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Bräu z’Loh Export

Die Stadt Dorfen, östlich von München ist vor allem für den Dorfener Bierkrieg aus dem Jahre 1910 bekannt, als die Bevölkerung nach einer Erhöhung des Bierpreises um 2 Pfennige so stark rebellierte, das die Brauereien diese wieder zurücknehmen mussten. Nach der Schließung der Brauerei Bachmayer, welche auch unmittelbar in den Bierkrieg verwickelt gewesen war, im Jahre 2023, gibt es im Ort nur noch die recht kleine Hobbybrauerei Kellerbräu und die im zum Ort gehörenden Weiler Dorfen-Loh liegende Bräu z’Loh. Da diese aber erst im Jahre 1928 gegründet wurde, hat sie mit dem Bierkrieg aber keine Berührungspunkte. Damals beschloss eine Gruppe um Michael Lohmeier ihr Bier künftig selbst zu brauen, da sich die Versorgung aus Dorfen als schwierig gestaltete. Unter Sohn Nikolaus Lohmeier entwickelte sich dann die Brauerei kontinurilich weiter, bis dieser sie an seinen Sohn Nikolaus Lohmeier jr. übergab, der die notwendige Modernisierung vorantrieb. Seit 1998 ist auch seine Tochter Barbara Lohmeier in den Betrieb eingebunden bis diese ihn im Jahr 2020 schließlich vollständig übernahm. Verkosten möchte ich heute das Helle Export, das auf einen Alkoholgehalt von 5,2% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, aber auch etwas grasig hopfiger Geruch den ich in der Nase habe.

Zum Geschmack: Ein im Geschmack kräftiges Bier mit wahrnehmbarer Hopfenwürze am Gaumen. Es macht auf mich einen vollmundigen Eindruck und wirkt zunächst nicht zu süßlich. Dazu ist die Kohlensäure gut dosiert und sorgt für Frische und Süffigkeit. Mir gefällt vor allem die Würzigkeit des Bier mit einer markanten, aber nicht zu kräftigen Hopfennote im Abgang. Dadurch wird das Bier auch nicht zu süß, was ich sehr gut finde.

Zum Fazit. Ein gutes, würziges Exportbier, das zu gefallen weiß. Insgesamt sehr gut ausbalanciert und süffig und daher bekommt es von mir eine Wertung von 4 Sternen.

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Blanks Kloines

Blanks Kloines ist das Pilsbier der kleinen schwäbischen Brauerei Blank aus Zwiefaltendorf an der Donau. Der Alkoholgealt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, golden bis bernsteinfarbenes bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein geruchsneutrales, aber auch leicht hopfiges Aroma. Auch leicht brotige Einflüsse zeigen sich.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr überraschend. Es hat so eine schöne an Apfel erinnernde Fruchtigekeit, die sich zunächst im Mundraum ausbreitet und man hat auch leicht tropische Noten. Diese schöne fruchtnote ist wirklich überraschend auch wenn sie nicht so lange anhält. Am Gaumen wird es dann auch leicht bitter und im Nachgang hat man etwas hefige Noten.

Zum Fazit: ein schönes, auch fruchtiges Kelleprils, das mir wirklich gut geschmackt hat. von mir gibt es dafür 4 sterne.

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Gampert Schützenfestbier

Aktuell ist wieder die Zeit in der jedes Wochenende wieder ein anderes Fest, sei es Kirchweih, Jahrmarkt oder Schützenfest stattfindet. Bei vielen dieser Feste gibt es dann natürlich auch ein großes Festzelt, oder zumindest einen Bierausschank. Für diese Zeit im Jahr heben viele Brauereien dann ein spezielles Festbier im Sortiment. Manch ein Bier wird dann gezielt für bestimmtes oft sehr großes Fest gebraut, andere wie zum Beispiel die Brauerei Gampert halten es etwas allgemeiner und bieten einfach nur ein Festbier ohne Bezug zu einem bestimmten Fest an. Der Alkoholgehalt des Gampert Schützenfestbier liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier mti einem sehr stabilen weißen Schaum.

Zum Geruch: Der Geruch des Bieres ist malzig, süßlich aber auch mit leichter fruchtiger Richtung, wie reifes Streuobst.

Zum Geschmack: Das Bier hat im ersten Moment einen kräftigen und auch malzigen Körper. Es ht im Abgang ein leichtes Fruchtaroma, überzeugt aber vor allem durch seine Süffigkeit. Das Bier wirkt insgesamt sehr süffig und hat eine schönen getreidigen Körper, der auch eine leichte obstige Noten hat, die für mich in Richtung reifes Streuobst gehen. Hinter dem Malzkörper verbirgt sich ordentlich Substanz. Man hat ein durchaus kräftiges und süffiges Bier mit auch ganz leichter Fruchtnote im Abgang. Die Kohlensäure kommt auch sehr gut und sorgt dafür, dass das Bie rim Abgang süffig bleibt.

Zum Fazit: Manche Biere dieser Brauerei konnten mich nicht vollends überzeugen, dieses Bier hier aber schon. Ein süffiges, würziges und auch leicht fruchtiges Festbier. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Heerlijk Hendesse Hell

Wenn man ein Biert trinkt, auf welchem groß der Schriftzug Heerlijk prangt, denkt man doch sofort dieses müsse doch aus den Niederlanden oder Belgien kommen, den Heerlijk ist schließlich der niederländischen Sprache entlehnt und lässt sich mit lecker übersetzen. Ein passender Name also für ein Bier, das jedoch nichts mit dem niederländischen Sprachraum zu tun hat, sondern aus der Universitätsstadt Heidelberg kommt. Es entstammt einer Idee aus einer WG Küche, welche schließlich im Jahre 2021 in die Tat umgesetzt wurde. Das Hendesse Hell der Brauerei kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,2% und ist kaltgehopft.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat nicht wirklich viel erwähnenswerten Schaum.

Zum Geruch: Es riecht hier schon durchaus fruchtig in der Nase. Man hat Noten von Melone aber auch etwas Kiwi und Pfirsich wie ich finde.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass ich als süffige bezeichnen würde. An Anfang tritt die Kohlensäure durchaus noch etwas auf und moussiert auch etwas auf der Zunge, insgesamt empfinde ich das Bier aber als nicht sonderlich prickelnd. Im Abgang hat man dann eine leichte Malzsüße, aber auch die etwas fruchtig süßliche Note mit leichten Anklängen von Melone und Kiwi. Durchaus erinnert das Bier auch ein klein wenig an Pfirsich wie ich finde. Insgesamt entfaltet sich die Fruchtigkeit gerade gegen Ende immer besser und macht das Bier wirklich schön rund. Dennoch hat es auch etwas leicht bitteren Hopfen, wenngleich diese nur marginal ist. Insgesamt hat man ein harmonisches Bier mit einem fruchtigen, aber auch grasigen Hopfen, der sehr frisch wirkt und Lust auf den nächsten schluck macht.

Zum Fazit: Mir gefällt das Bier durch seinen abwechslungsreichen und sehr frischen Geschmack. Insgesamt ist das Bier in sich stimmig, Abzug gibt es aber etwas für die fehlende Kohlensäure. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Barre Helle Freude

Die Region Ostwestfalen/Südniedersachsen war in den letzten Jahren und Monaten oft wegen Brauereischließungen oder Insolvenzen in den Nachrichten. Ein Brauerei die bislang dieser Entwicklung zu trotzen scheint, ist aber die Privatbrauerei Ernst Barre aus Lübbecke. Das sie versucht mit immer wieder neuen Sorten am Puls der Zeit zu sein, beweist sie mit der Hellen Freude, einem Bier, das den aktuell so beliebten hellen Lagerbieren aus Bayern nachempfunden ist und praktisch die ostwestfälishe Antwort auf diesen meist doch eher mit Brauereien aus dem Südosten in Verbindung gebrachten Bierstil ist. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiger, sonst sehr neutraler Geruch kommt in die Nase.

Zum Geschmack: Ein Bier, das durchaus spritzig ist im Abgang aber auch etwas bitter. Das ist doch etwas ungewöhnlich für ein Helles. Das Bier wirkt auf jeden Fall sehr lebendig und ist doch etwas herber bzw. würziger als ein typisches Helles. Eine leichte Malzsüße am Gaumen ist aber dennoch auch auszumachen. Man hat ein Bier, das vor allem durch eine sehr lebendige Kohlensäure gekennzeichte ist. Es hat aber im Abgang durchaus eine herbe Nuance, die nicht von der Hand zu Weisen ist. Daneben wirkt es manchmal leicht säuerlich.

Zum Fazit: Eine doch fast eher norddeutsche, herbere Interpretation eines Hellen. Nicht schlecht und mit durchaus Charakter. Für den Bierstil vielleicht etwas zu viel, gerade wenn man als Biertrinker eine mildere Alternative zum Pils sucht. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Döbler Pils

Auch beim meinem folgenden biertest bleibe ich wieder in Franken, sogar ebenfalls Mittelfranken nur eben dieses Mal in der Reichstadt Bad Windsheim. Auch sortentechnisch verändere ich mich ein wenig und habe nun ein Pils im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hopfiges, blumig bitteres Aroma in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein spritziges Bier, das auch eine gute Portion Hopfen mitbringt. Der Hopfen versucht aromatische und auch grasig zu wirken, was ihm auch passabel gelingt. Im Antrunk prickelt das Bier echt ut und versucht in Richtung Abgang auch ein wenig bitter zu sein, was vor allem in Nachgang auch gut zur Geltung kommt. Im Abgang wirkt es zudem auch ein wenig trocken. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein durchaus trinkbares und erfrischendes Pils mit schöner Hopfennote in Richtung Abgang.

Zum Fazit: Ein solides und für fränkische Verhältnisse doch auch hopfenbetontes Pils. Von mir bekommt das Bier 4 Sterne.

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Hersbrucker Hopfenpflücker Märzen

Aktuell, also ab Ende August findet wieder die alljährliche Hopfenernte statt. Auch in der Gegend rund um Hersbruck wird dann wieder der Hopfen gezupft, um ihn dann anschließend so schnell wie möglich in den Sudkessel zu geben. Bei der in besagtem Hersbruck ansässigen Bürgerbräu gibt es dann das speziell für diese zeit gebraute Hopfenpflücker Märzen, welches ausschließlich mit frischem Aromahopfen grbaut wird. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, rotbraunes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier besticht insgesamt durch eine getreidig brotige Note. Auch etwas fruchtiger Hopfen und leichte Röstaromen zeigen sich.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem im ersten Eindruck durchaus röstigen Abgang, der auch von einer durchaus präsenten Hopfenbittere begleitet wird. Der Hopfen wirkt auch leicht grasig, aber insgesamt hätte ich noch etwas mehr Geschmack erwartet. Ich habe ein Bier mit durchaus kräftigem Körper der aber im Abgang aber etwas alkoholisch wirkt. Es hat etwas leicht karamelliges und versucht in Anflügen obstig zu sein, jedoch ist gegen Ende nicht mehr so die hopfenbitter verrohenden und es wirkt dann wie gesagt sogar etwas alkoholisch.

Zum Fazit: Irgendwie überzeugt mich dieses Bier nicht. Es ist etwas unausgewogen und vor allem überraschend alkoholisch. Auch schmeckt es nur leicht aromatisch. Von mir gibt es 2 Sterne.

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Keizer Karel Goud Blond

In meinem nächsten Biertest steht nun wieder etwas belgisches auf dem Programm und zwar das Keizer Karel Goud Blond der flämischen Brauerei Haacht aus Boortmeerbeek. Aus der Serie die dem römisch-deutschen Kaiser Karl V. gewidmet ist, hatte ich schon das Robijn Root, dem nun dieses oberäige belgische Blonde Ale mit einem Alkoholgehalt von 8,5% folgt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen, sehr stabilen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig, zitroniges Aroma hat man in der Nase. Es hat durchaus auch etwas kräutriges, dass mich leicht an Minze erinnert.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, das doch sehr aromatisch ist und wie ich finde Noten von einer saftigen Zitrone und etwas Orange mitbringt, die auch am Gaumen sehr schön hängen bleiben und es dadurch aber auch leicht säuerlich machen. Die Kohlensäure ist wirklich sehr gut dosiert und lässt so Raum für die ein wenig an ein Bonbon erinnernde Noten von Orange und Zitrone. Dazu kommt etwas ganz leicht kräutriges.

Zum Fazit: Ein interessantes, wirklich gutes und abwechslungsreiches Bier. Von mir bekommt es 4 Sterne.

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Abk Fendt Vario Weizen

Aufatmen in Kauffbeuren. Wie die Kaufbeurer Aktienbrauerei am 28.08 mitteilte kann der Braubetrieb bis auf weiteres uneingeschränkt fortgeführt werden. Nachdem bereits Mitte Juni Insolvenz beantragt worden ist, wurde nun zum 28.08 offiziell das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Mit einem Sanierungskonzept, welches unter anderem jedoch mit dem Wegfall von 46 Jobs und damit über der Hälfte der aktuell 84 Stellen verbunden ist, soll so die Rettung geschafft werden. Auch der Mehrheitseigentümer, die britische ROKiT Gruppe hat dem Sanierungsplan zugestimmt und die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereit gestellt. Es bleibt nun zu hoffen, dass die Sanierung gelingt und es die aus meiner Sicht wirklich guten Biere auch weiterhin geben wird. Im folgenden Test wird nun das Vario Weizen, eines der Biere aus der Kooperation mit Fendt geben, das auf einen Alkoholgehalt von 5,3% kommt.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, beeriges Aroma. Ansonsten kommen noch Pflaume durch. Insgesamt ist es ein sehr reifes Fruchtaroma. Aber auch leicht säuerlich riecht das Bier.

Zum Geschmack: Ein getreidig fruchtiges Aroma. Ich schmecke ganz klar Pflaume und eine sehr reife Banane heraus. Eventuell geht es in Richtung Kochbanane, da der Geschmack nicht so ganz süßlich ist. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein fruchtiges, aber nicht unbedingt süßliches Aroma, kombiniert mit Getredigenoten. Im Antrunk noch eher kernig bis würzig, kommen im Abgang dann fruchtige Noten besonders zum tragen.

Zum Fazit: Nicht schlecht. Man hat ein kräftiges, äußerst wohlschmeckendes Weizenbier mit schöner Fruchtigkeit, aber auch entsprechender Würze. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Hummel Spezial

Jedes Jahr ab Ende August gibt es von der Brauerei Hummel aus Merkendorf das Spezial, welches erstmals 2016 zum 500 jährigen Jubiläum des bayerischen Reinheitsgebotes gebraut wurde. Weil das Bier so gut ankam, hat man sich dann entschlossen es als saisonale Spezialität neu aufzulegen. Der Alkoholgehalt des Märzenbieres liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rötliches Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, sehr karamelliger Duft den ich hierin der Nase habe. Etwas beerig und leicht säuerlich reicht es zudem.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem lebendeigen ersten Eindruck. Im Nachgang ist es würzig, hat aber auch ein durchaus ansprechendes Karamellaroma. Mir gefällt dieses würzige, leicht fruchtige karamellige Aroma im Abgang wirklich sehr. Der Körper wirkt hier dann auch durchaus kräftig. Mich überzeugt hier vor allem die gute Würze am Gaumen, die auch schön karamellig ist. Mir hängt es aber dann auch ein bisschen zu sehr am Gaumen. Etwas mehr würze wäre hier vor allem gegen Ende durchaus noch besser, so hat man teilweise den Eindruck man lutscht an einem Malzbonbon. Dennoch hat das Bier insgesamt einen wirklich sehr schönen karamelligen Malzgeschmack.

Zum Fazit: Ein gutes mir aber stellenweise etwas zu malziges Festbier. Von mir bekommt es eine Bewertung von 4 Sternen.