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Zoller Hof Old Fred

Was hat die kleine Brauerei Zoller Hof aus Sigmaringen mit dem amerikanischen Braugiganten Miller gemeinsam? Die Antwort liefert mein heutiges Testbier. Friedrich Müller, in den USA als Fredrick Miller bekannt, lernte sein Brauhandwerk nämlich bei Zoller Hof, bevor er sich entschloss 1855 in die USA auszuwandern. Der Rest ist bekanntlich Geschichte und Millers Brauerei heute eine der größten der Welt. Als Hommage an ihren berühmten Schüler hat sich die Brauerei Zoller Hof entschlossen ihm ein Bier zu widmen, den Old Fred. Genau hier kommen wir wieder zum heutigen Biertest, denn dieses Bier möchte ich heute verkosten. Beim Old Fred handelt es sich um ein Amber Lager mit 5,3% Alkohol.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Eine leicht fruchtige Note. Man hat etwas tropisches, was an Ananas erinnert, aber auch eine reife Birne finde ich kommt irgendwie durch. Dazu eventuell noch eine leichte Traube

Zum Geschmack: Es ist zunächst sehr Kohlensäurelastig, aber einen aromatisch bitteren Hopfengeschmack im körper. Das Malz spielt nur eine ganz kleine Randrolle in den ersten Eindrücken. Im Nachgang bleibt zum einen diese fruchtige Note nach Birne und diesem tropischen ich vermute Ananas oder Litschi. Der Körper fällt mir zu lasch aus und so hat es im Abgang zwar diese fruchtige Note, aber der Körper bleibt wässrig und bildet keinen Gegenpol zur Fruchtigkeit. Im weiteren Trinkverlauf legt sich dieses süße ein wenig und es kommt etwas brotigkrustiges durch, aber nur ganz leicht. Der Hopfen mit seinen herben Noten dominiert.

Zum Fazit: Ein Bier welches ganz nette Nuancen andeutet, mehr ist es aber auch nicht. Die einzelnen Nuancen sind einfach nicht ausgeprägt und flachen gegen Ende auch stark ab. Ich kann daher hierfür nur 3 Sterne vergeben.

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Propeller Nachtflug

Im heutigen Bertest geht es dieses Mal ins Siegerland. Hier gibt es neben den Krombacher auch ein paar Mittelständler. Zum Beispiel die Brauerei Bosch aus Bad Laasphe. Das 1705 gegründete Unternehmen stellt aber nicht nur Pils und Co. her sondern war mit der Marke Propeller einer der ersten die sich in Deutschland wagten Craftbier in größerem Stil zu brauen. Von den mittlerweile 4 Propeller Bieren möchte ich heute den Nachtflug vorstellen, seines Zeichens ein Imperial Stout mit satten 9,1% Alkohol.

Zur Optik: Ein tiefschwarzes, trübes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum, nur eine leichte cremiger brauner Rand.

Zum Geruch: Ein röstiges, sehr nach Kaffee und Lakritz riechendes Bier

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Mix aus im Antrunk süßlich röstigen Noten, die in Richtung Abgang immer bitterer und röstiger werden. Das Mundgefühl ist aber aromatisch und je länger der Trinkgenuss anhält wird es kaffeeartiger, mit einer Schokonote, die sich gut ergänzt. Er ist leicht röstig, aber nur dezent. Alkoholische Noten kommen gar nicht durch wie ich finde-

Zum Fazit: Ein durchaus recht komplexes Bier. Denn es hat sowohl die süßliche schokoladige Note, als auch die für ein Imperial Stout typischen hopfenbetonten Röstig/herben Noten. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Giesinger Feines Pilschen

Mein heutiger Biertest führt mich wieder zur jüngsten Münchner Brauerei nach Giesing. Dieses mal möchte ich das Pils verkosten, eine für München und Bayern eher untypische Sorte. Mit einem Alkoholgehalt von 5,7% ist es auch auch hier nicht unbedingt Pilstypisch.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Fruchtig zitronige Noten hat man in der Nase. Dazu kommt etwas Plätzchenteig. Außerdem gesellen sich allgemein fruchtige Noten wie etwas Limone, Grapefruit aber auch etwas das in Richtung Granatapfel geht dazu.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck besticht durch fruchtig getreidge Noten. Der hopfen prickelt leicht am Abgang und am Gaumen. Der Körper ist doch erstaunlich schlank und das Mundgefühl sehr weich. Es ist schön fruchtig herb. Der Hopfen kommt leicht herb am Gaumen dazu jedoch hält er sich dezent im Hintergrund und so ist das Pils nicht besonders herb, aber dafür sehr harmonisch gelungen. Der Nachgang ist etwas lasch und ein ganz kleines bisschen metallisch. Auch gegen Ende bleibt es ein eher fruchtig mildes Pils, das eher ein wenig an ein Pale Ale erinnert, da mir doch die herbe ein wenig fehlt. Es hat aber etwas sehr frisches und grasiges und dazu diese leicht tropische Note die vor allem am Granatapfel bzw Apfel erinnert.

Zum Fazit: Ein auf der ganzen Linie etwas anderes Pilsner. Das muss aber keineswegs bedeuten das es schlecht ist. Es schmeckt einfach nur nicht unbedingt so wie man sich im ersten Moment ein Pils vorstellt. Aber es ist mal wirklich einen Alternative, die ein aromatisches und fruchtiges Pils suchen. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Superfreunde Happy Fuckin Daze

Im heutigen Biertest gibt es dieses Mal etwas von den Superfreunden aus Hamburg. Es handelt sich hierbei um das Happy Fuckin Daze, das zweite Dosenbier des Brauprojekts. Auch dieser Sud war auf 1500 Dosen limitiert und so kann ich mich glücklich schätzen eine ergattert zu haben. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Double Dry Hopped IPA. Der Alkoholgehalt beträgt 6,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, recht saftigs Bier. Es riecht sehr beerig und hat auch etwas von Mango. Dazu noch etwas Melone und Maracuja sowie Sternfrucht und Granatapfel.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr saftig und wirklich ausgesprochen fruchtig. Mir ist es hier fast schon ein wenig zu fruchtig und im Abgang ein kleines bisschen zu süßlich bzw. zuckrig. Man hat aber insgesamt einen sehr schönen Obstkorb an tropischen Früchten mit nur einer sehr rezenten Bittere und man könnte meinen man trinkt eine Multischorle. Es könnte etwas mehr von der Kohlensäure kommen die man hier und da noch besser hätte dossieren könnte. Das hätte das ganze noch spritziger gemacht, denn so ist es am Ende des Trinkvelaufs etwas schal.

Zum Fazit. Bis auf ganz kleine Mängel bei der Kohlensäure ein für mich wirklich gelungenes Bier mit einer sehr schönen Fruchtaromatik. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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HB Berchtesgaden Jubiläumsbier

Man kann es kaum glauben, aber Julis Bierblog feiert heute tatsächlich ein Jubiläum. Der sage und schreibe 500ste Beitrag steht bevor. Dafür habe ich mir ein Bier ausgesucht, was zumindest dem Namen entsprechend zum Anlass passt, nämlich das Jubiläumsbier des Hofbräu Berchtesgaden. Das Bier wurde anlässlich der 900 Jahresfeier von Berchtesgaden im Jahre 2002 gebraut und ist seither im Sortiment geblieben. Das Hofbräu an sich kann von sich behauten, die Geschichte der Stadt seit seiner Gründung im Jahre 1645 mitgeprägt zu haben. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Helles untergäriges Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein platingoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr getreidig und intensiv malzig. aber auch ein wenig süßlich und kernig.

Zum Geschmack: Ein sehr kerniges und getreidiges, aber nicht unbedingt brotige wirkendes Bier. Es hat eine sehr schöne und ordentliche Malzsüße in den backen. Diese bleibt auch im Nachgang bestehen. Am Gaumen ist das Bier jedoch bisweilen ein wenig wässrig zugegen.Man kann jedoch sagen das es ein Bier ist, welches seinen Geschmack auch über den weiteren Trinkverlauf beibehält und eine gute Balance zwischen süffig und einem ausgewogenen Malzkörper behält, der nicht zu kräftig ist aber auch nicht zu schlank.

Zum Fazit: Ein Bier, welches es isch zu trinken lohnt. Zur Höchstleistung fehlt hier und da noch etwas, aber es ist auf einem sehr guten Weg und ungemein erfrischend. ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Baumburger Heidi

Zum heutigen Tag des deutschen Bieres möchte ich Biertest etwas besonderes vorstellen. Am 13 April 1516 wurde in Ingolsstadt das deutsche Reinheitsgebot ausgerufen. Zum Gedenken an dieses älteste Lebensmittelgesetz der Welt rief der deutsche Brauerbund 1994 den Tag des deutschen Bieres ins Leben. Verkosten möchte ich heute ein Bier der Baumburger Klosterbrauerei. Die Brauerei hat auch heute noch ihren Sitz in der ehemaligen Abtei Baumburg. Daher reichen die Ursprünge der Brauerei auch bis ins Jahre 1612 zurück. Verkosten möchte ich heute mit der Heidi etwas ganz besonderes. Bei der Heidi handelt es sich nämlich um einen Weizen Eisbock. Dementsprechend hat das bier auch einen ungewöhnlich hohen Alkoholgehalt von 12,7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat eine sehr reife Banane mit einer gewissen alkoholischen Note, die auch in der Nase brennt. Aber auch etwas schokoladiges und etwasvon Toffee und Pflaume.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bestätigt sich natürlich der stark alkoholische Geschmack, der auch etwas am Gaumen kratzt und eine unangenehmen bitteren Nachgeschmack verursacht. Man kann sich aber daran gewöhnen. Wenn die süßliche Note des Weizenbocks durchdringt verleiht sie dem Bier eine Aromatik von reifem Obst das an Banane, Zwetschge und Pflaume erinnert. Insgesamt ist es aber nicht so richtig ausbalanciert und mir einen ticken zu alkoholisch.

Zum Fazit: Man muss sowas schon mögen und damit umgehen können. Es hat teilweise etwas von einem Schnaps. Ich hatte mir davon etwas mehr und aromatischeres erhofft. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Faust Pils feinherb

Im heutigen Biertest der Bierreise quer durch Deutschland finden wir uns dieses mal im fränkischen Miltenberg wieder. Die Brauerei befindet sich dort mitten in der von Fachwerkhäusern geprägten Altstadt. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1654 zurück als die Brauerei gegründet wurde. Sie firmierte bis 1993 unter dem Namen Löwenbrauerei Miltenberg und wurde erst dann in ihren heutigen Namen Brauhaus Faust umbenannt. Vorstellen möchte ich heute das Pils der Brauerei, ein wahrer Klassiker des Sortiments. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldens Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geschmack: Es hat einen fruchtig zitroniges und orangiges Aroma. Ab und zu kommen noch Limonen hinzu. Dazu etwas florale Noten.

Zum Geschmack: Ein herbes und fruchtaromatisches Bier. Die Hopfennote kommt zuerst eher im Mittelteil durch und der Nachgang ist dann eher leicht fruchtig und floral. Die Fruchtnoten erinnern an grünen Apfel und unreife Zitronen, die noch nicht so sauer sind. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein sehr aromatisches Pils, welches nicht über seine bittere kommt sondern über florale und zitroinge sowie aromatische Mopfennoten.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes und rundes Pils, für alle die eher auf aromatische als auf herb/bittere Pilsner stehen. Mir hat es sehr gut geschmeckt und daher gebe ich 4 Sterne.

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Stauder Ruhrtyp

Der heutige Biertest führt uns dieses mal ins Ruhrgebiet nach Essen. Die dort ansässige Brauerei Jacob Stauder ist eine der wenige der Gegend, die den wirtschaftlichen Niedergang der Gegend überlebt hat und noch immer in Privatbesitz ist. Seit dem Jahre 1888 und hat sie beide Weltkriege und auch die Zechenschließungen überlebt. Neben ihrem bekannten Pils braut die Brauerei mit dem Ruhrtyp auch ein klassisches Exportbier, wie es für den Pott lange Zeit so typisch war. Genau jenes möchte ich heute verkosten. Der Alkoholgehalt beträgt 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma mit etwas metallischen Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es herb brotig und nicht so süßlich wie im Geruch angenommen. Im Abgang ist es sehr mineralisch. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es süßlich mit brotigen Noten. Es bleibt bis zum Ende ein Bier, welches eher brotig getreidg ist. Mir fehlt aber die Süße und vor allem die Kohlensäure die es so richtig süffig macht.

Zum Fazit: Ein eher Durchschnittliches Export. Es hat zwar hier und da Kanten. Aber es wirkt einfach unrund und nicht richtig ausgereift. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Röhrlbräu Straubinger Weisse Original

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal ins niederbayerische Straubing. Ein der dort noch aktiven Brauereien Ist die Brauerei Röhrl. Bis 2008 war die Brauerei auch in Besitz der Familie Röhrl, die diese 1881 gründete. Seither leite die Familie Sillner die Geschicke der Brauerei. Verkosten möchte ich heute die Original Straubinger Weisse. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig hefiges Aroma mit einer herrlich bananigen aber auch leicht schokoladigen Note.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein würzig fruchtiges Bier. Es hat einen leicht prickelnden Charakter. Der Nachgang bleibt lange noch fruchtig mit Noten von Banane und Pflaume. Es ist aber auch ein sehr würziges und kerniges Weizen, welches nicht so sehr hefig schmeckt. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es irgendwie auch ein Bier, bei dem ein wenig etwas schokoladiges mitschwingt. Vor allem im Abgang bleibt es auch leicht süßlich und eine Banane kommt hinzu.

Zum Fazit: Ein Weizen, welches eher über die fruchtige und hefige Schiene kommt. Für alle die das mögen ist es eine wirklich gute Alternative. Hier und da ist es vielleicht etwas zu süßlich. Ich gebe diesem Bier 4 Sterne.

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Kronen Kellerpils

Das es neben Goldochsen in Ulm noch eine zweite Brauerei gibt wissen viele gar nicht, darum möchte ich heute ein Bier der Kronenbrauerei aus dem Stadtteil Söflingen verkosten. Seit 1887 existiert die Brauerei schon und hat seither allen Widrigkeiten des Biermarktes getrotzt. Das Verbreitungsgebiet der Biere ist schon eher klein und man muss in Ulm schon genauer suchen, wenn man eines ihrer Biere ergattern möchte. Verkosten möchte ich heute das Kellerpils, welches einen Alkoholgehalt von 5,1% hat.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat fruchtige Noten mit gewissen teigig hefigen Einflüssen. Es hat etwas von Wassermelone aber auch Mango und grünem Apfel. Dazu kommen Zitrusfrüchte

Zum Geschmack: Hier ist es im ersten Eindruck sehr leicht aber es wirkt auch sehr erfrischend. Im Abgang hat man einen Mix aus leicht herben und fruchtigen Noten. Diese sind hier vor allem in der Zitrusrichtung zu sehen. Der Hopfen spielt eine sehr grasige Karte aus. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Mix aus fruchtigen und herben Noten mit einem leicht exotischen Touch. Diese exotischen Noten bleiben vor allem im Nachgang im Mundgefühl erhalten.

Zum Fazit: Ein absoluter Geheimtipp. Ich kann jedem empfehlen in Ulm einmal nach den Bieren dieser Brauerei zu suchen. Das Kellerpils überzeugt durch seine wirklich gutes Zusammenspiel von Hopfen und Hefe. Es ist sehr erfrischend und die Kohlensäure prickelt angenehm. Hierfür gibt es die Höchstnote von 5 Sternen.