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Maxlrainer Schwarzbier

Aus Oberbayern von der Maxlrainer Schlossbrauerei, die sich im Landkreis Rosenheim befindet, kommt mein nächstes Testbier. Das Aiblinger Schwarzbier ist hierbei nun mein Objekt der Begierde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges und brotiges Aroma habe ich in der Nase. Es erinnert an die Kruste von Schwarzbrot.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auch hier ein milchig schokoladiges Bier. Das Mundgefühl ist durchaus ein wenig cremig. Es hat vor allem im Nachgang eine sehr schöne schokoladige Note, die sich am Gaumen festsetzt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit süßlich schokoladigen Noten, die zugleich aber auch ein wenig toastig sind. Röstige Noten nehme ich auch wahr, diese sind aber nicht so stark ausgeprägt.

Zum Fazit: Ich habe ein Bier, das mich vor allem mit dem schön cremig-weichen Mundgefühl überzeugt. Lediglich die Röstaromatik könnte ausgeprägter sein. Ich gebe 4 Sterne.

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Märkischer Landmann Schwarzbier

Das Schwarzbier Märkischer Landmann ist ein Bier aus der großen, zur Radeberger Gruppe gehörenden Berliner Brauerei in Alt Hohehnschönhausen, die sich auch für die Marken Berliner Kindl, Schultheiss und Berliner Pilsner verantwortlich zeigt. Das Märkische bezieht sich dabei für die Mark Brandenburg, welche sich später zum Kurfürstenturm entwickelte und aus dem schlussendlich das spätere Preußen hervorging und zu dessen Machtzentrum sich Berlin nach und nach entwickelte. Somit zeichnet das Bier eine Verbindung zur Stadt Berlin und dem sie umgebenden Brandenburg. Noch heute gibt es östlich von Berlin die märkische Schweiz. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen guten, leicht bräunlich angehauchten weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etws röstiges Bier. Dazu kommt noch etwas erdiges und leicht muffiges.

Zum Geschmack: Es ist ein sehr süßliches Schwarzbier mit einer ordentlichen Kohlensäurkonzentration. Man schmeckt leichte röstige Noten und die dunklen Malze klingen an. Im Mundgefühl dominierend bleibt ein leicht süßliches Aroma, welches sich am Gaumen festsetzt. Ein weiterer Aspekt ist, dass es bisweilen sehr röstig und sogar ein wenig herb am Gaumen zugeht. Immer weider, auch im weiteren Trinkverlauf kommen immer wieder mal herbe Noten durch.

Zum Fazit: Ein sehr solides Schwarbier, das mir aber eine Spur zu herb ist. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Eschweger Jacobinus Schwarzbier

Auch mein nächstes Testbier stammt aus den Mauern einer ehemaligen Klosterbrauerei. Es handelt sich um das Jacobinus Schwarzbier der Klosterbrauerei aus Eschwege in Hessen. Die dunkle Bierspezialität kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent röstiges Aroma mit gewissen schokoladigen Einflüssen zeigt sich mir hier in der Nase

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das sehr süffig ist und das man gut trinken kann. Es ist leicht bitter in Richtung Abgang, aber danach kommt eine schöne leichte Röstnote, die sich im gesamten Mundraum ausbreitet. Ich finde, man hat hier ein durchaus trinkbares und interessantes Bier, zusätzlich zur Röstaromatik auch das auch eine schokoladige Nuance aufzeigt. Diese kommt aber leider nicht immer richtig durch.

Zum Fazit: Ein schönes Schwarzbier mit guter Röstaromatik, die durch schokoladige Einflüsse ergänzt wird. Daher bekommt das Bier von mir auch eine Wertung von 4 Sternen.

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Budweiser Tmavy Lezak Dark

Vom tschechischen Original Budweiser gibt es auch eine dunkle Version. Das als Tmavy Lezak, was auf deutsch dunkles Lager bedeutet, vermarktete Bier kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes tief schwarzes Bier mit cremigen, bräunlich angehauchten Schaum

Zum Geruch: Es riecht doch sehr schokoladig röstig in der Nase wie ich finde.

Zum Geschmack: Ein sehr cremiges Bier. Es ist etwas röstig, aber grundsätzlich ist der cremige leicht schokoladige Geschmack dominant. Auch das Mundgefühl ist insgesamt sehr cremig, vor allem im Nachgang bleibt dieser Eindruck im Mundraum sehr präsent bestehen. Man hat ein im Körper relativ leichtes Bier, das aber dennoch wie ich finde mich vor allem im Nachgang doch sehr überzegt.

Zum Fazit: Es wirkt gar nicht so extrem röstig oder trocken im Mundgefühl wie andere Schwarzbiere. Es ist eher etwas süßlich und geht in die schokoladige Richtung. Ich finde es aber dennoch nicht schlecht und durchaus überzeugend, sodass ich dem Ganzen eine Wertung von 4 Sternen verpassen kann.

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Scherdel Schwarzes

Von der Hofer Brauerei Scherdel habe ich im folgenden Biertest nun ein Schwarzbier. Dieses komtm auf einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein nicht besonders blickdichtes tiefschwarzes Bier. Es hat einen nicht besonderen, leicht bräunlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma, aber auch leicht gertige etwas grukige Tendenzen habe ich.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eidnruck leicht röstiges Bier, vor allem im Antrunk ist es auch en wenig herb. Im Abgang ist es dann aber süßlich und im Nachgang sogar zuckrig süß bis etwas gerstig-getreidig. Auf mich wirkt es viel zu süßlich zuckrig und man hat wenig röstiges als Gegenpool. Auch im weíteren Trinkeverklauf bessert sich dieser Eindruck nicht und es kein wirklich besonders gutes Bier.

Zum Fazit: Man könnte fast meinen hier hat jemand Zucker ins Bier gekippt. Mir ist dieses Erzeugnis jedenfalls viel zu süß und es ist nahe an der Grenze zum genießbaren. Vom Schwarzbier kommen allenfals dann und wann leichte Röstaromen. Ich kann nur 1 Stern vergeben.

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Kaiser Darkula

Manchmal bin ich in der Aktualität meiner Beiträge leider etwas hinterher und komme nicht zügig dazu sie zu veröffentlichen. So auch bei meinem heutigen Test dem Kaiser Darkula, einem Bier aus der Kaiser Brauer Edition. Mittlerweile gibt es mit dem Finale schon wieder ein neues Bier aus dieser Reihe, in welcher Kaiser Mitarbeiter ihr Lieblingsbier in limitierten Serien brauen dürfen. Ich möchte aber meinen Eindruck zu diesem Schwarzbier mit euch teilen und so folgt nun der Bericht zum Bier von Brauer Ronny Wolf, das einen Alkoholgehalt von 4,8% aufweist.

Zur Optik: Ein braunschwarzes Bier. Es hat einen durchaus ansehnlichen, etwas bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Man hat hier ein brotig röstiges Aroma mit einer gewissen Cremigkeit und etwas Kaffeenoten und ordentlich Schokolade.

Zum Geschmack: Ein sehr schokoladiges Bier mit einer den ganzen Mundraum ausfüllenden Malzsüße. Es ist dabei nur ganz leicht bitterhopfig am Gaumen. Leider prickelt das Bier nur ganz leicht und mir ist es zu sehr auf das schokoladige fokussiert bzw. fast schon etwas zu süß. Es ist ein Bier das mir auch im weiteren trinkverlauf leider ein wenig zu süß rüberkommt.

Zum Fazit: Ich finde für ein Schwarzbier könnte es noch etwas röstiger sein. Mir ist es zu süß und zu schokoladig. Ich gebe dem Bier daher nur 3 Sterne.

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Greizer Schwarze Perle

Das nächste Bier im Test ist eine echte Perle, nämlich eine Schwarze Perle. Gebraut wird sie von der Greizer Vereinsbrauerei, die Anfang des Jahres Insolvenz anmelden musste, jedoch nach wie vor braut und auch optimistisch ist diese Phase überstehen zu können. Beim Bier muss ich mich zunächst einmal bei meinem treuen Spender bedanken, der mir dieses Bier mitgebracht hat. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. es hat einen leicht röstigen Schaum

Zum Geruch: Ein röstmalziges, trocken wirkendes Aroma mit leichten Kaffeenoten.

Zum Geschmack: Ein malziges Schwarzbier, bei dem ich aber im ersten Eindruck auch eine gerstig süße Geschmackkomponeten ausmacht, die so nicht wirklich dazu passen. Es wirkt süßlich und nur in ganz leichten Anflügen kommt etwas von Röstnoten. Grundsätzlich ist es malzig, jedoch wirkt es estrig und zu süßlich.

Zum Fazit: Dieses Bier ist nicht wirklich mein Fall. Man kann es noch trinken, aber mir ist es definitiv zu süß und irgendwie hat es einen komischen Beigeschmack, der es etwas abgestanden wirken lässt. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Mauritius Schwarzes Gold

Im nächsten Biertest geht es wieder in den Osten der Republik nach Sachsen zur Mauritiusbrauerei in Zwickau. Mit dem Schwarzen Gold habe ich dieses Mal ein Schwarzbier das es zu verkosten gilt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist etwas getreidig und leicht röstig, ansonsten eher geruchsneutral.

Zum Geschmack: Im antrunk noch eher süßmalzig, kommt dann ab dem Gaumen eine schöne röstigere und auch dunkelmalzige Note hinzu. Es erinnert mich entfernt etwas an Kaffee. Im Antrunk hingegen schmeckt es eher noch wie ein Helles und auch im weitren Trinkverlauf hat man teilweise dieses süßmalzige Aroma. Nach und nach kommt dann immer wieder etwas vom röstigeren Aroma durch. 

Zum Fazit: So richtig toll ist dieses Bier nicht. Vor allem erinnert es zu wenig an ein wirklich dunkles Bier mit Röstaromen oder ähnlichem. So kann ich dem Gebräu leider nur 2 Sterne geben, da es mich auch ansonsten nicht so recht überzeugt. 

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Gruibinger Sonnenfinsternis

Aus der Serie Gruibinger Inspirationsbräu der Lammbrauerei Hilsenbeck habe ich heute die Sonnenfinsternis im Test. Wie kann es anders sein verbirgt sich hinter dem Namen Sonnenfinsternis natürlich nur ein dunkles Bier. Genauer gesagt handelt es sich um einen Schwarzbierbock. Dementsprechend liegt der Alkoholgehalt auch bei 6,5%.

Zur Optik: Ein tiefschwarzes, naturtrübes Bier. Es hat einen schönen röstig braunen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr sehr schokoladiges Aroma mit gewissen leicht röstigen Tönen in der Nase. Dazu kommen diese Anflüge von Kaffee.

Zum Geschmack: Ein süßliches, aber zugleich auch röstig herbes Bier. Es hat eine sehr schöne schokoladig-süßliche Note, die vor allem im Nachgang und im Rachen auftritt. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf vor allem im Abgang röstig und am Gaumen ist es hat man gewisse Kaffeenoten. Insgesamt jedoch ist der schokoladige Touch bei diesem Bier deutlich in der Überzahl und geht in Richtung Bitterschokolade.

Zum Fazit: Ein wunderbares dunkles Bockbier, das sich durch seine Röstaromatik deutlich von anderen eher süßlichen dunklen Böcken abhebt. So gebe ich hierfür die Höchstpunktzahl von 5 Sternen.

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Oechsner Schwarzbier

Im heutigen Biertest habe ich wieder etwas aus Franken dabei, nämlich das Schwarzbier der Brauerei Oechsner aus Ochsenfurt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, braunschwarzes Bier. Es hat keinen besonderen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßgetreidiges Aroma. Es hat aber auch eine deutlich röstige Note mit einem leichten Lakritzetouch

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr röstiges Bier mit einer leicht süßlichen Note. Es hat jedoch auch eine deutlich röstige Note mit einem derb-röstigen Aroma. Im weiteren Trinkverlauf ist es sogar ein bisschen-röstig herb. Mir ist aber vor allem auch der Nachgang viel zu süßlich und mit zu wenig Profil.

Zum Fazit: Ein Schwarzbier, welches ganz in Ordnung ist. Es ist, aber bisweilen ein wenig zu süßlich ist und das ist doch etwas störend. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen, da ab und an zum Ausgleich auch röstige Noten aufblitzen.