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Loscher 1881 Export

Mein nächster Biertest geht nach Unterfranken an den Rande des Steigerwalds. In Münchsteinach versorgt die Brauerei Loscher seit 1881 die Kehlen der durstigen Bürger mit Bier. Auch ich habe schon das ein oder andere Bier vom Loscher im Blog verkostet, lege nun mit dem Export aber einen richtigen Klassiker nach. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen orentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig getreidiges Aroma mit einer schön süßlichen Note.

Zum Geschmack: Ein getreidiges und kräftiges Mundgefühl hat man im ersten Eindruck. Man hat ein Bier mit einem kräftigen Körper und einem manchmal leicht keksigen fast schon etwas karamelligen Eindruck. Es ist ein rundes Bier mit süßgetreidger Note, die aber sonst nicht weiter auffällt. Gegen Ende wird es streckenweise etwas zu süß, vor allem der Nachgang ist schon fast ein wenig zu penetrant süß.

Zum Fazit: Ein solides, aber kein überragendes Export. Gegen Ende etwas zu süß. Kann aber durchaus mal trinken. Ich gebe dem Bier daher 3 Sterne.

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Potsdamer Rex Pils

Auch wenn die Brautradition bereits im Jahre 2003 beendet wurde, so kann auch die Stadt Potsdam auf eine lange Biergeschichte zurückblicken. Die Schließung ihrer Potsdamer Abteilung durch die Kindl Brauerei ist dennoch keineswegs das Ende aller Brauaktivitäten in der Stadt, jedoch wird abgesehen von Heim und Gasthausbrauereien nicht mehr im großen Stile in der Stadt gebraut. Bekannt ist Potsdam vor allem durch seine zahlreichen Schlösser als Residenzstadt der preußischen Könige. Unter anderem der bekannte Preußische König Friedrich der Große hielt sich hier gerne in seinem Schloss Sans Souci auf. Der Alte Fritz ziert auch das Etikett meines Testbieres, dem Rex Pils, dessen Geschichte eng mit der Berliner Kindl Brauerei verknüpft ist. Das er das Etikett ziert, ist aus vielerlei Hinsicht passend, denn der Alte Fritz war nicht nur selbst ein großer Bierliebhaber, er erlernte sogar das Handwerk des Bierbrauens selbst und dürfte zur damaligen Zeit wohl als das Staates allererster Bierbrauer bezeichnet werden. Die Brauerei hinter dem Rex Pils wurde 1873 von den Gebrüder Hoffmann gegründet. Diese verkauften die Brauerei dann 1896 an die Berliner Kindl Brauerei, die den Betrieb als Abteilung 2 fortführte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde dieser Betriebsteil zusammen mit einem weiteren in der Sowjetischen Besatzunszone liegenden Werk konfisziert und von der im Westen gelegenen Hauptbrauerei abgespalten und verstaatlicht. Bis 1990 operierte man nun unter dem Namen VEB Brauerei Potsdam. Nach der Wende erwarb Kindl den Standort in Potsdam zurück und betrieb ihn bis zum Jahre 2003, wobei die Porduktion 1995 vom Brauhausberg in ein Industriegebiet verlagert worden war. Das Rex Pils hat einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum, der ganz in Ordnung ist.

Zum Geruch: Der Geruch gestaltet sich getreidig hopfig. Der Hopfen ist dominant mit einer floralen Interpretation. Er wird unterstzt durch sanfte süßliche Eindrücke.

Zum Geschmack: Einen sehr frischen ersten Gesamteindruck macht das Bier. Im Abgang harmonirt dann die Kohlnsäure recht gut mit dem Hopfen und sorgt so für einen prickelnden Ausklang des Bieres. Vom Gesamtaroma ist dieses Bier dann im Mundgefühl aber doch recht wässrig. Vor allem wenn nach dem Antrunk die spritzige Kohlensäure nachlässt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist dieses Bier ganz passabel, aber auch nicht mehr. Ich finde, das der Hopfen viel zu schwach durchkommt. Es überhaupt nicht wirklich herb und der Hopfen ist wenn dann auch nur auf das bittere aus, etwas gar gasiges oder hopfigeres kommt bei weitem nicht durch.

Zum Fazit: Ein absolutes Standardpils, das dennoch eine gewisse Spur Hopfenaroma mitbringt. Von mir gibt es dafür eine Wertung von 3 Sternen.

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Huppendorfer Weizen

Bei meinen Biertests mache ich nun weiter in Franken. Franken ist nun nicht unbedingt als Mekka des Weizenbieres bekannt, jedoch haben im Laufe der Jahre viele der fränkischen Brauereien ein Weizenbier in ihr Sortiment genommen. Unter anderem auch die Brauerei Grasser aus Huppendorf im Kreis Bamberg. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein bananig süßlicher Geruch. Die Banane kommt wie ich finde sehr gut durch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein herb kerniges Weizen. Es ist nicht schlammig und die Banane kommt im Abgang sehr gut durch. Dazu hat man einen gut ausbalancierten und präsenten Malzkörper. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt das Bier ein Weizen, das klare kannte zeigt und wie ich finde auch über eine schöne Hopfung verfügt. Gegen Ende jedoch geht dem Bier ein wenig die Kohlensäure ab. Es wird dann etwas zu hefig.

Zum Fazit: Ein gutes Weizenbier muss nicht immer aus Oberbayern kommen. Auch in Franken gibt es sehr gute Exemplare. Das Huppendorfer ist eines davon. Von mir gibt das 4 Sterne.

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Allgäuer Brauhaus Fürstabt Hefeweizen

Ein Fürstabt war der Vorsteher eines Klosters bzw. Abtei, welche zum Reichsstift erhoben wurde. Somit hatte der Abt auch weltliche Macht über das Territorium welches zur Fürstabtei gehörte. Der Fürstabt war damit ein Reichsfürst und nur dem Kaiser gegenüber verpflichtet. Eine solche Fürstabtei bestand auch in Kempten. Infolge der Säkularisation wurden die Fürstabtei, als auch der Stift selbst aufgelöst und dem Königreich Bayern einverleibt. Noch heute zeugen in Kempten die Fürstenresidenz sowie die anderen Gebäude der sogenannten Stiftsstadt vom einstigen Reichtum und der Macht der Fürstäbte. Auch das Allgäuer Brauhaus widmet sein Weizenbier den Fürstäbten, das einen Alkoholgehalt von 5% hat.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: ein brotig getreidiges Aroma mit gewissen Bananennoten hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, welches sowohl hefige als auch bananige Noten miteinander vereint. Man hat auch etwas kräutrig vanilliges am Gaumen. Es ist zudem eher ein kerniges bis hopfenbetontes Weizen. Am Gaumen emofinde ich es fast schon ein wenig herb. Der Nachgang ist aer irgendwie auch ein wenig pappig und mir insgesamt zu hefig. Es bleibt auch bis zum Ende hin ein Bier, welches zwar eine gewisse Süße hat, aber auch hin wieder zu herb ist. Erst gegen Ende kommt die Süße etwas mehr durch.

Zum Fazit: Mein Fall ist dieses Weizenbier nicht. Mir ist das insgesamt zu herb. Vor allem passt die Bittere nicht zum restlichen Bier. Hie rkönnte durchaus noch mehr die Banane durchkommen. Das gibt von mir 3 Sterne.

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Bürgerbräu Bamberg Export

Bis zum Jahre 1972 war Gaustadt eine selbständige Gemeinde vor den Toren Bambergs. Dann wurde sie im Zuge einer Gemeindegebietsreform nach Bamberg eingemeindet. Damit bekam Bamberg mit der Brauerei Kaiserdom auch seine heute größte Brauerei. Zum damilgen Zeitpunkt hieß die Brauerei aber noch Bürgerbräu Gaustadt. Mit der Eingemeindung wollte man von Seiten der Brauerei die neu geschaffenen Tatsachen in den Markenauftritt einbeziehen und benannte die Brauerei nun nach dem wohl bekanntesten Bambeger Wahrzeichen dem Kaiserdom. Übrig blieb bis heute die Billigmakre Bürgerbräu Bamberg, welche hauptsächlich für den regionalen Vetrieb produziert wird. Die Marke Kaiserdom hingegen geht zu einem großen Teil in den Export. Die starke Ausrichtung auf das Exportgeschäft hat die Kaiserdom Brauerei heute zur größten Brauerei der 12 Bamberger Braustätten wachsen lassen. Der Alkoholgehalt des Export liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier. Es hat einen ganz ordentlchen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht eher chemisch industriell und hat dazu etwas getridg malzige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es noch relativ würzig, vor allem im Antrunk. Gegen Ende wird das Bier jedoch ein wenig pappig. Es hat irgendwie einen komischen Nachgeschmack wie ich finde. Auch im weiteren Trinkverlauf zeigt sich ein für mich recht unspektakuläres Bier. Es ist gerteidig süßlich, aber es ist auch irgendwie pappig, da stört doch sehr.

Zum Fazit: Es gibt durchaus noch schlimmere Biere, hier bin ich aber kurz davor 1 Stern zu gebe. Es ist schon sehr pappig. Insgesamt st das bier auch etwas unspektakulär. Die relativ gute Würze rettet es noch ein wenig. Dennoch gibt es hierfür nur 2 Sterne.

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Schwarzbacher Pils

Im nächsten Biertest bin ich im Süden Thüringens unterwegs. Von der Schwarzbacher Schlossbrauerei habe ich hier ein Pils im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen keksigen hopfig-grasigen Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das eine feinbittere Hopfenaromatik hat, die am Gaumen schön bestehen bleibt und sich bis zum Abgang durchzieht. Der Körper ist schlank, wie bei einem Pils üblich. Der Hopfen ist insgesamt präsent und auch würzig, jedoch nicht sonderlich bitter. Ich empfinde den Abgang als weich aromatisch und nicht trocken. Das Bier prickelt insgesamt ganz gut und ist für mich im ersten Moment durchaus erfrischend. Dennoch würde ich die Hopfung insgesamt eher als feinmild bezeichnen.

Zum Fazit: Ein solides Pils mit feinmilder durchaus leicht aromatischer Hopfung. Es ist aber auch ein Pils wie so viele, auch wenn es durchaus etwas positiver als der gemeine Durchschnitt abschneidet. Dennoch gebe ich ihm eine Wertung von 3 guten Sternen.

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Altmühltaler Gold Export

Hinter der Biermarke Altmühltaler verbirgt sich ursprünglich die Schäffbräu aus Treuchtlingen. Jene Brauerei fungiert aber schon lange nicht mehr als Bierproduzent, sondern ist inzwischen als Altmühltaler Mineralbrunnen ausschließlich in der Produktion von alkoholfreien Erfrischungsgetränken aktiv. Die Ursprünge der Brauerei reichen zurück bis ins Jahre 1364, als sie erstmals Erwähnung findet. Längere Zeit ist sie dann in marktgräflichem Besitz, bevor sie dann 1797 von Johann Georg Feldner erworben wird. 1898 kauft schließlich die Familie Schäff das Unternehmen, welches seither Schäffbräu genannt wird. Die Bierproduktion lief noch bis zum Jahre 2005, als man sich darauf festlegte, am Standort Treuchtlingen künftig nur noch alkoholfreie Getränke zu produzieren. Biere der eigenen Marken gibt es aber nach wie vor im Sortiment, nur werden dieses eben inzwischen von der Herrnbräu aus Ingolstadt für die Schäffbräu gebraut und abgefüllt. Der Alkoholgehalt des Altmühltaler Gold Exports liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein recht geruchsneutrales Bier, das geschmacklich nicht so viel hergibt.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, das geschmacklich eher nicht so besonders ist. Es ist leicht herb am Gaumen sonst aber eher geschmacksneutral. Zudem ist es leicht prickelnd am Gaumen sonst aber relativ rudimentär und nur leicht getreidig. Die Bitter stört beim Export aber ein wenig und nimmt dem Bier etwas an Profil, da sie auch künstlich und leicht metallisch wirkt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein recht unspektakuläres, süßlich getreidiges Bier, ohne besondere Geschmacksauffälligkeiten.

Zum Fazit: Ich weiß nicht. Für ein Export landet das Bier bei mir eher im unteren Drittel. Der Körper ist zwar kräftig, aber geschmacklich finde ich es insgesamt schon langweilig. Dazu ist diese künstliche, metallisch wirkende Bittere am Gaumen. Das gibt nur 2 Sterne.

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Kühbacher 1862

Anlässlich des 250 jährigen Jubiläums der Eigentümerfamilie Beck von Peccoz in Kühbach wurd im Jahre 2012 das 1862 auf den Markt gebracht. Stilistisch ist das Bier ein ungefiltertes Märzen, das dementsprechend auch einen Alkoholgehalt von 5,8% hat.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier mit mäßigem Schaum.

Zum Geruch: Ich habe in der Nase einen brotig karamelligen Geruch.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck kräftiges Bier mit guter Malzaromatik. Es ist im Abgang auch leicht bitter. Dazu hat es ein doch leicht keksiges Mundgefühl. Es ist ein zunächst recht würziges Bier mit einem angenehm hefigen Abgang. Im weiteren Trinkverlauf wird es aber geschmacklich etwas unrund, vor allem was das Malz betriift. Mir wird das dann alles etwas zu teigig und hefig. Das durchaus würzige am Gaumen bleibt dann leider nur noch kurz. Beim Bier fehlt mir vor allem etwas an Kohlensäure, das es noch süffiger werden würde.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es hat einen guten Einstieg, sackt dann geschmacklich aber ein wenig ab. Vor allem ist es mir dann zu hefig und die Kohlensäure fehlt einfach auch ein wenig. Es wirkt insgesamt einfach ein wenig unrund

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Gut Forsting Weissbier

Von der genossenschaftlichen Gutsbrauerei Forsting aus dem oberbayerischen Pfaffing habe ich in meinem nächsten Biertest ein Weissbier. Die obergärige Spezialität kommt auf einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein trübes, gold bis bernsteinfarbenes Bier. es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein kerniges Weissbier, das eine leichte Hopfennote hat. Es ist eher etwas kräutrig im Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich hier ein Bier, das leicht herb ist und eine etwas bittere, würzige Note am Gaumen aufweist. Insgesamt ist es geschmacklich aber eher ein wenig zurückhaltend. Es ist ein eher schlankeres Weizen, bei dem dementsprechend auch der Körper nicht so stark betont ist. Man hat hier klar eine hopfige Komponente und zudem ist die Hefe etwas dominanter, verleiht dem Bier etwas Frucht aber auch Säure.

Zum Fazit: Ein spritziges, eher schlankes Weizenbier. Es hat für ein Weizen ein überraschend hopfiges Aroma. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Gansbräu Altbayerisch Dunkel

Von hell nun auf dunkel. Von der Gansbräu aus Neumarkt, die ihre Biere als Neumarkts guten Schluck vermarktet, gibt es im nächsten Biertest das Altbayerisch Dunkel. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, röstbraunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein intensiv süßliches Aroma habe ich in der Nase. Es hat wie ich finde auch etwas beeriges und leicht fruchtiges und karamelliges.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit einer getreidigen und auch leicht süßlichen Note. Es hat eine ganz leichte röstige Komponente. Es ist im Antrunk ein leicht röstiges Bier und der Hopfen ist auch etwas spürbar. Das Bier hat auch etwas nussiges. Es bleibt im Abgang eine leicht süßliche, aber harmonische Note im Mund hängen. Auch im weitern Trinkverlauf ist es ein Bier mit einer dezent röstigen Note im Geschmack. Im geschmack finde ich hat man vor allem etwas schön nussiges und auhc karamelliges, wobei im Abgang das Bier auch leicht röstig wird.

Zum Fazit: Wenn man den Geschmack des Bieres auf das altbayerisch bezieht, so trifft es das ganz gut. Es ist eher süßlich, etwas schokoladig und weniger röstig. Es ist eben ein Dunkles und kein Schwarzbier. Mich überzeugen vor allem die nussigen Noten und ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.