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Kitzmann Helles Lager

Vom Erlanger Kultbier Kitzmann, das seit dem Ende der Brauerei 2018 in Kulmbach gebraut wird habe ich im fogenden Test das Helle Lager. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, aber auch leicht gerstiger etwas zuckrig estriger der sich in der Nase zeigt.

Zum Geschmack: Auch hier hat man einen Mix aus getreidigen und dieser erdigen, irgendwie auch säuerlich gurkigen Note. Dazu kommt aber auch ein komischer Beigeschmack und es schmeckt sehr erdig am Gaumen und irgendwie sehr sehr pappig. Man hat immer diesen sehr komisch Beigeschmack, der einfach irgendwie auch künstlich und chemisch schmeckt.

Zum Fazit: Ehrlich gesagt wundert es mich bei diesem Bier nicht, warum die Brauerei dicht gemacht hat. Es hat einen wirklich undefinierbaren, nicht natürlich wirkenden Beigeschmack, der absolut nicht wohlschmeckend ist. So ist es wirklich auch ein bisschen eklig. Ich gebe dem Bier daher auch nur eine Wertung von 1 Stern.

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Inselbier Inselgold

Mit meinem nächsten Biertest mache ich einen Abstecher zum Bodensee. Vom Inselbier von der Reichenau wird es heute das Inselgold geben. Stilistisch ist es ein Amber Lager, das einen Alkoholgehalt von 5,3% aufweist.

Zur Optik: Ein trübes, goldenes bis dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig hefiges Aroma, das urig wirkt. Es hat ganz leichte Zitrusaromen.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist ein ganz schön spritziges und sprudeliges Bier. Es hängt leicht am Gaumen nach und hat für mich auch etwas sektartiges. Es hat auch im weiteren Trinkverlauf dieses sektartige und diesen sehr hohen Kohlensäureanteil, der durchaus störend ist. So bekomme ich die leichten Malznoten nur sehr marginal mit.

Zum Geschmack: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 2 Sternen. So richtig überzeugt es mich nicht. Mit ist das zu wenig und es schmeckt auch nicht frisch, trotz viel zu viel Kohlensäure.

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Berliner Pranke

Ob es nun einen neuen Trend zu starken Biere gibt? Ich weiß es nicht, aber jedenfalls hat sich die Radeberger Gruppe, die das Berliner Pilsner braut, dazu entschieden mit der Berliner Pranke ein neues Bier auf den Markt zu bringen, das sich dadurch auszeichnet, das es einen Alkoholgehalt von 6% hat.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes bis goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat ein sehr brotiges, keksiges Aroma in der Nase wie ich finde.

Zum Geschmack: Ein mildes, kräftiges Aroma. Es hat aber eine komischen zunächst metallischen, dann etwas ins süßliche gehenden Nachgang. Es ist ein Bier, das im Körper kräftig wirkt, aber im Abgang eine Süße hat, die nicht so richtig passend wirkt und etwas deplatziert ist. Ansonsten ist das im Gesamteindruck eher mild.

Zum Fazit: Im Gesamteindruck betrachtet ist das Bier geschmacklich mild und eher zurückhaltend. Der Abgang ist süßlich und hat wie erwähnt einen komischen metallische Beigeschmack, der eventuell auch leicht alkoholisch wirkt. Es verfügt im Nachgang zudem über eine Restsüße, die sich unangenehm an den Gaumen klebt. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.

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Bergquell 1846

Zum 170 jährigen Betriebsjubiläum hat die Bergquellbrauerei aus dem sächsischen Löbau ein neues Bier auf den Markt gebracht. Das 1846 Hell. In jenem Jahr wurde auch die Brauerei in Löbau erbaut. Unter wechselnden Besitzern firmierte die Brauerei bis zum 2 Weltkrieg als Aktiengesellschaft, ehe sie zunächst teil- und später komplett verstaatlicht wurde. Nachdem nach der Wende aufgrund von massiv veralteten Anlagen und einem hohen Schuldenberg das Ende der Brauerei besiegelt schien, braute die Brauerei erstmals seit 7 Jahren ab 1996 auf einer komplett neu errichteten Produktionsanlage wieder selbst Bier. Seit 1999 ist die Brauerei in Besitz von Steffen Dittmar der die Brauerei in ruhigere Fahrwasser geführt hat und den Betrieb zu einer großen Regionalbrauerei entwickelt hat. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein leicht getreidig brotiges Aroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem etwas würzigen Aroma, das leicht bitter am Gaumen ist und das eine gute Portion Hopfen auch im Nachgang hat. Der Körper des Bieres ist angenehm schlank. Das Malz schmecke ich in den ersten Schlücken nicht wirklich heraus, kommt es doch eher über einen etwas bitteren Hopfen, der fast schon ein wenig aromatisch wirkt. Das Bier ist kernig würzig. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein durchaus annehmbares Bier, das aber doch eher ein würziges Getränk ist.

Zum Fazit: Ein würziges Helles. Ich finde Helle Biere, die nicht zu süß sind und eine eher würzige Komponente haben durchaus ansprechend und so überzeugt mich auch dieses Bier mit seiner feinen Hopfenwürze. Das Malz kommt aber gar nicht zum tragen und das bemängele ich hier ein bisschen. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Zywiec

Für meinen nächsten Biertest bleibe ich geografisch in den Karpten. Allerdings wechsle ich den Standort von Rumänien zu den zu den polnischen Ausläufern der Westkarpaten gehörenden Beskiden. Im dortigen Dreiländereck Polen-Tschechien-Slowakei befindet sich die Stadt Zywiec. Die dortige Brauerei ist eine der größten Polens, ihre Historie ist aber eng mit dem Geschlecht der Habsburger verbunden, die das Gebiet gut 200 Jahre beherrschten. Gegründet im Jahre 1856 durch Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen verblieb die Brauerei auch nach dem Ende des ersten Weltkrieges, als das Gebiet um Zywiec an das wiedererrichtete Polen fiel, im Besitz der Habsburger. Erst die Sowjetische Besatzungsmacht enteignete sie im Jahre 1944 und die Brauerei wurde Teil eines Volkseigenen Betriebes. Nach der politischen Wende versuchten die Habsburger vom Polnischen Staat für die Enteignung zu einzuklagen. Bevor es zum Prozess kam einigte man sich jedoch außergerichtlich. In den 1990er Jahren wurde die reprivatisierte Brauerei schließlich von Heineken übernommen und gehört dem niederländischen Bierkonzern bis heute an. Das Zywiec Lager ist das bekannteste Bier der Brauerei. Erwähnenswert ist auch das Logo der Brauerei, das ein Tanzpaar zeigt, das in typisch Krakauer Tracht einen in der Gegend üblichen Volkstanz vorführt. Dazu kommen drei Tannen welche für die polnischen Beskiden stehen. Der Alkoholgehalt von Zywiec liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht getreidig und brotig, irgendwie aber auch verbrannt und ledrig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit leicht getreidiger Note. Ansonsten tendiert das Bier aber je länger der Geschmack anhält in eine nichtssagende Richtung. Das Bier ist auch im weiteren Trinkverlauf nur leicht getreidig und ansonsten eher nichtssagend. Gegen Ende fehlt es dem Bier vor allem an Kohlensäure und es wird schnell schal. Auch ist der Hopfen im Abgang ist nicht so gut abgestimmt und hängt leicht unangenehm am Gaumen nach. Dazu wirkt es auch etwas alkoholisch.

Zum Fazit: Nein so richtig überzeugt bin ich vom Zywiec wirklich nicht. Ist es am Anfang noch eher verhalten und nichtssagend, wird es gegen Ende auch etwas eklig, wozu vor allem der unangenehm nachhängende Hopfen beiträgt. Dazu ist die Kohlensäure recht schnell verschwunden und das Bier wird schal. Von mir gibt’s dafür nur 2 Sterne.

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Urban Chestnut Grünhopfen

Wolnzach ist das Zentrum des Bayerischen Hopfenanbaus in der Hallertau. Mitten im größten Hopfenanbau der Welt gelegen, finden sich vor Ort neben viele Hopfenbauern auch das deutsche Hopfenmuseum sowie das Hopfenforschungszentrum. Natürlich wird vor Ort auch Bier gebraut, nämlich von der Urban Chestnut Brauerei. Diese übernahm im Jahre 2014 die Bürgerbräu und ist ein Ableger einer gleichnamigen US Craftbrauerei, die von einem in die USA ausgewanderten deutschen Braumeister gegründet wurde. So entstehen hier viele Spannende Biersorten, vor allem klassische, die neu und anders interpretiert werden. So auch mein heutiges Testbier, das Grünhopfen. Stilistisch ein Pils, wird der zum brauen verwendete Hopfen erntefrisch direkt vom Feld zum Sudkessel gebracht. Ganze 3 verschiedene Hopfensorten kommen hierbei zum Einsatz. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,7%.

Zur Optik. Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch. Es riecht fruchtig grasig. Man hat Orange oder Mandarine in der Nase.

Zum Geschmack: Ein erfrischendes Bier mit guter Kohlensäure und einem würzig grasigen Abgang. Das Bier wirkt sehr erfrischend und belebend. Es ist etwas herb im Abgang und hat auch eine eichte süße. Der Körper ist schlank und das Malz spielt hie nur eine sehr untergeordnete Rolle. Mich überzeugen hier vor allem die schönen grasigen, saftigen Hopfennote, die in Richtung Abgang auch Hopfenherbe mitbringen. Dennoch ist das Mundgefühl nicht trocken sondern saftig.

Zum Fazit. Ein wirklich vorzügliches Bier. Es wirkt sehr frisch und ist auch süffig. Man schmeckt wirklich wie frisch der Hopfen hier in den Sudkessel gekommen ist , da es im Mundegfühl sehr saftig wirkt und die grasig floralen Noten im Abgang perfekt zur Geltung kommen. Dazu bringt es die für ein Pils notwendigen Hopfenbittere mit. Ich gebe ihm die volle Punktzahl von 5 Sternen und kann auch die anderen Biere dieser Brauerei nur empfehlen, welche zu einem späteren Zeitpunkt noch vorgestellt werden.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Estrella Galicia Especial

Estrella scheint in Spanien ein beliebter Markenname für Bier zu sein. So gibt es neben Estrella Damm aus Barcelona auch Estrella Galicia. Gebraut wird das Bier, man könnte es ahnen, in Galizien, dem äußersten Nordwesten Spaniens. Die Brauerei die hinter dem Bier steckt, nennt sich Hijos de Rivera und sitzt in A Coruna, der Hauptstadt Galiziens. Gegründet wurde die Brauerei bereits im Jahre 1906. Im Gegensatz zu vielen anderen Internationalen Brauereien, befindet sich diese noch immer im Besitz der Familie von Gründer Jose Maria Rivera Coral. Die Marke Estrella Galicia ist hingegen noch nicht so alt und wurde erst im Jahre 1972 eingeführt. Bekanntestes Produkt der Brauerei ist das Especial, ein klassisches untergäriges Lagerbier mit einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas hopfiges Aroma zeigt sich in der Nase. Dazu kommt eine leicht florale Note.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das durchaus in die hopfige Richtung geht. Der Hopfen ist dabei aber etwas komisch bitter, vor allem wenn es in Richtung Abgang am Gaumen geht. Hier wirkt er etwas metallisch. Ansonsten ist das Bier im Körper doch überraschend leicht und ehrlich gesagt auch etwas nichtssagend. Aber bis auf den leicht metallisch schmeckenden Hopfen ist es absolut genießbar und keine Fehlaromen oder ähnliches. Dazu ist die Kohlensäure gut prickelnd.

Zum Fazit: Das kann man durchaus machen. In Spanien wie ich finde eines der besseren Biere und man merkt, das hier kein großer Konzern die Finger in Spiel hat. Es ist zwar etwas farblos, aber dennoch ist es überraschend hopfig. Es ist weit entfernt von einer dünnen, nichtsschmeckenden Einheitsplörre, wie es sie auch in Spanien vielfach gibt. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Brewdog One More Minute

Das India Pale Lager One More Minute, eine Kollaboration von Brewdog und den Superfreunden aus Hamburg, wird mein nächstes Testbier sein. Stilistisch soll es die Neuinterpretation eines klassischen Pilsbieres sein, das mit einer ordentlichen Portion Aromahopfen gebraut wird. Mit 5,6% Alkohol ist es aber für ein Lager bzw. Pilsbier etwas stark, aber schauen wir mal wie es schmeckt.

Zur Optik: Ein trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiges Aroma. Man hat Äpfel, etwas leicht tropisches und auch Anflüge von gerteidigen Noten sind vorhanden,

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier mit getreidigen Noten, das von einer schönen Malzsüße umspült wird. Man hat ein Bier mit einer schönen Portion Hopfen, der gegen Ende auch präsenter und bitterer wird. Aber auch der Körper des Bieres ist vollmundig Die Fruchtigkeit ist leicht vorhanden, nimmt im weiteren Trinkverlauf aber ab. Man hat ein Bier mit einer bitter aromatische Hopfennote im Abgang, das aber dennoch in rundes fruchtig harmonisches Mundgefühl übergeht.

Zum Fazit: Ein leckeres knackig hopfiges bis fruchtiges Lagerbier. Für richtiges Pils ist der Körper dann doch zu präsent und kräftig, was dennoch den Geschmack aber in keinster Weise schmälert. Von mir gibts 4 Sterne.

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Schlappeseppel Sommerlager

Auszubildende müssen in vielen Handwerksberufen zum Abschluss der Lehrzeit ein Gesellenstück anfertigen, um zu beweisen, das sie in der Lehre alles wichtige gelernt haben, was es zur Ausübung des Berufs braucht. Das ist auch bei den Brauern von Schlappeseppel so und so gibt es jedes Jahr eine Sonderedition, die vom jeweiligen Abschlussjahrgang jener Lehrlinge entwickelt und gebraut wird, die ihre Lehre bei der Eder und Heylands Brauerei, welche die Schlappeseppelbiere braut, erfolgreich abgeschlossen haben. So ist das Sommerlager entstanden das auch gut zur Jahreszeit passt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma. Man hat Noten von Mandarine Grapefruit und etwas tropisches. Das Mandrinenaroma hat hier dominanten Status.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes Bier. Es ist geschmacklich nicht so fruchtig wie im Geruch. Eher fast ein wenig langweilig. Ich habe ein Bier, das etwas herb ist. Man hat Zitrusnoten im Abgang, die aber noch eher leichter sind. Es ist ein Bier, welches auf mich einen sehr frischen Eindruck macht. Es prickelt leicht am Gaumen und hin und wieder kommt das Zitrusaroma durch. Auch hat es etwas leicht beeriges.

Zum Fazit. Die Geruch des Bieres ist wirklich fantastisch. Der Geschmack ist leider etwas langweilig und hier könnte durchaus mehr kommen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Bischofshof Regensburger Premium

Das Regensburger Premium Lager, neuerdings auch als Helles zu haben, ist das nächste Bier, welches ich auf meiner Testagenda habe. Gebraut wird es von der Brauerei Bischofshof. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßliches und vor allem getreidiges Aroma. Es ist sehr brotig mit leichten süßlichen Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auch hier ein sehr bortiges Bier mit einem Aroma, was im Abgang brotig, aber auch leicht tostig ist und Plätzchenteig erinnert. Es hängt leicht am Gaumen. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein Bier mit brotig süßlichen Noten, dem aber gegen Ende die Kohlensäure abgeht und es so ein doch eher zähes Trinkvergügen wird, das mit zu lange am Gaumen hängt und schon etwas lack wirkt.

Zum Fazit: Mir fehlt beim Bier eindeutig die Kohlensäure. Am Anfang ist sie noch etwas da, jedoch tritt sie gegen Ende immer mehr in den Hintergrund, bis das Bier irgendwann nur noch schwer zu trinken ist. Von mir gibts hier nur 2 Sterne.