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Silly Green Killer

Auch im neuen Jahr wird es munter mit den Biertests weitergehen. Auch wenn ich nun schon einige Biere verkostet habe, so warten da draußen noch immer unzählige Biere auf meinen kritischen Gaumen. Im nächsten Test verkoste ich den Green Killer der Brasserie Silly aus Belgien. Dieses Bier mit durchaus außergewöhnlichem Namen und Etikett ist stilistisch ein IPA und kommt auf einen Alkoholgehalt von 6,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein nur dezent fruchtiges Aroma habe ich in der Nase. Dazu hat das Bier eine gute Malzaromatik

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein aromatisch bitteres Bier. Es ist schon etwas bitter am Gaumen und der bleibt auch im Nachgang bestehen. Insgesamt ist es ein wirklich bitteres Bier, wie ich es auch bei einem IPA erwarte. Insgesamt wirkt die Bittere aber nicht wirklich fruchtig sondern wirklich herb bitter und trocken, sodass man Durst auf die nächsten Schlücke bekommt. Diese Bittere bleibt im Nachgang wirklich lange präsent und hiterlässt wie erwähnt einen etwas trockenen Rachen. Der Malzkörper hat ein gewisses Volumen, durch den Hopfen nimmt man ihn geschmacklich aber nicht wirklich wahr.

Zum Fazit. Ein ordentlich hopfig-bitteres IPA. Durchaus mal etwas anderes, als die eher fruchtigen IPAs die zur Zeit im Trend liegen. Mir gefällt das und ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Mort Subite Oude Gueuze Lambiek

Das das weltberühmte belgische Sauerbier Gueuze, wegen seines aufwändigen Herstellungsverfahrens nur von kleinen Privatbrauereien hergestellt wird, stimmt so leider nicht. Auch große Konzernbrauereien haben solche Biere im Sortiment, wie mein folgendes Testobjekt beweist. Die zum niederländischen Bierriesen Heineken gehörende Brauerei Alken Maes, die ihren Firmensitz im belgischen Mechelen hat ebenfalls solche Biere im Sortiment. Die Brauerei entstand 1988 durch die Fusion der beiden Traditionsbrauereien Alken und Maes und ist inzwischen die zweitgrößte im Lande. Unter dem Namen Mort Subite bietet die Brauerei diverse Lambik und Gueuze Biere an. Diese stammen von der ursprünglich in Asse beheimateten Brauerei de Keersmaeker, die ihre Biere nach einem belgischen Würfelspiel benannte. Nach der übernahme in den 1990er Jahren durch Alken-Maes ist die Brauerei nun ebenfalls Teil von Heineken. Das Oude Gueuze Lambiek ist nun jenes Bier von Mort Subite, das heute verkostet wird. Es kommt auf einen Alkoholgehalt von 7%.

Zur Optik: EIn leicht trübes, etwas bernsteinfarbenes Bier. Es hat eine kleine aber feine Schaumhaube.

Zum Geruch: Ein säuerliches Aroma ist definitv vorhanden. Es hat reife Obstnoten, die an Quitte, Birnen und etwas an grüne Äpfel erinnert.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist ein druchaus sehr sehr säuerlicher wie ich finde. Man schmeckt schon auch diese Obstnoten, vor allem eine Quitte und die grünen äpfel und etwas Birnen. Das säuerliche ist hier auch dominant und bestimmt den Geschmack. Es hat aber sogar noch ganz leichte Hopfenanklänge im Abgang.

Zum Fazit: Das Bier ist säuerlich fruchtig. Im vergleich zu anderen Gueuze Bieren finde ich es aber fast schon ein wenig zu glattgebügelt. Das missfällt mir dann doch etwas. Von mir gibt es hierfür 3 Sterne.

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Paljas Saison

Eine noch recht junge Brauerei ist die Belgische Brouwerij de Leite. Gegründet wurde sie im Jahre 2008 von drei Hobbybrauern, die damit den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. Ihren Sitz hat sie in Oostkamp, eine Stadt in Westflander, der Küstenregion Belgiens. Die Marke Paljas wurde von der Brouwerij de Leite im Jahre 2021 erworben, nachdem sie ihr Schöpfer Mathias van de Poel zuvor bei der Brouwerij Anders brauen lies, welche sich darauf spezialisiert hat, Biere für kleine Craft und Gypsybrauerei zu brauen, die über keine eigene Braustätte verfügen. Ich verkoste heute das Paljas Saison, das einen Alkoholgehalt von 6% hat.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein sprtzig hopfiger Geruch. Es hat dazu Noten von Orange, Zitrus und etwas Kräutern.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein spritziges und leicht bitteres Bier mit einem dementsprchend trockenen Abgang. Die Kohlensäure prickelt ein wenig nach und sorgt für einen durchaus trockenen Nachgang. Das Mundgefühl des Bieres ist insgesamt auch eine wenig säuerlich, mit Noten die ich klar im zitrusbereich verörten wurde. Der Abgang offebart dann zudem eine kräutrige Hopfenbittere.

Zum Fazit: Ein Saison wie es sein sollte. Kräftig im Körper und trotzdem spritzig mit säuerlich-kräutrigem Aroma. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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de Graal Triverius

Eine noch vergleichsweise recht junge Brauerei ist die belgische Brauerei de Graal. gegründet wurde sie von Wim Saeyens im jahre 2002 in der Ostflämischen Stadt Brakel. Ich verkoste heute das Triverius ein Witbier, das nach einem Leuvener Arzt und Universitätsprofessor benannt ist, der im 16. Jahrhundert bedeutende Forschungen für die Medizin betrieb. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,8%.

Zur Optik: Ein trübes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefiges und nach Honig riechendes Bier. Man hat Kandiskzucker. Es kommt dazu etwas kräutiges durch den Hopfen hinzu.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Aroma mit einer harzig bitteren Note, die sich bisweilen auch ganz leicht süßlich zeigt. Es hat etwas von Kandiszucker, zugleich wirkt es aber auch kräutrig mit einem etwas beizenden Hopfenaroma. Der nachgang wirkt etwas trocken und lässt dieses gefühl auch im rachenraum entstehen. Den Körper empfinde ich insgesamt als nicht so schwer. Ich finde das Bier hat eine schön bittere Hopfennote, die aber insgesamt dezent ist. Der Hopfen ist eher ein wenig kräutrig und erinnert auch etwas an Koriander. Dazu hat das Bier noch einen angenehme Zitrusnote.

Zum Fazit: Ein solides belgisches Bier, das durchaus auch spritzig ist. Es ist im hopfen vor allem kräutrig. Dazu wirkt es trotz seines Alkoholgehalts erstaunlich schlank. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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van Honsebrouck Kasteel Donker

Mein nächster Biertest dreht sich um eine belgische Bierspezialität. Gebraut wird es von der im Jahre 1900 gegründten Kasteel Brouwerij van Honsebrouck. Von den vielen Marken die die Brauerei produziert, verkoste ich heute das Donker aus der Kasteellinie. Die Kasteelbiere sind nach dem Schloss in Ingelmunster, dem ursprünglichen Standort der Brauerei benannt, welches ebenfalls der Familie van Honsebrouck gehört. Das Donker ist dabei ein kräftiges, obergäriges Starkbier das einen Alkoholgehalt von satten 11% aufweist.

Zur Optik: Ein naturtrübes, tiefschwarzes Bier . Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es zeigt sich ein sehr intensives beeriges Aroma. Es reicht nach sehr säuerlichen Früchten un das sehr intensiv. Es hat sehr beerige Noten, aber auch etwas von Sauerkirsche und Lakritze.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck ist es ein Bier, das diese speziele Note nach einer Schokopraline gepaart mit obstig beerigen Noten aufweist. Am Gaumen hat man biswelen leicht alkohiksche Noten. Anosnten ist das Mundgefühl getreidig süßlich mit leichten Noten die an Kandiszucker erinner. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein dann doch sehr süßliches Bier, das im Körper auch sehr schwer ist und bisweilen etwas zähflüssig wirkt. Dennoch hat man auch etwas von Lakritze und es ist auch etwas röstig.

Zum Fazit: Mich hat das Bier nicht ganz so überzeugt. Ich hätte es noch etwas komplexer erwartet. Es ist bisweilen schon sehr schwer und man merkt das auch an leicht alkoholischen Noten, dennoch hat es auch gute Seiten und die sind auch öfter mal präsent, wie die schönen reifen Obstnoten. Ich gebe ihm 4 Sterne.

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Corsendonk Grand Hops

Mein nächstes Testbier kommt aus Belgien. Es ist ein Bier der Marke Corsendonk. Bei Corsendonk handelt es sich um ein belgisches Abteibier, das auf ein gleichnamiges Kloster in Oud Turnhout zurückgeht. Die Biere werden unter Lizenz der Klosterbrauerei von der Brasserie du Bocq gebraut. Das Grand Hops ist ein Spezialbier mit Bittereinheiten von 30 EBU. Stilistisch ist es womöglich in Richtung eines IPAs zu verorten, wobei hier ein exklusiv im Elsass angebauter Hopfen mit dem Namen Mistral d’Alsace verwendet wurde. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,9%.

Zur Optik: Ein relativ klares, nur leicht trübes Bier mit einem ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hopfig grasiges Aroma ist in der Nase. Es wirkt sogar ganz leicht fruchtig. außerdem ist ordentlich Hopfen und etwas kräutriges in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer schönen getreidigen Note. Ich finde aber das der Hopfen schon auch deutlich präsent ist und bitter am Gaumen kitzelt. Dazu kommt etwas kräutriges und es schwingt eine leichtes Aroma von Wildhonig mit der auch an Kräuertbonbons erinnert.

Zum Fazit: Ein wirklich bitteres, sehr kräutriges Hopfenaroma mit einem ordentlich harzig trockenen Abgang. Es geht definitiv in die Richtung eines IPAs wie ich finde. Dazu ist der Körper sehr kräftig aber passt gut zum Bier. Malzig ist es nur ganz leicht. Ich finde das Bier richtig gut und gebe ihm daher auch die volle Punktzahl von 5 Sternen.

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Affligem Tripel

Satte 9% bringt mein nächstes Testbier, das belgische Abteibier Affligem mit. Das Tripel wird in der zur Heineken gehörenden Brauerei in Belgien gebraut, bei der auch weitere Marken hergestellt werden.

Zur Optik: Ein trübes Bier. Es hat eine mittleren weißen Schaum und ist dunkelgolden.

Zum Geruch: Ein klassischer Geruch nach Orange und leicht hopfigen uud kräutrigen Noten.

Zum Geschmack: im ersten Eindruck hat man ein Bier, das eine schöne, dezent bittere Note im Geschmack hat. Es hat auch die klassischen Noten im Abgang, die man von einem Tripel erwartet die kräutrig sind und etwas von Orange haben, dazu kommt auch Sektartiges und leichter Kandiszucker. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein gutes Bier mit einer schönen harzig fruchtigen Note. Auch der Körper ist sehr präsent und kräftig.

Zum Fazit: Von mir gibts 4 Sterne für das Bier. Es ist ganz gut und hat kräutrig bittere Noten und auch einen Hauch von Zitrus. Es gibt in diesem Segment jedoch auch bessere Biere.

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Hoegaarden Grand Cru

Die belgische Marke Hoegaarden ist international vor allem für ihre Witbiere bekannt. Doch neben der Produktion der belgischen Weissbiere gibt es von Hoegaarden auch noch ein paar Spezialbiere, unter anderem auch das Grand Cru, das ich im folgenden Test verkosten werde. Die Brauerei ist heute Teil von AB Inbev, dem größten Braukonzern der Welt. Der Alkoholgehalt des belgischen Spezialbieres liegt bei 8,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein Bier, das getreidiges und vor allem auch intensive kräutrige Noten in der Nase vereint. Auch etwas süßlich fruchtiges in Richtung Dattel oder reife Banane hat man.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier, das vor allem getreidig ist und bei dem auch dann eine gewisse Spritzigkeit durchkommt. Es ist am Gaumen aber auch herb und würzig. Es bleibt sehr spritzig und dieses Aroma zieht sich auch durch den Geschmack durch. Es hat dann einen Nachgang, der bestimmt wird von diesen leicht getreidigen, weizigen Noten und nur eine dezente Fruchtigkeit zulässt. Es ist ein im Mundegfühl im Abgang ein eher trockenes Bier. Hier zeigen sich auch kräutrige Noten des Hopfens und es erinnert leicht an Kandiszucker und etwas Wildhonig.

Zum Fazit: Ein Bier, das stilistisch eventuell fast in Richtung eines Weizenbocks oder ähnlichem geht. Spritzg wie es ist, könnte es aber auch ein Saison sein, wobei hier der Hopfen und die Kräutrigkeit noch intensiver sein müssten. Von mir gibt es für das Bier 4 Sterne. Es ist geschmacklich recht interessant, im Vergleich zu anderen belgischen Biere aber noch etwas ausbaufähig.

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Silly Abbaye de Forest Blonde

Die Abbaye de Forest war eine Benediktinerabtei um Brüsseler Umland, die aber bereits seit dem Ende des 18 Jahrhunderts nicht mehr existiert. Dennoch braut die Brasserie Silly ein Bier, das nach dieser Abtei benannt ist. Das Bier reiht sich also ein, in die doch lange Reihe der belgischen Abteibiere, die im Gegensatz zu den Trappistenbieren nicht von Mönchen in Klöstern gebraut werden, sondern nur als Marke, oft unter Lizenz in kommerziellen Brauereien gebraut werden. Stilistisch ist es ein Blonde Bier mit einem Alkoholgehalt von 6,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geschmack: Ein getreidiges, zugleich aber auch ein kräutriger und leicht würziger Geruch. Dazu riecht es etwas zitrusartig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr prickelndes und spritziges Bier. Versehen ist es aber auch mit einem bitteren, aber auch floralem Hopfen, der den Geschmack bestimmt. Hier und da klingt auch eine leicht malzige Süße an. Dominant im Mundraum ist aber ein bitter aromatischer Hopfengeschmack gepaart mit leicht herben Getreidenoten. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann noch bitter und mir persönlich auch zu bitter, ohne das es sich an den Malzkörper anpasst. Es hat aber auch leichte Obstnoten im Abgang.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Ja es ist sehr aromatisch und geschmacklich vielfältig, mir ist das aber alles etwas zu viel. Vor allem diese harzige Bittere stört mich massivst, da sie vor allem gegen Ende viel zu viel vom Geschmack einnimmt. 

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Oud Beersel Bersalis Tripel

Die Brouwerij Oud Beersel wird in Fachkreisen vor allem für ihre Lambiek Biere geschätzt. Im Sortiment finden sich aber auch klassische belgische Sorten, wie ein Tripel, das ich heute verkosten werde. Bevor ich zum Bier komme, möchte aber zunächst noch ein paar Worte über die belgische Brauerei verlieren, die eine Tradition besitzt, die bis 1882 zurückreicht. Jahrelang in Besitz der Familie Vandervelden, mussten diese den Betrieb im Jahre 2002 aufgrund finanzieller Problemen aufgeben. Im Jahre 2005 jedoch, entschlossen sich zwei junge bierbegeisterte Belgier, die alte Lambiekbrauerei wieder zu eröffnen. Um einen größeren Markt zu erschließen und die Wiederaufnahme des Braubetriebs zu finanzieren, entschlossen sie sich, auch andere Biere zu brauen, als die traditionellen Lambieks. So war mein heutiges Testbier, das Bersalis Tripel geboren. Der Alkoholgehalt liegt bei 9,5%.

Zur Optik: Ein ganz leicht trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr reifes Aroma mit auch fruchtigen Noten, die an Birne und Apfel erinnern. Es reicht leicht spritzig, perlend und hat auch Traube Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bestätigen sich diese Noten von Apfel und Birne, dazu kommt die Traube, die mit ihrem leichten prickeln an eine Weißwein oder Sekt erinnert. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, mit einem sektartige Charakter, Das Bier ist sehr spritzig, aber man schmeckt, das es sehr mächtig ist und eine gewisse alkoholische Bittere lässt sich einfach nicht leugnen.

Zum Fazit: Das Bier ist schon sehr mächtig und seinen Alkoholgehalt schmeckt man dem Bier definitiv an. Es hat aber auch gute Fruchtnoten und einen etwas kräutrig hopfigen Abgang. Von mir bekommt das Bier 3 Sterne.