Veröffentlicht in 3-Sterne

Rostocker Pils

In Mecklenburg Vorpommern gibt es inzwischen nicht mehr wirklich viele Traditionsbrauereien. Die meisten mussten nach der Wende inzwischen schließen und konnten sich gegen die Konkurrenz aus dem Westen nicht behaupten. Die Brauerei Rostock hingegen hat sich bis heute am gehalten, wenngleich auch mit ordentlicher Unterstützung aus dem Westen. 1991 gleich nach der Wende wurde die Brauerei von Becks übernommen, ehe sie über den Umweg Brau und Brunnen 2006 bei der Radeberger Gruppe landete. Gegründet wurde die Brauerei im Jahre 1878 als Friedrich Ohlerich und Georg Mahn die 1869 gegründete Julius Mayersche Bierbrauerei ersteigerten. In der Brauerei wurde von Anfang an groß gedacht und die beiden Käufer investierten viel Geld in den raschen Ausbau der Brauerei und deren stetiger Modernisierung. Von Anfang an als industrielle Großbrauerei betrieben, erweiterte die Brauerei ihr Absatzgebiet immer wieder durch Zukäufe anderer Brauereien. Dieser Aufschwung wurde erst durch Zerstörungen und Demontage im zweiten Weltkrieg und die anschließende Verstaatlichung in der DDR gestoppt. Als VEB Brauerei Rostock erreicht man jedoch ab Ende der 50er Jahre wieder das Vorkriegsniveau an Bierabsatz. Damals wie heute ist das Pils das Aushängeschild in Rostock und als solches wird es auch heut von mir vorgestellt. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefig getreidiges Aroma mit einer durchaus vorhandenen brotigen Nuance.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer ordentliche Hopfennote, die im Abgang dann auch dabei bleibt. Irgendwie finde ich es dann auch etwas karamellig und erinnert ein wenig an ein tschechisches Pilsner. wobei es auch ganz leicht etwas grasiges hat. Im weiteren Trinkverlauf pendelt sich das Bier aber ein. Man hat eine gewisse Hopfennote, die auch einigermaßen aromatisch und leicht blumig ist, jedoch fehlt mir hier die herben Noten. Insgesamt würde ich den Hopfen als feinherb, aber nicht zu aufdringlich und auch ein wenig generisch beschreiben. Im Körper ist es wie zu erwarten recht schlank und zurückhaltend.

Zum Fazit: Ich finde man schmeckt hier durchaus seine norddeutsche Herkunft. für ein Industriepils hat es doch eine gute Portion Hopfen, auch wenn es jetzt nicht zu bitter ist hat man schon eine kräftig herbe Hopfennote. Von Malz schmeckt man recht wenig, aber das muss bei einem Pils auch nicht sein. Es ist insgesamt etwas unausgewogen aber ansonsten grundsolide, Von mir gibt es 3 Sterne.

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Riegele Alte Weisse

Ich bleibe bei meinen Test im Dunklen, wechsele aber von unter- ins obergärige Fach. Von der Riegele Brauerei aus Augsburg gibt es nämlich im folgenden Test die Alte Weisse, ein dunkles Weizenbier, wie es vor allem in Bayern beliebt ist, jedoch allgemein eher ein Randprodukt darstellt, welches bei vielen Brauereien in den letzten Jahren aus dem Sortiment geflogen ist. Ohnehin gibt es viele Brauereien, welche für ihr dunkles Weissbier gar kein Röstmalz, sondern lediglich Farbebier verwenden, damit es die typische dunkle Farbe bekommt. Einige Brauerei speziell in Bayern legen jedoch nach vor großen Wert auf diese Biersorte und zu diesen gehört eben auch die Brauerei Riegele. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein braunes, naturtrübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig fruchtiges Aroma. Man hat schöne schokoladige Noten und etwas von Pflaume und reifer Banane.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein kerniges und wie ich finde sehr schokoladiges Bier. Die Schokoladennoten kommen vor allem am Gaumen sehr gut durch. Man hat ein Bier, welches auch schöne getreidige Noten hat. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit einer guten schokoladigen Note, die aber gut dezent ist und auch getreidige kernige Noten in sich vereinnahmt. Ergänzt wird das ganze von einer dezenten Röstnote am Gaumen, wobei ich es dennoch eher schokoladig bis fruchtig finde. Klassisch ist hier natürlich auch die Banane, speziell im Abgang doch sehr zu schmecken.

Zum Fazit: Genau wie das helle Weizenbier von Riegele ist auch die Alte Weisse absolut empfehlenswert. Eines der besten dunklen Weizenbiere die ich kenne. Vor allem die schöne schokoladige Note ist wirklich fantastisch. 5 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Spessart Räuberchen dunkel/schwarz

Unterfranken, Kreuzwertheim auf der anderen Seite des Mains gegenüber von Wertheim mit seiner markanten Burgruine ist das Setting meines nächsten Biertests. Von der direkt am Main gelegenen Spessart Specht Brauerei ist im folgenden Test das schwarze Räuberchen im Glas. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotgetreidger Geruch mit einer süßlichen Note. Man hat wirklich eine schokoladige Textur in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer im Anstieg eher ein wenig hopfigeren Note, die sogar ins bittere geht, jedoch im Abgang auch eine gute schokoladige Note hat, die schön im Mund bleibt und mit leicht röstigen Malznoten um die Geschmackshoheit kämpft. Man hat ein Bier mit Noten, die leicht röstig sind, dann aber mit diesem für dunkle Biere typischen brotigen, leicht süßlich daherkommen Noten, ohne aber zu süßlich zu sein. Es ist aber auch nicht bitter oder röstig, sondern hat eine schöne urig brotige Note, die an Pumpernickel oder ähnliches erinnert.

Zum Fazit: Ein gutes dunkles. Nicht ganz so röstig sondern eher brotig süßlich mit leicht schokoladigen Noten. Daher eindeutig eher ein Dunkles denn ein Schwarzbier. Mir schmeckt es ganz gut, auch wenn es etwas Würze noch nicht schaden würde. 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Detmolder Pilsener

Als nächstes Bier folgt nur der Sprung nach Westfalen, besser gesagt ins ehemalige Fürstentum Lippe, dessen Hauptstadt Detmold war. Aushängeschild der dort ansässigen Brauerei Strate ist definitiv das Pilsner. Folglich werde ich im folgenden Test mein Urteil über dieses Bier fällen, das auf einen Alkoholgehalt von 4,8% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent hopfiges Aroma macht man hier in der Nase aus, welches ich auch als leicht grasig empfinden würde.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das durchaus annehmbar herb ist, aber nicht zu sehr sodass es ausgewogen und süffig wirkt. Im Abgang ist es aber schon fast ein kleines bisschen süßlich. Es hat aber dennoch eine gute Portion Hopfen im Geschmack. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann auch noch deutlich hopfenbetonter, der Hopfen zeigt sich vor allem in Richtung Antrunk und im Mittelteil. In Richtung Abgang geht er dann eher in etwas teig buttrige Noten über, wie man sie auch von böhmischen Pilsbieren kennt.

Zum Fazit: Ich finde das Detmolder Pils durchaus überzeugend. Man schmeckt den Hopfen, auch wenn es ein durchaus runderes Pils ist und nicht so dieses trockene Norddeutsche. So kann es sich mit einer Wertung von guten 4 Sternen schmücken.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Silly Bio-Pils

Im Belgien wird nicht nur obergärig gebraut. Auch untergärige Bier erfreuen sich hier großer Beliebtheit und nicht um sonst sind Biere wie Jupiler oder Stella Artois weltweit bekannt, wenn auch als eher nichtssagende Industriebiere. Doch auch viele der kleinen und mittleren Brauereien haben ein Lager oder Pils im Sortiment, wie auch zum Beispiel die Brasserie Silly. Neben ihrem normalen Pils gibt es auch ein Bio-Pils, welches angeblich etwas milder und bekömmlicher sein soll. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt jedenfalls bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum, der auch nicht sehr standhaft ist.

Zum Geruch: Eine leicht Hopfenherbe, gepaart mit durchaus Malzsüße dominiert den Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ein grasiges Bier mit einer doch eher süßlichen Note. Vor allem im Nachgang finde ich es sehr süßlich. Es bleibt im Körper dabei aber schlank. Die Kohlensäure prickelt leicht auf der Zunge und sorgt dafür das das Bier gut süffig ist. Im Nachgang ist es mir aber dann doch auch irgendwie zu süßlich. Im weiteren Trinkverlauf wird das Bier dann herber und ist nicht mehr ganz so süß.

Zum Fazit: Für ein „Pils“ ist mir das Bier hier eindeutig zu süß. Der Hopfen zeigt sich erst gegen Ende und insgesamt ist mir das Bier aber zu unausgewogen. Ich gebe daher nur 2 Sterne für dieses Bier.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Wulle Festbier

Aktuell läuft wieder in Stuttgart der Canstatter Wasen das 2. größte Volksfest der Welt nach dem Münchner Oktoberfest. Seit 2020 gibt es zudem neben dem 3 bekannten Festbieren auch wieder eines der Stuttgarter Kultmarke Wulle. Ausgeschenkt wird es beim Göckelesmeier, aber auch in der Flasche ist es zu haben und so werde ich es heute verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen Schaum, der aber recht schnell wieder verflogen ist.

Zum Geschmack:: Ein sehr brotiges Aroma zeigt sich hier für mich in der Nase.

Zum Geschmack: Man hat ein würziges, sehr brotiges Bier. Es hat einen durchaus würzigen Abgang, welcher mich überzeugt. Ich habe ein Bier, dass durchaus sehr würzig ist und dazu vor allem im Abgang auch etwas herb. Im Körper ist das Bier kräftig irgendwie finde ich, dass es aber dennoch ein wenig geschmackslos wirkt und vor allem fehlt mir etwas die Kohlensäure für die Süffigkeit.

Zum Fazit: Man muss dem Bier zu gute halten, dass es im Gegensatz zu anderen Volksfestbieren nicht zu schwer wirkt. Dafür fehlt mir aber etwas die Kohlensäure. Dennoch finde ich, dass das Bier insgesamt ein solides Festbier ist das man eher als so manch anderes trinken kann. Das gibt von mir 3 Sterne.

Veröffentlicht in 5-Sterne

Saalfelder Premium Pilsner

Zum Tag der deutschen Einheit darf heute natürlich auch ein Bier aus den neuen Bundesländern nicht fehlen. Dieses Mal soll es eines aus Thüringen und zwar von der Saalfelder Brauerei sein. Eines deren bekanntesten Biere ist das Premium Pilsner, wobei ich bei der Bezeichnung „Premium“ immer ein wenig vorsichtig bin, ist doch das wenigste als premium verkaufte Bier auch geschmacklich premium. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat eine sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen hopfig fruchtigen Geruch mit einem Hauch zitrus.

Zum Geschmack: Ich habe ein ordentlich hopfiges Bier mit einem fruchtig bitteren ersten Eindruck. Vor allem eine sehr ausgeprägte Zitrusnote weiß zu überraschen. Im Abgang ist der Hopfen sehr deutlich wahrnehmbar mit einem bitterfruchtigen Aroma. Das Bier überzeugt auch im weiteren Trinkverlauf durch ein hopfig aromatisches Aroma, der vor allem auch im Nachgang noch lange anhält. Der Hopfen ist dabei zwar auch bitter, hat jedoch vor allem auch ein fruchtig florales Aroma was sehr zu gefallen weiß.

Zum Fazit: Ich bin überrascht, vor allem von der schönen Zitrusaromatik des Hopfens. Eines der ebsten Pilsbiere die ich bisher hatte. Hier ist Hopfen Programm, genau wie es sich für ein gutes Pils gehört. Der Name premium ist hier definitiv gerechtfertigt. 5 Sterne sind hier Pflicht.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Mager Märzen

Im Herzen der fränkischen Schweiz liegt das idyllische Pottenstein eingebettet in eine malerische Felsenkulisse. Markant ist sicherlich auch die über der Stadt auf einem solchen Felsen gelegene Burg, aber auch Biertechnisch gibt es in Pottenstein etwas zu entdecken. Seit 1774 versorgt hier die Brauerei Mager die Menschen mit Bier und wird bis heute von der Familie Mager in mittlerweile siebter Generation betrieben. Aus dem kompakten Sortiment habe ich heute ein Märzen das dementsprechend einen Alkoholgehalt von 5,1% hat, was für ein klassisches Märzen fast ein bisschen wenig erscheint.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat keinen wirklich bedeutenden Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen intensiven malzigen Geruch in der Nase mit leichter Karamellnote.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem doch sehr kräftigen Einstig, das leicht am Gaumen prickelt. Es hat auch etwas fruchtige Noten von reifen Äpfeln und im Abgang kommt dann auch etwas karamelliges. Es erinnert wie ich finde leicht an kandierte Äpfel. Das Bier hat einen interessanten Körper und auch eine etwas fruchtigen Abgang. Dazu kommt eine leicht Würze am Gaumen. Insgesamt finde ich es aber doch eher sogar ein wenig schwach. Gegen Ende fehlt es dem Bier dann auch einfach etwas an Kohlensäure und auch der Körper insgesamt hat etwas wenig Substanz für ein Märzen.

Zum Fazit: Ein eher durchschnittliches Bier. Mir fehlt hier leider für ein Märzenbier einfach die Substanz. Hier müsste es für mich noch kräftiger und intensiver sein. Und auch die fehlende Kohlensäure, vor allem gegen Ende lässt das Bier etwas abgestanden wirken. So reicht es nur zu 3 Sternen.

Veröffentlicht in 5-Sterne

Munich Brew Mafia Schlagring

Bei den Namen ihrer Biere spielt die Munich Brew Mafia gerne mit Begriffen die im Umfeld des organisierten Verbrechens angesiedelt sind. Dies ist auch bei meinem nächsten Bier der fall, das nach einer gerne unter Gangstern benutzten Waffe benannt ist, dem Schlagring. Stilistisch ist es ein Triple IPA und mit 10% Alkohol hat es auch ordentlich Bums. Wenn man da nicht aufpasst trifft einen wohl wirklich der Schlag.

Zur Optik: Ein klares bernsteinfarbenes Bier. Es hat keinen nennenswerten Schaum, was bei diesem Alkoholgehalt aber auch nicht so verwunderlich ist.

Zum Geruch: Ein ausgereiftes obstiges Aroma hat man in der Nase. Vor allem beerige aber auch tropische Nuancen wie Litschi und Mango sowie Zitrusfrüchte und Grapefruit.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier ein wahre Aromenbombe. Man hat sehr reife Fruchtaromen die sich im Mundraum festsetzten und bis weit in den Nachgang reichen. Ich mache Aromen die an Pomelo/Grapefruit und eine reife Wassermolen und Litschi erinnert aus. Im Körper wirkt das ganze sehr mächtig und eine gewisse Schwere ist definitiv nicht zu leugnen. Dennoch wirkt es im Mundgefühl sehr saftig. Im Nachgang hingegen ist es fast schon ein ganz klein bisschen zu süßlich, denn die Kohlensäure fehlt etwas. Der Hopfen bringt neben der Frucht aber auch eine ordentliche Bittere mit und insgesamt wirkt das ganze Bier sehr rund und gut abgestimmt.

Zum Fazit: Was soll ich sagen. Dieses Bier ist eine absolute Granate. Ein fruchtiges, schon auch schweres Bier mit ordentlich Hopfen. Wirklich gelungen und von mir gibt’s dafür 5 Sterne.

Veröffentlicht in 1-Stern

Paderborner Gold

Zwar wird das Paderborner Gold von der Paderborner Brauerei gebraut, taucht jedoch nicht in deren „normalem “ Sortiment auf. Stattdessen wird es von der Warsteiner Gruppe, zu der auch die Paderborner Brauerei gehört als separate „regionale Premiummarke“ geführt und beworben, das insbesondere in der Gastronomie zuhause sein soll. Unter anderem auch als Partner des Zweitligisten SC Paderborn, wie man dem Etikett entnehmen kann wird es dort im Stadion ausgeschenkt. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht doch erstaunlich süßlich malzig und nur leicht hopfig.

Zum Geschmack: Ich hab ein Bier das im ersten Eindruck durchaus bitter daherkommt, aber auch gut sprudelt. Die Kohlensäure ist ordentlich, man merkt aber deutlich das man hier im Pilsbereich unterwegs ist. Der Abgang ist bitter, die Bittere ist aber komisch und wirkt nicht natürlich. Es ist insgesamt auch ein eher nichtssagendes und langweiliges Bier, das im weiteren Trinkverlauf immer wässriger wird und nur eine gewisse metallische Art der Hopfenbittere am Gaumen versprüht.

Zum Fazit: Ne das Bier ist wirklich nix. Eine komische Bittere die leicht metallisch schmeckt und auch ansonsten ist das alles sehr dünn und wässrig. dafür gibts nur 1 Stern. Premium ist an diesem Bier wirklich gar nix. Ein wirklich charakterlose, nichtssagende Brühe.