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Stöhrs Sonjas Süffiges Seidla Helles

Handgebrautes fränkisches Bier aus Kirchlauert. Das verspricht die Mikrobrauerei Stöhrs Brauart. Betrieben wird diese von Jonas Stöhr, der die Brauerei 2018 gründete. In Kleinsuden werde hier die verschiedensten Biere hergestellt unter anderem auch ein unfiltriertes helles Lagerbier namens Sonjas Süffiges Seidla. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht etwas hefig und hat auch Zitrusaromen.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass einem insgesamt kräftigen Körper hat und auch einen leicht süßlichen Abgang aufweist. Dazu strahlt das Bier eine durchaus interessante hefige Fruchtigkeit aus die auch etwas ins bananige geht, jedoch vor allem im Nachgang etwas zu süß ist. Eine leichte Hopfenwürze zeigt sich dennoch im Abgang. Es zeigt sich auch eine leichte Säure und insgesamt würde ich das Bier schon als recht süffig beschreiben.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ja es ist durchaus ein wenig zu mild und im Abgang auch teilweise etwas zu süß. Dennoch finde ich es durchaus recht ausgewogen und süffig im Gesamteindruck.

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Shumensko Specialno

Vor kurzem hatte ich hier mein erstes Bier aus Bulgarien vorgestellt das Pirinski Pivo. Auch mein heutiges Bier namens Shumensko kommt aus Bulgarien. Noch dazu gehört es genau wie die Marke Pirinsko zum dänischen Brauriesen Carlsberg. Im Gegensatz zu Pirinsko ist die Brauerei in Shumen im Nordosten von Bulgarien deutlich älter und kann eine Tradition die bis ins Jahre 1882 zurückreicht aufweisen. Gegründet durch den tschechischen Bierbrauer Frantisek Milde wurde das Bier im Jahre 1917 sogar zum offiziellen Tafelgetränk des bulgarischen Königshofes erhoben, bis der Betrieb genauso wie alle anderen bulgarischen Brauereien nach Ausrufung der Bulgarischen Volksrepublik verstaatlicht wurde. 2002 wurde sie dann von der Carlsberg Gruppe aufgekauft, die die Brauerei bis heute betreibt. Von den insgesamt drei angebotenen Sorten verkoste ich heute das Shumensko Specialno, das einen Alkoholgehalt von 5,3% aufweist. Abschließend gebührt auch hier ein Dank meinem treuen Bierspender, der mir dieses Bier mitgebracht hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat nicht wirklich viel Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, hopfiger, aber auch metallischer Geruch. Es reicht typisch nach Hopfenextrakt.

Zum Geschmack: Ich habe auch hier ein Bier das im Körper kräftig ist, im Abgang aber diese unpassende Hopfenbittere hat und dann auch dieses metallische das von billigem Hopfen bzw. dem Extrakt kommt. Im Körper zeigt sich das Bier durchaus kräftiger, hat aber einfach dieses künstlich wirkende Fehlaroma im Abgang. Dazu kommt je länger man das Bier trinkt eine unangenehme pappige Süße.

Zum Fazit. Hier stimmt meines Erachtens leider nicht besonders viel. Es ist unausgewogen, hat einen komischen, billig wirkenden Geschmack und ist auch sehr metallisch. Daher kann ich hierfür auch leider nur 1 Stern vergeben.

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Weiherer Zapfenduster

Beim nächsten Bier wird es tief dunkel und zugleich auch ein wenig exotisch, denn beim Zapfenduster handelt es sich um ein deutsch-brasilianisches Gemeinschaftsprojekt zwischen Roland Kundmüller von der gleichnamigen fränkischen Landbrauerei und Alexandre Bazzo von der Cervejaria Bamberg. Der ungewöhnliche Name für eine Brauerei aus Brasilien ist dabei aber kein Zufall, denn Gründer und Eigentümer Alexandre Bazzo bringt damit seine Liebe zu fränkischem und insbesondere Bamberger Rauchbier zum Ausdruck. Für seine in Brasilien gebrauten Rauchbiere ist er dafür auch bei internationalen Bierwettbewerben schon mehrfach ausgezeichnet worden. Nun also der Gemeinschaftssud mit der Weiherer Brauerei. Herausgekommen ist dabei der so ziemlich dunkelste aller Bierstile, ein Imperial Stout, sodass auch der Name Zapfenduster hier mehr als passend ist. Wie es sich für eine Kooperation zwischen zwei so Rauchbier begeisterten Bierbrauern gehört, wurde hier auch noch spezielles Rauchmalz verwendet. Mit einem Alkoholgehalt von 8,5% ist es zudem auch nichts, was man einfach so in sich reinschüttet.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunschwarzes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotiges an Kaffee erinnerndes Bier mit einem ordentlichen Mocca on top. Sehr schöne Schokoladen und Röst- bzw. auch Rauchnoten kommen dabei noch in die Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einem wirklich wunderschönen Schokoaroma, dass sich ganz leicht röstig im Mundraum ausbreitet. Es erinnert dabei stark an einen Mocca Kaffee und insgesamt hat man ein wirklich wunderbar cremiges Mundgefühl. Es zeigt sich eine wirklich sehr schöne Kaffeenote, die auch ein wenig an Kaffeepralinen erinnert. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit einem sehr ausgeprägten Geschmack mit feiner Röstnote im Abgang und auch leicht holzigen Rauchanklängen.

Zum Fazit. Ein fabelhaft cremiges Mundgefühl und ein wirklich intensiver Geschmack machend as Bier zu einem der Besten die ich bisher getrunken hatte. Von mir gibt es dafür die volle Punktzahl von 5 Sternen.

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Weihenstephan Tradition

Im heutigen Biertest habe ich wieder etwas von der ältesten Brauerei der Welt aus Weihenstephan. Dieses Mal das Tradition genannte dunkle Lagerbier das einen Alkoholgehalt von 5,2% hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßliches, leicht getreidiges Aroma. Es ist etwas röstig und hat Toffeenoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier, das toastig süßlich ist. Es ist irgendwie auch etwas wässrig und dem Bier fehlt es meiner Meinung nach noch etwas an Vollmundigkeit. Der Körper ist ok, aber irgendwie finde ich, das das Dunkle ein wenig schwach auf der Brust ist. Im Abgang zeigen sich Karamellnoten und dann kommt auch etwas Hopfen in Spiel. Es ist insgesamt dezent süßlich und nicht wirklich röstig.

Zum Fazit: Im Gegensatz zu anderen Dunklen fehlt es dem Bier etwas an Körper. Es ist ganz nett zu trinken, aber da geht doch noch mehr. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Yankee & Kraut Hercooles

Jeder kennt wohl Herkules. Sei es durch die griechische Sage oder den Disneyfilm mit dazugehöriger Serie. Dazu ist Herkules aber auch eine beliebte Bitterhopfensorte aus der Hallertau. Bei Yankee & Kraut aus Ingolstadt gibt es auch ein Bier, das angeehnt an den griechischen Halbgott Hercooles genannt wurde. Stilistisch ist es ein Saison/Farmhouse Ale mit einem Alkoholgehalt von 8%.

Zur Optik: Ein natutrübes, bernsteinfarbenes Bier.

Zum Geruch: Doch eher brotige Noten, aber auch Zitrus und Kräuter kommen in die Nase

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein etwas fruchtiges, aber zugleich auch herbes Bier. Auch im weiteren Verlauf wird das Bier obstig fruchtig. Im Körper ist es sehr kräftig und dadurch auch mit einem mehr als wahrnehmbaren Malzkörper verbunden. Sehr gut ergänzt wird das Ganze von einem hopfigen, dzent bitteren Abgang. Man hat Zitrus, eine leichte Säure wie sich das für ein Famrhaouse Ale gehört. Gepaart mit den sehr brotigen Getreidenoten, ergibt das insgesamt ein sehr rustikales Bier.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein rustikales, uriges und würziges Bier, wie man sich so ein Farmhouse Ale vom Lande eben vorstellt, auch wenn das in diesem Falle aus der Stadt kommt.

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Ustersbacher Reischenau Gold

Das Reischenau Gold der Ustersbacher Brauerei ist eher so etwas wie B oder Handelsware, mit denen die Brauerei vermutlich ihre überschüssigen Kapazitäten in den Handel bekommen will. Zwar wird das Bier in Ustersbacher Kästen und mit Ustersbacher Kronkorken verkauft, jedoch ist das Etikett recht billig und das Logo der Brauerei dort nirgndwo zu finden. Auch wird das Bier weder auf der hauseigenen Website noch sonst irgendwo durch die Brauerei beworben. Ebenso hat das Bier genau wie das Ustersbacher Export einen Alkoholgehalt von 5,5%, was meine Vermutung, dass es sich hier um ein und das selbe Bier handelt bestätigt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig süßliches Aroma mit schönen Getreidenoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein kräftiges und getrediges Bier mit auch süßlichen Noten die gut miteinander harominieren. Auch im weitren Trinkverlauf bleibt es ein Bier, welches süßlich, fast schon ein wenig zuckrig ist und sich über die Malznoten definiert. Hopfen klingt nur mrginal am Gaumen an.

Zum Fazit: Kann man machen und für doch recht günstige B-Ware ganz passabel. Da auch schon das normale Exportbier aus UStersbach nichts besonderes ist, gibt es auch hierfür die solide Wertung von 3 Sternen.

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Dubuisson Bush Ambree

Nich weniger als das angeblich stärkste Bier Belgiens werde ich nun im nächsten Beitrag verkosten, denn laut eigenen angeben handelt es sich beim Bush Ambree der Brauerei Dubuisson mit einem Alkoholgehalt von satten 12% nicht nur um das stärkste Bier Belgiens, sondern auch um eines der stärksten Biere weltweit. Ich bin wirklich gespannt auf dieses Bier, welches erstmals 1933 gebraut wurde und damit als absoluter Klassiker unter den belgischen Starkbieren gilt.

Zur Optik: Ein naturtrübes, rotbraunes bis bernsteinfarbenes Bier.

Zum Geruch: Ein sehr getreidiges Geruchsaroma. Kräuter, Trockenobst, Kandiszucker und Wildhonig kommen in die Nase. Auch der Alkohol kitzelt hier die Nasenspitze.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es hier würzig mit obstigen Noten. Die Kohlensäure ist für diesen Alkoholgehalt sehr lebendig und lässt mich fast schon an einen Sekt erinnern. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit einem doch sehr fruchtigen runden Aroma und zeigt eine dezent obstige Säure. Natürlich hat man einen voluminösen mächtigen Körper, die Kohlensäure lässt das aber dennoch recht süffig und nicht zu schwer erscheinen. Der Alkohol macht sich durch eine durchaus ausgeprägte Bittere bemerkbar, die bisweilen schon an Schnaps erinnert und recht unangenehm ist. Auch leichte Noten von Kräutern und Wildhonig schmecke ich.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es ist nicht so komplex wie gedacht und vor allem die alkoholischen Noten stören. Dennoch hat man schöne Fruchtnoten die überzeugen.

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Haselbacher Bayrisch Hell

Die Schlossbrauerei Haselbach war eine ehemals im gleichnamigen Schloss in der niederbayerischen Stadt Haselbach ansässige Brauerei, welche 2001 von der Löwenbrauerei Passau übernommen wurde, zu welcher die Eigentümerfamilie eine familiäre Verbindung hat, da beide Brauereien im wesentlichen von Mitgliedern der Familie Stockbauer geprägt wurde. Nach dem Ende des Braubetriebs in Haselbach lebt die MArke HAselbacher weiter, jedoch gibt es nicht nur ein von der Löwenbrauerei Passau prouziertes Haselbacher Helles, nein es gibt auch ein von der für die Gefako Getränkemärkte produziertes Haselbacher Helles, welches von der Brauerei Schnitzlbaumer in Traunstein hergestellt wird. Dies hat jedoch meines Wissens nicht unbedingt etwas mit der historischen Schlossbrauerei zu tun, wenngleich sich auf dem Etikett eine historische Abbildung des Haselbacher Schlosses befindet. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Der Schaum ist gnz ok, aber nicht wirklich üppig.

Zum Geruch: Getreidig, kernig und etwas süßlich. Grundlegend aber eher geruchsneutral zeigt sich das Bier.

Zum Geschmack: Es ist süßgetreidigig mit einem doch eher leichten Körper, der es auch bis in den Nachgang sehr leicht und mild wirken lässt. Eine gewiisse Malzsüße schwingta aber immer mit. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf süßlich mineralisch. Insgesamt zeigt sich im Mundgefühl sehr sanftes und weiches Bier mit leichter bittere am Gaumen.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Ein solides Helles, ohne große Ecken oder Kanten, aber man kann es durchaus trinken, wenn man ein solides, recht preiswertes helles Lagerbier sucht.

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Giesinger Dunkel

Ein weiteres Bier aus München, dieses Mal wieder von der Giesinger Brauerei, gibt es nun in meinem nächsten Biertest. Ich verkoste das dunkle Lagerbier, ein typische bayerische bzw. münchener Biersorte, die jedoch ein bisschen im Schatten des allseits beliebten Hellen steht. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier, Es hat einen ganz pasablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma mit sehr intensiven Brotnoten. Man hat ein sehr schönes Kaffeearoma.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es kaffeeartig und schokoladig, ohne dabei zunächst zu röstig zu wirken. Das Bier prickelt leicht am Gaumen. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ganz passabel mit einem doch eher süßlichen, leicht schokoladigen Bouquet, dass vor allem durch süßliche Malzaromen besticht und nur im Abgang eine leichte Röstnote aufweist.

Zum Fazit: Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen. Ein gutes klassisches dunkle, das eher süßlich im Geschmack ist einen vollen Körper besitzt und nur leichte Röstnoten hat.

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Lasser Adams Bock

Ganz im Südwesten Deutschlands, unweit der schweizer und der französischen Grenze liegt die Stadt Lörrach. Auch in Sachen Bier gibt es dort einiges bei der im Ort ansässigen Brauerei Lasser zu entdecken. Nachdem die Brauerei Reitter den Betrieb eingestellt hat, ist die Brauerei lasse die nun einzige verbliebene Großbrauerei in der südbadischen Grenzstadt. Im Sortiment finden sich einige interessante eher außergewöhnliche Biere wie zum Beispiel der Adams Bock, benannt nach Adam Lasser, dem ersten Braumeister der 1850 gegründeten Brauerei, welcher den Betrieb im Jahre 1864 schließlich übernahm und die damit bis heut währende Familientradition begründete. Der Adams Bock ist ein holzfassgereifter dunkler Bock mit einem Alkoholgehalt von 6,6%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. es hat einen leichten röstig angehauchten weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat schöne Fass und Vanillenoten. Dazu kommen natürlich auch getridge Noten, die aber nicht dominant sind. Auch Trockenobst wie Datteln und Rosinen rieche ich.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier bei dem natürlich sofort die Fassnoten auffallen. Vor Allem auch im Nachgang hat man etwas holzige vor allem aber auch schöne Vanillenoten und Trockenobst. Die vanilligen Noten sind wirklich überzeugend und sind noch mit einem leicht zuckrigen Aroma versehen und bleiben lange im Mundraum. Der Körper ist präsent hier hatte ich aber Bockbiere bei denen dieser durchaus dominanter aufgetreten ist und noch mehr zum Geschmack beiträgt.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Wirklich gut umgesetzt, für die Höchstwertung hätte ich mir aber noch etwas mehr vom Malzkörper gewünscht.