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Gold Ochsen Ulmer Hell

Neue Woche neues Bier. Von der Ulmer Brauerei Gold Ochsen, von der ich schon das ein oder andere Bier verkostet habe, gibt es seit einiger Zeit ein neues Bier, das Ulmer Hell. Mit dem Ulmer Hell versucht nun auch Gold Ochsen auf den Trend „Bayrische Helle“ aufzuspringen. Verpackt in einer Euroflasche mit stilechtem Retroetikett und eigener Story liegt man damit voll im aktuellen Zeitgeist. Angeblich soll das Bier von einer alten Rezeptur aus den 60er Jahren stammen, wenn man der extra eingerichteten Website glauben schenken darf. Nun aber zum Bier, das sich mit einem Alkoholgehalt von 4,9% präsentiert.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier.Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht getreidig, ansonsten aber eher geruchsneutral.

Zum Geschmack: Getrdig und frisch. Im Abgang ist es dabei aber leicht süßlich. Es ist aber auch ein kerniges und würziges Bier und wirkt in den ersten Schlücken sehr erfrsichend. Die kohlensäure könnte etwas mehr sein. denn vor allem gegen Ende lässt sie nach. Im Abgang ist es ein wenig hopfig am Gaumen. Isngesamt ist der Körper aber ser leicht und irgendwie fehlt es dem Bier nach den ersten Schlücken schon ein wenig am Geschmack.

Zum Fazit: Eine ganz nette Idee dieses Bier, welche jedoch nur zaghaft umgesetzt wurde. Es ist nicht wirklich schlecht und als Partybier mit hoher Süffigkeit durchaus geeignet. Für alle, die aber auf intensiveren und kompelxeren Geschmack stehen ist es eher langweilig. Daher gibt es auch nur 3 Sterne.

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Heubacher Der Hirsch geht Rum

Heute gibt es mal wieder einen Biertest von einem Bier der Heubacher Brauerei. neben ihrem Standardsortiment hat Heubacher in den letzten Jahren auch ein breites Sortiment an ständig wechselnden Craft Bieren aufgebaut. Eine davon, nämlich der Hirsch geht Rum möchte ich euch heute vorstellen. Beim Bier handelt es sich um die Heubacher Hirsch Halbe, welche 4 Monate im Rumfass gereift ist, bevor sie abgefüllt wurde. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 5,4%.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes Bier mit einer leichten Trübung. Der weiße Schaum ist nicht besonders üppig aber in Ordnung

Zum Geruch: Man schmeck deutlich die hölzernen un leicht zuckrigen noten des Rumfasses heraus. Aber man riecht auch sehr deutlich eine leicht alkoholische Note.

Zum Geschmack: Zunächst einmal fällt im ersten Eindruck auf, das man intensivst das Fass herausschmeckt. Das Bier wirkt deutlich geschmacksintensiever und vor allem Aakoholischer als es mit seinen 5,4% eigentlich ist. Man könnte zunächst meinen, man hätte da einen richtigen Bock vor sich. Vor allem im Abgang entfaltet dieses Bier sein volles Aroma. Im Abgang kommt der etwas spritzige Hopfen durch, mit einer leicht alkoholischen Note, bevor dann im Nachgang das Fass so richtig durchschlägt und sich die Fassnoten, denen man klar die Rumlagerung entnimmt, so richtig entfalteten. Im Antrunk und Mittelteil finde ich die Kohlensäure ein wenig zu stark und so gibt es leichte Abzüge, denn es nimmt dem Fass leider so ein bisschen das Aroma.

Zum Fazit: Ein spannendes, abwechslungsreiches Bier. Eine fassgereifte Halbe hatte ich so auch nicht. Es fehlt aber noch etwas besonderes und die Kohlensäure stört ein wenig, deshalb gebe ich hierfür nur 3 Sterne.

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Buddelship Mr.O

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier von Buddelship aus Hamburg. Neben einem Standardsortiment das zum einen aus 4 einheimischen und zum anderen 4 internationalen Biersorten besteht, bringt die Brauerei auch immer wieder ein paar neue abwechslungsreiche Biersorten auf den Markt. Ein davon ist das Mr. O. Hierbei handelt es sich um ein Double IPA. Es handelt sich hierbei aber nicht um irgendein Double IPA, sondern hier wurde zum brauen auch noch Reis verwendet. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 7,9%.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, trübes Bier. Es hat einen weißen Schaum, der jedoch aber nur an den Rändern auftritt.

Zum Geruch: Ein fruchtig, blumiger Strauss aus verschiedenen Geruchsaromen. Man riecht so etwas von Erdbeere und etwas tropisches, das ein wenig an Melone und Mango erinnert. Das getreidige kommt nur ganz leicht durch, dafür aber bestimmt.

Zum Geschmack: Eine schöne Symbiose aus den verschiedensten Aromen von tropischen Früchten. Im Abgnag ist es fruchtig, wobei diesem eine gewisse herbe voransteht. Im Antrunk ist es getreidig süß und man bekommt schöne getreidige Aromen. Insgesamt kann man festhalten, dass dieses Bier vor allem dadurch positiv auffällt, dass der alkoholische Geschmack überhaupt gar nicht durchkommt. Den Reis schmeckt man jetzt nicht unbedingt heraus, da der Hopfen und Fruchtaromatik doch sehr dominant sind.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse IPA, mit einer sehr schönen Fruchtaromatik. Es hat nicht wirklich Aromen, die es einer bestimmten Frucht zuorden würden, aber man hat einen schönen Obstkorb. Zur 5 feht mir hier aber noch etwas besonderes, dass es abhebt von anderen IPAs, daher gibt es gute 4 Sterne.

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Löwenbräu Triumphator

Winterzeit ist Bockbierzeit. Da die Tage jetzt immer dunkler und kälter werden, werden die Biere auch wieder dunkler und stärker. Daher möchte ich euch im heutigen Biertest auch ein Bockbier vorstellen. Dieses Mal den legendären Triumphator der Löwenbräu aus München. Mit einem Alkoholgehalt von 7,6% ist es auch ein Bier, welches eine ordentliche Stärke mitbringt.

Zur Optik: Röstbraunes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr brotiges und röstiges Aroma. Dazu kommt eine leichte Malzsüße.

Zum Geschmack: Ein röstig süßliches Aroma, mit aber auch einer leichten alkoholischen Note im Abgang. Man hat leichte Lakritzignoten, die aber vor allem im Abgang auch Kakaonoten austrahlen, diese sind aber nur sehr leicht. Vor allem getreidig/röstige Noten dominieren das Aroma und schlagen bisweilen in süßliche Noten um. Der Bock wirkt mir sehr gut abgestimmt. Auch im weiteren Trinkverlauf ein grundsätzlich gut aufeinander abgestimmtes Bockbier, bei dem ab und zu die Schkonoten durchkommen.

Zum Fazit: Ein Bockbier, welches man doch recht gut trinken kann. Es ist hier und da etwas zu alkoholisch, aber im Großen und Ganzen überwiegen die getreidgen Noten. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Simian Hanseatic Porter

Im heutigen Biertest geht es ganz in den Norden der Republik ins beschauliche Elmshorn. Hier braut der Engländer Ian Faulkner in einer Microbrauerei spannende und abwechslungsreiche Biere. Aus dem ständig wechselnden Sortiment möchte ich euch heute, passend zur Lage im Großraum Hamburg, den Hanseatic Porter vorstellen. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 6,0%.

Zur Optik: Tiefschwarzes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Ein intensives, kaffeeartiges Aroma, das aber auch einer gweissen fruchtigen Noten und leichte Schokoeiflüsse besitzt.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr hopfig und spritzig. Dies geschieht vor allem im Antrunk, bevor sich im Abgang eine wirklich schöne röstige Kaffeenote ausbreitet. Die Kaffeenote ist wirklich sehr gut getroffen und bestimmt das Mudngefühl sehr lange. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es schokoladig und kaffeeartg herb. Jedoch wird es immer süßlicher und bleibt nicht mehr so röstig .

Zum Fazit: Wirklich sehr schöne röstige Kaffeenoten und süßliche Schokonoten. Für mich könnte der Hopfen aber noch etwas mehr durchkommen, aber ansonsten lässt es sich ganz gut trinken. Hierfür gebe ich 4 Sterne.

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Schimpf Kristallweizen

Im heutigen Biertest bleiben wir mal wieder regional. Es gibt ein Bier der Kronenbrauerei Schimpf aus Remmingsheim. Da ich von dieser Brauerei schon das ein oder andere Bier verkostet habe will ich direkt zum Bier springen. Beim Bier handelt es sich um ein obergräriges Weizenbier mit 5,0% Alkohol.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klares filtriertes Bier. Das Bier ist sehr lebendig und dementsprechend ist auch der Schaum üppig.

Zum Geruch: Getreidiges Aroma. Ansonsten hat man eine leichte Zitrone und Orange in der Nase.

Zum Geschmack: Ein sehr frisches und spritziges Bier, bei dem man den Weizen herausschmeckt und im Abgang und Nachgang kommt der Hopfen mit einem feinen bitteren Prickeln in Gaumen- und Rachenbereich zum tragen. Im Abgang ist es fast schon ein bisschen kratzig so sehr sprudelt es. Die Kohlensäure ist gut dosiert und macht es so schön prickelnd udn erfrischend. Der Weizen kommt durch, jedoch ist mir das Bier insgesamt ein wenig zu leicht und es könnte noch ein wenig mehr Geschmack ins Bier kommen. Vor allem gegen Ende verliert das Bier leider dann nochmal etwas Geschmack und wird wässriger. Schade, denn eigentlich ein sehr erfrischendes Bier. Geschmacklich zeigt sich vor allem eine leichte Zitrusnote

Zum Fazit: Ein erfrischendes Bier mit einem vor allem sehr überzeugenden Antrunk. Wenn der Körper voller und der Geschmack beständiger und anhaltender wäre, könnte man durchaus über eine höhere Bewertung diskutieren. So reicht es nur für 3 Sterne.

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Überquell Sunny Spring Ale

Der Frühling ist zwar schon längst dem Herbst gewichen, jedoch hat sich am heutigen Tage noch einmal die Sonne blicken lassen und das nicht zu knapp. Daher passt mein heutiges Testbier, dass Sunny Spring Ale schon irgendwie ins Programm. Hergestellt wird es von der Überquell Brauerei, die sich in der heimlichen deutschen Craftbeerhauptstadt Hamburg befindet. Direkt am Fischmarkt in St. Pauli gelegen ist die Brauerei fest in der dortigen Szene verankert. Neben ihrem dauerhaften Sortiment, braut die Brauerei auch viele saisonal wechselnde Spezialitäten. Eine davon ist eben heute vorgestelltes Bier. Es wird jedes Jahr im Frühjahr gebraut und bringt es auf leichte 4,3% Alkohol.

Zur Optik: Naturtrübes, orangens Bier. Es hat einen ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Zitrusartiges Aroma in der Nase mit gewissen Noten von Pfirsich. Dazu eine ordentliche Note von Mandarine und Apfelsine.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich der erste Eindruck, dass man eine schönen Obstkorb, der eben oben im Geruch benannte Fruchtnoten beschreibt. Man hat schöne Noten von Pfrisich, Mandarine und Apfelsine. Eventuell schwingt noch etwas Ananas mit. Im Antrunk pfricktelt es sehr auf der Zunge und man hat hier Zitrusnoten. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es fruchtig, geht jedoch dann eher auf die Apfelsine. Hinten heraus und es wird auch dünner bzw. bitterer. Der körper ist schlank und so ist es sehr erfrischend, auf der anderen Seite aber auch dünn.

Zum Fazit: Ein erfrischend spritzig/fruchtiges Bier, welches ich mir wirklich gut im Frühling bei beginnendem Sonnenschein vorstellen kann. Aber auch im Somemr dürfte es eine ordentliche Erfrischung sein. Hierfür gebe ich 4 Sterne.

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La biere de mon boucher

Zu einem guten Bier passt auch immer ein gutes Stück Fleisch, ansonsten fällt mir spontan nichts ein was Metzger und Biere gemeinsam haben. Das soll sich aber ändern, denn heute haben wir ein Metzgerbier im Test. Es stammt aus Frankreich und wurde mir von einem Freund von dort mitgebracht. Vielen Dank hierfür. Laut recherche stammt das Bier von Cote Biere, die wie sich herrasutellt aber nur ein Getränkehändler sind. Da diese Firma in Saint Omer sitzt, gehe ich davon aus das dieses Bier von der ortsansässigen gleichnamigen Brauerei gebraut wird. Ansonsten kann ich zum Bier nicht viel sagen, da es nirgendwo wirklich beworben wird. Der Alkoholgehalt beträgt 8%.

Zur Optik: Naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen guten mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Aromatisches, getreidiges Aroma. Man hat leichte Zitrusnoten.

Zum Geschmack: Ein bitter fruchtiges Aroma, man hat Noten von Orange, die den ersten Geschmackseindruck dominieren. Es hat eine durchaus ausgeprägte Bittere im Geschmacksprofil, die sich bis in den Abgang durchzieht. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, das bitter/zitronig ist, aber jetzt nicht besonders hraussticht. Es wirkt zironig säuerlich bis zum Schluß.

Zum Fazit: Für mich jetzt nichts wirklich besonderes, da gibt es für mich einige ähnliche belgische Biere, die mich deutlich mehr überzeugen. Hierfür gebe ich 3 Sterne.

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Riegele Augsburger Herren Pils

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier aus Augsburg. Von der Riegele Brauerei, von der ich schon einmal etwas verkostet habe, möchte ich heute das Herren Pils vorstellen, Mit einem Alkoholgehalt von 4,7% ist es dabei ein eher leichteres Bier.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr aromatisch, fast schon fruchtig im Geruch. Es hat einen leichten Touch von Mandarine und Orange wie ich finde. Dazu kommen extrem blumige Hopfennoten.

Zum Geschmack: Auch hier hat man einen wirklich aromatischen Hopfengeschmack. Man hat vom ertsen Schluck an ein fruchtig/blumiges Mundegefühl. Im Abgnag und vor allem dann im Nachgang wird es leicht bitter und der Hopfen kratzt kurz am Gaumen. Das Mundgefühl bleibt aber grundsätzlich in dieser blumig fruchtigen Aromatik, mit einer ganz leichten süße des Malzkörpers. Der Körper wirkt etwas kräftiger, aber dennoch nicht so, als das er den erfrischenden, spritzigen Charakter des Bieres blockieren würde. Nach den ersten Schlücken wird es noch einmal deutlich herber, vor allem im Ab- und Nachgang kommt der Hopfen richtig gut durch. Das grundgefühl bleibt aber harmoinsch und schlank.

Zum Fazit: Ein wirklich gelungenes Pils bei dem man den Hopfen sehr gut shcmeckt. Es ist dabei auch nicht nur bitter sondern bringt auch eine schöne florale Hopfentinktur mit. Für mich ein Bier, welches ich jedem Pilsliebhaber empfehlen kann. Hierfür gebe ich 5 Sterne.

 

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Gerstenfux Bitterfrucht

Im heutigen Biertest bleiben wir regional und doch wird es modern. Ich möchte im folgende Biertest mal ein Bier des Bierwerk Gerstenfux vorstellen. Beim Gerstenfux handelt es sich noch um eine sehr junge Brauerei deren Biere siet 2017 am Markt sind. Regional deshalb, weil sich die Brauerei samt Gaststätte im beschaulichen Nürtingen befinden. Im Sortiment des Bierwerks finden sich dabei sowohl traditionelle, als auch  modernere, experimentellere Biersorten. Daraus vorstellen möchte ich heute das Bitterfrucht. Beim Bitterfrucht handelt es sich um ein klassisches IPA mit einem Alkoholgehalt von 6,5%.

Zur Optik: Helloranges. naturtrübes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht fruchtige Noten, mit einer ausgeprägten Ananasnote wie ich finde. Dazu leichten anklänge von Wildhonig in der Nase. Auch die malzigen töne kommen durch.

Zum Geschmack: Sehr Bitter ist im ersten Eindruck und vor allem hat es auch viel Kohlensäure. Die Bitterkeit ist auf Jedenfall da, die Frucht aber bisher nur im Geruch. Vor allem im Abgang macht sich die Bittere sehr bemerkbar und bleibt lange haften. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es eher ein wenig kräutrig bitter. Die Frucht kommt auch hier leider nicht durch. Dennoch ist das Mundgefühl nicht so trocken wie man meinen könnte. Der Hopfengeschmack ist hierbei sehr aromatisch/ätherisch, und versteht sich dabei nicht nur seine herben Nuancen zum Ausdruck zu bringen. Zudem sorgt das Malz für einen gewissen Körper der eine festes Mundgefühl garantiert und die Hopfenaromatik ausgleicht.

Zum Fazit: Ein sehr solides Bier, bei dem mir der Hopfen aber ein wenig zu bittere Geraten ist. Für ein IPA fehlt mir auch noch einfach etwas, dass sich von den mittlerweile vielen anderen IPAs abhebt. Es ist wirklich gehobener Durchschnitt mehr aber auch noch nicht. Dafür gibt es solide 3 Sterne