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Wicklow Wolf Mammoth IPA

Von der grünen Insel aus Irland kommt mein nächstes Testbier. Die Stadt Wicklow liegt südlich von Dublin, direkt an der Ostküste und ist seit 2014 die Heimat der Wicklow Wolf Brewery. Von dieser habe ich heute das Mammoth IPA im Test. Dieses kommt auf einen Alkoholgehalt von 6,2%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht sehr fruchtig mit Noten, die mich an Ananas und Kiwi erinnern. Es hat also durchaus etwas leicht tropisches.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck ein Bier, mit einem leicht bitteren Antrunk und einem fruchtigen Abgang am Gaumen. Diese Noten erinnern an Kiwi und Ananas. Sie bleiben aber auch hartnäckig am Gaumen hängen. Im Antrunk ist das Bier durchaus herb und diese Herbe weicht dann aber immer mehr den besagten Fruchtaromen, die sehr frisch daherkommen und auch in Richtung Melone gehen. Es wird im weitere Trinkverlauf immer herber, wenngleich es nie richtig bitter ist, sondern immer schön aromatisch. Irgendwie wirkt es aber nicht ganz ausbalanciert zwischen Fruchtigkeit und Bittere des Hopfens.

Zum Fazit: Auf der einen Seite finde ich das Bier wirklich gelungen. Auch die Fruchtaromen sind durchaus überzeugend. Ich finde es aber insgesamt nicht ausbalanciert genug. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Sparta India Pale Ale

Mit dem Sparta India Pale Ale habe ich nach langer Zeit wieder ein Bier aus Griechenland, für das ich mich auch noch einmal herzlichst bei meinem treuen Spender bedanken muss. Mit einem Alkoholgehalt von 6% ist es hier eher im mittleren Bereich des Bierstils zu finden.

Zur Optik: Ein trübes dunkeloranges Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat zunächst sehr schöne Noten einer reifen Orange mit ordentlichem Pfirsich. Auch eine Anans oder Maracuja mache ich aus.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, bei dem vor allem im Antrunk zunächst die im Geruch beschriebenen Fruchtaromen vorkommen. In Richtung Abgang wandeln diese sich aber immer mehr in Bitterhopfennoten. Diese sind schon gut bitter, aber nicht trocken bitter, sondern haben einen durchaus kräftig malzigen Körper im Hintergrund und wirken insgesamt rund und aromatisch.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes IPA, das aber nichts außergewöhnliches ist. Vielleicht bin ich beim vergeben der Höchstnote manchmal ein wenig zu kritisch, jedoch muss für mich so ein Bier schon etwas ganz besonderes sein um volle 5 Sterne zu bekommen. Das schafft dieses hier leider nicht ganz. Es gibt aber sehr gut 4 Sterne für das Sparta IPA.

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Simon IPA

Wieder einmal Luxemburg und wieder einmal muss ich mich zunächst bei meinem treuen Bierspender fürs besorgen des Bieres bedanken. Das IPA der Brauerei Simon aus Wiltz hat einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat keine besonderen Schaum

Zum Geruch: Ein obstiges Bier. Man hat Noten von Litschi und Sternfrucht. Es wirkt tropisch angehaucht

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es am Gaumen bitter, jedoch kommt in Richtung Nachgang der Anflug von leicht fruchtigen Noten auf. Mich erinnert es geschmacklich vorwiegend an Ananas und Litschi. Es hat eine gewisse Herbe im Geschmack. Dieses Bier ist jedoch aromatisch bitter bis weit in den Nachgang. Die Bittere hängt diesbezüglich sehr sehr lange im Gaumenebereich nach. Man hat immer eine bitteraromatische Note, jedoch auch ein Bett an fruchtigen Noten, die dann auch noch die Ananas haben, aber auch Zitrusfrüchte kommen etwas dazu im Trinkgenuss.

Zum Fazit: ich gebe dem IPA eine Wertung von 4 Sternen. Sicherlich ist der Alkoholgehalt und damit auch der Körper etwas limitiert, daraus macht das Bier aber sehr viel und liefert und gutes Wechselspiel von bitteren und fruchtigen Noten.

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Superfreunde Rookie

Als modernes All-Day IPA wird meine heutiges Testbier auf der Website der Superfreunde beschrieben. Mal schauen ob dies wirklich zutrifft. Alkoholtechnisch liegt es bei 6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr obstig und hat etwas von Nektarine. Dazu kommt noch eine ordentliche Mango und etwas Maracuja.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man diese Noten des Geruchs, auch im Einstieg, und sie sind dezent saftig vorhanden. Es wird in Richtung Abgang etwas herb, jedoch hat man im Abgang auch noch die fruchtige Noten, die dezent saftig sind. Der Körper ist präsent, aber es ist wirklich nicht malzig. Im weiteren Trinkverlauf spürt man den Malzkörper etwas mehr und es ist dann nur etwas herb und die Fruchtigkeit ist zwar irgendwie präsent aber nicht mehr so ganz da.

Zum Fazit: Ein solides All Day IPA diese Beschreibung trifft es wirklich gut. Es ist nichts absolut besonderes hebt sich aber von Standardbieren deutlich ab. So bekommt es auch eine Wertung von 4 Sternen.

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Samuel Smith India Ale

Für den heutigen Test habe ich etwas von Yorkshires ältester Brauerei der Samuel Smiths Old Brewery aus Tadcaster. Das India Ale, welches ich heute verkosten möchte ist dabei eines britischer Art, sprich es ist nicht ganz so stark und hat nur einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes rot bis dunkler bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat ein fruchtig süßliches Aroma, bei dem auch karamellige und toastige Noten zugegen sind. Es riecht auch etwas beerig.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck vor allem in Antrunk süß fruchtig und etwas karamellig. Am Gaumen und im Abgang kommen dann herbe Hopfennoten dazu. Diese kommen auch im Nachgang vor aber sind dezent. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein schönes Bier mit leicht harzigen und hopfigen Noten, ohne aber zu bitter zu werden. Es ist im Körper eher schlank und teilweise auch wässrig was etwas Abzug gibt.

Zum Fazit: Man muss britische Ales mögen. Dieses ist aber ein sehr guter Vertreter dieser Art bis auf den etwas wässrigen Körper bringt es alles mit was ein Bier dieser Stilrichtung auszeichnet. Ich gebe dem Bier 4 Sterne. 

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Stone Wizards & Gargoyles

Mit Stone Brewing und Modern Times haben sich zwei Ikonen der San Diegoer Craftbeerszene zusammengetan und ein neues Bier auf den Markt gebracht, welches ich im nun folgenden Test verkosten möchte. Es hört auf den Namen Wizard und Gargoyles und ist ein IPA, aber nicht irgendein IPA, sondern es wurde zusätzlich noch Kaffee verfeinert um so eine auf dem Papier doch recht außergewöhnliche Bierkreation zu präsentieren. Der Alkoholgehalt liegt bei 7%.

Zur Optik: Ein trübes, goldenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Man hat sehr sehr schöne Kaffeearomen. Man hat dazu noch eine dezente leichte Fruchtaromatik

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit einer Kafeearomatik die ganz leicht milchig wirkt Es hat aber auch Fruchtnoten die ich in Richtung Mango, Kiwi oder Ananas verorten würde. Es hat eine vor allem dann in Richtung Abgang bitter werdende Hopfennote und es ist eine wirklich interessante Kombination von dann leichten Zitrusfrüchten mit den Kaffeearomen.

Zum Fazit: Etwas wirklich außergewöhnliches mit einer interessanten Wechselaromatik von Kaffee und Zitrus. Jedoch ist mir die komplette Geschmacksaromatik und Vielfalt nicht breit genug und so gibt es aber dennoch gute 4 Sterne.

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Bräustübl India Pale Ale

Für meinen heutigen ersten Biertest geht es dieses Mal ins südhessische Darmstadt. Die Darmstädter Privatbrauerei, die ihre Biere unter dem Namen Bräustübl vertreibt ist eine der beiden großen Brauereien der Stadt. Darüber hinaus hat die Brauerei auch drei Craftbeere im Sortiment. Eines davon ist das India Pale Ale, , die bei Craftbeerkennern so beliebte Sorte. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,7%.

Zur Optik: Ein orangenes bis bernsteinfarbenes Bier. Es ist naturtrüb und hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig aromatischer Geruch ohne zu bitter zu wirken. Es hat aber nur leichte fruchtige Noten, die etwas an Kiwi und Ananas erinnern.

Zum Geschmack: Ein fruchtiges, aber auch etwas malziges Aroma hat man im Mund. Überflogen wird das Ganze von einem hopfig spritzigen Aroma. Es ist vor allem im Abgang sehr harzig. Im weiteren Trinkverlauf lässt das fruchtige nach, und es wird eher bitter und trocken aber auch die harzigen Noten bleiben präsent.

Zum Fazit: Ein spritziges IPA, das sehr schöne harzige Noten hat. Die Fruchtnoten klingen imemr mal wieder an jedoch schmecke ich den Mandarina Bavaria Hopfen nicht so explizit raus wie bei ähnlichen Bieren. Mir kommt hier die Fruchtigkeit etwas zu kurz. Das gibt 3 Sterne.