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Becks Pale Ale

Im heutigen Biertest habe ich ein weiteres Bier aus der Craftbeerserie des Brauriesen Becks im Test. Das Pale Ale ist dabei inspiriert von seinem Ursprungsland England. Der Alkoholwert des Bieres beziffert sich auf 6,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht nur leicht fruchtig, ansonsten ist es sehr getreidig bzw. sogar muffig und irgendwie abgestanden und alt.

Zum Geschmack: Auch hier ist es im Antrunmk sehr bitter und im Abgang kommen leicht süßliche Noten des Malzes. Das Malz wirkt insgesamt aber irgendwie nicht frisch und abgestanden. Es hat zwar einen gewissen Gesamteindruck bzw. versucht das Bier diesen von Anfang an zu vermitteln, jedoch wird der Anflug vom Malz unterdrückt bzw von einer dann buttrig aufkommenden Note einkassiert. Es wirkt im ganzen Verlauf auch irgendwie nicht echt sondern künstlich/chemisch. Auch im weiteren trinkverlauf besticht dieses Bier nicht gerade durch Trinkfreundlichkeit, auch wenn dieses aufdringliche und abgestanden wirkende deutlich deutlich zurückgeht. Es schmeckt mir dann ainsgesamt auch zu zuckrig.

Zum Fazit: Also für mich das überhaupt nichts. Das Bier hat so viele Fehler, die ich oben Beschrieben habe, dass es mir wirklich absolut nicht geschmeckt hat. Daher kann ich hier auch nur 1 Stern vergeben.

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Demon Armagnac

Zum heutigen französischen Nationalfeiertag möchte ich diesen Anlass natürlich auch nutzen um mit einem Bier aus unserem Nachbarland darauf anzustoßen. Am heutigen 14. Juli fand mit dem Sturm auf die Bastille eines der prägensten Ereignisse in der fränzösischen Geschichte statt. Als einer der wichtigsten Momente der französischen Revolution, bei dem eben jene Bastille, ein Symbol der absolutistischen Herrschaft, eingenommen werden konnte, markiert dieser Tag nicht nur in der französischen Geschichte einen Wendepunkt. Verkosten möchte ich heute dazu mit dem Demon Armagnac ein Bier, welches mit 8% auch ordentlich Bums mitbringt. Ansonsten lässt sich über das Bier leider nicht so viel herausfinden, außer das es von der Brasserie Goudale gebraut wird

Zur Optik: Ein klar filtriertes, basaltfarbenes Bier. Der weiße Schaum ist recht ordentlich.

Zum Geruch: Ein sehr süßlicher Geruch. Es erinnert an Traube und/oder Traubenzucker. Diese Süße, die leicht künstlich reicht dominiert beinahe den kompletten Geruch.

Zum Geschmack: Das ist aber ein sehr komischer Geschmack. Das schmeckt ja wirklich wie ein Chemieunfall. Das Bier ist ein wenig bitter, aber der Rest ist zuckrig süßlich mit einem nicht zu definierenden Geschmack der an Parfümstoffe oder auch Kräuter erinnert. Es schmeckt ein wenig nach Beeren und ein wenig Cognac. Im Abgang hat es dann vor allem auch sehr sehr alkoholische Noten, die den Geschmack nicht unbedingt abrunden.

Zum Fazit: Sorry liebe Franzosen, aber dieses Bier habt ihr an einem solch geschichtsträchtigen Tag nun wirklich nicht verdient. Es schmeckt einfach sehr künstlich ist zu süß und der Abgang ist sehr alkoholisch. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 1 Stern, wobei selbst der eigentlich zu hoch ist.

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Feldschlösschen Original

Der heutige zweite Biertest verschlägt uns dieses Mal in unser südliches Nachbarland, die Schweiz. Die größte Brauerei dort ist die Feldschlösschen Brauerei aus Rheinfelden. Der betrieb selbst ist aber nicht mehr in Schweizer Hand, sonder gehört zum dänischen Biergiganten Carlsberg. Ihr beliebtestes Bier, das Original, welches ich heute auch verkosten möchte, ist zugleich auch das beliebteste Bier der Schweiz. Mit einem Alkoholgehalt von 5,2% bewegt es sich in der nähe eines typischen Exports bzw. Lagerbiers.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klare filtriertes Bier. Die Schaumhaube ist überraschend gut.

Zum Geruch: Man hat einen ganz komischen Geruch, das Malz riecht streng und irgendwie verbrannt. Es ist ein sehr stark metallischer und mineralischer Geruch.

Zum Geschmack: Hm auch hier ein sehr komisches Bier. Die metallischen Aromen setzen sich auch im Geschmack fort. Auf der anderen Seite hat man im Abgang und im Nachgang eine gewisse Malzsüße, die ein wenig an Honig erinnert. Außer diesen leichten Honigaromen gibt das Bier nicht viel her. Es ist bis auf die metallischen Aromen nicht wirklich richtig schlecht, aber da gibt es deutlich intensivere und vollmundigere Lager. Auch wirkt es nicht mehr ganz so spritzig und frisch. und die Süße ist fast ein wenig zu extrem. Es schmeckt einfach irgendwie chemisch und wirkt nicht so recht natürlich.

Zum Fazit: Also ich werde nicht so richtig warm mit dem Bier, es schmeckt einfach nicht natürlich. Es ist jetzt wahrlich Nichts zum in den Ausguss schütten, aber es ist wirklich nicht richtig gut. Daher gibt es für mich hier auch nur eine einzige Möglichkeit und die lautet 1 Stern.

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Wiggerl Bayrisch Hell 1516

Der heutige zweite Biertest verschlägt uns dieses Mal in die Oberpfalz zur Schloßbrauerei Reuth, welche auf der gleichnamigen Schloßanlage liegt. Die Brauerei produziert bereits seit dem Jahre 1742, nachdem zuvor nur für den Hausgebrauch der Schloßbewohner und ihrer Gäste produziert wurde. Mit dem Wiggerl hat die Brauerei ein Bier auf dem Markt, welches ein typisches helles Heimatbier sein soll und im Gegensatz zu den anderen Biere keinen Schraubverschluss besitzt. Der Alkoholgehalt beträgt 5,0%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klares Bier. Der Schaum ist leider sehr flukativ.

zum Geruch: Man hat ein getreidiges Aroma. Dazu kommen Leicht brotige Noten. Es hat sogar ein wenig hopfige Noten.

Zum Geschmack: Erstmal kommt bei diesem Bier nicht viel rüber. Es fällt auf, das dieses Bier sehr viel Kohlensäure hat, die den leicht aufkommenden süßlichen Geschmack sofort unterdrückt. Ansonsten schmeckt es zu süß und wirkt nicht richtig vermältzt. Irgendwie ist es auch nicht richtig frisch. Ein komischer Mix aus süßlichen Noten und sprudeliger Kohlensäure. Der Hopfen ist eigentlich gar nicht zu schmecken. Außerdem schmeckt es ein wenig abgestanden.

Zum Fazit: Ein Bier, das völlig an mir vorbei geht. ich musste lange überlegen ob ich es wirklich austrinken kann. Ich finde es absolut ungenießbar und gebe dem Bier daher auch nur 1 Stern.

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Kapuziner Weissbier naturtrüb

Im heutigen Biertest gibt es dieses mal wieder ein klassisches Weissbier. Es gibt dieses mal das Kapuzinier Weissbier. Mit dem gleichnamigen Mönchsorden hat das Bier allerdings bis auf den namen nichts gemeinsam, da es eine Marke der Kulmbacher Brauerei ist. Diese startete die Produktion der Weissbiere im Jahre 1987. Verkosten möchte ich dabei die klassische helle variante mit 5,4%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht würzige Note, die irgendwie leicht nach Schinken riecht wie ich finde. Ansonsten hat man eine leichte Banane und eine ordentliche Note von Vanille, Koriander und Nelke. Dazu hat es noch etwas getreidiges und die Hefe mischt auch ein wenig mit.

Zum Geschmack: Auch hier ist dieses Bier sehr würzig und kräutrig. Die Nelke und der Koriander kommen doch im ersten Moment sehr dominant daher. Es ist nicht so fruchtig wie gedacht und hat einen schwer zu beschreibenden unangenehmen Geschmack der irgendwie etwas nach verbranntem Malz schmeckt. Irgendwie wirkt es auch leicht klebrig. Es ist aber auch ein Bier, bei dem gegen Ende die zusätzlich die Spritzigkeit ein wenig verloren geht und es im Abgang bisweilen ein bisschen bitter wird und das Bier irgendwie einfach noch ein wenig schwerfälliger wirken lässt.

Zum Fazit: Ein Bier, das mich überhaupt nicht überzeugt, dieser komische Beigeschmack macht es wirklich nicht zu einem Trinkgenuss. Für mich muss ein Weizen einfach anders sein. Ich kann hier folgerichtig auch nur 1 Stern vergeben.

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Estrella damm Lager

Nachdem es heut zu einem relativ plötzlichen Wintereinbruch kam, verabschiede ich mich in meinem heutigen Biertest in deutlich wärmere Gefilde. Heute verschlägt es mich dabei biertechnisch nach Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Das dort hergestellte Bier Estrella Damm dürfte einigen ein Begriff sein, die der Gegend schon einmal einen Besuch abgestattet haben. Aber auch sonst ist dieses Bier eines der bekanntesten in Spanien produzierten Gerstensäfte. Gebraut wird es von der Cerveceria Damm, welche 1872 von August Damm, einem deutschstämmigen Auswanderer aus dem Elssas gegründet wurde. Das bekannteste Bier, das Estrella Damm Lager werde ich heute verkosten. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht getreidge Noten. Ansonsten ist es recht geruchsneutral.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein sehr süßliches Bier mit einem gewissen Hopfenprofil. Mir ist es hier fast schon zu süß . Auch im weiteren trinkverlauf hat es vor allem im Abgang einen kurzen hopfigen Geschmack. Ansonsten wirkt es aber je länger man es trinkt immer flacher. Irgendwann schmeckt es dann pappig und der Abgang wird metallischer. Dies zieht sich dann bis zum Ende durch und vor allem der Nachgang bleibt sehr mineralisch am Gaumen haften.

Zum Fazit: Der Anfang war noch einigermaßen ok, aber dann wird es echt immer schlechter und gegen Ende finde ich es eigentlich fast ungenießbar, da man auf der einen Seite einen ledrig/pappigen Körper hat und auf der anderen Seite einen Abgang, bei dem die Hopfennoten sehr metallisch wirken. Zu allem übel klingen diese auch noch penetrant nach. Mich überzeugt dieses Bier gar nicht und so vergebe ich auch nur 1 Stern.

 

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Söhnstetter Hirsch Weisse

Im heutigen Biertest geht es mal wieder auf die Alb ins beschauliche Söhnstetten. In diesem doch recht kleinen Ort hat sich über die Jahre die Hirschbrauerei gegen jegliche Konkurrenz behaupten können. Da ich von der Brauerei schon das ein oder andere Bier vorgestellt habe werde ich nun direkt zum Bier kommen. Ich verkoste heute die Hirsch Weisse ein helles Weizenbier mit 5,0% Alkohol.

Zur Optik: Ein hellgodenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig frischer Geruch mit einem leichten Hauch von Banane hat man in der Nase. Dazu ist es ein ganz klein wenig hefig. Insgesamt ist aber das getredig weizige dominant.

Zum Geschmack: Hm ein in den ersten Schlücken eher geschmacksneutrales Bier. Es schemckt sogar eher ein wenig schaumig und pappig. Es könnte geschmacklich deutlich intensiver sein. Es hat irgendwie so einen komischen leicht säuerlichen Einschlag im Abgang, der nicht so recht zu passen scheint. Es schmeckt einfach nicht frisch und irgendwie leicht gurkig im Abgang. Gegen Ende wird es mir dann auch viel zu hefig und wenn die Kohlensäure weg ist hat man ein vanillig/schlammiges Mundgefühl im Rachen.

Zum Fazit: Für mich kein überzeugendes Bier, das gegen Ende sogar ein wenig eklig wird. Ich würde definitiv davon abraten. Hier gibt es in der Umgebung bessere Weizenbiere. Hierfür kann ich folglich leider nur 1 Stern vergeben.

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Kauzen Alt Fränkisch

Im heutigen Biertest geht es ins unterfränkische Ochsenfurt. Dort gibt es noch 2 Privatbrauereien die immer noch Produzieren. Eine davon ist die Kauzenbräu, die bereits seit dem jahre 1809 existiert. Aus dem breiten Sortimen möchte ich heute ein eher unbekanntes Bier vorstellen, das Alt Fränkisch. Dabei handelt es sich um ein untergäriges dunkles Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Rötlich, braunes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen sehr schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Gtereidig röstig ist es in der Nase. Es hat sehr röstige Noten, aber auch etwas beeriges wie ich finde. Dies hat etwas von Waldbeeren. Dazu gesellen sich noch ganz leichte nussige Aromen.

Zum Geschmack: Es macht einen leicht säuerlichen ersten Eindruck, der dieses typische fränkische leicht gerstig/süßliche aufweist. Der Abgang ist hierbei mir im ersten Moment viel zu zuckrig süßlich. Dieser Geschmack bleibt dann leider auch im Nachgang sehr präsent. Auch im weiteren Trinkverlauf wirken die einzelen Geschmackskomponenten nicht besodners gut aufeinander abgestimmt. Des Weiteren lässt die Süße zwar nach, die Kohlensäure ist hier aber dann zu doinant. Ja es hat es schokoladiges, jedoch vermisse ich röstige Note bzw. auch etwas cremiges. Ich schmecke nichts heraus, was eindeutig auf ein dunkles Bier hinweist.

Zum Fazit: Für mich nicht wirklich ein gutes Bier. Demenetsprechend macht das Trinken auch keinen großen Spaß. Dafür gibt es nur 1 Stern

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Paulaner Münchenr Urtyp

Neue Woche neues Bier. Im heutigen Biertest geht es nach München zur Paulaner Brauerei. Neben den viel beworbenen Weissbieren gibt es auch untergärige Biere im Sortiment der Münchner. So auch mein heutiges Testbier, der Münchner Urtyp. Dies ist ein untergäriges Exportbier mit 5,5% Alkohol.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Brotig, getreidiges Aroma hat dieses Bier, wirkt sehr kernig.

Zum Geschmack: Kernig getreidiges Bier. Es wirkt aber irgendwie ein wenig erdig und leicht muffig. Es wirkt aber nicht richtig vermälzt und schmeckt irgendwie ein wenig gerstig und hat einen komischen süßlichen Nachgeschmack. Auch ist die Kohlensäure ein wenig zu hoch.

Zum Fazit: Ein Bier, bei dem die Geschichte schnell erzählt ist. Es ist nichts Besonders im Geschmack und wenn dann nicht besonders bekömmlich. Die getreidigen Noten kommen einfach nicht gut rüber. Hier gibt es nur 1 Stern.

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Hasen Bräu Osterfestbier

Gibt es nichts passenderes als zu Ostern ein Bier der Brauerei Hasen bräu zu verkosten? Ich denke nicht und wenn es sich dann auch noch um ein Osterbier handelt,  ist es praktisch wie gemacht für den heutigen Tag.

Die Brauerei Hasen Bräu selbst befindet sich in Augsburg. Seit 1464 gibt es die Brauerei schon und kann damit auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Durch mehrere Übernahmen von lokalen Konkurrenten, wuchs die Brauerei nach dem 2ten Weltkrieg zur größten Brauerei Augsburg. Allerdings büßte die Aktienbrauerei dabei ihre Eigenständgkeit ein. Seit 2004 gehört sie nämlich zur Radeberger Gruppe, Deutschlands größtem Brauereikonzern. Die Brauerei an sich wurde im neuen Jahrtausend nach und nach verlegt und zog in einen ehemaligen Schlachthof um. Dieser wurde zu einer modernen Brauerei mit Gaststätte umgebaut, welche heut als Kälberhalle bekannt ist. Die Abfüllung der Flaschen wurde zur Tucherbräu nach Nürnberg verlagert. Von den alten Brauereigebäuden in der Innenstadt hingegen existiert leider nicht mehr viel. Das Bier welche ich heut verkoste ist das Osterbier, ein Bier welches extra zum Osterfest gebraut wird. Mit 5,8% Alkohol ist es ein kräftiges Festmärzen.

Zur Optik: Bernstein bis goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Sehr getreidiges Aroma. Man hat teilweise noch ein bisschen brotige Noten.

Zum Geschmack: Sehr getreidiges Aroma mit aber leichten alkoholischen Ausfällen, die etwas zu penetrant sind. Auch im weiteren verlauf sehr brotig und vor allem im Abgang aber auch etwas alkoholisch. So wirkt es einfach unrund und zum ohnehin schon pappigen Mundgefühl gesellen sich dann dies bitteren Fehlaromen, die der Bekömmlichkeit arg zusetzten. Es hat einen kräftigen Malzkörper, dass muss man sagen, aber die Kohlensäure ist zu niedrig dosiert und steuert dem malzigen, süßlichen Aroma nicht so recht entgegen. Dadurch ist es im Antrunk und auch sonst mir persönlich zu süß.

Zum Fazit: Ein kräftiges Festbier, welches mich aber leider überhaupt nicht überzeugt. Da sind zum einen die zu süßlichen und pappigen Malznoten und auf der anderen Seite bitter alkoholische Fehlaromen. Dieses Bier wirkt Katerverdächtig. Schade eigentlich aber hierfür kann ich nur 1 Stern geben.