Veröffentlicht in 3-Sterne

Lehner Reformations Bräu

Heute ist nicht nur Halloween sondern auch Reformationstag. Dementsprechend gibt es heute auch kein Halloweenbier sonder ein Reformationsbräu. Hergestellt wird das Bier von der Brauerei Lehner, welche dieses Bier extra zum 500 Jubiläum der Reformation 2017 gebraut hat. Die Brauerei Lehner selbst befindet sich momentan leider in einem Insolvenzverfahren, jedoch sieht es so aus das die Brauerei mit neuem Investor vortbestehen kann. Dementsprechend läuft die Produktion auch immer noch und das Bier bleibt vorerst weiterhin erhältlich. Beim reformationsbräu selbst handelt es sich um ein dunkles Bier, so wie die meisten Biere zu Martin Luthers lebzeiten waren.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, leicht bräunlich angehauichtes klar filtriertes Bier.

Zum Geruch: Ein sehr malziger, brotig angehauchter Geruch ,der das Geruchsbild in der Nase dominiert. Dazu gesellen sich leichte Toffe und Karamelltöne.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck doch recht mildes Bier. Es hat aber im Abgang auch eine leicht malzige Note, die eine recht frische, leicht fruchtige Note mit einbringt, die an Pflaume und reife Äpfel erinnert. Diese dazu leicht karamellige Note im abgang ist für das Bier wirklich sehr angenehm. Etwas negativ finde ich die zu hohe Kohlensäurekonzentration. Auch gegen Ende ist mir das Bier zu prickelnd und die kohlensäure nimmt dem Bier tiefergreifnde Geschmackseindrücke.

Zum Fazit: Eines der besseren Dunklen die ich bisher hatte, jedoch stört mich die Kohlensäure wirklich massiv, was ich sehr schade finde. Daher reicht es schlussendlich nur für 3 Sterne.

 

 

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Munich Brew Mafia Green Bussines

Im heutigen Biertest geht es mal wieder in die bayerische Landeshauptstadt. Von dort werde ich nach langer Zeit mal wieder ein Bier der Munich Brew Mafia verkosten. Seit den letzten Tests sind bei der Brew Mafia einige Biere hinzugekommen und so wird es mal wieder Zeit eines dieser neuen Bier zu verkosten. Dabei werde ich mich heute dem Green Bussines widemn, bei dem wie man schon auf Grund des names vermuten könnte der Hopfen im Vordergrund steht. Laut Website entsteht dieses bier in Zusammenarbeit mit dem Hopfenerlebnishof Stigmair. Das besondere an diesem Bier ist, dass es sich um ein Frischhopfenbier handelt, bei dem jedes Jahr der Hopfen nach der Ernte direkt vom Feld ebens jenes Anbaubetriebs in den Braukessel wandert. Heraus kommt ein Exportbier mit 6,0% Alkohol, bei dem der Hopfen Hallertauer Blanc im Vordergrund steht. Erhältich ist das Bier demenstprechnd auch nur saisonal ab Mitte Oktober, anschließend an die Erntezeit.

Zur Optik: Naturtrübes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen  weissen Schuam.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, leicht tropisches Aroma befindet sich in der Nase. Man hat intensive Aromen von Trauben, bzw. vor allem Weißweintrauben. Dazu etwas Litschi.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist leicht bitter, aber der Abgang und allgemein das Mundgefühl wird von süßlich fruchtigen Noten übertrumpft, die das traubenartige Aroma wiederpsiegeln. Je länger der Abgang anhält, desto herber wird es. Der Hopfen tritt hier allgemein etwas Bitterer zu Tage. Im weiteren Trinkverlauf ist die Fruchtigkeit zwar vorhanden, jedoch weicht sie einem herb fruchtigien Mix ,wobei die Hofenherbe eher aromatisch ist und ins grasige übergeht. Der Hopfen wirkt allgemein sehr frisch und dies macht sich auch die grasige blattige Hopfenaromatik sehr gut bemerkbar. Auch das mundgefühl allgemein spiegelt dies vorstellung eines frisch geerneten Hopfens mit einer gewisen grünlichen Näse und Weichheit wieder.

Zum Fazit: Ein solides Bier, bei dem man ganz klar schmeckt, das frischer Hopfen verwendet wurde. Man schmeckt aber auch, dass es ich nur um ein Exportbier handelt und die Hopfenaromatik nicht so vielfältig ist wie es bei einem Ipa der Fall wäre. Dennoch ist es gut trinkbar und sehr erfrischend. Daher gebe ich 4 Sterne.

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Camba Hop Gun

Im heutigen Biertest gibt es nach langer Zeit mal wieder ein Bier der Camba Bavaria. Camba ist für sein sehr breites Sortiment mit immer wieder wechselnden Bierspezialtätn bekannt und bietet so eine vielzahl an einheimischen und internationalen Bierstilen. Eine Konstante im Sortiment der Camba ist die Hop Gun. Hierbei handelt es sich um ein hopfiges Brown Ale mit 6,4%.

Zu Optik: Bernsteinfarbenes bis bräunlihes Bier. Es ist naturtrüb und hat einen ordentlichen weissen Schaum,

Zum Geruch: Es ist sehr fruchitg und vor allem tropisch, was sich in der Nase bemerkbar macht. Man hat eine gewisse Melone in der Nase und Maracuja. Diese Fruchtigkeit macht den Großteil des geruchs aus.

Zum Geschmack: Es ist im Antrunk ganz ok und solide, bevor es dann im Abgang sehr fruchtig wird. Im Antrunk schmeckt es eher noch neutral, aber prickelt dann am Gaumen ein wenig. Insgesammt hat man aber einen leicht süßlichen Grundton mit herben Hopfenelementen. Es bleibt ein leicht fruchtiger tTn der an Maracuja erinnert. Dazu gesellt sich noch etwas Litschi und Melone und Pfirsich. Das Malz komtm immer mal wieder leicht durch

Zum Fazit: Ich hatte das bier noch fruchtiger in Erinnerung. Hier wirkt es eher trocken herb im Mund und bleibt einer geschmscksexplosion schuldig. Hierfür gebe ich nur 3 Sterne.

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Bayreuther Hell

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier, welches eines der bekanntesten seienr Sorte ist. Die Rede ist vom Bayreutehr Hell, welches mittlerweile in fast jedem halbwegs sortiertem Getränkemarkt zu finden ist. Da der Trend momentan sowieso in Richtung des hellen geht ist das für das Bayreutehr natürlich von vorteil. Offiziell unter dem Label des Bayreuther Brauhaus vertrieben, wird das Bier aber in wirklichkeit von der ebenfalls in Bayreuth ansässigen Brauerei Maisel hergestellt und vertrieben. Der Alkoholgehalt beträgt 4,9%.

Zur Optik: Sehr hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Süßgetreidiges Bier. Es hat eine schönes Getreidearoma in der Nase.

Zum Geschmack: Auch hier ein süßgetreidiges Bier. Es hat eine sehr ausgeprägte Malznote, die typisch für ein helles Bier ist. Es wirkt im Trenkverlauf irgendwie aber nicht ganz so frisch und etwas schlammig. Auf der anderen Seite hat es aber ein feines Malzaroma mit einer wirklich gut dosierten Süße. Diese hat schönen Noten mit einem leichten Honigstich und weiß sich in den Vordergrund zu stellen, ohne aber zu süßlich zu werden. Was vor allem gefällt ist, dass sie im Abgnag nur leicht anklingt und dann allmächlioch zu verschwinden ohne dabei eine zu süßlichen klebrigen Nachgeschmack zu hinterlassen. Die kohlensäure könnte bei diesem Bier mehr sein und auch vom Hopfen schmeckt man fast nichts

Zum Fazit: Ein wirklich gelungenes Helles, bei dem mir aber vor allem der Hopfen fehlt. Daher reicht es hier nur zu 4 Sternen..

Veröffentlicht in 4-Sterne

Schwarzwaldgold Tripel

Im heutigen Biertest wird es etwas edler, denn die Schwarzwaldgold Braumanufaktur versteht sich als Hersteller von ganz besonderen Gourmetbieren mit besonderen und ausgewählten Zutaten. Gebraut werden diese von Braumeister Martin Walschebauer, der Beruflich schon in halb Europa herumgekommen ist. Produziert werden die Biere bei der Brauerei Rogg in Lenzkirch im Hochschwarzwald. Der Schwarzwald steht hierbei sinnbildlich für eine Region, in der noch besonders wertvolle und natürlcihe Zutaten vorhanden sind. Nicht weniger wichtig ist, dass die Brauerei Rogg für eine nachhaltige und ökologische Bierproduktion steht, was dem Braumeister besonders wichtig ist. Auch in Zeiten des ökologischen Wandels und des steigenden Klimabewusstseins ist dies ein Fakt, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Bier, welchs an die belgischen Tripelbiere angelehnt ist, diesen jedoch nicht eindeutig entspricht. Vielmehr geht es in die Richtung eines Weizenbocks, bei dem gleichermaßen zur Hälfte Weizen und Gerstenmalz verwendet wurde. Dementsprechedn ist es mit 9,5% Alkohol auch ein nicht ganz leichtes Bier.

Zur Optik: Helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen mehr als ordentlichen weissen Schuam.

Zum Geruch: Hier hat man getreidige Noten, eher sogar noch leicht röstige Noten. Es erinnert an ein Saison, da grewisse Zitrusnoten vorhanden sind. Dazu riecht es irgendwie etwas verbrannt.

Zum Geschmack: Sehr spritzig mit orangenartigen Noten. Es hat aber auch Sekt bzw. Champagnerartige Noten die sich in der Mundhöhle breit machen bzw. durch die sich eine sehr spritzige bittere im Mund breit macht. Man hat immer wieder dieses leicht weizig süßliche mit einer dezenten bittere im Abgnag. Dazu kommen harzige und kräutrige Noten die den geschmack abrunden und das Bier sehr frisch wirken lassen. Es bleibt bis zum ende sehr spritzig und erfrischend.

Zum Fazit: Ein Bier, welches seinem Namen als Gourmetbier gerecht wird und geschmacklich in die Champagnerrichtung geht. Es fehlt aber noch so der letzte Kick der das Bier etwas absolut besonderes werden lässt. Ab und an hat es auch Noten eines Tripels. Es bleiben aber immer noch 4 gute Sterne für das Tripel.

Veröffentlicht in 1-Stern

Kauzen Alt Fränkisch

Im heutigen Biertest geht es ins unterfränkische Ochsenfurt. Dort gibt es noch 2 Privatbrauereien die immer noch Produzieren. Eine davon ist die Kauzenbräu, die bereits seit dem jahre 1809 existiert. Aus dem breiten Sortimen möchte ich heute ein eher unbekanntes Bier vorstellen, das Alt Fränkisch. Dabei handelt es sich um ein untergäriges dunkles Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Rötlich, braunes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen sehr schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Gtereidig röstig ist es in der Nase. Es hat sehr röstige Noten, aber auch etwas beeriges wie ich finde. Dies hat etwas von Waldbeeren. Dazu gesellen sich noch ganz leichte nussige Aromen.

Zum Geschmack: Es macht einen leicht säuerlichen ersten Eindruck, der dieses typische fränkische leicht gerstig/süßliche aufweist. Der Abgang ist hierbei mir im ersten Moment viel zu zuckrig süßlich. Dieser Geschmack bleibt dann leider auch im Nachgang sehr präsent. Auch im weiteren Trinkverlauf wirken die einzelen Geschmackskomponenten nicht besodners gut aufeinander abgestimmt. Des Weiteren lässt die Süße zwar nach, die Kohlensäure ist hier aber dann zu doinant. Ja es hat es schokoladiges, jedoch vermisse ich röstige Note bzw. auch etwas cremiges. Ich schmecke nichts heraus, was eindeutig auf ein dunkles Bier hinweist.

Zum Fazit: Für mich nicht wirklich ein gutes Bier. Demenetsprechend macht das Trinken auch keinen großen Spaß. Dafür gibt es nur 1 Stern

Veröffentlicht in 4-Sterne

Gaildorfer Spezial

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier einer regionalen brauerei die man nicht unbedingt auf dem Schirm hat. Es handelt sich um die Brauerei Häberlein aus Gaildorf, die wegen ihres relativ beschränkten Verbreitungsgebietes etwas unter dem Radar fliegt. Die kleine Familienbrauerei braut schon seit 1875 und das mittlerweile in der 5 Generation. Aushängeschild ist dabei das Spezial, ein typisches Exportbier oder Halbe wie man Hierzulande sagt mit 5,3% Alkohol.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat eine schöne weisse Schaumhaube.

Zum Geruch: Süßliches malziges Bier. Es ist dabei eher ein süßliches Bier mit einer ganz leicht brotigen Note.

Zum Geschmack: Gar nicht so süßlich wie vermutet ist es im ersten Schluck. Ich würde sagen es geht eher sogar ein bisschen in die körnige und würzigere Schiene. Der Antrunk ist schon leicht süßlich, jedoch ist die Kohlensäure so dosiert, dass sie diese im Zaun hält und ab dem Gaumen wird es dann wie beschrieben kerniger und würziger. Auch der Hopfen darf nun ein Wörtchen mitreden. Ein etwas sähmiges Mundgefühl, aber dennoch ein sehr schmackhaftes und würziges Bier.

Zum Fazit: Eine wirklich recht solide Halbe, die ich für soetwas wie einen geheimtipp halte. Es reicht nicht ganz zur Bestnote aber 4 Sterne ist sie mir auf jedenfall wert.

Veröffentlicht in 5-Sterne

Buddelship Swarte Floor

Im heutigen Biertest gibt es wieder ein Bier aus dem hohen Norden Deutschlands. Dieses mal handelt es sich hierbei um ein Gebräu der Hamburger Craftbrauerei Buddelship, von der schon Biere im Test waren. Verkostet wird dieses mal das Swaarte Floor. Bei dieses Bier handelt es sich um ein Imperial Black IPA, ein hopfiges Bier, welches einem starken IPA entspricht, mit dem Unterschied, dass dunklere Malze verwendet werden. Dementsprechend hat das Bier auch einen Alkoholgehalt von 8,1%.

Zur Optik: Naturtrübes, braun/schwarzes Bier. Es hat einen bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Auf der eine Seite hopfige Noten, auf der anderen auch etwas noten vom Fass bzw. getreidige Noten. Die hopfoigenNnoten ünergwiegen aber und gehen in die grasige Richtung, dazu eine leicht rauchige Komponente.

Zum Geschmack: Ein sehr komplexes Bier, bei dem viele Eindrücke zusammenfliesen . Während es im Anrtunk noch recht angehenm ist und eher in die malzige Richtung geht, wird es im Abgang dann sehr bitter, aber auch rauchig. die hopfigen Noten duelleiren sich hier regelrecht mit den malzigen und vor allem rauchigen Noten wobei diese schlussendlich doch die überhand gewinnen. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein sehr spannendes Bier, das doch sehr durch röstig getreidge Noten auffällt, die dann aber auch eine gewisse alkoholisch bedingte Bittere zulassen. Abgerundet wird es auch hier durch ein rauchiges Aroma, welches sich aber die hopfige Bittere beibehält.

Zum Fazit: Ein wirklich intressantes Bier, bei dem dieses Hopfennoten auf den ersten Blick so überhaupt nicht erwartet. Alles wirkt gut aufeinander abgestimmt. Man hat einen tollen Mix von Hopfen und Rauchnoten. Das Malz könnte mir noch ein bisschen mehr zur Geltung kommen, denn es fehlt die Röstthematik. Mir ist es dennoch satte 5 Sterne wert.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Orca Brau Avec du Sense

Im heutigen Biertest geht es mal wieder nach Franken. Dieses Mal aber nicht zu einer der vielen traditionellen Brauereien, sondern zu noch einer recht jungen Brauerei. Die Rede ist von der Orca Brau aus Nürnberg. Seit 2017 braut Felix vom Endt nun spezielle Craftbiere auf einer kleinen Brauanlage. Zwar ist er Brauertechnisch ein Quereinsteger, jedoch war er über seinen Blog Lieblingsbier, einer der ersten die den Craftbiertrend in Deutschland von Anfang an begleiteten und kommentierten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er in der Szenen eine gewissen Namen hat. Aus dem Sortiment, mit immer wieder wechselnden Spezialitäten, möchte ich heute das Avec du Sense verkosten ein Golden Ale, bei dem auch schwarze Johannisbeere, Estragon und Senfsaat mit in den Braukessel kamen. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 6,5%.

Zur Optik: Naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig, scharfes aroma, man riecht den Senf der mit dem Estragon sehr dominat ist. Die Johannisbeere klingt nur am Rande an.

Zum Geschmack: Fruchtig beeriges aroma mit einer gewissen säure kommt zunächst durch. Im Abgang hat man lange die Noten von Johannisbeere. Den senf bzw. den Estragon schmecke ich erstmal noch nicht so. Nach längerem trinken kommt etwas schärfe in den Nachgang udn diese kitzelt den Gaumen. Die kohlensäure ist ab und an ein wneig zu hoch. Auch im weiteren trinkverlauf hat man nur eher das beerige. Hier komt aber sehr schön Blaubeere und Johannisbeere durch, ohne aber zu übertieben den Geshcmack zu übernhemen. Das säuerliche der Beeren ist sehr gut mit den Malznoten gepaart. damit die Säure nicht zu sehr durchkommt, melden sich immer mal wieder die scharfen Noten der Kräuter.

Zum Fazit: Ein wirklich spannendes Bier, welches mich aber nicht ganz vom Hocker haut. Dennoch ein sauber gebrautes Bier. Hierfür vergebe ich 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Kona Koko Brown

Aloha! Im heutigen Biertest geht es nach Hawaii. Eine der größten Brauereien dort ist die Kona Brauerei, deren Biere schon seit Jahren auch hier in Deutschland erhältlich sind. Dabei gibt es die Brauerei erst seit 1994 . Wesentlch zur Expansion trug der Fakt bei, dass Kona seit 2010 zur Craft Brewing Alliance gehört. Dies ist ein Zusammenschluss mehrerer Craft Brauereien, um so größere Märkte bedienen zu können. Die Craft Brewing Alliance ihrerseits wurde 2013 von Anheuser Busch übernommen und so ist auch Kona mehr oder weniger Teil des größten Braukonzerns der Welt.Ihren Sitz hat die Brauerei in Kailua-Kona auf der größten Insel von Haiwaii. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Naturtrübes, schokobraunes Bier. Es hat einen ordnetlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr intensives, schokoaldiges und kakaoartges Aroma. Dazu leichte Holzfassnoten. Dominierend ist aber die Kokosnuss.

Zum Geschmack: Auch hier hat an zuerst dominierend die Kokosnussnoten . Im Abgang kommen immer wieder Schokonoten dazwischen. Die Kokosnussnoten sind aber dominast. Es hat irgendwie etwas von eine Bountyriegeln, nur das etwas die Kohlensäure prickelt. Auch im wieteren Trinkverlauf hat man einen Schoko-Kokosmix.

Zum Fazit: Man muss Kokos mögen. Ich bin nicht unbedingt ein Liebhaber von Kokos. Dafür ist es aber relativ gut gemacht und hat sich 4 Sterne verdient.