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Roman Adriaen Brouwer Oaked

In meinem nächsten Biertest habe ich heute wieder etwas belgisches. Es ist ein Bier von der Brouwerij Roman, von der schon einige Biere, speziell aus der Ename Line verkostet wurden. Dieses Mal habe ich ein Bier mit dem Namen Adriaen Brouwer. Adriaen Brouwer, der Namensgeber des Bieres war ein flämischer Maler aus dem 17 Jahrhundert. Er selbst war neben seinen wichtigen Beiträgen für die Malerei auch als Zecher mit einem ausschweifenden Lebensstil bekannt. So hat er es sich in meinen Augen redlich verdient, Namenspatron eines Bieres zu sein. Mein Testbier, das Oaked, ist ein belgisches Brown Ale, das zur Veredelung noch in Sherry und Whiskyfässern gelagert wurde. Ich bin also wirklich gespannt, ob man dies auch schmeckt. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei sehr ansehnlichen 10%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunes Bier. Es hat eine leicht röstig-bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Ein holziges, vanilliges und auch leicht säuerliches Aroma zeigt sich in der Nase. Man hat aber auch etwas beeriges und Sauerkirsche.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr holzig und auch herb im Abagng. Man schmeck richtig die Fassnoten, die auch sehr intensiv sind. Es wirkt wirklich holzig und dies bleibt auch im Nachgang bestehen. Dennoch ist es auch hopfig herb, aber dies eher dezent. Das Mundgefühl bleibt aromatisch vanillig. Dazu hat es eine wahrnehmabre Säure. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein leicht säuerliches und auch holziges mit Vanillenoten versehenes Bier. Gegen Ende wird das Bier aber auch etwas herber, bleibt sich aber treu. Dazu hat es einen sehr kräftigen Körper und wärmt spürbar von innen. Leichte Fruchtanklänge die mich an Sauerkirsche erinnern kommen dazu. Zusätzlich zeigt sich auch eine gewisse Röstaromatik.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr komplexes und abwechslungsreiches Bier. Es ist geschmacklich sehr vielffältig, aber auch nicht einfach zu trinken. Das Bier ist keines, dass ich Einsteigern oder Gewohnheitstrinkern empfehlen würde. Es ist eher wie ein guter Wein, den man genießen muss und nicht nur einfach in sich hineinschüttet. Deshalb bekommt es auch 5 Sterne von mir.

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Marstons EPA

Im folgenden Biertest geht es über den Ärmelkanal auf die britischen Inseln. Genauer gesagt geht es nach Burton Upon Trent, einer Stadt, die in ganz Großbritanien für ihr Bier bekannt ist. Eine der größten Brauereien und Brauereigruppen im Land ist die Martsons Brewery die 1834 gegründet wurde. Im Jahre 1999 wurde die Brauerei von der Wolverhampton und Dudley Breweries übernommen. Seit 2007 fungiert die Gruppe als Marstons Plc. und hat ihren Sitz in Wolverhamoton, die ursprüngliche Brauerei in Burton ist aber noch immer in Betrieb. Ich möchte aus dem Marstons Sortiment heute das EPA, ein klassisches englisches Pale Ale verkosten, das einen Alkoholegahlt von lediglich 3,6% aufweist.

Zur Optik: Ein klar filtriertes mattgoldenes Bier mit rötlichem Stich. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht sehr fruchtig und spritzig. Man hat schöne Noten die etwas exotisch sind und sie haben ein gewisses Zitrusaroma, das zusäzlich noch mit floralen Noten versehen ist.

Zum Geschmack: Ein sehr spritziges, aber auch sehr hopfig bitteres Bier. Man schmeckt, das der Körper leicht und schlank wirkt und durch die Hopfenbittere  versucht wird dies zu kaschieren. Das gelingt aber nur bedingt, denn vor allem der Nachgang ist sehr flach. Bis auf diese wirklich gute Bittere, die leicht fruchtige Aromen aufweist, hat dieses Bier nicht sonderloch viel zu bieten.

Zum Fazit: Ein doch sehr klassisches, hauptsächlich bitteres Englische Pale Ale. Mir ist das aber einfach zu wenig an Geschmack, auch wenn die Hopfenbittere ein klein wenig an Fruchtigkeit aufweist. So kann ich dem Bier daher leider auch nur eine Wertung von 3 Sternen geben.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Kaiser Finale

Das Finale aus der Brauer Edition der Kaiserbrauerei, bildet den krönenden Abschluss von Braumeister Uli Rink bei der Kaiserbrauerei, der dem Betrieb über 40 Jahre die Traue hielt. Als quasi Abschiedsgeschenk vor dem wohlverdienten Ruhestand, hat er sich dazu entschlossen, passend zum beginnenden Sommer, ein Summer Ale zu brauen, das einen Alkoholgehalt von 4,3% aufweist.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges, leicht hopfiges Aroma, das ich hier in der Nase habe.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das einen schönen Körper hat und auch einen etwas fruchtigen Nachgang im Aroma. Es ist ein fruchtig mildes Bier mit einem spritigen, schön frischen Abgang.

Zum Fazit: Ein fruchtig leichtes Sommerbier, das obendrein noch eine gute Spritzigkeit aufweist. Hier versteht jemand sein Handwerk. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Fischer Dorelei

In einer doch recht ungewöhnlichen, aber sehr schönen Flasche kommt das Dorelei der Brasserie Fischer daher. Die ehemalige Brauerei aus Schiltigheim braut schon seit 2009 nicht mehr und ihre Biere werden heute in der ebenfalls zu Heineken gehörenden Brasserie d’Esperance, die ebenfalls in Schiltigheim ansässig ist gebraut. Schiltigheim, das sei noch kurz erwähnt, ist eine Gemeinde im Großraum Straßbourg, etwas nördlich der Kernstadt gelegen. Das Dorelei soll eine Art Pale Ale sein und kommt auf einen Alkoholgehalt von 6,3%.

Zur Optik: Ein rotgoldenes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht recht geruchsneutral. Ein wenig süßlich, aber sonst hat man nichts in der Nase.

Zum Geschmack: Ein sehr süßliches Bier, das wirklich sehr sehr zuckrig schmeckt mit einem gewissen leicht herben Aroma. Man hat teilweise leicht fruchtige Noten, die eventuell an Traube oder etwas Apfel erinnern, jedoch auch ein wenig künstlich schmecken. Auch im weiteren trinkverlauf ist es eher süßlich mit einer gewissen Honignote wenn auch nicht mehr so störend wie zu beginn.

Zum Fazit: Ich weiß nicht so recht irgendwie schmeckt das nicht so ganz wie Bier. Es wirkt teilweise doch künstlich und vor allem auch sehr süß. Also dieses Bier ist wirklich gar nichts, auch wenn sich der Geschmackseindruck gegen Ende deutlich bessert. So gibt es von mir dennoch nur 1 Sterne für dieses Gebräu.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Braurevolution Roggabilly

Das zum Bierbrauen nicht immer nur Gerste oder Weizen, sondern auch andere Getreidesorten verwendet werden können, zeigt mein nächstes Testobjekt. Von der Braurevolution aus Kirchheim gibt es das Roggabilly, bei dem, man könnte es aufgrund des Namens erahnen, auch Roggenmalz den Weg in den Sudkessel gefunden hat. Herausgekommen ist ein sogenanntes 3 Korn Ale, alos ein obergäriges Bier mit einem Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotiges Aroma mit einer leichten Hopfennote, die ein leichtes Zitrusaroma hat.

Zum Geschmack: Es ist ein brotiges Bier, das durch den Roggen auch qirklich etwas an ein Mischbrot erinnert. Dazu ist es mit einer leicht hopfig süßlichen Note am Gaumen ausgestattet. Es wirkt dabei sehr urig und prickelt leicht am Gaumen. Dennoch wirkt es aber auch leicht säuerlich gegen Ende des Trinkgenusses. Zusammengefasst schmeckt es gar nicht so besonders wie man am Anfang annehmen könnte.

Zum Fazit: Der Name und die Zutatenliste sind weit spektakulärer, als das Bier am Ende selbst. Ja es hat eine etwas andere Malznote und wirkt brotiger als andere Biere und auch der Hopfen bringt einen leichten Hauch von Zitrus, aber insgesamt ist mir das zu wenig. Vor allem nach den ersten paar Schlucken schmeckt es nur noch wie ein gewöhnliches Bier. So gibt es auch eine gewöhnliche Wertung von 3 Sternen.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Zipfer Pale Ale

Auch die großen österreichischen Biermarken bringen hin wieder etwas neues auf den Markt. Ganz dem Trend folgend hat die Tiroler Biermarke Zipfer ein Pale Ale lanciert. Zusammen mit anderen Sorten wurde es unter der Meisterwerke Serie herausgebracht. Wie gut schmeckt nun also ein Pale Ale aus einer Österreichischen Großbrauerei? Das will ich mit dem folgenden Beitrag herausfinden. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein dezent fruchtig-hopfiges Aroma, dass vor allem in die blumig grasige Richtung geht.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein wenig spritzig, mit einem leicht herben Abgang. Es ist zusammenfassend ein eher bitter betontes Bier, bei dem nur ganz leicht fruchtig süßliche Noten anklingen. Auch fehlt ihm leider etwas die geschmackliche Tiefe.

Zum Fazit: Ein recht solides Bier, das man gut trinken kann. Jedoch ist es geschmacklich nur bitter. Die Bittere ist auch etwas aromatisch und nicht eindimensional, mir fehlt aber die Fruchtigkeit. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Paramo Kölsch

Ein Kölsch, das nicht in Köln gebraut wird. Geht das überhaupt und ist das überhaupt legal? Laut Kölscher Konvention aus Jahre 1985, darf als Kölsch deklariertes Bier eigentlich nur in den Grenzen der Stadt Köln gebraut werden, da es sich beim Kölsch nicht nur einen Biertyp, sondern auch um eine Herkunftsbezeichnung handelt. Seit 1997 ist diese Herkunftsbezeichung auch durch die EU geschützt. Damit dürfen innerhalb der EU hergestellte Biere, sowie auf dem EU Markt vertriebene Gerstensäfte nicht als Kölsch deklaiert werden. Außerhalb des EU Gebietes gilt dies allerdings nicht, was mich zu meinem heutigen Bier führt, den jenes hat eine halbe Weltreise hinter sich und wurde mir von meinem treuen Bierspender aus Ecuador mitgebracht. Herzlichen Dank hierfür. Gebraut wird dieses Bier beim Paramo Brauhaus direkt in der Hauptstadt Quito. Das Brauhaus selbst ist sehr auf Deutsch gemacht und so gibt es neben selbstgebrautem deutschen Bier auch alles was der deutsche Küche an essbaren Spezialitäten bietet. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen durchaus sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat ein vollmundig, getriediges Bier, das etwas gurkig riecht.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das gestig grasig schmeck. Dazu wirkt es irgendwie etwas gurkiges und nicht so ganz frisch, was aber eventuell auch an der langen Transportstrecke liegen könnte. Es ist ein Bier, das wie ich finde leider etwas komisch schmeckt und einfach nicht so richtig frisch wirkt. Vor allem im Abgang ist es etwas herb, jedoch nicht wirklich ausreichend um diesen etwas gurkigen leicht faulen Geschmack zu überdecken.

Zum Fazit: Ich weiß nicht ob es am Bier generell oder an der langen Transportstrecke liegt, aber das Bier wirkt auf micht nicht so recht frisch. Es ist einigermaßen spritzig, aber mehr hat es leider nicht zu bieten. Ich gebe dem Bier daher nur 2 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Ketterer Black Forest Ale

Gehört Pforzheim nun schon zum Schwarzwald oder nicht. Darüber lässt sich streiten. Offiziell liegt es in jedem Falle am nördlichen Rande des Schwarzwaldes. Was das mit Bier zu tun hat. Nun die Brauerei Ketterer aus der Goldschmiedestadt hat ein Bier in ihrem Programm, das auf den Namen Black Forest Ale hört. Stilistisch ein klassisches Pale Ale kommt es auf einen Alkoholgehalt von 5,7%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, gelb-oranges Bier. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Man hat ein dezent fruchtiges Aroma. Dazu kommen etwas Zitrusfrüchte, aber auch etwas leicht fruchtiges das in Richtung Melone oder Mango geht. Auch etwas harziges kommt hinzu.

Zum Geschmack: Ein etwas bitterharziger Antrunk, der sich auch gut mit den Malznoten paart und etwas an ein klassisches englischen Pale Ale erinnert, da es neben den Hopfennoten auch ein etwas karamelliges Malzaroma hinzukommt. Es deutet sich eine leichte Fruchtigkeit an, die ich in Richtung Weintraube oder sogar leicht Melone und grünen Apfel verorten würde. Dazu ergänzt von harzigen und Zitrusnoten. Zunächst prickelt die kohlensaure auch etwas stark, ist aber nicht zu dominant.

Zum Fazit: Eine wie ich finde geschmacklich sehr englische Interpretation eines Pale Ales. Es hat fruchtige Noten, ist aber nicht zu bitter oder zu fruchtig. Dazu hat es wie ich finde auch brotige und etwas karamellige Nuancen. Mir hat es geschmeckt und ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Landskron Bernstein

In meinem heutigen Biertest mache ich einen Sprung ganz in den Osten Deutschlands nach Görlitz. Von der dort ansässigen Brauerei Landskron gibt es ein Bier, welches auf den namen Bernstein hört. Dabei handelt es sich aber nicht um irgendein Lager oder Rotbier, sondern um ein obergäriges Red Ale. Wir verlassen also den Bereich der klassischen deutschen Biersorten und bewegen uns mal wieder zu etwas experimentelleren Exemplaren. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rot bis bernsteinfrbenes Bier zeigt sich im Glas. Es hat einen durchaus ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein würzig bis karamelliges Aroma. Man hat leichte Fruchtnoten, die mich an Bratäpfel und gebrannte Mandeln erinnern.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein durchaus würziges Bier, bei dem Noten von Karamell und Bratapfel durchkommen. Ab und zu mache ich auch einen Anflug von Wildhonig aus. Der Körper könnte für meine Verhältnisse noch etwas kräftiger sein und die Geschmacksaromen noch mehr unterstützen. Auch im weiteren Trinkverlauf zeigt sich ein würziges und kantiges Bier mit einer gewissen karaemligge Note und Trockenfrüchten. Ab und an zeigt es Anflüge von leicht beerigen Noten wie Johannisbeere.

Zum Fazit: Ein Bier, das viele verschiedene Facetten hat und durchaus nicht langweilig ist. Irgendwie überzeugt mich das Bier aber nicht vollends, weil ich finde das es gewisse geschmackliche Durchhänger hat. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Alpha Beer Company Rossa APA Andorra

Öfter mal was neues. Dafür steht auch Julis Bierblog und so kann ich mit dem heutigen Biertest ein weiters Land meiner weltweiten Bierkarte hinzufügen. Dank meines treuen Bierspenders habe ich heute die Ehre ein Bier aus dem winzigen Pyränenstaat Andorra zu verkosten. Nun weiß ich nicht besonders viel über die Bierhistorie des kleinen Landes und wenn man so recherchiert gibt es im Fürstentum auch kein klassiches Nationalbier oder eine besonders große Brauhistorie. Es gibt aber eine durchaus lebendige Szene an Mikrobrauereien und von einer, der Alpha Beer Company aus dem Dörfchen Arinsal werde ich heute ein Bier verkosten. Die kleine auf über 1500 Meter gelegene Brauerei hat ein durchaus ansprechendes Sortiment an Bieren, die sich auch öfter mal verändert. Ich habe heute das Rossa APA, gewissermaßen ein Red Ale im Test, das auf einen Alkoholgehalt von 5,1% kommt.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefig orangenes Bier. Es hat Noten nach Mandarine und Orange und etwas Honig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, welches etwas Orangennoten hat und leicht herb am Gaumen ist. Man hat leicht aromatische Noten. Grundsätzlich ist das Bier aber nur etwas bitter und hopfig und ganz leicht harzig. Der Körper ist sehr leicht und wenig präsent, was aber nicht wirklich stört, da hier der Fokus auf dem Hopfen liegen soll.

Zum Fazit: Ja dieses Bier ist aufgrund seiner Herkunft irgendwie exotisch, aber wenn ich ehrlich bin ist es nichts wirklich besonders. Inzwischen gibt es so viele Red Ales, auch im deutschen Markt. Da sticht für mich dieses Bier nicht so sehr heraus. Das soll aber keines Wegs heißen. dass es schlecht ist. Im Gegenteil, es ist nur nicht wirklich etwas besonders und so gibt es von mir 3 Sterne.