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Maisels & Friends Wheeepa

Das nächste Bier aus der Limited Serie von Maisel and Friends ist der Sieger des Hobbybrauwettbewerbs von 2024. Unter dem Motte Weizen IPA konnte sich dieses Bier gegen 147 andere Biere im von der BrauBeviale und Maisel & Friends veranstalteten Wettbewerb durchsetzen. Damit ist auch des Bierstils des Bieres von Hobbybrauer Pascal Wolke klar, das einen Alkoholgehalt von stattlichen 7,2% besitzt.

Zur Optik: Ein trübes, recht hellorangenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein spritzig fruchtiger erster Eindruck zeigt sich in der Nase. Es hat auch etwas Zitrus und eine leichte Säure. Auch tropische Noten à la Mango und Ananas sowie die typische Banane kann ich riechen.

Zum Geschmack: Ich habe einen wirklich erfrischenden ersten Eindruck, bei dem sich der Körper in Richtung Abgang hin immer mehr aufbaut. Dennoch wirkt es für den Alkoholgehalt recht schlank, was durchaus auch die sehr lebendige Kohlensäure bewirkt. Im Abgang kommen dann die Früchte. Hier schmeckt man vor allem Grapefruit, aber auch etwas Mango oder Ananas. Irgendwie schmeckt man aber auch eine etwas parfümige Note. Dazu kling eine, wenn auch dezente sehr reife Banane an. Das Mundgefühl ist sehr saftig bis cremig und wirklich weich. Insgesamt ist das Bier auch im weiteren Trinkverlauf im Körper durchaus schlank und die Kohlensäure prickelt wirklich sehr schön und verleiht dem Bier so eine gute Spritzigkeit die gepaart mit der leichte Säure das Bier wirklich sehr frisch wirken lässt.

Zum Fazit: Ein wirklich richtig gelungenes Bier. Es gibt hier wirklich nicht viel auszusetzen, da es sich um ein spritzig, erfrischendes Bier handelt, bei dem man angesichts des Alkoholgehalts aber wirklich aufpassen muss. Ich kann hier nur die Höchstwertung von 5 Sternen vergeben.

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Störtebeker New England IPA

Die Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund veranstaltet jedes Jahr eine deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer, deren Siegerbier als limitierte Abfüllung von der Brauerei in die Getränkemärkte gebracht wird. Im Falle meines heutigen Testbieres, dem Siegerbier von 2023, hat es die Kunden so sehr überzeugt, dass man sich bei Störtebeker dafür entschieden hat, dieses Dauerhaft ins Sortiment aufzunehmen. So gibt es nun auch ein New England IPA von der Ostseeküste. Knackige 6,8% und ein ordentliches Fruchtaroma verspricht die Brauerei nun mit diesem Bier. Ob das stimmt wird der folgende Test nun zeigen.

Zur Optik: Ein trübes, hellorangeens Bier. Es hat einen sehr passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es hat einen hopfig herben bis fruchtigen Geruch mit ordentlich Zitrus und Grapefruit. Es riecht im Geruch durchaus nach etwa säuerlichem Obst wie Passionsfrucht oder eben auch Zitrus.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier durchaus süffig mit einem leicht herb säuerlichen Abgang. Im Geschmack hat man vor allem Zitrusfrüchte, Passionsfrucht und Grapefruit Insgesamt wirkt das Bier sehr voll und saftig im Mundgefühl und hat eine schöne Hopfenbittere im Abgang, die durchaus noch etwas knackiger ausfallen dürfte. Als Kritik fehlt mir etwas die Kohlensäure, die es noch spritziger und erfrischender machen würde. Auch eine leichte Ananas schmecke ich sodass man insgesamt schon tropische Einflüsse. Die zu beginn nach stark vorhandene Säure lässt etwas nach und Zitrone kommt dann mehr über ihre Fruchtigkeit.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes und vollmundiges, säuerlich fruchtiges Bier. Für den Sommer ideal, wenn auch ein bisschen schwer. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Superfreunde x the Dudes Beerzebulb

Beerzebulb heißt ein Bier einer Kooperation der Craftbeer Enthusiasten von Superfreunde und der Lifestylemarke The Dudes aus Berlin. Stilistisch ist das Bier ein IPA und der Alkoholgehalt liegt bei 6,66% was auch den Namen erklärt.

Zur Optik: Ein orangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, aber jetzt nicht explosiv fruchtig. Es riecht nach Kiwi bzw. Passionsfrucht. Dazu kommen schöne harzige Noten. Die andere Komponente wird dann noch ergänzt durch karamellige und am Rande anklingende getreidige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat das Bier zunächst einmal einen herb bitteren Geschmack, der sich jedoch langsam legt und dann getreidgere Noten preisgibt. Es bleibt zwar eher herb, erinnert dann aber eher ein ein grobes Landbrot bzw. Brotkruste. Dazu kommen etwas harzige Noten. Gegen Ende ist es dann etwas weniger bitter, vereinzelt im Ab- und Nachgang kommen aber auch etwas karamellige Noten.

Zum Fazit: Ein grundsätzlich sehr überzeugendes IPA bei dem sich harzige Hopfennoten und leicht karamelliges Malz gut ergänzen. Von mir gibt das eine Wertung von 4 Sternen.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Firestone Walker Luponic Distortion

Passend zur WM in den USA habe ich mit meinem nächsten Testbier auch eines aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Wahl fällt auf das Luponic Distortion ein IPA von Firestone Walker aus Kalifornien. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, leicht trübes Bier. Den Schaum würde ich als eher mittel Beschreiben

Zum Geruch: Grasige Noten und auch Frucht, vorzugsweise Zitrus hat man in der Nase

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier dezent fruchtig, aber vor allem herb und bis in den Abgang leicht fruchtig. Der Hopfen kommt aber insgesamt mit einer kräftigen Hopfenbittere die wirklich knackig ist und sehr lange im Nachgang anhält und dann auch für ein bisweilen recht trockenes Mundgefühl sorgt. Frucht ist vor allem in Form von zitrus zu schmecken, was auch für eine dezente Säure sorgt die gut mit dem Hopfen harmoniert. Das alles geschieht vor dem Hintergrund eines durchaus präsenten Malzköpers, der sich aber geschmacklich hinter dem Hopfen versteckt.

Zum Fazit: Wer auf ein knackig hopfiges Bier steht ist hier genau richtig. Hier kann man wirklich von einer ordentlichen Hopfenbombe sprechen. Von mir gibt es dafür eine Wertung von 4 Sternen.

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Maisel & Friends Taonga

Unter dem Label Project Maisel dürfen seit dem Jahre 2020 alle Auszubildenden die ihre Lehre erfolgreich abschließen, zum Ende ihrer Ausbildung ein Bier kreieren, welches dann als limitierter Sondersud in den Handel kommt. Dabei stehen nicht nur die angehenden Brauer im Fokus, sondern auch die Auszubildenden aus anderen Bereichen der Brauerei dürfen am Projekt mitwirken. Das Bier des Jahrgangs 2025 nennt sich Taonga und ist als New Zealand IPA deklariert. Geschmacklich nimmt einem das Bier dabei wirklich mit ans andere Ende der Welt, denn die Besonderheit ist hier, das zum Brauen ausschließlich neuseeländische Hopfensorten verwendet wurden. Der Alkoholgehalt ist mit 5,5% für ein IPA recht moderat gehalten.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat einen durchaus passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiger Geruch. Man hat Noten die auch an tropische Früchte wie Kiwi oder auch leicht an Melone & Passionsfrucht erinnern.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck zeigt sich ein durchaus sehr lebendiges Bier. Es prickelt, hat eine leichte Bittere am Gaumen und etwas fruchtige Süße. Die Kohlensäure prickelt sehr gut. Insgesamt ist ein durchaus vollmundiges Bier. mit ganz ordentlicher Hopfenbittere, die für ein IPA eher etwas dezent ist. Man durchaus ein saftiges Mundgefühl und es deuten sich leichte auch tropische Fruchtaromen an. Geschmacklich ist mir das ganze aber Alles ein wenig zu dezent.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. In Ansätzen deutet es sein Geschmackspotential an mit leichter Fruchtnote und einem durchaus saftigen Mundgefühl. Mir ist das alles aber ein wenig zu dezent.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Störtebeker Pazifik Ale

Bei Störtebeker in Stralsund kann man zumindest mit dem Gaumen einmal um die Welt segeln, denn neben dem Atlantik Ale und anderer exotischer Bierspezialitäten gibt es seit ein paar Jahren auch ein Pazifik Ale im Sortiment. Im Gegensatz zum durchaus knackig herben Atlantik Ale, welches stilistisch ein Pale Ale ist, ist das Pazifik Ale ein eher tropisch fruchtiges India Pale Ale, genauer gesagt die amerikanische Interpretation dieses Bierstils. Auch einen World Beer Award hat dieses Bier schon in seiner Kategorie gewonnen, was mich umso spannender auf dieses Bier blicken lässt. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, sehr helles Bier. Es hat einen äußerst ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr sehr fruchtiges Aroma, dass von tropischen Südfrüchten träumen lässt. Ich habe Kiwi und Mango und auch Ananas in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich Noten die im Antrunk fruchtig sind und dann aber leicht bitter am Gaumen werden und sich mit einer gewissen Fruchtnote vereinen. Vor allem eine leichte Mango und etwa Ananas sind hervorzuheben. Es ist vor allem herb mit einer schönen Zitrusfruchtaromatik am Gaumen und diese setzt sich auch im Nachgang fest. Im Antrunk ist das Bier fruchtig bis herb, aber ich finde, dass die Fruchtigkeit im ganzen Bier nicht so richtig Anklang findet wie ich das im Geruch erwartet hätte, da die Bittere hier schon dominiert. Man schmeckt diese nektarartigen tropischen Anklänge, die versuchen durchzukommen, aber von den bitteren Noten unterdrückt werden und immer mehr zurückgedrängt werden. Aber die bitteren Noten sind zum Glück auch nicht so, als dass sie dieses Bier zu bitter erscheinen lassen würden, sondern durchaus relativ harmonisch und so dass das Bier ein gutes Gesamtbild abgibt.

Zum Fazit: Ich hätte es etwas fruchtiger erwartet. Ich finde, dass das Bier nicht ganz optimal ausbalanciert ist und die Bittere im Geschmack ein wenig zu dominant ist. Dennoch ist dies ein gutes Bier, das vor allem für Freunde von knackigen Hopfennoten eine wirkliche Empfehlung darstellt. 4 Sterne.

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Göller IPA

Die Brauerei Göller hat ein umfassendes Angebot an monatlich wechselnden Craftbiersorten, sodass sich dem Biertrinker das ganze Jahr über ein umfassendes Angebot an verschiedensten Bierspezialitäten bietet. Eines dieser Biere ist das Göller IPA. Über den Bierstil IPA habe ich im Blog schon genug Worte verloren, sodass ich nun direkt zum Bier kommen werde. Das IPA von Göller hat nun einen Alkoholgehalt von 7% und zu Kalthopfung wurde die Hopfensorte Lemondrop verwendet.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht in der Flasche sehr fruchtig, obstig auch saftig. Es erinnert an Fruchtnektar. Ich finde es im Geruch durchaus tropisch und mich erinnert es vor allem an Ananas oder Passionsfrucht, Ein leichter Hauch von Zitrus macht sich hier zudem in der Nase breit.

Zum Geschmack: Ich habe auch hier ein durchaus fruchtiges Bier, das im Abgang dann immer mehr seine Fruchtnoten entfaltet, die auch an Ananas und leicht an Passionsfrucht erinnern. Im Körper ist das Bier kräftig und auch die Kohlensäure ist durchaus bis zum Ende hin präsent. Im Nachgang hat es durchaus etwas saftig fruchtiges und erinnert an Ananas, aber auch leicht an Passionsfrucht und tropisches, das auch leicht in die Maracuja Richtung geht. Auch im Nachgang bleibt dieses Aroma lang im Mundraum und das Bier wirkt so sehr vollmundig.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 5 Sternen. Ein wirklich sehr leckeres Bier, bei dem der Hopfen nicht nur Bittere sondern auch eine schöne Fruchtigkeit mitbringt, die vor allem tropisch ist, aber auch an Zitrus erinnert.

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Jopen Mooie Nel

Die Niederlande waren schon immer eine Seefahrernation gewsen und hat im Zeitalter der Kolonialisierung zahlreiche Kolonien und Handelsniederlassungen auf der ganze Welt unerthalten und damit Maßgeblich zu Globalisierung und der Erschließung neuer Handelswege beigetragen. Dabei wurde natürlich auch mit Bier verschifft und da das Bier für die langen Schiffreisen haltbar gemacht werden musste, ging man ähnlich wie die Engländer dazu über, das Bier stärker zu hopfen und mit einem höheren Stammwürzegehalt einzubrauen. An die Traiditon dieses „Duraebel Scheepsbier“ knüpft mein heutiges Testbier das Mooie Nel IPA von den niederländischen Craftbeergiganten von Jopen aus Haarlem an. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Aroma hat man in der Nase. Man hat einen ganzObstkorb mit harzig-tropischem Fruchtgeruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eidnruck habe ich ein Bier, das vor allem im Antrunk etwas bitter schmeckt. Es hat insgesamt ein eher harzig-biiteres Hopfenaroma und ich empfinde es als nicht so fruchtig wie im Geruch. Es lebt auch im weiteren Trinkverlauf von seiner sehr bitteren Hopfenaromatik. Eine große Fruchtaromatik will sich auch dann nicht os rehct einstellen,w as aber nicht unbedingt schlecht sein muss, da es von seinem knackigen Hopfenaroma lebt. Der Körper des Bieres ist präsent, aber nicht wirklich durchschlagend.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es ist sehr bitte rund hopfig. Dafür aber nicht so fruchtig und obstig wie es der Geruch erahnen lässt.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Shepherd Neame India Pale Ale

Für meinen nächsten Biertest geht es über den Ärmelkanal nach England. Als „Britains Oldest Brewery“ ist die Brauerei Shepherd Neame tatsächlich die älteste noch immer bestehende Brauerei in England. Ihre Geschichte reicht dabei noch deutlich länger zurück, als das offizielle Gründungsjahr 1698. Dies hat damit zu tun, das man animmt, das die Brauerei aus einem naheliegenden Kloster hervorging, in welchem die Nonnen bereits seit dem Mittelalter Bier brauten, welches auch außer Haus verkauft wurde. Die Familie Shepherd kaufte die Brauerei im Jahre 1728 und im Jahre 1864 wurde Percy Neame Co-Eigner. So gelangte die Brauerei zu ihrem Namen, die auch heute noch immer von Nachfahren dieser Familien geführt wird. Sie ist damit Englands größte Familienbrauerei. Ihren Sitz hat die Brauerei in Faversham, einem kleinen Städtchen in Kent in Südostengland. Ich verkoste heute aus dem Sortiment von Shepherd Neame das klassische India Pale Ale, das einen Alkoholgehalt von 6,1% hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernstein bis dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen fruchtig harzigen Geruch. Man hat Noten, die etwas an Maracuja oder Mango erinnern.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das im Antrunk noch etwas verhalten ist, in Richtung Abgang dann aber einen fruchtig hopfigen Geschmack entfaltet. Ich finde, dass das Bier durchaus auch harzige Noten hat. Das Bier macht insgesamt einen doch eher kräftigen Eindruck und ist wie ich finde sehr Wohlschmeckend. Vor allem auch dieses harzige aAroma im Abgang ist wirklich überzegend und hängt auch lange im Nachgang nach. Es ist dennoch nicht trocken, aber ist gleichzeitig auch gut herb im Abgang und eine ordentliche Portion bitter. Im weiteren Trinkverlauf hat man auch etwas süßliche Noten und so etwas karamelliges, das gut zum Bier passt. Im Abgang ist es dennoch herb harzig, aber nicht übertrieben, sondern gut in die malzigen leicht karamlligen Noten eingebunden. das passt.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein wirklich gutes Bier mit schön harzigem Hopfenaroma. Es ist typisch für ein IPA, wirkt aber sehr klassisch und nicht zu bitter. Positiv ist auch der Malzkörper, dessen leicht karamelliges Aroma gut zum harzigen Hopfen passt.

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Urban Monk IPA

The Urban Monk ist die Craftbeerlinie der Barfüsser Gasthausbrauereien aus Ulm. Von diesen im Test ist heute das IPA. Der Alkoholgehalt liegt hier bei 7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges Aroma, das an Maracuja und etwas Mango erinnert. Auch etwas Traube kommt noch dazu.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, das sehr sehr lebendig ist und im Mundraum ordentlich prickelt. Im Abgang hat man Noten von Traube und etwass karamelliges. Der Hopfen ist durchaus präsent und etwas bitter, aber nicht zu sehr sondern hier durchaus auch aromatisch mit etwas fruchtigem flair. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein Bier, was jedoch nicht mehr so spritzig und fruchtig ist wie zu Beginn.

Zum Fazit: Ein solides IPA, es ist durchaus etwas komplex im Großen und Ganzen aber eher leicht zu trinken. Von mir gibt es hier 3 Sterne.