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Falk Weizen Hell

Neben ihren eigenen Bieren hat die Amberger Brauerei Bruckmüller auch 2 Biere der ehemaligen Brauerei Falk in ihrem Sortiment. Diese gehen zurück auf die Weizenbierbrauerei von Hans Falk, welche dieser 1931 ebenfalls in Amberg an der Stelle der ehemaligen Brauerei Aitermoser gründete. Lange konnte sich die Brauerei aber nicht halten und stellte bereits Ende der 1970er Jahre wieder ihren Betrieb ein. Bei der Vermarktung seines Weizenbieres griff die Brauerei Bruckmüller auf die seinerseits sehr beliebte Biermarke zurück, welche heute durchaus einen gewissen Kultstatus genießt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr stabilen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier ist insgesamt sehr fruchtig mit einer gut ausgeprägten Banane im Geruch. Dazu kommt etwas Vanille und Nelke.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass im Körper durchaus präsent ist und im Nachgang süß bananig ausfällt. Es ist was die Kohlensäure betrifft eher mäßig spritzig, aber im Abgang bleibt eine doch etwas zu starke Malzsüße hängen, die ich als etwas penetrant empfinde. Man hat aber auch Hopfenwüeze und etwas kräutriges, dass in Richtung Nelke geht. Insgesamt könnte das Bier süffiger sein, aber es fehlt ihm einfach an Spritzigkeit und im Nachgang ist es insgesamt etwas zu hefig und die Malzsüße hängt etwas unangenehm nach.

Zum Fazit: Mir gefällt dieses Bier nicht wirklich. Es ist zu süß und auch die Kohlensäure fehlt. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.

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