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Kehrwieder Sonoma

Im heutigen Biertest geht es mal wieder in den hohen Norden in die Hansestadt Hamburg. Es steht dieses mal mit dem Sonoma ein Brut IPA auf dem Programm. Brut deshalb, weil es trocken sein und an einen Champagner erinnern soll. Mit 8,5% Alkohol ist es zudem auch nicht ohne.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist fruchtig und sprizig mit Noten von Orange und Mandarine.

Zum Geschmack: Im Antrunk ist es etwas herb und auch im Nachgang wirkt es dann doch sehr tocken in den ersten Schlücken. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es sehr trocken und erinnert an Sekt bzw. Champagner. Man hat eine leichte Fruchtigkeit, die tatsächlich an Trauben erinnert. Das Bier bewährt sich bis zum Ende als dieses sektartige und wirkt auf der einen Seite trocken, aber auch dennoch dezent fruchtig.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes Brauerzeugniss, dass vor allem durch seine Trockenheit zu überzeugen weiß. Der Alkohol ist verdeckt und auch die Fruchtigkeit kommt durch. Mir könnte es persönlich noch etwas fruchtiger sein. Ich vergebe hierfür 4 Sterne.

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Grohe Bock

Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit und für viele ein Grund eine Alkoholpause einzulegen. Aber auch Biertrinker kommen nun wieder auf ihre Kosten, den getreu dem Motto „Flüssiges bricht Fasten nicht“ ist die Fastenzeit auch die Zeit in der traditionell Bockbier getrunken wird. Daher wird es im heutigen Biertest auch einen Bock geben. Hergestellt wird dieser von der Brauerei Grohe aus Darmstadt. Gegründet 1838 ist Grohe eine echte Institution und hat in Darmstadt absoluten Kultstatus. Aus dem Sortiment der Brauerei möchte ich wie angekündigt den Bock vorstellen, der einen Alkoholgehalt von 6,2% besitzt.

Zur Optik: Rotbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum mit leicht dunkel anmutenden Tönen.

Zum Geruch: Es sind süßliche Noten, bei denen etwas sehr brotiges herausstricht, das an ein dunkles Schwarzbrot erinnert. Dazu kommt eine ordentliche Portion Karamell.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich der erste Gesamteindruck von leicht karamelligen Tönen. Im Abgang ist es leicht herb und gewisse alkoholische Töne spielen mit. Eventuell hat es ganz leichte schokoladige Einflüsse. Dominant ist aber dieses sehr süßliche Aroma, welches gepaart mit karamelligen Tönen auf der Zunge und am Gaumen moussiert. Es wirkt im Mund fast schon ein wenig klebrig. Das Gesamtbild ist aber sehr stimmig.

Zum Fazit: Ein sehr harmonisches Bockbier, welches zwar süß, aber nicht zu süß ist und dazu noch eine passende röstig/herbe Note hat die das ganz abrundet. Mir ist es hier und da noch ein wenig zu kleberig und alkoholisch. Ich gebe hierfür aber dennoch gute 4 Sterne.

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Craftwerk Hop head 7

Neben den vielen Startups und mittelstädnischen Brauereien, die sich an der neuen Craftbeerkultur partizipieren, wollen natürlich auch die großen Platzhirsche etwas vom Kuchen abhaben. So auch die allseits bekannte Bitburger Brauerei. Denn niemand geringeres als diese selbst, verbirgt sich hinter dem Namen Craftwerk Brewing. Gestartet mit zunächst 3 Sorten, wurden im Laufe der Zeit auch immer wieder andere Sorten, die teils auch dauerhaft erhältlich sind herausgebracht. Eine dieser drei „Ursorten“ ist das heute im Test befindliche Hop Head 7, ein IPA mit einem Alkoholgehalt von 8,0%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein fruchtiges, leicht tropisches Aroma.  Es geht in Richtung Ananas aber auch Kiwi, Mango und ewas Maracuja sind meiner Meinung nach riechbar.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck doch sehr hopfenbetont und mit einer guten Hopfenbittere unterwegs, die aber sehr aromatisch wirkt und spätestens im Nachgang von einer deutlichen Fruchtsüße abgelöst wird. Es hat darüber hinaus etwas sehr saftiges, welches fast ein wenig an einen Fruchtsaftmix erinenrt. Lediglich die Kohlensäöure und der eteas grasige Hopfen verweisen auf ein Bier. Der Körper ist kräftig und verleiht dem Bier ein kräftiges Aroma. Im weiteren Trinkverlauf wird es ein wenig herber, auch gegen Ende ist es ein herb-aromatischer Mix, wobei das grundlegende Mundgefühl ein eher herbes bis kräutriges bleibt.

Zum Fazit: Ein spannendes und abwechslungsreiches IPA, bei dem wirklich vieles passt. Mir hat es ganz gut geschmeckt und daher kann ich auch sehr gute 4 Steren hierfür vergeben.

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Schoppe Laser Samurai

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier aus der Hauptstadt Berlin. Von Schoppe Bräu möchte ich heute den Laser Samurai verkosten. Warum das Bier jetzt ausgerechnet diesen Namen trägt, könnte daran liegen, das bei diesem Bier zum brauen Reis und Zitronengras verwendet wurden. Ansonsten handelt es sich bei dem Bier um ein obergäriges Ale mit 5,9% Alkohol.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangefarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr zitroniger Geruch. Es riecht wie die Zitronenglasur von Plätzchen. Am Rande kommt Getreide und auch ein wenig der Reis durch.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist sehr säuerlich und zitronig, aber es neigt zu einer übertrieben Bitterkeit. Es ist aber auch nicht übertrieben säuerlich, sondern das Malz ergänzt sich sehr gut und betont vor allem die Fruchtigkeit ,die sehr an Zitrone bzw. Zitronengras erinnert. Im Abgang kommen auch kurz getreidige Noten durch bzw. schmeckt man dann auch den Reis. Dazu hat es aber auch gewisse herbe Momente. Der Körper ist recht schlank gehalten und es hat eine hohe Drinkabillity.

Zum Fazit: Ein recht nettes Bier, bei dem vor allem auch das Zitronengras durchkommt. Man schmeckt, das hier ein anderes Malz als Grundlage gedient hat. Ich gebe hierfür 4 Sterne, da ich es sehr spannend finde.

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Ustersbacher Landzwickl

Im heutigen Biertest wage ich mal wieder den Schritt in den schwäbischen Teil Bayerns. Dieses Mal gibt es ein Bier aus dem Hause Ustersbacher, welche ihr Biere im gleichnamigen Ort in der Nähe von Augsburg braut. Die Brauerei existiert bereits seit 1605 und ist ebenso lange auch in Besitz der Familie Schmid. Aus ihrer breiten Palette an unterschiedlichsten Bieren werde ich heute das Landzwickl verkosten. Dieses untergärige Kellerbier hat einen Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Man hat ein helles bernstein mit einer sehr anständigen Trübung.

Zum Geruch: Es ist ein Mix aus brotigen und karamelligen Noten, der hier in die Nase kommt.

Zum Geschmack: Es ist der zu erwartende Mix aus herben und bitteren Nuancen gepaart brotigen und hefigen Einflüssen. Es ist ein richtig würziges Bier, dass mir im ersten Moment aber auch etwas zu bitter ist. Man erahnt und kann sich ungefähr vorstellen nach was Land schmecken soll, den es ist richtig urig und würzig. Dieses kernige Aroma, welches gepaart aus den Einflüssen von Hefe und Malz entsteht ist wirklich sehr bekömmlich und süffig. Die Kohlensäure überdeckt aber bisweilen leider etwas den Malzgeschmack.

Zum Fazit: Ein sehr rundes und vollmundiges Bier, dass bis zum Ende recht süffig bleibt. Mir ist es hier und da ein wenig zu derb und etwas zu unausgewogen. Dies sind aber nur Nuancen und so vergebe ich für dieses Bier gute 4 Sterne.

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Kloster Andechs Bergbock Hell

Im heutigen Biertest geht es mal wieder auf den heiligen Berg ins Kloster Andechs. Von der dortigen Brauerei, in der die Biere noch immer unter Aufsicht der Mönche gebraut werden, sind vor allem ihre Bockbierspezialitäten sehr bekannt. Der recht bekannte dunkle Doppelbock hat mit meinem heutigen Testbier, dem Bergbock auch sein helles Pendant. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 6,9%.

Zur Optik : Ein hellgoldenes Bier. Es ist klar filtriert, hat aber leider keinen bemerkenswerten Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr getreidig und süßlich, aber gleichzeitig auch ordentlich alkoholisch.

Zum Geschmack: Ein sehr süßliches, aber auch fruchtiges Bier. Es hat im Abgang einen sehr schönen Nachgeschmack, der sogar leicht fruchtig nach reifen Dörrobst schmeckt. Man hat den Eindruck, man schmeckt reifes Obst in Form von reifen Äpfeln, Birnen und auch etwas Pflaume. Dazu kommen immer wieder ganz leicht alkoholische Noten durch, aber nur ganz leicht.

Zum Fazit: Ein doch recht harmonisches und rundes Bockbier. Es ist schön obstig und auch sonst ab ich wenig zu bemängeln, Einzig die hin und wieder auftretenden Alkoholnoten. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Superfreunde Pils

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Pils. Pils und auch die anderen klassichen Bierstile sind mittlerweile nämlich auch bei den Craftbeer Brauerei angekommen. Das haben sich auch die Superfreunde aus Hamburg gedacht, und wollen so auch den ein oder anderen Biertrinker abzuholen, der nicht so auf IPAs oder ähnliches stehet. So ganz klassisch geht es bei den Superfreunden dann aber doch nicht und so ist das Pils mit den Hopfensorten Amarillo und Mosaic kaltgehopft. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 4,8%.

Zur Optik: Ein Mitteltrübes, goldenes Bier. Der weiße Schaum ist sehr sehr ordentlich.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges, hopfiges Aroma. Das fruchtige Aroma geht etwas ins tropisches dazu rieche ich Traube.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich das fruchtig/hopfige Aroma, bei dem aber doch das fruchtige zumindest im Antrunk und Mittelteil bis in Teile des Abgangs bestehen bleibt. Im Nachgang  wird es dann noch bitter herb bzw. mischt es sich kurz mit fruchtigen Noten. Die fruchtigen Noten haben Einflüsse von Traube und ein paar tropischen Früchten. Auch im weiteren Trinkverlauf hat dieses Bier auf der einen Seite gut fruchtige Aromen, auf der anderen ist es aber auch trocken und herb. Es ist wirklich ein interessantes Wechselspiel.

Zum Fazit: Ein spannendes und abwechslunsgreiches Pils das zu gefallen weiß. Mir hat es gut geschmackt. Es könnte meines erachtens für ein Pils noch etwas herber und bitterer sein. Für mich ist dieses Bier 4 Sterne wert.

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Aalener Löwenbräu Hefeweizen

Im heutigen Biertest begeben wir uns mal wieder in den Ostalbkreis, henauer gesagt in die Kreisstadt Aalen. Von der dort ansässigen Löwenbrauerei war schon das ein oder andere Bier im Test, sodass ich auf die Brauerei nicht noch einmal genauer eingehen werde. Verkosten werde ich dieses mal das Hefeweizen, ein naturtrübes Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Mitteltrübes, dunkeloranges bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr ausgeprägtes Bananenaroma. Überraschend ist aber auch ein ausgeprägtes Nelklenaroma und etwas Hopfen.

Zum Geschmack: Ein sehr hefig und fruchtiges Aroma hat dieses Bier. Überraschend ist hier, dass man im Abgang sogar etwas vom Hopfen mitbekommt. Im Nachgang hat man eine Mischung aus etwas tropischen Früchten gepaart mit einer Kräuternote. Die Hefe nimmt im Geschmacksprofil einen bedeutenden Faktor ein. Insgesamt kann man sagen, dass dieses Bier fast ein wenig zu süß ist. Hier könnte die Kohlensäure noch etwas höher dosiert sein.

Zum Fazit: Ein eigentlich recht gutes und fruchtiges Weizen, dem mir leider aber etwas die Kohlensäure und die Spritzigkeit abgeht. Mir gefäält aber das fruchtige und hopfige Aroma sehr und daher vergebe ich 4 Sterne für dieses Bier.

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Braukollektiv Laird

Nachdem ich gestern ein Bier aus Hamburg hatte geht es im heutigen Biertest ans ganz andere Ende von Deutschland. Es geht nach Freiburg, von wo ich nach längerer Zeit mal wieder ein Bier von den Jungs von Braukollektiv verkosten werde. Verkosten werde ich das Laird, ein West Coast IPA mit 6,5% Alkohol.

Zur Optik: Ein helloranges, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr fruchtig geht es in die Richtiung Maracuja und andere tropischer Früchte. Dazu kommt etwas Melone, eventuell noch Kiwi. Aber auch Zitrusfrüchte habe ich in der Nase

Zum Gescmack: Man schmeckt wie ich finde hier deutlich Noten von Kiwi heraus und auch die Maracuja hinterlässt hier einen ordentlichen ersten Eindruck. Insgesamt ist dieser für ein West Coast IPA überraschen fruchtig. Im weiteren Trinkverlauf wendet sich aber dann das Blatt. Hier trintt die Fruchtigkleit dann ein wenig in den Hintergrund, verschwindet jedoch mit nichten vollständig. Der trockene Hopfenton nimmt aber imemr mher zu. Die Fruchtigkeit bleibt im Hintergrund und leifert eine gute Basis. Vor allem der Ab und Nachgang wird jetzt immer trockener und macht so Lust auf den nächsten und übernächsten Schluck. Die Kohlensäure ist sehr gut ausbalanciert und harmonier sehr gut mit den trockenen und bitteren Hopfennoten.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse Bier, dass nach einem überraschend fruchtigen Einstieg so richtig Fahrt aufnimmt und ein schön trocken-fruchtiges Mundgefühl hinterlässt. Es ist nicht zu bitter und so wirken beide Komponeneten sehr harmonisch miteinander. Ein gutes, aber noch nicht ganz außergewöhnliches IPA. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Gruthaus Bockwurstbock

Bock auf Wurst? Zum Wochenstart wird es dieses mal deftig. Wenn man denkt, man hat biertechnisch schon alles gesehen, dann fällt einem plötzlich dieses Bier in die Hände, der Bockwurstbock. Zunächst etwas erschrocken, stellte ich relativ schnell fest das dieses Bier zum Glück keine echten Bockwürste enthält, sondern der Name aufgrund der Räuchermethode des Braumalzes zu Stande kommt. Das Malz des Bockwurstbocks wird nämlich mit der gleichen Methode wie Bockwürste geräuchert. Geschehen tut dies in einer Metzgerei in Münster, wo sich auch der Produzent, des heutigen Bieres, Gruthaus befindet. Der Name der Brauerei leitet sich von einer mittelalterlichen Biergewürzmischung, dem Grut ab. Diese wurde in eben einem solchen Gruthaus hergestellt. Die Brauerei geht auch sonst bei ihrem Sortiment eher ungewöhnliche Wege und verwendet ihrem Namen entsprechend viele Kräuter und Gewürze in ihren Bieren. Der Bockwurstbock selbst ist öbergärig und hat einen Alkoholgehalt von 7,5%.

Zur Optik: Naturtrübes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen schönen leicht rostbraun angehauchten weißen Schaum,.

Zum Geruch: Die rauchigen Aromen ziehen schon von Weitem in die Nase. Man hat die typischen Schinkentöne, die man sich von einem Rauchbier erwartet. Anosnten hat man nicht so viele Geschmacksnuancen.

Zum Geschmack: Ein sehr interesanntes Aroma. Im Antrunk ist es recht mild und noch recht Geschmacksneutral, bis auf ein röstiges Malzaroma. Im Nachgang breiten sich dann ganz langdsam, aber bestimmt die rauchigen Noten aus. Man hat diese tatsächlich leicht an eine geräucherte Wurst oder Schincken erinnernden Aromen dann immer präsent in den Backen, und je länger man das Bier trinkt desto intensiver werden sie auch. Gegen Ende sind sie dann vielleicht auch ein wenig zu penetrant. Am Gaumen wiederum hat man auch leicht süßliche sogar fast etwas schokoladige Noten. Teilweise sogar ein bisschen hopfenherb, was das Bier nicht so zäh macht. Den Alkohol schmeckt man überhaupt nicht.

Zum Fazit: Ein spannendes, aber auch sehr gewöhnungsbedürftiges Bier, das bestimmt nicht jedem schmeckt. Ich fand es relativ abwechslungsreich, jedoch hat es mich nicht vollends überzeugt, da ich es mir noch etwas komplexer vorgestellt hätte. Dennoch gebe ich hierfür 4 Sterne.