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Giesinger Feines Pilschen

Mein heutiger Biertest führt mich wieder zur jüngsten Münchner Brauerei nach Giesing. Dieses mal möchte ich das Pils verkosten, eine für München und Bayern eher untypische Sorte. Mit einem Alkoholgehalt von 5,7% ist es auch auch hier nicht unbedingt Pilstypisch.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Fruchtig zitronige Noten hat man in der Nase. Dazu kommt etwas Plätzchenteig. Außerdem gesellen sich allgemein fruchtige Noten wie etwas Limone, Grapefruit aber auch etwas das in Richtung Granatapfel geht dazu.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck besticht durch fruchtig getreidge Noten. Der hopfen prickelt leicht am Abgang und am Gaumen. Der Körper ist doch erstaunlich schlank und das Mundgefühl sehr weich. Es ist schön fruchtig herb. Der Hopfen kommt leicht herb am Gaumen dazu jedoch hält er sich dezent im Hintergrund und so ist das Pils nicht besonders herb, aber dafür sehr harmonisch gelungen. Der Nachgang ist etwas lasch und ein ganz kleines bisschen metallisch. Auch gegen Ende bleibt es ein eher fruchtig mildes Pils, das eher ein wenig an ein Pale Ale erinnert, da mir doch die herbe ein wenig fehlt. Es hat aber etwas sehr frisches und grasiges und dazu diese leicht tropische Note die vor allem am Granatapfel bzw Apfel erinnert.

Zum Fazit: Ein auf der ganzen Linie etwas anderes Pilsner. Das muss aber keineswegs bedeuten das es schlecht ist. Es schmeckt einfach nur nicht unbedingt so wie man sich im ersten Moment ein Pils vorstellt. Aber es ist mal wirklich einen Alternative, die ein aromatisches und fruchtiges Pils suchen. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Faust Pils feinherb

Im heutigen Biertest der Bierreise quer durch Deutschland finden wir uns dieses mal im fränkischen Miltenberg wieder. Die Brauerei befindet sich dort mitten in der von Fachwerkhäusern geprägten Altstadt. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1654 zurück als die Brauerei gegründet wurde. Sie firmierte bis 1993 unter dem Namen Löwenbrauerei Miltenberg und wurde erst dann in ihren heutigen Namen Brauhaus Faust umbenannt. Vorstellen möchte ich heute das Pils der Brauerei, ein wahrer Klassiker des Sortiments. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldens Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geschmack: Es hat einen fruchtig zitroniges und orangiges Aroma. Ab und zu kommen noch Limonen hinzu. Dazu etwas florale Noten.

Zum Geschmack: Ein herbes und fruchtaromatisches Bier. Die Hopfennote kommt zuerst eher im Mittelteil durch und der Nachgang ist dann eher leicht fruchtig und floral. Die Fruchtnoten erinnern an grünen Apfel und unreife Zitronen, die noch nicht so sauer sind. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein sehr aromatisches Pils, welches nicht über seine bittere kommt sondern über florale und zitroinge sowie aromatische Mopfennoten.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes und rundes Pils, für alle die eher auf aromatische als auf herb/bittere Pilsner stehen. Mir hat es sehr gut geschmeckt und daher gebe ich 4 Sterne.

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Buddelship Mr. W

Zu später Stunde gibt es heute noch einen Biertest. Dieses mal gibt es wieder was von der Buddelship Brauerei aus dem Hamburger Stadtteil Altona. Dabei werde ich heute das Mr. W, ein New England Style Pilsner, verkosten. Wie bei einem NEIPA üblich wurde zum brauen das Bieres zusätzlich auch noch Weizen und Hafermalz verwendet. Auch ist es mit einem Alkoholgehalt von 5,9% deutlich stärker als ein typisches Pils.

Zur Optik: Ein naturtrübes, oranges Bier. Es hat enen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Hier hat man tropische Aromen von Ananas und etwas Kiwi in der Nase. Dazu etwas Maracuja.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bestätigt sich dieses Aroma, wobei mir hier vor allem die Kiwi und die Maracuja duchkommt. Es is tauf der einen Seite sehr erfrischend aber auf der andern Seite setzt sich dieses fruchtige Aroma auch sehr schön am Gaumen fest. Im weiteren Trinkverlauf würde ich das Bier nicht auf eine Frucht festmachen, denn es hat so einen gewissen obstigen Unterton, dennoch bleibt es hier nicht dominant. Hier kommen sogar grasige Hoofennoten durch.

Zum Fazit: Eine wahre Fruchtbombe ist dieses Bier. Es ist sehr obstig und saftig. Auch sind die blumigen Noten sehr gut ausblanciert. Ich gebe hierfür 4 Sterne, da es mir wirklich gut geschmeckt hat und es ein etwas anderes Pils ist.

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Vier Vogel Pils

Im heutigen Biertest geht es dieses mal in die sächsische Landeshauptstadt nach Dresden. Wobei die Geschichte meines heutigen Bieres eigentlich in Kolumbien beginnt. Denn als 4 Studenten im Auslandssemester in Kolumbien aus Mangel an alternativen anfingen in einer kleinen Brauerei selbst ein Pils zu brauen, merkten sie recht schnell, dass das von ihnen gebraute Bier nicht nur ihnen selbst schmeckte. Zurück in Deutschland reifte nun die Idee ein eigenes Brauprojekt zu starten, was darin mündete, das sie in der Dresdener Neustadt eine eigene kleine Brauerei eröffneten. Da die eigene Brauerei schnell zu klein wurde, wird das Bier mittlerweile von der Hartmannsdorfer Brauerei vertrieben.  Der Alkoholgehalt beträgt 5,0%.

Zur Optik: Es ist ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und der weiße Schaum ist durchaus sehr ordentlich.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges Aroma, das sehr süßlich zitroninig und nach Orange reicht. Es ist wirklich sehr schön fruchtig.

Zum Geschmack.: Wenn man den ersten Schluck nimmt ist man wirklich überrascht, den man könnte meinen man würde ein Radler trinken. Es schmeckt so extrem zitronig und nach Orange was ich bisher noch nicht so in einem Pils hatte. Es ist überhaupt nicht säurlich oder zitronig Bitter, sondern wirklich fruchtig süß. Im Antrunk prickelt es kurz auf der Zunge. Ich finde jedoch die kohlensäure zunächst noch etwas zu wenig. Auch könnte es vom Hopfen her, wenn es sich um ein Pils handelt bitterer sein. Selbst wenn diese Fruchtigkeit wirklich angenehm überrascht und dieses Bier sehr bekömmlich macht.

Zum Fazit: Ein recht abwechslungsreiches Bier, das vor allem durch die fruchtigen Aromen zu überzeugen weiss. Ich gebe für dieses Pils gute 4 Sterne.

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Superfreunde Pils

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Pils. Pils und auch die anderen klassichen Bierstile sind mittlerweile nämlich auch bei den Craftbeer Brauerei angekommen. Das haben sich auch die Superfreunde aus Hamburg gedacht, und wollen so auch den ein oder anderen Biertrinker abzuholen, der nicht so auf IPAs oder ähnliches stehet. So ganz klassisch geht es bei den Superfreunden dann aber doch nicht und so ist das Pils mit den Hopfensorten Amarillo und Mosaic kaltgehopft. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 4,8%.

Zur Optik: Ein Mitteltrübes, goldenes Bier. Der weiße Schaum ist sehr sehr ordentlich.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges, hopfiges Aroma. Das fruchtige Aroma geht etwas ins tropisches dazu rieche ich Traube.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich das fruchtig/hopfige Aroma, bei dem aber doch das fruchtige zumindest im Antrunk und Mittelteil bis in Teile des Abgangs bestehen bleibt. Im Nachgang  wird es dann noch bitter herb bzw. mischt es sich kurz mit fruchtigen Noten. Die fruchtigen Noten haben Einflüsse von Traube und ein paar tropischen Früchten. Auch im weiteren Trinkverlauf hat dieses Bier auf der einen Seite gut fruchtige Aromen, auf der anderen ist es aber auch trocken und herb. Es ist wirklich ein interessantes Wechselspiel.

Zum Fazit: Ein spannendes und abwechslunsgreiches Pils das zu gefallen weiß. Mir hat es gut geschmackt. Es könnte meines erachtens für ein Pils noch etwas herber und bitterer sein. Für mich ist dieses Bier 4 Sterne wert.

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Greizer Schloß Pils

Der heutige Biertest führt mich nach Thüringen, in die ehemalige Residenzstadt Greiz. Dort befindet sich seit 1872 die Vereinsbrauerei Greiz. Nach einer wechselvollen Geschichte mit zahlreichen Besitzerwechseln und der zwischenzeitlichen Verstaatlichung durch das DDR Regieme, ist die Brauerei nun seit 2010 in Besitz der Familie Schäfer. Aus dem kleinen aber feinen Sortiment der Brauerei möchte ich heute das Schloßpils, das beliebteste Bier der Brauerei verkosten. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig frisches Aroma. Ansonsten macht das Bier ehrlichgesagt nicht so viel her.

Zum Geschmack: Ein sehr mildes Pils mit einer im ersten Eindruck eher getredig, süßlichen Note. Im Abgang ist etwas blumig, aber sonst doch recht unauffällig. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann ein wenig herber. Es bleibt aber dennoch ein recht süßlich ausgelegtes Bier, dass für ein Pils einfach auch zu wenig Kohlensäure hat.

Zum Fazit: Ein recht unauffälliges Pils, dass so überhaupt keine Highlights setzt. Es schmeckt nicht eklig oder so etwas, aber kann sich auch nicht wirklich als Pils zu erkennen geben. Daher reicht es auch nur zu 2 Sternen.

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Riegele Augsburger Herren Pils

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier aus Augsburg. Von der Riegele Brauerei, von der ich schon einmal etwas verkostet habe, möchte ich heute das Herren Pils vorstellen, Mit einem Alkoholgehalt von 4,7% ist es dabei ein eher leichteres Bier.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr aromatisch, fast schon fruchtig im Geruch. Es hat einen leichten Touch von Mandarine und Orange wie ich finde. Dazu kommen extrem blumige Hopfennoten.

Zum Geschmack: Auch hier hat man einen wirklich aromatischen Hopfengeschmack. Man hat vom ertsen Schluck an ein fruchtig/blumiges Mundegefühl. Im Abgnag und vor allem dann im Nachgang wird es leicht bitter und der Hopfen kratzt kurz am Gaumen. Das Mundgefühl bleibt aber grundsätzlich in dieser blumig fruchtigen Aromatik, mit einer ganz leichten süße des Malzkörpers. Der Körper wirkt etwas kräftiger, aber dennoch nicht so, als das er den erfrischenden, spritzigen Charakter des Bieres blockieren würde. Nach den ersten Schlücken wird es noch einmal deutlich herber, vor allem im Ab- und Nachgang kommt der Hopfen richtig gut durch. Das grundgefühl bleibt aber harmoinsch und schlank.

Zum Fazit: Ein wirklich gelungenes Pils bei dem man den Hopfen sehr gut shcmeckt. Es ist dabei auch nicht nur bitter sondern bringt auch eine schöne florale Hopfentinktur mit. Für mich ein Bier, welches ich jedem Pilsliebhaber empfehlen kann. Hierfür gebe ich 5 Sterne.

 

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Hochdorfer Hopfengärtle

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier der Hochdorfer Kronenbrauerei. Da momentan die Hopfenernte noch nicht zu lange zurückliegt, gibt es heute mit dem Hopfengärtle ein Bier, bei dem der Hopfen besonders im Mittelpunkt steht. Bei diesem Bier wird nämlich ausschließlich Hopfen verwednet, den die Hochdorfer Brauerei in ihrem eigenen Hopfengarten anbaut. Heraus kommt dann ein Bier Pilsner Brauart mit 4,9% Alkohol.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Eine ordentliche malzig-süßliche Komponente hat das Bier im ertsen Eindruck. Gleichzeitig ist aber auch eine harzig/hopfige Note mit ausgeprägter Grasigkeit vorhanden.

Zum Geschmack: Man schmeckt deutlich den pilsigen Charakter des Bieres heraus. Jedoch finde ich ihn nicht unbedingt dominant. Vor allem im Nachgang machen sich doch auch deutlich malzige Eiflüsse am Gaumen breit, die sogar leicht karamellig sind , jedoch am ehesten brotge Noten mitbringen. Das Bier ist insgesamt sehr frisch und recht gut bekömmlich. Der Hopfen kratzt leicht am Gaumen, jedoch kommt dann nicht wirklich mehr. Auch hier ist es mir für ein Pils eher zu mild.

Zum Fazit: Vielleicht hatte ich ein wenig andere Erwartungen an das Bier, aber ich habe es mir mehr hopfiger und aromatischer vorgestellt. Sei es drum so kann es mich nicht so richtig überzeugen und mir bleiben nur 3 Sterne übrig, da es ansonsten recht süffig ist.

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Schönbuch Pils

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier der Schönbuch Braumanufaktur aus Böblingen. Aus dem reichhaltigen Sortiment der Brauerei, von denen schon einige Biere im Test waren möchte ich dieses mal das klassiche Pils der Braumanufaktur verkosten. Der Alkoholgehalt hat einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen wießen Schaum.

Zum Geruch: Man hat grasig hopfige Noten, die jedoch von einem starken getreidgen Charkter umspült werden. Beim zweiten riechen kommt der Hopfen richtig blumig zur geltung.

Zum Geschmack: Hier bestätigt sich der frische herbe Geschmack des Pilses. Im Nachgeschmack ist es sehr grasig, beisweilen aber eine ganz kleine Spur metallisch. Insgesamt vom Charkter her vor allem im Abgang ein wenig zu leicht, jedoch ist der Körper nicht zu schwach. Der Geschmack verteilt sich sehr in der Backengegend und im Hals, wohingegen der Rachen und Gaumenbereich bis auf einen ganz leichten süßmalzigen Ton eigentlich von jeglichem Geschmackseinfluss verschont beibt. Ein auch im Körper sehr schlankes Pils. Es ist für ein Pils sehr süffig aber auch im weitere Trinverlauf fehlt hier einfach der richtige Charakter und es könnte eine hopfigere Kante haben.

Zum Fazit: Ein Bier mit einem guten hopfigen Eisntieg, welches jedoch recht schnell an Profil verliert. Ich finde es wirklich schade das im weiteren Trinkverlauf der Hopfen nicht so gut durchkommt. Dennoch bekommt es von mir 3 Sterne.

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Kaiser Keller Pils

333 Julis Bierblog feiert mit dem heutigen Test ein ganz besonderes Jubiläum. Der insgesamt 333 Beitrag steht aus und aus diesem Anlass habe ich mir ein Bier ausgesucht, welches in der Region weitläufig verbreitet ist und sowohl seine Fürsprecher als auch seine Feinde hat. Es handelt sich um ein Bier, welches ich schon oft getrunken habe und welches auch auf Festen sehr beliebt ist, da es in der praktischen 0,33 Bügelflasche daherkommt. Es handelt sich hierbei natürlich um das Kellerpils der Kaiserbrauerei aus Geislingen. Da über dieses Bier in der Region schon viel philosophiert wurde, habe ich mir gedacht dieses Bier ist doch ideal um das 333 Jubiläum zu begehen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Hellgoldenes, naturtrübes Bier.Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefiges, leicht fruchtiges Aroma, mit einem Hauch Zitrus.Der Geruch ist aber nur recht marginal und gibt insgesamt nicht so viel her.

Zum Geschmack: Ein wirklich sehr frisches Bier mit vor allem im Abgang leicht süßmalzigen Aromen. Es ist leicht zitrusmäßig angehaucht, aber nicht so richtig pilsig. Mir fehlt eine bittere Hopfennote oder irgend ein anderes Lebenszeichen des Hopfens. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es bis auf diese leicht zitronige Hefearomatik im Abgang nicht wirklich vielsagend.Die Kohlensäure prickelt ganz gut und es wirkt frisch.

Zum Fazit: Wirklich überzeugt hat mich das Bier nicht, dafür fehlt ihm einfach die Aromatik und es ist doch recht langweilig. Dafür ist es aber sehr süffig und gut trinkbar. Ich muss dazu sagen, dass ich auch schon schlechtere und bessere Biere von diesem Bier hatte. Daher finde ich es im Geschmack doch ein wenig variabel, was vermutlich mit der Qualität des Bügelverschlusses zu tun hat. Insgesamt gibt es hierfür heute knappe 3 Sterne.