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Haigerlocher Original

Im heutigen zweiten Biertest gibt es wieder ein Bier aus der Kategorie Brauerei geschlossen Marke wird weitergeführt. Es handelt sich dabei um ein Bier der Marke Haigerocher, welche inzwischen von Dinkelacker gebraut wird. Die Schlossbrauerei Haigerloch, welche im Jahre 1723 gegründet und nach der Insolvenz 2002 2003 von Dinkelacker übernommen wurde, ist der Ursprüngliche Produzent des Bieres. Von der Marke Haigerlocher, wird inzwischen aber nur noch das Original hergestellt, welches ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 4,9% ist.

Zur Optik: Ein klares, goldenes Bier. Der Schaum ist ziemlich schnell verflogen.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma. Es hat leichte brotige Aromen. Ansonsten ist es recht neutral. Man hat eine ganz leichte Hopfenote, die eher ölige bis blumig daherkommt.

Zum Geschmack: Ein sehr bitterer erster Eindruck. Es wirkt dann auch sehr kratzig am Gaumen. Die Hopfenbittere ist teilweise unangenehm, jedoch ist sie mit ihren leicht blumigen Aromen auch nicht ganz schlecht. Bis auf die hopfeige Note am Gaumen verläuft der Abgang und der Nachgang erstaunlich wässrig. Von malzigen Noten ist so gut wie gar Nichts zu spüren. Nachdem sich die Anfangs doch recht sprudelnde Kohlensäure ein wenig gelegt hat, kommt im Antrunk ein kleines bisschen der Malzkörpers durch, jedoch bleibt es nach wie vor stark wässrig. Dennoch finde ich die Kohlensäure überdosiert.

Zum Fazit: Wenn dieses Bier wirklich nach einem Originalrezept der Haigerlocher Brauerei hergestellt wurde, dann wundert es mich nicht das diese Brauerei insolvent wurde. Mich hat es jetzt so überhaut nicht überzeugt und es ist teilweise zu bitter, kratzig und sprudelig. Es ist überhaupt nicht harmonisch und daher gibt es auch nur 2 Sterne.

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Dizzy Hippo 2019 Session IPA

Mein heutiges Testbier, das Dizzy Hippo oder auch unter dem Namen Fat Rhino bekannt, wurde von Eichbaum für den Discounter Lidl hergestellt. Beim Bier selbst handelt es sich um ein Session IPA mit einem Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein trübes, hellorangenes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat fruchtig getreidige Noten, mit einem leicht hefigen Touch. Das fruchtige ist hier in der tropischen Richtung unterwegs, vornehmlich Ananas und Kiwi, aber auch leichte Zitruseinflüsse mache ich aus.

Zum Geschmack: Ein hopfenherbes Bier mit einer leichten Bittere. Der Charakter des Bieres ist eher ganz leicht und so hat es auch einen schlanken Körper. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es doch eher schlank und unspektakulär.

Zum Fazit: Wahrlich kein Bier. Das einen umhaut. Es ist relativ kurz beschrieben, da nicht viel kommt. Daher bekommt es von mir auch nur 2 Sterne.

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Saalfelder Jubiläumsbier

Mein heutiges Testbier ist dieses Mal wieder eine Spende meines treuen Unterstützers vielen Dank hierfür. Es verschlägt mich dabei wieder mal nach Thüringen, dieses Mal zum Bürgerlichen Brauhaus Saalfeld. Die Brauerei wurde 1892 von der Familie Gütermann gegründet, wurde aber wie so viele zu DDR Zeiten enteignet und Volkseigener Betrieb. Nach der Wende gelangte sie wieder in Privatbesitz, wobei die Kulmbacher Brauerei Anteile hält. Das Jubiläumsbier, ist ein Fest bzw. Märzenbier, das mit einem Sonderetikett zum 70sigsten Jubiläum der Chöre der Saalfelder Johanneskirche versehen ist. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist leicht brotig im Geruch. Man hat aber auch etwas obstiges, das an Birne und Zwetschge erinnert.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck ist es ein sehr kerniges Bier. Es hat auf der einen Seite getreidig süßliche Noten, aber auch hopfige Noten. Es wirkt sehr urig und kernig im Nachgang, aber irgendwie auch ein wenig schmierig und leicht penetrant. Auch im weiteren Trinkverlauf passt das gesamte Bier nicht so richtig zusammen und es wirkt irgendwie auf der einen Seite brotig, aber mit komischen herben Noten die dann nicht so recht passen.

Zum Fazit: Nach einem noch guten Einstieg wird das Bier komisch. Es ist irgendwie brotig auf der einen Seite auf der anderen Seit aber auch unpassend herb. Ich werde mit diesem Bier nicht warm und gebe 2 Sterne.

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Apoldaer Festbock

Für meinen heutigen Biertest muss ich mich erst einmal bei einem Kumpel bedanken, der mir dieses Bier aus Thüringen mitgebracht. Damit habe ich nun auch schon das Zeil meines heuten Biertest verraten, nämlich den Freistaat Thüringen. Es geht nach Apolda zur dortigen Vereinsbrauerei. Apolda selbst befindet sich zwischen Weimar und Jena. Die Stadt Apolda kann auf eine bewegte Braugeschichte zurückblicken, die schließlich im Jahre 1887 mit der Vereinigung der beiden Brauereien Karl Küschner und Gebrüder Bohring ihren vorläufigen Höhenpunkt findet, als daraus die heutigen Vereinsbrauerei Apolda hervorgeht. Auch die Apoladaer brauerei konnte der Verstaatlichung durch die DDR nicht entgehen, konnte jedoch nach der Wende erfolgreich privatisiert werden und befindet sich heute wieder in Familienhand. Die Brauerei selbst ist laut eigenen Angaben die größte, sich in Thüringer Hand befindliche Brauerei. Aus ihrem umfangreichen Sortiment möchte ich heute den Festbock verkosten, der einen Alkoholgehalt von 6,5% aufweist.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfabrenes Bier. es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr karamellig im Geruch. Man hat deutlich getreidige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, welches auf der einen Seite aromatisch ist, bei dem aber auch gleich bittere und alkoholische Noten durchkommen. Es ist somit leider schnell vorbei mit den guten Getreidenoten und vor allem der Nachgang wirkt doch sehr alkoholisch. Dies ändert sich leider auch im weiteren Trinkverlauf nicht.

Zum Fazit: Leider ist mir das Bier viel zu alkoholisch, vor allem der Abgang ist schon fast penetrant. Da es aber eine relativ gute Malznote hat, lasse ich mich hier für 2 Sterne erweichen.

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Allgäuer Brauhaus Büblebier Edelbräu

Heute geht es ins beschauliche Allgäu. Es geht nach Kempten, in eine der ältesten Städte Deutschlands. Unsere heutige Testbier bzw. die Brauerei die es herstellt hat hier seinen Ursprung. Die Brauerei ist das Allgäuer Brauhaus, welche sich heute aber nicht mehr in Kempten, sondern in Marktoberdorf befindet. Die Brauerei entstand 1911 durch den Zusammenschluss mehrer kleiner Brauereien in Kempten und hat sich im laufe der Jahrzehnte durch immer mehr Übernahmen in der Region zu einer Großbrauerei entwickelt. Seit 2003 gehört die Brauerei zur Radeberger Gruppe. Verkostet wird heute das Büblebier Edelbräu. Das Büblebier, von dem es 5 Sorten gibt, geht darauf zurück, dass früher die Kinder in die Wirtschaften geschickt wurden um ein Krug Bier für den Vater zu holen, da es damals noch kein Flaschenbier gab. Am Wirtshaus gab es eines kleinen Fensterlein zur Straße heraus, neben dem eine Glocke hing. Wenn daran geläutet wurde kam der Wirt und brauchte einen Krug frisch gezapftes Bier. So ist das Büble Bier also diesen Knaben gewidmet. Das Büble Edelbräu ist eine Art Exportbier  mit 5,5% Alkohol.

Zur Optik: Ein kräftiges goldenes Bier, mit einem Stich ins Bernstein. Das Bier ist klar filtriert, aber der Schaum ist sehr flüchtig. Nach ein paar Sekunden ist der Schaum schon wieder verschwunden.

Zum Geruch: Ein karamelliger Geruch. Man hat eine süße brotige Note, wie sie typisch für dieses Sorte ist. Dazu leicht fruchtige Noten von Birne und Apfel und es erinnert ein wenig an eine Streuobstwiese.

Zum Geschmack: Es ist ein rundes Bier mit einer herben Geschmacksnote. Es ist leicht herb und prickelt im Abgang ein wenig auf der Zunge. Ansonsten finde ich es ein wenig zu grobmalzig und die Süße ist nur leicht im Nachgeschmack vorhanden. Es wirkt außerdem irgendwie ein wenig teigig auf mich. Im Antrunk ist es eher nichtssagend und wässrig, bevor dann im Mittelteil der Geschmack wieder einsetzt. Es ist insgesamt ein Bier, das schon einen gewissen Geschmack hat, insgesamt aber eher recht nichtssagend ist. Es ist insgesamt recht kontinuierlich im Geschmack und hat weder am Anfang noch am Ende Geschmackseinbußen. Es ist aber irgendwie einfach nicht süffig.

Zum Fazit: Ich finde das mich das Bier nicht wirklich überzeugt. Es schmeckt irgendwie unrund und ist auch nicht süffig. Zusätzlich hat es geschmacklich auch keine Highlights und ist relativ schwach. Ich gebe hierfür nur 2 Sterne.

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Schwaben Bräu Pilsener

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal ein Bier der Marke Schwaben Bräu. Eher untypisch für die Marke wird das Pilsener nicht in einer Bügelflasche sondern mit einem Kronkorkenverschluss. Der Alkoholbetrag beträgt 4,9%.

Zur Optik: Es ist ein klar filtriertes. hellgoldenes Bier. Der Schaum ist leider sehr flukativ aber in Ordnung.

Zum Geruch: Man hat ein grasiges Hopfenaroma. Dazu ganz leichte Malzaromen

Zum Geschmack: Für ein Pils ist es gar nicht mal so hopfig.Es wirkt auf mich eher leicht süßmalzig. Insgesamt ist es aber doch erst einmal recht nichtssagend dieses Bier. Im Abgang kommt der Hopfen leicht durch, jedoch auch hier nur ganz marginal. Nach wie vor ist das Malz überraschend dominant und das bleibt auch so im weiteren Trinkverlauf. Das Bier ist eher dünn und so nicht wirklich überzeugend.

Zum Fazit: Für mich ein recht unspektakuläres Bier, welches daher auch recht schnell abgearbeitet ist. Für mich reicht es hier dann auch nur für 2 Sterne.

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Keiler Landpils

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal nach Franken genauer gesagt nach Lohr im Spessart. Eigentlich geht es jedoch nach Würzburg, denn die Lohrer Brauerei, die die Keiler Biere ursprünglich braute wurde 2001 von der Würzburger Hofbräu übernommen. Seit 2012 werden die Biere nun bei der Würzburger Hofbräu gebraut. Die ursprüngliche Brauerei wurde geschlossen, der Brauereigasthof aber zu einer Gasthofbrauerei umgebaut. Aus dem Keiler Sortiment möchte ich heute das Landpils verkosten mit einem Aloholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat einen brotig urigen Geruch mit den leicht grünlichen und zuckrigen Aromen.

Zum Geschmack: Auch hier ist es im ersten Eindruck ein sehr uriges Bier mit brotig getreidigen Noten. Im Abgang ist es dann leicht süßlich. Der Hopfen kommt noch nicht so richtig durch. Die Kohlensäure ist am Anfang dafür sehr präsent. Man schmeckt schon, dass es ein Pils sein soll, da es spritziger ist und durchaus auch versucht herb zu sein. Jeodoch ist es immer nur am Rande herb und versucht sich mit mineralischen Noten am Gaumen festzuszeten. Ich finde es erinnert eher an einen Sprudel mit leicht süßlichen Noten. Auch gegen Ende ändert sich der Geschmack nicht so richtig.

Zum Fazit: Also ich werde mit dem Bier nicht so richtig warm. Ich finde es überhaupt nicht pilsmäßig und so bleibt für mich vieles auf der Strecke. Da es aber halbwegs genießbar ist gebe ich dem Bier 2 Sterne.

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Rotochsen Edel Export

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal wieder nach längerer Zeit ein Bier von der Ellwanger Rotochsenbrauerei. Das edel Export welches ich heute verkosten möchte ist dabei die Hauptsorte der Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Man hat ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat eine schöne weiße Schaumhaube.

Zum Geruch: Man hat einen recht neutralen Geruch.  Es riecht ein wenig nach botigen Getreidenoten und hat auch ein wenig hopfige Noten, die jedoch eher ein bisschen parfümig wirken. Aber auch ein wenig muffig.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich zunächst der recht neutrale Eindruck. Vor allem im Abgang ist es recht wässrig. Malzig ist dieses Bier dabei nur leicht. Insgesamt wirkt das Bier sehr leicht, aber es ist süffig und wirkt frisch. Vom Hopfen ist in diesem Bier überhaupt nichts zu schmecken. Später hat man dann eine ganz leichte bittere Note auf der Zunge, die von der Kohlensäure getragen wird. Es bleibt aber recht unspektakulär. Im Abgang ein wenig ledrige aber auch blumige Noten.

Zum Fazit: Ein Bier, welches sehr sehr durchschnittlich ist. Man kann es durchaus trinken wenn man keine besonderen Ansprüche hat, aber wenn ich die Wahl hätte würde ich mich wohl für ein anderes Bier entscheiden. Ich gebe daher auch nur 2 Sterne.

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Hopfenfänger IPA

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal wieder in den Norden von Deutschland in die Hansestadt Bremen. Die dort ansässige Bremer Braumanufaktur vermarktet ihre Biere unter dem Namen Hopfenfänger. Ich möchte aus dem Hopfenfänger Sortiment heute das IPA verkosten, welches mit einem Alkoholgehalt von 7,5% auch einiges an Volumen mitbringt.

Zur Optik: Ein orangenes, trübes Bier. Der Schaum ist leider nicht sonderlich ausgeprägt.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Bier mit einem gewissen herben Einschlag. Es überwiegt der brotige Eindruck mit einer dezent fruchtige Note, die aber nur ganz ganz marginal anklingt.

Zum Geschmack: Hier bestätigt sich mein Geruchsverdacht und es ist ein brotig bitteres Bier mit einer dezenten Fruchtigkeit im Abgang. Insgesamt ist dieses Bier eher auf der bortigen Seite zuhause und hat einen doch sehr präsenten Malzkörper. Es holt sich ab und zu mit einer dezent bitteren Note den IPA Charakter ab. Dennoch gibt es hier wie ich finde deutlich bittere Exponate dieses Bierstils. Für ein IPA fehlt mir hier eindeutig die Bittere, die zwar vorhanden aber definitiv nicht so ausgeprägt ist wie das sein sollte.

Zum Fazit: Ein IPA, bei dem ich finde das mir hier irgendwie der Hopfen zu kurz kommt. Das Malz ist hier eindeutig viel zu dominant, sodass sich der Hopfen nur punktuell durchsetzen kann. Ich kann hierfür auch nur 2 Sterne vergeben.

 

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Hutthurmer Huadinger Helles

Im heutigen Biertest geht es an den fast östlichsten Punkt des Landes Bayern. Es geht nach Hutthurm, welches unweit der drei Flüsse Stadt Passau liegt. Die Ursprünge des Betriebes reichen zurück bis ins Jahr 1577, als die Markt Hutthurm das Braurecht verliehen bekam. Die Brauerei ist auch heute noch eine Betriebsgenossenschaft, welche der Raiffeisenbank Passau Nord gehört. Das Sortiment der Brauerei ist sehr umfangreich und umfasst alle möglichen klassischen Bierstile. Ausgesucht habe ich mir aus diesen das Huadinger Hell, ein typisch bayerisches Helles mit einem Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen und stabilen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht leicht zitrusartig, leicht getreidig aber auch ein wenig parfümig. Zusätzlich noch diese typische Honigsüße.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist sehr mild und schmeckt eigentlich nach fast nichts, nur ein ganz leichter Hauch von Malzsüße ist am Gaumen wahrnehmbar. Auch im weiteren Trinkverlauf hält sich das Bier sehr mild. Es prickelt zwar im Abgang, was es sehr erfrischend und süffig macht, aber ansonsten bleibt vom Bier nicht wirklich viel übrig. Ein leichte etwas dezente Malznote hat man ohne Frage, diese ist aber nur sehr sehr leicht. Im Abgang haftet sie sogar eher ein wenig unangenehm in der Gaumengegend.

Zum Fazit: Also dieses Helle überzeugt mich nun wirklich nicht sonderlich. Es schmeckt einfach nach Nichts, auch wenn es durch die Kohlensäure recht erfrischend und süffig wirkt. Man merkt schon, dass es ein Bier ist, es kommt aber nicht sonderlich viel dabei rum. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 2 Sterne.