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ABK Dunkel

Etwas dunkel wird mein nun folgender nächster Biertest. Ich verkoste dieses Mal das dunkle der Aktien Brauerei aus Kaufbeuren. Die Brauerei ist bekannt dafür ein sehr umfangreiches Sortiment an unterschiedlichen Biersorten anzubieten. Von Hell bis Dunkel über Weizen, Pils und diverse Saisonbiere ist hier für jeden Bierliebhaber etwas im Sortiment. Mit einer Tradition die angeblich bis ins Jahre 1308 zurückreicht, besitzt der Betrieb eine Braugeschichte von fast einem dreiviertel Jahrhundert. So lange muss man erst mal durchhalten, wenngleich in letzter Zeit immer wieder Berichte über wirtschaftliche Schwierigkeiten des Unternehmens und damit verbundenen Sparmaßnahmen seitens der Eigentümer aufkamen. Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Kernpunkt dieses Beitrags, nämlich zum Bier. Dort habe ich wie gesagt das Dunkle im Glas, dass auf einen Alkoholgehalt von 5% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein dezent röstiges Aroma mit einem leichten brotigen Touch. Sonst hat man geruchlich nicht so viel zu bieten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier, dass milchige, aber auch leicht röstige Noten aufweist. Es ist ordentlich Getreide im Geschmack, aber alles ist nicht zu aufdringlich und eher etwas milder. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr solides, aber eher unspektakuläres Bier, das insgesamt ein Tick zu mild ist für meinen Geschmack. Es ist wie beschrieben etwas röstig im Abgang und im Nachgang breitet sich dann eine gewisse getreidige Süße mit leichter Schokoladennote aus.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Ein solides, Alltagsdunkles bei dem man nicht viel falsch machen kann. Es hat durchaus alle Aspekte, die man von einem bayerischen dunklen erwarten kann, jedoch ist es geschmacklich auch eher mild. Hier gibt es dunkle Biere mit deutlich intensiverem und vielfältigerem Geschmack.

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Schleicher Itzgrunder Landbier

Auch im nächsten Biertest geht es für mich wieder nach Franken. Dieses Mal nach Itzgrund, einer Gemeinde die 1972 durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Gemeinden entstanden ist und sich im oberfränkischen Landkreis Coburg befindet. Im Gemeindeteil Kaltenbrunn befindet sich die Brauerei Schleicher, von der ich im folgenden Test das Itzgrunder Landbier vorstellen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier mit bernsteinfarbener bis leicht bräunlicher Optik.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit leicht karamelliger Noten beherrscht den Geruch. Man hat dazu schön brotige Töne.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, dass im ersten Eindruck durch ein brotig-getreidiges und bisweilen sogar leicht röstigen Eindruck auffällt. Vor allem im Abgang hat man ein doch leicht cremiges Mundgefühl, dass sich auch am Gaumen festsetzt. Es hat etwas von dunklem Malz, dass den Geschmack sogar leicht dominiert. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, dass durchaus Geschmacksvolumen mitbringt und sich durch einen ausgewogenen Getreidigen Teil mit einem cremigen Mundgefühl auszeichnet, dass auch etwas süßlicher ist. Insgesamt ist es ein vor allem vom Malz dominiertes Bier, dass einen sehr sehr brotigen Eindruck macht. Die brotigen Noten erinnern an ein rustikales, dunkel gebackenes Misch- oder Landbrot mit leicht röstiger bzw. knusprig gebackener Kruste. Hopfen ist nur ganz leicht wahrnehmbar, sorgt aber dafür, dass das Bier durchaus auch eine gewisse Würze hat, wenngleich hierfür eher das Röstmlaz dafür verantwortlich ist. Im Nachgang gesellt sich noch ein Schwung Karamell an den Gaumen. Im Körper ist es nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht, sonder wirklich gut ausbalanciert.

Zum Fazit: Ein Wertung von 4 Sternen vergebe ich für dieses süffige, äußerst würzige Landbier, dass dazu noch wirklich süffig ist.

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Pfister Schwarzer Keller

Eine Brauerei aus Oberfranken, von der ich bisher aber noch kein Bier hier vorgestellt habe ist die Brauerei Pfister aus Weigelshofen. Das besondere an der 1848 gegründeten Brauerei ist, dass sie seit 1995 Mitglied im Bioland-Verband ist und daher sämtliche Biere nach den strengen ökologischen Richtlinien des Verbands gebraut werden. Heute führt Stefan Pfister den Betrieb, der nicht nur Braumeister, sondern auch Biersommelier ist. Ganzjährig werden vier Biere mit Alkohol und zwei alkoholfreie Varianten gebraut. Mir hat es heute der Schwarze Keller angetan, ein Bier, welches 1998 im Rahmen des 150. Firmenjubiläums kreiert wurde und einen Alkoholgehalt von 4,9% hat.

Zur Optik: Ein trübes, braunschwarzes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat für mich einen sehr intensiven, durchaus schokoladigen Geruch in der Nase.

Zum Geschmack: Im Mundegfühl zeigt sich das Bier wie ich finde durchaus eher cremig. Es ist im Abgang aber doch auch süßgetreidig. Eine leichte Röstnote versucht sich durchzukämpfen. Insgesamt ist das Bier dann im weiteren Trinkverlauf durchaus röstig. Ist es im Anfang durchaus eher noch etwas milchig bis süßlich getriedig, lässt es im weiteren Trinkverlauf durchaus auch etwas röstigere Noten zu. Im Abgang ist es auch etwas leicht Hopfenbitter. Insgesamt ist es durchaus süffig, aber im Körper etwa verbesserungswürdig.

Zum Fazit: Ein wirklich mehr als solides Bier. Man hat durchaus den urigen, würzigen Charakter. Ich finde im Körper dürfte hier aber gerne noch etwas mehr gehen. Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen

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Dremel Dunkel

Von der doch eher recht kleinen Brauerei Dremel aus Wattendorf im Landkreis Bamberg habe ich im nächsten Biertest nun das Dunkle in meinem Glas. Der Alkoholgehalt dieses Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, braunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe in der Nase ein durchaus etwas brotiges Bier mit leichter Schokoladennote.

Zum Geschmack: Ein im Abgang leicht röstiges Bier. Im Körper wirkt das Bier dagegen eher etwas leicht. Es ist ein durchaus süßmalziges Bier mit leichtem Körper. Im Abgang zeigen sich aber feine Röstaromen. Den Nachgang empfinde ich eher ein wenig wässrig. Nachdem die erstens Schlucke noch etwas wässrig waren, wird der Körper etwas vollmundiger je länger man das Bier trinkt. Insgesamt ist das Mundgefühl dann cremiger und auch die karamellige Nuance wird dann stärker. Man hat einen schönen karamelligen Abgang, ein leicht milchig schokoladiges Aroma das im Abgang dan durchaus auch leicht würzig, etwas röstig ist. Insgesamt zeigt sich auch bis zum Schluss ein gutes Dunkles mit schönem süßlichen, etwas karamelligen leicht schokoladigen Malzkörper, welche von etwas Röstnoten garniert werden.

Zum Fazit: Zu Beginn noch etwas verhalten entfaltet das Bier immer stärker seinen Geschmack je länger man es trinkt. Es ist vollmundig aber dennoch ein gekonnt dezent gehaltenes Dunkles Bier, das einen beim trinken nicht überfordert aber dennoch genug Geschmack mitbringt, als dass ich es als vollmundig Beschreiben würde. Dann hat man ein typisches fränkisches Dunkelbier. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Weihenstephan Tradition

Im heutigen Biertest habe ich wieder etwas von der ältesten Brauerei der Welt aus Weihenstephan. Dieses Mal das Tradition genannte dunkle Lagerbier das einen Alkoholgehalt von 5,2% hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßliches, leicht getreidiges Aroma. Es ist etwas röstig und hat Toffeenoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier, das toastig süßlich ist. Es ist irgendwie auch etwas wässrig und dem Bier fehlt es meiner Meinung nach noch etwas an Vollmundigkeit. Der Körper ist ok, aber irgendwie finde ich, das das Dunkle ein wenig schwach auf der Brust ist. Im Abgang zeigen sich Karamellnoten und dann kommt auch etwas Hopfen in Spiel. Es ist insgesamt dezent süßlich und nicht wirklich röstig.

Zum Fazit: Im Gegensatz zu anderen Dunklen fehlt es dem Bier etwas an Körper. Es ist ganz nett zu trinken, aber da geht doch noch mehr. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Giesinger Dunkel

Ein weiteres Bier aus München, dieses Mal wieder von der Giesinger Brauerei, gibt es nun in meinem nächsten Biertest. Ich verkoste das dunkle Lagerbier, ein typische bayerische bzw. münchener Biersorte, die jedoch ein bisschen im Schatten des allseits beliebten Hellen steht. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier, Es hat einen ganz pasablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma mit sehr intensiven Brotnoten. Man hat ein sehr schönes Kaffeearoma.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es kaffeeartig und schokoladig, ohne dabei zunächst zu röstig zu wirken. Das Bier prickelt leicht am Gaumen. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ganz passabel mit einem doch eher süßlichen, leicht schokoladigen Bouquet, dass vor allem durch süßliche Malzaromen besticht und nur im Abgang eine leichte Röstnote aufweist.

Zum Fazit: Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen. Ein gutes klassisches dunkle, das eher süßlich im Geschmack ist einen vollen Körper besitzt und nur leichte Röstnoten hat.

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Hohenfelder Dunkel

Heut bin ich für meinen ersten Biertest im tiefen Westen Deutschlands, nämlich in Ostwestfalen. Vor sehr langer Zeit habe ich bereits einmal das Pils der in Langenberg ansässigen Privatbrauerei Hohenfelde verkostet. Nun wird im nächsten Bier, das Dunkle von meinem Gaumen inspiziert, ein laut Brauerei an die Originalrezeptur von Brauereigründer Konrad Lappmann angelehntes Bier mit einem Alkoholgehalt von 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier mit durchaus passablem Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht schokoladig, röstig und auch durchaus auch sehr frisch.

Zum Geschmack: Die Kohlensäure prickelt sehr gut und der Körper des Bieres ist auch trotz geringeren Alkoholgehalts angenehm kräftig. Schon zu Beginn hat man im Abgang eine angenehme Süße, die dann auch vor allem im Nachgang durchaus angenehme Schokoladennoten entfaltet. Dieses Aroma bleibt auch bis zum Ende und im Mundgefühl ist, das Bier wirkt hier fast schon ein wenig cremig. Insgesamt finde ich es eher süßlich schokoladiger und nur bedingt röstig. Eine nicht zu unterschätzende Hopfennote rundet das Bier ab.

Zum Fazit: Ein eher malziges Dunkles, das eher wie ein Dunkelbier aus Bayern schmeckt. Ich hätte mir gerne noch etwas mehr Röstaromatik gewünscht. Dennoch ein rundes Dunkles Bier mit schöner Schokonote. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Drummer Dunkles Vollbier

Eine typische fränkische Landbrauerei wie sie im Buche steht ist die Brauerei Drummer aus Leutenbach. Die Brauerei befindet sich zentral im Ortskern der oberfränkischen Gemeinde und der angeschlossene Gasthof ist vor allem am Wochenende ein beliebtes Ausflugziel, da viele beliebte Wanderwege, unter anderem auch der oberfränkische Bierwanderweg an der Brauerei vorbeiführen. Gegründet wurde sie im Jahre 1763 und befindet sich noch immer in Besitz der Familie Drummer. Gebraut werden nur 2 verschiedene Sorten Bier, einmal ein Helles Lagerbier und ein dunkles Vollbier. Das dunkle werde ich heute vorstellen. Es bringt einen Alkoholgehalt von 4,8% mit.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: In die Nase strömt ein röstig brotiger Malzgeruch.

Zum Geschmack: Das Bier hat einen durchaus interessanten, zunächst etwas milchig Einstieg, bevor dann im Abgang auch schöne Röstaromen dazukommen. Im Nachgang wechseln sich dann wieder cremig milchige und brotige Getreidenoten ab. Der Nachgang wirkt insgesamt süßlich rund. Der Körper des Bieres ist präsent und die Kohlensäure blitzt im Abgang durchaus auch mal auf. insgesamt könnte das Bier durchaus noch etwas süffiger sein. Der brotige, nussig bis milchige Geschmack des dunklen ist wirklich intensiv und schmackhaft. Im Abgang hat das Bier durchaus auch noch etwas röstige Noten. Insgesamt zeigt sich ein geschmacksintensives, vollmundiges Dunkelbier.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein wirklich leckeres Bier mit einem cremigen Mundgefühl und leicht röstigem Abgang. Insgesamt hätte ich mir noch etwas mehr Röstaromen gewünscht.

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Irlbacher Alt irlbacher Spezial Dunkel

Seit 2016 gehört die Irlbacher Schlossbrauerei zur ebenfalls in Niederbayern ansässigen Arcobräu Moos. Anfang des Jahres wurde von dieser nun entschieden, die Bierproduktion in Irlbach einzustellen. Die Anlagen dort waren veraltet und eine Modernisierung um den Braubetrieb auch zukünftig weiterführen zu können wirtschaftlich einfach nicht mehr tragbar. Die gute Nachricht ist allerdings, dass es die Irlbacher Biere auch nach wie vor geben wird, nur eben dann aus dem Stammwerk von Arcobräu in Moos. Gebraut werden sie aber weiterhin von den gleichen Brauern und nach den gleichen Rezepturen, sodass sich laut Brauerei keine Unterschiede schmecken lassen sollen. Inwiefern das komplette Sortiment fortgeführt wird, oder ob einzelne Sorten nach und nach aus dem Programm genommen werden, lässt sich noch nicht sagen, ich verkoste nun auf jeden Fall das Dunkle aus Irlbach, das auf einen Alkoholgehalt von 5,2% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, röstbraunes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen leicht cremigen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht gerteidig süßlich und hat einen etwas cremigen leicht schokoladigen Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es doch ein dezent cremiges, aber auch leicht sprudelndes dunkles Bier. Es ist geschmacklich etwas dezent süßlich, sonst aber zunächst eher unspektakulär. Insgesamt ist das Bier aber eher ein wenig röstiger und herber und dabei vor allem nicht allzu süß, was das Bier gut zu sehr gut trinkbar macht. Es hat ein eher leicht cremiges Mundgefühl und ist auch nicht zu schwer. Auch leicht nussige Noten hat das Bier

Zum Fazit: Ein im Gegensatz zu anderen dunklen nur dezent süßes Bier. Es ist eher röstiger, was mir auch gut gefällt. Von mir gibt es dafür 4 Sterne,

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Glaabsbräu Dunkles

Ein echtes Dunkles aus dem Süden von Hessen. Das habe ich im nun folgenden Biertest im Angebot. Ich verkoste nämlich das Dunkle der Glaabsbräu aus Seligenstadt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, braunes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht röstiger Geruch. Es ist etwas schokoladig. Man hat aber auch etwas süßliches.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man im Mund einen Mix aus verschiedenen Komponenten. Man hat zum einen die getreidigen und sehr brotigen Noten, dann ganz leicht nussige und auch etwas röstige Noten. Es ist ein eher süßliches Bier mit einem etwas cremigen Mundgefühl. Vor allem fehlt mir aber ein wenig der Hopfen, denn im Abgang hat man nur cremige, leicht süßmalzige Geschmacksnuancen.

Zum fazit. Ein gutes und solides dunkles, aber es gibt durchaus noch bessere Biere dieses Stils. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.