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Becks Pale Ale

Im heutigen Biertest habe ich ein weiteres Bier aus der Craftbeerserie des Brauriesen Becks im Test. Das Pale Ale ist dabei inspiriert von seinem Ursprungsland England. Der Alkoholwert des Bieres beziffert sich auf 6,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht nur leicht fruchtig, ansonsten ist es sehr getreidig bzw. sogar muffig und irgendwie abgestanden und alt.

Zum Geschmack: Auch hier ist es im Antrunmk sehr bitter und im Abgang kommen leicht süßliche Noten des Malzes. Das Malz wirkt insgesamt aber irgendwie nicht frisch und abgestanden. Es hat zwar einen gewissen Gesamteindruck bzw. versucht das Bier diesen von Anfang an zu vermitteln, jedoch wird der Anflug vom Malz unterdrückt bzw von einer dann buttrig aufkommenden Note einkassiert. Es wirkt im ganzen Verlauf auch irgendwie nicht echt sondern künstlich/chemisch. Auch im weiteren trinkverlauf besticht dieses Bier nicht gerade durch Trinkfreundlichkeit, auch wenn dieses aufdringliche und abgestanden wirkende deutlich deutlich zurückgeht. Es schmeckt mir dann ainsgesamt auch zu zuckrig.

Zum Fazit: Also für mich das überhaupt nichts. Das Bier hat so viele Fehler, die ich oben Beschrieben habe, dass es mir wirklich absolut nicht geschmeckt hat. Daher kann ich hier auch nur 1 Stern vergeben.

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