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Zoller Hof Zoller Zwickel

Im heutigen zweiten Biertest geht es dieses Mal ins Hohenzollersche Land nach Sigmaringen. Die dort ansässige Brauerei Zoller Hof, war früher Hoflieferant der Fürsten im Sigmaringer Schloss. Verkosten möchte ich das Zwickl mit einem Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein helloranges unfiltriertes, trübes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefiges, getreidiges Bier. Es hat einen äußert cremiges, leicht karamelliges Aroma.

Zum Geschmack: Auch hier zeigt sich ein hefig karamelliger Geschmack des Bieres. Es wirkt sehr erfischend und lässt im Abgang einen hefigen Charakter am Gaumen. Es ist ein sehr weiches und rundes Bier. Die Kohlensäure kitzelt ein wenig die Zunge und der Hopfen ein wenig den Gaumen, ohne das jedoch eine der beiden Komponenten zu aufdringlich wird.

Zum Fazit: Ein sehr harmonisches und gut trinkbares Bier. Es wirkt sehr rund ohne dabei besonders spektakulär zu sein. Ich gebe dem Ganzen 3 Sterne.

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Wieninger Helles Lagerbier

Im heutigen zweiten Biertest geht es in den äußersten Südosten Deutschlands ins Berchtesgadener Land. Dort in der beschaulichen Markt Teissendorf hat die Brauerei Wieninger ihre Sitz. Die Brauerei ist seit 1813 in Besitz der Familie Wieninger, nachdem sie Philipp Wieninger im Zuge der Säkularisation vom Fürsterzbistum Salzburg erworben hatte. Das helle lagerbier ist eine Art Kellerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein nur leicht trübes, hellgoldens Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma. Man hat aber auch noch eine gewisse fruchtige Note in der Nase.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck eher süßliches bier. Es hat eine gewisse mineralische Aromatik und das Brauwasser wirkt sehr weich. Man hat im Antrunk sogar einen ganz leichten Anflug von tropisch/fruchtigen Aromen. Vor allem in Richtung Honigemlone wie ich finde wobei hier die Betonung eher auf dem Honig liegt. Die Kohlensäure prickelt leicht, aber nicht zu viel. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr süffiges Bier, welches dann aber etwas an geschmacklicher Tiefe vermissen lässt.

Zum Fazit: Ein sehr solides Helles, bei dem ich keine Fehler erkennen kann. Es ist süffig spritzig und mild mit einer leichten Malzsüße. Es fehtl aber der wirkliche Ahaeffekt um vollends zu überzeugen. Ich gebe dem Ganzen 4 Sterne. 

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Landwehr Kellerbier

Abendstund hat Bier im Mund. Getreu diesem Motto gibt es zu später Stunde heut auch noch den zweiten Test. Dabei geht es zur Landwehrbräu nach Reichelshofen, einer Ortschaft in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber. Die Braugeschichte dieses Betriebs lässt sich dabei bis in das Jahre 1755 zurückverfolgen. Der Name Landwehr leitet sich übrigens von der Rothenburger Landwehr ab, der Grenzsicherungsanlage, der ehemals freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber, auf derem Gebiet sich die Brauerei befand. Da mag es auch nicht verwunderlich sein, das der Soldat im Brauereilogo einem damaligen Grenzwächter nachempfunden ist. Aus dem Sortiment, das viele klassisches fränkische Bierstile umfasst möchte ich dabei das Kellerbier verkosten, welches mit einem Alkoholgehalt von 4,7% doch recht leicht daher kommt.

Zur Optik: Ein hellorangens Bier. Es hat einen ganz ordentliche Trübung und die Hefe sinkt langsm nach unten. Der Schaum ist recht ordentlich.

Zum Geruch: Man hat ein sehr brotiges Aroma. Es hat leichte karamellige Noten. Reicht aber auch leicht muffig nach Keller.

Zum Geschmack: Das Bier gibt sich zunächt mit einem sehr würzigen ersten Eindruck, den es im Mundgefühl hinterlässt. Vor allem hat man einen hopfigen Grundton, der den Geschmack auch dominiert und vor allem am Gamuen den Ton angibt. Dieser istaber von erstaunlich blumiger Natur. Im Abgang sind es dann wieder die ein wneig karamlligen Noten und getreidge Aromen, die wie ich finde aber auch leicht angebrannt wirken. Irgendwie ist das ein bisschen ein komischer Beigeschmack und auch der Geschmack allgemein könnte ein wenig mehr sein. Es hat aber dennoch einen eigenen Charakter und schmeckt nicht so glattgebügelt.

Zum Fazit: Es ist ein sehr eigenes Kellerbier, das doch vor allem sehr urig daherkommt. Man muss das definitiv mögnen. Mir ist das ein bisschen zu viel durcheinander und hier und da passt es für mich einfach nicht so ganz. Ich gebe dem Bier solide 3 Sterne.

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Hummel Kellerbier

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal in den oberfränkischen Ort Merkendorf im Bierkreis Bamberg. Neben der Brauerei Wagner gibt es in dem kleinen Dorf mit der Brauerei Hummel gleich noch eine zweite Brauerei. Die Brauerei Hummel ist dabei die deutlich ältere, wenngleich Wagner dafür einen deutlich größeren Bierausstoß hat. Seit 1556 existieren Brauerei und dazugehöriger Gasthof bereits und seit dem Jahre 1846 gehört sie der Familie Hummel. Die Brauerei hat eine sehr große Produktpalette an saisonalem und ganzjährigen Bier, eines ihrer beliebtesten Biere ist dabei mein heutiges Testobjekt, das Kellerbier. Mit einem Alkoholgehalt von 5,0% ist es ein eher leichtes Bier. Zudem ist es ungespundet.

Zur Optik: Ein leicht trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr brotig und getreidg, aber auch leicht hefig und karamellig.

Zum Geschmack: Hier hat man eine Mix aus brotigen und karamelligen Noten. Im Abgang wird eine perfekte Süße erreicht, die eine schönes karamelliges Mundgefühl erzeugt. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein sehr brotiges unterfangen, das auf der einen Seite recht süffig wirkt, jedoch auch ab und an noch hopfige Akzente setzt. Die immer wieder leicht auftretende, leicht herbe Note verleiht dem Bier zusätzlich einen würzigen Geschmack. Auch gegen Ende bleibt es ein würziges Bier mit Ecken und Kanten und einer leicht karamelligen Note.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse Kellerbier, das mich von vorne bis hinten komplett überzeugt hat. Ich kann wirklich nichts negatives finden und so gebe ich dem Ganzen 5 Sterne.

 

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Kummert 27er Urtyp

Im heutigen Biertest entführe ich euch dieses Mal nach Amberg in die Oberpfalz. In Amberg und der Oberpfalz hat sich noch ein ordentliches Stück Bierkultur erhalten und so gibt es alleine in Amberg noch 3 weitere Brauereien. Typisch für die Oberpfalz ist die Tardition des Zoigl Bieres, einem untergräigen Kellerbier. Das besondere ist, dass es dort noch häufig in sogennanten Kommunbrauhäusern, sprich städtischen Brauhäusern hergestellt wird, in welchem jeder brauberechtigte Bürger sein Zoigl selbst herstellen darf. Wenn das Bier zum Ausschank bereit ist, wird traditionell vor der Haustüre der sogenannte Zoiglstern aufgehängt, sodass für jeden sichtbar ist, das hier Bier bzw. Zoigl ausgeschenkt wird. Natürlich wird das Zoigl Bier inzwischen auch von vielen kommerzionellen Betrieben gebraut, aber gerade in der Oberpfalz haben sich noch viele Kommunbrauhäuser erhalten, die auch genutzt werden. Mit dem Kummert 27er Urtyp möchte ich heute aber ein kommerzionell hergestelltes Zoigl aus Amberg verkosten. Die Zahl 27 erinnert dabei an das Gründungsjahr der Brauerei nämlich 1927. Der Alkoholgehalt beträgt 4,9%.

Zur Optik: Ein helltrübes bis orangenes Bier. Das bier hat einen grobproigen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat eine Mischung aus hefigen, brotigen und ztrusartigen Noten in der Nase. Es riecht wie ein gutes Zoigl riechen muss mit einer fenen Zitrusnote als Bonus.

Zum Geschmack: Hier stich sofort eine auffallend hohe Kohlensäuredosierung ins Auge. Vor allem im Antrunk ist die Zungenspitze sprichwörtlich Taub von der Kohlensäure. So kann sich der gesamte Geschmack leider erst im Nachgang so richtig im Mund entfalten. Nachdem sich die Bittere verzogen hat, wird das Bier süffiger und vollmundiger. Im Nachgang setzt sich ein hefig, teiges Aroma am Gaumen fest. Was jedoch nicht schlecht ist, sondern Lust auf den nächstn Schluck macht. Es wirkt im Gegensatz zu anderen Zoigeln aber nicht unbedingt karamellig, sondern eher bitter sogar leicht säuerlich. Am dominierensden sind aber die brotigen Noten.

Zum Fazit: Ein wirklich uriges Zoigl, welches so auch aus irgendeiner Zoiglstube stammen könnte. Gerade auch die leicht säuerlichen und karamelligen Noten machen es zu einem wirklich urigen Trinkvergnügen. Ich gebe dem Ganzen 4 Sterne.

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Bellheimer Kellerbier

Im heutigen Test geht es in das südpfälzische Bellheim, welches unweit des Rheins liegt. Die dortige Brauerei existiert bereits seit 1865. 1995 fusioniert sie mit der in Zweibrücken befindlichen  Parkbrauerei zur Park & Bellheimer AG. Aus dem Sortiment verkoste ich heute das Kellerbier mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein hellorangenes, mitteltrübes Bier. Es hat einen annehmbaren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidg, brotiges Aroma, welches man zuerst in der Nase hat.

Zum Geschmack: Ein recht hopfenbetontes, leicht herbes Bier im ersten Eindruck. Im Nachgang ist es leicht süßlich und hefig. Im weiteren Trinkverlauf ist es auch nichts besodners spektakulär. Man hat immer noch dieses dominante herbe Hopfenraoma, sodass man fast von einem Kellerpils ausgehen könnte. Man hat im Abgang so ein leicht brotig, süßes Aroma, mit welchem dann auch auf ein naturtrübes Bier schließen lässt.

Zum Fazit: Ein Ganz interessantes Kellerbier, das irgendwo zwischen Kellerpil sund Kellerbier pendelt. ich gebe dem ganzen 3 Sterne.

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Hochdorfer Kellergold

Da ich sehr viele Beiträge auf Reserve habe und momentan die meisten wohl etwas mehr Zeit zum lesen, habe ich mich dazu entschlossen am Tag noch einen zweiten Beitrag zu veröffentlichen. Da ich aufgrund der Aktualität in meinen Hauptbeiträgen den Fokus eher darauf lege, die möglichst neuesten Craftspezialitäten aus aller Welt zu verkosten, möchte ich im zweiten Tagesbeitrag immer „klassische“ Biere von vorwiegen alt eingesessenen Mittelstandsbrauereien vorstellen, damit diese auch nicht zu kurz kommen und ich sonst nicht dazu kommen würde all diese Beiträge zu veröffentlichen. Außerdem möchte ich so dem Ziel möglichst viele Biere zu rezessieren und irgendwann eine Art Nachschlagedatenbank zu haben näherkommen. Starten möchte ich dabei mit dem Kellergold aus der Hochdorfer Kronenbrauerei. Das untergärige Kellerbier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentliches weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr hefiger Geruch mit leichten Zitrusaromen. Dazu leichte Aromen von Plätzchenteig. Es riecht insgesamt sehr teigig mit einer Spur zitrus.

Zum Geschmack: Ein sehr süßliches, aber zugleich auch frisches Bier. Es ist sehr feinmalzig und zugleich aber auch leicht fruchtig. Es schmeckt für mich ein wenig nach Apfel , Birne und etwas Mandarine, die sich noch an den Gaumen hängt. Der Hopfen kommt für mich nur sehr marginal am Gaumen durch. Das Bier ist mir bisweilen etwas zu süß. Doch ab und zu kommt auch wieder die gewohnte Fruchtigkeit durch.

Zum Fazit: Ein relativ gutes und fruchtig rezentes Kellerbier. Der Hopfen kommt mir etwas zu kurz, aber es ist dennoch nicht zu hefig. Ich gebe dem Bier daher 4 Sterne.

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Pfungstädter Urstoff

Im heutigen Biertest geht es dieses mal ins südliche Hessen. Es geht nach Pfungstadt in der Nähe von Darmstadt, am Rande des Odenwalds gelegen. Die dortige Brauerei ist eine der größten in Hessen. Seit 1831 existiert die Brauerei Hildebrandt schon im Ort und hat neben ihrem Standardsortiment auch ein Spezialitätensortiment, aus welchem ich heute den Urstoff vorstellen möchte. Der Urstoff ist ein Kellerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr spritziges Aroma mit leichten Zitrusnoten, aber es geht auch ein wenig in den Grapefruitbereich. Dazu kommen noch etwas getreidige Noten.

Zum Geschmack: Es ist im Geschmack sehr spritzig und vor allem hat man auch hier sehr intensive Zitrusnoten, die besonders wenn es in Richtung Abgang geht durchkommen. Man hat teilweise den Eindruck, man trinkt ein Saisonbier, weil es wirklich sehr sehr zitrusartig bitter schmeckt und es diesen sehr spritzigen Kohlensäurecharakter hat. Auch im weitern Trinkverlauf behält sich das Bier diesen sehr spritzigen Grundton bei, sodass es leider nicht so bekömmlich wirkt und es teilweise schwer fällt es zu trinken.

Zum Fazit: Ein interessantes, für mich zu unausgewogenes Bier. Die Zitrusnote weis zu gefallen, mir ist es aber einfach viel zu spritzig und die Kohlensäure ist definitiv zu hoch. So ist es einfach nicht besonders bekömmlich. Hierfür gibt es 3 Sterne.

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Ustersbacher Landzwickl

Im heutigen Biertest wage ich mal wieder den Schritt in den schwäbischen Teil Bayerns. Dieses Mal gibt es ein Bier aus dem Hause Ustersbacher, welche ihr Biere im gleichnamigen Ort in der Nähe von Augsburg braut. Die Brauerei existiert bereits seit 1605 und ist ebenso lange auch in Besitz der Familie Schmid. Aus ihrer breiten Palette an unterschiedlichsten Bieren werde ich heute das Landzwickl verkosten. Dieses untergärige Kellerbier hat einen Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Man hat ein helles bernstein mit einer sehr anständigen Trübung.

Zum Geruch: Es ist ein Mix aus brotigen und karamelligen Noten, der hier in die Nase kommt.

Zum Geschmack: Es ist der zu erwartende Mix aus herben und bitteren Nuancen gepaart brotigen und hefigen Einflüssen. Es ist ein richtig würziges Bier, dass mir im ersten Moment aber auch etwas zu bitter ist. Man erahnt und kann sich ungefähr vorstellen nach was Land schmecken soll, den es ist richtig urig und würzig. Dieses kernige Aroma, welches gepaart aus den Einflüssen von Hefe und Malz entsteht ist wirklich sehr bekömmlich und süffig. Die Kohlensäure überdeckt aber bisweilen leider etwas den Malzgeschmack.

Zum Fazit: Ein sehr rundes und vollmundiges Bier, dass bis zum Ende recht süffig bleibt. Mir ist es hier und da ein wenig zu derb und etwas zu unausgewogen. Dies sind aber nur Nuancen und so vergebe ich für dieses Bier gute 4 Sterne.

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Rothaus Schwarzwald Maidle

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier aus der badischen Staatsbrauerei Rothaus. Ursprünglich zum 225 Brauereijubiläum und dem 60 jährigen bestehen des legendären Tannenzäpfles, wurde von der Brauerei 2016 ein naturtrübes Bier namens Schwarzwaldmaidle auf den Markt gebracht. Da die Nachfrage aber sehr hoch war, hat es Rothaus seit 2017 dauerhaft im Sortiment. Der Alkoholgehalt des Bieres beläuft sich auf 5,1%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes Bier mit einer mittleren Trübung. Der weiße Schaum ist ca. 2-3 cm breit.

Zum Geruch: Ein getreidiger Geruch. Aber auch ein feiner hefiger Geruch ist in der Nase. Es erinnert ein wenig an Plätzchen. Man hat Kräuter und Honig in der Nase.

Zum Geschmack: Im Abgang fällt die hopfige Note auf. Es erinnert ein wenig an das Pils, ist jedoch deutlich eine Spur milder. Dazu ist es ein Sehr frisches Bier, das recht spritzig daherkommt. Es gibt sich feinmalzig und hefige Noten dominieren im Geschmack. Was dieses Bier auszeichnet sind feine Honignoten, welche wirklich gut im Geschmack rauskommen. Zitronen und Orangennten runden den Abgang ab. Es schmeckt in Verbindung mit den getreidigen Noten ein wenig nach Zitronentorte.

Zum Fazit: Ein gutes und recht süffiges naturtrübes Bier. Mir hat es wirklich sehr gut geschmeckt, da es sehr abwechslungsreich ist. Ich gebe hierfür 4 Sterne