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Hofmühl Volksfestbier

Einmal im Jahr, ab Anfang August gibt es bis Oktober das Hofmühl Volkfestbier zu kaufen. Im Ausschank gibt es das Bier unter anderem beim Eichsstädter Volksfest, welches Anfang September seine Pforten öffnet. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein karamellig brotiges Aroma das ich hier in der Nase habe. Es hat etwas cerealiges wie ich finde.

Zum Geschmack: Ich hab ein Bier, das kräftig wirkt, aber eine schöne getreidige Note, die dann auch im Nachgang leicht im Mund bleibt. Es ist kräftig und das keksige macht das Bier durchaus bekömmlich und sorgt für eine schönen getreidig leicht nussigen Nachgang, der auch lange im Mundraum verbleibt. Der Hopfen ist eher zurückhaltend und nicht zu kräftig ausgeprägt. Dennoch zeigt sich am Gaumen eine leichte Bittere.

Zum Fazit: Ein süffiges Festbier, das vom Fass sicherlich noch ein bisschen frischer schmeckt. Es hat einen kräftigen Körper und eine leichte Bittere am Gaumen. Von mir gibt es dafür 4 Sterne und die Empfehlung beim Eichstätter Volkesfest vorbeizuschauen und das Bier dort zu probieren.

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Herbsthäuser Alt Fränkisch

Die Region Tauberfranken ist der fränkisch geprägte Teil im Nordosten von Baden-Württemberg. Kein Wunder also, das dort die Bierkultur noch sehr groß geschrieben wird. Dies erklärt auch warum mein heutiges Testbier den Namen Alt Fränkisch trägt, obwohl es aus BaWü stammt, denn Franken beschränkt sich nicht nur auf die drei bayerischen Regierungsbezirke, sondern historisch und kulturell auch auf Teile BaWüs, Thüringens und Hessens. Nun aber genug der kulturellen Regionenkunde und ab zum Biertest, indem es heute um Alt Fränkisch der Herbsthäuser Privatbrauerei geht. Stilistisch ist es ein dunkles Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein rotbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat eine weißen Schaum mit gewissen bräunlichen Elementen.

Zum Geruch: Ein brotiges, krustiges Aroma, das nach Schwarzbrot riecht. Es hat auch etwas nussiges.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es doch etwas röstiger als gedacht. Vor allem im Abgang hat man sehr schöne röstige Noten. Ansonsten gibt das Bier aber zunächst noch nicht so viel her, wobei das durchaus schon etwas ist, dieses schöne Röstaroma. Das Bier ist auch etwas herb, was ganz gut mit den röstigen Noten zusammenpasst. Ansosnten kommt getreidig aber eher weniger durch. Im weiteren Trinkverlauf wird es etwas süßlich und schokoladiger. Zugleich ist es aber auch erfrischend, da die Dunkelaromen nicht zu dominierend und penetrant sind. Auch gegen Ende ein ist es durchweg süffiges Bier mit einer röstig schokoladigen Note.

Zum Fazit: Mir gefällt, was ich hier im Glas habe. Die Röstaromatik könnte noch etwas mehr sein, dennoch ist der Körper präsent, auch wenn das Bier geschmacklich nicht so malzig ist wie ich erwartet habe. Dennoch gibt es von mir 4 Sterne, da es sehr süffig und gut zu trinken ist und dabei dennoch auch eine ordentliche Portion Geschmack mitbringt.

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Gessner Premium Pils

Aus der südthüringischen Brauerei Gessner werde ich im folgenden Test nun das Premium Pils verkosten. Das Premium Pils ist die Hauptsorte der Brauerei aus Sonneberg und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, sehr helles Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr dezentes, etwas aromatisch floraler Hopfen zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein doch sehr harmonisches und leichtes Bier. Es ist fast schon ein wenig getreidig. Das Bier wirkt erfrischend und auch gut abgestimmt. Der Körper it schlank und lässt Platz für die feinherben Hopfennoten die sich am Gaumen dann zeigen. Es hat auch im weiteren Trinkverlauf immer wieder leicht getreidig süßliche Anflüge. Das Bier wirkt sehr rund, aber für ein Pils könnte es für meinen Geschmack noch etwas hopfiger sein. Auch finde ich den Abgang dann doch noch etwas zu süß.

Zum Fazit. Ein Bier, welches für mich okay ist. Es könnte etwas hopfiger und die Süße reduzierter sein. Man kann das Bier aber bedenkenlos trinken und von mir bekommt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Gaffel Wiess

Das Wiess ist praktisch die Urform dessen, was wir heute als Kölsch bezeichnen. Bis zu jener Zeit, als es üblich wurde die Hefe aus dem Bier zu filtern, war das Wiess, das Bier der Kölner. Mit der Einführung des filtrierten Kölschbieres ist das Wiess übe die Jahre in Vergessenheit geraten, erlebte aber in den letzten Jahren wieder einen Beliebtheitsschub, als junge Craftbrauereien diese alte Sorte wiederentdeckten und zurück auf den Markt brachten. Dies hat auch eine der größten Kölschbrauereien, die Privatbrauerei Gaffel, dazu veranlasst, diese ungefilterte Bierspezialität wieder auf den Markt zu bringen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Es ist geruchlich ein Bier, welches eher neutral ist und nur einen leichten hauch von Zitrus in der Nase versprüht.

Zum Geschmack: Es ist ein doch kräftiges Bier mit etwas süßlichem Abgang. Es wirkt auch etwas würziger und etwas süßlicher als ein normales Kölsch. Dazu prickelt es sehr gut und macht einen süffig-erfrischenden Eindruck. Der Grundcharakter des Bieres ist aber eher mild und so wirkt es bisweilen etwas farblos.

Zum Fazit: Ein süffig erfrischendes Bier, das ich als gutes Sommergetränk ausmachen würde. Ideal für einen entspannten Feierabend am Rheinufer. Ich gebe ihm 3 Sterne.

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Egger Wälder/Spezial

Nach dem Bregenzerwald, der Heimatregion meines nächsten Testbieres ist das Wälder Bier benannt. In der größten Gemeinde der Region, in Egg, hat die Brauerei Egg ihren Sitz und braut dort seit dem Jahre 1894 Bier. Ich befinde mich biertechnisch als wieder einmal in Österreich und nachdem ich nun schon von den meisten großen Marken des Landes Biere verkostet habe, wird es zeit sich nun auch den kleineren Brauerei der Alpenrepublik zu widmen, die es doch noch in einer gewissen Vielzahl gibt. Eine von ihnen ist eben die Brauerei Egg, die im Jahr ca. 16.000 Hektoliter Bier ausstößt. Stilistisch ist das Wälder Bier ein Lagerbier und laut Website der kleine Bruder des Spezialbieres aus Egg, das sich nur aufgrund der kleinen Flasche von ihm abhebt. Der Inhalt ist also der selbe und da ich das Spezialbier noch nicht verkostet habe, wird es eben nun in Form des Wälder Bieres verkostet. Betrachtet man den Alkoholgehalt von 5,6%, so könnte es sich hier im Gegensatz zu vielen anderen Österreichischen Bieren tatsächlich auch um ein echtes Märzen handeln.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein sehr sehr getreidiges und brotiges Aroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das durch einen sehr präsenteren Malzkörper auffällt. Man schmeckt also die hohe Stammwürze und die Umdrehungen durchaus, auch wenn es in keinster Weise alkoholisch wirkt. Es ist aber nicht zu süßlich, sondern hat auch einen würzigen Charakter durch den Hopfen am Gaumen. Dazu prickelt die Kohlensäure recht gut. Man hat insgesamt ein durchaus erfrischendes Bier, dem man seinen Alkoholgehalt nicht unbedingt anschmeckt und das würzig süßlich ist. Es ist dazu auch sehr süffig und läuft gefährlich gut.

Zum Fazit: Die Brauerei hat durchaus recht, wenn sie auf ihrer Website schreibt das dieses Bier ob seiner Süffigkeit sehr schnell leergetrunken ist. Hier hätte ich mir doch lieber das große Spezial gewünscht. Schade. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt den ich für dieses Bier habe. Super süffig, würzig und vollmundig ist dieses Bier. So etwas würde ich mir auf vielen Volksfesten als Festbier wünschen. Eines der besten Biere Österreichs bisher und ein absoluter Geheimtipp. Ich gebe dem Bier 5 Sterne.

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Eibauer Lausitzer Dunkel

Mit dem Lausitzer Dunkel von der Eibauer Privatbrauerei habe ich doch tatsächlich ein Bier gefunden, dass nicht dem deutschen Reinheitsgebot entspricht, denn hier wurde dem Bier zusätzlich zu den bekannten Zutaten noch der Süßstoff Natrium Saccharin zugesetzt. Ich bin also vorgewarnt, ob der Chemie im Bier und gespannt ob es dann einen sehr süßen, zuckrigen Geschmack aufweist, oder ob ich mich hier doch einfach nur von meinen Vorurteilen täuschen lasse. Der Alkoholgehalt liegt jedenfalls bei 4,2% und damit ist es für deutsche Verhältnisse ein sehr leichtes Brauerzeugniss.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein röstiges, an Kaffee erinnerndes Aroma. Es hat etwas brotiges im Geruch, aber auch leicht zuckrige und erdige Note.

Zum Geschmack: Süß ist der erste Eindruck der mir zu diesem Bier einfällt. Es ist dann doch jenes süße Bier, welches ich bei lesen der Zutatenliste erwartet habe. Die zuckrigen Noten sind doch sehr auffällig und machen das Bier für mich dann doch sehr süß. Vor allem im nachgang bleiben diese Noten am Gaumen höngen und legen sich fast schon etwas klebrig um ihn. Es hat auch etwas würzige Hopfennoten und eine leichte Röstigkeit. Der Körper ist aber sehr schlank und vom malz schmeckt man nicht so viel.

Zum Fazit: Für mich hat das nicht wirklich viel mit Bier zu tun und meiner Meinung nach hat Süßstoff auch überhaupt nichts im Bier verloren. Das Bier ist jetzt nicht eklig, sondern erinnert mich eher an Malzbier oder ähnliches, aber sicher nicht an ein Dunkelbier. Kann man trinken, wenn man auf süßliche, zuckrige Getränke oder Malzbier steht. Mein Fall ist das jetzt nicht. Ich gebe 2 Sterne, da es nicht so eklig ist wie ich gedacht hätte, aber eben doch sehr süß und klebrig.

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Roth Schwarzbier

Im Nächsten Biertest widme ich mich wieder einem dunklen Bier, dem Schwarzbier der Schweinfurter Brauerei Roth. Von dieser hatte ich schon das Schweinfurter Lager im Test, von dem ich durchaus sehr angetan war und deshalb sehr gespannt auf dieses Bier bin. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braun-schwarzes Bier. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht etwas röstig und hat leichte Nuancen von Schokolade.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, welches durchaus eine gewisse Röstaromatik mitbringt, die sich auch bis in den Abgang durchzieht. Der Körper ist durchaus präsent, insgesamt aber eher schlank. Die Kohlensäure prickelt sehr und so hat man am Anfang noch nicht so viel vom Geschmack. Im Gesamtgeschmack betrachtet ist es dann doch etwas schwach und die Röstaromen sind noch nicht sonderlich ausgeprägt. Es ist in gewisser weise durchaus röstig und auch herb/bitter am Gaumen, die große Geschmacksexplosion bleibt aber aus und so ist eher nichtssagend und wässrig. Dazu kommen süßliche Malznoten, die dem Ganzen im Abgang auch etwas milchige und Kaffeenoten verleihen. Das positive ist hier vor allem die sehr gute Kohlensäure, die das Bier spritzig hält und nicht lack werden lässt und somit sehr süffig macht.

Zum Fazit: Ich finde das Bier leider etwas lasch, die Röstaromatik könnte hier durchaus etwas mehr ausgeprägt sein. Dennoch prickelt das Bier schön und ist süffig. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Barre Keller 1842

Für meinen nächsten Biertest wage ich den Sprung heraus aus Bayern nach Ostwestfalen. Die Brauerei Barre aus Lübbecke braut seit dem Jahre 1842. Nach dieser Jahreszahl ist auch das Keller 1842 benannt, jenes Bier, welches ich heute vorstellen möchte. Stilistisch ist das Bier ein Kellerbier und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotiges Aroma mit einer doch noch leicht cerealischen Note.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier mit einem sehr sehr vollmundigen Geschmack. Das Bier zeigt sich mit einem keksigen Aroma, welches im Abgang schöne karamelige Noten aufweist. Der Hopfen kommt aber nicht wirklich durch und so ist das Bier sehr mild.

Zum Fazit: Ein sehr süffiges, aber auch sehr mildes Aroma zeichnet dieses Bier aus. Es hat durchaus schöne Karamellnoten, aber alles in allem ist es doch sehr flach. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Autenrieder Kupfer

Mein nächstes Bier stammt aus der Schlossbräu Serie der Autenrieder Schlossbrauerei. Unter dem Label Schlossbräu braut ein junges Team an kreativen Brauern, spezielle Biere, abseits des Kernsortiments. Man könnte auch Craft Beer dazu sagen, jedoch würde ich behaupten. dass sämtliche Biere, die in der Brauerei gebraut werden unter den Namen Craft Beer fallen, da bei der Autenrieder Schlossbräu noch echtes Brauhandwerk gelebt wird. Dennoch entstehen hier spezielle Sorten, die etwas Abseits vom Mainstreamgeschmack zu verorten sind, wie auch mein heutiges Testbier, das Kupfer. In der Beschreibung steht, das für das Bier „geschwitztes Malz“ verwendet wurde, was auch immer das sein mag, mir erschließt sich dies momentan noch nicht. Seinen Namen hat es jedenfalls davon, dass es in den alten Kupferkesseln der Brauerei gebraut wurde und auch die Farbe des Bieres in diese Richtung geht. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,7%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, bernstein bis kupferfarbenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Man hat durchaus Zitrusaromen in der Nase. Etwas Lebkuchen und auch etwas tropisches gesellt sich hier dazu. Dazu finde ich, das es stark ins beerige geht was den Geruch angeht.

Zum Geschmack: Die fruchtig beerige Note kommt auch im Geschmack, vor allem im Antrunk sehr stark zur Geltung. Es hat etwas karamelliges dazu und bleibt auch im Nachgang lange geschmacksstabil, sodass es den gesamten Mundraum ausfüllt und Lust auf den nächsten Schluck macht. Dazu kommen feine Zitrusaromen, die dem Bier eine leichte Säure verleihen. Der Körper ist kräftig und kommt vor allem durch das karamellige Aroma zum tragen.

Zum Fazit. Ein wirklich spannendes und abwechslungsreiches Bier. Man hat schöne Karamellnoten, aber auch etwas Säure und eine dezente Fruchtigkeit, vor allem Zitrus- und Beerenfrüchte zeigen sich. Ich gebe dem Bier 5 Sterne.

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Postweizen hell

Mein nächster Biertest stammt von der Postbrauerei aus Weiler im Allgäu. Nachdem ich schon einige Biertest über die Biere der Privatbrauerei geschrieben habe ist es nun an der Zeit sich dem hellen Postweizen zu widmen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges, aber durchaus auch hopfig bitteres, leicht blumiges Aroma zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein doch recht getreidiges und vor allem auch fruchtiges Bier, das die Fruchtigkeit bis weit in den Nachgang mitnimmt. Es ist hier und da aber auch doch sehr süßlich. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann etwas bananiger und es kommt auch eine vanillige Note hinzu. Dazu etwas Hopfen und eine leichte Nelke. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein fruchtiges Bier.

Zum Fazit: Man kann das Bier sehr gut trinken. Es hat einen schöne Fruchtigkeit und vor allem auch die Banane zeigt sich sehr gut. Es ist aber auch ein klein wenig zu süß und dürfte gerne etwas spritziger sein. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.