Veröffentlicht in 3-Sterne

Riedbacher Frankenbräu Spezial

Die Brauerei von der mein zweites Bier stammt, nennt sich zwar Franken Bräu befindet sich aber in der Gemeinde Riedbach in Hohenlohe, das zu Baden Württemberg gehört. Daher Name Frankenbräu kommt aber daher, das das Gebiet zur Region Franken gehört und historisch auch mit dem Stamm der Franken in Verbindung steht. Die Brauerei selbst geht zurück auf das Jahre 1807 und ist noch heute in Besitz der Familie Krauß. Das Stammbier der Brauerei ist das Spezial ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat eine wirklich ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Bier aber auch muffige Noten hat man in der Nase. Es riecht etwas ledrig oder sogar nach nassem Hundefell wenn man mich fragt.

Zum Geschmack: Hier ist es zum Glück das absolute Gegenteil. Es ist ein sehr süffiges, eher auf die süßlichen Malznoten betontes Bier. Es hat am Gaumendach eine gewisse Hopfenbittere die dazukommt und die prickelt. Ab und an kommt etwas getreidiges durch, Insgesamt doch eigentlich sehr frisch und bekömmlich. Die Kohlensäure finde ich ganz gut dosiert und der Körper ist zwar präsent, aber nicht zu extrem.

Zum Fazit: Ein solides Exportbier ohne Highlights, aber auch ohne Tiefen, wenn man den Geruch ausnimmt. Ich gebe dem ganzen solide 3 Sterne, da es im Großen und Ganzen doch ganz gut schmeckt.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Allgäuer Brauhaus Büblebier Edelbräu

Heute geht es ins beschauliche Allgäu. Es geht nach Kempten, in eine der ältesten Städte Deutschlands. Unsere heutige Testbier bzw. die Brauerei die es herstellt hat hier seinen Ursprung. Die Brauerei ist das Allgäuer Brauhaus, welche sich heute aber nicht mehr in Kempten, sondern in Marktoberdorf befindet. Die Brauerei entstand 1911 durch den Zusammenschluss mehrer kleiner Brauereien in Kempten und hat sich im laufe der Jahrzehnte durch immer mehr Übernahmen in der Region zu einer Großbrauerei entwickelt. Seit 2003 gehört die Brauerei zur Radeberger Gruppe. Verkostet wird heute das Büblebier Edelbräu. Das Büblebier, von dem es 5 Sorten gibt, geht darauf zurück, dass früher die Kinder in die Wirtschaften geschickt wurden um ein Krug Bier für den Vater zu holen, da es damals noch kein Flaschenbier gab. Am Wirtshaus gab es eines kleinen Fensterlein zur Straße heraus, neben dem eine Glocke hing. Wenn daran geläutet wurde kam der Wirt und brauchte einen Krug frisch gezapftes Bier. So ist das Büble Bier also diesen Knaben gewidmet. Das Büble Edelbräu ist eine Art Exportbier  mit 5,5% Alkohol.

Zur Optik: Ein kräftiges goldenes Bier, mit einem Stich ins Bernstein. Das Bier ist klar filtriert, aber der Schaum ist sehr flüchtig. Nach ein paar Sekunden ist der Schaum schon wieder verschwunden.

Zum Geruch: Ein karamelliger Geruch. Man hat eine süße brotige Note, wie sie typisch für dieses Sorte ist. Dazu leicht fruchtige Noten von Birne und Apfel und es erinnert ein wenig an eine Streuobstwiese.

Zum Geschmack: Es ist ein rundes Bier mit einer herben Geschmacksnote. Es ist leicht herb und prickelt im Abgang ein wenig auf der Zunge. Ansonsten finde ich es ein wenig zu grobmalzig und die Süße ist nur leicht im Nachgeschmack vorhanden. Es wirkt außerdem irgendwie ein wenig teigig auf mich. Im Antrunk ist es eher nichtssagend und wässrig, bevor dann im Mittelteil der Geschmack wieder einsetzt. Es ist insgesamt ein Bier, das schon einen gewissen Geschmack hat, insgesamt aber eher recht nichtssagend ist. Es ist insgesamt recht kontinuierlich im Geschmack und hat weder am Anfang noch am Ende Geschmackseinbußen. Es ist aber irgendwie einfach nicht süffig.

Zum Fazit: Ich finde das mich das Bier nicht wirklich überzeugt. Es schmeckt irgendwie unrund und ist auch nicht süffig. Zusätzlich hat es geschmacklich auch keine Highlights und ist relativ schwach. Ich gebe hierfür nur 2 Sterne.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Distelhäuser Export

Im zweiten Biertest gibt es Mal wieder ein Bier aus der Distelhäuser Brauerei aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tauberbischofsheim. Ein Klassiker der Brauerei ist das Export mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat einen süßlichen Geruch mit etwas getreidigen Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eidnruck ist es ein wenig ein süßliches Bier, mit teilweise auch kurzen grünlichen und gurkigen Einflüssen, aber nur ganz leicht. Vor allem im Antrunk kommt dieses Aroma durch, jedoch kommt im Abgang die Kohlensäure zur Hilfe und der Körper ist recht kompatibel, der das Bier dann sehr bekömmlich macht. Es bleibt ein süßmalziger Nachgeschmack. Auch im weiteren Trinkverlauf ein durchaus würziges und trinkbares Bier.

Zum Fazit: Ein ganz schön würziges und wirklich schmackhaftes Bier. Für ein Export ist es sehr süffig und auch die Getreide und Kohlensäurearomen sind gut aufeinander abgestimmt. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Mohrenbräu Spezial

Im heutigen Test geht es dieses Mal ins österreichische Vorarlberg nach Dornbirn zur Mohrenbrauerei. Die Brauerei hat ihren Namen vom Gründer Josef Mohr, der die Brauerei 1784 eröffnete. Seit 1834 ist die Brauerei in Besitz der Familie Huber, die die Geschicke noch heute leitet. Das Spezial, welches ich heute verkosten werde liegt mit 5,6% Alkohol irgendwo in dem Bereich von Export und Märzen.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Ein schöner weißer Schaum bedeckt das Gebräu.

Zum Geruch: Man hat einen bierigen, würzigen Geruch. Dazu schöne kräftige Getreidenoten die sich in der Nase breit machen.

Zum Geschmack: Man hat ein lecker würziges Bier. Es ist sehr cremig und hat ein ausgesprochen weiches Mundgefühl. Im Abgang hat es eine schöne Würze, in der schön das Getreide durchkommt. Außerdem prickelt es dort leicht am Gaumen. Insgesamt wirkt das Bier sehr frisch. Der Hopfen kommt im Abgang nur ganz leicht durch. Gegen Ende kommt der Hopfen etwas besser zum tragen und wirkt durch seine leichten herben Noten auch noch einmal präsenter.

Zum Fazit: EIn recht solides Bier, welche sman durchaus trinken kann. Es wirkt für seinen Alkoholgehalt gar nicht so kräftig, aber dennoch recht erfrischend. Ich gebe dem Bier daher solide 3 Sterne.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Rotochsen Edel Export

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal wieder nach längerer Zeit ein Bier von der Ellwanger Rotochsenbrauerei. Das edel Export welches ich heute verkosten möchte ist dabei die Hauptsorte der Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Man hat ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat eine schöne weiße Schaumhaube.

Zum Geruch: Man hat einen recht neutralen Geruch.  Es riecht ein wenig nach botigen Getreidenoten und hat auch ein wenig hopfige Noten, die jedoch eher ein bisschen parfümig wirken. Aber auch ein wenig muffig.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich zunächst der recht neutrale Eindruck. Vor allem im Abgang ist es recht wässrig. Malzig ist dieses Bier dabei nur leicht. Insgesamt wirkt das Bier sehr leicht, aber es ist süffig und wirkt frisch. Vom Hopfen ist in diesem Bier überhaupt nichts zu schmecken. Später hat man dann eine ganz leichte bittere Note auf der Zunge, die von der Kohlensäure getragen wird. Es bleibt aber recht unspektakulär. Im Abgang ein wenig ledrige aber auch blumige Noten.

Zum Fazit: Ein Bier, welches sehr sehr durchschnittlich ist. Man kann es durchaus trinken wenn man keine besonderen Ansprüche hat, aber wenn ich die Wahl hätte würde ich mich wohl für ein anderes Bier entscheiden. Ich gebe daher auch nur 2 Sterne.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Heylands Export

Im heutigen zweiten Biertest geht es dieses Mal nach Aschaffenburg oder besser gesagt nach Großostheim. Das hat damit zu tun, das die Marke Heylands zwar auf eine gleichnamige Brauerei aus Aschaffenburg zurückgeht, inzwischen aber bei der Brauerei Eder in Großostheim gebraut wird. Die Heylands Brauerei hat ihre Ursprünge im Jahre 1798. 1998 fusionierte man dann mit besagter Brauerei Eder und seit 2001 werden alle Biere ausschließlich in Großostheim hergestellt, so auch die bekannten Schlappeseppel Biere, die ebenfalls zum Konzern gehören. Verkosten möchte ich den Klassiker Heylands Export mit einem Alkoholgehalt von 5,5%. Ein besonderer Dank geht hierbei an Freunde von mir, die mir das Bier mitgebracht haben.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, aber auch vor allem süßlicher Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr getreidig lastiges Bier mit einer sogar leicht röstigen Note. Der Abgang ist aber dann etwas nichtssagend und wässrig. Es prickelt ganz leicht am Gaumen. Im Großen und Ganzen ist es ein mildes, aber leider auch nichtssagendes Bier. Das bleibt auch im weiteren Trinkverlauf so, wobei es irgendwie einen toastigen Beigeschmack hat. Dazu kommt dann und wann ganz angenehm der Hopfen, damit es nicht vollkommen nichtssagend bleibt.

Zum Fazit: Hier hat man Licht und Schatten. Es ist doch sehr nichtssagend, hat aber ab und an hopfige und getreidige Noten. Man kann es durchaus trinken, keine Frage, da es keine Fehler hat. Es gibt aber in diesem Bereich Besseres und so gebe ich 2 Sterne für dieses Bier, da es einfach zu wenig ist für mich.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Hessenquell Landbier

Im folgenden Biertest gibt es dieses Mal etwas neues von der Licher Brauerei aus dem gleichnamigen Ort Lich. Mit dem Hessenquell Landbier, hat die mittelhessische Brauerei Anfang 2019 ein neues Bier auf den Markt gebracht. Dafür möchte ich mich bei einem Kumpel bedanken, der mir dieses Bier aus Frankfurt mitgebracht hat. Das Bier beruht laut der Brauerei auf einer alten Marke, die vor etwa 100 Jahren von Licher vertrieben wurde. Die Brauerei selbst ist mittlerweile in der Hand von Bitburger, nachdem die Inhaberfamilien Jhring und Melchior sie 2004 verkauften. Das Bier selbst ist irgendwo zwischen Hellem und Export angesiedelt und hat einen Alkoholgehalt von 5,0%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent getreidges, aber auch leicht pappiges Aroma hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, mit durchaus sehr frischen getreidgen Noten, die auch einen doch eher leichten Körper hervorrufen. Man hat Anflüge einen leichten süßetreidgen Bieres, die aber von den doch eher herben und derb getrdeidigen Noten kaschiert werden. Vor allem im Antrunk hat man leicht herbe Noten im Abgang.

Zum Fazit: Ein wirklich uriges Bier, dem man seine Geschichte eines 100 Jahre alten rezepts gerne abkauft. Es ist sehr würzig und bekömmlich. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Kronen Export

Passend zum Revierderby, welches heute Mittag in Dortmund stattgefunden hat, gibt es nun einen Test eines Bieres aus dieser Stadt, die lange Zeit die Bierhauptstadt Europas war. Auch wenn mittlerweile fast alle Biere in einer Großbrauerei gebraut werden, so hat sich die Markenvielvalt bis heute erhalten. Ein davon ist die Marken Kronen aus der gleichnamigen ehemaligen Brauerei, die bis zum Jahr 2000 existierte. Natürlich möchte ich ein Export, die für Dortmund typische Sorte verkosten. Innerhalb, der Dortmunder Marken hat Kronen so etwas wie ein Premium Image, da die marke sehr stark gepflegt und auch beworben wird und sich nicht im Billigbiersegment Positioniert.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier mit einem ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges und intensiv brotiges Aroma hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Ein würziges und sehr getreidiges Aroma habe ich im ersten Eindruck. Vor allem der Nachgang weiss wirklich sehr zu überzeugen. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr intensives Bier mit einer gewissen süßliche Note, die aber nicht zu dominant ist und vom Mundgefühl her sehr weich ist. Im weiteren Trinkverlauf wird es etwas zu süßlich und das getreidige ist mir zu penetrant. Es fehlt wirklich an Spritzigkeit. Den Hopfen sucht man ebenfalls vergeblich.

Zum Fazit: Ein kräftiges und würziges Export. Ich finde vor allem die Getreidenote sehr überzeugend. Auf der anderen Seit geht dem Bier aber auch vieles andere ab. ich gebe hierfür 3 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Dortmunder Union Export

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal ein Bier, welches für seinen Bierstil prägend war, den das Union Export, gilt gemeinhin als erstes seiner Art überhaupt. Entstanden aus einem Fehlsud hat sich das Bier schnell überraschender Beliebtheit erfreut. Hersteller war die Union Brauerei aus Dortmund, deren Gär und Lagerturm als Dortmunder U heute immer noch eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Die dazugehörige Brauerei gibt es leider seit 2006 nicht mehr, die Marke aber schon noch. Sie wird bei der letzten verbliebenen Dortmunder Großbrauerei, der Actienbrauerei gebraut. Der Alkoholgehalt beträgt 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Der Schaum ist leider nicht wirklich vorhanden.

Zum Geruch: Der Geruch ist recht nichtssagend. Ein wenig Malz und sogar leicht seifig/parfümig

Zum Geschmack: Auch der Geschmack ist recht neutral. Der erst Eindruck ist noch einigermaßen würzig. Jedoch ist hier ein fast schon zu arger Fokus auf den Hopfen gerichtet. Sogar ein leichten Apfel hat man im Abgang. Vom Malz ist leider gar nicht so viel zu schmecken und so fehlt der süßlich malzige Geschmack, wie man es sich von einem Export erhofft. Jedoch ist dieser würzige, leicht hopfige Eindruck nur in den ersten Schlücken. Man hat im Antrunk einen leicht malzigen Geschmack, der im Abgang dann in ein wenig herbe Noten übergeht. An sich recht unspektakulär und ein normales Export Bier der etwas leichteren Sorte. Es istinsgesamt schon würzig und an sich ein schon recht gut ausbalanciertes Bier, das eine Kante hat, aber hier und da ein wenig zu künstlich bzw leicht metallisch wirkt. Im Nachgang ist es leider recht wässrig.

Zum Fazit. Ein Bier, das Ganz gut Seiten hat, aber hier und da ist es schon auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Licht und Schatten halten sich hier die Waage und daher gebe ich 3 Sterne für das Union Export.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Kloster Scheyern Klostergold Hell

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier aus dem Kloster Scheyern. Die Brauerei und das Kloster Existieren bereits seit 1119, jedoch sind die meisten Biere die unter dem Label Kloster Scheyern verkauft werden gar nicht im Kloster gebraut. Lediglich die Biere, die im weiteren Umkreis der Brauerei erhältlich sind stammen auch wirklich von dort. Die Biere die wir kennen und die weitläufig vertrieben werden, werden von der Tucher Brauerei in Lizenz für das Kloster gebraut und vertrieben. Verkosten möchte ich dabei das Klostergold, ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,4%.

Zur Optik: Ein sehr helles und goldenes Bier. Der Schaum ist aber nicht so ausgeprägt und nur 1 cm breit.

Zum Geruch: Ein malziger Geruch. Ein leicht süßlicher Mix aus brotigen und gerstigen Aromen in der Nase.

Zum Geschmack: Ein frischmalziges Bier mit leichten Karamellnoten. Es ist ein würziges Bier, dem aber auch ein bisschen Geschmack abgeht und es bisweilen wässrig wirkten lässt. Insgesamt ist es also sehr mild. Im Abgang schmeckt man ein wenig die Würze des Hopfens. Diese ist jedoch nur ganz marginal schmeckbar. Die Kohlensäure ist recht gut dosiert und macht das Bier auf der einen Seite recht süffig und auf der anderen Seite auch nicht zu schal.

Zum Fazit: Einrecht süffiges Bier, das trotz seines Alkoholgehalts noch als Helles durchgehen würde. Ich finde es aber geschmacklich nicht wirklich berauschend sondern eher sehr langweilig. Ich gebe hierfür 3 Sterne.