Veröffentlicht in 3-Sterne

Ottakringer Helles

Zu später Stunde gibt es heute noch den Biertest eines echten österreichischen Klassikers aus Wien. Und zwar gibt es das Helle von der Ottakringer Brauerei aus dem gleichnamigen 16 Wiener Gemeindebezirk. Die Wurzeln des Betriebes reichen zurück bis ins Jahre 1838, als sie von Heinrich Plank gegründet wird. Das Helle vonottakringer ist dabei nicht unbedingt eines nach bayerischem Vorbild, sondern steht eher in der Tradition der österreichischen Märzenbiere. Der Alkoholgehalt beläuft sich folgerichtig auch auf 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Der Schaum ist eher verschwindend gering.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges aroma. Ansonsten ist es eher geruchsneutral.

Zum Geschmack: Es ist getreidg, aber irgendwie auch ein ein wenig künstlich wirkendes Aroma. Ich kann diesen Beigschmack noch nicht genau definieren. Er könnte eher auch etwas hölzernes haben. Im weiteren Trinkverluf wandelt es sich dieses Bier dann zu einem eher zu ertenden süßlichen Gebräu. Gegen Ende hat man dann sogar noch herbe Noten am Gaumen. Der Nachgang ist dann wie gewohnt doch süßlich.

Zum Fazit: Nach einem etwas holprigen Einstieg entwickelt sich das Bier zu dem, was ich von ihm erwarte nämlich zu einem getreidig süßlichen Lagerbier. Es ist nicht besonders spektakuläres schmeckt aber recht ordentlich, sodass ich dem Ganzen 3 Sterne gebe.

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