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Crafty Brewing Company Irish Lager

Im heutigen Biertest möchte ich mal wieder ein Bier verkosten, das viele von euch dadurch kennen werden, das es seit einiger Zeit immer ab und zu bei Lidl erhältlich ist. Die Rede ist von den Bieren der sogenannten Crafty Brewing Company. Bei den Bieren soll es sich laut Etikett um  typisch irische Biere bzw. Bierstile handeln, wobei ich eher sagen möchte, das es sich um typisch britische Bierstile handelt. Auch wenn es die Crafty Brewing Company so in echt gar nicht gibt, so werden die Bier doch tatsächlich in Irland gebraut. Sie werden nämlich der Rye River Brauerei, einem Betrieb aus Celbridge hergestellt. Bekannt dürfte diese Brauerei vor allem durch ihre Bierlinie McGargles sein, die auch in Deutschland recht gut erhältlich sind. Verkosten möchte ich heute das Irish Lager, wobei sich mir nicht so genau erschließt was an diesen bzw. an Legerbier überhaupt so typisch irisch sein soll. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes Bier. Es hat einen sehr ordentliches weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiger Geruch. Dieser schwebt über dem kompletten Geruchskonstrukt. Ich finde man hat etwas Melone in der Nase.

Zum Geschmack: Man hat ein fruchtig herbes Bier. Es hat im Abgang einen sehr Hopfenbetonten Geschmack, der sich auch bis in den Nachgang durchzieht. Er ist auf der einen Seite herb, aber nicht zu bitter, sodass er durchaus sehr gut genießbar ist. Mir ist es fast schon ein wenig zu herb. Im Antrunk ist es leicht brotig, was vor Allem auch am Gaumen hängen bleibt. Der Hauptgeschmack bleibt aber vom Hopfen betont. Im Nachgang hat man so einen ganz komischen teigigen Geschmack, der sich am Gaumen festsetzt gegen Ende.

Zum Fazit: Ein hopfigeres, herberes Lager, was seine Sache aber ganz solide macht. Für den Preis sicherlich ein guter Deal, wenn es auch Nichts spektakuläres oder gar super craftiges ist. Ich gebe herfür 3 Sterne.

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Bitburger Triple Hop’d Lager

Bitburger und Craftbeer, das sind zwei Sachen die man auf den ersten Blick nicht unbedingt zusammenbringt. Jedoch ist die Bitbuger Gruppe mit ihrer Marke Craftwerk schon seit Jahren erfolgreich in diesem Segment vertreten. Ihr neuestes Bier ist aber eine Kooperation ihrer deutschlandweiten Stammmarke mit dem kalifornischen Cratbeerriesen Sierra Nevada. Nachdem aus dieser Brauereifreundschaft 2019 bereits in Kalifornien ein Festbier gebraut wurde, war es nun Zeit für einen Gegenbesuch. Herausgekommen ist dabei das Triple Hop’d Lager, bei dem zum einen die amerikanischen Hopfensorten Centennial und Chinook sowie der deutsche Casacde Hopfen verwendet wurden. Grundlage bildete der weithin bekannte Bitburger Siegelhopfen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,8%.

Zur Optik: Es ist ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum, der aber nicht zu übermächtig ist.

Zum Geruch: ich rieche vor allem sehr sehr grasige Noten, die sich in der Nase breit machen. Dazu geht es in die Richtung Grapefruit, Orange und Mandarine.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, bei dem sehr stark die Grapefruit mit ihren bitteren und leicht säuerlichen Aromen im Vordergrund steht. Es hat auch eine dezente, sowie bestimmt herbe Note am Gaumen. Es hat auf der Zunge auch diese Fruchtigkeit, die eben an Orange und Blutorange erinnert, die aber irgendwie etwas künstlich wirkt. Es hat alles in allem eine saftige Wirkung, wobei am gaumen auch etwas bitteres entsteht. Es ist im Nachgang leider auch eher wässrig aber auch getreidg , sodass es nicht zu trocken wirkt. Im weiteren Trinkverlauf finde ich, das es geschmacklich etwas abnimmt.

Zum Fazit: Ein schon wirklich gut trinkbares Bier, aber ich habe mir da doch noch etwas mehr erwartet. Die Fruchtnoten und ähnliches sind ganz nett, es ist aber doch weit davon entfernt etwas einzigartiges zu sein. Man kann es aber sehr gut trinken. ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Überquell Lieblings Imperial Lager

Im heutigen Biertest habe ich wieder ein Bier von Überquell aus Hamburg mit im Gepäck. Dabei möchte ich heute das Lieblings Imperial Lager verkosten. Das Wort Imperial lässt darauf schließen das es sich um einen recht starken Vertreter seiner Zunft handelt. Auch wenn es sich in Anführungszeichen dabei nur um 5,6% handelt so ist dies für ein Lager schon recht hoch.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes, oranges Bier.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges Aroma, das ansonsten noch florale Noten hat

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es doch sehr fruchtig und gar nicht wie angenommen sehr auf die Malznoten fokussiert. Im Abgang vor allem wird es hier und da ganz kurz auch mal herber und man hat auch leicht alkoholische Noten die im Geschmack mit dabei sind. Freilich begleiten einen diese doch eher herberen Hopfennoten auch im weiteren Trinkverlauf bis zum Ende und treten vor allem im Abgang auf. Mir ist es aber dabei auch einfach zu alkoholisch. Der Malzkörper ist im Mund und vor allem im Mundgefühl präsent. macht sich geschmacklich jedoch nicht so sehr bemerkbar. Es sind eher die fruchtigen Noten von Pfirsich und Pflaume die präsenter sind und den Geschmack dominieren.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier 3 Sterne, da es schon noch an einigen Ecken Mängel für mich gibt. Vor allem der etwas penetrante und zu starke alkoholische Abgang stört mich ein wenig. Ansonsten hat man gute Fruchtnoten die mit dem Malzkörper harmonieren. 

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Superfreunde Bad Weather

Mein heutiges Testbier hört auf den Namen Bad Weather und passt somit zu den verregneten letzten Tagen, wobei die Abkühlung nach dem zuvor sehr hitzigen Wetter vielen vermutlich sehr gelegen kam. Das Bad Weather ist ein Lager, welches von den Superfreunden aus Hamburg relauncht wurde Der Alkoholgehalt liegt bei luftigen 4,9%.

Zur Optik : Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch : Man hat Orangennoten. Dazu kommt etwas getreidiges.

Zum Geschmack : Im ersten Eindruck ist es im Einstieg bitter und im Abgang wird es aber dann auch ein wenig leicht und spritzig. Es ist ein frisches feuchtes und grasig hopfiges Bier. Man hat schöne strohige Malznoten und auch sonst ist das Mundgefühl sehr leicht und der Körper eher dezent zurückhaltend. 

Zum Fazit: Ein Bier, welches sich sehr schön trinken lässt ohne besonders kompliziert zu sein. Es ist erfrischend, locker und süffig. Ich gebe ihn 3 Sterne mit Tendenz nach oben.

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Wettelsheimer Hell

Für meinen heutigen zweiten Biertest geht es dieses Mal in die mittelfränkische Stadt Treuchtlingen, genauer gesagt in den Teilort Wettelsheim. Dort befindet sich die Brauerei Strauß, deren Ursprünge bis ins Jahre 1797 zurückreichen. Noch heute befindet sich die Brauerei im Besitz der Familie Strauß. Das untergärige Vollbier ist, das Traditiosnprodukt der Brauerei und hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein helles, goldenes Bier. Es hat eine mittlere weiße Schaumkrone und ist klar filtriert.

Zum Geruch: Ein sehr süßlicher Geruch. Man hat klare getreidige Noten, die aber nicht ins brotige, sondern eher in die Biskuitrichtung gehen. E hat eine leichte Fruchtigkeit von Äpfeln und Birnen.

Zum Geschmack: Es ist ein interessantes Bier. Im Antrunk ist es malzaromatisch, aber im Abgang spielt dann schon auch der Hopfen ein wenig mit und man hat leicht harzige Noten am Gaumen. Die Kohlensäure prickelt wirklich ordentlich und ist sogar noch im Abgang präsent. Sie lässt das Bier durch und durch spritzig und frisch wirken. Jedoch ist es mir ein bisschen zu viel, da sie ein wenig das Malzbett überdecken. Diese leichten herben Hopfennoten, die am Gaumen einsetzen harmonieren perfekt mit den süßlichen Malznoten.

Zum Fazit: Ein wirklich abwechslungsreiches Bier. Für ein Helles wirkt es sehr urig und eher weniger süßlich. Ich gebe dem Ganzen 4 Sterne.

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Brewage Steckenpferd

Im heutigen Biertest geht es nach Wien zu einer der bekanntesten österreichischen Craftbeerbrauereien nämlich Brew Age. Mit dem Steckenpferd haben sie auch ein Lager am Start, das allerdings etwas hopfiger interpretiert ist. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,6%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen ganz passablen Schaum, der sich aber recht schnell zusammenzieht.

Zum Geruch: Es riecht getreidig und leicht fruchtig mit ein paar Zitrusaromen. Dazu kommt noch etwas leicht tropisches was ein wenig an Litschi oder Ananas erinnert.

Zum Geschmack: Ein interessantes Bier, wie ich im ersten Eindruck finde. Es ist mit einem deutlich auf den Hopfen basierten Mundgefühl ausgestattet. Es hat einen schönen, leicht fruchtigen aber zugleich auch hopfigen Geschmack. Es hat so einen leicht tropischen Nachgeschmack, der mit einer wunderbaren Zitrusnote unterlegt ist. Der Körper ist dabei recht schlank und dezent. Auch im weiteren Trinkverlauf ist das Bier im Mundgefühl  noch recht fruchtig und man hat ein paar tropische Noten im Mund.

Zum Fazit: Ein wirklich nett zu trinkendes schlankes und dezent aber bestimmt fruchtiges Bier. Für mich absolut etwas für den Sommer und sehr erfrischend. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Ehringsdorfer Ritterbräu

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal in den Osten der Republik nach Thüringen. Es geht in die Stadt der Dichter und Denker nach Weimar, wo Goethe und Schiller einen Großteil ihrer Schaffenszeit verbrachten, als sie am dortigen Fürstenhof wirkten. Für das Bier muss ich mich bei einem Freund bedanken, der mich mit einer Reihe von thüringischen Bieren versorgt hat. Die Brauerei um die es sich heute dreht ist die Ehringsdorfer Brauerei, welche 1840 im gleichnamigen Weimaer Stadtteil als Ritterguts Brauerei Ehringsdorf gegründet wurde. Auf jenes uralte Rittergut, auf die sich die Brauerei namentlich bezieht geht auch mein heutiges Testbier, das Ritterbräu zurück. Bei ihm handelt es sich um ein bernsteinfarbenes Lager mit einem Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Man hat ein rotbraunes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr brotig und gerteidig in der Nase. Diese leicht karamelligen Noten wissen sehr zu überzeugen.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein sehr sehr kerniges Bier mit einem bestimmt herben Aroma am Gaumen. Es ist auf jeden Fall würzig und hat auch gewisse getreidige attribute. Dazu einen leichten hauch von karamelligen Noten. Es bleibt auch im weiteren Trinkverlauf ein sehr kantiges Bier, das hopfig, aber auch etwas röstig ist. Es ist ein wenig herb und irgendwie passen die einzelnen Komponenten aber nicht so recht zueinander.

Zum Fazit: Ich finde dieses Bier hat einen ganz eigenen Charakter. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig und passt gegen Ende auch nicht mehr so gut zueinander, dennoch hat man hier ein spannendes Produkt, das sich durchaus zu trinken lohnt. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Ottakringer Helles

Zu später Stunde gibt es heute noch den Biertest eines echten österreichischen Klassikers aus Wien. Und zwar gibt es das Helle von der Ottakringer Brauerei aus dem gleichnamigen 16 Wiener Gemeindebezirk. Die Wurzeln des Betriebes reichen zurück bis ins Jahre 1838, als sie von Heinrich Plank gegründet wird. Das Helle vonottakringer ist dabei nicht unbedingt eines nach bayerischem Vorbild, sondern steht eher in der Tradition der österreichischen Märzenbiere. Der Alkoholgehalt beläuft sich folgerichtig auch auf 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Der Schaum ist eher verschwindend gering.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges aroma. Ansonsten ist es eher geruchsneutral.

Zum Geschmack: Es ist getreidg, aber irgendwie auch ein ein wenig künstlich wirkendes Aroma. Ich kann diesen Beigschmack noch nicht genau definieren. Er könnte eher auch etwas hölzernes haben. Im weiteren Trinkverluf wandelt es sich dieses Bier dann zu einem eher zu ertenden süßlichen Gebräu. Gegen Ende hat man dann sogar noch herbe Noten am Gaumen. Der Nachgang ist dann wie gewohnt doch süßlich.

Zum Fazit: Nach einem etwas holprigen Einstieg entwickelt sich das Bier zu dem, was ich von ihm erwarte nämlich zu einem getreidig süßlichen Lagerbier. Es ist nicht besonders spektakuläres schmeckt aber recht ordentlich, sodass ich dem Ganzen 3 Sterne gebe.

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Nittenauer Hopfenkreuzfahrt

Kreuzfahrten sind momentan durch die Coronakrise ja nicht möglich und auch Umweltpolitisch stehen die Ozeanriesen in der Kritik. Die Brauerei Nittenau nimmt uns aber dennoch mit auf eine Hopfenkreuzfahrt und lässt uns den Zeiten des Daheimbleibens etwas von der Ferne träumen. Die Serie Hopfenkreuzfahrt umfasst fünf Biere, von denen jeweiles 4 mit einer anderen Hopfensorte kaltgehopft sind. Unsere heutiges Testbier, die Hopfenkreuzfahrt selbst, vereint all diese 4 Hopfensorten in einem Bier. Bei den Sorten handelt es sich um Vic Secret, Amarillo, Hüll Melon und Bramling Cross. Der Alkoholgehalt beträgt 7,5%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum und ist leicht trüb.

Zum Geruch: Es riecht sehr fruchtig und etwas nach Kräutern. Dazu kommen dezente tropische Einflüsse, die auch etwas grasiges von einer Wiese haben. Auch ein wenig herbe Noten machen sich in der NAse breit und kitzeln diese ein wenig.

Zum Geschmack: Das Bier macht einen sehr herben vom Hopfen dominierten ersten Eindruck, der aber dennoch auch sehr frisch rüberkommt. Es hat leicht fruchtige Aromen. Jedoch ist das Bier in gewisser Weise auch vor allem im hinteren Teil des Trinkerlebnisses eher flach gestaltet. Es hat einen leicht hefig getreidigen Nachgeschmack und der Hopfen ist hier ein wenig zu dominant und die bittere etwas penetrant. Was aber sehr positiv ist sind diese grasigen sehr frischen Hopfennoten, bei denen man meinen könnte der Hopfen kommt direkt vom Feld.

Zum Fazit: Ein Bier das ich vor allem für die frischen grasigen Hopfennoten schätze. Auf der anderen Seite sind aber auch immer wieder leichte Fehler zu erkennen die hier und da zu unerwünschten Nebengeschmäckern führen. Ich gebe dem Ganzen daher 3 Sterne.

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HB Berchtesgaden Jubiläumsbier

Man kann es kaum glauben, aber Julis Bierblog feiert heute tatsächlich ein Jubiläum. Der sage und schreibe 500ste Beitrag steht bevor. Dafür habe ich mir ein Bier ausgesucht, was zumindest dem Namen entsprechend zum Anlass passt, nämlich das Jubiläumsbier des Hofbräu Berchtesgaden. Das Bier wurde anlässlich der 900 Jahresfeier von Berchtesgaden im Jahre 2002 gebraut und ist seither im Sortiment geblieben. Das Hofbräu an sich kann von sich behauten, die Geschichte der Stadt seit seiner Gründung im Jahre 1645 mitgeprägt zu haben. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Helles untergäriges Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein platingoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr getreidig und intensiv malzig. aber auch ein wenig süßlich und kernig.

Zum Geschmack: Ein sehr kerniges und getreidiges, aber nicht unbedingt brotige wirkendes Bier. Es hat eine sehr schöne und ordentliche Malzsüße in den backen. Diese bleibt auch im Nachgang bestehen. Am Gaumen ist das Bier jedoch bisweilen ein wenig wässrig zugegen.Man kann jedoch sagen das es ein Bier ist, welches seinen Geschmack auch über den weiteren Trinkverlauf beibehält und eine gute Balance zwischen süffig und einem ausgewogenen Malzkörper behält, der nicht zu kräftig ist aber auch nicht zu schlank.

Zum Fazit: Ein Bier, welches es isch zu trinken lohnt. Zur Höchstleistung fehlt hier und da noch etwas, aber es ist auf einem sehr guten Weg und ungemein erfrischend. ich gebe hierfür 4 Sterne.