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St. Feuillien Belgian Coast IPA

Im heutigen Test habe ich wieder etwas aus dem Bierland Belgien. Es geht in die wallonische Stadt La Roeulx. Dort befindet sich die Brauerei St. Feuillien, die nach einem gleichnamigen irischen heiligen benannt ist. Dieser Heilige hat in sofern einen Bezug zur Region, da er in der Gegend um die heutige Stadt ermordet wurde. Die Brauerei aber entstand viel viel später und wurde erst 1873 von den Friarts gegründet. Sie sind auch heute immer noch Eigentümer der Brauerei und führen sie schon in vierter Generation. Meine heutiges Testbier ist das Belgian Coast IPA, welches

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, trübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man riecht sehr deutlich Mandarine und Orange. Es ist sehr fruchtig und auch leicht bitter.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es leicht bitter und auch aromatisch mit eben benannter Orange und Mandarine. Je länger man den Geschmack im Mund behält, desto bitterer wird es am Gaumen. Im weiteren Trinkverlauf wird es etwas bitterer und ist nur noch in Ansätzen so fruchtig wie im Einstieg. Es ist sehr trocken im Abgang und wird immer bitterer. Die Bittere hat aber einen gewissen aromatischen Einschlag.

Zum Fazit: Ein IPA, das ganz in Ordnung ist, jedoch überhaupt nichts spektakuläres darstellt. Ich kann dem Bier so nur eine Wertung von 3 Sternen geben.

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Rieder IPA

Für den heutigen Biertest geht es über die Grenze zu unseren österreichischen Freunden nach Ried. Die Rieder Brauerei zeichnet sich durch eine bewegte Geschichte aus, mit Wurzeln die bis ins Jahre 1536 zurückreichen. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte die Brauerei in Besitz einer Wirtegenossenschaft, die die Brauerei zum beliefern ihrer Gaststätten nutzten. Jedoch wurde auch bald Flaschenbier produziert und die Brauerei ist bis heute Teil dieser Genossenschaft geblieben. Die Brauerei geht dabei mit der Zeit und bietet neben klassischen Biersorten auch für Österreich untypische Bierstile wie z.B. das sich heute im Test befindende IPA an. Der Alkoholgehalt liegt bei 6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat eine ganz ordentliche Schaumkrone.

Zum Geruch: Ein eher harzigers und dezent fruchtiges Aroma. Es hat noch reife Fruchtnoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier, Das auf der einen Seite sehr harzig und ätherisch ist, im Abgang dann aber auch dezente Fruchtnoten hat. Dieses harzig hopfige, was sich auch sehr lange in den Nachgang zieht ist wirklich überzeugend. Es ist dabei nur dezent bitter. Es ist ein sich entwickelndes, harzig bitteres Bier, das vor allem im Nachgang dann aber auch eine komische Note aufweist, die mir irgendwie zu süßlich rüberkommt. Es hat harzige Note bis zum Ende und ist dann auch aromatisch bitter.

Zum Fazit: Ein sehr ursprüngliches IPA, das für mich eher in die Richtung West Coast IPA geht, das es den Fokus klar auf bitter-harzige Hopfennoten legt. Bis auf einen etwas zu süßen Beigeschmack überzeugt es aber und hat sich 4 Sterne verdient.

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Migi Bräu IPA

Für meinen heutige Biertest muss ich mich zunächst einmal bei meinem treuen Sender bedankend er mich regelmäßig mit Bierspezialitäten versorgt. So hat auch das nun folgende Testobjekt den Weg zu mir ins Glas gefunden. Dafür geht es in die Schweiz zur Getränke Lussi AG aus Stans am Vierwaldstätter See. Dieser Getränkeproduzent und Händler hat unter dem Namen Migi Bräu auch ein eigenes Biersortiment im Angebot. Das IPA habe ich nun vor mir stehen und der Alkoholgehalt dieses Bieres beläuft sich auf 6,8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein überraschend karamellig geprägter Geruch mit einer gewissen Fruchtigkeit die auch etwas von Pfirsich hat. Das kommen harzige Aromen von Pinie oder Kiefer.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier, das im Antrunk hopfig ist, jedoch dann sehr schön harzig wirkt und dann auch karamellige Noten hat, die in röstige Noten übergehen. Es ist auf der einen Seite recht aromatisch im Mund, hat aber dann auch harzige und hopfige Noten, die Richtung Abgang immer bitterer werden. Es hat so ein leicht aromatisches Aroma, bei dem immer wieder karamellig Noten anklingen, was aber zu Lasten der Fruchtigkeit stattfindet, die sich eher in Richtung Bratapfel oder ähnliches zieht und nicht in die tropische Richtung geht. Umgarnt wird alles von einer gut abgestimmten Hopfenbittere und einem kräftigen und präsenten Malzkörper, der sich geschmacklich aber zurückhält.

Zum Fazit: Ein etwas anderes IPA, das zur Abwechslung nicht versucht nur fruchtig oder bitter zu sein. Diese wunderbaren Karamellnoten gepaart mit harzigen Einflüssen gefallen mir sehr und sind eine willkommene Abwechslung. Daher bin ich mir auch nicht zu schade hier die Höchstpunktzahl von 5 Sternen zu vergeben.

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Braumanufactur Allgäu Hopfen Royal

Mein heutiger Biertest führt mich dieses Mal nach Nesselwang zur Braumanufactur Allgäu. Verkosten möchte ich mit dem Hopfen Royal ein Bier, bei dem sich nicht so genau herauslesen lies um welche Sorte es sich den hier handelt. Es ist laut Beschreibung eine Bierspezialität mit doppelter Hopfung, jedoch gehe ich davon aus das dieses Bier in Richtung eines IPAs geht. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,9%.

Zur Optik: Ein hellorangenes Bier. Es ist naturtrüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges Aroma. Man hat ein wenig tropische Anklänge wie Ananas und Maracuja. Dazu kommt etwas Mandarine.

Zum Geschmack: Auch hier ist es ein im Mundgefühl und vom Bouquet her sehr intensives Bier, welches seinen Geschmack auch in den Nachgang ausstrahlt. Nachdem es im Antrunk ein wenig spritzig ist, entfaltet es im Abgang ein wenig seine fruchtigen Noten. Man schmeckt vor allem die leicht tropischen  Noten, die auch immer eine gewisse Bittere mitbringen. Jedoch ist dieses Bier im Vergleich zu anderen IPAs sehr fruchtig und wenig bitter und trocken. Im Nachgang bleibt einen leichte Süße, die ein wenig an Honig erinnert.

Zum Fazit: Seinem Namen wird dieses Bier nicht ganz gerecht. Auch wenn es ganz gut schmeckt, ist es nicht das absolut Royale Spitzenbier, welches einem nachhaltig in Erinnerung bleibt. Dafür fehlt das gewisse Etwas. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Jenlain IPA

Im heutigen Biertest widme ich mich wieder einem Bier aus dem Norden Frankreichs. Ich werde dabei ein Bier der Marke Jenlain verkosten, welche in der gleichnamigen Ortschaft von der Brasserie Duyck gebraut wird. Besonders bekannt für ihr Ambree, ist bei Jenlain auch ein IPA im Sortiment zu finden. Genau dieses möchte ich im heutigen Test auch verkosten. Der Aloholgehalt liegt bei 6%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum,

Zum Geruch: Es ist doch eher geruchsneutral und eigentlich nichts so recht besonderes.

Zum Geschmack: Ein sehr spritzig Bier und ein sehr herbes Mundgefühl, was sich hier im ersten Eindruck auftut. Man hat in der Mundhöhle leichte Honignoten. Es hat teilweise wirklich sehr ausgeprägte und bittere Noten, die ein wenig an Zitrus erinnern.

Zum Fazit: Für mich ist ein eher durchschnittliches IPA. Ja es ist ordentlich bitter und herb, was man von einem IPA erwarten sollte, aber sonst gibt es nicht viel her. Ich gebe dem Bier daher eine Wertung von 3 Sternen

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St. Austell Proper Job

Für mein heutiges Testbier wage ich den Sprung über den Ärmelkanal nach Großbritannien. Es geht nach Cornwall zur St. Austells Brewery, welche nach der gleichnamigen Ortschaft benannt ist. Die Geschichte der Brauerei reicht zurück bis ins Jahre 1851, als sie von Walter Hicks gegründet wurde. Der Proper Job, den ich heute verkoste ist ein IPA nach britischem Vorbild, sprich es ist nicht ganz so stark wie die IPAs die man hierzulande kennt. Der Alkoholgehalt ist dementsprechend auch nur bei 5,5% angesetzt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Eine schöne Mandarinennote hat das Bier wie ich finde. Dazu kommt Orange. aber auch etwas vom Malz kommt durch. Es ist in jedem Fall sehr fruchtig im Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man wie ich finde im Antrunk auch diese schöne Mandarinen/Orangen-Kombi auf der Zunge, bevor es danach am Gaumen spürbar herber wird. Es ist aber eine moderate Herbe und im Nachgang wechselt sich dieser mit den Obstnoten ab. Der Hopfen am Gaumen ist definitiv herb und lässt auch das Mundegfühl trocken wirken. Insesgamt sorgt aber ein runder  Malzkörper dafür, das es nicht zu herb wird. Auch im weiteren Trinkverlauf ist im Antrunk eher obstiger und ich finde der bittere Geschmack legt sich zugunsten der Süße etwas. Auch gegen Ende ist es ein harmonisches Bier mit nur einem leicht hopfigen, bitteren Aroma.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes IPA, das vor allem durch seine gut ausbalancierten Geschmacksnuancen punkten kann. Freilich ist es nicht schwach, doch obwohl es im Alkoholgehalt im Vergleich zu anderen IPAs moderater zugeht schmeckt man hier keinen Unterschied. Mir ist es 4 Sterne wert, da ich weiß das da noch was geht, auch aus der selben Brauerei.

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Stone Neverending Haze

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal straight in die USA zu Stone Brewing nach Kalifornien, von der auch schon das ein oder andere Bier hier verkostet wurde. Dieses Mal widme ich mich dem Neverending Haze einem Hazy IPA. Bei diesem wurde die zurzeit besonders angesagte norwegische Kveik Hefe verwendet, die selbst einen hohen Eigengeschmack mitbringt. Der Alkoholgehalt dieses Bieres ist sehr moderat und liegt bei 4%.

Zur Optik : ein naturtrübes, oranges Bier. Der Schaum ist einigermaßen beständig.

Zum Geruch : Ein wie ich finde eher zurückhaltender Geruch, bei dem sich nicht so viel sagen lässt. Leicht Fruchtnoten lassen sich erkennen.

Zum Geschmack : Ein trockenes und bitteres India Pale Ale, das aber eine saftige leicht nach Steinobst schmeckende Note hat. Diese hängt sich im Kern auch ganz gut am Gaumen fest. Der Abgang hingegen ist sehr trocken und lechzt nach dem nächsten Schluck. Der Körper ist entsprechend eher leicht und auch sonst hat man ein harzig fruchtiges Mundgefühl.

Zum Fazit: Ich finde das Bier nicht ganz so hazy und für meinen Geschmack könnte es durchaus mehr Geschmacksvolumen haben. Für den Sommer eine wirklich sehr gute Erfrischung, die auch ordentlich prickelt. Ich gebe dem Bier 3 Sterne

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Brewdog New England IPA

Im heutigen Biertest habe ich dieses Mal wieder ein zur Zeit angesagtes New England IPA im Test. Durch ihren obstig saftigen Geschmack sind NEIPAs ein idealer Durstlöscher für heiße Sommertage. Das haben sich auch die Jungs von Brewdog gedacht und zusammen mit Cloudwater aus Manchester ein neues New England IPA auf den Markt gebracht. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,8%.

Zur Optik: Ein orangenes, sehr cremiges IPA. Es hat eine ganz ordentliche weiße Schaumkrone.

Zum Geruch: Es riecht wirklich sehr sehr fruchtig dieses Bier. Man hat Noten von Grapefruit, Nektarine, Passionsfrucht und Mango

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein sehr sehr saftiges und fruchtiges Mundgefühl, das nur ganz leicht bittere Noten im Abgang hat. Diese Textur hat etwas von einem Fruchtnektar, bei dem etwas Kohlensäure dabei ist und bei dem es ein bisschen herb bitterer am Gaumen wird. Ist ist ein sehr angenehmes, fruchtiges Bier, das einen bunten Strauß an Früchten wie etwas Limette, Mango, Ananas und Melone sowie etwas Pfirsich bereit hält. Gegen Ende ist nicht mehr ganz so saftig wie im Einstig und es wird dann dementsprechend auch etwas herber am Gaumen. Dennoch verliert es nie seine wunderbare Fruchtigkeit.

Zum Fazit: Ein wie ich finde wirklich sehr sehr gutes Bier, wenn man auf saftige und fruchtige IPAs steht. Für die, die es eher herb mögen mag hier etwas fehlen, mir hat es aber super geschmeckt. Ich gebe herfür auch die Höchstnote von 5 Sternen da für mich alles vorhanden ist, was diesen Bierstil auszeichnet.

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John Malcom IPA

Auch die Rewe Gruppe respektive deren Discount Tochter Penny haben hin und wie Craftbiere ihrer Eigenmarke John Malcom im Sortiment. Eines davon ist das IPA mit einem Alkoholgehalt von nur 5,8%.

Zur Optik: Ein orangenes, trübes Bier. Es hat eine ordentliche weiße Schaumhaube.

Zum Geruch: Es Riecht recht rocken, leicht malzig und ein wenig grasig. Sonst hat man nichts auffälliges.

Zum Geschmack: Ganz komischer teiger Geschmack, der einem im ersten Schluck im Abgang abgeht. Dieser verschwindet dannach und dann hat man ein typisches IPA. Im Antrunk ist es ganz leicht fruchtig/beerig mit ein wenig Apfelsine, während dann im Abgang alsbald die Bittere einsetzt. Die Bittere ist zunächst im Hals leicht kratzig, bevor sie dann im Abgang plötzlich fast ganz verschwindet. Auch im weiteren Trinkverlauf ist dieses Bier eine Mischung aus einem wie ich finde recht schönen leicht süßlichem Malzbett und einem viel zu bitteren Hopfen. Außerdem wirkt das Wasser echt hart was dem Bier nicht so gut Tut.

Zum Fazit: Ein IPA, was man durchaus trinken kann, jedoch gibt es viele kleine Mängel. Auf der einen Seite ist es etwas zu bitter, auf der anderen Seite ist auch das Wasser etwas zu hart. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.

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Jopen Hop Zij Met Ons

Hopfen sei mit uns, unter diesem Motte steht mein heutiger Biertest. Warum nun das werdet ihr euch sich fragen? Nun ja, denn ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name meines heutigen Testbieres genau das. Man kann sich also denken, dass bei diesem Bier der Hopfen im Vordergrund steht und genau das sollte bei einem IPA auch der Fall sein. Dennoch ist es in diesem Fall nicht ganz richtig, denn die Besonderheit bei diesem Bier liegt auf dem Malz, genauer gesagt auf dem glutenfreien Malz. Hergestellt wird dieses glutenfreie IPA von der Brauerei Jopen aus dem niederländischen Haarlem. Warum der außergewöhnliche Name des Bieres dennoch Sinn ergibt, mag der Tatsache geschuldet sein, das sich der Betrieb in einer alten Kirche befindet, die 2010 zur Brauerei umfunktioniert wurde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 6,0%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, oranges Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist fruchtig und hat auch leicht tropische Einflüsse, diese sind aber eher marginal. Man hat etwas Grapefruit, Orange, Mandarine und Ananas.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein wenig bitter und man hat aber auch saftige Noten. Es ist leicht bitter am Gaumen und prickelt schön. Es ist aber auch trotz allem doch sehr dezent. Es ist erstaunlich herb am Gaumen, wenn auch gekonnt dezent sodass es nicht bitter wird sonder eher in die harzige Richtung geht. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein florales Bier mit dezenten Fruchtaromen, die sich mit dem Malz sehr harmonisch präsentieren.

Zum Fazit: Ein IPA, welches nicht viel zu bemängeln hat. Es ist harzig und bitter und bleibt sich dieser Linie treu. Mir fehlen fruchtige Noten, wobei das bei diesem IPA vielleicht gar nicht gewollt ist. Von mit gibt es sehr gute 4 Sterne für dieses Bier.