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Ballast Point Wee Gus

Sogenannte Light Biere aus den USA haben keinen besonders guten Ruf und tragen international dazu bei, das amerikanisches Bier in der breiten Masse eher belächelt wird. Dabei wissen inzwischen nicht nur Craft Beer Fans und USA Urlauber das die USA in Sachen Bier soviel mehr als Bud Light zu bieten hat wie nun auch mein nächster Bierteste zeigen soll. Hier verbindet die Brauerei Ballast Point aus San Diego Lightbier mit handwerklicher Braukunst und zaubert ein Lagerbier welches auf der einen Seite zwar nur 4,2% Alkoholgehalt aufweist, auf der anderen Seite aber mit ausgewählten Artomahopfensorten kaltgehopft wurde,

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht leicht fruchtig mit etwas Zitrus.

Zum Geschmack: Das Bier wirkt durchaus frisch, dann kommt eine leichte Säure, bevor im Abgang dann durchaus eine gewisse Fruchtigkeit zum Tragen kommt, die aber doch stark an Zitrusfrüchte und Grapefruit erinnert. Der körper des Biere ist hingegen schlank gehalten. Ich habe ein Bier, dass auch im weiteren Trinkverlauf eine leicht fruchtige Kompnete hat, aber vor allem auch leicht ist ohne wässrig zu sein. Gegen Ende lässt die Kohlensöure etwas nach und dann könnte noch etwas mehr vom Malz kommen. Insgesamt ist es aber ein erfrischendes, hopfig fruchtiges Bier mit auch leichten Noten von Melone und Litschi. Vor allem aber schmecke ich Zitrone und Grapefruit.

Zum Fazit: Ein schönen hopfig fruchtiges nicht zu schweres Bier, dass zeigt das vollmundiger Geschmack nicht immer mit hohem Alkoholgehalt verbunden sein muss. Eine gute Alternative für alle die noch etwas vor haben oder Auto fahren müssen. Von mir gibt es 4 Sterne,

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Elch Nix Amore

Erst 2007 gegründet ist die Elch Brauerei im fränkischen Thulsbrunn noch vergleichsweise jung. Dennoch hat sie bereits eine feste Fangemeinde und auch ich werde mit dem Nix Amore getauften Kellerbier nun das nächste Bier nachlegen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen eher nicht wirklich besonders ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Ein überraschend fruchtig blumiger Geruch gemischt mit Karamell in der Nase.

Zum Geschmack: Im Antrunk ist das Bier zunächst süßlich, jedoch ist es in Richtung Abgang überraschend hopfig am Gaumen, sogar etwas fruchtig bis floral. Es ist ein würziges Bier, dass die hopfige Komponente ganz klar am Abgang hat. Es ist auch etwas getreidig. Insgesamt ist es ein hopfenbetontes Kellerbier, das auch eine gewisse Fruchtigkeit in Richtung Abgang besitzt, die durchaus zu überzeugen weiß.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein eher würziges, aber deswegen keinesfalls schlechtes Kellerbier. Dennoch kein Kellerpils, da durchaus auch Getreidenoten zu erkennen sind.

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Falter Export Hell

Auch wenn heute nach zuletzt zwei eher etwas regnerischen Tagen wieder die Sonne scheint, gibt es im folgenden Beitrag nun ein Bier aus Regen. Richtig diese Stadt gibt es wirklich und sie befindet sich ganz im Osten Bayerns im Bayerischen Wald. Regen ist nicht nur staatlich anerkannter Luftkurort, sondern auch Heimat der Brauerei Falter. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahre 1649, firmierte jedoch lange Zeit als Bürgerliche Brauhaus, bis sie im Jahre 1928 von Johann Baptist Falter, Sohn einer Brauerfamilie die eine gleichnamige noch immer aktive Brauerei in Drachselsried betreibt, erworben wurde. Heute führt Sepp Falter den Betrieb in dritter Generation und das Aushängeschild der Brauerei, das helle Exportbier, werde ich im folgenden Test nun vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat durchaus ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig brotiger, leicht süßlicher Geruch. Es hat etwas von Streuobst.

Zum Geschmack: Ein Bier mit durchaus kräftigem Körper und überraschend hopfigem Abgang. Die Kohlensäure ist sehr lebendig und der Körper des Bieres durchaus vollmundig und kräftig. Insgesamt ist es ein eher würzigeres Exportbier und Hopfenbetont. Das Malz kommt hier gar nicht so zum Ausdruck. Auch im Nachgang bleibt eher ein dezent hopfig herber Geschmack im Mund und dementsprechend ist er auch ein wenig trocken. Ich vermisse schon ein wenig den Malzgeschmack und es ist durchaus süffig, für ein richtiges Export ist es mir aber eine Spur zu hopfig und zu wenig malzig.

Zum Fazit: Rein geschmacklich betrachtet ist es ein durchaus leckeres Bier. Für ein Export ist es mir aber zu hopfig, Hier hätte ich mehr Malz und Süße erwartet. Dennoch bekommt es 4 Sterne.

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Brauhaus Höchstadt Lager

Das Brauhaus in Höchstadt ist eine der eher kleineren Brauereien in Franken un dihre Biere auch in der Heimstadt nur schwer in Getränkemärkten zu bekommen. Dennoch werde ich im folgenden Test nun deren Lagerbier vorstellen, das einen Alkoholghalt von 4,8% hat und das einzige Bier ist, welches die Brauerei in einer Bügelflasche anbietet.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein doch eher süßgetreidiger, dennoch auch malzbetonter leicht hopfiger Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck wirkt das Bier durchaus vollmundig im Geschmack. Im Abgang wirkt das Mundgefühl in der Textur ein klein wenig ölig. Die Kohlensäure fehlt hier irgendwie einfach. Durch die fehlende Kohlensäure wirkt das Bier auch nicht ganz so süffig und speziell der Nachgang ist dann auch ein wenig nichtssagend und dünn. Es ist ein Bier mit einem leicht süßlichen Malzgeschmack, das durchaus Substanz hat, es könnte aber einfach etwas mehr Geschmack und vor allem Kohlensäure vertragen. Leichter Hopfengeschmack sorgt im Abgang für etwas würzig

Zum Fazit. Ein mildes, eher etwas süßliches Lagerbier. Mir ist es etwas zu langweilig und die Kohlensäure fehlt etwas. Dennoch recht süffig. Von mir gibt’s 3 Sterne.

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Watzdorfer Schwarzbier

Im nächsten Biertest wird es, wenn man zumindest das Bier betrachtet wieder ein wenig dunkler denn es gibt ein Schwarzbier aus Thüringen. Nicht das allseits bekannte aus Köstritz sondern jenes der Watzdorfer Erlebnisbrauerei aus Bad Blankeberg im Süden des Freistaates. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein intensiv röstiger, kaffeeartiger, leicht schokoladiger Geruch. Es wirkt auch etwas milchig.

Zum Geschmack: Ein vollmundiger erster Eindruck. Das Bier ist im Abgang zunächst etwas süßlich, bevor es dann röstiger und auch trockener im Abgang wird. Im Körper ist das Bier eher schlanker, dafür im Abgang durchaus schön röstig mit einer ordentlichen trockenen Nachgang. Man schmeckt auch leichte Bitternoten des Hopfens, aber vor allem bleibt diese Röstnote bestehen, die für dieses Bier charakteristisch ist.

Zum Fazit: Ein gutes Schwarzbier, das vor allem durch seine Röstnoten überzeugt und daher sehr typisch ist. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Wacken Freya

Dieses Jahr feiert die Wackenbrauerei aus dem lautesten Dorf Deutschlands ihr 10 jähriges Bestehen. Dort benennt man die Biere nach Figuren der nordischen Mythologie der Wikinger, weshalb auch mit dem Slogan Beer of the Gods geworben wird. Für das Frühjahr hat man ein Bockbier mit dem Namen Freya, der Anführerin der Walküren sowie die Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit im Sortiment und werde es hier nun vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht süßlicher Geruch. Ansonsten riecht es durchaus auch ein wenig pappig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier mit getreidigen, süßlichen Noten. Es ist etwas bitter am Gaumen und hat irgendwie auch etwas von reifen Früchten, vor allem Apfel. Es wirkt leicht säuerlich und doch recht spritzig für einen Bock.

Zum Fazit: Ein schöner runder, etwas ungewöhnlicher, aber gut ausbalancierter Bock. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Drei Kronen 1457 Lager

Auch von der nächsten Brauerei hatte ich bisher noch kein Bier auf diesem Blog vorgestellt. Es handelt sich dabei wie so oft um eine der vielen Landbrauereien im Landkreis Bamberg. Die Brauerei von der ich spreche ist die Brauerei Drei Kronen aus Memmelsdorf. Trotz einer Historie von mehr als 565 Jahren braut man hier keineswegs nur fränkische Klassiker sondern zeigt hier sehr experimentierfreudig, wenn es um neue Biersorten geht. Immer wieder gibt es besondere Biere, wenngleich man auch beliebte Klassiker im Sortiment hat, die das Gesicht der Brauerei prägen. Neben der Brauerei werden hier in vierter Familiengeneration auch ein weithin beliebter Gasthof samt Hotel betrieben. Einer der Klassiker wenn man so will ist das 1457 Lager, dass ich in diesem Blog nun vorstellen werde. 1457 steht dabei für das Jahr in dem zum ersten Mal ein Brauhaus in Memmelsdorf erwähnt wurde auf dessen Historie sich die heutige Brauerei beruft. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik. Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein wirklich sehr schöner karamelliger Duft. Es riecht auch leicht nach reifen Beeren oder Rosinen bzw Trockenobst.

Zum Geschmack: Ein durchaus würziges, aber eher leichtes Bier. Der schöne karamellige Geruch kommt im Geschmack zu Beginn noch nicht ganz zum tragen. Hier überzeugt vor allem der würzige dezent bittere Abgang, welcher dann in eine ausgeprägte Malzsüße übergeht. Insgesamt hat das Bier durchaus Charakter ich hätte mir aber noch etwas mehr Karamellnoten erhofft. So ist es etwas zu mild und eher süßlich und könnte für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe haben. Erst gegen Ende zeigt das Bier dann auch etwas mehr Karamellmalz. Im Körper ist es ein eher schlankeres Bier.

Zum Fazit: Ein würziges, durchaus aber etwas einfaches Lagerbier, das so ein wenig diesen Alltags und Feierabendbiercharakter hat. Es ist süffig, hat eine schöne Malzsüße, lässt sich unkompliziert trinken und ist bestimmt auch was für den Biergarten. Ich hatte mir nach dem wirklich schönen Geruch noch etwas mehr Geschmackstiefe erwartet. Ich gebe dem Bier daher sehr gute 3 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Stöhrs Sonjas Süffiges Seidla Helles

Handgebrautes fränkisches Bier aus Kirchlauert. Das verspricht die Mikrobrauerei Stöhrs Brauart. Betrieben wird diese von Jonas Stöhr, der die Brauerei 2018 gründete. In Kleinsuden werde hier die verschiedensten Biere hergestellt unter anderem auch ein unfiltriertes helles Lagerbier namens Sonjas Süffiges Seidla. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht etwas hefig und hat auch Zitrusaromen.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass einem insgesamt kräftigen Körper hat und auch einen leicht süßlichen Abgang aufweist. Dazu strahlt das Bier eine durchaus interessante hefige Fruchtigkeit aus die auch etwas ins bananige geht, jedoch vor allem im Nachgang etwas zu süß ist. Eine leichte Hopfenwürze zeigt sich dennoch im Abgang. Es zeigt sich auch eine leichte Säure und insgesamt würde ich das Bier schon als recht süffig beschreiben.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ja es ist durchaus ein wenig zu mild und im Abgang auch teilweise etwas zu süß. Dennoch finde ich es durchaus recht ausgewogen und süffig im Gesamteindruck.

Veröffentlicht in 1-Stern

Shumensko Specialno

Vor kurzem hatte ich hier mein erstes Bier aus Bulgarien vorgestellt das Pirinski Pivo. Auch mein heutiges Bier namens Shumensko kommt aus Bulgarien. Noch dazu gehört es genau wie die Marke Pirinsko zum dänischen Brauriesen Carlsberg. Im Gegensatz zu Pirinsko ist die Brauerei in Shumen im Nordosten von Bulgarien deutlich älter und kann eine Tradition die bis ins Jahre 1882 zurückreicht aufweisen. Gegründet durch den tschechischen Bierbrauer Frantisek Milde wurde das Bier im Jahre 1917 sogar zum offiziellen Tafelgetränk des bulgarischen Königshofes erhoben, bis der Betrieb genauso wie alle anderen bulgarischen Brauereien nach Ausrufung der Bulgarischen Volksrepublik verstaatlicht wurde. 2002 wurde sie dann von der Carlsberg Gruppe aufgekauft, die die Brauerei bis heute betreibt. Von den insgesamt drei angebotenen Sorten verkoste ich heute das Shumensko Specialno, das einen Alkoholgehalt von 5,3% aufweist. Abschließend gebührt auch hier ein Dank meinem treuen Bierspender, der mir dieses Bier mitgebracht hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat nicht wirklich viel Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, hopfiger, aber auch metallischer Geruch. Es reicht typisch nach Hopfenextrakt.

Zum Geschmack: Ich habe auch hier ein Bier das im Körper kräftig ist, im Abgang aber diese unpassende Hopfenbittere hat und dann auch dieses metallische das von billigem Hopfen bzw. dem Extrakt kommt. Im Körper zeigt sich das Bier durchaus kräftiger, hat aber einfach dieses künstlich wirkende Fehlaroma im Abgang. Dazu kommt je länger man das Bier trinkt eine unangenehme pappige Süße.

Zum Fazit. Hier stimmt meines Erachtens leider nicht besonders viel. Es ist unausgewogen, hat einen komischen, billig wirkenden Geschmack und ist auch sehr metallisch. Daher kann ich hierfür auch leider nur 1 Stern vergeben.

Veröffentlicht in 5-Sterne

Weiherer Zapfenduster

Beim nächsten Bier wird es tief dunkel und zugleich auch ein wenig exotisch, denn beim Zapfenduster handelt es sich um ein deutsch-brasilianisches Gemeinschaftsprojekt zwischen Roland Kundmüller von der gleichnamigen fränkischen Landbrauerei und Alexandre Bazzo von der Cervejaria Bamberg. Der ungewöhnliche Name für eine Brauerei aus Brasilien ist dabei aber kein Zufall, denn Gründer und Eigentümer Alexandre Bazzo bringt damit seine Liebe zu fränkischem und insbesondere Bamberger Rauchbier zum Ausdruck. Für seine in Brasilien gebrauten Rauchbiere ist er dafür auch bei internationalen Bierwettbewerben schon mehrfach ausgezeichnet worden. Nun also der Gemeinschaftssud mit der Weiherer Brauerei. Herausgekommen ist dabei der so ziemlich dunkelste aller Bierstile, ein Imperial Stout, sodass auch der Name Zapfenduster hier mehr als passend ist. Wie es sich für eine Kooperation zwischen zwei so Rauchbier begeisterten Bierbrauern gehört, wurde hier auch noch spezielles Rauchmalz verwendet. Mit einem Alkoholgehalt von 8,5% ist es zudem auch nichts, was man einfach so in sich reinschüttet.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunschwarzes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotiges an Kaffee erinnerndes Bier mit einem ordentlichen Mocca on top. Sehr schöne Schokoladen und Röst- bzw. auch Rauchnoten kommen dabei noch in die Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einem wirklich wunderschönen Schokoaroma, dass sich ganz leicht röstig im Mundraum ausbreitet. Es erinnert dabei stark an einen Mocca Kaffee und insgesamt hat man ein wirklich wunderbar cremiges Mundgefühl. Es zeigt sich eine wirklich sehr schöne Kaffeenote, die auch ein wenig an Kaffeepralinen erinnert. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit einem sehr ausgeprägten Geschmack mit feiner Röstnote im Abgang und auch leicht holzigen Rauchanklängen.

Zum Fazit. Ein fabelhaft cremiges Mundgefühl und ein wirklich intensiver Geschmack machend as Bier zu einem der Besten die ich bisher getrunken hatte. Von mir gibt es dafür die volle Punktzahl von 5 Sternen.