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Kona Kua Bay

Mein heutiger Biertest verschlägt mich dieses Mal wieder nach Hawaii zur Kona Brewing Company. Das Kua Bay, welches nach einem Strand benannt ist, ist ein IPA mit einem Alkoholgehalt von 7,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, es hat etwas saftiges und vor allem einen tropischen Charakter. Eventuell schmecke ich Ananas oder Maracuja und Papaya.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck bestätigt den Geruch und es ist vor allem im Einstieg und im Abgang sehr saftig. Dazuwischen kommt ein Kontrastprogramm aus sehr bitteren und herben Hopfennoten, was wie ich finde nicht ganz perfekt harmoniert. Im weiteren Trinkverlauf hat man ein doch eher bitter-herbes Bier, dem die Fruchtgkeit ein wenig abgeht. Es bleibt dann auch nicht so saftig.

Zum Fazit: Schade eigentlich. Der einstieg war wirklich super und auch schön saftig. dann verläuft sich das Bier aber leider ein bisschen im IPA Einheitsbrei aus bitterherben, dezent fruchtigen Bieren. So gibt es von mir 3 Sterne

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Steamworks Jasmine IPA

Für den heutigen Biertest wagen wir einen ganz weiten Sprung über den großen Teich in den Osten Kanadas nach Vancouver zu Steamworks. Die Brauerei geht zurück auf Eli Gershkovitch, der 1995 den Gastown Brewpub erwarb. Da im Brewpub ein sehr seltenes Dampfheizsystem vorhanden war, entschloss sich Eli, daraus eine Dampfbrauerei zu konzipieren. So kam auch der Name Steamworks zustande und auch die meisten Flaschen und Dosen drehen sich im Design um das Thema Dampf. Verkosten möchte ich heute das Jasmine IPA, bei dem im Brauvorgang tatsächlich auch Jasminblüten verwendet wurden. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, oranges Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein blumig fruchtiges Aroma, was man in der Nase hat. Man hat ein deutlich tropisches Aroma in der Nase und riecht Litschi und Mango. Diese floralen Noten, die der Jasmin mitbringt sind deutlich zu riechen.

Zum Geschmack: Ein bitter fruchtiger erster Antrunk. Im Abgang ist es noch ein wenig zurückhaltend zunächst. Dann kommt im Abgang aber eine ordentlich herbe Spur dazu. Man schmeckt aber auch die leicht florale Aromen, die jedoch schon ein wenig gewöhnungsbedürftig sind. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es zunächst sehr herb, bevor es im Abgang ein ganz klein wenig aromatischer wird. Man hat eine ganz leichte fruchtige Süße im Mundgefühl, die auch beständig ist.

Zum Fazit: Ein etwas anderes IPA, bei dem Fokus aber klar auf den floralen und bitteren Noten liegt. Die Jasminblüten wirken hier unterstützend und verleihen dem Bier eine zusätzliche würzige Note. Alles in allem ist es aber nichts wahnsinnig spektakuläres und so gibt es von mir 3 Sterne.

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McGargles Francis Big Banging IPA

Nachdem es gestern ein Bier gab, welches den irischen Charakter vermitteln sollte, gibt es heute ein Bier, welches wirklich von der grünen Insel stammt. Ich werde ein IPA der Marke McGargles verkostet, welche von der Rye River Brewery gebraut wird. Die Rye River Brewery existiert seit 2013 und ist nach einem Umzug nun in Celbridge. Das Francis Big Banging IPA, welches ich heute verkosten werde, soll ein IPA sein, welches an US IPAs angelehnt ist, an welche Art IPA genau wird leider nicht näher erläutert. Der Alkoholgehalt liegt bei 7,1%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat eine mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, aber es ist nicht zu intensiv. Man hat etwas Ananas und Mango. Dazu etwas herbe Hopfennoten.

Zum Geschmack: Auch im ersten Eindruck hat man gewisse ätherische Noten, wobei im Nachgang die oben besprochenen Fruchtnoten durchkommen. Es hat aber auch eine ordentliche Spur bitteren und harzigen Hopfens, der dann doch die Dominanz im ersten Eindruck übernimmt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es dann eher im biteren Geschmackssegment unterwegs und es wirkt im Mundgefühl teilweise eher trocken und herb. auch wenn eine gewisse Fruchtaromatik am Rande bestehen bleibt. Diese Geschmacksnuancen bleiben bis zum Ende gleich und beständig.

Zum Fazit: Es ist ein doch sehr sehr herbes und bitteres Bier. Der Hopfen ist hier klar tonangebend. Ich finde dem Bier fehlt aber noch eine andere Geschmacksebene und daher wirkt es auf mich ein wenig eindimensional. Ich gebe dem Ganzen daher 3 Sterne.

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Sierra Nevada 40 Anniversary Edition

Kaum zu glauben aber Sierra Nevada feiert dieses Jahr tatsächlich schon ihr 40sigstes Firmenjubiläum und sie sind damit einer der Pioniere der Craftbeerbewegung in den USA und überhaupt weltweit. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einer Großbrauerei gewachsen die über 800.000 Barrel Bier im Jahr produziert. Anlässlich des geburtstages hat es sich Sierra Nevada natürlich nicht nehmen lassen dafür eigens ein Bier zu brauen, welches geschmacklich an die Ursprünge erinnern soll. Stilistisch handelt es sich dabei um ein West Coast IPA, welches einen Alkoholgehalt von 6% hat.

Zur Optik: Ein trübes, dunkles Bernstein hat das Bier als Farbe. Dazu kommt eine ordentliche weiße Schaumkrone.

Zum Geruch: Ich rieche Orange und Mandarine, dazu hat es etwas von Blutorange. Es hat harzige Noten. Es ist etwas dezent fruchtiges dabei aber auch etwas süßliches.

Zum Geschmack: Im ersten eindruck hat man eine schöne Fruchtigkeit, die schöne Zitrusnoten am Gaumen hat. Ich finde man hat eine sehr schöne Grapefruit und Blutorange am Gaumen. Es kommen sehr gut Zitrusnoten durch. Es hat aber imAabgang auch sehr schöne Bitternoten und einen recht trockenen und harzigen Abgang. Ich finde vor allem diese Grapefruit und Zitrusnoten die leicht ins säuerliche abdriften wirklich gelungen. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man schöne herbe Noten. Es ist aber auch nicht mehr so fruchtig wie am Anfang und wird vor allem harzig.

Zum Fazit: Ein Bier, wie man sich die ursprünglichen IPAs der Westküste vorstellt, trocken, harzig und ordentlich bitter. Der Malzkörper spielt keine große Rolle und auch die Fruchtigkeit ist nur dezent. Für mich stimmt hier vieles und so gibt es 4 Sterne und Happy Birthday.

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Tektonik Dizzy Amerikana

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier das einige vermutlich aus dem Regal des Discounters Lidl kennen. Das Dizzy Amerikana, war dabei zu haben, als Lidl verschiedene Craftbiere aus der ganzen Welt im Angebot hatte. Gebraut wird das Bier von der slowenischen Brauerei Tektonik die in der Hauptstadt Ljubljana beheimatet ist. Das Dizzy Amerikana ist dabei ein klassisches West Coast IPA mit einem Alkoholgehalt beträgt 6,1%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat ein fruchtiges Aroma mit Litschi und Maracuja in der Nase. So wirkt es auch wenig exotisch.

Zum Geschmack: Man hat ein sehr bitteres Bier, das im Abgang ganz leicht süßliche Noten hat, bei dem aber insgesamt doch die Hopfenbittere überwiegt. Es ist jetzt aber nicht so eine Bittere die am Gaumen hängt, sondern eine aromatische Bittere. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es so, das man während des Trinkens ein leichte Hopfenbittere hat, die am Gaumen kitzelt. Im Nachgang bleibt aber eher eine Süße, auch mit den im Geruch angesprochenen fruchtigen Noten.

Zum Fazit. Ich finde es ein überraschend gutes und fruchtiges Bier und hätte nicht gedacht so etwas bei Lidl zu finden. Es ist sicherlich keine Aromenbombe und wahnsinnig komplex, aber für ein IPA weit mehr als solide. Daher gibt es hier auch 4 Sterne.

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Brlo German IPA

Nach einer kleinen Pause über das Wochenende gibt es zum Wochenstart heute wieder einen Biertest. Dieser verschlägt uns dieses Mal wieder in die Bundeshauptstadt zur Brauerei Brlo, die sich in den letzten Jahren als feste Größe in der Craftbeerszene etabliert hat. Verkosten möchte ich heute das German IPA, bei dem wie der Name schon sagt ausschließlich deutscher Hopfen verwendet wurde. Der Alkoholgehalt liegt hierbei bei 7%.

Zur Optik: Ein orangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat ein hefiges, aber zugleich auch ein wenig getreidiges Bier. Man hat leichte fruchtige Noten, die ein wenig tropisch an Litschi und Maracuja erinnern.

Zum Geschmack: Auch hier hat man einen schönen herben Geschmack, der im Abgang auf der einen  Seite gewisse herbe Töne bietet, aber grundsätzlich ein sehr leichtes und fuchtiges Mundgefühl hat. Es hat im Antrunk einen schönen Malzkörper, der die Kohlensäure recht gut zurückhält und so süffig macht. Es ist sehr bekömmlich und im Abgang kommen dann Bitternoten des Hopfens durch.

Zum Fazit: Ein Bier, welches gut zu trinken ist und auch eine sehr schöne Bittere mitbringt. Es fehlt mir allerdings ein wenig die Fruchtigkeit. Ja sie ist da, aber sie könnte präsenter sein. Ich gebe dem Ganzen 3 Sterne.

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Hopfenfänger IPA

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal wieder in den Norden von Deutschland in die Hansestadt Bremen. Die dort ansässige Bremer Braumanufaktur vermarktet ihre Biere unter dem Namen Hopfenfänger. Ich möchte aus dem Hopfenfänger Sortiment heute das IPA verkosten, welches mit einem Alkoholgehalt von 7,5% auch einiges an Volumen mitbringt.

Zur Optik: Ein orangenes, trübes Bier. Der Schaum ist leider nicht sonderlich ausgeprägt.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Bier mit einem gewissen herben Einschlag. Es überwiegt der brotige Eindruck mit einer dezent fruchtige Note, die aber nur ganz ganz marginal anklingt.

Zum Geschmack: Hier bestätigt sich mein Geruchsverdacht und es ist ein brotig bitteres Bier mit einer dezenten Fruchtigkeit im Abgang. Insgesamt ist dieses Bier eher auf der bortigen Seite zuhause und hat einen doch sehr präsenten Malzkörper. Es holt sich ab und zu mit einer dezent bitteren Note den IPA Charakter ab. Dennoch gibt es hier wie ich finde deutlich bittere Exponate dieses Bierstils. Für ein IPA fehlt mir hier eindeutig die Bittere, die zwar vorhanden aber definitiv nicht so ausgeprägt ist wie das sein sollte.

Zum Fazit: Ein IPA, bei dem ich finde das mir hier irgendwie der Hopfen zu kurz kommt. Das Malz ist hier eindeutig viel zu dominant, sodass sich der Hopfen nur punktuell durchsetzen kann. Ich kann hierfür auch nur 2 Sterne vergeben.

 

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Kehrwieder Shipa Hüll Melon

Im heutigen Biertest kehren wir ganz getreu dem Namen der Brauerei wieder zur Kehrwieder Kreativbrauerei nach Hamburg zurück. Mit ihrer Shipa Serie hat die Brauerei etwas in ihrem Sortiment, bei dem der Fokus besonders auf dem Hopfen liegt. Bei den Bieren handelt es sich um Single Hop IPAs, die bis auf den Hopfen jedes Mal gleich eingebraut werden. Der Hopfen variiert dabei von Sud zu Sud. Bei meinem heutigen Testbier ist in diesem Fall die Hopfensorte Hüll Melon verwendet worden. Der Alkoholgehalt liegt wie immer bei 7,5%.

Zur Optik: Es fällt auf das dieses Bier sehr schaumig ist. Dieses bernstein orangene Bier hat eine natürliche Trübung.

Zum Geruch: Ein klares Fruchtiges Hopfenaroma. Man schmeckt, das der Hopfen recht frisch ist, da er ätherische sprich leicht ölig wirkt. Die Fruchtnoten sind von Melone bestimmt. Aber auch die bittere grasige Spur des Hopfens kommt bei intensivem Riechen nicht zu kurz.

Zum Geschmack: Ein wie zu erwarten sehr hopfenbetontes Bier, bei dem sich Fruchtigkeit und Bittere abwechseln. Die Bittere gewinnt im Nachgang langsam die Oberhand bis sie dann völlig dominant ist und ein trockenes Mundgefühl hinterlässt. Das macht natürlich durstig und so ersucht man schnell den nächsten Schluck. Im Antrunk hat man vor allem auf der Zungenmitte schöne fruchtige Noten, die in etwa bis zum Gaumen anhalten. Hier hat man Noten von Honigmelone und leicht grünen Äpfeln. Wirklich ein toller Mix zwischen Bittere und Fruchtigkeit. Der Hopfen ist mit einer gewissen Bittere immer präsent, aber nicht so das er störend und zu bitter wirkt. Er wird perfekt von einem Rahmen aus Fruchtigkeit und leichter Malzsüße umrahmt. Auch die Kohlensäure ist perfekt dosiert und macht das Bier zu einem bekömmlichen Getränk.

Zum Fazit: Ein sehr schönes, grasige fruchtiges Bier, bei dem auch die Bittere nicht zu kurz kommt. Hier stimmt für mich alles und vor allem das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten ist mehr als perfekt. So gebe ich dem Ganzen 5 Sterne und damit volle Punktzahl.

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Berliner Berg Dull Gret IPA

Wochenende, Zeit also mal wieder ein Fass aufzumachen, oder zumindest ein Bier. Der folgende Test führt uns dieses Mal wieder zur Berliner Berg Brauerei, die aber einen Großteil ihrer Biere im bayerischen Hohenthann brauen lässt. Verkosten möchte ich von ihnen dabei das Dull Gret IPA, mit einem Alkoholgehalt von 5,9%.

Zur Optik: Ein nur leicht trübes, dunkelgoldenes bis orangenes Bier. Der Schaum ist recht schnell verflogen.

Zum Geruch: Es ist ein eher etwas unspektakulärer Duft mit leichten fruchtigen Anklängen. Ansonsten finde ich nichts Nenneswertes.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ein doch eher hopfiges Bier mit leicht herbe und vor allem trockenen Hopfentönen, die gegen Abgang immer trockener im Hals werden. Im Antrunk ist es noch ein wenig fruchtig. Die Kohlensäure ist mir etwas zu hoch dosiert. Auch gegen Ende bleibt es vor allem eins, nämlich trocken und herb, wobei immer wieder fruchtige Noten durchschimmern.

Zum Fazit: Ein Bier, das vor allem für alle die eher auf trockene und kräutrige IPAs stehen. Mein Fall ist das nicht so ganz, da ich die fruchtigen lieber mag. Dennoch gibt es für dieses Bier sehr gute 3 Sterne.

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Steam Brew Imperial IPA

Der Discount Riese Lidl versucht schon seit einiger Zeit im Craftbeersegment Fuß zu fassen. Zunächst mit den Maltos Bieren. Seitdem Dosen nun der neueste Trend im Craftbeer Bereich sind, gibt es die Steam Brew Serie in eben dieser Verpackung zu kaufen. Das Design ist vermutlich angelegt an eine kanadische Brauerei, deren Name auch ähnlich klingt. Hergestellt wird das Ganze wie auch schon die Maltos Biere von der Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum. Bisher sind 5 Biersorten, sowie ein Radler unter dem Steambew Label erschienen. Eines davon ist mein heutiges Testobjekt, das Imperial IPA. Das dreifachgehopfte IPA hat einen Alkoholgehalt von 7,8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat ein mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges und tropische Aroma hat man hier in der Nase. Es erinnert an Melone, Ananas und Mango und dazu kommt etwas Kiwi.

Zum Geschmack: Im Antrunk ist es fruchtig mit einer gewissen Hopfennote, jedoch ist das fruchtige dominant und zieht sich sehr schön in den Abgang, wo es seine Geschmack entfaltet. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es dann nicht mehr so fruchtig, sondern es geht eher in die hopfigere Richtung. Diese Fruchtaromatik bleibt auch bis zum Ende bestehen. Es ist für ein Imperial IPA, aber doch sehr eindimensional und die Fruchtigkeit geht ihm dann schon ab. Es bräuchte einfach auch noch andere Geschmacksnuancen um spannend zu bleiben.

Zum Fazit: Ein doch recht eindimensionales und langweiliges Bier. Für den Preis sicherlich unschlagbar, aber das Bier ist einfach so gar nicht das, was das Label Craft ausmacht und verkörpert. Da man es aber trinken kann bekommt es 3 Sterne.