fane geschrieben Biere zu brauen bei denen ausschließlich Biozertifizierte Zutaten verwendet werden. Darüber hinaus soll auch der Brauprozess möglichst nachhaltig sein und das traditionelle Brauhandwerk im Vordergrund stehen. Für den Test habe ich mir nun heute deren Pils geschnappt, das auf einen Alkoholgehalt von 4,9% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht floraler, ansonsten etwas zurückhaltender Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Pils mit schöner Hopfenaromatik, die aber dennoch einigermaßen mild ist. Es ist gut bitter aber es schwingt immer eine leicht süßliche Note mit. Es ist ein durchaus herb aromatische Pils Bier, das auch einigermaßen floralen Touch im Abgang hat. Gegen Ende wird das Bier vor allem im Abgang etwas süßlicher.

Zum Fazit: Ein eher bayerisches Pils mit durchaus hopfigen Applikationen. Ich finde es erfrischend, auch wenn es durchaus hopfigere Pilsbiere gibt. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Scherdel Edelhell

Die Kulmbacher Brauerei hatte Anfang des Jahres angekündigt, die zu ihr gehörende Hofer Brauerei Scherdel zum Jahresende 2026 stillzulegen und die Produktion der Biere ins Stammwerk nach Kulmbach zu verlagern. Für die 1831 gegründete Brauerei ist dieser Schock nicht die erste existenzielle Notlage, rutschte man doch schon im Jahre 2003 in die Insolvenz. Durch den Einstieg der Kulmbacher Brauerei konnte die Schließung damals abgewendet werden. Wie sich nun aber zeigt, sieht die Brauerei nun trotzdem ihrem unweigerlichen Ende entgegen. Wie bei vielen anderen Schließungen kleinerer Konzerntöchter auch, war die Produktion an mehreren Standorten einfach nicht mehr lukrativ. Gerade in einem so kriselnden Branchenumfeld wie der Bierbranche, in der die Brauereien mit steigenden Kosten und sinkenden Konsumzahlen zu kämpfen haben ist es eben oft nur noch schwer möglich kostendeckend zu produzieren. Nun soll es immerhin die Marke weiterhin geben, welche dann wie so viele andere Marken auch aus den Sudkesseln in Kulmbach kommen wird. Der Ruf des Bieres war zwar schon vor der Schließung nicht unbedingt der beste, ob er sich mit der Produktionsverlagerung nun bessert, darf allerdings stark bezweifelt werden. Nichtsdestotrotz stelle ich heute eines der bekanntesten Scherdel Biere vor, das Edelhell, ein laut Brauerei Pilsbier mit einem ungewöhnlich hohen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht hopfig, aber auch buttrige wie ich finde fast schon auch karamellige und brotige Noten in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein herb frisches Bier, dass aber zunächst keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Es prickelt am Gaumen und ist ganz ordentlich herb. Zudem hat es aber auch etwas brotiges, leicht karamelliges. Klar schmeckt man auch buttrige Noten. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Mix aus dezent hopfigen Noten im Antrunk, bevor es aber im Abgang etwas süßlicher und dann auch getreidger wird. Für ein Pils hat dieses Bier schon viel Körper. Der Hopfen wirkt sogar durchaus ein wenig aromatisch und nicht ganz so billig wie in anderen Scherdel Bieren

Zum Fazit: Eines der besseren Biere aus dieser Brauerei. Ganz solide und doch etwas ungewöhnlich für ein Pils. Von mir gibt es 3 Sterne.

 

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Herforder Pils

Es war ein Schock, als die Warsteiner Brauerei am 7. Mai verkündete, die Herforder Brauerei zur Mitte des Jahres stilllegen zu wollen. Viele in der ostwestfälischen Heimat der Brauerei, ob nun jahrelanger Konsument oder gar Mitarbeiter wurden von der Nachricht überrascht, denn vor gar nicht allzu langer Zeit hatte Warsteiner noch groß am Standort Herford in eine neue Abfüllanlage investiert. Begründet wurde der Schritt von Seiten Warsteiners mit einem immer weiter sinkenden Bierkonsum und einer damit verbunden Abnahme des Absatzes, die es erforderlich mache, die Brauaktivitäten am Standort Warstein zu bündeln um weiterhin wirtschaftlich produzieren zu können. Immerhin: die Marke Herforder wird damit nicht verschwinden, sondern zukünftig eben von Warsteiner selbst gebraut und abgefüllt, die dazu auch einige Mitarbeiter aus Herford übernehmen wollen. Lokal hat sich jedoch bereits Widerstand gegen die angedachte Schließung formiert, da man die plötzliche Schließung nicht einfach so hinnehmen möchte. Schließlich seien die Brauerei und das Bier weit über 100 Jahre fester Bestandteil der Stadt und seiner Menschen. Aktuell werden nun mehrere Möglichkeiten geprüft, wie sich das drohende Schicksal vielleicht doch noch abwenden lässt, wenngleich mit bisher ungewissem Ausgang. Das Pils, mein heutiges Testprodukt, soll es wie gesagt weiterhin geben. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat den Hopfen, der herb daherkommt. Es riecht aber auch etwas pappig.

Zum Geschmack: Es ist für ein Pils vor allem im Antrunk erstaunlich süßlich und hat auch irgendwie etwas leicht karamelliges meiner Meinung nach. jedoch schwingt hier immer ein leicht pappig wirkendes Mundgefühl mit. Auch der Nachgang hat einen komischen Beigeschmack, ein bisschen dieses buttrige, wie man es von böhmischen Pilsbieren kennt. Auch schmeckt man das hier Extrakt verwendet wurde. Der Hopfen kommt durchaus im Geschmack zu Geltung, jedoch steht dieser überhaupt nicht im Zusammenhang mit dem Malzkörper und wenn man ehrlich ist, ist dieser für ein Pils schon ein wenig zu mild. Die Kohlensäure hingegen ist sehr lebendig und passt zum Bierstil, sodass es wenigstens hierdurch süffig wird.

Zum Fazit: Was soll ich sagen. Irgendwo schmeckt man schon, dass es sich hier leider um ein klassisches Industriebier handelt, ohne Ecken und Kanten. Man hat etwas herben Hopfen im Nachgang, dieser schmeckt aber künstlich und im Vergleich zu richtigen Pilsbieren ist es auch einfach zu mild. Hier geht auf jeden Fall mehr. 2 Sterne.

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Freudenberger Pils

Mein nächster Biertest dreht sich nun um das Pils der Brauerei Märkl aus Freudenberg die leider Anfang letzten Jahres ihren Betrieb eingestellt hatte. Der Alkoholgehalt ist mit 5,2% erstaunlich hoch für ein Pils.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen durchaus schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht schön hopfig und hat eine interessante Zitrusnote.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass mit einem durchaus fruchtigen Geschmack versehen ist. Auch im Abgang zeigt sich ein grasiges, leichtes Zitrusaroma des Hopfens. Das Bier ist für ein Pils auch durchaus süffig und bei dem ich wie gesagt auch etwas Zitrusaroma im Geschmack habe. Der Körper des Bieres ist recht schlank und insgesamt bleibt es ein durchaus süffiges Bier.

Zum Fazit: Ein solides Bier, bei dem mich vor allem das schöne Zitrusaroma auffällt. Von mir gibt’s dafür 3 Sterne.

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Eichhorn Pils

Als nächstes stelle ich nun zum ersten Male eine Bier der Brauerei Schwarzer Adler aus Dörfleins, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Bamberg vor. Betrieben wird die Brauerei von der Familie Eichhorn, die dem Betrieb inzwischen ihren Namen verpasst hat. Heute ist die Brauerei Eichhorn ein typische fränkische Kleinbrauerei, wie sie noch des Öfteren in Oberfranken anzutreffen ist. Neben dem Kellerbier ist vor allem auch das Pils eine äußerst beliebte Sorte, die nicht nur aus der Flasche, sondern auch frisch vom Fass im Brauereieigenen Gasthof verkostet werden kann. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas hopfiger, aber eher nichtssagender Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein süffiges Bier, dass im Antrunk zunächst doch eher süßlich wirkt für ein Pils. Auch im Nachgang breiten sich zunächst doch eher süßliche Noten im Mundraum aus. Der erste Eindruck bestätig sich nicht unbedingt, jedoch ist es auch im weiteren Trinkverlauf wie ich finde nicht allzu herb, sondern ich würde die Hopfung hier eher als feinmild beschreiben. Die Kohlensäure ist durchaus prickelnd. Der Abgang hat durchaus auch etwas fruchtiges, vor allem eine leichte Zitrusnote nehme ich wahr. Der Hopfen bleibt aber inesgesamt dennoch zu sehr verborgen.

Zum Fazit: Pils ist einfach nicht unbedingt die Biersorte, für die Oberfranken bekannt ist. Es gibt durchaus ein paar sehr leckere Ausnahmen, aber die meisten fränkischen Pilsbiere sind wie dieses Exemplar doch sehr mild. Dieses hier ist obendrein einfach auch noch eine Spur zu süß. Von mir gibt es dafür dann leider auch nur 2 Sterne.

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Bräunlinger Kellerpils

Bräunlingen ist eine pittoreske Kleinstadt auf der Baar im Südwesten Deutschlands. Neben der schönen Altstadt hat das Städtchen auch biertechnisch mit der 1760 gegründeten Löwenbrauerei für alle Bierliebhaber etwas zu bieten. Gegründet von Baldus Enderle wird die Brauerei heute noch immer von Nachfahren des Brauereigründers in der mittlerweile 7ten und 8ten Generation geführt. Auch dem Thema Craft Bier und das damit verbundene handwerkliche Brauen ist man sehr aufgeschlossen und so habe ich vor langer Zeit schon einem den vielfach ausgezeichneten Black Lion aus dem Hause Löwenbräu vorgestellt. Heute widme ich mich aber einem anderen Klassiker, nämlich dem Kellerpils, das in eine durchaus recht ungewöhnliche, sehr bauchige Bügelflasche gefüllt ist. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein trübes, hellgoldenes bis orangenes Bier. Es hat einen durchaus stabilen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hopfig frisches Aroma mit einer ordentlichen Zitrusnote zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein spritziges Bier mit einer im Geschmack durchaus ordentlichen Zitrusnote. Im Abgang zeigt sich eine feine Hopfenbittere. Der Körper des Bieres ist eher schlank gehalten und man hat einen aromatische, sehr zitruslastige Hopfenbittere im Abgang. Die Kohlensäure des Bieres ist gut dosiert und macht das Bier insgesamt sehr spritzig. Auch im weiteren Trinkverlauf habe ich ein schlankes Bier, das vor allem mit sehr frisch wirkendem grasig bitteren Hopfen und einem schönen Ztrusaroma das lange den Mund ausfüllt überzeugt.

Zum Faztt: Ein sehr lebendiges und erfrischendes Kellerpils. Ich empfinde es als sehr erfrischend und frisch mit dezenter Hopfenbittere und einer ordentlichen Portion Zitrusaroma. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Angermann Pils

Im folgenden Biertest habe ich wieder ein Bier aus der Kategorie Billigbier, welches in Bamberg von der Brauerei Kaiserdom, die ja so allerhand Biermarken fürs In und Ausland produziert, gebraut wird. Bei besagtem Bier handelt es sich um das Angermann Pils, ein Bier das angeblich auf eine gleichnamige ehemalige Brauerei im Oberfränkischen Rothwind zurückgeht. Das es sich bei besagtem Bier tatsächlich um ein Bier handelt, welches nach Originalrezept der 1971 geschlossenen Brauerei gebraut wurde, darf jedoch stark bezweifelt werden. Jedenfalls nutzt Kaiserdom die Markenrechte an dieser ehemaligen Brauerei für dieses preisgünstige Bier, um ihm so einen gewissen traditionellen Charme zu verleihen. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht süßlich hopfiger Geruch, insgesamt nicht wirklich besonders.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass wie ich finde im ersten Eindruck pappig bis sogar ledrig schmeckt. Der Körper des Bieres ist schlank und insgesamt hat das Bier auch über den gesamten Trinkverlauf eine durchaus angenehme Kohlensäure die schön prickelt. Andererseits habe ich aber wenig Hopfennoten. Erst gegen Ende zeigt sich durchaus noch etwas ganz leicht hopfiges, insgesamt ist es aber ein getreidig pappiges Bier mit eher dünnem Körper.

Zum Fazit: Da die Kohlensäure ganz gut prickelt ist es gerade noch so erträglich. Insgesamt ist es aber schon nicht wirklich gut und sehr dünn im Geschmack. Dazu wirkt der Grundgeschmack einfach pappig. Von mir gibt es dafür auch nur 1 Stern. Eines fränkischen Bieres nicht würdig.

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Hahn Pilsner

Ein eher in der Kategorie Billigbier angesiedeltes Gebräu, das ich bei einem Getränkemarkt in Mittelhessen entdeckt habe ist nun mein nächstes Testobjekt. Gebraut wird es für die Hahn Gentränke Union die ihre Sitz im südhessischen Frielendorf hat. Der Produzent dieses Bieres möchte aber leider leider lieber anonym bleiben und ließ sich auch nach längerer Recherche nicht herausfinden, eventuell stoße ich ja zu einem späteren Zeitpunkt auf den Hersteller dieses Gebräus. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichenweißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht tatsächlich nach nicht besonders viel.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das überraschend malzig schmeckt und mich auch sehr an ein Exportbier erinnert. Es ist dabei auch etwas muffig im Abgang. Ich finde, wenn man das Bier trinkt, so macht sich doch ein durchaus präsenter Malzkörper bemerkbar und die würzigen, aber nicht dominierenden Hopfennoten im Abgang lassen eher auf ein Lager denn als ein Pils schließen.

Zum Fazit: Ein trinkbares Bier, das aber seine schwächen speziell im Abgang hat. So richtig Lust auf ein weiteres Bier bekommt man da sicherlich nicht. Auch ist es mir für ein Pils zu malzig. Ich vergebe hierfür 2 Sterne.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Altmühltaler Pils

Alsn nächster Biertest kommt wieder eine Bier aus der Serie der Altmühltaler Biere, welche in Ingolstadt bei Herrnbräu gebraut werden. Dieses mal ist nun das Pils an der Reihe. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier, mit einer sehr ordentlichen Schaumentwicklung.

Zum Geruch: Man hat einen leicht hopfigen, ansonsten eher nichtssagenden Geruch in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem zunächst recht gut bitteren Einstig, dass dazu noch von einem einigermaßen schlanken Malzkörper umspült wird. Eine gewisse Buttrigkeit ist auch durchaus noch im Nachgang präsent und schmeckt mir persönlich nicht so gut. Der opfen wirkt im nachgang etwas metallisch.

Zum Fazit: Ein gut bitteres, irgendwie aber auch ziemlich eindimensionales und etwas lieblos wirkendes Bier. Auch der buttrige Geschmack stört mich. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.

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Hersbrucker Edel Pils

Wenn man als Brauerei seinen Sitz in einer Stadt hat, die sich mitten in einem Hopfenanbaugebiet befindet und dann auch Namensträger einer unter Brauern weltweit geschätzten Hopfensorte ist, versteht es sich doch von selbst, dass man auch die hopfenbetonteste aller typisch deutschen Biersorten im Sortiment hat nämlich das Pils. Im Falle der Hersbrucker Bürgerbräu nennt es sich Edel Pils und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat eine sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht blumig aber auch ein schöne Noten von Zitrus zeigen sich.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier das gut prickelt und im Abgang einen schöne aromatische Hopfenote aufweist, die auch ein wenig Zitrus mitbringt. Insgesamt ist der Körper schlank, das Bier hat ordentlich Hopfenbittere, die vor allem im Abgang zuschlägt und dann durchaus einen etwas trockenen Nachgang hinterlässt, der Lust auf den nächsten Schluck macht. Die Hopfenbittere ist dabei nicht eindimensional sondern hat schöne grasige und kräutrige Noten.

Zum Fazit: Ein Erwartung an das Pils aus der Hopfenstadt Hersbruck wurden absolut erfüllt. Eines der besten Pilsbiere die ich bisher überhaupt getrunken habe. Von mir gibt es dafür auch die Höchstwertung von 5 Sternen. Hier stimmt wirklich alles.