Veröffentlicht in 4-Sterne

Dubuisson Bush Blond

Im heutigen Biertest geht es dieses mal wieder zu unseren belgischen Nachbarn. Dieses Mal gibt es ein Bier einer sehr alteingesessenen Traditionsbrauerei, der Brauerei Dubuisson. Seit 1769 existiert die Brauerei schon ist damit eine der ältesten Brauereien im Lande. Die Bush Biere, aus deren Sortiment ich heute das Blond verkosten möchten wurden 1933 auf den Markt gebracht. Bush ist dabei nichts anderes als die englische Übersetzung des Namens Dubuisson. Die Biere wurden so genannt, da sie so besser auf dem internationalen Markt verkauft werden konnten. Das Bush Blond ist nicht ohne und hat einen Alkoholgehalt von 10,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, oranges Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr süßliches und malziges Aroma mit den Noten von reifen Früchten, Pfirsich, Orange und auch alkoholische Noten schwingen mit.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist ein schön fruchtig süßlicher Geschmackseindruck, der auch weit im Nachgang bestehen bleibt. Der Körper und das Bier sind im allgemein sehr kräftig, ohne dabei aber zu alkoholisch oder zu stark zu wirken. Im Antrunk ist es noch sehr sprudelig, bevor dann die Geschmacksnuancen kommen und sich im Ganzen Gaumenraum ausbreiten. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, welches den hohen Alkoholgehalt überhaupt nicht Preis gibt, sonder sehr fruchtig getreidig. Im Abgang wirkt es gegen Ende etwas bitter am Gaumen und leicht alkoholisch.

Zum Fazit: Ein Bier, welches seinen Alkoholgehalt lange Zeit sehr gut versteckt. Es ist sehr gefährlich aromatisch und sogar einigermaßen spritzig. Dennoch ist es gegen Ende etwas zu alkoholisch. Ein Komplexes Bier, das man aber möge muss. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Emma Heimspiel

In Zeiten der Coronakrise wird momentan jeder Abend zum Heimspiel, daher werde ich heute auch ein Bier verkosten das diesen wunderbaren Namen trägt. Gebraut wird das Bier von Emma – Biere ohne Bart. Ohne Bart deswegen, weil die Person hinter dem Bier eine Frau ist. Almut Zinn ist die Frau, die die Biere braut und mit dem Heimspiel hat sie auch ein Pale Ale im Sortiment. Heimspiel heißt es deswegen, weil es ein German Pale Ale ist und folgerichtig nur Zutaten aus Deutschland verwendet wurden. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8%.

Zur Optik: Ein hellorangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Einen sehr fruchtigen Geruch habe ich in der Nase. Ich rieche Ananas und Pfirsich, dazu etwas Honigmelone. Bei genauerem hinriechen kommt noch etwas Aprikose

Zum Geschmack: Hier ist es dann zunächst vor allem im Antrunk recht zitruslastig. Die Aprikose und Ananas klingen immer wieder mal an, aber nur beiläufig. Der Nachgang gestaltet sich als sehr trocken. Der Hopfen hinterlässt Grapefruitnoten. Im weiteren Trinkverlauf ist die Bittere nicht mehr so dominant und es kommt etwas von diesem feinsüßlich, fruchtigen Geschmack durch. Die Kohlensäure ist perfekt dossiert und macht dieses Bier so sehr süffig, aber auch nicht wässrig. Es ist sehr erfrischend.

Zum Fazit: Ein Bier mit schönen Fruchtnoten und hier und da ist es auch leicht bitter. Es ist sehr erfrischend und ein wirklich gutes Sommerbier. ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Schoppe Bräu Brut Ale

Der Schampus der Straße. Mein heutiges Testobjekt soll genau das sein, zumindest wenn man der Schoppebräu glauben schenken mag. Die Berliner Kiezbrauerei hat mit diesem Bier, welches all denen gewidmet ist, die die Berliner Party und Nachtszene so einzigartig machen, einen neuen Standard gesetzt. Für Bürgersteig VIPS und Späti Türsteher, also diejenigen die kein Schickimicki zum feiern brauchen ist dieses Gebräu gedacht. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Brut Ale, sprich das Bier wurde mit Champagner Hefe vergoren. Der Alkoholgehalt beträgt 6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinoranges Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum. Erwähnenswert sind ein paar Brösel der Hefe die noch im Glas sind.

Zum Geruch: Es ist spritzig mit Traubennoten, die tatsächlich an Sekt erinnern. Dazu gesellt sich eine dezente  Hopfennote, die etwas grasig wirkt. Ich rieche aber auch noch etwas meloniges. Dazu eventuell noch Brombeere und Stachelbeere.

Zum Geschmack: Ein sehr spritziges Bier, welches aber erstaunlich süß wirkt im ersten Schluck. Ich hätte es etwas spritziger und sektiger erwartet. Ich finde hier kommt sehr gut eine Melone bzw. Honigmelone durch aber auch Maracuja können mitspielen. Insgesamt handelt es sich um ein sehr fruchtiges Bier, bei dem auch Traubenaromen dabei sind. Man hat diese traubenartigen Anflüge eines Champagners, aber es fehlt mir einfach dieses prickelnde und spritzige was diesen Geschmack noch unterstützen müsste.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Bier, mit sehr schönen Fruchtaromen. Aber ob es wirklich mit Champagner mithalten kann das weiß ich nicht, aber das Bier möchte das vermutlich auch gar nicht. Es schmeckt aber auf seine Art und weiße, aber mir prickelt es etwas zu wenig. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Braukraft Lusca

Im heutigen Biertest wird es pink und erdbeerig, denn heute werde ich das Lusca von Braukraft aus Bayern verkosten. Das Lusca ist ein Collaboration Sud mit Pirate Brew aus Berlin. Dementsprechend ist auch die Geschichte zum Namen des Bieres. Beim Lusca nämlich soll es sich um ein Seemonster handeln, das in der Karibik sein unwesen trieb und Schiffe in die Tiefe zog. Das Bier selbst ist ein Strawberry Cream Ale, sprich es wurden beim Brauen Erdbeeren verwendet. Außerdem sind auch Vanille, Laktose und Pinker Pfeffer verwendet worden. Der Alkoholgehalt beträgt 6,7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernstein bis oranges Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr erdbeerig, das war zu erwarten. Dazu kommen  leichte Hopfennoten, die etwas herber sind.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist im Antrunk erdbeerig, bevor es dann etwas herber wird. Es ist aber keineswegs ein zu süßliches und nur auf Erdbeere getrimmtes Bier und vor allem die Kohlensäure steuert ihren Part dazu bei, dem Bier etwas entgegenzusetzen. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein Bier, bei welchem die Erdbeere gar nicht mehr so bestimmend durchkommt, sondern eher am Rande mitschwimmt. Man hat die erdbeere eher saftigen fleischigen Charakter, den sie ist nicht wirklich süß oder zuckrig. Das Mundegfühl aber ist cremig und milchig. Von den Gewürzen schmecke ich jetzt nicht wirklich etwas.

Zum Fazit: Ein interessantes und wirklich cremiges Bier. Wer es fruchtig und erfrischend mag ist hier sehr gut aufgehoben. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Gold Ochsen Augusts Bock

Das heutige Bier entstand zunächst einer Kollaboration zwischen der Gold ochsen Brauerei aus Ulm und der August Schells Brewery aus New Ulm in Minnesota in den USA. Herausgekommen ist dabei der August Bock, ein typisches dunkles Bockbier mit einem Alkoholgehalt von 7,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein intensives Fruchtaroma, das nach reifen Früchten riecht. Es hat leicht karamellige Anflüge.

Zum Geschmack: Man hat eine fruchtigen Charakter, der ein wenig an karamellige Noten erinnert. Im weiteren Trinkverlauf kommt dann ein wenig eine Note die zwischen Pflaume und Karamell anzusiedeln ist, wobei die Pflaume zunächst überwiegt wie ich finde. Es hat ein sehr feines Mundgefühl ohne dabei zu röstig zu sein. Außerdem hat es schöne Anflüge von Lebkuchen und einen vollen kräftigen Körper. Sehr schön ist auch das es keine alkoholische Noten hat.

Zum Fazit: Ein Bock der mir wirklich schmeckt und der viele Facetten hat. Hier und da könnte es noch besser aufeinander abgestimmt sein. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Arcobräu Mooser Liesl Helles

Im heutigen Biertest gibt es dieses mal wieder etwas klassisches ein Helles. Das Bier, welches ich heute verkosten werde hört auf den ungewöhnlichen Name Mooser Liesl. Dieser soll von einer Bedienung der Brauereiwirtschaft stammen, die besonders beliebt war und daher auch viel Umsatz machte. Die Leute sollen wegen ihr und dem so süffigen Bier von weither angereist sein um in den Genuss dieses Hellen zu kommen. An diese Zeit angelehnt hat die Arcobräu aus Moos in Bayern dieses Bier gebraut und vor ein paar Jahren auf den Markt gebracht, inklusive der dazugehörigen Geschichte. Der Alkoholgehalt beträgt 5,3%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist recht mild im Geruch. Dazu hat man ganz leicht getreidige Anflüge, aber diese sind nur marginal.

Zum Geschmack: Ein recht mildes Bier mit nur einer geringen Würzigkeit. Es ist doch eher sehr wässrig, aber auch sehr süffig. Im Abgang ist es etwas herb und man hat eine ganz leichte Süße, die so im Körper mitschwingt. Generell ist es eher weich im Mundgefühl, wenngleich sich im zunehmenden Trinkverlauf die Kohlensäure ein wenig unangenehm einschaltet und es nicht mehr so süffig wirken lässt.

Zum Fazit: Ein Helles, was mir nicht unbedingt schmeckt. Auf der einen Seite hat man einen doch recht flachen und nichtssagenden Geschmack. Auf der anderen kommt irgendwann auch noch die Kohlensäure sehr störend hinzu. Ich gebe hierfür nur 2 Sterne. da gibt es bessere Helle.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Ratsherrn Coast Guard

Im heutigen Biertest gibt es dieses mal wieder ein Bier aus der Hansestadt Hamburg. Dabei werde ich dieses mal den Coast Guard der Ratsherrn Brauerei verkosten, die direkt im Schanzenviertel liegt. Der Coast Guard ist seines Zeichens ein West Coast IPA, sprich hier liegt der Fokus besonders auf dem Hopfen speziell der Hopfenbittere. Die Geschichte der Brauerei zu diesem Bier ist, dass es von den Schifferbieren aus dem 15. Jahrhundert stammen soll, die sich aufmachten die Welt zu erkunden und Handel zu betreiben. Der Alkoholgehalt beträgt 6,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein auf der einen Seite sehr fruchtiges Bier, dass aber auch brotige Nuancen mit sich bringt. Es hat etwas von Kiwi und Melone aber auch Maracuja

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es zunächst fruchtig mit einer tropischen Note, die an Kiwi und vor allem aber auch an Maracuja und Litschi erinnert. Es ist sehr tropisch, auf der anderen Seite kommt aber auch ganz langsam eine bitter hopfige Note durch, die im Abgang recht trocken wirkt. Auch im weiteren Trinkverlauf bestätigt sich dieser Eindruck, auch wenn es im Antrunk an der Fruchtigkeit abnimmt und die Bittere immer mehr den Geschmack übernimmt..Zu Schluss hat man dann fast nur noch bitterhopfige Noten die einem wie eine steife Briese ins Gesicht schlagen.

Zum Fazit: Ein ganz ordentliches IPA, das mir aber doch zu sehr Bitter ist und auch de Malzkörper könnte noch leicht durchkommen. Für ein West Coast IPA sicher nicht schlecht aber da geht noch mehr. ich gebe hierfür 3 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Welde Badisch Gose

Der 1. April ist nicht der Tag der Streiche, sondern auch der Tag der Hoffnung. Da es in der momentanen Situation wichtig ist nicht die Hoffnung zu verlieren, kommt auch heute ein Biertest, um etwas von der Langeweile und den sich ständig übertreffenden Schlagzeilen abzulenken. Dabei gibt es mal wieder etwas von der Kurpfälzischen Weldebrauerei, di neben ihren Standardsorten auch einige Craftbiere im Angebot haben, darunter durchaus auch etwas andere Sorten als IPA und Co. Eines davon ist die Badisch Gose. Wenngleich Gose und andere Sauerbiere gerade im Kommen sind, so sind sind sie doch momentan eher nur Fachkundigen bekannt. Neben den üblichen Zutaten sind bei dieser Gose noch Kochsalz und Koriander mitvergoren. Außerdem ist das Bier obergärig und mit Weizenmalz. Der Alkoholgehalt beträgt 4,6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein säuerlicher, aber auch etwas kräutriger Geruch, bei dem vor allem der Koriander durchkommt. Es hat etwas fruchitg zitroniges in der Nase.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck wird dominiert von Noten die an Banane und Pfirsich erinnern. Jedoch bleiben im Oton auch Noten von Kräutern und vor allem eine etwas salzige Note, die auf der Zunge bleibt und sich mit den Fruchtnoten abwechselt Auch im weiteren Trinkverlauf ist es etwas bitter im Abgang. Dazu kommt ein Fruchtmix aus Aprikose, Banane und Pfirsich im Wechselspiel mit kräutrigen Hopfennoten durch. Man merkt, das es sich hier um eine salzige Angelegenheit handelt, da der Abgang eine trockene Kehle hinterlässt, die nach dem nächsten Schluck verlangt.

Zum Fazit: Ein recht spannendes Bier, das für eine Gose auch ganz gut fruchtig ist. Mir fehlt jedoch die Säure die für mich eine Gose ausmacht. Außerdem acht sich das Salz zumindest geschmacklich nicht so wirklich bemerkbar. Ich gebe hierfür 3 Sterne, da es für den Einstieg ins Thema Gose sehr gut ist.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Hopfenstopfer J.A.N.

New England IPAs sind ja Momentan der absolute Trend in der Craftbeerszene. Sie sprießen wie Pilze aus dem Boden und so ist es wenig verwunderlich, dass in den letzten Monaten so gut wie jeder der etwas auf sich hält, ein Neipa auf den Markt bringt. Das hat sich wohl auch Thomas Wachno von Hopfenstopfer gedacht, der diesen Trend mit dem Biernamen „just another Neipa“ auch eindrucksvoll sarkastischen kommentiert. So hat er sich mit Tom Majorosi und Karl Grühler zusammengesetzt und heraus kam ein Gebräu mit 6,8% Alkohol.

Zur Optik : Ein naturtrübes, hellorangenes bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum und wirkt leicht saftig.

Zum Geruch : Ein fruchtig saftiges Aroma, mit schönen tropischen Noten. Es erinnert teilweise an Mango, Maracuja, Ananas und Litschi. Aber auch Zitrusfrüchte spielen eine Rolle

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auch schön saftig und man meint man hat einen Multisaft im Mund. Es hat etwas von tropischen Früchten und das Mundgefühl ist wie gesagt sehr weich und saftig. Man hat Ananas, Maracuja, Mango und Litschi. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es fruchtig, wird jedoch ein wenig herber. Hier und da kommen dann auch leichte Zitrone und Grapefruitnoten durch.

Zum Fazit: Ein spannendes und zugleich auch sehr leckeres Bier. Für mich ein wirklich gut zu trinkendes Neipa, das auf der einen Seite schön saftig ist, auf der anderen Seite aber auch nicht zu Komplex. Vor allem hält es enen Geschmack weitesgehend während des Trinkens. Ich gebe dafür 4 Sterne.

 

 

Veröffentlicht in 4-Sterne

Two Roads Espressway

Im heutigen Biertest wage ich dieses mal den Sprung über den großen Teich und verkosten ein Bier aus den USA. Es geht an die Ostküste in den Norden noch Connecticut. Im Städtchen Stratford befindet sich die Brauerei die mein heutiges Bier herstellt die Two Roads Brewery. Sie wurde erst 2012 gegründet und ist für US Craftbeerverhältnisse damit noch relativ jung. Mit dem Espressway verkoste ich heute ein Cofeestout sprich bei der Produktion wurde auch Kaffee verwendet. Dazu wurde auch noch Laktose im Brauprozess eingesetzt. Der Alkoholgehalt beträgt stolze 6,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunes Bier. Es hat einen ordentlichen bräunlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr Kaffeebezogener Geruch mit leichten Schokoladennoten. Es riecht zusätzlich leicht röstig.

Zum Geschmack: Ein röstiges Aroma. Man hat dieses gewisse Etwas und im Abgang ist es etwas bitter. Auch im weiteren Trinkverlauf ein Bier mit röstigen Aromen, die eine gewisse Bitterkeit heraufbeschwören. Jedoch ist mir dieses Bier insgesamt für einen Stout sehr Bitter. es ist nicht so milchig wie ich gedacht habe und diese Note hätte besser rauskommen können. Für allem im Abgang hält sich die Bittere hartnäckig am Gaumen. Hier und da ist es aber auch einmal cremig.

Zum Fazit: Wer röstig-bittere Biere mag der ist hier richtig. Ich finde es könnte einfach cremiger sein. Aber dennoch ist es ein Stout das Kante zeigt und viel Geschmack mitbringt. ich gebe hierfür 4 Sterne.