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Birra Messina Cristalli di Sale

Zunächst einmal geht beim heutigen Test wieder ein dickes Dankeschön an meinen treuen Bierspender fürs mitbringen. Dieser führt mich nämlich ganz an die Spitze des italienischen Stiefels zur Meerenge zwischen Sizilien und Kalabrien. Auf sizilianischer Seite befindet sich dort die Stadt Messina, die drittgrößte der Insel. Die Geschichte des Birra Messina beginnt im Jahre 1923 und ist durch viele Aufs und Abs gekennzeichnet. Schlussendlich landete die Marke nach der Übernahme von Dreher im Portfolio von Heineken. Nachdem Heineken die Produktion in Messina auslaufen lies, gab es einige erfolglose Versuche die Brauerei in Messina weiterzuführen. Die heutigen Besitzer der Brauerei gründeten im Jahre 2014 die Firma Messina Brewery, die seither verschiedenste Craftbeere produziert. Die Marke Messina gehörte aber weiterhin zu Heineken und wurde in der Dreher Brauerei in Massafra gebraut. Dies änderte sich erst mit der Einführung meines heutigen Testbieres dem Cristali di Sale für dessen Produktion Heineken eine Kooperation mit der Messina Brewery einging. Durch die Verlagerung eines Teiles der Produktion kehrte die Marke somit wieder an ihren ursürpnglichen Standort zurück. Das Cristalli di Sale ist ein besonderes Bier, das sich durch die Verwundung von Trapani-Meersalzkristallen auszeichnet. Alkoholtechnisch liegen wir hier bei 5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, helloranges Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein süßliches Aroma, das aber auch getreidige Noten mit dabei hat.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es für mich sehr erfrischend. Bis auf die leicht süßliche Getreidenote, die sich angenehm um den Gaumen schmiegt habe ich noch nicht viel Geschmack. Eventuell kommt im Nachgang etwas leicht salziges hinzu, das die Kehle etwas trocken hält. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es doch eher unspektakulär aber weiterhin sehr gut trinkbar. Es ist wirklich überhaupt nicht wässrig, aber ich hätte mir den Salzgeschmack eventuell noch etwas stärker gewünscht.

Zum Fazit: Ein rundes, wirklich sehr erfrischendes Lager, bei dem man das Salz an einigen Stellen leicht herausschmeckt. Ich hätte es mir aber noch etwas abwechslungsreicher vorgestellt. Nicht desto trotz ist es ein gutes Bier und von mir bekommt es 4 Sterne.

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Ayinger Lager hell

Von der Ayinger Brauerei möchte ich mit dem Lager hell heute einen Klassiker der Brauerei und eigentlich auch einen Klassiker im Bereich der hellen Biere verkosten. Das Bier aus der Landbrauerei vor den Toren Münchens hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr frisches aromagetreidiges kerniges Bier. Es ist leicht süßlich.

Zum Geschmack: Es ist kernig frisch., leicht getreidig und hat eine sehr gute Malzsüße. Es wirkt irgendwie leicht schlammig. Es ist kernig im Abgang und man hat ein ganz kurzes Anfliegen des Hopfen im Gaumen. Insgesamt schmeckt es sehr fisch. Im weiteren Trinkverlauf wird es ein wenig zu bitter und ein wenig metallisch. Die Kohlensäure ist ein wenig zu viel vor allem im Antrunk, aber dennoch ist es im Großen und Ganzen gut bekömmlich und süffig.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es hat gegen Ende ein paar Punkte die stören über diese kann man aber wenn man das Bier trinkt hinwegsehen und es wirklich genießen.

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Heubacher IPA

Im heutigen Test habe ich zunächst einmal wieder ein Bier der Heubacher Brauerei. Aus der Braukunst Bieredition gibt es heute das IPA. Alkoholtechnisch liegen wir hier bei 6,4%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist dezent fruchtig und etwas hefig. Man hat einen leichten Mix aus tropischen Noten der vor allem an Melone erinnert.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es nur im Antrunk fruchtig, bevor es dann sehr sehr Hopfenbetont wird. Es ist dabei aber keinesfalls hopfig bitter, sondern sehr aromatisch und vor allem floral. Es schwingt immer eine leichte Fruchtigkeit am Gaumen mit. Im Antrunk kommt noch gar kein Geschmacksprofil sondern es entfaltet seine Blumigkeit immer immer mehr.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen, da ich es für ein wirklich gelungenes IPA halte. Es ist fruchtig hat blumige Noten und auch sonst ein rundes Geschmacksprofil.

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Mum Beer

Manchmal muss es eben Mumm sein, diese Sektwerbung hat wohl jeder noch im Kopf. Da es sich bei mir aber um einen Bierblog handelt dürft wohl klar sein das sich der folgende Beitrag nicht um die Blubbrbrause aus Hochheim sondern um ein Bier gleichen Namens dreht. Zwar mit einem M weniger ausgestattet ist das Mum Bier eine Spezialität die mich mal wieder nach Belgien führt. Besonders blumig ist dieses Bier, da es im wesentlichen auf Extrakt der Chrysanthem Blume basiert, die besonders in Belgien, speziell in Westflandern sehr geschätzt wird. Hinter Mumbeer selbst steckt ein kleiner Betrieb in Oostnieuwkerke, der in eben besagter Region in Belgien liegt. Alkoholtechnisch liegen wir hier bei 6,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es sind hefige und zitronige Noten die man in der Nase hat. Dazu kommt etwas kräutriges und florales.

Zum Geschmack: Ein typisch belgisches Bier mit hefig fruchtigen Eindrücken. Die Kohlensäure prickelt ein wenig und der Hopfen lässt es im Abgang ein wenig herb erscheinen. Dennoch hat man auch ein gut kräutriges Aroma, wobei ich finde, das es durchaus eher auch erstaunlich herb im Abgang ist. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr aromatisches und durchaus ansprechendes Bier.

Zum Fazit: Von mir verdient sich dieses Bier eine Wertung von 4 Sternen, da es ein schön harmonisches Mundgefühl mitbringt. Allerdings mache ich jetzt nicht genau aus, wo diese Blumen zu schmecken sind. Vielleicht weis ich auch einfach nicht, wie eben jene belgische Blume geschmacklich in Erscheinung tritt.

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Jennings Cumberland Ale

Mit dem Cumberland Ale der Jennings Brewery habe ich in meinem heutigen Test ein klassisches englisches Real Ale, wie sie in vielen Pubs des Landes zu finden sind. Die Jennings Brewery, der Hersteller des Produktes, kann auf eine Historie zurückblicken die bis ins Jahre 1828 zurückreicht. Inzwischen gehört der Betrieb aber zur Marstons Brewery, die in den letzten Jahren einige regionale Brauereien übernommen hat. Gleichzeitig wurde aber zugesichert den Standort der Jennings Brewery in Cockermouth zu erhalten. Der Alkoholgehalt des Cumberland Ales liegt bei 4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges Aroma mit einem gewissen karamelligen Touch. Leicht beerige Noten mache ich unter dem fruchtigen aus.

Zum Geschmack: Auch hier ist dieses malzig-karamellige im Aroma zunächst auffällig. Ergänzt wird es von diesen fruchtigen Noten, die leicht beerige gehen und auch Noten von grünem Apfel enthalten. Der Hopfen wirkt mit leicht bitteren Noten noch nach und setzt hier und da Akzente. Mir gefällt vor allem die sehr ausgeprägte Apfelnote, die sich bis in den Abgang durchzieht und sich sehr im Nachgang festsetzt. Gegen Ende lässt dieses fruchtige Aroma aber leider ein wenig nach und es wird eher hopfenzentriert und deutlich bitter.

Zum Fazit: Für den doch eher geringen Alkoholgehalt hat dieses Bier erstaunlich viel Geschmack. Wenn man klassische britische Biere mag ist dieses durchaus eine gute Alternative wie ich finde. So gibt es von mir 4 Sterne.

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Pfungstädter Edel Pils

Aus dem hessischen Pfungstadt kommt mit dem Pils mein heutiges Testbier. Das Pils der Pfungstädter Privatbrauerei ist auch das Aushängeschild der Brauerei und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit einer gewissen Hopfennote. SDogar etwas fruchtig bzw. floral.

Zum Geschmack: Ein edelherbes Hopfenaroma. Man hat vor allem am Gaumen eine ganz gute Hopfenherbe. Der Nachgang hält dann auch eine leicht Süße parat, die ich aber eher aufs Malz schieben würde. Der Gesamteindruck ist aber zunächst einmal feinherb. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man hier ein feinherbes Bier mit dem gewissen herben Etwas. Man hat Noten von Apfel im Geschmack. Gegen Ende wird es dann eher mild, vor allem im Antrunk. Im Abgang hat man dann gewohnte Hopfennoten, die eigentlich ganz gut umgesetzt werden. Jedoch sollte dieses Bier schnell getrunken werden da es gegen Ende etwas schal wird und teilweise der Hopfen dann zu penetrant wird.

Zum Fazit: Im Gegensatz zu anderen Bieren der Brauerei kann man das Pils durchaus trinken. Man hat spannende Aromen, die gegen Ende jedoch etwas zu penetrant werden. Das gibt etwas Abzug. Dennoch lasse ich mich hier gerade noch zu 4 Sternen hinreisen, da ich auch einfach positiv überrascht bin.

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Hofbräu Sommerzwickl

Ozapft is. Seit heut wird im Hofbräuhaus wird Bier gezapft. Mit dem heutigen Mittwoch öffnen sich nach Monaten des Wartens erstmals wieder die Pforten von Münchens legendärem Wirtshaus. Deshalb gibt es mit dem Sommerzwickl ein zur Jahreszeit passendes Bier der dazugehörigen Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, klar filtriertes Bier.Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr brotig und dabei ist es auch etwas karamellig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, das zunächst einmal doch recht nichtssagend ist. Es ist ganz leicht hopfig am Gaumen und etwas getreidg süßlich im Mittelteil. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein kerniges Bier mit einem ordentlich getridigen und aber auch hefigen Geschmack. Auch der Hopfen kommt nicht zu kurz und gibt ein leicht bitteres Aroma am Gaumen. Es ist ein doch sehr intensives Bier und hat dazu noch eine ganz gute Kohlensöure.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Kellerbier, das gerade auch im Sommer wohl sehr erfrischend ist. Von mir bekommt dieses Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Spalter Premium Pils

Die Stadtbrauerei Spalt ist in vielerlei Hinsicht etwas besonderes. Inmitten des gleichnamigen Hopfenanbaugebietes gelegen ist sie die letzte kommunale Brauerei Deutschlands. Sprich sie sie ist vollständig im Besitz der Stadt Spalt und der Bürgermeister ist damit gleichzeitig auch Direktor der Brauerei. Wie es sich für eine Brauerei im Hopfenanbaugebiet gehört gibt es es von Spalter auch ein Pils, welches es heute in meinen Test geschafft hat. Alkoholtechnisch bewegen wir uns bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges Aroma mit gewissen Zitrusnoten. Dazu kommt noch etwas Getreide.

Zum Geschmack: Ein im ersten Moment ordentlich herbes Bier Vor allem im Antrunk in den Backen ist das so. Im Abgang wird es dann sogar leicht fruchtig und vor allem floral. Immer wieder mal ist das Bier ein wenig pappig. Was auf jeden Fall in diesem Bier zu finden ist, ist eine ordentlich Portion hopfen. Eine leichte Getreidenote hat man kurz am Gaumen. Ansonsten wird es vom Hopfen bestimmt, der deutlich den Geschmack dominiert. Ab und an ist der Hopfen auch ein wenig aromatisch und nicht so bitter.

Zum Fazit. Ein wirklich gutes und aromatisches Pils, das aber ab und an ein paar aussetzte hat die mir nicht gefallen. Das positive überwiegt aber und so reicht es hier noch für 4 Sterne.

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Veto Zwickelhahn

Der Zwickelhahn diente früher dem Braumeister dazu, um aus einem Fass abfüllbereiten Bieres eine Kostprobe zu nehmen und den Geschmack des Bieres zu überprüfen. Erst wenn dieser sein OK gab durfte es dann schlussendlich ausgeschenkt werden. Diesen Namen trägt auch mein Testbier, das von der Hopferei Hertrich stammt. Die Hopferei entstammte einem Heimbrauprojekt, welches 2012 seinen Anfang nahem. Der Name Veto wurde von Brauereigründer Ralph deshalb gewählt, weil gegen den immer mehr zunehmenden Trend des Genusses von Industriebieren angehen will, er legt dagegen praktisch sein Veto ein und bietet mit seinen Bieren eine Alternative dazu. Der Zwickelhahn den ich verkoste ist ein klassisch fränkisches Kellerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernstein bis orangefarbenes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist getreidig, aber auch ein erdig gurkiger Geruch. Etwas grasig ist es noch obendrein.

Zum Geschmack: Auch hier hat man im ersten Eindruck einen urigen herb bis brotigen Geschmack mit gewissen erdigen Noten und auch etwas zuckrig gerstigem. Insgesamt ist der Grundgschmack urig kernig. Auch im weiteren Trinkverlauf zeigen sich ähnliche Noten. Der Körper bleibt dabei immer elegant und nicht zu dominant.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es handelt sich um ein gut trinkbares Kellerbar, das aber das absolute Highlight vermissen lässt.

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Antoniana Marechiaro

Sommer, Sonne, Urlaub, Strand und Meer, das sind einige Attribute die viele von uns mit Italien in Verbindung bringen. Ich habe heute in meinem Test ein Bier vom Stiefel, genauer gesagt von Nordosten des Stiefels. In der Nähe von Padua unweit der Lagunenstadt Venedig liegt die Birrificio Antoniana von der mein heutiges Testbier kommt. Auch hier geht zunächst einmal ein Dank an meinen treuen Bierspender fürs besorgen des Bieres. Die Birrificio Antoniana ist eine Brauerei die ihren Ursprung als Farmhouse Brauerei hat und ihren eigenen Hopfen und Getreide anbaut. Das Marechiaro ist wiederum eine Hommage an Neapel, auch wenn die Brauerei, wie bereits erwähnt, kaum weiter von dort entfernt sein könnte. Mit den dem Bier singen die Brauer ein Loblied auf die Küche und Kultur, insbesondere der Pizza neapolitana, der Stadt. Stilistisch handelt es sich um ein klassisches Lager, das perfekt zu den Aromen eben jener Küche passen soll. Alkoholtechnisch bewegen wir uns hier bei 5,2%.

Zur Optik: Ein trübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat eine passable Schaumkrone.

Zum Geruch: Ein hopfiges Aroma, mit gerteidig bis schrotigen Noten im Aroma. Es ist sehr brotig hat aber auch eine etwas hefige Komponente.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einem sehr sehr urigen Geschmack. Der Nachgang ist hefig-getreidg und wirkt sehr schrotig, fast schon wie ein Müsli oder Haferbrei. Es ist aber nicht unangehem und hat durch den Hopfen auch noch eine leicht kräutrige Note, die Fast ein wenig an Basilikum oder ähnliches erinnert.

Zum Fazit: Durch die Aromen könnte ich es mir wirklich gut zu einer klassischen Margaritha vorstellen, den das Bier ist nicht zu überladen und dezent, wie eben einen Margaritha. Es ist obendrein ein Durstlöscher, auch wenn es manchmal geschmacklich schon an Pizzateig erinnert und etwas trocken wirkt. Von mir bekommt diese mediterrane Spezialität eine Wertung von 4 Sternen und damit Buon Appetito.