Altötting ist bei Katholiken, vor allem in Deutschland und Europa, als bedeutender Marienwallfahrtsort bekannt. Eingesetzt haben soll die Wallfahrt der Legende nach ab ca. 15000 durch die als Wunder betrachtete Wiederbelebung eines eigentlich ertrunkenen kleinen Jungen in der bereits seit seit dem frühen Mittelalter bestehenden Gnadenkappele. Seither pilgern Menschen aus aller Welt nach Altöttung um dem in der Kappelle aufgestellten Gnadenbild der Mutter Gottes zu huldigen. Ebenso sind auch die Herzen der bayerischen Könige in dieser Kapelle beerdigt. Als Stärkung für die nach der langen Reise erschöpften Pilger hat die ebenfalls in Altötting ansässige Hellbräu ein Pilgerbier im Sortiment. Dieses hat einen Alkoholgehalt von 5%.
Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes bis orangenes Bier. Es hat einen mehr als ordentlichen weißen Schaum.
Zum Geruch: Sehr karamellige Noten, aber auch leicht säuerliche Zitrusnoten, die ich in der Nase verspüre.
Zum Geschmack: Auch hier zeigt sich ein sehr hefiger Geshcmack, der auf der einen Seite natürliche karamellige Noten beeinhaltet, auf der anderen Seite aber auch ganz feine an plätzchenteig erinnernde Noten die hefiger Natur sind. Eine leichte Säure mit Zitrusnoten rundet das Trinkerlebnis ab und sorgt für die nötige Frische.
Zum Fazit: Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen. Ein süffiges und erfrischendes Bier wie ich es nach einer langen Wanderung auch genißen würde.