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Vocation Love & Hate

Im heutigen Biertest gibt es wieder einen Biertest bei dem ich mich bei meinem treuen Bierspender bedanken muss, der mich regelmäßig mit neuen Bieren versorgt. Dieses Mal geht es wieder nach England zur Vocation Brewery von der schon das Life & Death verkostet wurde. Mit dem Love & Hate habe ich dabei heute ein New England Pale Ale vor mir stehen. Der Alkoholgehalt beträgt 7,2%.

Zur Optik: Man hat ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat einen nur sehr kurzlebigen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein Mix aus grasigen und fruchtigen Noten. Der Hopfen wirkt sehr frisch. Die Fruchtnoten gehen in Richtung Ananas aber auch Passionsfrucht und Nektarine.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck wirkt es sehr saftig und fruchtig. Im Abgang ist es noch etwas bitter. Der Körper ist kräftig, aber passt sehr gut zum Bier. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein fruchtig herbes Bier, wobei der Geschmack eher auf dem herben Aroma liegt. Es ist in gewisser Weise auch etwas saftig. Vor allem im Nachgang wenn die bitteren Aromen verschwinden. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann etwas zu grasig und man hat etwas blattige Noten auf der Zunge.

Zum Fazit: Ein wirklich ganz gutes Pale Ale das sowohl fruchtige, als auch grasige Noten hat und so die Varietät des Hopfens zum Vorschein bringt. Ich gebe diesem Bier 4 Sterne. 

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Perle Hop Lemondrop

20190211_145606.jpgIm heutigen Biertest wagen wir den Sprung über den Rhein ins französische Elsass, genauer gesagt nach Straßbourg. Die dortige Brauerei Perle, von der mein heutiges Bier stammt ist eigentlich eine alteingesessene Marke, die vom Urenkel des Brauerei Gründers 2009 wieder zum Leben erweckt wurde, nachdem sie in den 1970er Jahren geschlossen worden war. Christian Artzner, Gründer und Braumeister von Perle braut dabei vor allem auch hopfenbetonte Biere. Eines davon ist die Hop Perle Serie, eine Reihe von Single Hop Pale Ales, bei dem jedes Mal ein anderer Hopfen verwendet wurde. In meinem heutigen Fall ist das die Hopfensorte Lemondrop. Der Alkoholgehalt beläuft sich dabei auf 6,2%.

Zur Optik: EIn hellorangenes Bier, Es ist naturtrüb und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Wie zu erwarten hat man einen sehr zitronigen Geruch in der Nase. Es ist nicht richtig intensiv, aber schon einen gute Portion.

Zum Geschmack: Auch hier hat man im ersten Eindruck eindeutige zitronige Noten, die leicht süßlich sind. Im Nachgang kommt dann aber auch noch eine Bittere hinzu, sowie leicht säuerliche Note die einer typischen Zitrone entspricht. Es hat dazu noch etwas leicht süßliche, an Pflaume erinnernde Geschmacksnuancen die dazu kommen. Die Kohlensäure ist vergleichsweise hoch, passt aber ganz gut zu den Zitrusnoten.

Zum Fazit: Ein Bier, welches nicht überraschend nach Zitrus schmeckt. Mir ist die Note aber nicht intensiv genug, auch wenn sie dafür recht dezent ist und das Bier so zu einem eher unkomplizierten Trinkerlebniss macht. Ich gebe dem Ganzen 3 Sterne

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Inselbrauerei Strandgut

Zum heutigen Tag des Meeres, habe ich mir gedacht ist es doch passend mal wieder ein Bier der Rügener Inselbrauerei zu verkosten. Der Name des Bieres Strandgut passt natürlich auch ganz gut zum Thema. Das besondere an diesem Bier, welches als Wood Pale Ale bezeichnet wird, ist nicht etwa seine Fasslagerung, sondern hier kommen die Fässer zu kleinen Stücken zerhackt gleich direkt mit in den Sud. Natürlich geschieht das Ganze so, dass man am Ende keine Holzbröckelchen in der Flasche hat. Die Portwein und Whiskyfässer geben aber sehr wohl ihre Aromen an das Bier ab. Mit einem Alkoholgehalt von 5,6% ist auch nicht so schwer wie die sonst üblichen Biere dieser Kategorie.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Im ersten Eindruck hat man eine erwartungsgemäß sehr holzige Note, die an Holzkohle erinnert. Man hat aber auch eine Fassnote die leicht karamellig riecht und vanillige Einflüsse hat.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich dieser holzige, süßliche Geschmack der von diesen Fassnoten stammt. Man hat so etwas karamelliges und vanilliges, das genau so schmeckt wie bei fassgelagerten Bieren. Ob das nun typisch für eine bestimmte Sorte von Fass ist kann ich aber nicht genau sagen. Der Abgang ist eventuell  etwas zu süß. Es ist hier fast schon ein wenig zuckrig und ich würde mir wünschen das sich das noch etwas rauchiger bzw. holziger gestaltet. Die Kohlensäure ist zwar da, aber es fehlt mir einfach ein Gegenpol zur Süße.

Zum Fazit: Ein wirklich extrem spannendes Bier, das ohne Fasslagerung aber genau diese Noten mitbringt die man davon erwartet. Sicher nicht ganz so intensiv, aber dafür muss man hier auch nicht so tief in die Tasche greifen. Mir ist es etwas zu süß, aber ansonsten ist es wirklich klasse. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Schwarzbräu Ex & Hop

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal in den schwäbischen Teil Bayerns. Es gibt ein Bier der Schwarzbräu aus Zusmarshausen in der Nähe von Augsburg. Die Brauerei dürften einige schon einmal gesehen haben, da sie unübersehbar direkt neben der A8 liegt und das Markenzeichen des Betriebes, der schwarze Fahnenschwinger weithin zu erkennen ist. Die Privatbrauerei stellt neben ihrem umfassenden Sortiment an klassichen Bieren auch die ein oder andere Spezialiät her, so mein heutoges Testobjekt, das Ex & Hop. Beim Ex & Hop handelt es sich um eine laut Brauerei „bayerische“ Interpretation eines Pale Ales. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Man hat ein leicht trübes, goldenes Bier. Es hat dabei einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht fruchtiges aroma, gepaart mit einer sehr grasigen Note, die sehr frisch wirkt.

Zum Geschmack: Ein leicht hopfiges Aroma mit deutlicher grasiger Musterung, man hat den Eindruck einer frisch gemähten Wiese. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man die grasig hopfigen Noten, gepaart mit schönen leicht frischen Anklängen. Es schmeckt allgemein sehr sehr frisch. Dieser Eindruck bestätigt sich weiterhin und die Kohlensäure ist nur recht moderat vorhanden. Auch gegen Ende ist es ein durchaus grasig-fruchtiges Bier, wobei da etwas getreidges durchkommt. Der Malzkörper ist dabei zurückhalten, aber so präsent, dass es nicht zu wässrig wird und der Hopfen seine volle Wirkung entfalten kann.

Zum Fazit: Man hat ein wunderbar grasiges Bier, bei dem man vor allem seine frische Schmeckt, dieses Aroma von saftigen Wiesen und dieser leicht tropische Touch verliehen dem Bier wirklich ein sehr frisches Hopfenaroma. Wer so etwas mag ist hier ganz gut aufgehoben. Ich gebe dem Ganzen 4 Sterne.

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Superfreunde Hang Loose

Bei meinem heutigen Biertest wird es australisch und doch bleiben wir irgendwie in Deutschland. Das heutige Bier das Hang Loose von den Superfreunden vereint beides. Der Name des Bieres kommt daher, das bei diesem Pale Ale die australische Hopfensorte Ella verwendet wurde. Hergestellt wird das Ganze von den Superfreunden einem Hamburger Brauprojekt, die als Gipsybrauer durch deutsche Lande zeihen und freie Braukapazitäten ausnutzen. Das Hang Loose hat einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, welches leicht tropische Einflüsse hat. Man hat vor allem Noten von Kiwi wie ich finde. Dazu kommt Mango und Melone.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bleibt es ein herbes Bier, welches eine gewisse Fruchtigkeit versprüht. Man hat auf der einen Seite hopfige und grasige Noten, die aber immer von obstigen Noten umrahmt werden. Man hat vor allem Melone und Kiwi im Mund. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein einer spritzig bitteres Bier.

Zum Fazit: Ein leichtes Bier, dem es keines Wegs am Tiefgang fehlt. Die Fruchtaromatik ist recht gut getroffen und auch die bittere kommt nicht zu kurz. Dennoch bleibt es irgendwie auch nur ein Standard Pale Ale ohne groß aufzufallen. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Ravenkraft Draufgängerin

Im heutigen Biertest gibt es dieses Mal ein Bier des fränkischen Brauprojekts Ravenkraft. Ravenkraft, das sind die Freunde aus der Nürnberger Gegend, die die fränkisches Bierwelt neu beleben möchten. Der Name Ravenkraft leitet sich aus dem Nachname eines der Gründer ab. Bei meinem heutigen Bier, der Draufgängerin handelt es sich um ein Pale Ale mit einem Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Man hat ein sehr schaumiges Bier, das fällt sofort auf und sticht ins Auge. Ansonsten ist es trüb und hat eine mattgold bis bernstein orangene Farbe.

Zum Geruch: Es ist fruchtig orangig im ersten Gesamteindruck. Dazu leichte getreidige Noten, jedoch sind diese Zitrus- und Orangennoten dominant. Es kommen leichte Honignoten noch dazu

Zum Geschmack: Es ist sehr spritzig und gleichzeitig herb bitter. Es erinnert vom ersten Eindruck stark an ein Saisonbier, auch wenn es natürlich keines ist. Es ist fast schon ein wenig zu spritzig und die Kohlensäure überspielt den Geschmack für mich ein wenig zu arg. Der Abgang ist sehr herb bitter und das geht auch nach dem hinunterschlucken noch ein wenig im Rachen umher. Nachdem sich die zunächst sehr hohe Kohlensäure ein wenig gelegt hat, kommt der Hopfen noch mehr durch und es ist auch ein ganz leichte Fruchtigkeit zu schmecken.

Zum Fazit: Mir ist hier die Kohlensäure einfach ein wenig zu hoch und auch sonst finde ich das Bier einfach nicht genug ausbalanciert. Ich kann hierfür leider nur 2 Sterne vergeben.

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Hanscraft Bohemia Crown

Im heutigen Biertest gibt es, nach dem ich bereits das Gegenstück Yakima River verkostet habe nun die Bohemia Crown. Die Bohemia Crown ist genau gleich gebraut wie der Yakima River, nur die Hopfensorten unterscheiden sich. Als ob man es ahnen könnte wurde beim Bohamia Crown ausschließlich tschechische Aromahopfen verwendet. Der Alkoholgehalt des DDH Pale Ales liegt bei 6,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein  fruchtiges Bier das aber auch harzigen Noten hat. Dazu kommen noch florale, aber auch gewürzige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es hier ein kantiges und sehr florales Bier mit einer leichten Frucht und Gewürzaromatik. Mir stechen hier vor allem Noten in Richtung Orange oder ähnlichen Früchten heraus, die von dieser floralen Note unterlegt werden. Hinten raus könnte es kräftiger bzw. aromatischer sein. Im weiteren Trinkverlauf ist es auch ein wenig ein herberes Bier, wobei es dann auch fruchtige Noten hat. Es fehlt aber auch irgendwie ein Malzbett. Es ist im Abgang eher trocken, aber auch harzig.

Zum Fazit: Wer auf eher trockenere Pale Ales steht, die ihre Betonung auf die Bittere anstatt auf die Fruchtigkeit legen, ist hier ganz gut aufgehoben. Mir persönlich fehlt aber ein bisschen die Aromatik und es ist zu bitter und floral, sodass andere Geschmacksnuancen gar keine Chance haben. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Frau Gruber Green is Lord

Im heutigen Biertest gibt es dieses Mal ein Bier des Projekts Frau Gruber. Frau Gruber, das sind Enzo Frauenschuh und Matthias Gruber. Von ihren Nachnamen stammt auch der etwas ungewöhnliche Name. Neben ihren Bieren betreiben die beiden außerdem noch den Bierversand Liquid Hops. Gebraut werden die Biere wiederum bei der Camba Old Factory im bayerischen Gundelfingen. Aus dem ständig wechselnden Sortiment, welches ausschließlich in Dosen zu haben ist möchte ich heute das Green is Lord verkosten. Bei diesem Bier handelt es sich um ein Pale Ale mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Hell oranges Bier, welches sehr trüb ist. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein intensives Hopfenaroma, dass sowohl fruchtige, als auch leicht herbe Noten hat. Man hat Noten von Zitrus, Maracuja, Orange und ganz leicht Ananas. Aber auch ein wenig Florale und grasige Aromen hat man.

Zum Geschmack: Ein sehr intensives Bier, in welchem sehr schön das ätherische und leicht ölige des Aromahopfens durch kommt. Von den Früchten macht am klarsten zunächst einmal die Maracuja bemerkbar, welche sich vor allem in der Gaumengegend aufdrängt. Natürlich hat man auch ein Hopfenbittere, welche aber sehr weich und fein abgestimmt daherkommt und so gut wie gar nicht am Gaumen kratzt. Auch das Malz und die Hefe geben eine ganz feine Nuance bei, die in die Fruchtigkeit gut eingebettet ist, sodass der Hopfen sein ganzes Aroma entfalten kann.

Zum Fazit: Ein wirklich schönes und harmonisches Pale Ale, das eine überraschende Geschmackstiefe und Varietät bietet. Man hat nicht nur bittere Noten, sondern auch eine schöne Fruchtigkeit. Ich gebe dem ganzen 4 Sterne.

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Emma Heimspiel

In Zeiten der Coronakrise wird momentan jeder Abend zum Heimspiel, daher werde ich heute auch ein Bier verkosten das diesen wunderbaren Namen trägt. Gebraut wird das Bier von Emma – Biere ohne Bart. Ohne Bart deswegen, weil die Person hinter dem Bier eine Frau ist. Almut Zinn ist die Frau, die die Biere braut und mit dem Heimspiel hat sie auch ein Pale Ale im Sortiment. Heimspiel heißt es deswegen, weil es ein German Pale Ale ist und folgerichtig nur Zutaten aus Deutschland verwendet wurden. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8%.

Zur Optik: Ein hellorangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Einen sehr fruchtigen Geruch habe ich in der Nase. Ich rieche Ananas und Pfirsich, dazu etwas Honigmelone. Bei genauerem hinriechen kommt noch etwas Aprikose

Zum Geschmack: Hier ist es dann zunächst vor allem im Antrunk recht zitruslastig. Die Aprikose und Ananas klingen immer wieder mal an, aber nur beiläufig. Der Nachgang gestaltet sich als sehr trocken. Der Hopfen hinterlässt Grapefruitnoten. Im weiteren Trinkverlauf ist die Bittere nicht mehr so dominant und es kommt etwas von diesem feinsüßlich, fruchtigen Geschmack durch. Die Kohlensäure ist perfekt dossiert und macht dieses Bier so sehr süffig, aber auch nicht wässrig. Es ist sehr erfrischend.

Zum Fazit: Ein Bier mit schönen Fruchtnoten und hier und da ist es auch leicht bitter. Es ist sehr erfrischend und ein wirklich gutes Sommerbier. ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Superfreunde Devil Horns

Im heutigen Biertest gibt es mit dem Devil Horns wieder ein Double dry hopped Pale Ale. Im übrigen ist es  auch das erste Bier der Superfreunde, welches in der Dose erhältlich ist, den anders als ihr Ruf ist die Dose eigentlich die beste Verpackung für Bier, vor allem wegen der frische. Das Bier selbst ist streng limitiert und so gibt es nur 1500 Dosen dieses Gebräus. Gebraut wurde es in der Wittorfer Brauerei im Schleswig Holsteinischen Neumünster. Der Alkoholgehalt beträgt 5,8%.

Zur Optik: Naturtrübes, oranges Bier mit einem ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges Bier. Es ist leicht fruchtig angehaucht, ein bisschen bitterhopfig und leicht blumig.

Zum Geschmack: Es ist fruchtig, aber nur leicht angehaucht. Es hat aber etwas saftiges ja sogar Milkshakeartiges. Im Abgang prickelt es leicht. Es ist auf der einen Seite nicht wirklich spritzig auf der anderen Seite aber sehr sehr fruchtig. Man schmeckt Noten von Maracuja und Ananas, aber auch eine leichte Zitrone ist dabei. Es ist erstaunlich leicht im Körper, aber die fehlende Kohlensäure lässt es hinten heraus etwas pampig werden.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr saftiges und fruchtiges Bier. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr. Auf der anderen Seite fehlt mir ein bisschen die Kohlensäure oder ein anderer Gegenpart. für die tolle Fruchtigkeit reicht es aber für 4 Sterne.