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Peroni Cruda

Im nächsten Biertest habe ich heute ein Bier der Marke Peroni. Peroni ist eine der größten italienischen Brauereien, die an ihren 3 Standorten eine Vielzahl von verschiedenen Marken braut. Auch wenn die Gesellschaft heute ihren Sitz in Rom hat, so hat Peroni seinen Urpsrung in Vigevano in der norditalienischen Provinz Pavia. Dort gründete Francesco Peroni im Jahre 1846 seine erste Brauerei. Als als die Brauerei wuchs, begann er zu expandieren und eröffnete eine zweite Brauerei in Rom. Im Jahre 1864 entschied man sich schließlich, komplett nach Rom zu ziehen und seither fungiert die dortige Brauerei als Zentrale. Nach und nach übernahm Peroni andere italienische Brauereien, bis sie schließlich im Jahre 2003 von SAB Miller aufgekauft wurden. Als SAB Miller selbst mit AB Inbev fusionierte, mussten sich diese von ihrem Europageschäft trennen und so gehört Peroni seit 2016 zur Japanischen Asahigruppe. Aus dem Kernsortiment von Peroni werde ich heute das Cruda verkosten, ein unpasteurisiertes Lagerbier, das auf einen Alkoholgehalt von 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier, das einen ordentlichen weißen Schaum hat.

Zum Geruch: Das Bier riecht nahc nicht besonders viel, lediglich etwas Malz rieche ich.

Zum Geschmack: Ich habe ein sehr lebendiges Bier, das ordentlich prickelt. Geschmacklich kommt vor allem im Nachgang ein etwas getreidiges Aroma im Mundraum zustande. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein Bier das ein schön süßliches Mundgefühl erzeugt und das erfrischend süffig ist.

Zum Fazit: Das Bier ist sicherlich keine Geschmacksexplosion, aber es ist süffig und sehr erfrischend. Es kommen auch leicht süßliche Malznoten durch. Vor allem die Kohlensäure ist sehr belebend und auch der Hopfen sorgt für leicht bittere Noten am Gaumen. Alles in allem ein ordentliches Bier, welches mir 3 Sterne wert ist.

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Steinie Albert Hell

Steinie ist ein von mehreren gebräuchlichen Bezeichungen für die kleine bauchige Bierflasche, in die auch mein heutiges Testbier gefüllt ist. Warum auch immer ziert Albert Einstein diese Flasche und die Biere werden unter dem Slogan „Steinie² das geniale Bier“ vermakrtet. Eine besondere verbindung des genialen Wissenschaftlers zur Brauerei, Franken oder Bier im allgemeinen konnte ich nicht ausmachen, würde er als gebohrener Ulmer doch wohl eher zum Gold Ochsen greifen. Über all das lässt uns die Brauerei Kesselring, die die Biere braut im Dunkeln. Das Albert Hell ist die neueste Sorte in der Steinie Familie und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat ein getreidiges, leicht röstiges Aroma. Es geht eher ins brotige.

Zum Geschmack: Das süßlich getreidge Aroma zeigt sich auch hier im ersten Schlucke. Das Bier wirkt sehr süffig und sehr gut aufeinander abgestimmt. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt das Bier sehr süffig. Es fehlt ihm eventuell ein wenig die Kohlensäure und der Antrunk ist mir zu süßlich. Der Abgang ist dafür ganz ok und die Aromen verbleien lange im Mund und Rachenraum. Auch gegen Ende sind vor allem die schönen leicht süßlichen Malznoten hervorzuheben.

Zum Fazit: Das Bier überzeugt mich wirklich. Hervorzuheben sind die schönen Malznoten. Was negativ ist, das es ein bisschen zu süß geraten ist und ihm etwas die Kohlensäure fehlt. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Kozel 11° Svetly Lezak/Premium Lager

Mein nächstes Bier ist eines der bekanntesten tschechischen Biere, das Kozel, was übersetzt soviel wie Bock bzw. Ziegenbock heißt. Mit einem Bock hat das Bier nicht wirklich etwas zu tun, ist es doch ein normales Lagerbier. Jedoch ziert ein biertrinkender Ziegenbock Etikett und Logo der Brauerei. Ziegen scheinen also auch Bier zu mögen. Die Brauerei befindet sich Velko Popovice, einer Gemeinde, welche sich relativ zentral in Tschechien befindet. Ähnlich wie der 1.FC Köln, hat auch die Brauerei einen lebenden Zeigenbock als Maskottchen, der auf den Namen Olda hört. Dieser kommt bei verschiedenen Festen zum Einsatz und die Tradition geht auf eine Schenkung in den 1930er Jahren zurück. Gegründet wurde die Brauerei im Jahre 1874 und blieb bis zur Verstaatlichung nach dem 2. Weltkrieg in Privatbesitz. Dannach wurde die Brauerei von Radegast übernommen, welche ihrerseits zur Pilsener Brauerei gehört, die wiederum inzwischen Teil des japanischen Asahikonzerns ist. Dennoch ist die Brauerei heute eine der bekanntesten Tschechiens und ihre Biere sind in vielen Ländern der Welt erhältlich. Der Alkoholgehalt des Svetly Premium, des klassischen hellen Lagerbieres liegt bei 4,6%.

Zur Optik: Ein Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat ein getreidiges Aroma mit leicht hopfigen Einflüssen, die es bitter, aber auch leicht metallisch in der Nase machen.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist leicht getreidig süßlich, bevor es im Abgang dann hopfiger wird. Der Nachgang hat dann noch eher leicht süßliche, aber eher ins teigige gehende Noten. Im weiteren Trinkverlauf ist der Grundgeschmack dann doch eher durch die Hopfenherbe geprägt. Der Hopfen klingt am Gaumen kurz an und hat und ab und an auch erdige Einflüsse, diese bleiben aber nie ganz beständig.

Zum Fazit: Ich finde für ein industriell gebrautes Massenbier ist dieses Bier ganz gut trinkbar. Es ist sehr süffig und man schmeckt auch das pilsige heraus, den der Hopfen sorgt für bittere Noten am Gaumen. Ich gebe dem Kozel daher eine Wertung von 3 Sternen.

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Herrngiersdorfer Hallertauer Hopfen Cuvee

Die Schlossbrauerei Herrngiersdorf, gegründet im Jahre 1131 war die älteste Privatbrauerei der Welt. Die Betonung liegt hier leider auch auf war, denn im Jahre 2013 ging die Brauerei eine Kooperation mit der Herrnbräu ein und verlagerte die Proudktion nach Ingolsstadt. Die Biere gibt es aber weiterhin und diese lesen sich teilweise wirklich spannend. So habe ich mit dem Hallertauer Hopfen Cuvee ein Pils, bei dem 4 Sorten aus dem größten Hopfenanbugebiet der Welt verwendet wurden, nämlich Perle, Tradition, Mittelfrüh und Saphir. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ich habe ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hopfig frisches und grasiges Aroma zeigt sich in der Nase. Dazu kommen ganz leicht getreidige Noten.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist auch hier recht aromatisch und zeigt grasig hopfige Noten. Es ist sogar leicht fruchtig. Ich vermisse aber etwas herbe Noten und die Kohlensöure könnte mehr prickeln. Im weiteren Trinkverlauf ist das Bier nicht mehr ganz so aromatisch es bleibt aber grasig, wobei sich hier und da etwas erdige Noten einschleichen. Hinten heraus wird es im Abgang etwas herber.

Zum Fazit: Ich finde das Bier wirklich gar nicht mal so schlecht. Ein gutes Pils, bei dem der Hopfen durchaus abwechslungsreich auftritt. Ist er zunächst noch etwas grasig und aromatischer, so wird das Bier hinten heraus etwas herber. Ich gebe ihm 4 Sterne.

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Karlsberg Urpils

Eines der am meisten getrunkenen Biere im Saarland dürfte Zweifels ohne das UrPils aus dem Hause Karlsberg sein. Die Homburger Brauerei dürfte vielen als Hersteller der Mixery Mischbiere bekannt sein, sie hat aber auch ein großes Sortiment an richtigen Bieren vorzuweisen. Der Klassiker das UrPils kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch. Ein Pils, das im ersten Eindruck eher ein wenig getreidig und brotig reicht und nur leicht hopfig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es im Antrunk noch ein wenig hopfig herb, bevor es Richtung Abgang eher milder und sogar getreidig wird. Ich mache einen leichten Malzkörper aus. Der Hopfen ist präsent, er klingt aber nur leicht an. Er ist marginal am Gaumen vorhanden, hat aber eher eine aromatische, als bittere Note. Er ist durchaus eher zurückhaltend und man schmeckt, aber auch deutlich den Malzköper, der hier präsent ist und der hopfen bzw. das Bier ist bei Weitem nicht nur auf die Hopfenbitter konzentriert. Dazu hat es auch etwas teigiges, was am Gaumen dazukommt. Nach einem getreidigen Einstieg zeigt sich die Hopfenbittere vor allem am Gaumen während des Abgangs.

Zum Fazit: Für ein Pils ist mir dieses Exemplar definitiv etwas zu malzig. Der Hopfen steuert zwar auch bittere Noten bei, er sollte aber dann schon etwas dominanter auftreten. Auch ist es etwas zu teigig gegen Ende des Trinkgenusses, was für mich nicht wirklich zusammenpasst. Ich kann dem Bier daher nur eine Wertung von 2 Sternen geben. Industrielle Massenware.

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Hürner Helles

Die Brauerei Hürner ist eine ehemalige Brauerei aus Ansbach und seit einem Markenrelaunch durch den Eigentümer Tuch sind die Biere wieder mit Retroetikett in der Euroflasche erhältlich. Wird auch schon seit 1994 nicht mehr in Ansbach gebraut, so kann die Marke doch auf eine Geschichte zurückblicken, die bis ins Jahre 1809 zurückreicht. Gegründet von Carl Hürner bleibt die Brauerei bis in die 70er Jahre, als sich die Tucherbräu in den Betrieb einkaufte, in Familienbesitz. Nach dem Ende in Ansbach 1994 wurde das Bier in Nürnberg gebraut, hatte aber fortan eher den Ruf eines Billigbieres und wurde der früheren Qualität bei weitem nicht mehr gerecht. Nun also der komplette Relaunch, samt Originalrezptur vom letzten Hürner Braumeister. Ob das Schmeckt? Wir werden es sehen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: ich habe eine leichte Honigsüße im Bier. Grundlegend ist es aber eher geruchsneutral.

Zum Geschmack: Es zeigt sich ein süßliches Geschmacksaroma, was sich zunächst im Mundraum breit macht. Es ist sehr mild mit einer ganz kleinen hopfigen bittere im Abgang. Grundsätzlich hat das Bier ein eher wässriges Aroma. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein eher nichtssagendes aber gefälliges, einigermaßen süffiges Bier, welches aber jetzt auch nicht so richtig schmeckt. Dennoch ist es recht süffig und die Kohlensäure ist ganz gut getroffen.

Zum Fazit: Ein doch eher nichtssagendes Bier, das aber durch die Kohlensäure recht süffig und frisch wirkt. Ich finde es dennoch eher etwas langweilig und schwanke ob ich nun 2 oder 3 Sterne vergeben soll. Ich entscheide mich am Ende für 3, aber das war sehr knapp.

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Leupser Dunkel

Die Brauerei Gradl aus dem nur etwa 200 Einwohner zählenden Dorf Leups werde ich in meinem heutigen Biertest vorstellen. Leups ist ein Stadtteil von Pegnitz in der Nähe von Bayreuth in Oberfranken. Die Brauerei wurde im Jahre 1683 gegründet und ist bis heut in Familienbesitz geblieben. Samt dem dazugehörenden Gasthaus bildet sie den Mittelpunkt des Ortes in vielerlei Hinsicht. Im Sortiment befindet sich neben dem Pils nur ein dunkles Landbier, das weit über die Region hinaus bekannt ist und viele Biergenießer aus Nah und Fern anzieht. Ich werde das Bier nun hier im Blog verkosten, das auf einen Alkoholgehalt von 4,9% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum der etwas cremig wirkt.

Zum Geruch: Ein sehr sehr röstiges Aroma hat man hier, das an dunklere Brote oder Brotkruste erinnert. Gepaart ist es mit etwas süßlicher Schokolade.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem einem etwas herben Abgang, Gleichzeitig weist es aber auch einen schlanken Körper auf und ist ansonsten doch zunächst eher eher noch etwas mild im Geschmack. Das Bier ist im Körper schlank und dies bleibt auch im weiteren Trinkverlauf so. Dennoch hat es im Abgang angenehme röstig-herbe Noten die mich doch überzeugen. Dazu kommen leicht süßliche Noten, die an Schokolade erinnern.

Zum Fazit: Ein gutes Dunkles, das aber nicht so kräftig ist wie andere dunkle Biere. Es ist aber ungemein süffig, prickelt gut und hat eine angenehme Würzung gepaart mit schöner Röstaromatik am Gaumen. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Schützenhof Pils

Ob mein folgendes Testbier mit der ehemaligen Schützenhof Bräu in Mainbernheim zusammenhängt lies sich in der Recherche nicht genau herausfinden. Dennoch braut die im nicht weit entfernten Ochsenfurt ansässige Brauerei Oechsner ein Bier Namens Schützenhof Pils, das als Billigmarke verkauft wird, wohl um Überkapazitäten abzubauen. Genau wie das Pils aus selbem Hause, kommt es auf einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum, der jedoch sehr schnell wieder verschwindet.

Zum Geruch: Im Geruch geht es bei diesem Bier sehr getreidig mit einer leichten Süße zu.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier zunächst etwas herb, dann kommen aber sehr schnell die süßlichen Noten durch, bevor dann erdig-süßliche Noten anklingen, die aber nicht so intensiv sind und sich sehr moderat verhalten. Auch im weiteren Trinlverlauf ist das Bier nicht besonders spektakulär, vor allem wirkt es billig bitter, sprich man schmeckt deutlich den Hopfenextrakt.

Zum Fazit: Ein absolutes Billigbier, das mich nicht sonderlich überzeugt. Daher kann es hierfür auch nur 1 Stern geben.

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Geyer Hefeweizen

Das Weizen der fränkischen Landbrauerei Geyer aus Oberreichenbach wird als nächstes Bier in meinem Blog verkostet werden. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein intensives bananiges Aroma habe ich in der Nase. Man hat auch eine schöne Vanillenote dazu.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck zeigt sich ein Bier mit einem eher spritzigen Charakter. Die Banane ist dabei aber in komprimierter Form vorhanden. Dominant ist hier durchaus die Kohlensäure. Der Malzkörper des Weizens ist wie ich finde eher schlank gehalten, das Bier aber dennoch vollmundig.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Bewertung von 3 Sternen. Es ist solide und gut trinkbar, hat aber nichts, von dem ich sagen würde, hier bin ich geschmacklich total geflasht.

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Kirner Pils

Das Pils aus Kirn, einer der letzten verbliebenen Privatbrauereien in Rheinland-Pfalz ist als nächstes in meinem Test dran. Das Pils ist die Hauptsorte der Privatbrauerei und vor allem in der Pfalz und im Hunsrück verbreitet. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen hopfigen, leicht grasigen Geruch.

Zum Geschmack: Das Bier ist am Anfang etwas bitter, jedoch hat es auch im Nachgang eine würzige, leicht hopfige Aromatik, die auch noch länger im Mund bleibt. Der Körper des Bieres ist insgesamt sehr schlank gehalten, was bei einem Pils aber auch vollkommen in Ordnung ist. Auch im weiteren Trinkverlauf besticht dieses Bier durch eine herb würzige Hopfennote. der Malzkörper ist dabei nur wenig präsent.

Zum Fazit: Ein hopfig-bitteres Pils, das aber dennoch nicht zu herb wirkt, sondern gut ausbalanciert ist. Dieses Pils hat definitiv Geschmack und die Hopfennoten wirken nicht zu künstlich, sondern natürlich. Ich gebe dem Bier aus Kirn 4 Sterne. Durchaus eine Empfehlung