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Propeller Nachtflug

Im heutigen Bertest geht es dieses Mal ins Siegerland. Hier gibt es neben den Krombacher auch ein paar Mittelständler. Zum Beispiel die Brauerei Bosch aus Bad Laasphe. Das 1705 gegründete Unternehmen stellt aber nicht nur Pils und Co. her sondern war mit der Marke Propeller einer der ersten die sich in Deutschland wagten Craftbier in größerem Stil zu brauen. Von den mittlerweile 4 Propeller Bieren möchte ich heute den Nachtflug vorstellen, seines Zeichens ein Imperial Stout mit satten 9,1% Alkohol.

Zur Optik: Ein tiefschwarzes, trübes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum, nur eine leichte cremiger brauner Rand.

Zum Geruch: Ein röstiges, sehr nach Kaffee und Lakritz riechendes Bier

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Mix aus im Antrunk süßlich röstigen Noten, die in Richtung Abgang immer bitterer und röstiger werden. Das Mundgefühl ist aber aromatisch und je länger der Trinkgenuss anhält wird es kaffeeartiger, mit einer Schokonote, die sich gut ergänzt. Er ist leicht röstig, aber nur dezent. Alkoholische Noten kommen gar nicht durch wie ich finde-

Zum Fazit: Ein durchaus recht komplexes Bier. Denn es hat sowohl die süßliche schokoladige Note, als auch die für ein Imperial Stout typischen hopfenbetonten Röstig/herben Noten. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Giesinger Feines Pilschen

Mein heutiger Biertest führt mich wieder zur jüngsten Münchner Brauerei nach Giesing. Dieses mal möchte ich das Pils verkosten, eine für München und Bayern eher untypische Sorte. Mit einem Alkoholgehalt von 5,7% ist es auch auch hier nicht unbedingt Pilstypisch.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Fruchtig zitronige Noten hat man in der Nase. Dazu kommt etwas Plätzchenteig. Außerdem gesellen sich allgemein fruchtige Noten wie etwas Limone, Grapefruit aber auch etwas das in Richtung Granatapfel geht dazu.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck besticht durch fruchtig getreidge Noten. Der hopfen prickelt leicht am Abgang und am Gaumen. Der Körper ist doch erstaunlich schlank und das Mundgefühl sehr weich. Es ist schön fruchtig herb. Der Hopfen kommt leicht herb am Gaumen dazu jedoch hält er sich dezent im Hintergrund und so ist das Pils nicht besonders herb, aber dafür sehr harmonisch gelungen. Der Nachgang ist etwas lasch und ein ganz kleines bisschen metallisch. Auch gegen Ende bleibt es ein eher fruchtig mildes Pils, das eher ein wenig an ein Pale Ale erinnert, da mir doch die herbe ein wenig fehlt. Es hat aber etwas sehr frisches und grasiges und dazu diese leicht tropische Note die vor allem am Granatapfel bzw Apfel erinnert.

Zum Fazit: Ein auf der ganzen Linie etwas anderes Pilsner. Das muss aber keineswegs bedeuten das es schlecht ist. Es schmeckt einfach nur nicht unbedingt so wie man sich im ersten Moment ein Pils vorstellt. Aber es ist mal wirklich einen Alternative, die ein aromatisches und fruchtiges Pils suchen. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Superfreunde Happy Fuckin Daze

Im heutigen Biertest gibt es dieses Mal etwas von den Superfreunden aus Hamburg. Es handelt sich hierbei um das Happy Fuckin Daze, das zweite Dosenbier des Brauprojekts. Auch dieser Sud war auf 1500 Dosen limitiert und so kann ich mich glücklich schätzen eine ergattert zu haben. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Double Dry Hopped IPA. Der Alkoholgehalt beträgt 6,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, recht saftigs Bier. Es riecht sehr beerig und hat auch etwas von Mango. Dazu noch etwas Melone und Maracuja sowie Sternfrucht und Granatapfel.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr saftig und wirklich ausgesprochen fruchtig. Mir ist es hier fast schon ein wenig zu fruchtig und im Abgang ein kleines bisschen zu süßlich bzw. zuckrig. Man hat aber insgesamt einen sehr schönen Obstkorb an tropischen Früchten mit nur einer sehr rezenten Bittere und man könnte meinen man trinkt eine Multischorle. Es könnte etwas mehr von der Kohlensäure kommen die man hier und da noch besser hätte dossieren könnte. Das hätte das ganze noch spritziger gemacht, denn so ist es am Ende des Trinkvelaufs etwas schal.

Zum Fazit. Bis auf ganz kleine Mängel bei der Kohlensäure ein für mich wirklich gelungenes Bier mit einer sehr schönen Fruchtaromatik. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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HB Berchtesgaden Jubiläumsbier

Man kann es kaum glauben, aber Julis Bierblog feiert heute tatsächlich ein Jubiläum. Der sage und schreibe 500ste Beitrag steht bevor. Dafür habe ich mir ein Bier ausgesucht, was zumindest dem Namen entsprechend zum Anlass passt, nämlich das Jubiläumsbier des Hofbräu Berchtesgaden. Das Bier wurde anlässlich der 900 Jahresfeier von Berchtesgaden im Jahre 2002 gebraut und ist seither im Sortiment geblieben. Das Hofbräu an sich kann von sich behauten, die Geschichte der Stadt seit seiner Gründung im Jahre 1645 mitgeprägt zu haben. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Helles untergäriges Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein platingoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr getreidig und intensiv malzig. aber auch ein wenig süßlich und kernig.

Zum Geschmack: Ein sehr kerniges und getreidiges, aber nicht unbedingt brotige wirkendes Bier. Es hat eine sehr schöne und ordentliche Malzsüße in den backen. Diese bleibt auch im Nachgang bestehen. Am Gaumen ist das Bier jedoch bisweilen ein wenig wässrig zugegen.Man kann jedoch sagen das es ein Bier ist, welches seinen Geschmack auch über den weiteren Trinkverlauf beibehält und eine gute Balance zwischen süffig und einem ausgewogenen Malzkörper behält, der nicht zu kräftig ist aber auch nicht zu schlank.

Zum Fazit: Ein Bier, welches es isch zu trinken lohnt. Zur Höchstleistung fehlt hier und da noch etwas, aber es ist auf einem sehr guten Weg und ungemein erfrischend. ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Faust Pils feinherb

Im heutigen Biertest der Bierreise quer durch Deutschland finden wir uns dieses mal im fränkischen Miltenberg wieder. Die Brauerei befindet sich dort mitten in der von Fachwerkhäusern geprägten Altstadt. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1654 zurück als die Brauerei gegründet wurde. Sie firmierte bis 1993 unter dem Namen Löwenbrauerei Miltenberg und wurde erst dann in ihren heutigen Namen Brauhaus Faust umbenannt. Vorstellen möchte ich heute das Pils der Brauerei, ein wahrer Klassiker des Sortiments. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldens Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geschmack: Es hat einen fruchtig zitroniges und orangiges Aroma. Ab und zu kommen noch Limonen hinzu. Dazu etwas florale Noten.

Zum Geschmack: Ein herbes und fruchtaromatisches Bier. Die Hopfennote kommt zuerst eher im Mittelteil durch und der Nachgang ist dann eher leicht fruchtig und floral. Die Fruchtnoten erinnern an grünen Apfel und unreife Zitronen, die noch nicht so sauer sind. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein sehr aromatisches Pils, welches nicht über seine bittere kommt sondern über florale und zitroinge sowie aromatische Mopfennoten.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes und rundes Pils, für alle die eher auf aromatische als auf herb/bittere Pilsner stehen. Mir hat es sehr gut geschmeckt und daher gebe ich 4 Sterne.

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Röhrlbräu Straubinger Weisse Original

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal ins niederbayerische Straubing. Ein der dort noch aktiven Brauereien Ist die Brauerei Röhrl. Bis 2008 war die Brauerei auch in Besitz der Familie Röhrl, die diese 1881 gründete. Seither leite die Familie Sillner die Geschicke der Brauerei. Verkosten möchte ich heute die Original Straubinger Weisse. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig hefiges Aroma mit einer herrlich bananigen aber auch leicht schokoladigen Note.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein würzig fruchtiges Bier. Es hat einen leicht prickelnden Charakter. Der Nachgang bleibt lange noch fruchtig mit Noten von Banane und Pflaume. Es ist aber auch ein sehr würziges und kerniges Weizen, welches nicht so sehr hefig schmeckt. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es irgendwie auch ein Bier, bei dem ein wenig etwas schokoladiges mitschwingt. Vor allem im Abgang bleibt es auch leicht süßlich und eine Banane kommt hinzu.

Zum Fazit: Ein Weizen, welches eher über die fruchtige und hefige Schiene kommt. Für alle die das mögen ist es eine wirklich gute Alternative. Hier und da ist es vielleicht etwas zu süßlich. Ich gebe diesem Bier 4 Sterne.

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Buddelship Mr. W

Zu später Stunde gibt es heute noch einen Biertest. Dieses mal gibt es wieder was von der Buddelship Brauerei aus dem Hamburger Stadtteil Altona. Dabei werde ich heute das Mr. W, ein New England Style Pilsner, verkosten. Wie bei einem NEIPA üblich wurde zum brauen das Bieres zusätzlich auch noch Weizen und Hafermalz verwendet. Auch ist es mit einem Alkoholgehalt von 5,9% deutlich stärker als ein typisches Pils.

Zur Optik: Ein naturtrübes, oranges Bier. Es hat enen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Hier hat man tropische Aromen von Ananas und etwas Kiwi in der Nase. Dazu etwas Maracuja.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bestätigt sich dieses Aroma, wobei mir hier vor allem die Kiwi und die Maracuja duchkommt. Es is tauf der einen Seite sehr erfrischend aber auf der andern Seite setzt sich dieses fruchtige Aroma auch sehr schön am Gaumen fest. Im weiteren Trinkverlauf würde ich das Bier nicht auf eine Frucht festmachen, denn es hat so einen gewissen obstigen Unterton, dennoch bleibt es hier nicht dominant. Hier kommen sogar grasige Hoofennoten durch.

Zum Fazit: Eine wahre Fruchtbombe ist dieses Bier. Es ist sehr obstig und saftig. Auch sind die blumigen Noten sehr gut ausblanciert. Ich gebe hierfür 4 Sterne, da es mir wirklich gut geschmeckt hat und es ein etwas anderes Pils ist.

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Schlenkerla Fastenbier

Karfreitag, der Tag an dem Jesus gekreuzigt wurde, ist einer der Höhepunkte der Fastenzeit und für viele Christen ein Tag des Fastens und Verzichts. Daher ist wohl passend heute ein Fastenbier zu verkosten. Das Bier stammt von der traditionsreichen Bamberger Brauerei Schlenkerla, die sich auf Rauchbiere spezialisiert hat und für die sie weltweit bekannt ist. Das Schlenkerla ist mittlerweile in vielen Ländern vertreten und ist mittlerweile so etwas wie ein Synonym für Rauchbier aus Deutschland. Das Fastenbier ist ein untergäriges Bier, welches jedes Jahr extra zur Fastentzeit gebraut wird und einen Alkoholgehalt von 5,9% hat.

Zur Optik: Klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma, bei dem ich auch Schokonoten ausmache. Dazu auch etwas rauchiges und holziges und ganz leicht glasierter Schinken. Es geht aber eher ins süßliche.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein spannendes Bier, das viele verschiedene Geschmackseindrücke in sich vereint. Es ist zum Einen leicht schokoladig süßlich was sich auch am Gaumen festmacht. Es ist dabei zum Anderen aber auch leicht herb und bitter und vermittelt so den Eindruck einer Zartbitterschokolade. Dazu kommen die ganz dezente rauchige und vor allem holzige Noten, die hier aber nicht so präsent sind. Im weiteren Trinkverlauf verhält es sich dann so, dass Kohlensäure zwar prickelt, dann aber nur noch die süßbitteren Schokonoten im Mund vorhanden sind und sie sich fast schon penetrant verhalten.

Zum Fazit: Ein Bier welches vor allem im Antrunk stark ist gegen ende aber etwas penetrant wird. Es ist aber gar nicht so rauchig wie andere Rauchbiere, sondern angenehm süßlich. Ich gebe hierfür 4 Sterne, auch wenn es etwas ist, das vermutlich nicht jedem schmeckt.

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Dubuisson Bush Blond

Im heutigen Biertest geht es dieses mal wieder zu unseren belgischen Nachbarn. Dieses Mal gibt es ein Bier einer sehr alteingesessenen Traditionsbrauerei, der Brauerei Dubuisson. Seit 1769 existiert die Brauerei schon ist damit eine der ältesten Brauereien im Lande. Die Bush Biere, aus deren Sortiment ich heute das Blond verkosten möchten wurden 1933 auf den Markt gebracht. Bush ist dabei nichts anderes als die englische Übersetzung des Namens Dubuisson. Die Biere wurden so genannt, da sie so besser auf dem internationalen Markt verkauft werden konnten. Das Bush Blond ist nicht ohne und hat einen Alkoholgehalt von 10,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, oranges Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr süßliches und malziges Aroma mit den Noten von reifen Früchten, Pfirsich, Orange und auch alkoholische Noten schwingen mit.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist ein schön fruchtig süßlicher Geschmackseindruck, der auch weit im Nachgang bestehen bleibt. Der Körper und das Bier sind im allgemein sehr kräftig, ohne dabei aber zu alkoholisch oder zu stark zu wirken. Im Antrunk ist es noch sehr sprudelig, bevor dann die Geschmacksnuancen kommen und sich im Ganzen Gaumenraum ausbreiten. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, welches den hohen Alkoholgehalt überhaupt nicht Preis gibt, sonder sehr fruchtig getreidig. Im Abgang wirkt es gegen Ende etwas bitter am Gaumen und leicht alkoholisch.

Zum Fazit: Ein Bier, welches seinen Alkoholgehalt lange Zeit sehr gut versteckt. Es ist sehr gefährlich aromatisch und sogar einigermaßen spritzig. Dennoch ist es gegen Ende etwas zu alkoholisch. Ein Komplexes Bier, das man aber möge muss. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Emma Heimspiel

In Zeiten der Coronakrise wird momentan jeder Abend zum Heimspiel, daher werde ich heute auch ein Bier verkosten das diesen wunderbaren Namen trägt. Gebraut wird das Bier von Emma – Biere ohne Bart. Ohne Bart deswegen, weil die Person hinter dem Bier eine Frau ist. Almut Zinn ist die Frau, die die Biere braut und mit dem Heimspiel hat sie auch ein Pale Ale im Sortiment. Heimspiel heißt es deswegen, weil es ein German Pale Ale ist und folgerichtig nur Zutaten aus Deutschland verwendet wurden. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8%.

Zur Optik: Ein hellorangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Einen sehr fruchtigen Geruch habe ich in der Nase. Ich rieche Ananas und Pfirsich, dazu etwas Honigmelone. Bei genauerem hinriechen kommt noch etwas Aprikose

Zum Geschmack: Hier ist es dann zunächst vor allem im Antrunk recht zitruslastig. Die Aprikose und Ananas klingen immer wieder mal an, aber nur beiläufig. Der Nachgang gestaltet sich als sehr trocken. Der Hopfen hinterlässt Grapefruitnoten. Im weiteren Trinkverlauf ist die Bittere nicht mehr so dominant und es kommt etwas von diesem feinsüßlich, fruchtigen Geschmack durch. Die Kohlensäure ist perfekt dossiert und macht dieses Bier so sehr süffig, aber auch nicht wässrig. Es ist sehr erfrischend.

Zum Fazit: Ein Bier mit schönen Fruchtnoten und hier und da ist es auch leicht bitter. Es ist sehr erfrischend und ein wirklich gutes Sommerbier. ich gebe hierfür 4 Sterne.