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Zum Löwenbräu Schwarzer Löwe

Seit 1747 wird in der Löwenbrauerei in Adelsdorf-Neuhaus schon Bier gebraut. Neben dem Standardsortiment gibt es auch ein alle 2 Monate wechselndes Spezialbier. Im Januar und Februar ist dies der Schwarze Löwe. Dieser kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen leichten weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht schokoladig und etwas röstig zeigt sich das Bier in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe einen sehr aromatischen ersten Eindruck mit einer ausgeprägten Schokoladenaromatik und etwas Lakritz im Ab- und Nachgang. Die Kohlensäure ist recht gut dosiert. Der Malzkörper ist vollmundig, leicht süßlich und verhindert einen zu trockenen Abgang, der dennoch von röstigen Noten begleitet wird. Im Antrunk ist das Bier noch etwas süßlich, bevor im Abgang dann eine feine Röstaromatik durchkommt. Diese kann sich aber nicht gegen das süßliche Malzaroma und die Lakritznoten durchsetzen. Insgesamt ist das Bier auch bis zum Ende hin süffig und zeichnet sich durch einen süßlichen Malzkörper aus, der im Abgang weiterhin etwas röstig ist. Der Körper zeichnet sich relativ vollmundig und ist somit eher an ein dunkles angelegt, als ein klassisches Schwarzbier. Insgesamt hat das Bier eine ganz leichte Kaffee bzw. Röstnote. Erst im Nachgang tritt diese teilweise zu Tage. Dominiert wird das Bier von einem vollmundigen, leicht süßlichen Malzkörper der durchaus auch Lakritznoten hat. Dennoch ist Röstnote nicht zu vernachlässigen, auch wenn ich mir hier noch eine stärkere Betonung gewünscht hätte.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Schwarzes. Zur Höchstnote hätte ich mir noch eine stärkere Betonung der Röstmalznote gewünscht. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen.

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Huppendorfer Zwickl

Mein nächster Biertest führt mich wieder zu einem alten Bekannten, der Brauerei Grasser aus Huppendorf. Wieder einmal heißt es also ein Bier aus dem Landkreis Bamberg, der Region mit der weltweit höchsten Brauereiendichte. Das ein oder andere Bier des Hauses hat schon den Weg in mein Glas gefunden, so wie dieses Mal nun das Zwickl. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen durchaus passablen weiße Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht in der Nase hefig mit leichtem Zitrustouch.

Zum Geschmack: Das Bier ist im ersten Eindruck würzig und durchaus sehr lebendig. Im ersten Eindruck wirkt die Kohlensäure sehr lebendig, nimmt sich dann aber ein wenig zurück, was das Bier deutlich bekömmlicher macht. Dann entsteht auch ein durchaus würzig süßlicher Abgang der auch lange anhält. Der Körper ist eher etwas leicht, aber dennoch wirkt das Bier durchaus vollmundig. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man ein vollmudiges Bier, mit einem etwas süßlichen Abgang. Es hat hier auch etwas leicht fruchtige Noten.

Zum Fazit: Von mir gibt es die Wertung von 4 Sternen und damit natürlich auch eine Trinkempfehlung. Ein super süffiges Kellerbier, das dennoch auch eine gewisse Würze im Gaumen hat. Die Kohlensäure ist mir am Anfang etwas zu viel, pendelt sich dann aber sehr gut ein.

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Lang Bräu Burggraf Dunkel

Vor rund einem Jahr traf die für Mai letzten Jahres angekündigte Schließung der Lang Bräu aus Schönbrunn die Fans der Marke hart. Die Brüder Richard und Rudolf Hopf sahen sich mehr in der Lage, die fälligen Investitionen, die für eine Modernisierung der Brauerei notwendig gewesen wirtschaftlich seriös zu stemmen. Daher war der Schritt der Betriebsschließung unumgänglich, obwohl die Marke durch geschicktes Marketing auch weit über die eigenen Ortsgrenzen hinaus ihre Fans hatte, die regelmäßig nach Schönbrunn kamen um ihre Biervorräte aufzufüllen. Inzwischen kann man aber immerhin im nach war vor betriebenen Brauereigasthof ein paar Sorten Langbräus vom Fass verkosten, welche nun nach der Originalrezeptur bei der Brauerei Jacob gebraut werden. Auch ich habe mir kurz Betriebsschließung noch einige Flaschen Langbräu gesichert und mich durch das Sortiment getestet. Dieses Mal ist nun das Burggraf Dunkel an der Reihe, das einen Alkoholgehalt von 5,5% besitzt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier. Es hat keinen besonders ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht etwas süßlich und leicht broitg. Mehr nicht.

Zum Geschmack: Ich habe ein süffiges Bier, das nicht ganz so süßlich ist. Erst im Nachgang kommt langsam eine süßliche Malzigkeit mit etwas Toffeenoten versehene Aromatik dazu. Das Bier erinnert geschmacklich an Malzkaffe. Es ist dabei nicht zu süß, hat aber auch keine ausgeprägte Würze. Es geht eher in die Richtung Malzbonbon oder Malzbier. Der Körper des Bieres hingen zeigt sich kräftig und vollmundig und den gesamtem Mundraum ausfüllend. Die Kohlensäure ist sehr passend dosiert und verleiht dem Bier eine gewisse Spritzigkeit. Im Nachgang kommt neben den brotigen süßliche Noten auch eine gewisse Röstaromatik durch, die Lust auf den nächsten Schluck macht. Mich hat da Bier sehr überzeug mit dieser süßmlazigen Note, die an Tofee, aber auch Brotkruste erinnert und der leicht süßliche Abgang gepaart mit dem etwas röstigen und vor allem langen Nachgang.

Zum Fazit: Schade das es das Bier nicht mehr gibt, denn in meinen Augen handelt es sich um ein wirklich gutes Dunkles, aber vielleicht schafft es dieses Bier ja auch mal an den Zapfhahn vom Brauereigasthof. Ich gebe ihm jedenfals 4 Sterne.

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Friedel Hell

Auch mein nächstes Testbier kommt aus Franken, dieses Mal aber von der Brauerei Friedel aus Zentbechhofen, ebenfalls in Mittelfranken. Im März letzten Jahres habe ich mit dem Vollbier das erste Mal ein Bier dieser Brauerei vorgestellt mit dem Hellen lege ich nun ein weiteres Bier nach. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen durchaus passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe ein etwas getrediges, leicht süßliches Aroma in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das sich im ersten Eindruck durchaus eher ein bisschen würzig zeigt. Es hat aber durchaus auch süßliche Komponenten. Mir gefällt aber vor allem der würzige, leicht bittere Hopfenansatz am Gaumen. Der Körper des Bieres ist schlank, die Kohlensäure prickelt auch ganz gut und macht das Bier durchaus auch süffig. Auch im weiteren Trinkverlauf zeigt sich ein durchaus süffiges Bier, dass durch eine würzigen Abgang abgerundet wird. Gegen Ende ist es aber dann etwas wenige herb und mehr süßlich. Trotzdem ist das Bier meiner Meinung nach perfekt ausbalanciert.

Zum Fazit: Ich bin überrascht. Eines der besten Hellen die ich bisher hatte. Hier stimmt einfach alles. Hopfennoten und Malzsüße sind perfekt ausbalanciert und es ist eindeutig als typisches Lagerbier erkennbar. Von mir gibt es daher auch die Höchstwertung von 5 Sternen für dieses Bier.

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Löwenbräu Buttenheim Weihnacht

Zum Abschluss des 2. Weihnachtsfeiertages habe ich noch einmal ein Weihnachtsbier im Test. Es stammt aus Franken, aus Buttenheim, der Geburtsstadt von Jeans Erfinder Levi Strauss. Eine der Brauereien der Stadt ist die Löwenbräu und von dieser stammt auch das nun folgende Weihnachtsbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat keinen wirklich besonderen Schaum.

Zum Geruc: Ein Bier mit intensiv malzigem Aroma, das auch leichte brotige Tendenzen aufweist. Ansonsten kommt im Geruch nur ein leichtes Karamellaroma durch.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier mit einem etwas bitteren Abgang. Ansonsten ist es eher getreidig, mehr schmeckt man zunächst nicht. Es ist im Abgang etwas herb und dadurch auch mit einer brotigen Nuance versehen, die an Schwarzbrot erinnert. Auf mich wirkt das Bier auch durchaus erfrischend, der Hopfen wirkt jedoch manchmal nicht richtig ausbalanciert. Im Körper finde ich, es ist ein Bier mit etwas bitteren Abgang, aber irgendwie passt das ganze nicht so recht zusammen.

Zum Fazit: Ein Bier mit einer Mischung als zunächst her malzigeren Noten, bevor es in Richtung Abgang doch auch hopfiger wird. Ich finde es aber unausbalanciert, gerade gegen Ende. Gibt bessere Festbiere. 3 Sterne.

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Göller Winterfestbier

Da sich nun pünktlich zu Weihnachten ein Kälteeinbruch einstellt, der zumindest in meiner Heimat auch von der ein oder anderen Schneeflocke begleitet wurde passt mein folgendes Testbier umso besser zum Weihnachtsfest. Denn die Brauerei Göller hat mit dem Winterfestbier aus ihrem Craftbierkalender auch ein Bier für den Monat Dezember im Programm, das sowohl zum Weihnachtsfest, als auch zur winterlichen, leicht angezuckerten Landschaft passt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rubin bis altgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe ein Bier, das sich in der Nase nussig und leicht karamellig zeigt.

Zum Geschmack: Das Bier hat einen etwas nussigen aber sehr schönen karamellig würzigen Abgang. Dazu kommt etwas von Lebkuchen und man hat auch einen etwas herbere bittere Würze am Gaumen. Das Bier hat einen kräftigen Körper und gefällt mir vor allem durch seinen würzigen Abgang mit diesem karamelligen Unterton, der sich dann auch im Nachgang schön im Mundraum ausbreitet.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. ein vollmundiges, leicht karamelliges, aber dennoch auch würziges Festbier. Mir weiß das durchaus sehr zu gefallen, das vor allem auch die Karamellnote noch schön lange am Gaumen hängt.

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Hummel Märzen

Neben der Brauerei Wagner gibt es in Merkendorf auch noch die Brauerei Hummel. Auch von dieser habe ich im Blog schon das ein oder andere Bier vorgestellt. Mit dem Märzen folgt nun ein weiteres aus dem sehr umfangreichen Sortiment, welches sowohl eine breite Auswahl ganzjähriger Bierspezialitäten als auch einige saisonale Klassiker aufweist, sodass für jeden Geschmack ein passendes Bier im Portfolio ist und man das ganze Jahr über abwechselnde Bierspezialitäten genießen kann. Das Märzen kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen sehr passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen brotigen, durchaus gerteidigen Geruch.

Zum Geschmack: Das Bier wirkt auf mich sehr süffig und hat einen eher brotigen Charakter. Die Kohlensäure ist eher moderat dosiert. Es ist ein im Körper ein durchaus kräftges Bier, dass im Abgang dennoch auch eine gewisse Würze hat. Insgesamt ist es ein sehr süffiges und getreidiges, als auch würziges Bier, das mir aber dennoch im Abgang ein wenig zu brotig erscheint. Vor allem im nachgan legt sich dieser Geschmack ein wenig zu penetrant um den Gaumen. Das Bier wirkt zwar irgendwie schwer, aber dennoch macht es die Kohelsnöure einigermaßen süffig, auch wenn es im Abgang ein kleines bisschen alkoholisch wirkt.

Zum Fazit: Trotz kleiner Schwächen handelt es sich auch bei diesem Bier aus Merkendorf um ein wirklich gutes und süffiges Bier. Mir ist das eine Wertung von 4 Sternen wert.

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Wagner Kupferstich

In Oberfranken gibt es mehrere Brauereien mit dem Namen Wagner. Von gleich zweien habe ich hier im Blog auch schon mehrere Biere vorgestellt, nämlich den Wagner Bräus aus Kemmern und Merkendorf. Von jener aus Merkendorf habe ich nun längerer Zeit wieder ein Bier im Test. Dieses Mal soll er sich dabei um das Rotbier drehen, das auf den schönen Namen Kupferstich hört. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, orangenes Bier. Es hat keinen wirklich besonderen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht sehr brotig in der Nase und ist durchaus auch karamellig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass ich als durchaus röstig-würzig beschreiben würde, mit einem karamellig röstigen Abgang. Insgesamt hat das Bier einen schlanken Körper und zeichnet sich vor allem durch einen kernigen, hopfig-röstigen Abgang aus. Aber auch etwas leicht beeriges macht sich breit. Im Nachgang hat man dieses milchig röstige was bei Rotbieren typisch ist. Auch im weiteren trinkverlauf ist es ein im Körper durchaus ein eher schlankes Bier, das aber auch etwas röstig ist und gut herb im Abgang.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein gutes Rotbier, dass insgesamt aber eher ein wenig leichter ist und geschmacklich nicht ganz so komplex wie ähnliche Biere. Das muss es aber auch gar nicht sein, denn ich finde es auch so recht lecker.

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Rittmayer WinterWeizen

Es muss an Weihnachten nicht immer nur untergärig sein. Auch Weizenbiere lassen sich durchaus auch unterm Weihnachtsbaum hervorragend trinken. Wenngleich man diese Bierspezialität vor allem mit schönen Sommertagen im Biergarten verbindet, gibt es einige Brauereien die auch weihnachtliche Varianten dieser obergärigen Spezialität anbieten. Dann eben für gemütliche Abende am Kamin und meist sind diese Weizenbiere dann auch dunkler oder stärker, als ein klassisches Hefeweizen. Einen solchen Vertreter stellt auch das Winterweizen der Brauerei Rittmayer aus Hallerndorf in Oberfranken dar. Speziell für die dunkle Jahreszeit gebraut, hat es nun wieder Saison und damit auch den Weg in mein Glas gefunden. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes bis braunes Weizenbier.

Zum Geruch: Das Bier riecht brotig und leicht schokoladig.

Zum Geschmack: Das Bier hat einen etwas süßlichen Einstieg. Es hat einen durchaus kräftigen, respektablen Körper und auch eine dezente Röstaromatik im Abagng. Hier folgt dann auch eine schöne Süße mit schokoladigen Ausklang, welche sich dann im Nachgang schön um den Gaumen legt. Auch eine reife Banane kommt hinzu und passt sehr gut zu dem Schokoaroma und man hat hier etwas den Geschmack von Schokofrüchten. Dazu lässt sich auch deutlich etwas von Pflaume oder Pfirsich schmecken. Insgesamt ist das Bier sehr kräftig und überzeugt mich vor allem durch seinen schokoladigen Abgang.

Zum Fazit: Ein süßliches, fruchtiges Weizenbier mit schöner schokoladiger Note. Komplex aber dennoch nicht aufdringlich oder überladen im Geschmack und perfekt ausbalanciert. Von mir gibt es die Höchstwertung von 5 Sternen.

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Fürst Carl Franken Ale

Das man auch im Franken nicht nur an althergebrachtem festhält, sondern sich auch immer wieder neuen Biertrends und Spezialitäten öffnet, zeigt mein folgender Biertest. Schließlich ist die Kunst des Bierbrauens nicht nur darauf beschränkt, althergebrachtes in möglichst gleichbleibender Qualität zu erhalten, sondern auch immer wieder zu experimentieren und neue Biersorten zu entwickeln. Mein folgendes Testbier ist genau so ein Fall, denn hier trifft britische auf fränkische Braukunst mit dem Franken Ale. Das Franken Ale ist ein dry hopped Pale Ale bei dem der Aromahopfen Hallertauer Mittelfrüh zur Kalthopfung verwendet wurde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein doch etwas keksig brotiges Aroma. Es hat dazu zitrusartige Nuancen und einen grasigen Hopfenduft.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, das getreidig hefig ist, mit einer vor allem im abrang zu Trage tretenden leichten Fruchtigkeit. Es ist am Gaumen bitter und aromatisch im Geschmack, jedoch ist es ach etwas an Banane erinnernd man schmeckt das Weizenmalz zum braunen benutzt wurde.

Zum Fazit: Es hat durchaus interessante Hopfennoten und auch etwas leicht fruchtiges und für mich ist das ein solides Bier für das es von mir 3 Sterne gibt.