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Duchesse Anne Triple

Erst einmal geht für meinen nächsten Biertest wieder ein ordentliches Dankeschön an meinen treuen Bierspender, ohne den ich das nun folgende Bier wahrscheinlich nie in mein Glas bekommen hätte. Es handelt sich hierbei tatsächlich um ein Bier aus Frankreich, dass zudem nicht aus dem Elsass stammt. Stattdessen geht es in den äußersten Westen Frankreichs, nämlich in die Bretagne, die auch nicht unbedingt als Weinregion bekannt ist. Hier trinkt man eher Cider oder eben auch Bier. Da auch hier der Biermarkt eher von den großen nationalen und Internationalen Marken dominiert wird, hat sich dort auch in den letzten Jahrzehnten eine lebendige Craft Bier Szene entwickelt, unter anderem auch die Brasserie Lancelot. Gegründet im Jahre 1990 von Bernard Lancelot, legt sie besonderen Fokus auf die keltische Tradition der Region und ließ sich dementsprechend auch bei seinen Bieren von deren Braukunst, die auch schon die Kelten beherrschten, inspirieren. Seit 2021 gehört die Brauerei, die eine der bekanntesten der Region ist, zur Agrial Gruppe, einer Lebensmittelgenossenschaft von über 12.000 angeschlossenen Landwirten. Mein heutiges Testbier nennt sich Duchesse Anne, benannt nach Anne de Bretagne, welche als Herzogin stets darum bemüht war, die Unabhängigkeit der Bretagne gegenüber Frankreich zu bewahren. Stilistisch ist mein Testbier ein Tripel, das auf einen Alkoholgehalt von satten 7,5% kommt.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat keinen wirklich besonders ausgebildeten Schaum.

Zum Geruch: Ein duchaus getreidges etwas kräutriges Geruchsaroma zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit durchaus hefigem Aroma, das dann vor allem im Nachgang eine gewisse Süße zeigt, die dann durchaus auch ein etwas cremiges Mundegfühl erzeugt. Man merkt den kräftigen Körper, jedoch ist dieser nicht übermächtig. Zudem ist die Kohlensäure recht passend dosiert. Auch im weiteren Trinkverlauf ist das Bier durchaus süffig durch die gut ausbalancierte Kohlensäure. Es bleibt auch ein durchaus getreidig hefiger Nachgang, der versucht leicht trocken zu wirken. Dennoch ist der Hopfen hier eher ein wenig brav und so fehlt ein wenig die typisch kräutrige Note die ein Tripel ansonsten auszeichnet. So ist das Geschmacksprofil hauptsächlich broitg getreidig und reicht auch leicht nach angerösteter Gerste.

Zum Fazit: Ein würziges, durchaus auch uriges Bier, dem mir ein wenig der Hopfen anbelangt. Es ist kräftig, aber auch ein wenig unausgewogen. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Viechtacher Wilder Wald

Die Viechtacher Brauerei ist inzwischen nach einer Insolvenz leider Geschichte, die Viechtacher Biere sind es aber zum Glück noch nicht und werden inzwischen von der Brauerei Hofmark gebraut. Ein Besonderheit ist hierbei ein Bier Names „Wilder Wald“. Dieses Bier entstammt einer Kooperation mit dem weltweit sehr geschätzten deutschen Hopfenhändler BarthHaas, der hierfür die besonderen Aromahopfen ausgesucht hat. Insgesamt ist das Bier eine Hommage an die Heimatregion der Viechtacher Brauerei, nämlich den Bayerischen Wald und soll dementsprechend auch geschmacklich einen „Waldcharakter“ vermitteln. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr zitrusartiger Geruch mit auch ordentlich Orange oder Mandarine in der Nase.Aber auch etwas Waldbeere und leichte Kräuter rieche ich

Zum Geschmack: Ich habe auch hier ein Bier mit bitterfruchtiger Note, welche vor allem durch einen schönes Zitrus-Orangenaroma am Gaumen im Nachgang überzeugt. Dies bleibt aber auch im Mundraum bestehen. Darüber hinaus ist das Bier sehr spritzig und prickelt speziell im Antrunk sehr. Die sehr dominante Orangen-Zitrusnote die von bitteren Noten an Gaumen und Zunge begleitet wird, dominiert den Geschmack sehr bis in den Abgang. Dies macht das Bier auch insgesamt sehr erfrischend. Der malzkröper ist durchaus präsent udn verabschiedet sich mit einer leichte Karamellnote im Abgang. Neben Zitrus hat man auch leichte Kräuter und auch etwas Holziges im Geschmack.

Zum Fazit: Was hier wirklich nach Wald schmecken soll, wissen ich und mein Gaumen jetzt nicht so richtig. Was aber feststeht das es sich um ein leckeres und süffiges Stöffchen handelt mit wirklich sehr schöner Zitrusnote und ordentlich Hopfenbittere. Dennoch gibt das Bier auch dem Malz etwas Raum zur Entfaltung. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Adler Stettfelder Pils

Einem weiteren Bier der Stettfelder Adlerbrauerei, nämlich dem Pils, widme ich mich im nun folgenden Test. Ich bin also wieder in Franken und stelle somit ein weiteres, der nach wie vor unzähligen Biere der Region vor und arbeite mich somit langsam durch die fränkische Bierlandschaft. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen hopfigen, leicht zitrusartigen Duft in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein spritziges, hopfiges aber auch leicht säuerliches Bier. Am Gaumen ist es hopfig, im Nachgang breitet sich aber auch eine leichte Süße im Mundraum aus. Die Kohlensäure ist belebend, aber nicht übertrieben. Das Bier ist süffig, für ein Pils einigermaßen mild. aber erfrischend. Es könnte durchaus noch eine Spur herber sein und auch die Kohlensäure könnte etwas mehr zur Belebung beitragen. So ist es am Gaumen fast schon etwas süßlich bis teigig. Der Hopfen bringt zwar etwas grasige Bittere mit, aber auch ein schönes leichtes Zitrusaroma.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es ist für ein Pils ein bisschen zu süß bzw. malzig. Dennoch hat es schöne Hopfennoten und vor allem das grasige, zitrpnige Aroma überzeugt mich.

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Ebensfelder fränkisches Landbier

Ein echtes fränkisches Landbier aus Oberfranken habe ich im nun folgenden Beitrag im Test. Dieses Mal geht es zum Ebensfelder Brauhaus, dem ehemaligen Schwanenbräu im Landkreis Lichtenfels. Von dort verkoste ich nun eben jenes fränkische Landbier, das auf einen Alkoholgehalt von 4,9% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent brotiges Aroma hat man in der Nase. Ansonsten ist es hier eher zurückhaltend.

Zum Geschmack: Ich habe im ersten Eindruck ein Bier, welches durchaus brotige Facetten hat und auch eine leichte Hopfenwürze am Gaumen Preis gibt. Ich finde es ist ein würziges Bier mit immer wieder leicht durchdringender süßlicher, getreidiger Note. Der Körper ist dennoch recht schlank. Der Abgang wirkt ein klein wenig metallisch. Die Kohlensäure ist hier eher dezent, was das Bier sehr bekömmlich macht. Insgesamt ist es ein getreidiges, eher milderes und süßliches Bier.

Zum Fazit: Ein solides und unkompliziertes Landbier/Helles, das sich einfach gut wegtrinken lässt. Es ist nicht wirklich super spektakulär oder komplex, sondern recht einfach zu trinken und dementsprechend auch süffig. Von mir gibts dafür 3 sehr gute Sterne.

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Bruckmüller Hell

Im nächsten Biertest habe ich nun ein Helles aus Bayern, genauer gesagt aus der Region Oberpfalz. Von einer der in Amberg ansässigen Brauereien, nämlich der Brauerei Bruckmüller, verkoste ich im folgenden Test nun das Helle. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht hefig, süßlich mit schöner Honignote.

Zum Geschmack: Ich habe ein sehr erfrischendes Helles Bier. Es hat nicht so viel Geschmackstiefe, aber einen schönen, leicht süßlichen Abgang, der auch etwas an Honig erinnert. Eine leichte Säure hat das Bier im Antrunk, diese passt aber gut zum Malz und auch im Abgang bleibt diese am Rand bestehen. Dennoch verspührt man am Gaumen durchaus auch eine leichte Würze, die den Geschmack abrundet. Sie sorgt dafür das Bier nicht zu süß wirkt und somit eine eher leicht hopfigeres helles ist. Die sehr lebendige kohlensöure sorgt, dafür das es süffig und sehr lebendig wirkt.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein rundum gelungenes und süffiges Helles.

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Weltenburger Dunkle Weiße

Es ist viel Bewegung zur Zeit im Oberpfälzer Biermarkt und eine wichtige Rolle spielt dabei auch die älteste Klosterbrauerei der Welt, nämlich jene der direkt an der Donau gelegenen Benediktinerabtei Weltenburg. War die Brauerei bisher, wie auch die Regensburger Brauerei Bischofshof im Besitz des Bistums Regensburg, wurden beide Brauereien sowie die dazugehörigen Marken Anfang 2026 an die Schneider Brauerei aus Kelheim verkauft. Während die Brauerei Bischofshof zum Ende des Jahres ihren Betrieb einstellen und die Produktion nach Kelheim verlagern wird, soll der Produktionsbetrieb in den Mauern des Weltenburger Klosters unverändert weitergehen. Einen Großteil des Weltenburger Sortiments habe ich bereits hier vorgestellt, mit dem dunklen Weissbier folgt nun eines der letzten Biere die ich bisher noch nicht hatte. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum mit braunem Touch.

Zum Geruch: Ein röstiges und leicht schokoladiges Aroma. Es hat etwas von einer reifen Pflaume.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit einer ausgeprägten schokoladigen Note und einer gewissen Süße die an reife Banane erinnert. Im Abgang finde ich das Bier aber ein wenig lasch. Es ist röstig und prickelt vor allem im Antrunk leicht. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein Bier, welches zwar leicht schokoladig ist, mir aber immer noch etwa zu wenig Geschmacktiefe hat. Auch gegen Ende bleibt das Bier zwar auch im Antrunk schon leicht schokoladig und auch im Abgang ist es leicht schokoladig, aber es bleibt für mich geschmacklich dennoch eher schwach und so fällt es insgesamt als eine eher milderes und auch nicht so kräftig wirkendes dunkles Weizenbier auf. Der Hopfen hält sich dementsprechend schon sehr zurück.

Zum Fazit: Ein eher unterdurchschnittliches bis sogar leicht langweiliges dunkles Weizenbier. Von mir gibt es daher auch nur eine Wertung von 2 Sternen, für dieses dann am Ende doch sehr milde Dunkle. Hier gibt es auch speziell im Haus deutlich bessere Biere.

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Hofmühl Märzen

Es ist März, der Winter ist nun hoffentlich vorbei und auch die Temperaturen ziehen immer mehr an. Was gibt es dann besseres als den Monat stilecht mit einem Märzenbier zu begrüßen. Im folgenden Beitrag stelle ich nun jenes der Eichstätter Brauerei Hofmühl vor. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, platingoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiger und teilweise auch keksiges Aroma. Es hat so etwas leicht teigiges und karamelliges im Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe im ersten Eindruck ein Bier, dass vor allem im Antrunk auch diesen keksig malzigen Geschmack hat, der aber in Richtung Abgang eher noch ein wenig an Geschmack verliert. Es ist ein kräftiges Bier, bei dem insgesamt der malzige Geschmack klar dominiert und für ein eher süßliches Trinkvergnügen sorgt. Dennoch hat es auch einen leicht würzigen Abgang und im Nachgang eine leichte Karamellaromatik.

Zum Fazit: Ein kräftiges, vollmundiges und kalr Malzbetontes Bier. Mir persönlich fällt es einen Ticken zu süß aus. Hier könnte der Hopfen durchaus noch mehr Würze verleihen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Glaabsbräu Dunkles

Ein echtes Dunkles aus dem Süden von Hessen. Das habe ich im nun folgenden Biertest im Angebot. Ich verkoste nämlich das Dunkle der Glaabsbräu aus Seligenstadt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, braunes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht röstiger Geruch. Es ist etwas schokoladig. Man hat aber auch etwas süßliches.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man im Mund einen Mix aus verschiedenen Komponenten. Man hat zum einen die getreidigen und sehr brotigen Noten, dann ganz leicht nussige und auch etwas röstige Noten. Es ist ein eher süßliches Bier mit einem etwas cremigen Mundgefühl. Vor allem fehlt mir aber ein wenig der Hopfen, denn im Abgang hat man nur cremige, leicht süßmalzige Geschmacksnuancen.

Zum fazit. Ein gutes und solides dunkles, aber es gibt durchaus noch bessere Biere dieses Stils. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Pfungstädter Export

Als nächstes geht es wieder nach Hessen, doer eigentlich nach Franken, den mein nächstes Bier stammt zwar ursprünglich aus dem hessischen Pfungstadt, seit der Schließung der Brauerei wird das Bier aber in Ostheim vor der Rhön beim Brauhaus Streck gebraut, welches ebenfalls dem Eigentümer der Pfungstädter Brauerei gehört. Der Alkoholgehalt des Pfungstädter Exports liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldnes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas hopfiges, leich getreidger ansonsten nichtssagender Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem etwas getreidgen, leicht süßlichen Geschmack. Es ist eher mild bis fast ein wenig nichtssagend und etwas herb am Gaumen Insgesamt ist ein doch eher hopfigeres Export, das etwas die Malzsüße vermissen lässt. Dennoch nimtm man einen kräftigeren Körper wahr. Auch im Nachgang bleiben eher hopfigere Nuancen des Bieres übrig.

Zum Fazit: Ein durchaus kräftiges Bier, dass überraschenderweise eher etwas hopfiger ausfällt. Mir fehlt hier der für ein Export typische kräftige Malzgeschmack mit dezenter Süße. Es ist würzig, aber mir ein wenig zu nichtssagend. Solide, mehr aber auch nicht. Das gibt 3 Sterne.

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Moritz Fiege Bernstein

Im nächsten Test geht es für mich nach Bochum, mitten ins Herz des Ruhrgebietes. Nebn Kohlen, Stahl und Fußball ist die Region kulinarisch vor allem für die Currywurst und die damit zusammenhängende Imbisskultur bekannt. Doch welches Getränk eignet sich am besten zu Ruhrpottklassikern wie dem zuletzt stark gehypten Taxi-Teller? Die Antwort kann hier natürlich nur Bier lauten und auch da hat der Pott einiges zu bieten. Neben den bekannten Industriebieren, die zumeist aus Dortmund stammen, hat im Pott aber durchaus auch noch die ein oder andere Privatbrauerei überlebt, wie zum Beispiel die Brauerei Moritz Fiege in Bochum. Von dieser verkoste ich nun ein Lagerbier namens Bernstein, das einen Alkoholgehalt von 4,7% hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier verfügt über einen karamellig brotigen Geruch in der Nase.

Zum Geschmack: Ein erfrischendes, keksig karmalliges Bier. Das kjaramellige kommt vor allem gegen Ende noch deutlicher durch. Im Nachgang ist mir das Bier ein wenig zu teigig, hier könnte es durchaus noch würziger sein. Der Antrunk prickelt noch recht gut. Im Abgang wird es dann malzig. Die Kohlensäure könnte aber dennoch noch etwas mehr sein. Im Körper ist das Bier durchaus eher schlank, auch wenn vor allem der schöne Karamellgeschmack auch bis zum Ende hin noch lange präsent ist. Gegen Ende setzt dann auch eine leichte Hopfenwürzung am Gaumen ein. Im Abgang prickelt es zudem noch recht schön und lange nach.

Zum Fazit: Ein solides und durchaus leckeres Ber. Der Name ist hier Programm und vor allem die schönen Karamellnoten überzeugen. Aber das Bier hat auch seine schwächen und so finde ich das es hier etwas an Kohlensäure und Hopfen fehlt. Von mir gibt es 3 Sterne.