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Mythos Premium Lager

Wer schon einmal in Griechenland im Urlaub war, wird mein folgendes Testbier wohl kennen. Aber auch hierzulande findet es sich im ein oder anderen griechischen Spezialitätengeschäft wieder. Die Rede ist natürlich vom Mythos Premium Lager. Das Bier, welches heute eine der am meisten getrunkenen Marken im Land des Ouzos ist, hat dabei noch gar keine so große Historie vorzuweisen. Erst im Jahre 1997 wurde die Marke von der Mythosbrauerei, die in der Nähe von Saloniki ansässig ist, in den Markt eingeführt. Obwohl in Griechenland auch Bier ein relativ beliebtes Getränk ist, mangelt es lange an starken einheimischen Biermarken. Hauptsächlich niederländische und deutsche Biermarken beherrschten den einheimischen Markt. Mit Mythos wurde versucht dies zu ändern und wieder eine starke eigene Marke am Markt zu platzieren, was in der Folge auch gelang. Heute ist die Brauerei eine Marke im Portfolio vom Carlsberg aus Dänemark. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein realativ neutrales, getreidiges Bier. es riecht ein wenig metallisch. Ansonsten gibt das Bier geruchlich nicht viel her.

Zum Geschmack: Ein typishes Standardlagerbier einer Großbrauerei. Man hat eine gewisse prickelnde Kohlensäure, die etwas im Rachen kitzelt und etwas Herbe des Hopfens. Der Malzkörper klingt wenn dann überhaupt nur sehr leicht an, sodas die Malzsüße so gut wie gar nicht zu schemcken ist. Außerdem wirken die Hopfenoten im Abgnag leicht metallisch und es kratzt ein wenig im Hals.

Zum Fazit: Ein typisches Standardbier, das nach nicht viel schmeckt. Dazu ist es auch noch leicht kratzig und etwas metallisch. Ein Stern wäre hier zu hart, da man es durchaus trinken kann. Mehr als 2 sind hier aber auch wirklich nicht möglich, daher bleibt es bei 2 Sternen für das Mythos Lager.

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Lahnsteiner Pils

Auch außerhalb von Bayern gibt es noch die ein oder andere Brauerei von der ich bisher noch kein Bier vorgestellt habe. So auch am Zusammenfluss von Lahn und Rhein in Lahnstein. Die Wurzeln der Brauerei der Familie Fohr reichen zurück bis ins Jahre 1624. Sie befindet sich noch immer an ihrem urpsrünglichen Standort am Rande der Altstadt unmittelbar an der historischen Stadtmauer. Der Klassiker aus dem Hause ist das Pils. Es kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,9% und ist nun in meinem Glas.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat ein hopfig frisches Aroma mit blumigen Nuancen in der Nase.

Zum Geschmack: Das Bier zeigt sich vom ersten Schluck an würzig mit frischer Hopfennote, die auch etwas grasiges hat. Der Körper ist schlank. Das Bier hat eine gute aromatische Hopfung, die auch eine gute Portion bittere in de Abgang einbringt, ohne das es aber übertrieben wirkt. Auch eine ganz leichte Malzsüße kommt immer wieder noch dazu.

Zum Fazit: Ein hopfig-würziges Bier, das auch im Abgang nicht nur bitter sondern blumig grasige Noten hat. Ich finde es ein wirklich leckeres, hopfenbetontes Pils das mir 4 Sterne wert ist.

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Jever Pilsener

Friesisch Herb. Das ist das Motto meines nächsten Testbieres, dem Jever Pilsener. Das aus Funk und Fernsehen bekannte Pilsbier aus Norddeutschland, wird in der gleichnamigen Stadt unweit von Wilhelmshaven gebraut. Jever, das in Friesland, nicht unweit der Nordseeküste liegt, ist deshalb weltweit bekannt für seine Brautradition. Gebraut wird im Friesischen Brauhaus zu Jever, welches 1848 von Diedrich König gegründet wurde. Bereits 1922 wurde die Brauerei von der Bavaria St. Pauli Brauerei aus Hamburg aufgekauft, die bekannt für die Marke Atstra ist. Diese baute den Standort Jever zu eine der größten Brauerei in Norddeutschland aus. Im Jahre 1994 kaufte schließlich die Brau und Brunnen Gruppe die Bavaria St. Pauli Brauerei sowie das Brauhaus in Jever. Brau und Brunnen und damit auch Jever sind inzwischen ein Teil der Radeberger Gruppe des Dr. Oetker Konzerns, der die Brau und Brunnen Gruppe 2004 aufkaufte. Der Alkoholgehalt des bekannten Pilseners liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch. Man hat hopfige Nuancen. Das war es aber auch im Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein durchaus hopfiges Bier mit einem kräftigen Körper und einen Abgang, der seine Bitterkeit schön im Mundraum entfaltet. Es ist ein Bier, das durchaus eine gwisse Hopfenaromatik mitrbingt und vor allem im Abgang mit seiner Hopfenherbe überzeugt. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann doch sehr herb. Der Köprer des Bieres bleibt aber sehr schlank. Der Hopfen ist zwar nicht richtig aromatrisch, jedoch ist die bittere so gestaltet, das sie eine schöne Hopfenherbe aufweist und nicht einfach nur bitter schmeckt.

Zum Fazit: Man kann dem Bier definitv nicht absprechen das es ein Pils ist. Hier wurde mit Hopfen bzw. Extrakt definitiv nicht gespart. Friesisch herb, ist hier also nicht zu weit hergeholt. Mein größter Kritikpunkt ist aber, das der Hopfen für mich nicht wirklich natürlich schmeckt, sondern Phasenweise etwas zu künstlich nach Extrakt. Dennoch eine willkommene Abwechslung zu vielen zu milden Pilsbieren. ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Gundel Pils

Eine relativ kleine Brauerei in der Nähe von Nürnberg ist die Brauerei Gundel aus Barthelmsaurach. Erstmals erwähnt wurde die Brauerei im Jahre 1602. 1887 gelangte die Brauerei in den Besitz der Familie Gundel, die aktuell von Jörg Gundel in der inzwischen 5ten Generation geführt wird. Aus dem kleinen Sortiment an untergärigen Bieren verkoste ich heute das Pils. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein überraschend leicht trübes Bier mit ordentlichem weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat eine leichte Zitrusnote in der Nase und riecht etwas hopfig.

Zum Geschmack: Das Bier ist süffig und hat ein sehr ausgeprägtes Hopfenaroma das schon am Anfang sehr präsent durchkommt und auch im Nachgang hängen bleibt. Der Hopfen ist geschmacklich auch durchaus herb. Die Kohlensäure prickelt recht gut und das Bier hat einen bitteren Abgang, dem ein torcken herber Nachgang folgt. Der Hopfen bleibt hier auch noch sehr lange im Mund erhalten. Dazu hat das Bier einen leicht wahnehmbaren Balzkörper, der das Bier nicht dünn und eindimensional wikren lässt, und die hopfigen Noten gut unterstützt.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes, sehr hopfiges Pils. Der Hopfen hat auch durchaus eine bittere Note. Es ist dabei nicht zu bitter und wirkt auch ganz gut aromatisch und ausbalanciert, da man auch etwas das Malz schmeckt. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Gansbräu Kellerpils

Neben dem Keller Hellen hat die Gansbrauerei aus Neumarkt in der Oberpfalz auch ein Kellerpils im Sortiment. Der Alkoholgehalt des naturtrüben Pilsbieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hopfig aromatisches Bier mt einer gewissen Fruchtnote, die auch etwas an Zitrus erinnert.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem etwas leichteren Körper, der im Nachgang auch etwas aromatisches bereit hält. Langsam breiten sich im Mundraum dann feine Zitrusnoten aus und etwas das ein wenig an Plätzchenteig erinnert. Der aromtische, fruchtig-grasige Hopfencharakter überzeugt und das Bier wirkt insgesamt sehr frisch. Durch seinen schlanken Körper und die gut dosierte Kohlensäure ist es obendrein serh süffig und bekömmlich. Der Hopfen ist nicth wirklich herb sondern zielt eher in die fruchtige, grasige Richtung. Ein wenig erinnert er auch an Mandarine, Orange und andere Zitrusfrüchte.

Zum Fazit: Ich bin seit jeher Fan von naturtrüben Pilsbieren, da sich der etwas hopfige Charakter dieser Biersorte sehr gut mit den hefigen Noten ergänzt. Hier wurde beides perfekt getroffen. Wer ein eher herberes Pilsbier bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht so ganz auf seine Kosten. Für alle, die aber ein fruchtig frisches Bier suchen, das obdrein noch sehr süffig und bekömmlich ist, ist dieses Bier genau die richtige Wahl. Vor allem auch im Sommer ist es eine tolle Erfrischung und bekommt von mir 5 Sterne.

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Wittmann Edel Pils

Mein nächster Biertest führt mich nach Landshut. Eine der beiden Brauereien die es heute noch gibt ist die Brauerei Wittmann. Ihre Wurzeln hat die Brauerei in der Braustätte zum Dräxlmair, deren erste Erwähnung auf das Jahr 1616 datiert. 1862 gelangt diese Braustätte in die Hände der Familie Wittmann, die zuvor die Brauerei Zum Heiß übernommen hatten und nun beide Betriebe zusammenlegten. Die Brauerei hat sich inzwischen zu einer der größten Brauereien in Niederbayern entwickelt ist dabei aber immer im Besitz der Familie Wittmann geblieben. Ganz untypisch bayerisch werde ich als erstes Bier der Brauerei das Edelpils verkosten. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein sehr helles, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen durchaus leichten Hopfengeruch.

Zum Geschmack: Das Bier wirkt druchaus hopfig und hat einen floral-aromatischen Abgang. Jedoch schwingt auch ene gewisse Restsüße mit, die ich nicht so recht passend finde. Das Bier hat eine schöne aromatsiche Hopfenblume am Gaumen. Der Nachgang wird jedoch etwas süßlich und es bleibt so ein süßlches matellisch-pappiges Mundgefühl am Gaumen über. Das Bier hat einen schlanken Malzkörper und eine feinhopfigen Abgang. Die am Anfang noch starke Restsüße nimmt im weiteren Trinkverlauf ab und ist dann nicht mehr so störend. Die Kohlensäure prickelt gut, ist aber moderat.

Zum Fazit: Naja das Bier fängt sich zumindest im weiteren Trinkverlauf. Für ein Pils hat mir dieses Bier aber dennoch eine zu hohe Restsüße und auch das etwas metallische Mundgefühl stört. Von mir gibt es 2 Sterne.

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Eichbaum Ureich

Das Ureich ist das Flagschiff und Premiumbier der Eichbaumbrauerei aus Mannheim. Als Premiumbier der Spitzenklasse wird es auf der Website beworben, doch ob das stimmt, will ich mit dem folgenden Biertest herausfinden. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein recht aromatsicher floraler und sogar leicht fruchtiger Geruch. Der Hopfen ist in der Nase durchaus vorhanden.

Zum Geschmack: Ein schlankes Bier mit einer doch überraschend harmoischen Hopfennote, die aber nicht wirklich bitter ist. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es nicht herb oder pilisg bitter sonde feinmild zu trinekn mit einer leichten floral-grasigen Hopfenaromatik.

Zum Fazit: Ein feinmildes Pils mit floral-grasiger Hopfenaromatik. Für ein Pils ist es nicht wirklich ausgeprägt bitter. Es ist sehr leicht und schlank, aber auch erfrischend. Es ist zugegebener Maßen auch ein wenig farblos. Insgesamt könnte es im Gesamtgeschmack durchaus noch ausgeprägter sein. Ich gebe hierfür sehr gute 3 Sterne.

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EKU Pils

Von der Kulmbacher Biermarke EKU die zur Kulmbacher Brauereigruppe gehört werde ich im folgenden Biertest das Pils vorstellen. Einst war die Erste Kulmbacher Aktienbrauerei eine der 4 großen Kulmbacher Brauereien. Insbesondere mit der Reichelbräu verband sie dabei seit jeher eine besondere Rivalität. Nachdem die Reichelbräu in den 80er Jahren die beiden anderen Kulmbacher Brauereien übernommen hatte, versuchte die EKU mit Aufkäufen und Übernahmen in ganz Deutschland, ab Mitte der 80er Jahre ebenfalls zu wachsen und die Reichelbräu zu überflügeln. Dies erwies aber letzlich als falsche Strategie und führte Mitte der 90er Jahre in die Insolvenz. Ausgerechnet die Reichelbräu witterte nun ihre Chance, übernahm die EKU aus der Konkursmasse und gründete daraufhin schließlich die Kulmbacher Brauereigruppe, die heute wiederum zur Paulaner Gruppe gehört. Das Pils hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Eine leicht hopfige herbe Note hat das Bier. Dazu kommt etwas getreidiges.

Zum Geschmack: Das Bier hat ein herb frisches Aroma, welches jedoch nur sehr leicht anklingt. Ansonsten ist es recht mild und doch reltiv geschmacksneutral. Auch im weiteren Trinkevrlauf ist es eher leicht süßlich. Der Hopfen kommt nur sehr sehr spärlioch zum Zug. Gegen Ende wird es etwas herber, dennoch ist es eher lasch, wenn man den Gesamteindruck des Bieres betrachtet.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 2 Sternen. Ein soch sehr lasches und langweiliges Pils ohne Charakter. Es ist wirklich sehr mild, ganz leicht süßlich und nur im Abgang hat man ganz leichte Hopfennoten.

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Weismainer Hopfen Gold

Die Püls Bräu aus Weimsain, am gleichnamigen fränkischen Fluss in Franken gelegen, nimmt ihren Namen wirklich ernst. Sie bietet einige Pilsbiere an, darunter das Hopfengold, ein Bier, bei dem die doppelte Portion Aromahopfen als normal verwendet wurde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier mit einem sehr ordentlichen weißen Schaum und einer satten goldenen Farbe.

Zum Geruch: Eine leichte Hopfennote mit grasigen Anflügen hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein schlankes, aromatisches Bier mit einer schönen hopfigen Note, die aber nicht zu aufdringlich ist. Das Bier wirkt sehr efrischend. Es ist etwas hopfig und hat einen schönen Abgang mit pilsigem Touch. Die leicht hopfigen Noten sind wirklich sehr erfrischend und verleihen dem Bier einen runden Geschmack.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es hat zwar sehr schöne pilsige Noten, aber inesgamt hätte ich mir von dem Bier, so wie es beschrieben wird, ein satteres, kräftigeres Hopfenaroma erwartet.

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Warburger Pils

Dem Warburger Pils, dem Klassiker im Sortiment der Ostwestfalen wird sich mein folgender Biertest widmen. Gegründet wurde die Brauerei im jahre 1721 von Jodokus Kohlschein. Bis zum heutigen Tage ist die Brauerei im Besitz der Familie verblieben und wird heute von Michael und Franz-Axel Kohlschein geleitet. Das Pils hat einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat keksig buttrige Hopfennoten. Dazu kommen florale Nuancen.

Zum Geschmack: Ich habe eine durchaus präsente Hopfennote, jedoch finde ich dieses Bier insgesamt eher ein wenig mild. Vor allem der Nachgang hat dann schon fast eher mit einem süßlichen Malzaroma zu kämpfen. Ja es kommt etwas Hopfen durch, der auch aromatisch ist, aber er ist einfach nur kurz vorhanden und der Ab- und vor allem Nachgang ist mir für ein Pils einfach viel zu süß. Das Bier ist insgesamt nicht so recht überzeugend, sondern irgendwie einfach zu süßlich und nicht hopfig genug für ein Pils. Der Körper ist schlank und die Kohlensäure prickelt ganz angenehm.

Zum Fazit: Ein eher mild-hopfiges Pils, das mir persönlich einfach ein zu stark süßliche Malznote hat. Man kann es gut trinken, aber so richtig als Pils nehme ich es nicht wahr. Der Hopfen ist in Ansätzen gut vorhanden und verleiht dem Bier eine gewisse Würze, hier muss aber deutlich mehr kommen, wenn das als Pils durchgehen soll. Das gibt 2 Sterne. Dies erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas hart, da das Bier an sich nicht schlecht ist, aber ich hatte hier ein Pils erwartet und kein Lagerbier oder Helles.