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Oscar Maxxum Export

Gestern wurde in Hollywood wieder der prestigeträchtige Filmpreis, der Oscar verliehen. Mit Bier hat das zwar nicht unbedingt etwas zu tun, ich nehme dies aber zum Anlass im folgenden Test das Oscar Maxxum Export vorzustellen. Oscar Maxxum selbst ist keine Brauerei, sondern eine Eigenmarke der Getränkemarktkette Trinkgut. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen durchaus ordnetlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher nichtssagender Geruch, der nur ganz leicht etwas Malz mitbringt.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, das im Geschmack zunächst nicht besonders auffällt. Im Abgang zeigt sich eine gewisse Würze. Insgesamt hat man ein durchaus einigermaßen trinkbares Bier, das aber im Nachgang etwas billig nach Extrakt und Metall schmeckt. Auch sonst ist es trotz seines Alkoholgehalts eher etwas dünn und langweilig.

Zum Fazit: Absolut nichts besonders, zu dem man auch gar nichts mehr groß schreiben muss. Von daher gibt es von mir auch nur eine Wertung von 2 Sternen.

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Arolser Weizen

Bis zu seiner Schließung im Jahre 2013 war die vermutlich erstmals 1131 erwähnte Hofbrauerei im nordhessischen Arolsen die älteste noch aktive Brauerei in Hessen. Nach der Schließung verschwand die Marke aber zum Glück nicht und wurde stattdessen in Niedersachen bei der Allersheimer Brauerei gebraut. Nach deren Fusion mit der Westheimer Brauerei und der daraus resultierenden Schließung in Allersheim wurde die Produktion des Arolser Bieres wie auch die der Allersheimer Biere nach Marsberg-Westheim verlagert. Ich verkoste nun in folgendem Test das Arolser Weizen, das einen Alkoholgehalt von 5,2% besitzt.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein Bier, das ein wenig brotig reicht, ansonsten kommt auch etwas Banane und leicht hopfige Noten durch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das im ersten Eindruck durchaus recht würzig wirkt und daher im Abgang eine leichte Hopfennuance zu bieten hat. Im Nachgang kommt ein ganz klein wenig dann die obligatorische Banane durch. Es ist aber dennoch für ein Weizen überraschend würzig. Die Kohlensäure macht das Bier zudem recht spritzig und erfrischend. Der Körper des Bieres ist einigermaßen leicht und es ist auch gegen Ende noch gut trinkbar. Insgesamt ist es eine eher getreidiges und würzigeres Weizenbier und die Hefe und damit auch die Banane spielen eher eine Nebenrolle.

Zum Fazit: Ein etwas anderes, aber keinesfalls schlechtes Weizen. Mir gefällt der würzige Ansatz und so bekommt das Bier von mir eine Wertung von 4 Sternen.

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Auerbräu Johann Auer Weissbier Bock

Noch immer befinden wir uns in der Fasten- und damit auch Starkbierzeit. Während in München auf dem Nockherberg der Salvator fließt, wird in Rosenheim bei der Auerbräu in dieser Zeit beim Starkbierfest ein Weisser Bock getrunken. Was keiner weiß, beide Brauereien gehören zu ein und dem selben Konzern, nämlich der Schörghuber Gruppe und so findet sich auch auf dem Rosenheimer Starkbierfest auch der untergärige Doppelbock aus München. Im folgenden Test soll es aber um sein obergäriges Pendant aus Rosenheim gehen, den ich im folgenden Test nun vorstellen möchte. Der Alkoholgehalt liegt bei 7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein sehr intensives pflaumiges Aroma habe ich in der Nase. Dazu kommt etwas Schokolade und eine sehr sehr reife Banane.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein sehr reifes Bier mit einen zunächst etwas trockenen Charakter. Die Kohlensäure prickelt zunächst recht auffällig, jedoch ist da auch eine gewisse alkoholische Note im Geschmack erkennbar. Im Nachgang gesellen sich ganz leichte Schokonoten im Geschmack hinzu. Man hat gewisse schokoladige Noten die mal mitschwingen, aber für einen Weizenbock ist es eher noch ein bisschen zurückhaltend und auch nicht so vielschichtig und tiefgründig. Man hat einen kräftigen Malzkörper und diesen spürt man auch, aber geschmacklich ist es einfach etwas bieder.

Zum Fazit: So ganz überzeugt hat mich dieser Weizenbock nicht. Er ist zwar ganz solide, aber auch ein wenig alkoholisch und nicht ganz so tiefgründig wie andere Biere dieses Stils. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Schloss Eggenberg Classic Märzen

Im nächsten Biertest geht es wieder über die Grenze zu unseren südöstlichen Nachbarn nach Österreich. Von der Brauerei des Schlosses Eggenberg, die vor allem für ihre ausgefallen Starkbiere wie den Samichlaus bekannt ist habe ich im folgenden Test nun das Märzen, die klassische Österreichische Halbe. Der Alkoholgehalt dieses Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein keksig süßliches Aroma ist es, dass ich hier in der Nase habe.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, welches von einem getreidigen Aroma dominiert wird. Im Körper ist es eher ein wenig leichter gestaltet. Im Nachgang zeigt sich eine feine Hopfenbittere die dem Bier durchaus etwas Würze verlieht. Insgesamt dominiert aber ein feinmalziges Aroma mit im Nachgang etwas zu starker süße. Die Kohlensäure ist insgesamt eher dezent.

Zum Fazit: Ein durchaus eher würziges bis hopfiges Märzen. mir gefällt das. Es handelt isch um ein schlankes aber keinesfalls geschmacksloses Bier. Von mir gibt es dafür 4 Sterne,

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Raigeringer Kirwabier

Seit 1723. So lange gibt es schon die Privatbrauerei Sterk aus Raigering bei Amberg. Damit hat sie auch schon eine über 300 jährige Firmengeschichte vorzuweisen. Durch Heirat kam die Brauerei 1894 in den Besitz der Familie Sterk, die den Betrieb heute in vierter Generation führt. Relativ neu ist das Kirwa Bier der Brauerei. Es handelt sich hierbei um ein unfiltriertes, ursprünglich für die Raigeringer Kirchweih gebrautes Bier, welches es seit Corona aber auch für die „Kirwa-Daheim“ in Flaschen gibt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges Aroma habe ich in der Nase das an Bratapfel und etwas Karamell erinnert.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes Bier, das geschmacklich aber noch ein wenig verhalten ist. Das Bier ist sehr lebendig hat einen schlanken Körper und auch der Hopfen macht sich am Gaumen bemerkbar und verleiht dem Bier einen ganz leicht herben Abgang. Im Nachgang kommt ganz leicht etwas Süße hinzu. Insgesamt ist das Bier schlank, aber auch etwas würzig. Auch gegen Ende ist das Bier noch relativ spritzig. Ich finde es zudem gut, dass es eine schöne hopfenwürze hat, für ein helles fehlt mir aber etwas die Malzsüße.

Zum Fazit: Ein grundsolides Bier, das auch nicht so stark wie andere Kirchweihbiere ist. Daher ist es super süffig und eignet sich ideal zum Zechen ohne das man dabei gleich zu betrunken wird. Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen.

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Reckendorfer Helle Freude

Eine Helle Freude, das verspricht mein nun folgender nächster Biertest. Jenes Bier mit diesem doch recht ungewöhnlichen, aber recht wohlwollend klingenden Namen wird in Oberfranken bei der Reckendorfer Schlossbrauerei gebraut. Als eine der größeren Brauereien dieser Region, habe ich dieses Bier auch schon bei mir in der Gegend in bestimmten Fachmärkten entdeckt. Der Alkoholgehalt dieses Lagerbieres liegt bei 5,2% und ist damit für ein klassisches Helles schon ein wenig hoch.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma mit ganz leicht brotigen Tönen habe ich in der Nase.Die Malzsüße überwiegt hier aber im Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier, das getreidig süßlich ist, auf der anderen Seite wirkt es aber dennoch auch sehr erfrischend mit einem gewissen, leicht herben Kick am Gaumen. Es ist ein Bier, das sehr süffig wirkt und vor allem durch diese leicht karamellige Malzsüße am Gaumen mich doch sehr überzeugt. Dies bleibt lang, am Gaumen hängen, evtl. sogar ein bisschen zu lang. Dennoch ist es ein sehr sehr würziges und uriges Bier mit einem kräftigen wahrnehmbaren Körper. Gegen Ende wird es mit dem Hopfen etwas zu viel und mir das Bier für seinen Bierstil ein wenig zu bitter.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein uriges und würziges Lagerbier, das einen etwas nostalgischen Charme versprüht. Es hat Ecken und Kanten und wirkt daher nicht so glattgebügelt wie andere Helle.

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Engelbräu Jubiläumsbier

Zum 325 jährigen Jubiläum hat die 1668 gegründet Engelbräu aus Rettenberg im Allgäu ein spezielles Jubiläumsbier auf den Markt gebracht. Dieses bernsteinfarbene Festbier kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes bis bernsteinfarbenes Bier.

Zum Geruch: Ein sehr sehr brotiges Aroma mit durchaus dezenter Karamellaromatik

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck ein kräftiges Bier mit einem durchs leicht karamellig-röstigen Abgang. Es hat auch leicht süßliche Nuancen. Vor allem dieses leicht karamellige weiß zu überzeugen. Der Malzkörper ist kräftig und das Malz dominiert hier klar den Geschmack. Der Hopfen ist eher dezent gehalten und sorgt nur für eine ganz leichte bittere am Gaumen. Insgesamt ist es ein vollmundiges, malz karamelliges Bier, das ich durchaus aus süffig beschreiben würde.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Man hat ein vollmundiges, sehr schön malziges Bier mit gutem karamelligen Abgang.

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Langwieser Saphir Pils

Das Bier in Bayern irgendwie zum Lebensgefühl dazugehört merkt man vor allem an der Tatsache, dass wenn man denkt man hätte eigentlich schon alles gesehen, man doch immer wieder noch etwas Neues entdeckt, was man vorher noch nicht kannte. Das ist freilich nicht nur im fränkischen Landesteil so, sondern auch im restlichen Teil des Freistaates. Und wenn man denkt in Bayern gäbe es nur Traditionsbrauereien, die schon seit jeher ihr Helles und ihr Weissbier brauen und jegliche Entwicklung auf dem Biermarkt als neumodischen Quatsch abtun, der irrt gewaltig. Sowohl alteingesessene Traditionsbetriebe, als auch junge Craft und Hobbybrauer zeigen sich höchst innovativ und am Puls der Zeit und bereichern so den bayerischen Biermarkt mit immer wieder neue Kreationen. Mein heutiges Testbier ist so eines und es stammt aus einer noch recht jungen Brauerei die sich erst 2017 gründete. Wenngleich Schreinermeister Josef Langwieser aus Siegenburg in der Hallertau schon seit längerem selbstständig ist, entschloss er sich in jenem Jahr neben der Herstellung von Möbeln ein zweites Standbein aufzubauen, nämlich das Brauen von Bieren. Schon immer Fan guter Biere, beschloss er sich selbst einmal am Sudkessel zu probieren und entwickelte in der Küche seine ersten Biere. Praktischer Weise baute er auch schon seit längerem eigenen Hopfen an, der dann sogleich auch den Weg in den Brautopf fand. Da seine Biere bei Freunden und Bekannten guten Anklang fanden, beschloss er das ganze eine Nummer größer aufzuziehen und mietete sich als Kuckucksbrauer in andere Brauereien ein um deren freien Kapazitäten zur Herstellung seiner Biere zu nutzen. So fanden nach und nach immer Menschen gefallen an seinen Biere und das Saphir Pils hat es nun auch in meinen Blog geschafft. Wie man sich denken kann, liegt hier der Schwerpunkt auf dem Saphirhopfen, wobei der Alkoholgehalt bei 5% liegt.

Zur Optik: Ein trübes, hellorangenes Bier. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier ist in der Nase ein fruchtiges, an Melone und Zitrus erinnerndes Bier.

Zum Geschmack: Ich habe ein durchaus erfrischendes Bier mit knackiger Hopfennote am Gaumen. Im Nachgang wechseln sich dann leicht grasige und fruchtige Noten mit einem leichtem Zitrusaroma ab. Im weiteren Trinkverlauf ist es dann nicht mehr so fruchtig, sondern wird eher bitterer, fast schon leicht säuerlich. Das Bier prickelt bis zum Schluss wird dann aber immer bitterer. Im Nachgang, wenn der Hopfen sich ein wenig zurückzieht zeigt sich auch ganz leicht etwas Süße.

Zum Fazit: Ein knackiges Pils, bei dem der Hopfen vor allem gegen Ende seine ganze Bandbreite an Bitternoten ausspielt. Dennoch sorgt eine leicht Süße dafür, dasm an keinen allzu trocken Nachgang hat und sich auf den nächsten Schluck freut. Für mich sind das 4 Sterne.

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Schneider Weisse Aventinus

Ein absoluter Klassiker unter den Weizenböcken wartet nun als nächstes Tesbier auf mich. Dabei handelt es sich um den legendären Aventinus von Schneider aus Kelheim, den es schon seit dem Jahre 1907 gibt und der sich damit ältester Weizendoppelbock Bayerns nennen darf. Mit insgesamt 18 Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben findet er auch beim Fachpublikum großen Anklang und so verwundet es kaum, dass das Bier auch eines der am meisten ausgezeichneten Biere der Republik ist. Einem Doppelbock entsprechend liegt auch der Alkoholgehalt bei satten 8,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weiße Schaum der aber nicht besonders stabil ist.

Zum Geruch: Ein sehr sehr schokoladiges Aroma, das aber auch gewisse röstrige Nuancen aufkommen lässt. Eine feine röstige Note zieht sich hier durch den Geruch die auch etwas von Kakao hat. Zudem klingen auch reife Früchte, vor allem die für Weizen typische Banane an.

Zum Geschmack: Ich bin überrascht. Der Körper des Bieres wirkt zwar wirklich kräftig, ich finde es aber aber gar nicht so schwerfällig, wie man bei diesem Alkoholgehalt denken mag. Dafür wird sicherlich die gut eingestellte Kohlensäure sorgen, die das Bier recht süffig und lebendig macht und so hat es auch für einen Weizenbock durchaus eine gewisse Spritzigkeit. Geschmacklich ist hier klar eine sehr reife Banane dominant. Begleitet wird diese von Trockenobst á la Rosine und Dattel, aber auch einem langen durchaus karamelligen und schokoladigen Abgang. Im Nachgang zeigt sich dann auch eine leichte Röstaromatik, jedoch hat man insgesamt ein sattes und vollmundiges Mundgefühl mit einer wirklich wahren Aromenvielfalt, die jeden Schluck etwas anders wirken lässt und ihn dadurch zum wahren Trinkvergnügen macht. Abgerundet wird dies alles durch eine durchaus spürbare Bittere am Gaumen, die mir bis weilen aber etwas zu alkoholisch ausfällt. Gegen Ende merkt man dann durchaus auch die Wirkung des Alkoholgehalts.

Zum Fazit: Was soll ich hier anderes als 5 Sterne für dieses Potpourri an diversen Geschmackseindrücken vergeben. Jeder Schluck ist ein bisschen anders und genau das macht auch den Reiz dieses Getränks aus. Sollte man unbedingt mal probieren.

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Autenrieder Schlossbräu Kellerbier

In meinem nächsten Biertest widme ich mich wieder einem der Schlossbräubiere der Autenrieder Schlossbrauerei. Lagerkellerfrisch, direkt aus dem Tank präsentiert sich bei mir nun deren Kellerbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig hefiges Aroma mit keksigen und Zitrusnoten, leichtem Karamell udn etwas Streuobst.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das mich vor allem durch eine schöne Fruchgtigkeit überzeugt. Es hat schönen Zitrusnoten, die dann mit ordentlich Mandarine und etwas Orange daherkommen. Im Abgang kommt dann auch etwas hefiges durch, das für eine leichte Karamellnote sorgt. Man hat ein Bier das durchaus schmackhaft ist, jedoch hat es nicht mehr die Frische und Fruchtigkeit wie zu Beginn. Man schmeckt den malzkörper und das Bier hat im Abgang auch eine leichte Säure und erinnert etwas an Äpfel und Birnen.

Zum Fazit: Ein durchaus recht passables Kellerbier, das von mir eine Wertung von 4 Sternen bekommt. Leider lässt der Geschmack gegen Ende etwas nach.