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Herforder Pils

Es war ein Schock, als die Warsteiner Brauerei am 7. Mai verkündete, die Herforder Brauerei zur Mitte des Jahres stilllegen zu wollen. Viele in der ostwestfälischen Heimat der Brauerei, ob nun jahrelanger Konsument oder gar Mitarbeiter wurden von der Nachricht überrascht, denn vor gar nicht allzu langer Zeit hatte Warsteiner noch groß am Standort Herford in eine neue Abfüllanlage investiert. Begründet wurde der Schritt von Seiten Warsteiners mit einem immer weiter sinkenden Bierkonsum und einer damit verbunden Abnahme des Absatzes, die es erforderlich mache, die Brauaktivitäten am Standort Warstein zu bündeln um weiterhin wirtschaftlich produzieren zu können. Immerhin: die Marke Herforder wird damit nicht verschwinden, sondern zukünftig eben von Warsteiner selbst gebraut und abgefüllt, die dazu auch einige Mitarbeiter aus Herford übernehmen wollen. Lokal hat sich jedoch bereits Widerstand gegen die angedachte Schließung formiert, da man die plötzliche Schließung nicht einfach so hinnehmen möchte. Schließlich seien die Brauerei und das Bier weit über 100 Jahre fester Bestandteil der Stadt und seiner Menschen. Aktuell werden nun mehrere Möglichkeiten geprüft, wie sich das drohende Schicksal vielleicht doch noch abwenden lässt, wenngleich mit bisher ungewissem Ausgang. Das Pils, mein heutiges Testprodukt, soll es wie gesagt weiterhin geben. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat den Hopfen, der herb daherkommt. Es riecht aber auch etwas pappig.

Zum Geschmack: Es ist für ein Pils vor allem im Antrunk erstaunlich süßlich und hat auch irgendwie etwas leicht karamelliges meiner Meinung nach. jedoch schwingt hier immer ein leicht pappig wirkendes Mundgefühl mit. Auch der Nachgang hat einen komischen Beigeschmack, ein bisschen dieses buttrige, wie man es von böhmischen Pilsbieren kennt. Auch schmeckt man das hier Extrakt verwendet wurde. Der Hopfen kommt durchaus im Geschmack zu Geltung, jedoch steht dieser überhaupt nicht im Zusammenhang mit dem Malzkörper und wenn man ehrlich ist, ist dieser für ein Pils schon ein wenig zu mild. Die Kohlensäure hingegen ist sehr lebendig und passt zum Bierstil, sodass es wenigstens hierdurch süffig wird.

Zum Fazit: Was soll ich sagen. Irgendwo schmeckt man schon, dass es sich hier leider um ein klassisches Industriebier handelt, ohne Ecken und Kanten. Man hat etwas herben Hopfen im Nachgang, dieser schmeckt aber künstlich und im Vergleich zu richtigen Pilsbieren ist es auch einfach zu mild. Hier geht auf jeden Fall mehr. 2 Sterne.

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Eichhorn Pils

Als nächstes stelle ich nun zum ersten Male eine Bier der Brauerei Schwarzer Adler aus Dörfleins, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Bamberg vor. Betrieben wird die Brauerei von der Familie Eichhorn, die dem Betrieb inzwischen ihren Namen verpasst hat. Heute ist die Brauerei Eichhorn ein typische fränkische Kleinbrauerei, wie sie noch des Öfteren in Oberfranken anzutreffen ist. Neben dem Kellerbier ist vor allem auch das Pils eine äußerst beliebte Sorte, die nicht nur aus der Flasche, sondern auch frisch vom Fass im Brauereieigenen Gasthof verkostet werden kann. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas hopfiger, aber eher nichtssagender Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein süffiges Bier, dass im Antrunk zunächst doch eher süßlich wirkt für ein Pils. Auch im Nachgang breiten sich zunächst doch eher süßliche Noten im Mundraum aus. Der erste Eindruck bestätig sich nicht unbedingt, jedoch ist es auch im weiteren Trinkverlauf wie ich finde nicht allzu herb, sondern ich würde die Hopfung hier eher als feinmild beschreiben. Die Kohlensäure ist durchaus prickelnd. Der Abgang hat durchaus auch etwas fruchtiges, vor allem eine leichte Zitrusnote nehme ich wahr. Der Hopfen bleibt aber inesgesamt dennoch zu sehr verborgen.

Zum Fazit: Pils ist einfach nicht unbedingt die Biersorte, für die Oberfranken bekannt ist. Es gibt durchaus ein paar sehr leckere Ausnahmen, aber die meisten fränkischen Pilsbiere sind wie dieses Exemplar doch sehr mild. Dieses hier ist obendrein einfach auch noch eine Spur zu süß. Von mir gibt es dafür dann leider auch nur 2 Sterne.

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Hahn Pilsner

Ein eher in der Kategorie Billigbier angesiedeltes Gebräu, das ich bei einem Getränkemarkt in Mittelhessen entdeckt habe ist nun mein nächstes Testobjekt. Gebraut wird es für die Hahn Gentränke Union die ihre Sitz im südhessischen Frielendorf hat. Der Produzent dieses Bieres möchte aber leider leider lieber anonym bleiben und ließ sich auch nach längerer Recherche nicht herausfinden, eventuell stoße ich ja zu einem späteren Zeitpunkt auf den Hersteller dieses Gebräus. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichenweißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht tatsächlich nach nicht besonders viel.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das überraschend malzig schmeckt und mich auch sehr an ein Exportbier erinnert. Es ist dabei auch etwas muffig im Abgang. Ich finde, wenn man das Bier trinkt, so macht sich doch ein durchaus präsenter Malzkörper bemerkbar und die würzigen, aber nicht dominierenden Hopfennoten im Abgang lassen eher auf ein Lager denn als ein Pils schließen.

Zum Fazit: Ein trinkbares Bier, das aber seine schwächen speziell im Abgang hat. So richtig Lust auf ein weiteres Bier bekommt man da sicherlich nicht. Auch ist es mir für ein Pils zu malzig. Ich vergebe hierfür 2 Sterne.

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Altmühltaler Pils

Alsn nächster Biertest kommt wieder eine Bier aus der Serie der Altmühltaler Biere, welche in Ingolstadt bei Herrnbräu gebraut werden. Dieses mal ist nun das Pils an der Reihe. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier, mit einer sehr ordentlichen Schaumentwicklung.

Zum Geruch: Man hat einen leicht hopfigen, ansonsten eher nichtssagenden Geruch in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem zunächst recht gut bitteren Einstig, dass dazu noch von einem einigermaßen schlanken Malzkörper umspült wird. Eine gewisse Buttrigkeit ist auch durchaus noch im Nachgang präsent und schmeckt mir persönlich nicht so gut. Der opfen wirkt im nachgang etwas metallisch.

Zum Fazit: Ein gut bitteres, irgendwie aber auch ziemlich eindimensionales und etwas lieblos wirkendes Bier. Auch der buttrige Geschmack stört mich. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.

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Pirinsko Svetlo

Das Pirin Gebirge im Südosten von Bulgarien ist Namensgeber und Heimatregion meines nächsten Testbieres. Dank meines treuen Bierspenders kann ich nun nämlich zum ersten Mal ein Bier aus Bulgarien vorstellen. Die Stadt Blagoevgrad, welche sich auch in der Nähe des Pirin Gebirges befindet, ist die Heimat der im Jahre 1971 gegründeten Brauerei. Auch auf den Etiketten oder in meinem Fall Dosenfindet sich die ikonische Silhouette zweier Gipfel des alpin wirkenden Gebirges. Zudem wird das Bier auch mit Quellwasser, aus dem Gebirge gebraut. Das klassische Pirinsko Lagerbier ist relativ schlank und hat nur einen Alkoholgehalt von 4,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getrdiger, leicht süßlicher, eher etwas erdiger Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein eher nichtssagendes Bier mit eher erwartbarem eher dünnerem Körper und eine leicht süßlichen Ab- und Nachgang. Insgesamt ist die Kohlensäure hier sehr dominant und sorgt dafür, dass das Bier durchaus süffig ist. Geschmacklich hat es eine leichte getreidige, etwas teigige süße. Durch die Kohlensäure wirkt das Bier durchaus recht süffig. Hopfen hingegen sucht man hier eher vergebens. Im Abgang hat man lediglich eine gewisse Malzsüe im Geschmack.

Zum Fazit: Ein nettes, durchaus süffiges Bier. Wenn man ehrlich ist, ist das geschmacklich alles aber doch recht dünn. So ist es ein wässriges, nur leicht süßliches Bier ohne jegliche Hopfenbittere. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.

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Fuglsang Black Bird

Im nächsten Biertest verlasse ich wieder die Grenzen Deutschlands und unternehme in gewisser Weise eine bierige Reise in Deutschlands nördlichsten Nachbarstaat Dänemark. Jedoch geht es gar nicht so weit in den Norden, sondern ich bleibe relativ im Süden von Jütland, jenem Teil Dänemarks, der sich auf dem Festland befindet. Haderslev, der Heimatort meines heutigen Testbieres war sogar bis zum Ende des 1. Weltkriegs ein Teil des deutschen Reichs. Dementsprechend ist auch die Geschichte der im Ort ansässigen Brauerei Fuglsang und ihrer langjährigen Eigentümerfamilie von diesem Deutsch-Dänischen Wechselspiel geprägt. Gegründet wurde die Brauerei 1865 von Sören Christian Fugelsang und wurde bis zum Jahre 2021 in Fünfter Generation von seinen Nachfahren weitergeführt. Dann entschied man sich in der Familie die Bier und Limonadenproduktion an Royal Unibrew, Dänemarks zweitgrößter Braueigruppe zu verkaufen. Das Ende dieser 150 jährigen Familiengeschichte bedeutete nicht nur den Verlust der Eigenständigkeit, sondern auch des Titels Dänemarks älteste Familienbrauerei. Auf der anderen Seite konnte so aber der Fortbestand des Braubetriebs in Südjütland und der Erhalt der Biermarke Fugelsang sichergestellt werden. Die Gebäude, sowie das Mälzereigeschäft verbleiben zudem dabei vorerst im Besitz der Familie. Bekanntestes Bier ist das Fuglsang Black Bird, ein klassisches Lagerbier Pilsener Brauart mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht durchaus brotig und eher getreidig in der Nase.

Zum Geschmack: Hier habe ich ein durchaus frisch wirkendes, aber dennoch auch recht schlankes Bier. Es hat im Abgang ein eher malziges brotiges Aroma mit leicht süßlichen Noten. Das Bier wirkt insgesamt im Körper recht schlank. Die Kohlensäure ist hier ganz gut getroffen. Ich finde das Bier aber etwas zu malzig und gegen Ende setzt sich das malzige auch im Nachgang ein klein wenig zu teigig am Gaumen fast, was ich als nicht besonders angenehm empfinde. Die Hopfenbittere ist eher zurückhaltend und das Bier in dieser Beziehung schon recht mild

Zum Fazit. Den teigigen Nachgeschmack empfinde ich vor allem Gegen Ende als durchaus sehr unangenehm und unpassend. Auch fehlt mir doch auch deutlich der Hopfen im Geschmack. Von mir gibt’s daher nur 2 Sterne für dieses Bier aus Dänemark.

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Binkert Original

Auch die Inhaber der erst 2012 gegründeten und doch inzwischen fest im der fränkischen Bierlandschaft etablierte Brauerei Binkert sahen sich angesichts anhaltend hoher Energiepreise und einer schwierigen Marktlage dazu gezwungen den Braubetrieb in Breitengüßbach einzustellen, da eine Weiterführung auf Dauer unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht realisierbar erschien. Glücklicherweise fanden Jörg und Anja Binkert, welche die Brauerei gründeten und bis zu Letzt führten mit Christopher Pröls aus dem etwas südlicher gelegenen Weissenburg einen Abnehmer für ihre Brauanlage und so werden nach dem Umzug mit dieser zwar weiterhin Biere gebraut, jedoch nicht mehr die beliebten Mainseidla Biere der Binkerts, sondern eben jene von Pröls, von denen ich auch bald welche hier vorstellen möchte. Im folgenden Beitrag wage ich aber noch einmal einen Blick zurück und stelle mehr oder weniger das Flagschiff der Binkerts, ihr Original Pils, vor. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges, leicht kramelliges Bier. Dazu wird es ergänzt von etwas Hopfen. Es hat etwas nussiges.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein zunächst doch brotig getreidiges Bier mit nussigen Noten, aber es wird auch pappig und der Hopfen kommt auch immer besser durch mit herben aber auch kratzigen Noten. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann auch herber und schmecvkt noch mehr nach Pils.

Zum Fazit: Für mich ist das ganze eher ein wenig unausgereift und so ist es dann auch nicht so recht überzeugend. Den Pilscharakter schmeckt man erst gegen Ende. Von mir gibt’s 2 Sterne.

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Gampert Förster Gold

Von der fränkischen Gampertbräu, der Biermarke bei der einem auf dem Etikett ein Pfeife rauchender Förster zuprostet, verkoste ich nun das Förster Gold. Es handelt sich hier um ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat nicht so viel Schaum.

Zum Geruch: Es reicht kräftig, etwas getreidig in der Nase.

Zum Geschmack: Insgesamt ist das Bier im Körper kräftig und auch malzig. Mir fällt aber sofort die fehlende Kohlensäure auf, sodass es im Abgang schon sehr getreidig und auch süßlich wirkt. Im Abgang hat es auch nicht so viel Würze und so wirkt das Bier im Gesamteindruck zwar kräftig mit einem guten getreidigen Geschmacksprofil, aber irgendwie auch sehr tot. Insgesamt hat man ein kräftiges, durchaus süffige Bier, das gegen Ende auch besser wird. Mir fehlt hier aber die Würze und so ist es vor allem im Abgang zu getreidig und auch mastig.

Zum Fazit: Dieses Bier überzeugt mich leider überhaupt nicht wirklich. Es fehlt die Kohlensäure und auch der Hopfen und ist es einfach auch ein wenig zu süß im Geschmack. Deshalb bekommt es von mir nur eine Wertung von 2 Sternen.

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Oscar Maxxum Export

Gestern wurde in Hollywood wieder der prestigeträchtige Filmpreis, der Oscar verliehen. Mit Bier hat das zwar nicht unbedingt etwas zu tun, ich nehme dies aber zum Anlass im folgenden Test das Oscar Maxxum Export vorzustellen. Oscar Maxxum selbst ist keine Brauerei, sondern eine Eigenmarke der Getränkemarktkette Trinkgut. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen durchaus ordnetlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher nichtssagender Geruch, der nur ganz leicht etwas Malz mitbringt.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, das im Geschmack zunächst nicht besonders auffällt. Im Abgang zeigt sich eine gewisse Würze. Insgesamt hat man ein durchaus einigermaßen trinkbares Bier, das aber im Nachgang etwas billig nach Extrakt und Metall schmeckt. Auch sonst ist es trotz seines Alkoholgehalts eher etwas dünn und langweilig.

Zum Fazit: Absolut nichts besonders, zu dem man auch gar nichts mehr groß schreiben muss. Von daher gibt es von mir auch nur eine Wertung von 2 Sternen.

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Weismainer Krone Pils

Im nächsten Biertest wage ich mich an eines der vielen Pilsbiere aus dem Hause der Weismainer Brauerei aus Oberfranken. Der Alkoholgehalt des Krone-Pils liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht brotig und etwas hopfig in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, mit einem durchaus hopfigen Einstieg. Im Abgang und auch Nachgang hat es aber durchaus auch etwas ledriges, was mich jetzt nicht so wirklich überzeugt. Zudem empfinde ich den Nachgang dann auch recht schnell als wässrig. Insgesamt hat man ein Pils das man durchaus noch trinken kann und das im Abgang auch etwas hopfig ist. Es ist aber mir persönlich für ein Pils doch eher zu flacht und langweilig und wirkt so eher generisch.

Zum Fazit: Man kann es zwar trinken, aber so wirklich überzeugt hat mich dieses Bier nicht. Es ist doch sehr langweilig und hat bisweilen etwas ledriges im Geschmack. Von mir gibt’s dafür auch nur 2 Sterne.