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Weihenstephan Kristall Weissbier

Heute ist der „Mach mal früher Feierabend Tag“, welcher bei diesem schönen Wetter perfekt dazu einlädt sein Feierabendbier im Freien zu genießen. Das ein Kristallweizen im Sommer eine wohlschmeckende Erfrischung sein kann, sollte inzwischen kein Geheimnis mehr sein. Ausgesucht habe ich mir das Kristall der ältesten Brauerei überhaupt, nämlich der aus Weihenstephan. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit weizigen Noten. Es ist leicht spritzig und man hat leichte Zitrusnoten.

Zum Geschmack: Auch hier ein Mix aus getreidgen Noten und doch recht erstaunlich süßlichen Noten. Das getreidige ist hier sehr dominant. Man hat auch eine leicht Banane. Das Ganze wirkt insgesamt sehr strohig wie ich finde. Im weiteren Trinkverlauf macht es dann einen eher unabgestimmten Eindruck und es wird ein wenig schal. Es ist am gaumen eher ein wenig kratzig und mir fehlt hier dennoch eindeutig die Kohlensäure, da es überhaupt nicht prickelt. Auch der Hopfen kommt so gut wie gar nicht durch. Gegen Ende wird das Ganze nicht unbedingt besser.

Zum Fazit: Ein Bier, welches mich so gar nicht überzeugt. Der Anfang ist noch recht passabel, jedoch lässt es immer mehr nach und gegen Ende schmeckt es dann schon recht gewöhnungsbedürftig. Bayern ist aber auch nicht unbedingt für Kristallweizen bekannt. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 2 Sterne.

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Petra Weizen

Im heutigen Biertest gibt es noch einmal ein Bier aus Jordanien. Vielen dank an dieser Stelle noch einmal für das Urlaubsmitbringsel. Das heute Bier ist das Petra Weizen, welches nach der legendären Ruinenstadt mit ihrem weltbekannten Tempel benannt ist. Hergestellt wird das ganze von der Jordan Brewery welche die erste und größte Brauerei Jordaniens Ist. gegründet 1958, braute sie zunächst Amstelbier in Lizenz. Seit 1964 hat das Land mit der Markteinführung der Petra Biere auch seine eigene Markte. Verkosten werde ich heute das Weizen, also es gibt auch in Arabien ein Weizenbier. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, trübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges und bananiges Aroma dazu etwas getreidiges.  und Vanille.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auf jeden Fall getreidig mit einem dezent fruchtigen Aroma, Das nach Banane und Vanille schmeckt. Es ist vor allem sehr auf die hefige Note bedacht. Man hat auch hier und da eine etwas bittere Hopfennote am Start. Auch im weiteren Trinkverlauf überzeugt das weizen vor alldem dadurch, dass es nicht zu hefig wird, sondern auch eine schöne herbe Hopfenbittere hat, die der doch sehr aufdringlich wirkenden Hefe Einhalt gebietet. Es wirkt mir aber zu abgedroschen und ein wenig unrund. Es könnte mehr fruchtig sein.

Zum Fazit: Ein zwar am Anfang doch relativ überzeugendes Bier und ich hätte nicht erwartet das es so gut trinkbar ist. Im vergleich zu deutschen Weizen ist es aber dann doch noch etwas anderes. Ich vergebe hierfür noch 3 Sterne, auch wenn es hintenraus etwas komisch schmeckt.

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Kapuziner Weissbier naturtrüb

Im heutigen Biertest gibt es dieses mal wieder ein klassisches Weissbier. Es gibt dieses mal das Kapuzinier Weissbier. Mit dem gleichnamigen Mönchsorden hat das Bier allerdings bis auf den namen nichts gemeinsam, da es eine Marke der Kulmbacher Brauerei ist. Diese startete die Produktion der Weissbiere im Jahre 1987. Verkosten möchte ich dabei die klassische helle variante mit 5,4%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht würzige Note, die irgendwie leicht nach Schinken riecht wie ich finde. Ansonsten hat man eine leichte Banane und eine ordentliche Note von Vanille, Koriander und Nelke. Dazu hat es noch etwas getreidiges und die Hefe mischt auch ein wenig mit.

Zum Geschmack: Auch hier ist dieses Bier sehr würzig und kräutrig. Die Nelke und der Koriander kommen doch im ersten Moment sehr dominant daher. Es ist nicht so fruchtig wie gedacht und hat einen schwer zu beschreibenden unangenehmen Geschmack der irgendwie etwas nach verbranntem Malz schmeckt. Irgendwie wirkt es auch leicht klebrig. Es ist aber auch ein Bier, bei dem gegen Ende die zusätzlich die Spritzigkeit ein wenig verloren geht und es im Abgang bisweilen ein bisschen bitter wird und das Bier irgendwie einfach noch ein wenig schwerfälliger wirken lässt.

Zum Fazit: Ein Bier, das mich überhaupt nicht überzeugt, dieser komische Beigeschmack macht es wirklich nicht zu einem Trinkgenuss. Für mich muss ein Weizen einfach anders sein. Ich kann hier folgerichtig auch nur 1 Stern vergeben.

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Berliner Berg California Wheat

Der heutige Biertest führt uns dieses mal wieder in die Bundeshauptstadt Berlin. Dort gibt es seit 2015 eine weitere kleine aber feine Craftbeerbrauerei, die sich Berliner Berg nennt. Bis jetzt werden die Biere der Brauerei noch von der Schlossbrauerei Hohenthann gebraut, jedoch wird in absehbarer Zeit die eigene Brauerei in Neukeölln in Betrieb gehen und die Biere dann dort produzieren. Verkosten möchte ich heute das California Wheat Ale, eine Art Weizenbier mit amerikanischem und australischem Aromahopfen. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 4,5%.

Zur Optik: EIn naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist leicht fruchtig mit einer tropischen Komponente die an Melone, eventuell noch leicht Zitrone erinnert. Ansonsten riecht es sehr trocken.

Zum Geschmack: Ein sehr schlankes Bier, welches im ersten Eindruck geschmacklich jetzt mit Aromen um sich wirft. Es bleibt dabei aber ein dennoch harmonisches Bier mit einer leichten Spritzgkeit, bei der auch ein ganz klein wenig die Weizennoten durchkommen. Dominant ist hier aber der Hopfen, der sehr trocken daherkommt und mit seiner Bittere aufwartet. Es ist sehr erfrischend und macht wirklich Lust auf den nächsten schluck.

Zum Fazit: Ein geschmacklich eher dezentes Bier, das aber super erfischend und angenehm zu trinken ist. Im Sommer sehr zu empfehlen. Ich vergebe hierfür 4 Sterne.

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Ladenburger hefeweissbier hell

Im heutigen Biertest gibt es nach ganz langer Zeit mal wieder ein Bier der Brauerei Ladenburger aus Neuler im Ostalbkreis. Das Weizen der Brauerei, welches ich heute verkosten werde, hat erst 2019 die Silbermedaille bei den World Beer Awards gewonnen. Man darf also gespannt sein, den zusätzlich hat dieses Bier bereits 2014 Bronze beim World Beer Cup gewonnen. Ein mehrfach prämiertes Bier gilt es also heut zu verkosten. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, trübes Bier mit einer mittleren Schaumkrone. Es ist sehr hell für ein Hefeweizen wie ich finde.

Zum Geruch: Man fährt hier eher ein wenig auf der getreidigeren Schiene. Auf der anderen Seite kommt aber auch ein ausgeprägtes Bananenaroma durch, welches typisch für Weizenbiere ist.

Zum Geschmack: Es ist ein Weißbier der eher spritzigeren Sorte, welches aber seine Fruchtigkeit dennoch nicht versteckt. Man hat natürlich eine sehr ausgeprägte Banane, die unterstützt wird von ordentlichen Portion Vanille und auch etwas grüner Apfel schmecke ich heraus. Die Kohlensäure ist ganz moderat dosiert. Aber bei aller süße hat es auch eine würzige Komponente bei der der Hopfen etwas zum tragen kommt und auch etwas Nelke schmecke ich. Diese ist jedoch angenehm zurückhaltend und rundet den Geschmack ab.

Zum Fazit. Was soll ich sagen, dieses Bier hat seine Preise zurecht verdient. Für alle die nicht so auf spritzige Weizen stehen und eher den etwas hefigeren würzigen Typus bevorzugen ist es vielleicht nicht unbedingt etwas, aber mir hat es wirklich hervorragend geschmeckt. Alle Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt und es ist sehr erfrischend. Hierfür kann ich dann auch guten Gewissens 5 Sterne vergeben.

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Aalener Löwenbräu Hefeweizen

Im heutigen Biertest begeben wir uns mal wieder in den Ostalbkreis, henauer gesagt in die Kreisstadt Aalen. Von der dort ansässigen Löwenbrauerei war schon das ein oder andere Bier im Test, sodass ich auf die Brauerei nicht noch einmal genauer eingehen werde. Verkosten werde ich dieses mal das Hefeweizen, ein naturtrübes Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Mitteltrübes, dunkeloranges bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr ausgeprägtes Bananenaroma. Überraschend ist aber auch ein ausgeprägtes Nelklenaroma und etwas Hopfen.

Zum Geschmack: Ein sehr hefig und fruchtiges Aroma hat dieses Bier. Überraschend ist hier, dass man im Abgang sogar etwas vom Hopfen mitbekommt. Im Nachgang hat man eine Mischung aus etwas tropischen Früchten gepaart mit einer Kräuternote. Die Hefe nimmt im Geschmacksprofil einen bedeutenden Faktor ein. Insgesamt kann man sagen, dass dieses Bier fast ein wenig zu süß ist. Hier könnte die Kohlensäure noch etwas höher dosiert sein.

Zum Fazit: Ein eigentlich recht gutes und fruchtiges Weizen, dem mir leider aber etwas die Kohlensäure und die Spritzigkeit abgeht. Mir gefäält aber das fruchtige und hopfige Aroma sehr und daher vergebe ich 4 Sterne für dieses Bier.

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Härtsfelder Landweizen

Im heutigen Biertest geht es an den äußersten östlichen Rand des Ländles, in den Heidenheimer Raum. Es geht aufs Härtsfeld, in den Dischinger Ortsteil Dunstelkingen. Dort hat die Härtsfelder Brauerei der Familie Hald ihren Sitz. Seit 1912 ist die Brauerei in Besitz der Familie, wobei die Brautradition bis ins Jahre 1664 zurückreicht. Aus ihrem breiten Spektrum an unterschiedlichen Bierspezialitäten, ist das heute verkostete Landweizen eines der beliebtesten. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr schönen Weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein weizig/getreidiges, leicht bananiges Aroma. Dazu kommt eine leicht schokoladige Note die um Noten von reifen Früchten ergänzt wird.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Bier mit einem ordentlich getreidigen Charakter. Man schmeckt die Weizennoten sehr gut heraus und es hat auch leicht fruchtige Ansätze. In Anklängen kommen leicht schokoladige Noten heraus, jedoch lassen sich diese nicht eindeutig fassen. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein würziges und süffiges Bier, welches auch dank einer guten Kohlensäurekonzentration nicht zu sehr sprudelt.

Zum Fazit: Für Biere wie dieses wurde das Wort „Volkornsprudel“ wohl erfunden. Ein kräftig getreidges Bier, das durch einen hervorragenden Einsatz der Kohlensäure auch noch sehr spritzig und süffig ist. Eigentlich eine ideale Erfrischung, die mehr als nur den Durst löscht. Daher gebe ich für dieses Weizen auch 5 Sterne.

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Berg 3 korn Weizen

Im heutigen Biertest geht es mal wieder nach Ehingen zur Berg Brauerei. Dabei gibt es aus dem reichhaltigen Sortiment dieses mal das 3 Korn Weizen. Das besondere an diesem Bier ist, das zum brauen drei verschiedene Getreidesorten verwendet wurden . Verwendet werden Bio Weizen, Braugerste von der schwäbischen Alb und Öko Dinkel. Mit einem Alkoholgehalt von 5,1% ist es ein eher leichtes Weizenbier.

Zur Optik:Bernsteinfarbenes naturtrübes Bier. Es hat eine sehr schöne weiße Schaumhaube..

Zum Geruch: Vor allem ein sehr getreidiger/körniger Geruchseindruck, aber auch eine fruchtige banane. Die Bananenote wirkt sehr reif. Dazu noch etwas gewürziges, dass in Richtung Nelke und Vanille geht.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck sehr frtisches Bier mit einem sehr ausgeprägten Hefearoma. Ich hätte es mir im ersten Eidnruck kräftiuger und getreidiger vorgestellt. Es ist vor allem in der Rachengegend sehr von der hefe dominiert. Im Abgang finde ich es ein wenig schmierig hefig, jedoch stört das nicht besonders. Im weiteren trinkverlauf wird es dann etwas getreidiger und man schmeckt sehr gut die verschiedenen Getreidenoten. Mir fehlt ein wenig die Fruchtigkeit und die Kohlensäure könnte mehr sprudeln um es süffiger zu machen.

Zum Fazit: Ein etwas anderes Weizen, welches vor allem durch seinen vollmundigen und kräftigen Köprer überzeugt. Mir ist es ein wenig zu hefig und die Kohlensäure könnte etwas mehr sein. Daher reicht es nur für 3 Sterne, aber sehr gute.

 

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Söhnstetter Hirsch Weisse

Im heutigen Biertest geht es mal wieder auf die Alb ins beschauliche Söhnstetten. In diesem doch recht kleinen Ort hat sich über die Jahre die Hirschbrauerei gegen jegliche Konkurrenz behaupten können. Da ich von der Brauerei schon das ein oder andere Bier vorgestellt habe werde ich nun direkt zum Bier kommen. Ich verkoste heute die Hirsch Weisse ein helles Weizenbier mit 5,0% Alkohol.

Zur Optik: Ein hellgodenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig frischer Geruch mit einem leichten Hauch von Banane hat man in der Nase. Dazu ist es ein ganz klein wenig hefig. Insgesamt ist aber das getredig weizige dominant.

Zum Geschmack: Hm ein in den ersten Schlücken eher geschmacksneutrales Bier. Es schemckt sogar eher ein wenig schaumig und pappig. Es könnte geschmacklich deutlich intensiver sein. Es hat irgendwie so einen komischen leicht säuerlichen Einschlag im Abgang, der nicht so recht zu passen scheint. Es schmeckt einfach nicht frisch und irgendwie leicht gurkig im Abgang. Gegen Ende wird es mir dann auch viel zu hefig und wenn die Kohlensäure weg ist hat man ein vanillig/schlammiges Mundgefühl im Rachen.

Zum Fazit: Für mich kein überzeugendes Bier, das gegen Ende sogar ein wenig eklig wird. Ich würde definitiv davon abraten. Hier gibt es in der Umgebung bessere Weizenbiere. Hierfür kann ich folglich leider nur 1 Stern vergeben.

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Gold Ochsen Kellerweizen

Im heutigen Biertest bleiben wir dieses mal wieder in der Region. Verkostet wird heute wieder ein Bier der Brauerei Gold Ochsen aus Ulm. Aus deren breitem Sortiment wird dieses mal das Kellerweizen unter die Lupe genommen. Das Kellerweizen ist ein Weizen bei dem 4 verschiedene Malzsorten verwendet wurden und mit einem Alkoholgehalt von 5,4 %.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, trübes Bier. Der Schaum ist leider recht schnell verflogen.

Zum Geruch: Sehr fruchtig und ein richtiger frischer Geruch. Es riecht nach Pflaume und Bananen . Dazu kommt ein kräutrige Note die an Gewürznelke und Koriander erinnert.

Zum Gechmack: Auch hier ein sehr harmonisches Aroma. Das Bier wirkt sehr frisch und vom Mundgefühl auch recht gut zu trinken. Es ist fruchtig angehaucht und man hat sehr schöne Bananennoten die sehr reif wirken. Dazu kommt auch die Pflaume recht gut durch. Das Bier besitzt eine auch im weiteren Trinkverlauf ausgeprägte Fruchtigkeit. Vor allem die Banane ist sehr schön zu schmecken. Dazu hat man im Abgang leicht vanillige Töne. Das Bier wirkt von den fruchtigen Tönen ausgehend sehr reif und gut ausbalanciert. Natürlich trägt auch das Malzbett seinen Teil dazu bei. Im Antunk prickelt es leicht auf der Zunge. Der hopfen kommt wenn überhaupt nur ganz leicht durch und prickelt ganz ganz leicht an der Zunge im Abgang.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes Weizen, welches für Liebhaber von kräftigen und weniger spritzigen Weizenbieren wirklich perfekt ist. Einfach guter Dulf! Bis auf den etwas fehlenden Hopfen kann ich nicht bemängeln, wobei dieser auch nicht zu diesem Bier passen würde. Ich bin wirklich sehr zufrieden und gebe hier die Höchstnote von 5 Sternen.