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Faust Kräusen

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal wieder ein Bier der Faust Brauerei aus dem fränkischen Miltenberg. Aus dem Sortiment gibt es heute das Kräusen, ein naturtrübes Kellerbier im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Der Schaum ist leider sehr schnell verflogen

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht nach Honig durftendes Aroma. Es hat ein bisschen die Noten von einem Hellem aber riecht auch etwas ledrig.

Zum geschmack: Im Antrunk ist es ein karamellig getreidg bis süßliches Bier. Es hat dieses süßlich getreidge Aroma dos ich so eher von einem hellen Bier kenne. Aber es ist noch etwas markanter und der Hopfen kommt durch und man hat leichte bittere Anflüge. Das Bier hat auch im weiteren Trinkverlauf diese wunderbare Malzsüße, die mir jedoch fast ein wenig zu süß ist. Es fehtl mir hier ein bisschen ein kräftigerer Körper. Auch im weiteren Trinkverlauf muss man festhalten, das dieses Bier ein sehr hopfenbetontes Bier ist, bei dem aber dennoch auch die getreidgen, süßlichen Noten durchkommen.

Zum Fazit: Ich finde es ein relativ ausgeglichenes Bier. Der Anfang ist eher süßlich und geht in Richtung eines Hellen. Dann wird es je länger man es trinkt etwas herber. Mir gefällt dieses wandelbare und vielschichtige Bier. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Schelde Hop Ruiter

Für meinen folgenden Biertest muss ich mich zunächst einmal wieder bei zwei Freunden bedanken, die mir dieses Bier aus dem Urlaub mitgebracht haben. Es handelt sich hierbei um den Hop Ruiter der Scheldebrouwerij aus dem belgischen Hoogstraten. Hoogstraten liegt nahe der niederländischen Grenzen in der Provinz Antwerpen. Dabei beginnt die Geschichte der Brauerei 1994 auf der anderen Seite der Grenze in Bergen op Zoom, nach einem weiteren Zwischenstop in s’Gravenpolder braut die Brauerei seit 2008 in Hoogstraten. Beim Hop Ruiter, meinem heutigen Testbier handelt es sich laut Beschreibung der Brauerei um ein tropical Triple, bei dem spezieller Aromahopfen und Hefe aus Übersee verwendet wurden. Der Alkoholgehalt liegt bei 8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchiges Aroma, das sehr an tropische Früchte erinnert. Es hat auch ein wenig ein harziges Aroma. Man riecht sehr deutlich Maracuja und auch etwas Ananas und Melone.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man tropisch fruchtige Noten, die sich im Einstieg sofort bemerkbar machen. Dazwischen kommen dann getreidge Noten, die an ein Triple erinnern, bei dem auch Zitrusnoten mitspielen, bevor es dann im Abgang wieder sehr obstig wird. Hier und da kommen etwas alkoholische Noten durch, die aber nur ganz kurz stören. Es ist dezent bitter und das fruchtige das an Maracuja und auch Grapefruit oder Orange erinnert, kommt dezent durch und hängt am Gaumen. Es wird im weiteren Trinkverlauf immer mehr zitrusartig und geht in Richtung eines Triples mit zitrus- und auch alkoholischen Noten. Vor allem auch die hohe Kohlensäurekonzentration trägt dazu bei, das es sehr spritzig ist.

Zum Fazit: Vor allem den Anfang finde ich wirklich sehr sehr gut gelungen. Im weiteren Trinkverlauf fällt für mich das Bier aber ein bisschen ab und vor allem das tropical im tropical Triple kommt dann leider zu kurz. Schade, aber dennoch ein spannendes Bier, das mir 4 Sterne wert ist.

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Veldensteiner Mandarina Bavaria

Im folgen Test möchte ich dieses Mal wieder ein Bier der Kaiser Bräu aus Neuhaus an der Pegnitz verkosten. Unter der Marke Veldensteiner vertreibt die Brauerei den Großteil ihrer Biere, auch über die Grenzen Frankens hinaus. Dabei werden nicht nur traditionelle Biersorten gebraut, sondern insbesondere in der Bierwerkstatt auch das ein oder andere etwas speziellere Bier. Eines davon ist mein heutiges Testbier, die Mandarina Bavaria Weisse, bei der der Fokus auf dieser noch recht neuen bayerischen Hopfensorte liegt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentliche weiße Schaumhaube.

Zum Geruch: Die Mandarine kommt sehr gut durch, und auch etwas banaiges hat das Bier.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man im Antrunk noch etwas spritziges und leicht herbe Noten, bevor sich dann am Gaumen immer mehr Fruchtnoten ausbreiten. Es hat dann auch die Aromen von Mandarine und Orange, aber eher einer reiferen Mandarine. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man schon noch diese obstige Note, sie lässt aber vor allem im Abgang nach und ist dann eher etwas hopfig. Sie ist ganz leicht herb, aber bei Weitem nicht übertrieben. Es bleibt auch gegen Ende ein hopfenaromatisches Bier, bei dem aber die Mandarinennote leider etwas untergeht.

Zum Fazit: Ein wirklich starkes Bier, bei dem der Name wirklich Programm ist. Leider lässt die Fruchtaromatik gegen Ende aber etwas nach. Ich gebe dem Bier aber dennoch gute 4 Sterne.

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Fässla Lager

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal einen richtigen Klassiker aus Bamberg, nämlich das Lager der Kultbrauerei Fässla. Die Ursprünge der Brauerei reichen zurück bis ins Jahre 1649 und noch heute wird das Bier am selben Ort hergestellt. Die Brauerei ist schon von außen sehr gut durch das namensgeben Fass zu erkennen, welches über dem Eingang hängt. Auch der Zwerg, der im Wappen und Logo der Brauerei zu sehen ist, ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Das Lager, welches ich heute verkosten werde hat einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges und getreidges Aroma hat man hier in der Nase.

Zum Geschmack: Auch hier ist es ein kerniges und uriges Bier. Man hat auf der einen Seite getrdig kernige Noten und auf der anderen Seite wird das Mundgefühl von süßlichen Noten dominiert. Man hat auch ganz leicht den Eindruck von einen klitzekleinen, leicht angerösteten Getreidenoten. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein kerniges und gut abgestimmtes Bier.

Zum Fazit: Ein wie ich finde ganz gut trinkbares Lagerbier, das sehr kernig ist und auch wirklich ganz gute süßliche Noten hat. Es ist alles in allem ein kerniges und würziges Export. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Fullers Rebirth

Nach einer kleine Pause gibt es heute wieder Biertests. Dafür werde ich zunächst ein Bier der Londoner Traditionsbrauerei Fullers verkosten. Unter dem Label Fullers & Friends bringt die Brauerei immer wieder spannende Biere auf den Markt, die zusammen mit befreundeten Brauereien gebraut wurden. Das Rebirth, welches ich heute verkosten möchte ist eine Kollaboration mit der Moor Beer Company aus Bristol. Stilistisch ist es ein Strong Bitter oder Strongale mit einem Alkoholgehalt von 6,0%.

Zur Optik: Ein rot-bernsteinfarbenes Bier mit einem bräunlichen Stich. Es ist sehr trüb und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr schönes fruchtiges Aroma hat man in der Nase. Man hat Pfirsich und leichte Anflüge von Litschi und Maracuja.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist bitter mit leichten herben Hopfennoten die am Abgang immer wieder kurz am Gaumen aufblitzen. Es schwingt immer ein fruchtiges Aroma im Körper was sich durch den ganzen Schluck zieht. Das Bier prickelt sehr schön und ist im Mund sehr harmonisch. Die Bittere vom Hopfen ist präsent und sorgt für einen leicht trockenen Abgang, der es zusätzlich auch nicht leicht säuerlich und harzig macht, jedoch fügt sie sich perfekt in das Profil aus fruchtigen und beerigen Noten ein. Die leicht topischen Anspielungen von Litschi, Mango und Maracuja machen insgesamt ein Bier, welches sowohl fruchitg als auch bitter ist, ohne das etwas davon besonders intensiv ist und hervorsticht. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt das Bier weitesgehend bei oben genannten Geschmacksnuancen, jedoch wird es etwas schwächer.

Zum Fazit: Ein recht uriges Bier, das der Idee dieses Bieres auch recht nahe kommt. Es schmeckt oldschool und das soll es auch sein. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Dutch Bargain Imperial Pale Ale

Mein heutiger Biertest führt mich in die Niederlande und dabei möchte ich mir zuerst einmal bei zwei Freunden bedanken die mir dieses Bier von dort mitgebracht haben. Mich führt es ins Dorf Groede in der Provinz Zeeland. Das Örtchen liegt direkt am Meer und es ist auch nicht weit von der belgischen Grenze entfernt. 2011 entschlossen sich drei Brauer hier eine kleine Brauerei namens Dutch Bargain zu eröffnen, die die Vielfältigkeit der weltweiten Bierstile abdecken sollte. Nachdem die Brauerei größer wurde zog sie schließlich ins alte städtische Schulhaus um. Verkosten werde ich heute das Imperial Pale Ale, eine wahre Hopfenbombe mit einem Alkoholgehalt von 10%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen unbeständigen weißen Schaum und ist sehr trüb

Zum Geruch: Ein sehr sehr intensives Aroma. Die Fruchtnoten riechen sehr reif und erinnern an Pflaume, Grapefruit aber auch Maracuja, Kiwi und etwas Ananas.

Zum Geschmack: Im ersten eindruck ist es ein Bier, das im Einsteig ein richtiges Brett an vielen verscheiden Fruchtnoten liefert. Es wirkt sehr sehr röstig, mit Noten von Nektarine und Maracuja die sehr durchstechen, auch teilweise etwas Mango. Dazwischen wirkt es aber fast auch ein wenig zuckrig und in der Gaumengegend sind immer wieder alkoholischen Noten erkennbar. Es ist weiterhin sehr obstig und hat auch etwas Nektarartiges, mir ist es aber im Abgang etwas zu süßlich bzw. bleibt so etwas penetrant obstiges am Gaumen hängen das ein wenig an Multisaft erinnert. Ich habe auch im weiteren Trinkverlauf genau diesen Eindruck, wobei es mir hier und da fast schon ein wenig zu alkoholisch ist.

Zum Fazit: Ein Bier das wirklich sehr sehr schöne obstige und fruchtige Noten hat, die sehr ausgreift wirken. Für mich gibt es vor allem wegen der zum Teil zu alkoholischen Bittere und der manchmal ausufernden Süße etwas Abzug. Ich gebe herfür aber sehr gute 4 Sterne und sage noch einmal Danke für dieses wirklich leckere Bier.

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Heubacher Golden Ale

Im heutigen Biertest entführe ich euch wieder in auf die Ostalb nach Heubach. Aus dem umfangreichen Craftbeersortiment der Hirschbrauerei möchte ich heute das Golden Ale, ein klassisches Pale Ale. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,3%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, goldenes Bier. Es hat aber keinen großen Schaum.

Zum Geruch: Man hat dezent fruchtige Noten in der Nase und erinnert ein wenig an Apfel und Birne. Dazu noch ein wenig Honig und Getreide.

Zum Geschmack: Ein dezentes Bier, das im Abgang eine leichte Fruchtigkeit aufweist. Vor allem im Nachgang hat man eine dezente Fruchtigkeit im Mund, bei der Apfel und die Birne voll mit dabei sind. Abgerundet wird dies von leichten Honig noten. Dazu gibt es noch ein bisschen Kräuter. Der Körper des Bieres ist dabei betont schlank, fällt dabei aber gar nicht so auf.

Zum Fazit: Ein nett zu trinkendes Pale Ale, welches ich als sehr erfrischend empfinde. Sein geringer Alkoholgehalt sorgt nicht dafür das es dünn oder wässrig wirkt. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Maxlrainer Maxl Helles

Sommerzeit ist die Zeit der leichteren und erfrischenderen Biere. Es ist also kaum verwunderlich, das vor allem das klassische bayrische Helle neben dem Weizenbier bei dieser Hitzewelle Hochsaison hat. Ich möchte in meinem Biertest heute jenes der Maxlrainer Schlossbrauerei aus Oberbayern verkosten. Das Maxl Hell ist noch relativ neu am Markt und kommt in der für Helle mittlerweile typischen Euroflasche mit Retroetikett daher. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen normalen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr frischer getreidiger Geruch. Es ist ein sehr süßlicher Geruch mit leichten Honignoten. Ansonsten recht ist es ein recht unspektakulärer Geruch.

Zum Geschmack: Ein sehr perlendes Bier, das in Ansätzen sogar leicht bitter schmeckt. Dies tritt vor allem im Abgang zum Vorschein. Ansonsten hat das Bier einen leicht süßlichen Malzgeschmack, der dieses Bier herrlich frisch und mild macht. Es ist sehr leicht und unkompliziert zu trinken, neigt jedoch vor allem im Nachgang dazu wässrig zu werden. Es könnte vom Malz noch etwas mehr Geschmack kommen und auch der Hopfen tritt eigentlich gar nicht zum Vorschein. Gegen Ende kommt dann im Abgang eine ganz leichte herbe des Hopfens durch, sodass es ein wenig prickelnd wirkt. Vom Mundgefhl insgesamt ist es sehr weich.

Zum Fazit: Ein durchaus sehr trinkbares Helles, das ab und zu leider dazu neigt wässrig zu werden. Mich hat es dennoch fast vollständig überzeugt und so vergebe ich an dieses Bier gut und gerne 4 Sterne.

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Wicklow Wolf Hoppy Red Ale

Das Red Ale ist ein absoluter irischer Klassiker. Also möchte ich in meinem heutigen Biertest wieder eines Verkosten, das auch noch direkt von der grünen Insel stammt. Es stammt von der Wicklow Wolf Brauerei, die 2014 im gleichnamigen Ort Wicklow ins Leben gerufen wurde. Das Wildfire Hoppy Red Ale soll es nun sein, welches heute durch meinen Test geht. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,6%.

Zur Optik: Ein rotbraunes, trübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht röstiges aber auch fruchtig cremiges Aroma. Es hat auch etwas von Sauerkirsche wie ich finde. Dazu ist es noch leicht schokoladig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es leicht cremig und mit holzigen und sogar ganz leicht rauchigen Noten versehen. Es hat etwas vanilliges und ist auch röstig. Es bleibt leicht hopfig bitter am Gaumen, auch im weiteren Trinkverlauf. Auch dieses vanillige und die leichten Röstmalznoten bleiben im weiteren Trinkverlauf erhalten und ziehen sich bis zum Ende des Trinkgenusses durch.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr sehr gutes Red Ale von der Insel. Genau so stelle ich mir dieses Bierstil vor. Ich komme nicht umher diesem Bier die Wertung von 4 Sternen zu geben.

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Schimpf Hell

Gönn dir was Gscheits, das ist laut Website das Motto meines heutigen zweiten Testbieres. Es handelt sich dabei um das Helle der Kronenbrauerei Schimpf aus Remmingsheim. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein brotiges, süßliches Aroma. Man hat sehr schöne getreidige Noten.

Zum Geschmack: Ein frisches, getreidiges Aroma. Man hat sehr feine süßliche Noten, die sich ganz schön im Mundraum ausbreiten. Man hat vor allem im Abgang sehr schöne Noten, die in die Honigrichtung gehen. Der Antrunk wirkt ein wenig hart und sehr prickelnd. Auch im weiteren Trinkverlauf ist dieses Bier sehr gut trinkbar und behält vor allem auch seine wunderbar süßliches Mundgefühl bei. Es dabei herrlich leicht und extrem süffig. Wenn die Kohlensäure ein wenig nachlässt ist es auch im Antruink geschmacklich noch vielfältiger.

Zum Fazit: Für mich ein sehr gelungenes Helles, das facettenreich, aber dennoch simpel ist. So wie ein Helles sein sollte. Ich gebe dem Bier daher gute 4 Sterne.