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Feldschlösschen Pilsner

Im heutigen Biertest geht es zur Abwechslung dieses mal in den Osten der Republik, genauer gesagt nach Sachsen. In der Landeshauptstadt Dresden befindet sich nämlich mit der Feldschlösschen Brauerei AG eine der größten Brauereien des Freistaats. Die Geschichte des Feldschlösschens lässt bis zu einem Bauernhof mit Bierherstellung in das Jahr 1644 zurückverfolgen. Die Geschichte der Feldschlösschen Brauerei AG beginnt allerings erst deutlich später, nämlich 1858, als die AG gegründet und somit der Grundstein für eine moderne Industriebrauerei gelegt wurde. Die Verstaatlichung der DDR Zeit erlebt die Brauerei als Teil des VEB Dresdner Brauereien, welcher wiederum im Getränkekombinat Bezirk Dresden aufging. Nach der Wende wurde der Betrieb 1992 als sächsiche Brauunion von der Holsten Brauerei aus hamburg erworben. Diese benannte die Brauerei 1995 wieder in ihren alten Namen Feldschlösschen AG um. 2011 endete diese Partnerschaft, als Carlsberg, welche Holsten mittlerweile übernommen hatten, die Feldschlösschen AG an die TCB Beverage verkauft. Aus dem Sortiment der Brauerei verkoste ich heute den Klassiker, das Pilsner. Ein Pilsner mit 4,9% Alkohol.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldnes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Hopfig-herbes Aroma mit etwas getreigen Noten. die hopfigen Noten sind aber dominant.

Zum Geschmack: Ein herbes Pilsaroma mit einer gewissen süßlichen Note im Abgang hinterlässt der erste Eindruck. Auch im weitere Trinkverlauf ein sehr hopfendominiertes Bier. Seine Herbheit und Bittere behält das Bier bis zum Edne des trinkvergüngens und vonder anfänglichen Süße ist dann nichts mehr zu spüren. Die Kohlensäure ist gut dosiert und es hat einen passenden schlanken Körper. Allerdings ist es mir ein wenig zu eindimensional auf die Bittere zentriert und der Hopfen könnte etwas aromatischer daherkommen.

Zum Fazit : Ein solides Pils, welches in erste Linie die Kritierien erfüllt die man an ein Pils stellt. Mehr hat es dann aber auch nicht zu bieten und so bleiben am Ende 3 gute Sterne für das Feldschlösschen Pilsner übrig.

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Zoller Hof Fürsten Pils

Im heutigen Biertest wird es fürstlich, denn im Test befindet sich heute das Fürstenpils der Brauerei Zoller Hof. Seinen Namen verdankt das Bier der Tatsache, dass sich die Brauerei Zoller Hof in der ehemaligen Residenzstadt Sigmaringen befindet. Dort residierenden bis zum Ende des 1. Weltkrieges nämlich die Fürsten von Hohenzollern und diesen wurde auch eine gute Verbindung zur Brauerei nachgesagt. Die Fürsten sind mittlerweile abgesetzt aber die Brauerei braut noch immer und das schon seit 1845 an ihrem Standort und seither hat sich der Betrieb zu einer großen mittelständischen Brauerei entwickelt. Der Alkoholgehalt des Testobjekts beläuft sich auf 4,9%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Hopfig und vor allem auch getreidig süßlicher Geruch. Riecht leicht fruchtig aber irgendwie auch parfümig.

Zum Geschmack: Fruchtig frisches Bier. Es ist recht herb im Abgang und prickelt auch noch nach. Man hat einen leicht herben und blumigen Geschmack am Gaumen. Insgesamt hat dieses Bier aber auch ein sehr fruchtig leicht süßliches Mundgefühl, dass keineswegs unangenehm wirkt. Es erinnert leicht an Apfel oder Birne.

Zum Fazit. Ein Bier, welches seinem Namen absolut gerecht wird. Wahrlich fürstlich dieses Pils. Es könnte noch etwas hopfiger sein, jedoch ist dies wirklich marginal. Mir hat es sehr gut geschmeckt und daher will ich nicht so sein und gebe hierfür 5 Sterne.

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Schimpf Krone Pils

Eine neue Hitzewelle rollt diese Woche wieder über Deutschland. Um den heißen Temperaturen Einhalt zu gebieten hilft vor allem eines: Trinken, trinken, trinken. Daher habe ich heute auch wieder einen Biertest im Programm. Damit man in dieser Hitze nach dem ersten Bier nicht gleich K.O. geht, werde ich heute eine eher leichtere Biersorte verkosten, nämlich ein Pils. Ausgesucht habe ich mir hierbei das Pils der Kronenbrauerei Schimpf, von der ich bereits das ein oder andere Bier im Test hatte. Mit 4,9% Alkoholgehalt ist es dementsprechend auch ein eher leichtes Bier.

Zur Oprik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Der Schaum ist mittelmäßig.

Zum Geruch: Leichtes, hopiges aber auch kurz getreidges Aroma. Man hat etwas grasiges.

Zum Geschmack: Hopfig aromatiusches Aroma. Man hat ein wie ich finde blumiges Mundgefühl mit leicht süßlichen Noten. Die blumige Noten sind dominant und auch im Mundgefühl bzw. Nachgang des ersten Trinkverlaufes präsent. Im weiteren Trinverlauf kommt ein wenig ds gtereidige durch und der Hopfen ist gar nicht mehr so präsent. Die Kohlensäure ist gut dosiert.

Zum Fazit: In den ersten Schlücken ein wirklich frisches hopfiges Pils. Jedoch lässt dieser Eindruck relativ schnell nach und es wird dann eher süßlich. Schade eigentlich. Daher gibt es hierür nur 3 Sterne.

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Wasseralfinger Pils

Das lange Pfingstwochenende geht zur Neige und zum Abschluss gibt es noch einmal einen Biertest. Dieses mal gibt es ein Bier von der Wasseralfinger Löwenbrauerei in der Nähe von Aalen. Das Bier welches ich verkosten werde, ist das Pils mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Eher geruchsneutral. Ein bisschen hat man den Hopfen in der Nase. Dieser kommt grasig daher.

Zum Geschmack: Ein sehr frisches Bier. Es hat einen deutlichen hopfigen Eindruck am Gaumen, der blumig und grasig daherkommt. So wie es bei einem Pils sein muss. Das Mundgefühl ist weich und leicht. Meines Erachtens könnte es noch ein wenig spritziger sein und der Hopfen noch herber.Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr leichtes Bier, welches gekonnt erfischend ist. Man schmeckt den Hopfen, aber es könnte im Abgang auch herber sein

Zum Fazit: Ein erfrischendes Bier, mit einem gekonnten Hopfenton. Zur Bestnote ist es dann aber doch noch eine Spur zu mild. Hierfür gibt es 4 Sterne.

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Söhnstetter Edel Pils

Im heutigen Biertest geht es mal wieder auf die Ostalb, genauer gesagt in das zwischen Böhmenkirch und Heidenheim gelegene Söhnstetten. Eigentlich nur ein größeres Dorf, hat sich die Brauerei dieses Örtchens bis heute gehalten und trotzt jeglicher Konkurrenz. Ob dies am guten Bier liegt? wir werden sehen. Aus dem Sortiment der Hirschbrauerei jedenfalls, verkoste ich heute das Edelpils mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weissen Schaum.

Zum geruch: Ein hopfig herbes Aroma mit einer leichten Zitrusnote in der Nase. Es hat leichte Anflüge von Plätzchenteig.

Zum Geschmack: Ein hopfig herbes Pilsvergnügen bietet sich hier in den ersten Schlücken. Vor allem im Abgang ist es schön feinherb prickelnd. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es feinherb, jeodoch ist der Nachgang wie ich finde nicht intensiv genug sondern eher ein wenig schwach. Dort könnt es meiner Meinung anch herber sein. Es ist insegsamt dann auch nicht prickelnd genug und stößt pilstechnisch leider immer wieder an gewisse Grenzen, da die Hopfenbittere insgesamt einen Ticken zu mild ist.

Zum Fazit: Ein gutes Bier, welches vor allem Pilstrinker anspricht, die es nicht ganz so herb mögen. Mir fehlt hier trotz des schönen feinen Mundgefühls einfach ein wenig der richtig herbe Pilscharackter. Hierfür gibts 3 Sterne.

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Carlsberg Pilsner

Die dänische Brauerei Carlsberg ist der viertgrößte Brauereikonzern der Welt und sein Flaggschiff, das Carlsberg Pilsner ist so gut wie überall erhältlich. Daher habe ich mir gedacht, dass ich im heutigen Blogbeitrag ein Bier vorstelle, mit dem bestimmt die meisten schon mal irgendwie zu tun hatten. Von Carlsberg selbst, hatte ich vor langer Zeit schon mal den Elephant super strong im Test, welcher aber milde gesagt nicht allzu überzeugte. Daher bin ich gespannt ob mich das Pilsner heute eines besseren belehrt. Der Alkoholgehalt des Bieres beläuft sich auf 5,0%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weissen Schaum, der jedoch sehr schnell verfliegt.

Zum Geruch: Hopfig, mineralischer Geruch. Insgesamt aber eher geruchsneutral.

Zum Geschmack: Auch hier im ersten Eindruck eher geschmacksneutral. Im Abgang ein wenig hopfig am Gaumen, während der Nachgang sogar fast ein wenig getreidig bis karamellig ist. In den nächsten Schlücken wird es dann aber herber. Es bleibt dabei dennoch im großen und ganzen recht gefällig und eher neutraler. Die Kohlensäure ist ganz gut dosiert.

Zum Fazit: Wie ich erwartet habe ein relativ neutrales Bier, dass so sicherlich für eine große Masse an Biertrinkern produziert ist. Fällt nicht auf, aber auch nicht ungenießbar. Daher gebe ich 3 Sterne.

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Ganter Pilsner

Anlässlich des morgigen Baden Württemberg Derbys zwischen dem VFB Stuttgart und dem SC Freiburg verkoste ich heute mal ein Bier aus letztgenannter Stadt. In der südlichsten Großstadt Deutschlands gibt es nämlich auch eine Brauerei, die Ganter Brauerei. Seit 1865 besteht die Brauerei schon in der Universitätsstadt im Breisgau und ist seither auch immer in Besitz der Familie Ganter geblieben. Das besondere an dieser Brauerei ist, dass sie sich durch ein betriebseigenes Turbinenkraftwerk quasi selbst mit Strom versorgt. Außerdem liefert sie als eine der wenigsten Brauereien in Deutschland ihr Bier an besondere Kunden immer noch mit einem brauereieigenen Pferdegespann aus. Aus dem sehr breiten Sortiment, welches auch zahlreiche Spezialitäten enthält, wird heut das klassische Pils verkostet. Dieses besitzt einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch. Einen leicht würzigen, hopfigen Geruch hat das Bier. Blumige Noten, dazu etwas Getreide.

Zum Geschmack: Das Bier zeigt einem im ersten Eindruck erst einmal wo es lang geht. Es ist kein übertrieben bitteres oder herbes Aroma, aber der Hopfen tritt schon deutlich in Erscheinung. Positiv ist vor allem, dass er hier sehr aromatisch und feinwürzig in Erscheinung tritt. Gewisse florale Noten würde ich ausmachen. Die Kohlensäure könnte vor allem gegen Abgang noch etwas mehr sein, da dieses Bier hier etwas abfällt und ins wässrige neigt. Vom Körper her ist es ein schlanker Bier, welches aber dennoch gut bekömmlich ist. Ab und an kommt noch etwas Malzsüße hinzu. Zum Schluss schmeckt es nicht mehr hundertprozentig rund, was eventuell aber auch an meinem Trinktempo liegt.

Zum Fazit: Um beim morgigen Spiel zu bleiben, würde es ums Bier gehen hätte Stuttgart mit Dinkelacker und Hofbräu wohl deutlich das nachsehen, denn dieses Erzeugnis ist meiner Meinung nach ein deutlich spritzigeres und runderes Pils als deren Pilserzeugnisse. Dem ein oder anderen Pilstrinker mag es eventuell ein wenig zu mild sein, mir aber schmeckt es, da der Hopfen sehr aromatisch ist. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Kaiser Edelpils

Die Feiertage sind vorbei, aber dennoch steht das Wochenende vor der Tür. Deshalb gibt es zwar einen Biertest, diesmal aber wieder ein normales und kein Festbier. Vorkostet wird heute ein Bier der Kaiser Brauerei aus Geislingen, die seit der Insolvenz 2014 ihr Sortiment Stück für Stück umbaut. So auch beim heute verkosteten Bier dem Edel Pils. Dieses Bier wird nämlich in nächster Zeit durch das neue Biobier Naturpils ersetzt. Zeit also, dieses Bier noch einmal zu verkosten, bevor es nicht mehr erhältlich sein wird. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Klar filtriertes, helles Bier. Der Schaum ist leider sehr flukativ.

Zu Geruch: Hopfige Note, bei der jedoch auch immer eine gewisse Malzsüße mitschwingt. Jedoch überwiegt das herbe und hopfige.

Zum Geschmack: Ein hopfig, herbes Bier imersten Eindruck. Es hat einen pilsigen Anfangscharakter, der jedoch recht schnell verflogen ist und dann ist dieses Bier irgendwie nichtssagend. Im Abgang zusätzlich noch ein wenig ein modriger Beigeschmack, der ein wenig nach schlecht vermälztem Getreide schmeckt. Es wirkt dennoch auf eine gewisse Art ein wenig erfischend wenn man es gut gekühlt trinkt. Jedoch ist es mir für ein Pils, über den ganzen Trinkverlauf betrachtet, einfach zu malzig und der Hopfen kommt gar nicht richtig durch. Es prickelt nicht einmal annähernd und herb ist es gar nicht.

Zum Fazit: Man kann eigentlich nur sagen das Kaiser richtig reagiert hat und dieses Bier durch ein neues ersetzt. Für mich eindeutig das schwächste Bier in einem generell qualitativ sehr schwankenden Biersortiment. Daher auch nur 2 Sterne, da man es immerhin trinken kann, ohne das es einem schlecht wird.

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Propeller Turbo Prop

Im heutigen Biertest geht es mal wieder nach längerer zeit nach NRW. Es geht zur Brauerei Bosch, die unter dem Namen Propeller auch eine Craftbeer Line im Sortiment hat. Da aus dieser Line letztes Jahr bereits der Looping im Test war, möchte ich nicht noch einmal genauer auf die Brauerei eingehen, sondern direkt zum Bier kommen. Hinter dem Bier Turbo Prop, welches ich euch heute vorstellen möchte, verbirgt sich ein Imperial Pils. Dies heisst, das Bier ist ein Bier, welches im Stile eines Pilsbieres gebraut wurde. Im Unterschied zum normalen Pils, wurde es aber deutlich stärker eingebraut. Deshalb hat dieses Bier auch einen stolzen Alkoholgehalt von 6,5%.

Zur Optik: Klar filtriertes Bier, mit einer ca. 2 cm breiten Schaumkrone. Es hat in etwa eine mittelgoldene Farbe.

Zu Geruch: Leicht furchtig, nach grünen Früchten, mit einer gewissen Exotik im Geruch. Erinnert leicht an Melone.

Zum Geschmack: Ein Mix aus einer leicht getreidigen Note des Bieres mit einer gewissen fruchtigen Aromatik. Insgesamt ein recht schmackhaftes Bier, welches zusammengefasst betrachtet aber doch eher dahin plätschert und für seinen hohen Alkoholgehalt recht leicht wirkt. Doch nur bis zum Abgnag. Denn im Abgang lässt es ein wenig seine herbe zu, denn es handelt sich ja schließlich uj ein Pils. Hierbei macht sich jedoch auch bisweilen seine alkoholische Note bemerknar, welche im recht schlanken Malzkörper so gar nicht zu vermuten gewesen wäre. Diese störte leider die etwas fruchtige, grasige Hopfenaromatik am Gaumen und verleiht dem Bier eine recht kratzige Bittere. Die Fruchtaromen erinnern am ehesten an Birne und Traube wie ich finde.

Zum Fazit: Mh eine schwierige Bewertung. Auf der einen Seite eine gute fruchtige Hopfenaromatik, auf der anderen Seite aber auch alkoholische Noten, die nicht so recht zum leichten Malzkörper passen. Daher nur 3 Sterne.

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Dinkelacker CD Pils

Im heutigen Biertest gibt es einen sprichwörtlichen regionalen Klassiker, den das CD Pils der Brauerei Dinkelacker ist eines der am weitesten verbreiteten Biere im württembergischen Teil des Südwestens. Daher dürften viele ihm zumindest schon mal über den Weg gelaufen sein. Die Brauerei Dinkelacker selbst, hat sich mittlerweile seit ihrer Reprivatisierung, zum mehr oder weniger regionalen Marktführer gemausert. Neben dem Exportbier Privat ist eben nun heute verkostetes CD Pils das Flaggschiff der Brauerei. Es besitzt einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Goldenes, klar filtriertes Bier. Der Schaum ist recht flukativ und sehr schnell weg.

zu Geruch: Leicht hopfiges Bier mit einem Hopfenakzent, bei dem aber dann doch deutlich das süßmalzige Aroma durchkommt.

zum Geschmack: Hopfig süßliches Bier, wobei hier der Hopfen zunächst nicht zwingend ist. Man würde nach den ersten Schlücken nicht zwingend vermuten, dass es sich um ein Pils handelt. Der Hopfen kommt nur im Abgang recht marginal durch.  Der schwingt immer irgendwo mit und man merkt, dass es sich um ein Pils handelt. Gegen Ende nimmt der Hopfen dann immer mehr fahrt auf. Jetzt wird es dann aber irgendwie zu viel und der Geschmack besteht hauptsächlich aus einer Hopfennote, die schon etwas am Gaumen kratzt. Dies macht es in den letzten 2-3 Schlücken sehr unangenehm zu trinken.

Zum Fazit: Für mich kein wirklich gutes Pilsener. Vor allem ist es nicht besonders süffig und der Trinkspaß hält sich in Grenzen. Da es aber erst in den letzten Zügen wirklich unangenehm wird, bekommt es noch gerade so 2 Sterne.