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Zötler Herzsolo

Das Zötler nicht nur die klassische Palette an deutschen Standardbieren beherrscht, zeigen sie mit ihren Kreativbieren. Gerade jetzt für den Sommer ist hier auch das Bier namens Herzsolo eine gute Alternative, denn hier handelt es sich um ein hochvergorenes obergäriges Bier, bei dem sowohl belgische Witbier Hefe, als auch die klassische Zötler Weizenbier Hefe eingesetzt werden. Zusätzlich erfolgte eine Kalthopfung mit ganzen 4! verschiedenen Hopfensorten. Dadurch soll ein schlankes, spritziges und besonders fruchtiges Bier entstehen, dass gerade jetzt im Sommer eine erfrischende Wirkung erzielen soll. Ob das wirklich stimmt, soll nun dieses Bier herausfinden. Wie bei den anderen Kreativbieren von Zötler auch, hat die Brauerei aber auch hier noch eine besondere Widmung, denn dieses Gebräu soll eine Hommage an Niklas Zötler, den Großvater des heutigen Braumeisters sein, der gerne Weizenbier trank und eben auch Abends in gemütlicher Rund die ein oder andere Partei Doppelkopf spielte. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen eher mäßigen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht fruchtig mit leichten Noten die an Orange erinnern udn auch Banane.

Zum Geschmack: Ich habe im ersten Eindruck ein Bier, welches hopfig ist und zugleich auch spritzig. Dennoch hat man im Abgang dann auch eine gewisse Fruchtigkeit, die sich immer mehr im Mundraum ausbreitet. Diese Fruchtigkeit ist aber klar von Orange, Mandarine und etwas Zitrusfrucht dominiert. Es ist durchaus auch herb und kräutrig. Im weiteren Trinkverlauf nehmen dann leider die Fruchtnoten etwas ab.

Zum Fazit: Dieses Bier ist schon irgendwo fruchtig, aber ehrlicher Weise hätte ich mir hier doch etwas mehr erwartet. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Bürgerbräu Bamberg Pils

1972 mit der Eingemeindung Gaustadts zu Bamberg begann auch bei der damaligen Bürgerbräu ein Umdenken. Um sich mehr mit der Stadt Bamberg identifizieren zu können, beschloss man, die Sehenswürdigkeiten der Welterbestadt in den Markenauftritt einzubeziehen. Nach und nach wurde nun aus der Bürgerbräu Gaustadt die Brauerei Kaiserdom, in Anlehnung an das bedeutendste Kirchengebäude Bambergs. Ihre Wurzeln hat die Brauerei aber nicht gänzlich vergessen und so findet sich im eher preisgünstigen Segment auch eine ganze Palette an unterschiedlichsten Sorten der Marke Bürgerbräu Bamberg. Im folgenden Beitrag verkoste ich nun deren Pils, das einen Alkoholgehalt von 5% aufweist.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Etwas süßlich, leicht getreidige Nuancen hat der Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier noch relativ herb mit gewissen Getreidenoten. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein gut zu trinkendes Bier, bei dem der Hopfen wie ich finde aber leider nicht so wirklich zum tragen kommt. Ja es ist zwar herb, aber für meinen Geschmack doch eindimensional herb.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 2 Sternen. Es ist noch genießbar aber schon sehr langweilig und neben der etwas eindimensionalen Bittere hat es auch keine gute, mir schmeckende Hopfennote.

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Müllerbräu Weissbier Dunkel

Mein nächstes Tesbier ist wieder eines von der Müllerbräu aus Pfaffenhofen an der Ilm, direkt im Zentrum der Hallertau gelegen. Das dunkle Weissbier ist dabei aber wohl eher ein Nischenprodukt. Dennoch werde ich es im folgenden Beitrag nun vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunes Bier. Der Schaum ist ganz passabel.

Zum Geruch: Ein Duft nach Schokolade und sehr reifer Banane zieht in die Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das im Antrunk noch ein wenig dezent ist, im Abgang dann aber eine schöne Kakaonote hat, die auch leicht schokoladig ist. Röstmalznoten und etwas Banane runden den Geschmack ab. Das Bier ist insgesamt aber nicht zu süßlich, hat eine leichte Säure und erinnert im Geschmack schon eher an Kakao als an Vollmilchschokolade.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Alle typischen Geschmäcker eines dunklen Weizens sind vorhanden, aber nicht zu sehr ausgeprägt.

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Moretti IPA

Moretti mal anders. Nicht als klassisches Lagerbier sondern als IPA bzw. Pale Ale. Auf dem Etikett wird dieses Bier zwar als IPA angepriesen, darunter steht aber in etwas kleinerer Schrift Pale Ale italiana. Auch der Alkoholgehalt von 5,2% lässt mich eher auf ein Pale Ale schließen.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht durchaus fruchtig, auch ein wenig grasig und kräutrig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das ich geschmacklich als durchaus solide und auch etwas würzig herb einordnen würde. Es ist, da muss ehrlich sein aber auch etwas wässrig im Nachgang. Auch im Körper finde ich das Bier leider eher schwach. Interessant ist auch ein leicht karamellig wirkender Malzgeschmack, der zur Farbe des Bieres passt. Für ein IPA finde ich es vor allem im Nachgang durchaus ein wenig lasch. Der Hopfen sorgt wie erwähnt für durchaus wahrnehmbare Bittere am Gaumen die auch stärker als bei üblichen Pils/Lagerbieren ausfällt und etwas kräutriges, leicht fruchtiges hat. Dennoch hat das Bier vor allem gegen Ende immer mehr wässrige Aspekte udn es ist schon recht mild für ein IPA.

Zum Fazit: Es ist in Ordnung, aber irgendwie für ein IPA einfach zu wenig und doch recht mild. Geschmacklich erinnert es ein wenig an englische Standard Pale Ales mit der leicht karamelligen Malznote. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Moosehead Canadian Lager

Kanada als einer der Gastgeber und Südafrika haben heute die K.O. Phase der Fußballweltmeisterschaft eröffnet. Passenderweise werde ich im folgenden Test nun auch ein kanadisches Bier verkosten.

Während bei vielen bekannten kanadischen Biermarken inzwischen ausländische Großkonzerne ihre Finger mit im Spiel haben, ist dies bei meinem heutigen Testbier anderes. Denn die 1867 in Halifax von der Familie Oland gegründete Moosehead Brauerei wird auch heute noch von der Familie in der mittlerweile 6ten Generation geführt. Damit ist sie die einzige größere Traditionsbrauerei in Kanada, die noch immer zu 100% in kanadischer Hand ist.

Dabei hatte es die Brauerei vor allem in ihren Anfangsjahren nie einfach, welche von wiederholten Zerstörungen durch Brände und Unglücke und den damit verbundenen finanziellen Schwierigkeiten geprägt waren. Nachdem durch die Explosion eines französischen Kriegsschiffes im Hafen von Halifax beinahe die ganze Stadt und damit auch die Brauerei erneut zerstört wurde, entschied sich die Familie schließlich Halifax zu verlassen und die Brauerei an ihrem heuten Stammsitz in Saint John neu zu errichten. Seit den 1970er Jahren ist mein heutiges Testbier, das Moosehead Lager im Handel und hat sich zum absoluten Signature Bier der Brauerei entwickelt. Dieses Bier, welches einen Alkoholgehalt von 5% hat, werde ich im folgenden Beitrag nun vorstellen.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum, der aber nicht beständig ist.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches, leicht toastiges Aroma habe zeigt sich in der Nase. Dazu kommt etwas grasiger Hopfen.

Zum Geschmack: Ein erfrischender erster Eindruck, die Kohlensöure ist zwar nicht unbedingt wahnsinnig sprudelnd bzw. spritzig, aber auch nicht lasch, sondern wie ich finde in einem guten Mittel dosiert. Dadurch ist im Nachgang auch Raum für das Malz, sodass sich ein fein süßliches Getreidearoma im Mundausbreitet. Das getreidige hat auch etwas toastiges bzw. erinnert es an Cornflakes, was auch nicht verwunderlich ist, denn hier wurde neben den üblichen Zutaten auch Mais bzw. Maissirup verwendet. Dazu ist eine leichte grasige Hopfung am Gaumen zu erkennen, wodurch eine feine bittere im Abgang entsteht. Der Körper ist ganz ok und das Bier zwar mild aber auf keinen Fall wässrig

Zum Fazit: Insgesamt ist es ein erfrischendes und sehr süffiges Bier. Geschmacklich stört diese durch den Maissirup verursachte Note schon etwas. Ansonsten hat es aber im Vergleich zu vielen anderen Lagerbieren aus Nordamerika Geschmack und ist nicht wässrig. Hier merkt man dann doch noch ein bisschen die Familienbrauerei. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Storchen Schwarzstörchle

Bier trinken und dabei etwas gutes für die Umwelt tun? Das geht mit dem Schwarzstörchle der Strochenbrauerei aus Pfaffenhausen. Denn von jeder verkauften Kiste des Schwarzstörchlebieres spendet die bayerische Brauerei einen Teil des Erlöses dem Landesverband für Vogelschutz, der sich auch für den Schutz des Storches und auch des für das Bier namensgebenden Schwarzstorches. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunschwarzes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher geruchsneutrales, leicht getreidiges Bier mit etwas Röstnoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es süßlich und leicht schokoladig. Es ist aber nur sehr dezent geschmacklich hervortretend und ansonsten eher zurückhaltend. Man hat süßliche Noten und ein brotig schokoladiges dunkles Malzaroma, aber insgesamt ist dieser Geschmack nicht so sehr ausgeprägt wie er sein könnte.

Zum Geschmack: Ich hatte schon bessere Dunkelbier, aber auch schlechter. Weil es für den guten Zweck ist gibt es von mir 3 Sterne.

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Kaiserhöfer Schmäußbräu

Einen wahren Gaumenschmaus, verspricht die Brauerei Kaiserhof aus Kronach beim Genuss ihres Schmäußbräus. Der ungewöhnliche Name des Bieres kommt vom sogenannten Schmäußbräuen, einer Regelung, welche den Bürgern der Stadt Kronach gestattete zu besonderen Anlässen auch außerhalb der damals üblichen Brauzeit von September bis April Bier zu brauen. An diesen besonderen Anlässen wurde dann stets üppig gegessen und getrunken, also wahrlich geschmaust, weshalb das Bier, dass für diese besonderen Anlässe gebraut wurde Schmäußbräu genannt wurde und sich bis heute erhalten hat. Stilistisch ist das Bier ein dunkles Lagerbier und hat einen Alkoholgehalt von 4,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier mit rötlichem Stich. Es hat übermäßig viel Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig getreidiger, wie ich finde auch leicht rauchiger Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein sehr schön malziges Bier mit feiner Karamellsüße im Abgang. Es fällt auf, dass die Kohlensäure hier sehr niedrig ist und das Bier durchaus ein wenig tot wirkt. Man hat wie ich finde auch im Abgang eine leicht rauchige Note. Insgesamt fehlt dem Bier einfach etwas die Kohlensäure, was leider auch die Süffigkeit massiv beeinträchtig. Dafür hat es aber eine angenehme malzig leicht angerauchte Aromatik. Insgesamt ist es ein sehr vom Malz dominiertes Bier, bei dem sich der Hopfen eher im Hintergrund hält. Im Körper ist das Bier auch eher leichter.

Zum Fazit: Mir fehlt bei dem Bier doch einfach etwas der Geschmack. Es wirkt leicht rauchig und röstig, mehr hat es aber nicht zu bieten. Außerdem vermisse ich massivst die Kohlensäure und auch den Hopfen. Von mir gibt es dafür dann leider auch nur 2 Sterne. Einfach irgendwie nicht mein Bier

Veröffentlicht in 3-Sterne

Heubacher Helles

Das neueste Bier von Heubacher ist ein Helles, welches ich nun hier vorstellen möchte. Ganz dem Trend folgend, hat man sich auch in Heubach entschieden, dass Sortiment untergäriger Lagerbiere um ein Helles zu ergänzen, wenngleich man mit dem Uralb Spezial eigentlich schon lange ein Bier im Sortiment hat, welches ich ebenfalls als Helles klassifizieren wurde. Mit 5,0% ist das Helle sogar 0,2% stärker als das Uralb Spezial, welches nur einen Alkoholgehalt von 4,8% aufweist.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgodnes Bier mit ordentlichem weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent brotiges, sonst eher milder, recht unspektakulärer Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass sich im ersten Eindruck im Antrunk noch etwas mild gestaltet. Dementsprechend ist auch der Körper des Bieres recht schlank. Dennoch wirkt es recht süffig und hat auch eine leichte Kernigkeit im Abgang, die dem Bier eine gewisse Würz verleiht. Mir persönlich fehlt aber etwas die Süße. Auch die Kohlensäure passt und das Bier wirkt insgesamt lebendig und frisch. Meistens recht weich im Mundgefühl hat man bisweilen aber auch einen etwas pappgien bzw. leicht strohigen Eindruck, was mich etwas stört.

Zum Fazit. Ein eher hopfenbetonteres, nicht unbedingt malziges Helles. Hier schmeckt man dann schon einen Unterschied zum Uralb Spezial. Insgesamt hat man hier ein würziges, zugleich aber durchaus auch etwas langweiliges, leicht wässriges Helles, dem etwas der Körper fehlt. Von mir gibt es daher 3 Sterne für dieses Bier.

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Hütten Fichtelgold

Für meinen nächsten Biertest geht es wieder ins Fichtelgebirge. Ich befinde mich also östlichen Teil Oberfrankens und verkoste ein Bier, dass von der Brauerei Hütten aus Warmensteinach gebraut wird. Dieses nennt sich Fichtelgold, ist ein Märzenbier und hat dementsprechend auch einen Alkoholgehalt von 5,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, kupfer bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat nicht wirklich viel Schaum.

Zum Geruch: Ein sher süßlicher doch karamellig betonter geruch in der nase.

Zum Geschmack: Ich habe im ersten Eindruck ein kräftiges und zugleich auch malzbetontes Bier mit schönem leicht karamelligen Abgang, der auch gut den Mundraum ausfüllt. Insgesamt ist das Bier im Körper kräftig und überzeugt durch einen vollmundigen Geschmack. Im Abgang zeigt entfaltet sich im weiteren Trinkverlauf das karamellige Aroma immer besser und hält sich dann wirklich gut im Mundraum. Es erinnert mich auch leicht an Bratapfel. Hopfen kommt nur leicht im Nachgang, mir gefällt aber vor allem diese schöne Karamellnote, die sich sanft um den Gaumen legt und dann im Nachgang je länger sie bleibt durchaus auch etwas würziger wird. Die Kohlensäure ist perfekt dosiert und macht das Bier bekömmlich und süffig.

Zum Fazit: Ein wuchtiges aber wirklich schönes und leckeres Bier. Es darf durchaus noch etwas würziger sein, dass muss bei einem Märzen aber auch nicht zwangsläufig der Fall sein. Wichtig das es kräftig und malzig ist. ohne dabei zu schwer oder zu süß zu wirken. Das Alles ist hier der Fall und deshalb vergebe ich dafür auch die volle Punktzahl von 5 Sternen.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Firestone Walker Luponic Distortion

Passend zur WM in den USA habe ich mit meinem nächsten Testbier auch eines aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Wahl fällt auf das Luponic Distortion ein IPA von Firestone Walker aus Kalifornien. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, leicht trübes Bier. Den Schaum würde ich als eher mittel Beschreiben

Zum Geruch: Grasige Noten und auch Frucht, vorzugsweise Zitrus hat man in der Nase

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier dezent fruchtig, aber vor allem herb und bis in den Abgang leicht fruchtig. Der Hopfen kommt aber insgesamt mit einer kräftigen Hopfenbittere die wirklich knackig ist und sehr lange im Nachgang anhält und dann auch für ein bisweilen recht trockenes Mundgefühl sorgt. Frucht ist vor allem in Form von zitrus zu schmecken, was auch für eine dezente Säure sorgt die gut mit dem Hopfen harmoniert. Das alles geschieht vor dem Hintergrund eines durchaus präsenten Malzköpers, der sich aber geschmacklich hinter dem Hopfen versteckt.

Zum Fazit: Wer auf ein knackig hopfiges Bier steht ist hier genau richtig. Hier kann man wirklich von einer ordentlichen Hopfenbombe sprechen. Von mir gibt es dafür eine Wertung von 4 Sternen.