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Petra Weizen

Im heutigen Biertest gibt es noch einmal ein Bier aus Jordanien. Vielen dank an dieser Stelle noch einmal für das Urlaubsmitbringsel. Das heute Bier ist das Petra Weizen, welches nach der legendären Ruinenstadt mit ihrem weltbekannten Tempel benannt ist. Hergestellt wird das ganze von der Jordan Brewery welche die erste und größte Brauerei Jordaniens Ist. gegründet 1958, braute sie zunächst Amstelbier in Lizenz. Seit 1964 hat das Land mit der Markteinführung der Petra Biere auch seine eigene Markte. Verkosten werde ich heute das Weizen, also es gibt auch in Arabien ein Weizenbier. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, trübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges und bananiges Aroma dazu etwas getreidiges.  und Vanille.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auf jeden Fall getreidig mit einem dezent fruchtigen Aroma, Das nach Banane und Vanille schmeckt. Es ist vor allem sehr auf die hefige Note bedacht. Man hat auch hier und da eine etwas bittere Hopfennote am Start. Auch im weiteren Trinkverlauf überzeugt das weizen vor alldem dadurch, dass es nicht zu hefig wird, sondern auch eine schöne herbe Hopfenbittere hat, die der doch sehr aufdringlich wirkenden Hefe Einhalt gebietet. Es wirkt mir aber zu abgedroschen und ein wenig unrund. Es könnte mehr fruchtig sein.

Zum Fazit: Ein zwar am Anfang doch relativ überzeugendes Bier und ich hätte nicht erwartet das es so gut trinkbar ist. Im vergleich zu deutschen Weizen ist es aber dann doch noch etwas anderes. Ich vergebe hierfür noch 3 Sterne, auch wenn es hintenraus etwas komisch schmeckt.

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Kapuziner Weissbier naturtrüb

Im heutigen Biertest gibt es dieses mal wieder ein klassisches Weissbier. Es gibt dieses mal das Kapuzinier Weissbier. Mit dem gleichnamigen Mönchsorden hat das Bier allerdings bis auf den namen nichts gemeinsam, da es eine Marke der Kulmbacher Brauerei ist. Diese startete die Produktion der Weissbiere im Jahre 1987. Verkosten möchte ich dabei die klassische helle variante mit 5,4%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht würzige Note, die irgendwie leicht nach Schinken riecht wie ich finde. Ansonsten hat man eine leichte Banane und eine ordentliche Note von Vanille, Koriander und Nelke. Dazu hat es noch etwas getreidiges und die Hefe mischt auch ein wenig mit.

Zum Geschmack: Auch hier ist dieses Bier sehr würzig und kräutrig. Die Nelke und der Koriander kommen doch im ersten Moment sehr dominant daher. Es ist nicht so fruchtig wie gedacht und hat einen schwer zu beschreibenden unangenehmen Geschmack der irgendwie etwas nach verbranntem Malz schmeckt. Irgendwie wirkt es auch leicht klebrig. Es ist aber auch ein Bier, bei dem gegen Ende die zusätzlich die Spritzigkeit ein wenig verloren geht und es im Abgang bisweilen ein bisschen bitter wird und das Bier irgendwie einfach noch ein wenig schwerfälliger wirken lässt.

Zum Fazit: Ein Bier, das mich überhaupt nicht überzeugt, dieser komische Beigeschmack macht es wirklich nicht zu einem Trinkgenuss. Für mich muss ein Weizen einfach anders sein. Ich kann hier folgerichtig auch nur 1 Stern vergeben.

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Sisters Brewery Hive

Ein Hefeweizen aus den Niederlanden kann das schmecken? Genau das möchte ich mit dem heutigen Biertest verkosten. Ich verkoste das Hive Hefeweizen der Sisters Brewery. Die Sisters Brewery ist eine noch recht junge Craftbeerbrauerei aus der Niederländischen Stadt Utrecht. Der Name der Brauerei kommt daher, das sich hinter the Sisters Brewery die beiden Schwestern Annamijn und Josefien Beijeman verstecken die die Biere gemeinsam mit ihrem Vater Wilfran brauen. Das Hive Hefeweizen hat einen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein Naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefig spritziges Aroma, das an entfernt Sekt und weiße Trauben erinnert. Es kommt leicht die Banane durch.

Zum Geschmack: Auch im Geschmack ist es zunächst vor allem sehr prickelnd und spürt die Kohlensäure sehr stark im Mund mousieren. Der Nachgang wird von einer leicht bitteren Note dominiert. Dazwischen kommen ganz leicht süßliche und  fruchtige Aromen durch. Auch im weiteren Trinkevrlauf wird es ein eher hopfig/bitteres Bier, bei dem die Banane eher später dazwischenkommt.

Zum Fazit. Ein doch recht sektähnliches Weizenbier, das sich von anderen durch seinen doch eher bitteren Touch unterscheidet. Für mich ist das für ein Weizen zu viel und so werde ich nicht richtig warm mit dem Bier. Ich gebe hierfür 2 Sterne

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Edelweiss naturtrüb

Im heutigen Biertest gibt es nach längerer Zeit mal wieder ein Weizenbier im Test. Dafür bewegen wir uns aber diesesmal nicht innerhalb Deutschlands, sondern wagen einen Abstecher in unser Nachbarland Österreich. Das dort mit Abstand beliebteste einheimische Weissbier ist das Edelweissbier und genau diesem widmet sich die heutige Verkostung. Das Edelweissbier an sich ist Ursprüunglich eine Schöpfung des Hofbräuhaus Kaltenhausen, in der Nähe von Salzburg. Nachdem das Hofbräuhaus seinen ursprünglichen Braubetrieb im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen der Braunion, deren Gründungsmitglied sie war, 2010 eingestellt wurde, wird das Bier inzwischen bei der Zipfer Brauerei gebraut. Unter dem Motto „Pflück dir eins“ werden heute 5 verschiedene Edelweisssorten vertieben. Das beliebteste ist das naturtrüb, welches ich heute auch Testen werde. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Orangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weissen Schaum.

Zu Geruch: Ein sehr getreidiges Bier, mit einem sehr hefigen Aroma.

Zum Geschmack: Ein eher spritziges Weizenbier, mit auch dementsprechend eher wenig Aroma im Antrunk, da die Geschmacksknospen der Zunge von der Kohlensäure blockiert werden. Im Nachgang kommen dann aber dann doch noch erstaunlich getreidge und fast schon ein wenig zu hefige Töne durch. Im weiteren Trinkverlauf gestaltet sich das Bier dann eher als recht unspektakulär. Es bleibt spritzig, jedoch wird es gegen Ende doch auch sehr hefig und hinterlässt ein bisweilen unangenehm schlammiges Mundgefühl.

Zum Fazit: Ein Bier, welches insgesamt okay ist und durch seine Spritzigkeit sehr erfrischend schmeckt. Gegen Ende wird es etwas komisch, jedoch kann es auch sein, dass ich das Bier einfach nicht schnell genug getrunken habe. Insgesamt bleibt es unspektakulär und daher bekommt es auch nur 3 Sterne.

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Berg Hefeweizen

Im heutigen Biertest bleiben wir wieder regional. Dieses mal geht es nach Ehingen zur Berg Brauerei, die sich im gleichnamigen Stadtteil Ehingens befindet. Von den noch aktiven 4 Brauereien in Ehingen ist sie die mit Abstand die größte und hat auch das größte Verbreitungsgebiet. Aus ihrem Sortiment möchte ich heute das Hefeweizen verkosten, welches mit seinen 5,1% Alkohol eher schlank daherkommt.

Zur Optik: Helloranges Bier. Es ist trüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr hefiges Aroma. Was auffällt ist ein schönes bananiges Aroma. Auch leichte Erdbeere und Pflaume hat man. Die Fruchtigkeit fällt sehr positiv auf. Ganz leichte machen sich auch getreidige Noten breit.

Zum Geschmack: Sehr schönes vollmundiges, getreidiges Aroma. Sehr hefiges Aroma durch das schöne Bananennoten durchkommen. Im Abgang hat man einen leichten Anflug des Hopfens der den Gaumen kitzelt. Insgesamt leidet die sprtzigkeit des Bieres leider ein wenig unter der zu wenigen Kohlensäure. Dadurch schmeckt es sehr hefig und wirkt so ein wenig schwer im Glas. Außerdem hat es ein leicht schlammiges Mundgefühl. Vor allem gegen ende liegt das Bier dann wirklich schwer im Glas und ist dann einfach viel zu hefig und sorgt so auch für ein unangenehmes Mundgefühl. Hier fehlt einfach einfach die Spritzigkeit .

Zum Fazit. Trotz nur 5,1% Alkohol ist das Bier eher schwerfällig. Ich hatte es irgendwie auch spritziger in Erinnerung. Wenn es mehr Kohlensäure hätte wäre es ein wirklich gelungenes Weizen, da die Fruchtigkeit und die Banane sehr gut umgesetzt werden. So reicht es aber nur für 3 Sterne.

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Rotochsen hefeweizen hell

Im heutigen Biertest bleiben wir mal wieder in der Region. Dieses mal geht es auf die Ostalb nach Ellwangen an der Jagst. Auch dort hat sich über die Jahrhunderte noch eine Brauerei erhalten. Seit 1680 schon braut hier die Brauerei Rotochsen, die nach wie vor in Besitz der Familie Veit ist. Aus dem kleinen Sortiment, welches einige traditionelle Biersorten umfasst, möchte ich heute des helle Hefeweizen verkosten. Das Weizen hat einen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Mittelorangenes Bier, welches klar filtriert ist. Es hat einen ordentlichen weisen Schaum.

Zum Geruch: Bananig hefiger Geruch, aber auch einen ordentlichen Einfluss von Nelke.

Zum Geschmack: Fruchtiges Bier. Es entfaltet vor allem im Abgang eine schöne Note von Vanille und Banane. Ansonsten hat das Bier eine ausgeprägte Getreidenote, die immer mal wieder von den zuerst beschriebenen Eindrücke umrandet wird. Hier und da wird es noch von ein paar kräutrigen Nuancen ergänzt. Die einzelnen einzelnen Komponenten könnten aber etwas besser aufeinander abgestimmt sein und so wirkt das Bier einfach ein wenig zu schwerfällig. Dies liegt auch an der etwas mangelnden Kohlensäure.

Zum Fazit: Ein solides Weizen, dem aber hier und da einfach etwas an Substanz fehlt. Es hat zwar tolle Nuancen, diese sind aber nicht gut aufeinander abgestimmt und das macht es unrund. Hierfür gibt es dann leider nur 3 Sterne.

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Fischers Hefeweizen

Wochenende, Zeit also für einen neuen Biertest. Diesmal führt er uns nach Mössingen, welches zwischen Tübingen und Reutlingen liegt. Laut Werbeaussage seit über 250 Jahren, braut in diesem beschaulichen Örtchen schon die Brauerei Fischer. Seit 1938 ist sie zudem in Besitz der gleichnamigen Familie. Das Sortiment lässt keine Wünsche offen und deckt viele klassische Biersorten ab. Daneben gibt es auch noch ein paar Craftbiere die das Sortiment abrunden. Nichtsdestotrotz lasse ich es heute etwas traditioneller angehen und verkoste das Hefeweizen der Brauerei. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Hellorangenes Bier, hefetrübes Bier. Die Schaumentwicklung ist sehr gut und geht sogar über das Glas hinaus.

Zum Geruch: Hopfig-säuerlicher Geruch. Ansonsten ist der hefige Geruch dominant. Zusätzlich noch ein bisschen Banane und grüner Apfel

Zum Geschmack: Sehr süffiges Weizen. Das mir jedoch ein wenig zu hefig ist. Auch finde ich es nicht ganz so spritzig und so wirkt es leider ein wenig tot. Auf der anderen Seite hat man schöne süßliche Fruchtaromen, die an reife Bananen, grüne Äpfel und Erdbeere erinnern. Im Abgang ist es sogar ein wenig herb. Insgesamt ist es aber dann doch sehr schlammig und hefig und die fruchtigen Aromen blitzen nur gelegentlich auf. Süffig ist es jedoch weiterhin und läuft relativ schnell hinunter, da die wenige Kohlensäure es enorm bekömmlich macht.

Zum Fazit: ich bin hin und her gerissen. zum einen hat man schöne fruchtige Noten auf der anderen Seite ist es sehr hefig und die Kohlensäure fehlt. Hierfür gibt es dann leider auch nur 3 Sterne.

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Waldhaus Schwarzwald Weisse

Zum letzten Abendmahl tranken Jesu und die Jünger zwar Wein, jedoch möchte ich den heutigen Gründonnerstag trotzdem mit einem Biertest beschließen. Dafür habe ich mir heute die Schwarzwald Weisse der Brauerei Waldhaus herausgesucht. Diese Privatbrauerei, welche sich im gleichnamigen Ort im Hochschwarzwald befindet, hat in den letzten Jahren durch ausgefallenes Marketing auf sich aufmerksam gemacht. Die Werbekampagne mit Star- und Fernsehkoch Koch Ralf Zacherl, der sogar ein eigens Bier mitentwickelt hat, wurde in den sozialen Medien ein großer Erfolg und hat der kleinen Privatbrauerei zu großer Bekanntheit verholfen. Aus dem breiten Sortiment der Brauerei wird wie oben genannt das Weizen verkostet. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,6% und hat somit für ein Weizen einen recht hohen Alkoholgehalt.

Zur Optik: Hellgoldenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Eher geruchsneutrales Bier, man hat leichte getreidige Noten, die sich in der Nase durchsetzten. Etwas Hopfen ist vorhanden.

Zum Geschmack: Ein gefälliges Weizen, mit einem hefig fruchtigen Charakter. Im Abgang wird es ein wenig hopfig und man hat eine leichte Nelkennote wie ich finde. Diese schwingt im Bananenaroma mit. Auch im weiteren Trinkverlauf ist dieses Bier sehr gut trinkbar. Trotz des Alkoholgehalts ist dieser im Geschmack nicht zu erkennen. Es ist vom Körper zwar kräftiger, aber dennoch gut trinkbar und erfrischend.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Weizen, welches man sehr gut trinken kann. Es ist zwar etwas kräftiger und so nicht unbedingt dafür gemacht schnell und viel getrunken zu werden. Aber ein Genuss ist es allemal und mir daher 4 Sterne wert.

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Gold Ochsen Hefeweizen Hell

In Ulm um Ulm und Ulm herum. Im heutigen Biertest schauen wir mal wieder in Ulm bei der Gold Ochsen Brauerei vorbei. Nach dem Original knöpfe ich mir nun das nächste Bier aus dem reichhaltigen Gold Ochsen Sortiment vor. Da mit dem Original das letzte Mal ein untergäriges Bier verkostet wurde, wird es dieses mal obergärig, denn heute ist das Hefeweizen dran. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Orangenes Bier mit einer schönen weißen Schaumkrone. Diese ist jedoch ein wenig flukativ

Zum Geruch: Sehr intensiver bananiger Geruch. Geht eher in die hefige cremige Richtung.

Zum Geschmack: Sehr vollmundiges Weizen, mit einem dezenten getreidigen Geschmack. Im Abgang vanillig und hefig. Dennoch ein im ersten Moment nicht so schweres weizen und sehr spritzig. Im Abgang ist es ein wenig bitter und man schmeckt ein wenig den Hopfen. Ansonsten hat man ein schönes Weizenaroma im Mund, welches für ein schönes Mundgefühl sorgt. Gegen Ende wird es ein wenig zu hefig und die süße nimmt mir ein wenig zu sehr überhand.

Zum Fazit: Ein spritziges und würziges Weizen, mit einem schönen Aroma. Gegen Ende lässt es ein wenig nach, dennoch ist es mir 4 Sterne wert.

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Zötler Hefeweizen hell

4 Tage bis Weihnachten sind es nun nur noch. Zeit also für einen Biertest, wenn man betrachtet, dass Weihnachten die Zeit der Einkehr ist. Um eine Abwechslung zu den ganzen Fest- und Bockbieren darzustellen, gibt es heute mal ein Weizen im Test. Ausgesucht habe ich mir das Zötler Weizen aus dem schönen Allgäu. Die Brauerei hat ihren Sitz im beschaulichen Rettenberg, welches so vermutlich nur wenigen Leuten bekannt ist, könnte man meinen. Aber diese doch recht beschauliche Ortschaft ist überregional als Brauereidorf bekannt, denn dies liegt daran, da neben der relativ großen Zötler Brauerei auch die nicht weniger kleine Brauerei Engelbräu hier ihren Sitz hat. Eine vergleichsweise große Ortschaft mit zwei derart großen Brauereien, sucht man ansonsten deutschlandweit vergebens. Nun zum Bier: Es hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Goldenes, trübes Bier. Es hat einen ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Bananiges, aber auch grobkörniges und etwas hopfenherbes Aroma. Dazu noch kräutrig mit etwas Nelke.

Zum Geschmack: Sehr erfrischendes Weizen und zugleich aber auch würzi,. vor allem im Abgang schmeckt man die Banane schön. Diese hält auch im Nachgang an und verspricht Lust auf den nächsten Schluck. Auch im qweiteren trinkverlauf bleibt dieses Bier banaig fruchtig und zugleich spritzig. Eventuell ist es hier und da ein wenig zu hefig. An manchen Ecken kommt auh die Kohlensäure ein wenig zu arg durch und macht das bier sehr sprudelig. Die Banana hält auch bis indie letzten Schlücke sehr gut an und wenn die Kohlensäure nachlässt ist es sehr angenehm.

Zum Fazit: Ein gut trinkbares Weizen, welches hier und da noch ein wenig zu unausgewogen ist. Im Grundton aber sehr gut trinkbar und daher mir hier heute 4 Sterne wert.