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Waldhaus Spezial Gold

Von der Waldhaus Braumanufaktur von Dieter Schmid habe ich mit dem Spezial Gold eines der klassischen Standardbiere der Schwarzwälder. Das im Stile eines Exportbieres gebraute Erzeugnis hat einen Alkoholgehalt von 5,6%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr getreidiges und brotiges Aroma. Im Geruch ist allgemein auf diese beiden Aspekte zentriert.

Zum Geschmack: Ein sehr süßliches Malzaroma das man im Mund hat. Es zieht sich vom Anfang bis Ende durch den Mund durch. Es ist sehr weich vom Mundegfühl her und ist sehr süßmalzig. Die Kohlensäure prickelt teilweise ein wenig zu arg, jedoch hält es sich im großen und ganzen im Rahmen.

Zum Fazit: Ich hätte mir obgleich dir bisher guten Biere der Brauerei etwas mehr erwartet. So ist ein gutes aber irgendwie auch generisches Exportbier. Ich gebe ihm 3 Sterne.

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Häffner Export

Ein eher leichteres Export kommt von der Häffner Brauerei aus der badischen Kurstadt Bad Rappenau. Denn das Export von der Brauerei, die auch die bekannten Hopfenstopfer Biere braut hat nur einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein recht blumiger Geruch der einem da in die Nase strömt. Aber auch eine ganz komisch muffige Note die nicht genauer definierbar ist kommt noch hinzu.

Zum Geschmack: Ein sehr kerniges und würziges Bier ist es im ersten Eindruck. Außerdem wirkt es sehr sehr frisch. Insgesamt ist es eine sehr urige, getreidige Interpretation, die absolut nicht süßlich wirkt, sondern sehr herb brotig mit Anklängen der eher schrotigeren Brotkruste. Auch hat es eher diesen typischen fränkischen Einschlag ins eher grünlich gerstige. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt dieses Bier sehr annehmbar und bekömmlich. Im Nachgang finde ich es süßlich, aber auch ein wenig parfümig. Bei diesem Export sticht vor allem der Hopfen doch sehr heraus, was für etwas Abwechslung sorgt und durchaus spannend wirkt. Wenn man sich genauer mit dem etwas parfümigen Abgang auseinandersetzt kommt man auf eine leicht fruchtige Note, die etwas an grüne Äpfel und Birnen erinnert.

Zum Fazit: Ja es ist eins ehr uriges Bier, hat hier und da aber auch ein paar doch gewöhnungsbedürftige Nuancen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Ustersbacher Edel Export

Der Klassiker der Ustersbacher Brauerei aus der Nähe von Augsburg ist das Edel Export. Alkoholtechnisch kommt es auf 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma mit feinen getreidigen Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein malzig süßliches Bier mit einem doch sehr schönen, leicht herben Abgang. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein zugleich würziges, aber auch süßliches Bier mit gewisser süßlich-getreidiger Note.

Zum Fazit: Ein gutes süffiges Exportbier mit einem kräftigen Malzkörper. Etwas unspektakulär aber genauso wie eine ordentliche halbe sein sollte. das gibt 4 Sterne.

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Giengener Spezial

Von der Giengener Schlüsselbrauerei habe ich mit dem Spezial nun noch dem Klassiker des Betriebes im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig, süßliches Aroma. Man hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geschmack: Ein prickelnder Antrunk mit einer guten Kohlensäure, die perfekt mit den süßlichen Getreidenoten harmoniert. Dadurch wird das Bier nicht zu süß. Ein sehr süffiges Bier, bei welchem im Abgang eine kurze, leichte Hopfenbittere den Malzgeschmak abrundet. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es eigentlich ein gut trinkbares Bier. Gegen Ende lässt ein wenig die Süße nach.

Zum Fazit: Ein doch ganz gut trinkbares Bier. Es hat schöne Malznoten und ist etwas süßlich. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Simon Regal

Es gibt im heutigen Test wieder ein Bier aus Luxemburg und damit geht auch automatisch wieder ein Dank an meinen treuen Bierspender fürs Besorgen raus. Dieses mal werde ich das erste Bier der Brasserie Simon aus Wiltz verkosten, von der ich noch ein paar Biere im Petto habe. Es wird das Regal sein, ein Bier das stilistisch in die Richtung eines Exports geht. Zumindest wird es auf der Website als weniger hopfig, mehr malzbetont und kräftiger beschrieben, bzw. wird es auch als Typ Dortmunder bezeichnet, was dem klassischen Exportbier entspricht. Dementsprechend liegt auch der Alkoholgehalt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein intensives, brotiges Aroma das ich hier in der Nase habe.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich hier ein Bier mit einer geschmacklich eher zurückerhaltenden Nuance. Es ist ein Bier, bei dem die Kohlensäure schon eine größere Rolle spielt. Insgesamt merkt man schon das ein Malzkörper präsent ist und das das Bier kräftig ist, aber geschmacklich kommt wirklich nicht so wahnsinnig viel rüber.

Zum Fazit: Man kann es gut trinken ohne Frage, ohne das dabei irgendwelche unangenehmen Beigeschmäcker auftauchen. Es ist aber so auch kein wirkliches Highlight was sich aus der breiten Masse abhebt, eher sogar mit etwas weniger Geschmack. Es ist aber auch nicht wässrig, einfach ein bisschen farblos und bekommt daher die Wertung von 3 Sternen.

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Storchen Export

Die Storchenbrauerei aus Pfeffenhausen in Allgäuer Voralpenland gelegen ist der Produzent meines nächsten Testobjekt, einem klassischen Exportbier. Die seit 1804 aktive Brauerei ist in 5 Generation in Besitz der Familie Roth und setzt sich mit ihren Bieren außerdem auch für den Schutz des ihr namensgebenden Vogels ein. Das Export kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr süßliches, getreidiges Aroma hat man in der Nase.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck ist es ein vor allem getreidig süßliches Bier. Es hat einen sehr feinen süßmalzigen Charakter und der Körper wirkt relativ kräftig. Die Kohlensäure könnte besser sein und der Hopfen kommt auch nicht wirklich durch. Auch im weiteren Trinkverlauf ein durchaus sehr gut trinkbares Bier mit einem würzig süßlichen Charakter.

Zum Fazit: Es ist ein kräftiges Bier, das mir aber ein klein bisschen zu Schal ist. Ich vermisse die Kohlensäure und den Hopfen ein wenig. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Mittenwalder Berg Gold Export

Für den nächsten Test zieht es mich mal wieder den Karwendel hinauf zu Deutschlands höchstgelegener Privatbrauerei. Nur die Staatsbrauerei Rothaus liegt bei ähnlicher Größe noch höher. Von eben jener Mittenwalder Brauerei gibt es nun das Berg Gold Export mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein goldenes, klares Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig frisches Bier. Es hat schöne brotige Noten.

Zum Geschmack: Ein sehr süßliches und frisches Aroma welches man zunächst einmal bei diesem Bier hat. Es hat einen schönen getreidigen Nachgeschmack, hat aber einen leichten kurzen Anflug von Hopfen im Abgang. Dennoch ist dieses Bier eher auf der süßlichen Ebene zuhause. Auch im weiteren Trinkverlauf ist dieses Bier noch recht süffig. Die dezente Süße ist recht gut für dieses Bier. Es hat zwar einen ordentlichen Geschmack, jedoch ist er insgesamt betrachtet doch recht dezent, aber trotzdem im Vergleich zu anderen Bieren ganz gut.

Zum Fazit: Ein gutes nicht zu kräftiges Exportbier mit einer schönen Getreidenote. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Feldschlösschen Export

Der folgende Test führt mich nach Dresden zur Großbrauerei Feldschlösschen. Von dieser gibt es heute das Export im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldens Bier. Es hat einen ganz ordentlchen weissen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig getreidiges Bier hat man da im Geruch.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Einruck ein wenig süßlch, aber auch geschmacklich nicht zu süßlich sondern etwas pappig mit leichter herber Komponente. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein schmackhaftes Bier mit sehr schönen getreidigen Noten. Es hat allerdings immer ein etwas unpassendes Fehlaroma.

Zum Fazit: Ein ganz passables und trinkbares Bier, das allerdings immer wieder leicht komische Komponenten hat. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Tegernseer Spezial

Der nächste Biertest dreht sich um das Spezial des herzoglichen Brauhaus Tegernsee. Dieses Exportbier kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,6%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klares Bier. Es hat eine weißen Schaum, der jedoch recht schnell verfliegt.

Zum Geruch: Ein malzig süßlicher Geruch. Es hat einen sehr süßlichen Geruch, mit einer leicht fruchtige Note.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges und zugleich auch frisches Bier. Es ist nicht zu süß, aber auch nicht zu wässrig. Es hat wirklich von allem ein bisschen und wirkt sehr gefährlich süffig. Es hat vor allem im Abgang so eine für ein helles Bier typische getreidige frische ,die sich schön im Mund breit macht und sich dort dann auch festsetzt.

Zum Fazit: Mal wieder hat man ein vorzügliches Bier aus dem Hause Tegernsee. Ich kann gar nicht anders als auch hier eine Wertung von 5 Sternen abzugeben. Bravo.

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Hatz Export

Mein heutiger erster Test führt mich nach Rastatt bzw. Karlsruhe. Es gibt ein Bier der Marke Hatz, das seit der Fusion im Jahre 2010 bei Moninger in Karlsruhe gebraut wird. Das Hatz Export ist eines der Standardsorten der Marke und hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein wenig geruchsneutral. Leichte brotige Noten mit ein wenig mineralische Noten kommen hinzu.

Zum Geschmack: Ein süßlich bortiges Bier mit einem leicht mineralischen Aroma. Im Antrunk prickelt es und ist ein wenig hopfig. Im Abgang ist es irgendwie metallisch und hat leichte alkoholische Noten, die sich auch in den Nachgang überziehen. Im weiteren Trinkverlauf wird es teilweise ein wenig trinkbarer. Es kommen ab und zu ein paar süßliche Noten durch. Irgendwie ist es einfach nicht so rund, auch wenn es ein wenig besser wird.

Zum Fazit: Ich finde es ein Exportbier, das mir nicht so recht mundet. Es ist irgendwie ein wenig zu alkoholisch und leicht metallisch. Da es im weiteren trinkverlauf aber besser wird bekommt es von mir 2 Sterne.