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Zichovec 12 Mosaic Ale

Im heutigen Test überschreiten wir die deutsche Grenze dieses Mal in die östliche Richtung nach Tschechien. Abgesehen von den alteingesessenen Traditionsbrauereien hat auch in der böhmischen Bierlandschaft die Craftbeerbewegung Einzug gehalten. Einer der größeren Brauereien der tschechischen Craftbeerszene ist die Brauerei Zichovec die an ihren beiden Standorten in eben jenem Zichovec und Louny braut. Seit 2012 gibt es die Biere schon und inzwischen gibt es ein breites Sortiment an Gebrautem, die in einer Markanten 0,75l abgefüllt werden. Ich möchte heute das Mosaic Ale verkosten, bei dem der Fokus auf dem namensgebenden Mosaic Hopfen liegt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma mit tropischen Einflüssen die vor allem im ersten Augenblick an Wassermelone und Kiwi erinnern.

Zum Geschmack: Ein Bier, welches fruchtige und herbe Noten auf sich vereint. Im Abgang dominieren bittere Noten, die aber auch fruchtge Aromen besitzen, die immer wieder durchkommen. Das Bier prickelt dabei aber nicht zu sehr. Es ist sehr erfrischend. Die Fruchtnote ist dezent und kommt im weiteren Trinkverlauf immer besser zur Geltung. Die Melonennote ist wirklich sehr schön. Es schmeckt auch grasig und man schmeckt den frischen Hopfen. Das Bier schwankt immer wieder zwischen bitteren und fruchtigen Noten. Gegen Ende setzten sich wieder ehr bittere Noten durch. Die schöne Fruchtigkeit der Melonennoten geht leider etwas verlören. Es ist zwar immer noch etwas süßlich, jedoch nur noch minimal. Es wird eher immer grasiger mit leichten Bitternoten. Aber auch fehlt es dem Bier ein wenig am Körper.

Zum Fazit: Ein sehr solides Bier, dem es aber an gewissen Punkten an Tiefe fehlt. Es ist aber dennoch recht geschmackvoll und vor allem diese grasige Fruchtigkeit weis zu überzeugen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

 

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Schoppe Cafe Cubano

Heute gibt es im Test wieder ein Bier von der Schoppe Bräu aus der Bundeshauptstadt Berlin. Das Imperial Stout hört auf den Namen Cubano, da man bei brauen des Bieres auch Kaffeebohnen und Rum, zwei für die Karibikinsel typische Produkte, verwendete. Der Alkoholgehalt liegt bei stolzen 9%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, tiefschwarzes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges und nach Kaffee riechendes Bier. Es hat aber auch gewisse schokoladige Anklänge.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit einer ausgeprägten Röstnote, die aber im Abgang eher in richtig milchige Noten übergeht und dann leicht schokoladig ist. Es hat etwas von Zartbitterschokolade. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein kaffeartiges Bier. Es ist ein sehr komplexes Bier, das hier und da einen Tick zu alkoholisch ist. Vor allem die Kaffeenoten sind sehr dominant und überdecken den anderen Geschmack.

Zum Fazit: Mir ist dieses Bier ein bisschen zu eindimensional auf den Kaffee ausgelegt er ist schon sehr dominant und nicht immer rund. Dennoch ein komplexes Bier von dem ich aber mehr erwartet hätte. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Zwiefalter Benedictus

In meinem heutigen Test habe ich ein Bier der Zwiefalter Brauerei im Test. Mit dem Benedictus verkoste ich dieses Mal ein besonderes Spezialbier, den Benedictus. Der Benedictus ist ein Weizendoppelbock, der zusätzlich noch im Eisbockverfahren ausgereift wurde. Es handelt sich somit um einen Weizeneisbock. Der Alkoholgehalt ist mit 8% auch dementsprechend hoch.

Zur Optik: Ein schokobraunes Bier. Es ist naturtrüb und der weiße Schaum ist wirklich sehr üppig. Zusätzlich hat der Schaum leicht cremefarbene Einflüsse.

Zum Geruch: Ein sehr intensiver Geruch. Es riecht nach Pflaume, Schokolade, Nelke und hat natürlich auch die typische Banane. Jedoch wirkt diese sehr reif und dadurch das es einen Hauch von Schokolade hat, wird sie zur Schokobanane. Zusätzlich hat es noch ganz leichte Noten von Marzipan und Vanille.

Zum Geschmack: Eine sehr schokoladige Note, die vor allem im Nachgang durchkommt. Schön vermischt sie sich mit der Pflaume. Diese Kakaonote weiß durchaus zu überzeugen. Leider ist die alkoholische Note auch deutlich zu schmecken. Sie sorgt für einen unangenehmen bitteren Nebengeschmack. Insgesamt ist es ein sehr intensives Bier, jedoch könnte vor allem im Antrunk etwas mehr Geschmack vorhanden sein.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr interessantes Bier. Ich finde die Beschreibung aber ein wenig spannender als das Bier tatsächlich ist. Es hat wirklich sehr intensive Obstnoten und auch eine schöne Schokonote, jedoch ist mir die Alkoholnote zu intensiv. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sterne aber sehr guten.

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Seef Bootjesbier

In meinem heutigen Test habe ich nun wieder ein Bier aus Belgien vor mir stehen. Obwohl die Antwerpse Brouw Compagnie erst seit 2011 aktiv ist, hat der Markename Seef schon eine bedeutend längere Geschichte. Das erste Mal erwähnt nämlich wurde er bereits 1677. Nach dem ersten Weltkrieg verschwand er aber nach und nach aus der Stadt und den Köpfen der Menschen, ehe er eben 2011 wiederbelebt wurde. Das Bootjes Bier, welches ich heute verkosten möchte hat tatsächlich etwas mit Booten zu tun und ist dabei eine Hommage an die Red Star Line, einer ehemaligen belgischen Reederei die zwischen Antwerpen und New York verkehrte. Das Bier soll somit logischerweise auch eine Brücke aus belgischem und amerikanischem Einfluss schlagen. Hier wurden nämlich sowohl belgische als auch amerikanische Hopfensorten verwendet. Zusätzlich wurden bei diesem Gewürzbier neben den üblichen Zutaten auch noch Koriander und Ingwer zum brauen verwendet. Der Alkoholgehalt liegt bei 7%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, trübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig beeriges Aroma mit Noten von Erdbeere, aber auch etwas tropisches kommt dazu. Hopfige Noten und etwas schärfe des Ingwers runden den Geruch ab.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier welches einen erstaunlich runden und süffigen Eindruck macht. Es hat am Gaumen ganz leicht etwas scharfes vom Ingwer wie ich finde. Das ganze Mundgefühl ist leicht fruchtig und tropisch-beerig im Nachgang hat es hat etwas von Waldbeeren. Es prickelt leicht am Gaumen. Gegen Ende kommen etwas mehr die fruchtigen Noten durch, jedoch nur leicht bis marginal. Es ist irgendwie nicht ganz rund, auch wenn es spannend ist und nach dem abklingend der Kohlensäure auch etwas tropische und beeriges durchkommt.

Zum Fazit: Ein wirklich spannendes und intensives Bier. Der Ingwer ist hier wirklich schmeckbar. Ob das so ganz in das Gesamtkonzept des Bieres passt ist allerdings etwas fraglich, da es hier und da etwas unrund wirkt. Ich lasse mich hier dennoch zu knappen 4 Sternen hinreisen.

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Alpirsbacher Kloster Weisse

Im heutigen Test habe ich wieder ein Bier aus den Mauern des Alpirsbacher Klosters. Ich widme mich dabei heute der Kloster Weisse, die einen Alkoholgehalt von 5,5% besitzt.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, trübes Bier mit einer extremen Schaumentwicklung.

Zum Geruch: Ein sehr bananiges, aber zugleich auch hefiges Aroma. Dazu hat man Aromen die nach Plätzchen und reifen Äpfeln riechen. Dazu kommt noch Vanille, Nelke und Pflaume.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Weizen, das vor allem zunächst durch intensive Hefearomen besticht. Die Banane ist zunächst nur ganz leicht vorhanden, dafür aber eine gute Portion Vanille und hefige Noten. Im weiteren Trinkverlauf kommen auch die Weizennoten und auch etwas herbere Anklänge des Hopfens schwingen immer wieder durch. Insgesamt wirkt mir dieses Hefeweizen aber ein wenig zu schlammig und hefig.

Zum Fazit: Ein eher kräftiges und hefig malziges Weizen. Mir ist die Hefe hier ein bisschen zu dominant und das schadet auch ein wenig der bekömmlichkeit. Definitiv eher ein Weizen für den Genuss als zum zechen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Poppels American Pale Ale

In meinem heutigen Test habe ich wieder ein Bier der schwedischen Poppels Brauerei zur Verkostung. Aus ihrem Sortiment möchte ich heute das American Pale Ale verkosten, bei dem der Fokus auf amerikanischen Hopfensorten liegt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein leicht trübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist fruchtig und hopfig in der Nase. Es hat etwas von Mango aber auch ein wenig Zitrus mache ich aus sowie eine leichte Grapefruit.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bestätigt sich mein Bild des Bieres. Man hat einen fruchtigen Einstieg und dort kommt auch die Mango durch, bevor es am Gaumen kurz leicht bitter schmeckt. Der Nachgang kommt für mich irgendwie wässrig daher. Der Hopfen ist angehen mild kommt aber nicht zu kurz. Es hat teilweise leicht saftig anklänge. Auch gegen Ende bleibt es überraschend bitter. Es ist dezent fruchtig und wirkt lange nach ohne aber zu saftig oder ähnlich zu wirken. Es ist am Gaumen leicht herb.

Zum Fazit: Ein Bier, das angenehm zu trinken ist. Es ist zwar nichts, was einen mit einer Geschmacksexplosion vom Hocker haut, jedoch ist es ein wirklich gutes Pale Ale, das mir eine Bewertung von 4 Sternen wert ist.

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Brauhaus Dinkelsbühl Kieser Export

Im heutigen Test habe ich wieder ein Bier einer Brauerei die es nicht mehr gibt und zwar schon sehr lange, nämlich seit 1977. Die Rede ist vom Dinkelsbühler Brauhaus, welches in besagtem Jahr an die Tucher Brauerei verkauft wurde. Das Kieser Export, mein heutiges Testbier ist aber nach wie vor erhältlich und wird von Tücher nageblich nach Originalrezept gebraut. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klares, goldenes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein bieriger Geruch mit einer leichten Süße die am Apfel erinnert. Ansonsten hat man noch brotige Noten.

Zum Geschmack: Boah also der erste Eindruck wirkt bei diesem Bier gleich wieder ausladend. Man hat so ein metallisch erdigen Geschmack mit einem Zusatzton, den man nicht beschreiben kann. So ist es ein irgendwie ledrig schmeckender Geschmack. Wirklich schwer zu Beschreiben ist, was einem da im Abgang auf einmal in den Rachen kommt. Es ist aber echt nicht angenehm.  Nach dem anfänglichen Ungemach lässt dieser etwas komisch anmutende Geschmack nach. Jedoch lässt merkwürdigerweise auch fast der komplette Geschmack des Bieres nach. Es schmeckt jetzt praktisch nach nichts mehr.

Zum Fazit: Dieses Bier ist absolut nichts. Wenn man den Anfang überstanden hat, muss man es wenigstens nicht in den Ausguss kippen. Ich gebe dem Bier dennoch nur eine Wertung von 1 Stern.

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Rieder IPA

Für den heutigen Biertest geht es über die Grenze zu unseren österreichischen Freunden nach Ried. Die Rieder Brauerei zeichnet sich durch eine bewegte Geschichte aus, mit Wurzeln die bis ins Jahre 1536 zurückreichen. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte die Brauerei in Besitz einer Wirtegenossenschaft, die die Brauerei zum beliefern ihrer Gaststätten nutzten. Jedoch wurde auch bald Flaschenbier produziert und die Brauerei ist bis heute Teil dieser Genossenschaft geblieben. Die Brauerei geht dabei mit der Zeit und bietet neben klassischen Biersorten auch für Österreich untypische Bierstile wie z.B. das sich heute im Test befindende IPA an. Der Alkoholgehalt liegt bei 6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat eine ganz ordentliche Schaumkrone.

Zum Geruch: Ein eher harzigers und dezent fruchtiges Aroma. Es hat noch reife Fruchtnoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier, Das auf der einen Seite sehr harzig und ätherisch ist, im Abgang dann aber auch dezente Fruchtnoten hat. Dieses harzig hopfige, was sich auch sehr lange in den Nachgang zieht ist wirklich überzeugend. Es ist dabei nur dezent bitter. Es ist ein sich entwickelndes, harzig bitteres Bier, das vor allem im Nachgang dann aber auch eine komische Note aufweist, die mir irgendwie zu süßlich rüberkommt. Es hat harzige Note bis zum Ende und ist dann auch aromatisch bitter.

Zum Fazit: Ein sehr ursprüngliches IPA, das für mich eher in die Richtung West Coast IPA geht, das es den Fokus klar auf bitter-harzige Hopfennoten legt. Bis auf einen etwas zu süßen Beigeschmack überzeugt es aber und hat sich 4 Sterne verdient.

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Neumarkter Lammsbräu Edel Hell

In meinem heutigen zweiten Biertest gibt es ein Bier einer der größten Bio Brauereien am Markt. Die Neumarkter Lammsbräu erkannte nämlich bereits 1986 das Potential von nach Bio Richtlinien gebrauten Bieren. Dies war so erfolgreich, dass sie seit 1995 ausschließlich Bio Biere produziert. Mehrere Preise hat die Brauerei inzwischen für ihr nachhaltiges Unternehmenskonzept erhalten. Auch das Edel Hell, welches ich heute verkoste ist ein Biobier und hat einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßgetreidiger Geruch. Die Süße ist dominant im Geschmack. Dazu kommen leicht karamellige Noten.

Zum Geschmack: Ein kernig getreidiges Bier, das aber auch einen ordentlichen Schuss Hopfen im Geschmack dabei hat. Vor allem im Abgang ist es leicht herb, aber so, dass es ein Geschmacksträger ist und nicht unangenehm am Gaumen kratzt. Auf der anderen Seite ist es mir fast schon ein wenig zu hopfenbetont für ein Helles. Das Problem daran ist, das der Hopfen nicht fruchtig ist sondern eher klassisch herb/blumig. Das Getreide ist der Hauptträger des Geschmacks des Bieres und dementsprechend ist das Bier auch sehr kernig und würzig.

Zum Fazit: Ein wirklich würziges Bier, bei dem Hopfen aber etwas stört. Es ist sehr kernig und urig, aber nicht so weich und rund wie ein typisches Helles. So gibt es von mir summa Summarum 3 Sterne.

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Haslital Helles

Im heutigen Test habe ich mit dem Haslital Hellen wieder ein Bier aus der Schweiz im Test. Zunächst möchte ich mich dafür bei einem Freund für das Besorgen dieses Bieres bedanken. Das Bier ist noch recht jung und wird erst seit 2018 gebraut, wobei dessen Geschichte auf eine Idee von Christian Bachmann zurückgeht, der der Region ihr eigenes Bier geben wollte. Gebraut und abgefüllt wird das Ganze von der Brauerei Thun. Der Alkoholgehalt des Lagerbieres liegt bei 4,7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht brotiges aber hopfig würziges Aroma. Es ist aber sehr dezent.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer gewissen leichten Herbe. Ansonsten ist es ein eher dezentes Bier. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, das sich geschmacklich sehr zurück hält, aber ungemein süffig und erfrischend ist. Der Körper ist sehr leicht, aber nicht wässrig. Man hat sehr schöne feinmalzige Noten, die das Bier sehr süffig machen. Das alles wird flankiert von diesen feinherben Hopfennoten, die das Geschmackserlebniss abrunden.

Zum Fazit: Ein Bier, das ich wirklich als sehr erfrischend und vor allem als unheimlich süffig empfinde. Es hat dabei zwar keine geschmackliche Tiefe aber dennoch ist es nicht wässrig und schön spritzig. Ich vergebe herfür 4 Sterne.