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Gut Forsting Arschlecken 350

Sepp Bumsinger ist eine sehr prollig wirkende bewusst überzeichnete Urbayrische Kunstfigur des Kabarettisten Markus Langer, mit der dieser vor Allem über YouTube viele Menschen zum lachen bringt und der sich über die Jahre eine vor allem in Bayern große Fangemeinde aufgebaut hat. Für genau diese Fangemeinde gibt es in Zusammenarbeit mit der Brauerei Gut Forsting das Arschlecken 350 Bier. Ein Bier das mit seinem Namen eben schon genau so klingt wie die Figur Sepp Bumsinger, grob, derb und doch immer sehr direkt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen eher recht spärlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es reicth getreidig, süßlich, auch etwas strohig und ledrig in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es wirklich einfach sehr mildes Bier. Ich mache im Abgang nur ganz leicht süßliche Noten aus. Der Körper wirkt aber stabil und nicht wässrig oder lasch, auch wenn dies im Mundgefühl nicht so ganz durchkommt. Im weiteren Trinkverlauf kommen dann auch ein wenig süßliche Noten durch und es entsteht ein süßmalziges Grundaroma.

Zum Fazit. Wirklich nichts besonderes. Ein mildes Vollbier mit leicht süßlichen Getreidenoten. Absolut austauschbares 0815 Helles, aber bei weitem jetzt auch nicht schlecht oder ungenießbar. Ich schwanke hier bei der Wertung aber 2 Sterne wären dann doch ein bisschen wenig für dieses Bier, weshalb es dann doch 3 bekommt.

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Giengener Höhlenbärle

Meinfolgendes Testbier ist eine Hommage an die Charlottenhöhle in Giengen Hürben. Die Höhle ist heute eine der größten Schauhöhlen Süddeutschlands und bietet zudem mit der dazugehörigen Höhlenerlebniswelt viele verschiedene Freizeitmöglichkeiten rund um die eigentliche Höhle. Als es noch Bären auf der schwäbischen Alb, suchten diese ebenfalls gerne die Höhle auf udn genau diesen Höhlenbrären widmet die Giengener Schlüsselbrauerei das gleichnamige Bier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein kastanienrotes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Fast schon eher ein wenig geruchsneutral, zeigt sich doch vor allem eine nussiger/röstiger, auch etwas an Kastanien erinnernder Geruch.

Zum Geschmack: Ein leicht röstiges Aroma mit beerigen Noten. Diese halten bis ganz in den Nachgang an. Insgesamt hat das Bier ein wirklich sehr harmonisches Mundgefühl und hält auch bis weit weit in den Nachgang an. Das Mundgefühl ist sehr vollmundig und in sich zeigt sich das Bier durchaus harmonisch mit karamelligen leicht röstigen Noten im Abgang. Gegen Ende entsteht der Eindruck, dass das Bier etwas zu süßlich wird.

Zum Fazit: Wirklich nicht schlecht. Von mir bekommt das Bier eine Bewertung von 4 Sternen. Ein wirklich gutes und süffiges Bier mit schönem Mundgefühl.

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Martinsbräu Export

Auch mein nächstes Test habe ich ein Bier aus Franken, dieses Mal aber aus Unterfranken. Ich verkoste nämlich heute das Exportbier von der Martinsbräu aus Marktheidenfeld. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig getreidges Aroma mit einer gewissen obstigen Note am Gaumen mache ich aus.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich hier ein getreidig brotiges Bier mit einem leichten prickeln auf der Zunge. Es ist leicht herb am Gaumen. Es hat eine gewisse feinmalzige Aromatik, die schön bis in den Nachgang erhalten bleibt. Insgesamt ist es aber einen ticken zu süß im Abgang, was mir nicht so gefällt.

Zum Fazit: Von mir gibt es dafür eine Wertung von 3 Sternen. Ein solides, mir aber zu süßes Bier.

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Eller Birkacher Rotbier

Relativ weit im Nord von Oberfranken in der Nähe von Coburg befindet sich die Brauerei Eller. Seit 1822 wird hier in Birkach am Forst von der Familie Eller Bier gebraut. Wie es sich für eine oberfränkische Landbrauerei gehört betriebt man auch einen Gasthof, in dem Biere frisch genossen werden können. Das Birkacher Rotbier ist einer der Klassiker der Brauerei und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, golden bis rötliches Bier mit einer ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr karamelliges, leicht brotiger Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier das im ersten Eindruck einen wirklich schönen malzigen und dann auch interessant karamelligen Nachgang hat. Im Köper zeigt sich das Bier eher schlanker, aber im Nachgang setzt dann ein schöner getreidiger und dann im Abgang wunderbar karamelliger Geschmack ein. insgesamt ist das Bier süffig, ich vermisse aber den Hopfen ein wenig. Insgesamt hat man ein vollmundiges Bier, dass bis zum Ende auch durchaus geschmacksvoll bleibt und bei dem mich vor allem der karamellige Geschmack überzeugt.. Auch etwas leicht nussiges schmecke ich im Bier. Im Körper zeigt es sich schlanker und gegen Ende lässt die Kohlensäure doch etwas schnell nach.

Zum Fazit: Ein insgesamt durchaus leckeres Bier. Es ist süffig schlank und hat eine wundere Karamellnote. Für meinen Geschmack dürfte es gerne noch etwas mehr Hopfen haben. Daher bekommt das Bier von mir 4 Sterne.

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Gösser Biostoff Lager

Im nächsten Test geht es nach Österreich, dort hat man bei der Brauerei Gösser in der Steiermark mit dem Biostoff seit einiger Zeit ein neues Bier im Sortiment. Dem Namen entsprechend wurde hier nur in Österreich angebaute Biozutaten verwendet. Für eine Großbrauerei wie Gösser durchaus nicht alltäglich. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, vor allem süßlicher Geruch zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes und würziges Bier mit hopfigem, aber auch metalllishem Nachgang. Insgesamt ist es ein durchaus hopfenbetontes Lagerbier mit schöner Würze am Gaumen. Dazu kommt aber auch eine leichte Malzsüße die sich vor allem im Nachgang am Gaumen festsetzt. Insgesamt ist es auch nur in den ersten Schlücken metallisch, danach wirkt es deutlich runder und auch süffiger. Dennoch bleibt ein leicht metallischer Eindruck des Hopfens bestehen .

Zum Fazit: Für ein Biobier ist es ein schon sehr gradling gebrautes Bier. Mich stört etwas der leicht metallische Geschmack, ansonsten geht das schon in Ordnung. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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DuPont Biere de Miel

Ein belgisches Bier mit Honig, Akazienhonig habe ich in meinem nächsten Biertest. Ich verkoste das Biere de Miel von der Brasserei Dupont und wer des französischen mächtig ist, wird schon am Namen erkennan, dass es sich hier eben um ein mit Honig gebrautes handelt. Wie für Belgien üblich, wurde aber auch bei diesem Bier nicht am Alkohol gespart und so beläuft sich dieser auch hier auf satte 8%.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat nicht besonders viel Schaumentwicklung.

Zum Geruch: Der Honig ist natürlich auch im Geruch vorhanden und dazu ist es auch noch etwas hefig und leicht fruchtig.

Zum Geschmack. Es ist ein Bier, bei dem man den Honig deutlich herausschmeckt. Dieser verbindet sich gut mit einem Malzgeschmack und dies ist auch im Abgang so. Es hat darüber hinaus noch sehr kräutrige Hopfennoten und erinnert geschmacklich und vom Mundgefühl an Kräuterbonbons. Der Körper ist kräftig und unterstützt den Geschmack.

Zum Fazit: Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen. Ein kräftiges und vollmundiges Bier, bei dem man den Honig deutlich schmeckt der gut mit den kräutrigen Hopfennoten zusammenpasst. Ein etwas spezielles Bier, jedoch auch etwas nicht alltägliches.

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Schussenrieder Kristallweizen

Vor Kurzem las man in der Zeitung, dass die hinter dem Schussenrieder Bier stehende Brauerei Ott Insolvenz anmelden musste. Damit trifft sie das gleiche Schicksal wie schon viele andere Brauereien in letzter Zeit, die mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie einem immer weiter sinkenden Bierkonsum zu kämpfen haben. Deshalb verkoste ich heute deren Kristallweizen, das auf einen Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht säuerlicher zitroniger Geruch mit getreidiger Süße und einer guten Banane.

Zum Geschmack: Ich habe ein im ersten Eindruck sehr prickelndes und dadurch auch sehr lebendiges Weizenbier. Im Abgang hat es aber durchaus auch etwas Süß. Dazu hat man etwas Hopfen am Gaumen. Im Körper ist das Bier durchaus recht vollmundig, vor allem aber ist es sehr spritzig und hat einen leichten Hauch von Zitrus gepaart mit einer doch ganz guten Banane. Insgesamt ist es ein sehr prickelndes und lebendiges Bier, wobei die Kohlensäure gegen Ende ein wenig nachlässt. Dennoch kommt am Gaumen auch etwas kräutriger Hopfen dazu.

Zum Fazit: Von mir gibt es eine Wertung von 3 Sternen. Es ist nicht unbedingt mein Lieblingsbierstil, aber innerhalb dessen ein ganz solides Bier.

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Alsfelder Weizen

Die Stadt Alsfeld in Mittelhessen ist vor allem für ihre schöne Altstadt und insbesondere das 1512 erbaute Rathaus bekannt. Dieses findet sich auch im Wappen der Brauerei wieder, wobei man hier auch leider wieder von ehemaliger Brauerei sprechen muss, denn in Alsfeld selbst wird schon seit 2019 nicht mehr gebraut. Nachdem man 2015 zum 2. Mal nach 2011 in die Insolvenz gehen musste, wurde die Brauerei von der benachbarten Lauterbacher Burgbrauerei übernommen, die die Produktion der Alsfelder Biere schrittweise ins eigene Brauhaus verlagerte. Damit endete die Geschichte einer Brauerei die im Jahre 1858 mit Leopold Wallach begann. Da die Inhaberfamilie Wallach jedoch jüdischen Glaubens war, wurden sie von den Nazis gezwungen ihren Betrieb zu verkaufen, welcher daraufhin von einer Genossenschaft Alsfelder Gastwirte übernommen wurde. Die Umwandlung der Brauerei in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1993 führt dazu, dass Rhönsprudel einen Großteil der Anteile am Unternehmen übernahm, bis man sich nach nun zwei Insolvenzen heute über die Lauterbacher Burgbrauerei im Portfolio des Hochstiftlichen Brauhauses aus Fulda befindet. Die Marke Alsfelder gibt es aber nach wie vor und von den Alsfelder Bieren stelle ich heute das Weizenbier vor. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas bananiges Aroma. Es hat dennoch auch schöne fruchtige Noten.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein getreidiges und schön banaiges Bier, das diese Nuance vor allem im Abgang Preis gibt. Man hat also ein klassisches Weizenbier im Geschmack. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein durchaus rundes, eher hefiges Bier mit einem leicht dezent bitteren Abgang, der sehr zu Überzügen weiß. Immer wieder setzt die Banane hier schöne Akzente.

Zum Fazit: Ein solides, aber nicht besonderes Weizenbier. Man kann es trinken und es ist auch nicht schlecht oder hat irgendwelche Fehlaromen. Man macht also nicht wirklich etwas Falsch mit diesem Bier, kann aber auch kein geschmackliches Highlight erwarten. Daher komme ich auf eine Wertung von 3 Sternen.

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Wunderbraeu Pils

Wunderbräu aus München haben sich auf die Fane geschrieben Biere zu brauen bei denen ausschließlich Biozertifizierte Zutaten verwendet werden. Darüber hinaus soll auch der Brauprozess möglichst nachhaltig sein und das traditionelle Brauhandwerk im Vordergrund stehen. Für den Test habe ich mir nun heute deren Pils geschnappt, das auf einen Alkoholgehalt von 4,9% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht floraler, ansonsten etwas zurückhaltender Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Pils mit schöner Hopfenaromatik, die aber dennoch einigermaßen mild ist. Es ist gut bitter aber es schwingt immer eine leicht süßliche Note mit. Es ist ein durchaus herb aromatische Pils Bier, das auch einigermaßen floralen Touch im Abgang hat. Gegen Ende wird das Bier vor allem im Abgang etwas süßlicher.

Zum Fazit: Ein eher bayerisches Pils mit durchaus hopfigen Applikationen. Ich finde es erfrischend, auch wenn es durchaus hopfigere Pilsbiere gibt. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Kronenbourg 1664 Blanc

Die Elsässer Brauerei Kronenbourg ist die größte und bekannteste Brauerei Frankreichs. Seit letzten Sommer versucht man dort verstärkt auch in den deutschen Biermarkt zu expandieren. Im Supermarkt sind mir nämlich seit letzten Jahr plötzlich verstärkt diese markanten kleinen blauen Fläschchen mit der Aufschrift 1664 aufgefallen, die man vorher nur aus Spezialgeschäften, dem Internet oder eben Frankreich kannte. Das diese Unterfangen von Kronenbourg mit ihrem beleibtesten Bier, dem 1664 Lagerbier schwer werden dürfte hat man dort bereits vorab erkannt und so versuchte man es von Anfang an mit dem 1664 Blanc, einem klassischen Witbier, dass sich geschmacklich durchaus von den deutschen Bieren abhebt und bewusst auf einen fruchtigeren, zitronigeren Geschmack setzt, um vielleicht bei jenen Konsumenten zu punkten, denen der klassische Biergeschmack nicht so sehr zusagt. Wobei ich ehrlicherweise, beim Blick auf die Zutatenliste die Bezeichnung Bier für dieses Gebräu schon mehr als gewagt finde, denn neben den für ein Witbier typischen Zutaten Orangenschale und Koriander, finde sich hier auch noch Glukosesirup und der Stabilisator E414 im Bier, was meiner Meinung nach absolut nichts in einem als Bier verkauften Getränk zu suchen hat und auch absolut keine natürlichen Zutaten sind. Nun denn, ich will dem Getränk mit einem Alkoholgehalt von 5% erst einmal eine faire Chance einräumen. Zur genaueren Geschichte der Brauerei, die zum Carlsberg Konzern gehört, werde ich dann, wenn ich deren Lagerbier vorstellen werde noch genaueres dazu schreiben.

Zur Optik. Ein trübes, hellorangenes Bier. Es hat einen durchaus ganz passablen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht sehr fruchtig nach Orange oder Apfelsine. Eine leichte Säure und Zitrusaromen gesellen sich hinzu. Die Süße die den Geruch bestimmt wirkt aber fats schon etwas zuckrig und künstlich.

Zum Geschmack: Auch im ersten Eindruck bestätigst sich der sehr fruchtig, süßliche Geschmack. Es nicht so zuckrig wie gedacht, dass muss man ehrlicherweise anerkennen. Im Abgang hat man aber etwas, dass an Süßstoff erinnert. Vorrangig hat man aber Organennoten mit Einschlägen in Richtung Mandarine und Zitrone. Diese Geschmäcker wirken aber nicht unbedingt natürlich, sondern eher künstlich und auch gesüßt wie man sie von anderen Lebensmitteln wie Jogurt, Fruchtgummis oder Limonaden kennt. Insgesamt ist das Bier auch sehr spritzig und wirkt so wirklich erfrischend. Auch hat man im Abgang durchaus kräutrigen Hopfen und den Koriander, der dem Ganzen etwas Würze verleiht.

Zum Fazit: Geschmacklich geht das Ganze schon sehr in Richtung Radler oder eben belgische Fruchtbiere, wenngleich hie die typische Säure fehlt. Dadurch wirkt es künstlicher und eben auch süßlicher. Wenn man rein den Geschmack betrachtet schmeckt es gar nicht mal so schlecht, aber eben nicht unbedingt nach Bier. Dennoch sehr erfrischend und spritzig. Von mir bekommt es 3 Sterne, auch wenn ich angesichts der Zutatenliste gerne noch einen Abziehen würde.