Gebraut werden die Zirndorfer Bier schon länger nicht mehr in der für ihre Spielzeugindustrie bekannten Stadt bei Nürnberg. Stattdessen werden sie bei Tucher in Nürnberg/Fürth gebraut unter deren Dach sich die Brauerei seit 1996 wiederfindet. Neuestes Produkt ist das angesichts des 350 jährigen Jubiläums erstmals gebraute Zirndorfer Hell und dieses Bier stelle ich im folgenden Beitrag auch nun vor. der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.
Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier mit ordentlichem weißen Schaum.
Zum Geruch: In die Nase kommt ein eher dezent brotiger Geruch.
Zum Geschmack: Ein Bier, bei dem am Anfang durchaus auch die Kohlensrue eine Rolle spielt. Im Abgang entsteht so eine keksige Malzsüße. Mir persönlich ist diese keksige Note im Abgang aber fast schon ein bisschen zu sehr präsent. Hopfen findet eher wenig statt, der Körper ist schlank und die Kohlensäure perlt ganz gut.
Zum Fazit: Ein wirklich nicht so besonderes, für meinen Geschmack gar schon langweiliges helles. Etwas keksige Malzsüße und diese ist auch schon etwas, gerade gegen Ende zu präsent. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.