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Traugott Simon Export

Beim nächsten Testbier habe ich nun wieder etwas aus der Kategorie Eigenmarke. Neben der Marke Oscar Maxxum gibt es bei der Getränkemarktkette Trinkgut aus NRW nämlich auch noch die Marke Traugott Simon. Auch hier scheint der Name eher fiktiv und ohne besonderen Hintergrund zu sein. Auch lässt sich nicht sagen, bei welcher Brauerei diese Biere gebraut werden, vermutlich werden auch hier wieder verschiedenste Überkapazitäten von diversen Brauereien aufgekauft. Ganz klassisch gibt es im folgenden Testbeitrag nun das Export dieser Marke, dass auf einen Alkoholgehalt von 5,3% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtruiertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichenn weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat insgesamt eine durchaus etwas kräftigeren gerteidigen Eindruck in der Nase.

Zum Geschmack: Das Bier wirkt auf mich im ersten Eindruck getreidig, aber auch sehr süßlich und nicht besonders frisch. Es ist im Mundegfühl etwas mastig und wirkt auch dann noch zu süß. Das Bier ist insgesamt einfach unrund und überhaupt nicht süffig. Zudem wirkt der Abgang leicht ledrig und wenn man Hopfen schmecken möchte findet dieser eigentlich gar nicht statt. Diese wirklich penetranten Malzsüße hängt auch noch viel zu lange am Gaumen, sodass man nicht wirklich Lust auf den nächsten Schluck habe

Zum Fazit: Unabhängig davon, dass ich sowieso nicht viel davon halte irgendwelche seelenlose Eigenmarken zu konsumieren, ist dieses Bier auch absolut nicht gut. Daher habe ich die Verkostung dieses Bieres auch vorzeitig, was ich nur sehr selten mache, im Ausguss beenden müssen, da es einfach viel zu süß ist. 1 Stern und selbst das ist eigentlich zu viel.

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Gutsherrn Pils

Das Gutsherren Pils, welches früher von der Allersheimer Brauerei und heute in Westheim gebraut wird, ist nun mein folgendes Testbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht nur leicht teigig sonst rieche ich nichts.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das irgendwie nach nicht besonders viel schmeckt. Es ist leicht herb am Gaumen, aber vor allem schmeckt das Bier irgendwie pappig und überzeugt mich gar nicht. Es hat einen komischen Nachgang, der irgendwie etwas pappig wirkt. Herbe Hopfennoten schmecke ich überhaupt gar nicht. Eeher geht der geschmack in Richtung metall bzw. Extrakt.

Zum Fazit: Dieses Bier schmeckt gar nich und überzeugt mich daher auch wirklich nicht. Daher gibt es von mir dafür auch nur 1 Sterne. Es wirkt unausgewogen udn künstlich.

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Angelo Poretti Bock Chiara

Auf dem italienischen Biermarkt ist die Carlsberg Brauerei vor allem durch die marke Angelo Poretti, welche seit 2002 gekauft wurde vertreten. Natürlich findet man auch andere Marken aus dem Portfolio wie Tuborg oder Grimbergen, welche jedoch keinen direkten Bezug zum Land haben. Neben klassischen Lagerbieren hat man bei der Lombardischen Brauerei auch zwei Bockbiere im Sortiment, ein dunkels und ein helles, welches heute auch von mir verkostet werden wird. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: ein klar filtriertes, goldenes Bier. es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr malziger Duft. man riecht Karamell und reifes Streuobst.

Zum Geschmack: Ich habe einen kräftig malzigen Geschmack mit einem doch recht bitteren Aroma vom Alkohol. Es ist ein von der Kohlensäure sehr lebendiges Bier. Der Malzkörper des Bieres ist kräftig, aber es wirkt nicht wirklich süßlich. Auch im weiteren Trinkverlauf empfinde ich das Bier als zu bitter und auch alkoholisch.

Zum Fazit: Nein, dieses Starkbier ist wirklich nichts. Mir ist es zu unausgewogen und vor allem viel zu alkoholisch. Von mir gibts daher auch nur 1 Stern.

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Brand Oud Bruin

Aus den Niederlanden von der Brauerei Brand, die als älteste des Landes gilt habe ich im folgenden Biertest nun das Oud Bruin. Das Bier der Limburger Brauerei, die zum Heineken Konzern gehört ist ein obergäriges Spezialbier mit einem Alkoholgehalt von 3,5%.

Zur Optik: Ein tiefbraunes, naturtübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen röstig angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Es ist geruchstechnisch doch sehr zurückhaltend und hat eine leicht cremige Kafee-Schokonote.

Zum Geschmack: Es ist hier sehr sehr süßlich und hat vor allem im Abgang eine äußerst zuckrige und Note die auch leicht am Gaumen klebt. Es kommet ganz leicht etwas röstiges durch. Dennoch bleit es insgesamt ein sehr sehr süßliches Bier, das diesen Geschmack jedoch ein wenig verändert und etwas moderater wird. Es hat etwas das Aroma von Sauerkirsche und man hat zudem im Abgang eine leichte Säure. Von der Kohlensäure und vom Hopfen bemerkt man nicht so viel.

Zum Fazit: Auch wenn sich der Geschmack etwas bessert ist es doch vor allem sehr süß und das ist auch nicht wirklich besonders angenehm. Ich kann dieses Gebräu leider nicht empfehlen und gebe dafür auch nur 1 Stern.

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Bitburger Maibock

Zum Ende des Monats habe ich noch einmal einen Maibock in meinem Test. Dieses Mal nämlich jenen der doch sehr bekannten Marke Bitburger. Also ein Bier, dass durchaus nicht so schwer zu bekommen sein sollte in weiten Teilen der Bundesrepublik. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein intensives malziges Aroma. Man hat sehr reife Noten, die an reifes Streuobst erinnern

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es schon im Antrunk alkoholisch bitter und auch in richtig Abgang bleiben bittere Noten, die jedoch nicht nur alkoholisch sind, sondern auch ein wenig Hopfen mit in den Geschmack bringen. Dennoch ist mir diese Bittere eindeutig zu alkoholisch und man kann das Kopfweh am nächsten Morgen quasi schon schmecken. Dennoch hat auch der Malzkörper etwas zu bieten mit einer schönen recht kräftigen Malzsüße, die etwas von reifem Streuobst hat. Die Bittere ist aber wirklich sehr penetrant und stört den Genuss massiv. So ist es einfach nicht süffig und auch sehr sehr unausgewogen.

Zum Fazit. Mir gefällt das Bier leider gar nicht. Die alkoholische Bittere ist wirklich sehr penetrant und störend. Daher gibt es von mir auch nur 1 Stern für dieses Bier.

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Angermann Pils

Im folgenden Biertest habe ich wieder ein Bier aus der Kategorie Billigbier, welches in Bamberg von der Brauerei Kaiserdom, die ja so allerhand Biermarken fürs In und Ausland produziert, gebraut wird. Bei besagtem Bier handelt es sich um das Angermann Pils, ein Bier das angeblich auf eine gleichnamige ehemalige Brauerei im Oberfränkischen Rothwind zurückgeht. Das es sich bei besagtem Bier tatsächlich um ein Bier handelt, welches nach Originalrezept der 1971 geschlossenen Brauerei gebraut wurde, darf jedoch stark bezweifelt werden. Jedenfalls nutzt Kaiserdom die Markenrechte an dieser ehemaligen Brauerei für dieses preisgünstige Bier, um ihm so einen gewissen traditionellen Charme zu verleihen. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht süßlich hopfiger Geruch, insgesamt nicht wirklich besonders.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass wie ich finde im ersten Eindruck pappig bis sogar ledrig schmeckt. Der Körper des Bieres ist schlank und insgesamt hat das Bier auch über den gesamten Trinkverlauf eine durchaus angenehme Kohlensäure die schön prickelt. Andererseits habe ich aber wenig Hopfennoten. Erst gegen Ende zeigt sich durchaus noch etwas ganz leicht hopfiges, insgesamt ist es aber ein getreidig pappiges Bier mit eher dünnem Körper.

Zum Fazit: Da die Kohlensäure ganz gut prickelt ist es gerade noch so erträglich. Insgesamt ist es aber schon nicht wirklich gut und sehr dünn im Geschmack. Dazu wirkt der Grundgeschmack einfach pappig. Von mir gibt es dafür auch nur 1 Stern. Eines fränkischen Bieres nicht würdig.

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Shumensko Specialno

Vor kurzem hatte ich hier mein erstes Bier aus Bulgarien vorgestellt das Pirinski Pivo. Auch mein heutiges Bier namens Shumensko kommt aus Bulgarien. Noch dazu gehört es genau wie die Marke Pirinsko zum dänischen Brauriesen Carlsberg. Im Gegensatz zu Pirinsko ist die Brauerei in Shumen im Nordosten von Bulgarien deutlich älter und kann eine Tradition die bis ins Jahre 1882 zurückreicht aufweisen. Gegründet durch den tschechischen Bierbrauer Frantisek Milde wurde das Bier im Jahre 1917 sogar zum offiziellen Tafelgetränk des bulgarischen Königshofes erhoben, bis der Betrieb genauso wie alle anderen bulgarischen Brauereien nach Ausrufung der Bulgarischen Volksrepublik verstaatlicht wurde. 2002 wurde sie dann von der Carlsberg Gruppe aufgekauft, die die Brauerei bis heute betreibt. Von den insgesamt drei angebotenen Sorten verkoste ich heute das Shumensko Specialno, das einen Alkoholgehalt von 5,3% aufweist. Abschließend gebührt auch hier ein Dank meinem treuen Bierspender, der mir dieses Bier mitgebracht hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat nicht wirklich viel Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, hopfiger, aber auch metallischer Geruch. Es reicht typisch nach Hopfenextrakt.

Zum Geschmack: Ich habe auch hier ein Bier das im Körper kräftig ist, im Abgang aber diese unpassende Hopfenbittere hat und dann auch dieses metallische das von billigem Hopfen bzw. dem Extrakt kommt. Im Körper zeigt sich das Bier durchaus kräftiger, hat aber einfach dieses künstlich wirkende Fehlaroma im Abgang. Dazu kommt je länger man das Bier trinkt eine unangenehme pappige Süße.

Zum Fazit. Hier stimmt meines Erachtens leider nicht besonders viel. Es ist unausgewogen, hat einen komischen, billig wirkenden Geschmack und ist auch sehr metallisch. Daher kann ich hierfür auch leider nur 1 Stern vergeben.

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Baltika 7

In aufgeregten Zeiten wie diesen ist es durchaus etwas kontrovers hier ein russisches Bier zu verkosten. Da es hier aber um Bier und nicht um Weltpolitik geht, will ich mich in diesem Beitrag dennoch einmal auf ein russisches Bier fokussieren, welches mir von Freunden aus dem Urlaub mitgebracht wurde. Vielen Dank hierfür! Trotz meines inzwischen doch recht umfangreichen Wissens über Bier und die diversen Marken die es gibt, ist der russische Biermarkt für mich doch ein eher unbekannter. Das mag zum einen an der wirtschaftlichen Isolation Russlands liegen, zum anderen waren Biere aus Russland auch schon vor dem Ukraine Krieg in den Regionen die ich bisher bereist habe nicht unbedingt verfügbar. Wenn man mal über ein russisches Bier gestolpert ist, dann meist von der Baltika Brauerei aus St. Petersburg, der größten Brauerei des Landes, welches bis 2024 noch zum Carlsberg Konzern gehörte. Vor ganz langer Zeit habe ich schon einmal ein Bier von dort verkostet, welches mich aber nicht besonders begeistert hat. Dementsprechend ist auch meine Erwartungshaltung bei diesem Beitrag nicht besonders hoch. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertesm goldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum, der aber schnell wieder verschwunden ist.

Zum Geruch: Das Bier riecht erdig getreidig, irgendwie aber auch ganz komisch. Es hat so etwas von Mais, aber irgendwie auch etwas leicht verbranntes.

Zum Geschmack: Das Bier ist durchaus süffig, hat aber einen interessanten etwas cremigen Eindruck, der mich erstaunlicherweise sehr stark an Milchkaffee erinnert, auf der anderen Seite aber auch schweflig wirkt. Auch im weiteren Trinkverlauf werde ich diese Eindruck nicht so richtig los, es erinnert mich wirklich an einen Latte Macchiato, obwohl das Bier hell ist. Es ist aber auch sehr süßlich und milchig im Geschmack. Das Bier hat einen sehr keksigen Geschmack und ihm fehlt es eindeutig an Kohlensäure. Auch vermisse ich hier eine gewisse Würze, auch wenn es einen durchaus präsenten Körper hat.

Zum Fazit. Einen ganz komischen Geschmack hat dieses Bier, der mich überhaupt nicht überzeugt. Für mich ist das nichts und deshalb bekommt das Bier von mir auch nur eine Wertung von 1 Stern. Es ist einfach sehr unausgewogen und voller Fehlaromen.

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Klösterle Privat

Kein Markenbier, sondern wieder ein heimatloses Billigbier namens Klösterle Privat stelle ich im nun folgenden Beitrag vor. 2 Klösterle Biere hatte ich bereits, von denen mich keines wirklich überzeugen konnte. Nun folgt das Privat ein Lagerbier mit etwas weniger Alkoholgehalt als das Export, ob das nun ein Helles oder ebenfalls ein Exportbier sein soll, lässt sich aber nicht genau sagen, das einzige Bier selbigen Namens, dass mir bekannt ist, ist das Privat von Dinkelacker, seines Zeichens ebenfalls ein Exportbier. Der Alkoholgehalt legt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat eine sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht estriger Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr süßliches und gerstiges Bier. Man hat dazu noch estrige und etwas zuckrige Noten. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es nicht besonders wohlschmeckendes Bier, welches zu süßlich ist und nicht ausgewogen wirkt.

Zum Fazit: Süß, süß und nochmal süß. Das trifft es bei diesem Bier sehr gut und ist geschmacklich wirklich unangenehm. Von mir gibt es dafür auch nur 1 Stern. Bah

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Sester Kölsch

Auch das Sester Kölsch ist eine der vielen Kölschmarken die sich inzwischen unter dem Dach der zur Dr. Oettker gehörenden Radenberger Gruppe versammelt haben. Bis 2020 wurden alle diese Marken in der ehemaligen Gilden Brauerei im Stadtteil Mühlheim gebraut, welche von Radeberger in Haus Kölscher Brautradition umbenannt wurde. Nach der Schließung der Brauerei werden die Biere und eben auch das Sester Kölsch per Lohbrauverfahren bei Früh Kölsch gebraut.

Bevor die Marke Sester Kölsch im Radeberger Konzern aufging, war sie jedoch eine eigenständige Brauerei, deren Ursprünge im Jahre 1805 im damals noch nicht zu Köln gehörenden Widdersdorf liegen. Dort gründete Wilhelm Sester seine Brauerei, ehe man 1918 nach Köln-Ehrenfeld umzog, da der alte Standort für die rasch wachsende Brauerei zu klein geworden war. Bekannt war die Brauerei vor allem durch ihre stattlichen Brauereigespanne, welche sich auch heute noch auf den Flaschen der Marke wiederfinden. Bis in die 1970er Jahre hinein wuchs man dann zu einer der größten Kölschbrauereien und beschäftigte zeitweise bis zu 120 Mitarbeiter. Das Ende kam relativ abrupt, als sich die Familie Sester entschloss Marke und Vertriebsrechte 1993 an die Brau und Brunnen AG zu verkaufen. Da man sich jedoch von den Gebäuden und Grundstücken nicht trennen wollte, wurde das Bier seit diesem Zeitpunkt in besagter Gilden Brauerei gebraut welche 2020 schloss. Heutzutage fristet das Sester Kölsch im Portfolio des Radeberger Konzerns eher ein Schattendasein und wird hauptsächlich als billiges Flaschenbier verkauft. Dementsprechend ist auch das Design der Flasche sehr schlicht gehalten. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht getreidg süßlich riecht das Bier. Ansonsten ist es eher unspektakulär.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier wirklich süffig. Es ist etwas herb im Abgang, wird dann aber leider doch eher ein wenig metallisch. Im Nachgang ist das ganze doch eher sehr dünn und dieser ist daher auch nicht lange anhaltend. Insgesamt ist das Bier durchaus etwa würzig, aber irgendwie ist es im Abgang auch etwas metallisches und es wirkt auf mich als ganzes einfach recht unrund. Ihm fehlt wenn ich ehrlich bin auch einfach der körper um mehr Geschmack zu erzeugen. Vor allem aber fehlt ihm auch wie ich finde ein wenig die Kohlensäure und so wirkt das Bier insgesamt nicht gut zusammen und sehr einfältig bis langweilig, durchaus auch wässrig. Dazu schmeckt der Hopfen einfach künstlich und hat ein sehr metallisches Aroma. Je länger man das Bier trinkt, desto mehr leidet der Geschmack und gegen Ende hat es dann auch einfach etwas seifiges.

Zum Fazit: Leider heut zu Tage ein absolutes Billigbier. Ich vermute stark, dass es früher deutlich besser geschmeckt haben muss. So ist es aber für mich nahe an der Ungenießbarkeit wegen oben beschriebener Mängel. Absolut nicht zu empfehlen und deshalb meine Empfehlung: Finger Weg! Mit wohlwollen könnte man noch sagen, dass es größten Teils wässrig ist, aber auch das ist nicht wirklich förderlich für den Trinkgenuss.