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Schussenrieder Kristallweizen

Vor Kurzem las man in der Zeitung, dass die hinter dem Schussenrieder Bier stehende Brauerei Ott Insolvenz anmelden musste. Damit trifft sie das gleiche Schicksal wie schon viele andere Brauereien in letzter Zeit, die mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie einem immer weiter sinkenden Bierkonsum zu kämpfen haben. Deshalb verkoste ich heute deren Kristallweizen, das auf einen Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht säuerlicher zitroniger Geruch mit getreidiger Süße und einer guten Banane.

Zum Geschmack: Ich habe ein im ersten Eindruck sehr prickelndes und dadurch auch sehr lebendiges Weizenbier. Im Abgang hat es aber durchaus auch etwas Süß. Dazu hat man etwas Hopfen am Gaumen. Im Körper ist das Bier durchaus recht vollmundig, vor allem aber ist es sehr spritzig und hat einen leichten Hauch von Zitrus gepaart mit einer doch ganz guten Banane. Insgesamt ist es ein sehr prickelndes und lebendiges Bier, wobei die Kohlensäure gegen Ende ein wenig nachlässt. Dennoch kommt am Gaumen auch etwas kräutriger Hopfen dazu.

Zum Fazit: Von mir gibt es eine Wertung von 3 Sternen. Es ist nicht unbedingt mein Lieblingsbierstil, aber innerhalb dessen ein ganz solides Bier.

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Alsfelder Weizen

Die Stadt Alsfeld in Mittelhessen ist vor allem für ihre schöne Altstadt und insbesondere das 1512 erbaute Rathaus bekannt. Dieses findet sich auch im Wappen der Brauerei wieder, wobei man hier auch leider wieder von ehemaliger Brauerei sprechen muss, denn in Alsfeld selbst wird schon seit 2019 nicht mehr gebraut. Nachdem man 2015 zum 2. Mal nach 2011 in die Insolvenz gehen musste, wurde die Brauerei von der benachbarten Lauterbacher Burgbrauerei übernommen, die die Produktion der Alsfelder Biere schrittweise ins eigene Brauhaus verlagerte. Damit endete die Geschichte einer Brauerei die im Jahre 1858 mit Leopold Wallach begann. Da die Inhaberfamilie Wallach jedoch jüdischen Glaubens war, wurden sie von den Nazis gezwungen ihren Betrieb zu verkaufen, welcher daraufhin von einer Genossenschaft Alsfelder Gastwirte übernommen wurde. Die Umwandlung der Brauerei in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1993 führt dazu, dass Rhönsprudel einen Großteil der Anteile am Unternehmen übernahm, bis man sich nach nun zwei Insolvenzen heute über die Lauterbacher Burgbrauerei im Portfolio des Hochstiftlichen Brauhauses aus Fulda befindet. Die Marke Alsfelder gibt es aber nach wie vor und von den Alsfelder Bieren stelle ich heute das Weizenbier vor. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas bananiges Aroma. Es hat dennoch auch schöne fruchtige Noten.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein getreidiges und schön banaiges Bier, das diese Nuance vor allem im Abgang Preis gibt. Man hat also ein klassisches Weizenbier im Geschmack. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein durchaus rundes, eher hefiges Bier mit einem leicht dezent bitteren Abgang, der sehr zu Überzügen weiß. Immer wieder setzt die Banane hier schöne Akzente.

Zum Fazit: Ein solides, aber nicht besonderes Weizenbier. Man kann es trinken und es ist auch nicht schlecht oder hat irgendwelche Fehlaromen. Man macht also nicht wirklich etwas Falsch mit diesem Bier, kann aber auch kein geschmackliches Highlight erwarten. Daher komme ich auf eine Wertung von 3 Sternen.

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Herrnbräu Hefe Weißbier Hell

Ein in Bayern, vor allem in der Region um Ingolstadt sehr weit verbreitetes Weissbier ist jenes von Herrnbräu aus eben besagtem Ingolstadt. Die doch recht große Brauerei, deren Aktien über die Brauholding Bayern-Mitte sogar an der Münchner Börse gehandelt werden, legt in ihrem Sortiment einen besonderen Fokus auf die Weißbierpalette, wobei dennoch auch die beliebten untergärigen Bierklassiker wie Helles & Dunkles angeboten werden. Das Helle Weissbier ist und bleibt aber der absolute Klassiker von Herrnbräu und diesen will ich im folgenden Beitrag nun vorstellen. Der Alkoholeghalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes bis mattgoldenes Bier. Es hat einen wie cih finde durchaus ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr kräftige Getreidenoten und auch ein wenig Banane zieht hier in die Nase.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, dass im ersten Eindruck recht spritzig ist und das vor allem im Antrunk recht auslebt wenn die Kohlensäure die Zungenspitze kitzelt. So wirkt auch der Körper gar nicht so kräftig, obwohl das Weißbier eine für diese Sorte durchaus ordentlichen Stammwürze hat. Der Nachgang hingegen gestaltet sich dann durchaus kräftiger und vor allem getreidig bis eher brotig. Auch leicht herbe Hopfennoten, sorgen für eine angenehme Würze. Dadurch das die Kohlensäure sehr lebendig und präsent nimmt sie leider viel Raum für die Geschmacksentfaltung. So gelingt es dem Bier leider nicht wirklich eine schöne Banane zu entfalten, sodass dieser für Weißbier typische Geschmackseindruck eher nur leicht durchkommt. Dafür zeigt sich neben den getreidig süßlichen Noten auch etwas Nelke.

Zum Fazit: Ein Bier, dass seine Prozente sehr gut hinter der Kohlensäure verstecken kann. Es ist lebendig und spritzig, getreidig und hat eine leichte Fruchtsüße. Ein ganz solides, wie finde aber nicht ganz perfekt ausbalanciertes Weissbier. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Apostelbräu Dinkel Bock

Im nächsten Biertest habe ich wieder ein Bier von der Apostelbräu aus dem niederbayerischen Hauzenberg im Landkreis Passau. Die Brauerei ist bekannt dafür auch Biere anzubieten, bei denen Getreidesorten eingesetzt werden, die üblicherweise nicht im Bier landen, sondern eher für die Herstellung von Tierfutter, Backwaren oder andere Lebensmittel verwendet werden. So ist das auch beim Dinkel Bock der Fall, eine stärke Version ihres bekannten Dinkelbieres. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelorangenes bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr süßliches Aroma. Man hat auf der eine Seite weizige, süßliche Noten, die aber von einem durchaus fruchtigen leicht bananigen Duft überlagert werden.

Zum Geschmack: Geschmacklich zeigt sich ein zunächst doch recht herbes Bier im ersten Eindruck. Man hat eine schöne hopfige Noten die dieses Bier auszeichnen. Bei Bockbieren speziell obergärigen findet man das eher weniger, und mir gefällt dieser Aspekt durchaus. So hat man einen fruchtig hopfigen Abgang mit Noten von Nelke, bei dem aber auch eine leichte Banane vorbeischaut. Für meinen Geschmack erinnert mich das auch ein wenig an Melone. Dazu kommen natürlich sehr kräftige und würzige Getreidenoten, die den gesamten Trinkverlauf begleiten.

Zum Fazit: Im Grunde schmeckt dieses Bier ähnlich wie ein Weizenbock, was auch nicht verwunderlich ist, da Dinkel selbst auch Getreide ist welches zur Gattung Weizen gehört. Mir schmeckt es wirklich ganz gut, es fehlt aber noch das gewisse Etwas für die ganz hohen Gefilde. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Esele Hefeweizen

Vom Esele aus Asperg in Baden-Württemberg habe ich im nächsten Biertest nun ein Hefeweizen im Test. Gefüllt ist es in eine für ein Weizen eher untypische 0,33 Liter Flasche, was ich schon ein wenig merkwürdig finde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein trübes Bier, jedoch mit keinem wirklich überzeugenden Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht fruchtiges Aroma mit Banane und Nelke in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein durchaus kräftig getrediges Bier, bei dem sich vor allem im Abgang eine Bananennote am Gaumen festsetzt. Es ist ein Weizenbier mit einem mäßigen, eher schlankeren Körper und einer leichten Banane im Abgang. Es ist auch nicht besonders würzig und im Nachgang bleibt eine eher fruchtig, leicht bananiges bis süßliches Mundgefühl zurück.

Zum Fazit: Ein Bier, dass man eigentlich ganz gut trinken kann. Es ist durchaus fruchtig, aber auch doch insgesamt geschmacklich sehr getreidig. Hier gibt es aber auch Weizenbier, die deutlich mehr Aroma mitbringen. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Glaabsbräu Hefeweizen

Im nächsten Biertest habe ich nun ein Weizenbier aus Südhessen. Es kommt von der ältesten Brauerei Südhessen, der Glaabsbräu aus Seligenstadt. Ohne Frage ist so ein Weizenbier dazu auch noch das richtige Getränk für den heute beginnenden Sommer. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat eine passablen weißen Schaum, der jedoch nicht sehr beständig ist.

Zum Geruch: Urig getreidige auch etwas herbe Noten hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein hefig fruchtiges Bier mit einem auf der einen Seite getreidigen Aroma, aber auch bestimmt leicht herben Noten am Gaumen. Dazu hat man im Mund eine gewisse Süße. Im weiteren Trinkverlauf beliebt es ein süßliches Bier, das vor allem im Antrunk mit diesen süßlichen Noten spielt. Im Mittelteil ist es etwas getreidiger bzw. auch herber und schrotiger. Im Abgang hingegen wird es wieder etwas fruchtiger. Gegen Ende verfällt das Bier aber immer mehr in eine sehr hefige Note, die dann auch sehr lange anhält und teilweise ein etwas schlammiges Mundgefühle rzeugen aber durchaus auch eine ordentliche Banane mitbringen. Eine gut dosierte Kohlensäure und Hopfenbitetre verhindern aber das es zu hefig wird. Auch etwas Nelke lässt sich im Geschmack erkennen.

Zum Fazit: Ein ganz ordentliches, mir aber doch eine Spur, vor allem am Ende, zu hefiges Weizenbier. Von mir gibt es dafür eine Wertung von 3 Sternen.

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Reutberger Daisenberger Dunkle Weisse

Der Sachsenkamer Pfarrer Alois Daisenberger ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass aus der ehemaligen Klosterbrauerei in Reutberg im Jahre 1924 eine Brauereigenossenschaft wurde, welche bis heute bestand hat und der inzwischen über 5000 Genossen angehören. Unter anderem auch der aktuelle Bundeskanzler Friedrich merz soll unter den Anteilseignern sein, genauso wie der inzwischen verstorbene Filmstar Bud Spencer bzw. dessen Erben. Pfarrer Daisenberger zu Ehren wurde das dunkle Weizenbier der Brauerei nach ihm benannt, welches ich heute nun auch verkosten kann. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr schokoladiges Bier, das interessante Kakaonoten hat. Es hat dazu eine leichte Fruchtigkeit von Pflaume.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck prickelt es am Anfang, bevor man dann in Richtung Abgang sehr schöne Kakaonten hat, die einen schönen Nachgang im Mund hinterlassen. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, dass vor allem durch sehr schöne Kakaonoten überzeugt. Es wird dann aber wieder eher süßlicher und auch schokoladiger. Eine leichte Würze und etwas Röstnoten sorgen für eine recht rundes Geschmackserlebnis.

Zum Fazit: Ein solides Bier, aber hier geht durchaus noch mehr. Insgesamt ein nettes dunkles Weizen, für meinen Geschmack dürfen die dunklen Malznoten aber gerne noch etwas intensiver sein. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Unertl Mühldorfer Weissbier

Seit der Einstellung des Braubetriebs in Mühldorf am Inn wurden die Unertl Weissbier fortan in Aldersbach gebraut, da sich die Produktion am Stammort nicht mehr rechnete. Nach eine Gerichtsurteil im Rechtsstreit mit der anderen Brauerei Unertl aus Haag aus dem Jahre 2024 darf diese aber nicht mehr den Namen Unertl für die dort nach Familienrezept gebrauten Biere verwenden. Daher werden die ehemaligen Unertl Biere fortan unter dem Aldersbacher Label gebraut, wenngleich ihr Inhalt der selbe sein soll. Das Mühldorfer Weissbier stelle ich jedenfalls in diesem Beitrag vor, das einen Alkoholgehalt von 5% hat.

Zur Optik: Ein naturtrübes Bier mit einer bernstein tief ins bräunliche gehenden Färbung. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Bier, bei dem auch etwas Schokolade mitschwingt. sowie reife Früchte

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier, das Charakter hat. Es ist überraschend hopfig unterwegs und hinterlässt am Gaumen einen leicht bitter hefigen Nachgeschmack. Die Zunge wirkt durch die Kohlensäure leicht betäubt. Es ist ein Bier, welches, wenn sich die kohlensaure legt im Abgang schön schokoladige Züge aufweist, bei dem aber auch Aromen von reifen Früchten zum Vorschein kommen. Es hat eine schöne süßliche Note, jedoch macht es der Hopfen auch würzig und erzeugt so ein schokoladig kakaoartiges Mundgefühl mit schönem Nachgang.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes und leckeres Weissbier, das vor allem sehr ausgereift wirkt. Von mir gibt es daher 4 Sterne für dieses Bier.

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Herbsthäuser Kristall

Ein neuer Biertest zum Wochenstart. Dieses Mal mit dem Kristallweizen der Herbsthäuser Brauerei aus Bad Mergentheim. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht getreidige Noten und ein doch ausgeprägtes Zitrusaroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich hab ein Bier, dass eher mild im Geschmack ist, aber ordentlich prickelt und eine hohe Kohlensäure mitbringt. Es ist ein Bier, dass ansonsten geschmacklich zunächst nicht so wahnsinnig viel mitbringt, da es vor allem sehr prickelt. Es ist auch weiterhin bis zum Ende des Trinkgenusses ein Bier, dass vor allem von seinem spritzigen getreidigen Charakter lebt und im Abgang etwas Zitrus und auch eine leichte Banane hat.

Zum Fazit: Ein für mich eher etwas fades Kristallweizen. Dennoch bekommt es von mir eine Wertung von 3 Sternen, da es wirklich spritzig und erfrischend ist.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Gerstenfux Dunkles Weizen

Als nächstes Testbier habe ich das dunkle Weizenbier vom Bierwerk Gerstenfux aus den Nürtinger Stadtteil Zizishausen, das für ein dunkles Weizenbier auf einen durchaus überraschend hohen Alkoholgehalt von 5,9% kommt.

Zur Optik: Ein naturtrübes, rotbraunes Bier. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat getreidig fruchtige Noten. Man hat zudem schöne Aromen von Pflaume und sehr reifer Banane. Dazu kommt etwas schokoladiges.

Zum Geschmack: Auch hier hat man sehr schöne schokoladige Noten, die dann im Abgang von reifen Früchten ergänzt werden. Hier möchte ich vor allem die Pflaumen erwähne. Der Nachgang wird dann etwas trockener und man hat hier vor allem Kakaonoten. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es doch sehr rund im Geschmack, jedoch verliert es gegen Ende etwas von seine intensiven Geschmack und vor allem im Nachgang wird es dann lack.

Zum Fazit. Es ist kräftig und zunächst auch intensiv im Geschmack. gegen Ende trudelt das Bier aber ein bisschen aus und verliert etwas von seinem zu Beginn doch recht intensiven Geschmack. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.