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Lasser Doppelhopfen

Für meinen nächsten Biertest gehe ich in den äußersten südwestlichen Winkel Deutschlands. Genauer gesagt geht die Reise nach Lörrach. Dort hat die Brauerei Lasser ihren Sitz. Die Brauerei gibt es seit dem Jahre 1850, als Friedrich Enderlin den Betrieb gründete. Im Jahre 1864 wurde die Brauerei vom bis dahin als Oberbrauer beschäftigten Adam Lasser erworben und kam so zu ihrem heutigen Namen. Bis heute ist der Betrieb in den Händen der Nachfahren von Adam Lasser geblieben.

Im Sortiment der Brauerei befinden sich einige spannende Bierkreation, wie mein heutiges Testbier, der Doppelhopfen. Zusätzlich zur normalen Hopfengabe während des Kochens im Sudhaus, wurde das Bier während der Lagerung hopfengestopft. Herausgekommen ist ein untergäriges Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat eine passable Schaumkrone

Zum Geruch: Ein florales, grasiges Aroma hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Man hat im ersten Eindruck ein durchaus erfrischendes Bier. Es ist etwas floral im Mundgefühl und wirkt ansonsten eigentlich auch recht harmonisch in seiner Komposition. Das Bier wirkt in jedem Fall sehr erfrischend und belebend. Vor allem mit den schönen floralen Noten im Abgang und etwas, das mich auch entfernt an grünen Apfel erinnert überzeugt mich durchaus. Es ist leicht bitter, aber nur an ab und zu.

Zum Fazit: Ein gutes, sehr frisches und zugleich erfrischendes Bier. Es hat schöne florale Noten und diese bleiben auch bis zum Schluss erhalten. Der grasig frische Hopfen hat eine leichte Bitterkeit, welche aber gut zum restlichen Bier passt. Der Malzkörper ist präsent, hält sich geschmacklich aber im Hintergrund. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Berliner Kindl Jubiläums Pilsener

Der 2000. Biertest. Das ist wahrlich ein Meilenstein und auch ein Jubiläum zugleich. Um dies angemessen zu begehen, habe ich im folgenden Test ein Bier, das zumindest namentlich zu diesem Anlass passt. Die Rede ist vom Jubiläums Pilsener der Berliner Kindl Brauerei mit dem ich nun dieses Jubiläum begehen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht im ersten Moment eher süßlich und hat nur eine ganz leichte hopfige Note.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer leicht herben Note am Gaumen. Es ist etwas bitter, aber ansonsten eher fast geschmacksneutral. Ich finde es hat eine etwas künstliche Hopfenherbe die nicht so recht passend wirkt. Das schmeckt schon sehr nach Hopfenextrakt. Im weiteren Trinkverlauf kommt der Hopfen dann besser zur Geltung und man schmeckt das man es mit einem Pils zu tun hat. Wenn sich das Bier eingegroovt hat, wirkt der Hopfen auch deutlich harmonischer. So hat das Bier eine durchaus präsente Hopfenbittere, die für mich aber dennoch nicht so richtig stimmig wirkt. Irgendwie wirkt das ganze einfach auch leicht metallisch.

Zum Fazit: Ob dieses Bier nun geschmacklich würdig war, ein solches Jubiläum zu begehen. Ich weiß ja nicht so recht. So wirklich hat mich das Bier nicht überzeugt. Man schmeckt einfach, dass hier nur billiger Hopfenextrakt verwendet wurde, der Malzkörper bleibt sehr farblos und irgendwie finde ich den Abgang auch leicht metallisch. Auf der anderen Seite hat es im Gegensatz zu vielen anderen Industriepilsnern eine wirklich wahrnehmbare Hopfenbitter, die im Großen und Ganzen auch in Ordnung ist. Ich gebe dem Bier aber dennoch nur 2 Sterne. In diesem Sinne möchte ich auch noch einmal ein großes Dankeschön an sämtliche Freunde des Bierblogs aussprechen, in der Hoffnung auf die nächsten 2000 Biertests. Biere gibt es noch genug!

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Wernesgrüner Pils Legende

Eines der bekanntesten deutschen Fernsehbiere wird in meinem Blog nun als nächstes verkostet. Als älteste Brauerei Sachsens ist das Pils aus der Wernesgrüner Brauerei weit über die Grenzen des Freistaates hinaus bekannt. Selbst zu DDR Zeiten war das Bier schon ein beliebtes Exportprodukt und brachte der Staatsführung wichtige Westdevisen. Die Geschichte der Brauerei reicht aber noch viel länger zurück, bis ins Jahre 1436, als die Gebrüder Schorer das Braurecht erhielten. Bis zur Enteignung durch den Staate nach dem 2. Weltkrieg, gab es in Wernesgrün die beiden Privatbrauereien der Familien Günnel und Männel, wobei die Familie Günnel die Brauerei der Gebrüder Schorer betrieb. Nach der Enteignung wurden diese beiden Brauereien zur VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün zusammengelegt. Als die Brauerei nach der Wiedervereinigung reprivatisiert wurde, gehörte der Betrieb zunächst zur Bitburger Brauereigruppe, ehe er 2021 vom dänischen Carlsbergkonzern gekauft wurde. Während dieser Zeit wuchs die Brauerei beständig und ist heute eine der größten Braubetriebe in Ostdeutschland. Lange Zeit braute die Brauerei nur ein einziges Bier, nämlich das von mir heute verkostete Pils. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein schon eher teigig bis brotiges Geruch, den man hier in der Nase hat. Hopfen riecht man wenig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, welches ich als nur leicht bitter beschreiben würde. Für ein Pils ist es einigermaßen mild wie ich finde. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, das doch eher mit Langeweile besticht, als das es mich wirklich bis ins letzte überzeugt. Der Hopfen klingt nur ganz leicht an und erzeugt eine milde Hopfenbittere am Gaumen. Auch der Malzkörper ist recht schlank gehalten.

Zum Fazit: Ein bisschen ist das Bier das, was ich erwartet habe. Es ist ein sehr mildes, langweiliges 0815 Pils ohne besonderen Geschmack. Positiv ist, dass es keine Fehlaromen oder ähnliches hat, aber eben auch nicht besonders viel andere Geschmackseindrücke liefert. Ich gebe dem Bier daher auch nur 2 Sterne.

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Weltenburger Pils

Aus dem Hause Weltenburger, der ältesten Klosterbrauerei der Welt, hatte ich schon das ein oder andere Bier. Nun hat es das Pils von der Donauschleife zu mir ins Glas geschafft. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier reicht sehr aromatisch und auch getreidig mit leicht floralen Tönen.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck ist es ein Bier, das zunächst leicht getreidig ist, bei dem dann aber im weiteren Trinkverlauf auch immer mehr die hopfigeren Noten durchkommen und es am Gaumen spürbar herber wird. Es ist ein Bier, das im Antrunk und auch im Ab- und Nachgang weitesgehend harmonisch wirkt und auch leicht süßlich, aber mich am Gaumen auch seine Hopfigkeit spüren lässt.

Zum Fazit: Ein hopfig-aromatisches Bier. Die hopfigen Noten gehen ins florale und wirken sehr aromatisch. Der Körper ist schlank und auch das malzige kommt leicht durch. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Tettnanger Keller Pils

Für den nächsten Biertest geht es ins Baden-Württembergische Hopfenanbaugebiet Tettnang an den Bodensee. In der Hopfenstadt gibt es mit der Brauerei Krone auch eine Brauerei, die aus dem vor Ort angebauten Hopfen ein herrliches Bier braut. Unter anderem hat sie auch ein Kellerpils im Sortiment, bei dem sämtliche Zutaten aus biologischem Anbau stammen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen üppigen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein frisches und hopfiges Aroma zeigt sich in der Nase. Es ist leicht floral und leicht hefig mit Zitrusnoten.

Zum Geschmack: Das Bier ist bitter, gleichzteitig aber auch sehr erfrischend mit einer gewissen Fruchtnote. Darüber hinaus prickelt das Bier sehr und ist nur dezent bitter. Es fällt vor allem durch die sehr hohe Kohlensäurekonzentration auf und irgendwie ist das aber leicht auch störend ist. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein herbes, leicht fruchtiges Bier.

Zum Fazit: Wie viele andere Biere der Tettnanger Kronenbrauerei ist auch dieses Bier wirklich sehr gut. Es wirkt frisch, hopfig und hat eine leichte Fruchtigkeit. Von mir gibt es die volle Punktzahl von 5 Sternen, auch wenn dem Bier etwas weniger Kohlensäure gut tun würde.

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Schwert Pils

Am Viehmarkt in Ehingen hat die Brauerei Schwert, als eine der 4 Traditionsbrauereien der Bierstadt ihren Sitz. Gegründet im Jahre 1675 ist die Brauerei, was Informationen über sie im Internet angeht sehr spärlich unterwegs. Sie besitzt weder eine eigene Website, noch kommt man sonst an größere Informationen was ihre Geschichte betrifft. Jedenfalls werde ich heute das Pils der Privatbrauerei verkosten, das auf einen Alkoholgehalt von 4,9% kommt.

Zur Optik: Es ist ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist riecht etwas süßlich, hat eine leichte Hopfennote. Ansonsten aber eher unspektakulär.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einer durchaus schönen Hopfennote, die etwas herb im Abgang ist. Es ist im Körper ein eher leichtes, schlankes Bier. Das Bier überzeugt auch im weiteren Trinkverlauf mit einen feinherben Abgang, der auch durchaus im Nachgang am Gaumen hängen bliebt. Es ist dabei aber nicht übermäßig herb, aber genau so, dass es eine für ein Pils schöne Hopfenblume besitzt, die in teilen sogar leicht floral wirkt.

Zum Fazit: Ein sehr angenehmes Pils mit feinherber Hopfung, ohne das es dabei zu bitter wird. Der Körper ist schlank und zurückhaltend, wie es bei einem Pils sein sollte. Das gibt gute 4 Sterne nach Ehingen.

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Schmucker Meister Pils

Das Meister Pils ist das Aushängeschild der Schmucker Brauerei aus dem Odenwald. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe ein leicht getreidiges und auch dezent hopfiges Bier. Es kommt aber keine besonderes auffallender Duft in die Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr blumiges Bier. Es hat sehr sehr harmonische Noten und ist überhaupt nicht wirklich bitter. Es ist sogar ein wenig teigig im Abgang. Ich finde es sogar ein eher süßliches Bier, bei dem der Hopfen nicht sonderlich dominant auftritt. Es ist ein Bier, das eher dezent herb ist , aber auch eher mild und zurückhalten ist. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit einem eher schlanken Körper der von einem teigig hopfigen Aroma geprägt ist.

Zum Fazit: Ein eher mildes Pils mit nur dezenter Hopfennote. Deswegen ist das Bier aber nicht schlecht und man kann es gut trinken. Für ein Pils fehlt aber eindeutig der Hopfen und die mit ihm einhergehende Bittere. Hier gibt es 3 Sterne.

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Hirter Pils

Die Hirter Privatbrauerei ist heutzutage die einzige Privatbrauerei in Kärnten von nennenswerter Größe. Die Brauerei aus dem Micheldorfer Gemeindeteil Hirt wurde erstmals im Jahre 1270 erwähnt. Ab 1460 ist die Brauerei in Privatbesitz und die jetzigen Eigentümer führen den Betrieb nun schon in der 5. und 6. Generation. Im Gegensatz zu vielen anderen österreichischen Brauereien ist die Brauerei Hirt vor allem bekannt für ihr Pils nach böhmischer Brauart. Dieses wird es auch heute im Blog geben und kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat keinen besonders erwähnenswerten Schaum.

Zum Geruch: Ein ganz leicht hopfiges, ansonsten aber eher geruchsneutrales Bier zeigt sich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes Bier mit einer sehr hopfig aromatischen Grundaromatik, die sich bis in den Nachgang durchzieht. Es fällt auf, das die Kohlensäure in diesem Bier nicht gerade besonders viel ist, jedoch so mehr Raum für die Hopfenbittere lässt. Das Bier hat eine wirklich schöne Hopfenaromatik und ist dabei auch gut bitter, aber nicht zu sehr das es hier eindimensional wirken würde. Die Hopfenbittere hängt auch wirklich schön im Nachgang nach.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr schönes Pils, dass seinen Namen auch verdient. Es hat eine schöne Hopfenbittere, die auch lange am Gaumen nachhängt. Die Bittere ist aber nicht zu ausgeprägt und hält sich im Rahmen. Ich gebe dem Bier 4 Sterne. Für die volle Punktzahl müsste die Hopfenbittere doch noch etwas ausgeprägter sein.

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Brand Up

Für meinen nächsten Biertest geht es in die Niederlande. Von der Brouwerij Brand aus Wijre in der Provinz Limburg nahe der deutschen Grenze kommt das nächste Testbier. 2 Biere hatte ich bisher vom Hoflieferanten des niederländischen Königshauses. Mit dem Up kommt nun das nächste Bier hier auf meinem Blog. Das Up soll stilistisch ein Lagerbier sein, wie es in seiner ursprünglichen Form nach einem Originalrezept von 1842 gebraut wurde. Es ist dabei eine Anlehnung an Lagerbiere tschechischer Brauart und für die Hopfung wurde auch ausschließlich Saazer Hopfen verwendet. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht fruchtiges Bier. Es hat etwas von Apfel und Birne

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit fruchtigen Noten, die ich dem Apfel zuordnen würde. Daneben ist es noch etwas süßlich und auch leicht hopfig am Gaumen. Im weiteren Trinkverlauf kommt eine leichte Bittere ins Bier, gepaart mit einer gewissen Malzsüße, die immer wieder durchkommt. Es ist aber insgesmat eher etwas unspektakulär.

Zum Fazit: Nach einem verheißungsvollen Beginn flacht das Bier leider etwas ab. Es ist dann eher belanglos, aber hat dennoch einen ordentlichen Geschmack, ist erfrischend und es blitzt immer wieder etwas fruchtiges auf. Eine leichte Hopfenbittere am Gaumen rundet den Geschmack ab. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Berliner Berg Bantam Pils

Der Craft-Beer Markt hatte in de letzten Jahren einen großen Umbruch zu bewältigen, da die anfängliche Euphorie um IPA und Co., doch sehr nachgelassen hat. Im Gegensatz zu den USA und anderen Ländern, konnte die Craft-Beer Bewegung in Deutschland nicht so recht Fuß fassen und viele neu gegründete Brauereien sind schon wieder vom Markt verschwunden. In Berlin jedoch, konnte sich die Szene etablieren und viele der dort entstanden Brauereien am Markt behaupten. So auch die Berliner Berg Brauerei, von der mein heutiges Testbier, das Pils stammt. Einge der neuen Craft-Beer Brauereien haben darüber hinaus inzwischen erkannt, das sie nur mit Pale Ale und Co. am Markt schwer überleben können und die Deutschen nach wie vor eher Lust auf Pils, Lager und Co. haben. Daher haben einige nun auch diese Biersorten im Programm, wenn auch teilweise etwas anders interpretiert. Das Bantam Pils der Berliner Berg Brauerei ist so ein Bier, denn es ist etwas leichter als übliche Pilsbiere und hat einen Alkoholgehalt von nur 4%.

Zur Optik: Ich habe ein naturtrübes, helloragenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat ein blumiges, fruchtiges Aroma.

Zum Geschmack: Es ist hopfig prickelnd im Antrunk, während es dann im weiteren Trinkverlauf ein wenig hopfiger wird. Die Hopfenbittere ist aber angenehm gestaltet. Es ist sehr angenehm leicht im Köprer, aber irgendwie finde ich es auch ein wenig pappig im Mundgefühl. Das klingt jedoch nur sehr leicht an und beeinflusst den Geschmack nicht wirklich. Auch gegen Ende hat man ein gutes Pils mit einem blumig fruchtigen Hopfenaroma das nicht zu bitter schmeckt und schön frisch-aromatisch daherkommt.

Zum Fazit: Das Bier wirkt auf mich sehr erfrischend mit schönem fruchtig-blumigen Hopfenaroma. Der Körper ist leicht, aber das ist bei einem Pils auch in Ordnung. Lediglich, das etwas pappige Mundgefühl stört ein wenig. Ich gebe hierfür 4 Sterne.